Tränen um die Menschheit - Burak Tuncel - E-Book

Tränen um die Menschheit E-Book

Burak Tuncel

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Beschreibung

Wir haben Sünden nötig. Sonst keine zärtlichen Töne. So werden wir zu Meistersängern, es entstehen unsere Symphonien. Die Lieder der Nächte, singen wir zusammen mit den Prostituierten. Das Gift wird zu unserer Arznei. So werden die Prostituierten geheilt, und wir Liebenden übernehmen ihre Dienste. Ihnen soll es gut gehen, der femininen Schönheit. Wir Dichter nehmen das Leid auf uns. Die Nacht unser Hafen. Musik. Oh, du schöne Musik. Die Musik der Nacht verstößt euren Marktplatz, wo all die Prostitution produziert wird. In euren Schule und Universitäten bringt man bei wie man Geld hortet und reich wird. Man ehrt die Konkurrenz und den Wettbewerb, doch dies alles ist gegen die Liebe. Ein Mensch, der zur Liebe gefunden hat kann nicht Geld horten. Auf eurem Marktplatz weinen die Kinderherzen und diese Dichtertränen entstehen. Doch ein großer Mensch wird gestoßen und somit hinaufgemartert zur Schönheit, am Ende der Geschichte.

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Seitenzahl: 79

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Der Schriftsteller Burak Tuncel ist Wissenschaftler der Seele. Er ist Philosoph, Dichter und Kolumnist in einer Online Zeitung, studierte Journalismus und ist nebenbei Darsteller am Theater. Seine Werke sind als Melodram geschrieben, begleitet von sentimentaler Musik schreibt der Autor seine dichterischphilosophischen Romane. Er wünscht sich auch für sie, den Leser, eine derartige musikalische Begleitung beim Lesen. Der Dichter fordert die Menschen heraus mit seinen Büchern. Er fordert sie heraus, da er ihnen altbekannte Dichter, Philosophen zitiert und darbietet, die alle von der Einheit der Existenz und Liebe sprechen. Nur die Menschen sehen und hören es nicht. Sie leben einfach weiter, strebend nach den weltlichen Dingen. Kritisch betrachtet er diesen Lebenswandel, mit Blutstränen in den Augen um die Menschen, sich wundernd. Manchmal hat es den Anschein, als könne er nicht verstehen, dass die Menschen so leben, strebend nach Macht und Geld allein, anstatt sich dem Herzen zu widmen und sich zu fragen, mit welcher Lebensaufgabe wir geboren wurden.

Jedes seiner Kapitel beginnt mit einem Zitat großer Denker und Dichter, um dem Leser die Sprache der Dichtkunst wieder näher zu bringen, die heutzutage ausgestorben zu sein scheint. Die Sprache der Dichter und Poeten ist die Sprache des Herzens. Nur wer sie verstehen kann und in sein Inneres lässt, kann zum Tempel der Liebe gelangen. Nur dann kann der neue Mensch geboren werden, voller Vertrauen in die Mutter Natur und sich seines Herzens und der weichen, femininen Kräfte des Menschen bewusst.

Kontakt zum Autor: [email protected]

Burak Tuncel

Die herrschende Religion der Technologie

Wie die Digitalisierung uns die Liebe nahm

-Dichterisches Werk-

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Flucht vor der Freiheit

Des modernen Menschen Eile

Umdrehen?

Der große und kleine Dieb

Im Trieb gefangen

Wieso lacht ihr?

Die Liebe der Indianerkinder

Nein, nein, Nein

Höret zu meinen Worten

Warum macht ihr das?

Karma?

Kalt und Herzlos ihre Welten

Das Versteck ihrer Hässlichkeit

Werkzeug des Lebens

Wieso?

