Twin Sex - Kristel Kane - E-Book

Twin Sex E-Book

Kristel Kane

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Beschreibung

Unterschiedlicher könnte die beiden süßen Zwillingsschwestern Ariane und Nicole wohl kaum sein: die eine sexuell total hemmungslos und zu allem bereit - die andere eine noch völlig unerfahrene Jungfrau! Doch das ändert sich bald, denn Ariane führt ihre Schwester in die heißesten Sex-Techniken ein und gemeinsam erleben die beiden die lustvollen Abenteuer. Ob Sex im Zug oder ein Quicky im Fahrstuhl, gemeinsame Masturbation oder orale Orgasmen, die 69er-Nummer, Vibratorspiele, Defloration, Intimrasur, Spanking oder Analsex, die 16-jährigen Twins probieren alles aus, denn ihre jungen Körper wollen befriedigt werden! Selbst die strenge Züchtigung durch den Stiefvater bereitet ihnen nicht nur Schmerzen, sondern zaubert auch ein süßes Prickeln auf ihre geröteten Pos … Als die beiden unersättlichen Twins am Ende heiße Sex-Action mit dem potenten Förster im Wald erleben, ist für sie klar: Es ist zwar das erste, aber garantiert nicht das letzte Mal, dass sie einen Mann gemeinsam vernaschen! "Fest umklammerten seine Hände die strammen Hinterbacken des Mädchens. Ihr Fleisch fühlte sich so weich und warm an. Leicht verstärkten die Finger ihren Griff. Ariane stöhnte auf. Prüfend fühlte er mit einem Finger vor. Sie war warm und feucht. (…) Sie konnte ihn tief in sich spüren. Was zu Beginn langsam und vorsichtig anfing, steigerte sich immer weiter. Wie im Rausch begann sie sich auf und ab zu bewegen. Nicole wurde immer wilder …" Unterschiedlicher könnte die beiden süßen Zwillingsschwestern Ariane und Nicole wohl kaum sein: die eine sexuell total hemmungslos und zu allem bereit - die andere eine noch völlig unerfahrene Jungfrau! Doch das ändert sich bald, denn Ariane führt ihre Schwester in die heißesten Sex-Techniken ein und gemeinsam erleben die beiden die lustvollen Abenteuer.

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Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 01/2016 © Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de Besuchen Sie uns auf www.stephenson.de Ein großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort. eISBN 978-3-7986-0732-3

Inhalt

 

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 1

Auf ihren Ideenreichtum hatte sich Ariane schon immer verlassen können. Ihr Plan war bis ins letzte Detail ausgeklügelt. Rein gar nichts war dem Zufall überlassen worden. Betrachtete man ihr Vorhaben von einem moralischen Standpunkt aus, gab es sicherlich einiges zu kritisieren. Doch all dies interessierte sie nicht. Ariane wusste, dass sie nur einmal jung war, und sie hatte sich fest vorgenommen ihre Jugend in vollen Zügen zu genießen. Vernünftig konnte sie werden, wenn sie alt und grau war.

Dieser Tag würde allerdings noch lange auf sich warten lassen, denn Ariane war erst sechzehn Jahre alt. Mit einem geschickten Makeup schätzte man sie leicht auf Anfang zwanzig. Ihr derzeitiger Lover unterlag jedenfalls diesem Irrtum. Da Kevin sie tatsächlich für gleichaltrig hielt, unternahm sie nichts um seine Illusion zu zerstören. Für ihn war sie eine junge Frau. Und damit lag er eigentlich gar nicht mal so falsch.

Ariane musste über sich selbst zufrieden lächeln. Sie hatte wirklich schon immer die Gabe besessen alle Dinge aus einem ganz besonderen Blickwinkel zu betrachten. Dies hatte ihr schon häufig Ärger mit ihrem strengen Stiefvater eingebracht. Doch sie fühlte sich mit ihrer Betrachtung der Welt ausgesprochen glücklich.

Das Wochenende rückte immer näher und Ariane bereitete sich auf den großen Clou vor. Sie würde mit Kevin nach Berlin reisen und dort in einem Vier-SterneHotel übernachten. Diesen Luxus war sie sich einfach schuldig. Kurzerhand hatte sie Kevin zu dieser kleinen Reise eingeladen. Er hatte immer wieder erwähnt, wie gern er nach Berlin fahren und ein Variété besuchen würde. Und jammerte anschließend darüber, dass er als Student nicht genügend Geld habe um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Umso überraschter war er, als ihm Ariane an seinem Geburtstag feierlich einen Umschlag überreichte, in dem ein Gutschein über eine Fahrt nach Berlin und eine Eintrittskarte zu der Show, die er unbedingt hatte sehen wollen, lagen. Kevin hatte sich so wahnsinnig über das Geschenk gefreut. Seine Erkenntlichkeit hatte er ihr auf besondere Art bewiesen ...

