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Gute Coaches gibt es nicht wie Sand am Meer!
Das Coaching-Business geht mittlerweile durch die Decke. Überall sprießen selbst ernannte Coaches aus dem Boden. Egal für welche Lebenslage, sie sind da. Personal Coach: 182.000.000 Ergebnisse auf Google. Lifestyle Coach: 296.000.000 Treffer. Spiritual Coach: 177.000 Möglichkeiten. Aber wer aus diesem Dschungel passt wirklich zu dir und deinem Anliegen? Und wie kannst du dich als angehender Coach von dieser sintflutartigen Sturzflut abheben?
Das brandaktuelle Buch von Benjamin Berg The Next Level Coaching beschäftigt sich mit genau diesem Thema. The Next Level Coaching hilft sowohl Coaches dabei, der beste Mentor zu werden als auch Coachees, den richtigen Mentor zu finden. Du bekommst einen exklusiven Einblick in das Leben und Wirken eines Profi-Coaches und verstehst endlich:
Ein guter Coach zu sein oder einen guten Coach zu finden - diese Tür wird von ein und demselben Schlüssel geöffnet: Du musst dir darüber klar werden, wer du wirklich bist und wo du hinwillst. The Next Level Coaching hilft dir dank persönlichen Erfahrungen und Übungen dabei, die nötigen Erkenntnisse zu gewinnen. Tritt ein und starte deine Reise in dein erfülltes Leben!
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Seitenzahl: 113
Veröffentlichungsjahr: 2022
Haftungsausschluss:
Die Ratschläge im Buch sind sorgfältig erwogen und geprüft. Alle Angaben in diesem Buch erfolgen ohne jegliche Gewährleistung oder Garantie seitens des Autors und des Verlags. Die Umsetzung erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko. Eine Haftung des Autors bzw. des Verlags und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder sonstige Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und/oder unvollständiger Informationen verursacht wurden, ist ausgeschlossen. Verlag und Autor übernehmen keine Haftung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte ebenso nicht für Druckfehler. Es kann keine juristische Verantwortung sowie Haftung in irgendeiner Form für fehlerhafte Angaben und daraus entstehende Folgen von Verlag bzw. Autor übernommen werden.
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Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
1. Auflage 2022
© 2022 by Remote Verlag, ein Imprint der Remote Life LLC, Powerline Rd, Suite 301-C, 33309 Fort Lauderdale, Fl., USA
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.
Redaktion: Melanie Krauß
Lektorat und Korrektorat: Lena Bauer, Annika Hülshoff, Markus Czeslik
Umschlaggestaltung: Sprudelkopf Design
Satz und Layout: Zarka Ghaffar
Abbildungen im Innenteil: Adobe Stock
ISBN Print: 978-1-955655-80-4
ISBN E-Book: 978-1-955655-81-1
www.remote-verlag.de
BENJAMIN BERG
DER MEGATREND
KAPITEL 1
Grundlegende Werte beim Coaching
Menschlichkeit
Authentizität
Was sind Werte?
Deine Rolle
Deine Person als Kern des Coachings
Ehrlichkeit und Klarheit
KAPITEL 2
Der Wert des Momentes
Kostbare Momente
Sei stolz
Dein Ego gegen dein Selbst
Neues erleben – Neues lernen – weiter lernen
Es ist deine Zeit
Der eigene Coach: Coach the Coach
KAPITEL 3
Reflexion
Mutig sein und Neues erleben
Gastbeitrag Daniel Tomaschko
Online oder Offline Coaching? Der Unterschied kurz erklärt
KAPITEL 4
Merkmale für einen guten Coach
Selbstreflexion
Offenheit
Die eigene Geschichte
Authentizität und Klarheit
Empathie
Demut
Vertrauen
Deine Positionierung
Strahlkraft
Wohlbefinden
Gemeinsamkeit
Verbindung
Epilog
Quellenangaben
Die westliche Welt bietet uns schier unendliche Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung. Sei es beruflich oder privat, in den letzten Jahrzehnten haben sich viele Lebensmodelle aufgelöst. Das klassische Bild der vierköpfigen Familie mit der Frau am Herd und dem Mann als Familienernährer ist abgelöst. Einst feste gesellschaftliche Bilder wurden aufgebrochen, zersetzt in viele kleine Teile, aus denen sich die Generationen X, Y und Z ihr eigenes Lebensbild zusammenpuzzeln können. Nun haben wir die Qual der Wahl aus unendlich vielen Lebensweisen, die versprechen, individuelle Träume und Wünsche Realität werden zu lassen – wenn wir an uns selbst arbeiten.