Die Zahlen werden angebetet

Der Maler und der Dichter

Des weißen Mann´s Welt

Roboter haben keine Herzen

Schönheit in den Augen

Das Duften des Wundervollen

Paradox

Geheimnisse des Herzens

Der normale Mensch

Taube Ohren

Das Chaos wird kommen

Nicht durstig

Gehorsam den Mächtigen

In Andacht mit dem Leben

Das Recht der Armen

Die Konditionierung

Im Irrenhaus fand ich die selige Ruh

Erdbeben in meinem Kopf

Nach Hause finden

Die Mystik

Die Profisportler, die gefährlichsten Götzendiener

Neurotische Strukturen

Die schwerste Last

Tränen bei diesen Bildern

Der große Geist

Die Menschen in den Städten

Sanftheit der Seele

Die Destruktivität des modernen Menschen

Flucht vor der Liebe

Das Feinfühlige

Du bringst Licht, sie werfen mit Steinen

Wie kam die Welt in diese Lage?

Nun wohin?

Die Kinder negieren eure Welt

Die Mysterien der Liebe

Das Recht der Armen

Dein Sohn tanzt mit den Sternen

Die Kunst des Gebens

Die Zerstörung der Poesie

Der Markt wird zum neuen Gott

Wohin mit euch?

Wie kam Geld zum höchsten Werte?

Das dunkle Schicksal

Wieso stimmt ihr zu?

So spalten sie die Menschen

Es schmerzt in der linken Brustgegend

Harte Zeiten werden warten auf die Menschen

Das universelle Gesetz

Wie soll man nicht verrückt werden in dieser Welt?

Die Blindheit des modernen, unmodernen Menschen

Sprich uns von der Schönheit

Wieso verachtet man die Blumen?

Dinge kann man nicht lieben

Bekomme keine Luft unter euch

Liebste Geliebte

Zum Abschied

An der Liebe erwärmen

Poetisches Dasein

Nach dem Tode

Habt ihr von der Lotusblume gehört?

Träumen von schönen Tagen

So hebe dein Haupt

Rosarote Wangen

Wie soll nun eine schöne Welt entstehen?

Die Entfaltung der inneren Kräfte

Die religiösen Tempel der heutigen Zeit

Je weniger davon Wisse, umso Schöner

Euer Sprachgebrauch voller Starre

Wir negieren eure Welt

Alle Wesen haben das Recht auf Leben

Alles lobt den Herrn

Das Zeitalter der Unfreiheit

Des Baumes große Sehnsucht

Trunken von Schönheit

Erhabene Schönheit

Die Braut seines Lebens

Die Tiere reden in Dichtkunst

Die Tänze der erhabenen Seelen

Trunken vom schönsten Gedicht, deinen Augen

Die Sprache der Mystiker

Das Ende der Geschichte naht

Wie wird man zur Liebe?

Des Dichters Verachtung

Immer weniger werden die Liebenden

„Der Dichter kam in diese Welt, als seine Zeit da war. Er kam als die Religion der Mechanisierung des Menschen, die Künstliche Intelligenz die Welt übernommen hatte, die Nekrophilie, die Liebe zum Toten. Er brachte die Werke der Biophilie, die Liebe zum Lebendigen. Er ging, als seine Zeit erfüllt war.“

Burak Tuncel

„Wenn der Dichter lächelt, brennt es in ihm, Sein Äußeres lacht, doch sein Inneres ist am Weinen um der Menschen Willen.“

Burak Tuncel

Verstehe es einfach nicht. Während Menschen an Hunger zu dieser Stunde sterben oder kein Obdach haben um zu schlafen, möchtet ihr immer mehr im Luxus leben. Immer mehr möchtet ihr Horten, mehrere Häuser besitzen und durch Zinsen ohne zu arbeiten die Armen ausbeuten. Wie könnt ihr denn in Ruhe schlafen? Was soll ich euch noch sagen, was noch schreiben? Oft verreist ihr in ferne Länder wo ihr voller Gastfreundschaft empfangen werdet. Lernt ihr denn nie etwas von diesen schönen Menschen?