Arianes Augen glänzten, als sie den Sex mit ihm Revue passieren ließ. Voller Vorfreude sann sie darüber nach, was er sich erst in Berlin einfallen lassen würde um sich für sein Geschenk zu revanchieren. Alles würde hervorragend laufen, davon war Ariane überzeugt. Niemand würde bemerken, dass sie die Kreditkarte des Stiefvaters ausgeborgt hatte. Die PIN-Nummer kannte sie und seine Unterschrift beherrschte sie aus dem Effeff. Seit Jahren zierte erfolgreich dieser imitierte Schriftzug einige ihrer Klasenarbeiten. Hilfreich war auch, dass er grundsätzlich nur seinen Anfangsbuchstaben aufdrucken ließ. Ihr Paps schämte sich für seinen Namen. Adalbert war seiner Meinung nach unpassend für ihn. In diesem Punkt konnte Ariane ihrem Stiefvater nur beipflichten. Wenn sie ihn objektiv und nicht als ihren Vater betrachtete, dann hatte er das, was man unter Sex-Appeal verstand. Seine erotische Anziehungskraft ging nicht nur allein von seinem markanten Gesicht aus. Adalbert achtete sehr auf seinen Körper und das gesamte Erscheinungsbild. Zur Unterstreichung des Gesamteindruckes benutzter er holzige Herrendüfte.

Sie war sich ihrer Sache so sicher, dass die Eltern nichts merken würden. Schließlich würden diese zur Tatzeit einen Kurzurlaub am Meer verbringen. Ihre Schwester Nicole würde sich sogar noch darüber freuen, dass sie endlich einmal eine sturmfreie Bude bekam. Ariane war es vollkommen egal, was sie anstellen würde. Vermutlich würde sie ein oder zwei Freundinnen einladen und einen ihrer öden Videoabende veranstalten.

Nicole war in Arianes Augen so langweilig und noch durch und durch ein unschuldiges Kind. Es ließ sich nicht verleugnen, dass sich die beiden Mädchen nur äußerlich ähnelten. Nicole fehlte Arianes Kaltschnäuzigkeit. Ein alter Aberglaube besagt, dass es bei eineiigen Zwillingen immer eine guten und einen bösen gab. In diesem Falle war Ariane eindeutig die Böse. Ihre Eltern hatte sie mit ihrer Wildheit und kuriosen Einfällen immer wieder an die Grenze des Ertragbaren gebracht.

Endlich war es so weit. Freitagmorgen starteten die Eltern Richtung Sylt. Bevor sie sich auf den Weg machten, versäumten sie es nicht, dem Geschwisterpaar noch einige Verhaltensregeln zu diktieren. Eindringlich wurden sie davor gewarnt, das sturmfreie Haus für wilde Partys zu missbrauchen. Ohne es ausdrücklich hervorzuheben war jedem klar, dass sich die Ansprache ausschließlich an Ariane richtete. Der einzige Hoffungsschimmer war, dass Nicole auf die Schwester aufpassen und ihr ins Gewissen reden würde. Wollten die Eltern auch mal eine wohlverdiente Auszeit nehmen, dann mussten sie auf Nicoles guten Einfluss vertrauen. Erleichterung spiegelte sich auf den elterlichen Gesichtern wieder, als Ariane ohne zu zögern hoch und heilig versprach, in dem Haus keinerlei Unsinn zu veranstalten. Brav wünschte sie den beiden noch eine gute Fahrt und einen erholsamen Aufenthalt.

Kaum dass sie außer Sichtweite waren, schnappte sich Ariane das zuvor gepackte Köfferchen und verabschiedete sich von Nicole. Vollkommen verwirrt von der Überrumplungsaktion stand diese da und wusste nicht, was sie sagen sollte. „Krieg dich wieder ein. Du musst das mal aus Mamas und Papas Blickwinkel sehen, wenn ich nicht da bin, dann kann ich hier nichts anstellen und mein Versprechen brechen.“ „Ja, aber wo willst du denn hin?“ Nicole stammelte die Worte, als hätte sie erst kürzlich zu sprechen begonnen. „Ich werde bei einem Freund übernachten; falls etwas ist, dann kannst du mich per Handy erreichen. Aber denk dran, nur im äußersten Notfall. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, Schwesterchen.“