Auf der anderen Seite erkennen viele Menschen die daraus entstehende Orientierungslosigkeit und möchten anderen dabei helfen, ihren individuellen Weg zu finden.
So kommt man inzwischen nicht mehr um den Megatrend herum, der Abhilfe schaffen soll. Bei Instagram, Facebook oder TikTok ist er bereits omnipräsent, bei der Google-Suche erzielt er ungefähr 4.030.000.000 Ergebnisse in 0,67 Sekunden. Die Rede ist von Coaching – das Mittel schlechthin, um dein Leben auf das nächste Level zu bringen und dich glücklich zu machen. Dein Leben wird nicht mehr wie ein labberiger Toast schmecken, wie es Peter Fox in seinem Song Alles neu sagt.
Es scheint schier unendliche Arten von Coaching zu geben. Jeder hat dabei seinen eigenen Begriff und seine eigene Fachrichtung, besser gesagt, sein eigenes Spezialgebiet. Finanzen? Kein Problem.«In zwei Jahren zur ersten Million». Immobilien? Sehr gern. «So bekommst du jeden Kredit von der Bank». Alles kein Thema. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit? Spring mit auf den Hypetrain, schließ dich einem fantastischen Netzwerk von sagenhaften Coaches an. Egal ob jung oder alt. Erfolgreich oder noch in den Kinderschuhen. Coaching bietet dir genau die Möglichkeit, die du brauchst, um aus dir das zu machen, was du immer sein wolltest. Sei ein Vorbild für andere. Sei die Person, die über sich hinauswächst und in den Abendnachrichten als Superheld abgelichtet wird, während sie mit wehendem Umhang auf einem Hochhaus steht, bereit die Menschheit zu retten. Die letzte Hoffnung der Menschheit bist du. Du willst schnell erfolgsgekrönt sein und möglichst vielen Menschen helfen? Die vorherige Beschreibung ist dein Tagtraum? Genau so was willst du auch? Die Zustimmung spüre ich doch bis hier, auch wenn wir uns wahrscheinlich gar nicht kennen. Ich spüre, da ist so eine Energie.
Wenn das so ist, dann tut es mir leid, sagen zu müssen, dass es nicht so einfach ist, wie es klingt. Den Honig, den dir diese paar Zeilen um den Mund geschmiert haben, den musst du dir leider wieder abwischen. Der zeitliche Aufwand, den du in einen solchen Prozess der persönlichen Entwicklung steckst, sowie deine persönliche Bereitschaft dazu sollten unermesslich sein.
Seit mehreren Jahren bin ich nun dabei, an mir selbst zu arbeiten, um mich besser zu verstehen, sogar, um mich neu zu entdecken. Jeden Tag arbeite ich mit verschiedenen Menschen zusammen, die ebenfalls Antworten auf Fragen suchen, die sie sich möglicherweise seit langer Zeit stellen. Wer will ich wirklich sein? Wozu bin ich auf dieser Welt? Was ist mein Wert? Was sind meine Stärken? Das sind Fragen, die nicht mit einem perfekten Standardsatz zum Auswendiglernen beantwortet werden können. Vielmehr sind das Fragen, die trotz einfacher Formulierung einer tiefgründigen Untersuchung sowie Beantwortung bedürfen. Was ich anfangs etwas satirisch formuliert habe, gibt dir aber schon einen Vorgeschmack. Im Coaching gibt es sehr viel weniger Glamour, als es zunächst vielleicht scheint. Es geht vielmehr um die Menschlichkeit. Das Miteinander. Das persönliche und das gemeinsame Wachsen. Das Dasein als Coach erfordert daher eigentlich Vernunft und Herz. Dass das heute keine Selbstverständlichkeit ist, sehen wir leider viel zu häufig. Womit viele Coaches nämlich locken, ist die Erreichung von Zielen wie maximaler Gewinn, dicke Autos, große Häuser oder etliche Partys. Die sozialen Medien, lass es Facebook, Instagram oder YouTube sein, sind voll mit vermeintlichen Experten, die lediglich als Experte brillieren, wenn es darum geht, Werbekampagnen auf den sozialen Kanälen zu schalten, um ein möglichst großes Stück des Coaching-Kuchens abzugreifen.
Inzwischen hat gefühlt jeder zweite Instagram-Nutzer eine ähnliche Selbstbezeichnung wie Coach, Mentor, Berater oder Trainer in der eigenen Profilbeschreibung stehen. In Deutschland ist Coaching ein wachsender Trend, der immer mehr Begeisterung findet. Da der Begriff jedoch nicht geschützt ist, darf ihn jeder verwenden. Und das zieht auch zweifelhafte Zeitgenossen auf die Bühne der sozialen Netzwerke, die du kritisch hinterfragen solltest.
