Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd: True Crime 1 - Herbert Rhein - E-Book
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Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd: True Crime 1 E-Book

Herbert Rhein

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Beschreibung

Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd: „Todesart: Nicht natürlich“ von Herbert Rhein jetzt als eBook bei dotbooks. Im Wald liegt eine Leiche. Nackt, weiblich und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Schädel ist zertrümmert, Teile des Kiefers fehlen und Tiere haben bereits begonnen, sich über den Körper herzumachen. Es gibt keine Möglichkeit, die Identität des Opfers festzustellen. Oder etwa doch? Um herauszufinden, was hinter so einem grausamen Verbrechen steckt, verwandeln sich in den Laboren der Gerichtsmedizin selbst die kleinsten Hinweise in entscheidende Spuren. Begeben Sie sich mit den Pathologen auf die Suche und ergründen Sie die Geheimnisse der forensischen Arbeit! Lassen Sie sich überraschen: Die Realität ist faszinierender als jeder Krimi – und härter als jeder Thriller! Jetzt als eBook kaufen und genießen: Das hochspannende Pathologie-Sachbuch „Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd“ von Herbert Rhein - auch bekannt als Krimi-Bestsellerautor Ole Hansen - ist ein brisantes True-Crime-Lesevergnügen für die Fans von Michael Tsokos und Mark Benecke. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

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Seitenzahl: 261

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Über dieses Buch:

Im Wald liegt eine Leiche. Nackt, weiblich und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Schädel ist zertrümmert, Teile des Kiefers fehlen und Tiere haben bereits begonnen, sich über den Körper herzumachen. Es gibt keine Möglichkeit, die Identität des Opfers festzustellen. Oder etwa doch?

Um herauszufinden, was hinter so einem grausamen Verbrechen steckt, verwandeln sich in den Laboren der Gerichtsmedizin selbst die kleinsten Hinweise in entscheidende Spuren. Begeben Sie sich mit den Pathologen auf die Suche und ergründen Sie die Geheimnisse der forensischen Arbeit!

Lassen Sie sich überraschen: Die Realität ist faszinierender als jeder Krimi – und härter als jeder Thriller!

Über den Autor:

Dr. Dr. Herbert W. Rhein, geboren 1938 in Wedel, trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik – ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde.

Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee.

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Neuausgabe Mai 2015

Copyright © der Originalausgabe 2006 by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Copyright © der Neuausgabe 2015 dotbooks GmbH, München

Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

Titelbildgestaltung: Maria Seidel, atelier-seidel.de

Titelbildabbildung: © Thinkstockphoto/Hemera

ISBN 978-3-95824-228-9

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Herbert Rhein

Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd

Einführung Sherlock Holmes’ Erben

Es ist erst hundert Jahre her, dass Sir Arthur Conan Doyles’ Romanheld Sherlock Holmes zur Kultfigur der technischen und wissenschaftlichen Aufklärung von Verbrechen wurde. Sein Markenzeichen – das Vergrößerungsglas – hat mittlerweile ausgedient, aber die ihm zugrunde liegende Methode ist geblieben. Heute werden die Verbrecher mit den modernsten technischen Hilfsmitteln gejagt und durch wissenschaftliche Erkenntnisse überführt. Die Lupen der Neuzeit sind hochmoderne elektronische Raster-, Interferenz- und Laserscan-Mikroskope. Mit millionenfachen Vergrößerungen und präzisen Abbildungsverfahren können sie selbst die winzigsten Spuren eines Verbrechens sichtbar machen.

Die Holmes von heute sind Wissenschaftler, genauer gesagt, forensische Wissenschaftler, die diese sichtbar gemachten Spuren interpretieren und zu einem schlüssigen Bild zusammenfügen. Ihr Arbeitsbereich ist der Tatort, an dem sie die Spuren sammeln, ebenso wie das Labor, in dem sie ihre Funde auswerten.

Dank der neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Medizin, insbesondere der Genforschung, aber auch in den Bereichen der Mikrobiologie, Toxikologie, Anthropologie, Ethnologie, Psychologie, Graphologie, Entomologie sowie in vielen anderen wissenschaftlichen Disziplinen, können heute Verbrechen aufgeklärt werden, die noch vor wenigen Jahren als unlösbar galten. Fliegen, Ameisen, Maden und Wespen können Täter seitdem genauso überführen, wie der Nachweis von Drogen im Haar oder die DNA eines Lippenabdruckes auf einem Zahnputzglas.