Ihr und euer weißes Denken seht euch als Zentrum dieser Erde an. Eure Ignoranz und Arroganz lässt Kinderherzen weinen, bei Tag und Nacht. An eurem Reichtum hängt der Schweiß und die Tränen der Kinder, die ihre Eltern zugrunde gehen sehen, durch die Sklavenarbeit. Es bedarf Wohnungen für Obdachlose und Essen für die Hungernden, doch du möchtest in dieser Welt noch mehr Güter besitzen. Die Habsucht hat deine Augen erblinden lassen.

Die Mutter Natur schreit, sie weint, doch du schaust weg. Es geht nur um dein eigenes Bankkonto. Es geht nur darum, dass es deinen eigenen Kindern wohl geht, doch was ist mit den leidenden Kindern auf der ganzen Welt in den armen Ländern? Nein, ich negiere deine Welt. Sie ist nicht auf Schönheit aufgebaut. In deiner Welt hast du Klassen errichtet, es ist stets ein Klassenkampf zu spüren. Wieso machst du dies nur? Gefällt es dir andere Leiden zu sehen, weißer, unglücklicher Mann?

Die Tiere sind die Freunde der Menschen doch sie haben das Vertrauen zu ihnen verloren. Nun haben sie Angst vor den Menschen. Die Tiere sind hier auf der Erde um den Menschen das lieben zu lehren, sie sind das wichtigste Instrument des lieben Gottes, doch der Mensch tritt Gottes schönstes Geschenk mit den Füßen. Solange die Tiere leiden, wird es keine schöne Welt geben.

„Wir reden in Dichtungen, weil wir nicht mehr Nüchtern sind. Ein nüchterner Mensch würde sich so nicht äußern. Unser Munde betrunken von der Süße der Geliebten.“

Burak Tuncel

„Schwere körperliche Arbeit, die Sorge um Heim und Kinder, kleinliche Streitigkeiten mit Nachbarn, Kino, Fußball, Bier und vor allem Glücksspiele füllten den Rahmen ihres Denkens aus. Es war nicht schwer, sie unter Kontrolle zu halten."

George Orwell

Vorwort

„Wir haben von den schönsten Flüssen getrunken, die schönsten Wälder gesehen. Von ganz fernen Wegen kommen die Liebenden. Eure Welt negieren wir, eure mechanische, künstliche Welt, fern ab von wahrer Schönheit.“

Burak Tuncel

Es ist eine neue Religion entstanden, die alle Schönheit auf Erden zerstörte. Die meisten Menschen im Westen sind Anhänger dieser Religion. In dieser Religion so sei das Streben, dass der Mensch zu Gott werde. Die Technik wird zur großen Mutter und diese neue Religion verkündet keine moralischen Prinzipien. Das Materielle wird angebetet und je mehr Güter man besitzt umso höher ist die Stellung in der Gesellschaft. Die digitale Diktatur ist der dunkle Despot dieser Zeit. Man muss Technologisch begabt sein, sonst darf man nicht überleben. Die meisten Menschen glauben blind an diese neue Religion, sie unterwerfen sich dem Konformismus.

In einem fernen Tal befindet sich das neue Mekka. Die alten, schönen Kulturen sterben, und die kalte Welt des weißen Mannes regiert, der diese Religion erfunden hat, leitet und lenkt. Diese neue Religion der Technik dient der Zerstörung des Lebens, es widmet sich größtenteils der Nekrophilie. Wir alle sind Sklaven dieser Religion und sie wird uns in den Abgrund treiben, da sie gegen die Schönheiten des Lebens ist. „Dies ist des weißen Mannes Werk. Des weißen Mannes Werk hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern ist eine Geisteshaltung und Denkart abgeleitet vom Denken und Handeln des Christoph Columbus.“

Flucht vor der Freiheit

„Die Massen haben nicht ein einziges Meisterwerk hervorgebracht, weder auf dem Gebiet der Forschung, noch der Malerei, noch der Dichtung, noch der Musik. Entdeckungen kommen immer wieder durch unbekannte Leute zustande, die einfach mit ihrem Leben spielten. Wären sie ernst gewesen, hätten sie es vorgezogen, Geschäfte zu machen, eine Fabrik zu gründen oder dergleichen.“

Osho