In einem Interview in der Wirtschaftswoche1 äußert der Wirtschaftspsychologe Uwe Kannig seine Gedanken zum Thema «Jeder kann Coaching». Darin sagt er, dass sich die Zahl der in Deutschland arbeitenden Coaches auf ungefähr 30.000 beläuft. Davon sind schätzungsweise 8.000 Personen Coach im Bereich Business. Bezüglich einer steigenden Anzahl sagt er nichts, gibt auch keine Prognose ab. Es geht ihm eher um das Problem, dass viele Coaches keinen richtigen fachlichen Hintergrund haben. Die eigene Vita aufzuhübschen, mag einem zwar dabei helfen, Aufträge zu bekommen, jedoch sollte man selbst immer im Hinterkopf behalten, dass man mit Menschen arbeitet, die vielleicht an einem fragilen Punkt in ihrem Leben stehen. Da ist also, aus Sicht des Coachees, Vorsicht geboten bei der Auswahl eines Coaches – wobei dieses Buch eine Hilfe sein wird.
Auch ich habe in meiner Arbeit als Coach schon viele Menschen kennengelernt, die sich Coach nennen und es gern sein möchten. Ihnen fehlen jedoch die Fähigkeiten, die einen Wegbegleiter ausmachen. Hinzu kommt, dass vielen nicht klar ist, wo sie die eigene, aber auch die Grenze für ihre Klienten ziehen müssen. Wo ist es Coaching und wo beginnt eine Psychotherapie? Ein Coach ist jemand, der Menschen hilft, mehr aus sich zu machen, wie der Fußballtrainer, der am Spielfeldrand steht, um konkrete Fragestellungen zu lösen und Trainingsmethoden zu vermitteln. Ein Coach ist definitiv niemand, der versuchen sollte, psychologische Probleme zu lösen. Darüber muss sich jeder im Klaren sein und sich möglicherweise eingestehen, dass der Beruf als Coach eine Nummer zu groß sein kann. In Bezug auf die Klienten und sich selbst.
Coaching ist ein Bereich, der mehr ist als das, was viele vermeintlich denken mögen. Es gehört mehr dazu, als ein paar Mal im Jahr auf einer Bühne zu stehen und den klassischen Satz «Ich bin geil, ihr seid geil, lasst uns zusammen geil sein» zu predigen. Die Berufung dazu liegt in einem und sie besagt mehr, als allein auf einer großen Bühne stehen zu müssen. Welcher Bereich liegt dir? Welche Themen beschäftigen dich? Hast du einen persönlichen Bezug zu deinem Thema? Was ist deine Geschichte? Willst du im Scheinwerferlicht stehen oder willst du den direkten menschlichen Kontakt? Online oder vor Ort? Bei der Entscheidung darfst du dich nicht verleiten lassen von den schnellen Autos, funkelnden Uhren und wedelnden Geldscheinen. Auch nicht von dem verlockenden Meditationskurs, in welchem du in 38 Schritten lernst, wie du mit dir ins Reine kommst, bevor du überhaupt weißt, was das bedeutet. Mal eben nach Bali fliegen, um den persönlichen Guru zu finden, oder lernen, wie du von überall auf der Welt arbeiten kannst. Kein Problem. Umweltschutz ist dir wichtig und doch willst du das Jetset-Leben? Dass in solchen Fällen der Natur der kräftige Mittelfinger gezeigt wird und es zu hinterfragen ist, ob all das der Wirklichkeit entspricht, das lassen wir erst mal außen vor. Doch genau das sind die Dinge, die du in vielen Werbevideos sehen kannst, in denen viele Menschen dich zu überzeugen versuchen, dass du innerhalb sehr kurzer Zeit etwas aufbauen kannst, das dich den Rest deines Lebens absichern wird. Doch ist Coaching nicht mehr als das? Auf jeden Fall! Es ist eine Lebensreise, auf die du dich bewusst begibst, um dir selbst und der Menschheit etwas Gutes zu tun. Als Coachee und als Coach.
Mein eigener Weg zu der Tätigkeit als Coach mehrerer Tausend Menschen wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Um nicht zu sagen, dass ich im jungen Alter dachte, dass es das Leben absolut nicht gut mit mir meint.