Noch bevor Nicole etwas erwidern konnte, marschierte Ariane durchs Gartentor. Das zufriedene Lächeln der Vorfreude umspielte ihre Lippen. Der innerliche Triumph nahm zu, als sie Kevin aus seiner Studentenbude im Wohnheim abholte. Seit ihrem Kennenlernen vor etwa fünf Wochen mimte sie die große und geheimnisvolle Frau. Kevin gefiel es, dass sie ihm gegenüber äußerst spendabel war. Zu Beginn hatte sich Kevin gewundert, dass seine junge Freundin offensichtlich immer flüssig war. Kurzerhand hatte sie ihm aufgetischt, dass sie im Schulwesen tätig wäre und dort eine nicht uninteressante Position innehatte. Wie alles, was ihre Person betraf, machte sie immer nur vage Andeutungen.

Kevin hatte es sehr schnell aufgegeben, Näheres erfahren zu wollen. Für ihn zählte vor allem, dass er in ihr eine gute Zuhörerin gefunden hatte und dass sie im Bezug aufs Sexuelle keineswegs als prüde zu bezeichnen war. Bei der Vorstellung die Nacht mit ihr in einem Hotelzimmer zu verbringen liefen vor seinem geistigen Auge die wildesten Sexspiele ab. Er malte sich aus, wie er seine Männlichkeit beweisen würde. Bereits der bloße Gedanke daran steigerte seine Erregung und seine Hose wurde quasi zur Folterkammer seines erigierten Penis ...

Ariane hatte darauf bestanden, mit dem Taxi zum Bahnhof zu fahren. Glücklicherweise ließ der Zug nicht lange auf sich warten und beide fanden nach kurzem Suchen ein eigenes Abteil. Äußerst verzückt darüber schloss Ariane die Vorhänge und drehte sich zu ihrem Freund um. „So sind wir ungestörter. Du weißt doch sicher, was man sagt? Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön.“ „Muss es nicht eigentlich heißen ‚Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön‘ ?“, korrigierte Kevin. „Willst du etwa so lange warten, bis wir ein Schiff finden?“ Langsam drehte sie sich um und öffnete ihre Bluse. Provozierend beugte sie sich zum sitzenden Kevin herab. Sein Blick fiel auf die von Spitzenwäsche neckisch umspielten Brüste. Automatisch wollten seine Hände nach ihnen greifen, doch Ariane entzog sich durch eine geschickte Drehung seiner Berührung.

„Kannst es wohl nicht erwarten, du Schlimmer? Ich habe dir doch noch nicht alles gezeigt!“ Unschuldig wie das Schulmädchen, dass sie eigentlich war, stand sie mit einem Finger im Mund da und wog sich sachte auf der Stelle. Wie zufällig hatte ihre andere Hand den Saum des kurzen Rockes gefasst und zog ihn betont langsam nach oben. Ihre Anmache zeigte Wirkung, denn Kevins Atem ging heftiger und die Beule in seiner Hose zeugte davon, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Das Köpfchen schief legend sah sie ihn von oben herausfordernd an, während sie einen vorwitzigen Finger unter dem Rand des Höschens versteckt hatte. Obwohl sie den Slip nicht zur Seite schob um Kevin einen freien Blick auf ihr dunkles Dreieck zu erlauben, konnte er genau erkennen, dass sie mit dem Finger über ihr verdecktes Lippenpaar strich. Wie hypnotisiert starrte er auf das faszinierende Schauspiel. Die Schwellung in seinem Schritt nahm zu und verursachte einen unangenehmen Druck. Kevin konnte und wollte sich nicht anders helfen, als seine zum Bersten harte Männlichkeit aus der Enge seiner Jeans zu befreien. Stolz aufgerichtet lugte sein bestes Stück aus dem Reißverschluss empor.

„Oh“, machte Ariane erschrocken und bemühte sich so naiv wie möglich zu klingen, „wie ist das denn passiert?“ Ihre Frage erhöhte nur noch seine Erregung. „Als wenn du das nicht wüsstest. Das ist nur deine Schuld und du musst zur Strafe dafür sorgen, dass er wieder an seinen Platz zurückkehren kann.“ „An seinen Platz?“, fragte sie kindlich, während sie eine Schritt auf Kevin zumachte und dabei ihren Slip an die Seite schob. Mit einem Mal war der Blick frei auf ihr süßes Geheimnis zwischen ihren Schenkeln. Augenblicklich zuckte sein Glied und an dessen Spitze schimmerte es feucht. Hastig griff Kevin um ihre Taille und zog sie zu sich heran. „Nimm ihn dir, du geiles Luder!“