Mit den modernsten Methoden und Geräten finden Wissenschaftler heute selbst bei lange zurückliegenden Fällen noch beweisfähige Spuren. Manch ein Verbrecher landete daraufhin für eine Tat, die er längst verdrängt hatte, unvermutet auf der Anklagebank.

Mit ihrer Arbeit leisten die forensischen Wissenschaftler auch entscheidende Beiträge für die Aufdeckung von Justizirrtümern. Unschuldige werden dadurch rehabilitiert und erlangen ihre Freiheit wieder.

Dieses Buch berichtet von der Arbeit und dem Können eben dieser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch von all jenen Beamtinnen und Beamten, die Verbrecher mit den Methoden der klassischen Kriminalistik aufspüren. Anhand von besonders interessanten Fällen wird gezeigt, mit welchen spektakulären Vorgehensweisen einige Verbrecher in den letzten Jahren überführt werden konnten.

Kapitel 1 Mit Ameisen, Maden und Fliegen dem Verbrechen auf der Spur

Die kopflose Ameise Ein Entomologe interpretiert

Am Samstag, den 10. Juli, fuhr Hannelore Schlüter um 7 Uhr von ihrem Haus in Buchholz zu einem nahe gelegenen Forst in der Lüneburger Heide. In Sprötze, einem kleinen Ort, etwa sieben Kilometer von Buchholz entfernt, bog sie von der Bundesstraße 3 auf einen Wirtschaftsweg ab. Seitdem die Blaubeeren reif waren, nutzte sie jeden freien Samstagmorgen zum Pflücken. Anschließend verarbeitete sie die Beeren zu Marmelade und Fruchtwein. Wie so oft, hatte sie auch an diesem Tag Moritz, ihren verspielten dreijährigern Foxterrier, dabei. Frau Schlüter parkte ihren Golf wie immer an einer Einbiegung zu einem Forstweg, der in einen lichten Kiefernwald führte und sich dort nach einigen hundert Metern verlor. Der Waldboden war mit kniehohen Blaubeerbüschen bedeckt.

Ausgerüstet mit einem Eimer und Gummihandschuhen, mit denen sie ihre Hände vor dem stark färbenden Saft der Blaubeeren schützen wollte, stieg sie langsam von Busch zu Busch den Hang hinauf.

Moritz raste, aus der Enge des Wagens befreit, sofort davon. Frau Schlüter hatte, obwohl es verboten war, keine Sorge ihn frei im Wald laufen zu lassen, denn um diese Stunde hatte sie noch nie jemanden in diesem Teil des Waldes angetroffen. Angst, Moritz könne davonlaufen, hatte sie auch nicht. Ihr Hund hielt es nie lange ohne sie aus. Heute jedoch war es anders. Moritz ließ sich eine ganze Weile nicht blicken. Irgendwann hörte Frau Schlüter dann ein zorniges Knurren und Bellen aus der Kiefernschonung, die sich neben dem Wirtschaftsweg am Hang hochzog.

Frau Schlüter rief nach ihrem Hund, doch Moritz ließ sich nicht blicken, was überhaupt nicht seiner Gewohnheit entsprach. Das Gebell aus der Kiefernschonung wurde lediglich lauter und fordernder. Frau Schlüter rief ein zweites und dann sogar noch ein drittes Mal sehr bestimmt nach ihrem Hund. Erst da erschien er am Rand der Schonung. Laut kläffend blieb er stehen, lief ein paar Schritte in die Schonung hinein und kam dann bellend wieder zurück. Nachdem er auf diese Weise dreimal hin- und hergelaufen war, wusste Frau Schlüter, dass er ihr etwas zeigen wollte. Verärgert über dieses ungezogene und untypische Verhalten ihres Hundes, stellte sie ihren Blaubeereimer ab und folgte Moritz in die Schonung. Sie dachte dabei an nichts Schlimmes. Wahrscheinlich hatte Moritz lediglich einen Tierkadaver oder irgendwelchen Unrat entdeckt, auf den er sie nun aufmerksam machen wollte. Umso entsetzter war sie, als sie nach etwa 15 Metern den Körper einer nackten Frau im Unterholz entdeckte. Er war fürchterlich zugerichtet. Bei seinem Anblick musste Frau Schlüter sich sofort übergeben. Ohne zu überlegen, griff sie nach dem Halsband ihres Hundes und zerrte ihn aus der Schonung. Dass sie dabei Gras und Sträucher niedertrampelte und zahlreiche Kiefernzweige abbrach, beachtete sie nicht. Sie hatte nur den Wunsch, diesen Waldbereich so schnell wie möglich zu verlassen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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