Nachdem ich die Schule erfolgreich mit meinem Abitur in der Tasche verlassen hatte, habe ich eine Ausbildung zum Erzieher gemacht. Da ich damals schon ein Bewusstsein dafür hatte, dass ich mit Menschen zusammenarbeiten muss, entschied ich mich dazu, Psychologie zu studieren. Das alles mag wie ein perfekter Plan für Lebensglück klingen, aber das Leben hatte eigene Pläne mit mir. Noch in der Schule, im Alter von 17 Jahren, wurde bei mir eine chronische Darmerkrankung festgestellt. Selbstzweifel, innere Unsicherheiten, die Frage nach dem «Warum ich?» wurden zu meinen treuen Begleitern im Alltag. Die Hoffnung, dass mit der Zeit auch die Besserung kommt, wurde sieben Jahre später im Keim erstickt. Morbus Crohn, sagten die Ärzte. Das Spiel ging wie gewohnt weiter. Doch soll ich dir ein Geheimnis verraten? Ich habe Verantwortung für meinen Körper und meine Gesundheit übernommen. Ich habe meinem Inneren zugehört, ihm eine Stimme gegeben, und konnte so viel über mich erfahren. Selbstzweifel wichen dem wachsenden Selbstwert. Unsicherheiten wurden zu Stärke in meiner Geschichte. Heute nutze ich eben diese Geschichte, mit all ihren Berg- und Talfahrten, um Menschen zu helfen. Vor vier Jahren bin ich in diesen Zug gestiegen und genieße die Fahrt seitdem in ganzer Fülle. Von 2017 bis 2019 habe ich Menschen als Gesundheitscoach geholfen. Heute begleite ich online als Mentalcoach Promis, Profisportler und Nationalspieler. Wenn ich dir aus meiner Erfahrung eine Sache mit auf die Tour geben kann, dann ist es, dass du der Kapitän deines Lebens bist, der entscheidet, wie das Spiel gespielt wird.
Es gibt da eine kleine Geschichte von einem Esel, die ich dir gern erzählen möchte. Ein Esel steht angebunden an einem kleinen Pfahl. Er ist sehr durstig und hungrig zugleich. Nun steht er zwischen einer Tränke mit Wasser und einem Heuballen. Er kann sich nicht entscheiden und guckt immer wieder von links nach rechts, bis er verdurstet. Er wollte beides haben, bekam jedoch am Ende keines von beidem.
Nur du kannst wissen, was du willst. Mach dir einmal die Zahl acht Milliarden bewusst. Das ist eine Acht mit neun Nullen. So viele Menschen gibt es auf der Welt. Was gibt es auch acht Milliarden Mal auf der Welt? Lebenswege, Entscheidungen, Gedanken, Gefühle, Ideen, Schicksale und Leben. Anstatt dich umzuschauen und dich verleiten zu lassen, setze dich mit deiner eigenen Person auseinander, um festzustellen, ob es wirklich das ist, was du willst. Solltest du dann immer noch die Antwort «Ja» auf deinem Zettel stehen haben, dann sei dir sicher, dass der Weg, den du wählst, kein Zuckerschlecken, aber eine Reise wert sein könnte. Welche Spezialisierung für dich als Coach passend sein könnte, wirst du am Ende dieser Inspirationssammlung wissen. Doch auch das ist nur ein erster Schritt. Hast du deine Nische gefunden, folgt die Umsetzung. Es reicht nicht zu wissen, was du willst. Du musst es dir bewusst machen, und das jeden Tag. Tagein, tagaus. Magst du nur die Vision vom Ausblick oder liebst du auch den steinigen Weg nach oben?
Es ist nun mal so, dass der Trend des Coachings verlockend sein mag und sich zugleich verdammt gut anfühlt. Diese Mode, dass immer mehr Menschen Coach und Mentor werden wollen, um zu helfen, erfreut sich immer mehr Beliebtheit, wie du bereits im vorherigen Abschnitt lesen konntest. Aber warum überhaupt? Den Zahn, dass ich die Antwort kenne, muss ich dir sofort ziehen, denn ich kenne die Antwort nicht. Dazu müsste ich besagte acht Milliarden Menschen kennen und mit ihnen gesprochen haben. Ich kann nur Vermutungen anstellen. Es lockt und fühlt sich gut an. So ist es.
Das strahlende Lächeln eines Klienten oder einer Klientin zu sehen, während sie etwas Neues über sich erfahren, Probleme erkennen, diese beseitigen und langsam beginnen zu erstrahlen, zaubert einem selbst als Coach immer wieder ein riesiges Lächeln ins Gesicht. Erfolgreiche Coaches wie Christian Bischoff, Tobias