Ein siegessicheres Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie liebte es, ihn so scharf zu machen, dass er obszön wurde. Um seine Qualen zu verlängern spreizte sie ihre Schenkel und nahm sehr langsam auf ihm Platz. Es schien ihr nicht allzu eilig damit zu sein, seine Männlichkeit in sich zu spüren. Sachte bewegte sie sich einige Zentimeter auf und ab, ihren Blick immer auf Kevin gerichtet, der unter ihr bereits zu vergehen drohte. Sein Stöhnen nahm zu, als sie seinen Penis endlich ganz in sich aufnahm. Geschickt verstand sie es, das Schaukeln des Waggons für ihren ungestümen Ritt auszunutzen. Wild bewegte sie sich auf und ab. „Ja, ja ... so ist es richtig, du wildes Miststück. Reite ihn ...“

Angefeuert durch seine Zurufe, wurde ihr Ritt immer wilder. Das Becken bewegte sich nicht nur auf und ab, sondern vollführte auch kreisende Bewegungen. Die Enge in ihrer Vagina sorgte für ein schnelles Kommen. „Du bist ein ungezogenes kleines Ding“, sagte er und gab ihr einen spielerischen Klaps auf ihren Po. „Hey“, protestierte Ariane, „das darf nur mein Papa.“ Irritiert sah Kevin sie an. „Dein Papa? Soll das etwa bedeuten, dass dir dein alter Herr noch mit zwanzig den süßen Pfirsicharsch verhaut?“ „Durfte ... ich meine natürlich, dass er das durfte ... Ups, das war ein freudscher Versprecher, sonst nichts!“ Geschickt und äußerlich ruhig hatte Ariane ihren Patzer ausgebügelt. Nicht auszudenken, wie Kevin reagieren würde, wenn sie sich durch diese Unbedachtheit verraten hätte. Glücklicherweise war er zu sehr damit beschäftigt, seine erschlaffte Männlichkeit wieder sorgfältig in der Hose verschwinden zu lassen.

Ariane hatte es sich, nachdem sie von ihm heruntergeklettert war, auf dem gegenüberliegenden Platz gemütlich gemacht. In ungewohnter Manier lümmelte sie sich in ihrem Sitz und spreizte die Schenkel weit auseinander, so dass Kevin ihr unter den Rock sehen musste. Das weiße Höschen war durchtränkt von seinem zuvor vergossenen Liebessaft.

Diese leicht anrüchige Haltung verfehlte ihre Wirkung auch bei ihm nicht. Es begann schon wieder verdächtig in seinen Hoden zu zucken. „Du bist wohl unersättlich, Mädchen.“ „Warte ab, bis wir im Hotel sind. Ich kann dir versprechen, dass du dieses Wochenende nicht so schnell vergessen wirst.“ Der lange, sinnliche Blick, den sie ihm schenkte, versprach einige Überraschungen ...

Beide zuckten unwillkürlich zusammen, als die Schiebetür aufgezogen wurde. „Die Fahrkarten, bitte.“ Die tiefe Stimme des Schaffners riss das junge Pärchen aus ihrer erotischen Stimmung. Ariane setzte sich sofort züchtig hin und präsentierte ihm die gewünschten Objekte. „Angenehme Fahrt noch“, sagte er knapp und verließ das Abteil, während eine ältere Dame sich an ihm vorbei ins Abteil hineinzwängte. Beiden war bewusst, dass sie nun mit dem kleinen erotischen Intermezzo bis Berlin warten mussten.

Kapitel 2

Unsagbar froh waren sie, als sie in Berlin das

Abteil verlassen und ihr Hotel aufsuchen konnten. Auch diesmal bestand Ariane darauf, ein Taxi zum Hotel zu nehmen. Kevin hatte es sich mittlerweile abgewöhnt, seiner Freundin gegenüber immer wieder zu betonen, dass er ein mittelloser Student sei, der sich derartige unnötige Ausgaben nicht leisten kann. Sie machte sowieso, was sie wollte. Für gewöhnlich lächelte sie ihn hintergründig an und erwiderte gelassen, dass es sich bei dem Geld um einen Vorschuss auf ihr reiches Erbe handelte. Es gebe nichts, was ihm ein schlechtes Gewissen zu bereiten bräuchte. Er solle lieber froh darüber sein, dass er eine Freundin gefunden habe, die ihn aushielt. Und dies obendrein noch ausgesprochen gern.

Ariane war schon eine phantastische Frau. Sie hatte dieses umwerfende Temperament, das er eigentlich nur aus alten Hollywoodfilmen kannte. Nie hatte er damit gerechnet, einer Frau wie ihr in der Realität zu begegnen. Streng betrachtet glich ihr ganzes Gehabe dem einer damaligen Hollywood-Diva. Leider kam er nicht darauf, an wen sie ihn erinnerte. Schnell wischte er diese Gedanken fort. Schließlich wollte er die kleine Reise nach Berlin genießen. Nicht umsonst sollte sich Ariane so große Mühe gegeben haben ihm dieses herrliche Geschenk zu machen. Er würde sich auf die für ihn einzige Weise erkenntlich zeigen: Nach allen Regeln der Kunst wollte er sie verwöhnen und ein noch besserer Lover sein, als er es ohnehin schon war.

Automatisch legte sich seine Hand auf ihr Knie und schob sich, wie zufällig, in Richtung Schoß hinauf. Sie tat nichts um ihn davon abzuhalten. Offenbar gefiel es ihr, denn sie öffnete die Schenkel ein wenig. Dies ermutigte Kevin weiterzumachen. Unsagbar vorsichtig, als wolle er jedes verräterische Geräusch vermeiden, strichen seine Finger über die warme und weiche Innenseite ihres Schenkels. Forschend tastete sich die Hand weiter vor und traf schließlich auf ein Hindernis. Wie ein Torwächter verwehrte Arianes Slip den Weg zum Paradies. Einen Moment hielt Kevin inne um einen prüfenden Blick auf seine Freundin zu werfen. Eindeutige Zeichen sprachen dafür, dass sie seine Berührungen genoss. Die Augen waren halb geschlossen und dass Becken streckte sich erwartungsvoll seiner Hand entgegen. Ariane unternahm rein gar nichts um die Annäherungsversuches ihres Gegenübers zu stoppen. Langsam schoben Kevins Finger das lästige Kleidungsstück beiseite. Die eigene Erregung nahm zu, als er Arianes Vlies spüren konnte. Ein vorwitziger Finger tauchte tiefer in das Gewirr aus dunklen Haaren ein. Dort trieb er ein wollüstiges Spiel. Kevins Glied schwoll noch stärker an, als er fühlte, wie warm und aufnahmebereit Ariane war. Sie stöhnte auf.

„Ist bei Ihnen alles in Ordnung?“ Blitzschnell verschwand die Hand und Ariane öffnete ihre Augen. Innerlich verfluchte sie den Taxifahrer dafür, dass er in dem unpassendsten Moment dumme Fragen stellen musste. Eindeutig stand für sie fest, dass Kevin dort weitermachen musste, wo er aufgehört hatte. Doch die Frage des Fahrers hatte Kevin eingeschüchtert. Während der verbleibenden Fahrt unternahm er keine erneuten Annäherungsversuche.

Auch in der Hotellobby benahm sich der junge Mann mustergültig und dies obwohl Ariane ihm beim Einchecken an der Rezeption provokant den Hintern darbot. Doch kaum dass die Zimmertür hinter ihnen ins Schloss gefallen war, riss er sie an sich und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, während seine Hände ungestüm ihre Bluse öffnen wollten. Mit aller Kraft stieß Ariane ihn weg und weiter ins Zimmer hinein. Verwundert sah er sie an und musterte sie. Ihre gesamte Haltung schien sich verändert zu haben. Mit durchgedrücktem, geradezu steifem Rücken stand sie vor ihm. Die Arme waren auf die Hüften gestützt, ihr Kinn war hoch erhoben. Es wirkte, als würde sie auf ihn herabsehen wollen. „Was sollte die Aktion vorhin im Taxi?“ Ihre Stimme hatte einen strengen und lauernden Unterton bekommen. Kevin begriff noch nicht sofort, auf was sie eigentlich hinaus wollte, und versuchte stammelnd eine Erklärung zu finden. Harsch unterbrach sie ihn. „Glaubst du denn wirklich, ich würde mir diese Behandlung von dir gefallen lassen? Ich werde dich dafür bestrafen müssen!“ Endlich verstand er. Arianes Androhung bereitete ihm keine Angst. Das Gegenteil war der Fall. Seine Phantasie schlug bereits Kapriolen. Wilde Dinge malte er sich aus, die sie mit ihm anstellen würde um ihn so richtig zu bestrafen. Nur allzu gern wollte er sich darauf einlassen, schließlich wusste er, dass man Ariane vertrauen konnte. Er wollte das Spielchen mitmachen.