Unberechenbare Gier | Erotische Geschichten - Ebony White - E-Book

Unberechenbare Gier | Erotische Geschichten E-Book

Ebony White

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten ... Hier reiht sich eine erotisch-geile Kurzgeschichte an die nächste. Es gibt wilde Erlebnisse mit dem sexy Verbrecher im Knast und dem verführerischen Chef. Einem unerfahrenen Mann wird gezeigt, was Sex bedeutet und wie scharf er sein kann. Und das unersättliche Schneeflittchen darf es gleich mit zwei ihrer Mitbewohner treiben ... Abgefahren, spannend, fantasiereich, lustig und erotisch versüßen diese heißen Kurzgeschichten die Zeit und nehmen mit auf eine echte Lustreise! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 240

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Impressum:

Unberechenbare Gier | Erotische Geschichten

von Ebony White

 

Ebony White wurde 1987 in Burg bei Magdeburg geboren. Bereits als kleines Mädchen begeisterte sie sich für Poesie und verarbeitete ihre Ängste und Sorgen in ihren Texten. Diese bewahrte sie auf – verschlossen in einer alten antiken Truhe, die heute ihren Dachboden schmückt. Ihre Liebe zum Schreiben hält bis heute an. Ohne Notizheft und Kugelschreiber geht sie nicht aus dem Haus. Ihre Texte sind so vielfältig wie ihre Gefühle, sodass sie in mehreren Genres Anklang finden. Ihr Ziel ist es, irgendwann von ihren Schriften leben zu können. Besonders inspiriert wird sie dabei von ihrer großen Liebe, mit der sie all ihre sexuellen Vorlieben auslebt. Doch die Idylle täuscht, denn die Geschichten von Ebony White sind provokant. Sie entführen den Leser in eine Welt voller Liebe, Lust und Gier, gepaart mit tiefem Verlangen, Intrigen und einem Hauch von Wahnsinn!

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

 

Originalausgabe

© 2022 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © forewer @ 123RF.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783750716100

www.blue-panther-books.de

Sexsüchtig

Ich bin Lia Mai und neunundzwanzig Jahre alt. Seit einiger Zeit quält mich eine permanente Unzufriedenheit. Alles in meinem Leben ist so eintönig und langweilig, dass ich pausenlos schreien möchte. Ich weiß, dass ich bei vielen Leuten damit auf Unverständnis stoße. Aus der Sicht von anderen habe ich alles, was man sich erträumen kann. Doch die Wahrheit ist, dass die ewigen Verpflichtungen und die mangelnde Freiheit mich auffressen. Denn ich bin sexsüchtig und kann diesen Trieb nicht länger unterdrücken. Für viele ist das eine Qual, unter diesem ständigen Verlangen zu leiden und anderen Menschen damit wehzutun.

Doch für mich wäre es eine größere Hölle, es nicht auszuleben. Ich brauche Abwechslung, und wenn ich nicht bald in meinen Leben dem Ruf meiner Seele folge, dann werde ich eingehen, wie eine Rose, die niemals gegossen wurde.

Aus diesem Grund bin ich in einer Nacht- und Nebel-Aktion von zu Hause geflohen. Vielleicht stellt sich irgendwann heraus, dass es ein Fehler war. Doch in diesem Augenblick gibt es nichts, was mich hält. Wirklich gar nichts.

Die Luft in meinen Wänden ist so verpestet mit Kontrolle und Respektlosigkeit und mangelnder Befriedigung, dass ich nur ausbrechen möchte.

Ein Alltag als Gefangene ist kein Leben, sondern nur ein Überleben. Ich bin eingesperrt und will weg, weg von allem, was mich davon abhält, ich zu sein.

***

Ich sitze im Taxi und blicke aus dem Fenster des Wagens. Die Stadt wirkt im Dunkeln wie Las Vegas. Ein Meer von Lichtern und Farben erhellt die Straßen, obwohl es Nacht ist. Ich weiß nicht, wo mein Weg mich hinführt. Aber ich weiß, dass heute mein neues Leben startet.

»Das macht hundertfünfzig Euro«, sagt der Taxifahrer und hält vor dem besten Hotel der Stadt.

»Was, so viel?«, frage ich.

Er nickt und verweist auf den Monitor, der die Summe anzeigt.

»Na, das geht ja gut los!«, sage ich und suche in meiner Geldbörse nach dem Betrag.

Ich bin nervös, denn so viel Geld habe ich nicht in bar. Der Fahrer mit den grauen Haaren sieht mich ungeduldig an.

»Sorry! So viel habe ich nicht dabei. Können wir das vielleicht anders lösen?«, frage ich.

»Also, ich wüsste da was«, sagt er und legt seine Hand auf meinen Oberschenkel.

Es ist, als würde mir auf der Stirn geschrieben stehen, was mein liebstes Hobby ist. Jedoch gibt es ein Problem, er ist überhaupt nicht mein Beuteschema. Angewidert nehme ich seine Hand von mir herunter. Sein Vorschlag gefällt mir nicht – jedenfalls nicht mit seinen Bedingungen. Doch im Verhandeln für meine eigenen Bedingungen bin ich gut.

»Also, pass auf, ich gebe dir fünfzig Euro, zeige dir meine nackten Titten, die keinen BH benötigen, weil sie operiert sind. Ich schiebe mir vor dir einen Finger in die Muschi, den du danach ablecken darfst. Aber das muss reichen. Deal?«

»Das ist ein bisschen wenig, oder?«

»Du kannst mich auch einfach zur Bank fahren, und ich bezahle dir die Kohle. Dann musst du aber auf den Genuss meines Mösensafts verzichten. Also wähle jetzt«, sage ich bestimmend, denn ich habe keine Zeit zu verlieren.

Mit dieser Antwort hat er nicht gerechnet, und an seinem Blick sehe ich, dass der Geschmack meiner Möse ihn mehr reizt als das Geld. Nach einer kurzen Überlegung willigt er ein.

»Okay, Deal!«, sagt er.

Ich drehe mich zu dem Perversen hin und sehe ihn an, während er ungeduldig darauf wartet, dass ich das Versprechen einlöse.

»Hier sind schon mal fünfzig Euro«, sage ich und gebe sie ihm.

Der alte Mann nimmt den Schein und steckt ihn in die Tasche, die oberhalb an seiner Jacke angebracht ist. Innerlich bereite ich mich auf den nächsten Teil der Abmachung vor.

Wäre das doch wenigstens mein Typ, denke ich mir, als ich langsam das Shirt hochrolle. Erst über den Bauchnabel, der von einem roten Bauchnabelpiercing geziert wird, und dann über meine nackten Titten, deren Knospen aufgerichtet sind.

Sofort entsteht bei dem alten Mann eine dicke Beule in der Hose, was mich amüsiert. Jetzt bekomme ich Freude dran, ihn aufzugeilen, um ihn dann notgeil zurückzulassen. In meinem vorigen Leben wäre das niemals möglich gewesen, jedenfalls nicht offiziell. Doch nun bin ich frei und sammle neue Erfahrungen.

Teuflisch hebe ich dafür meinen Rock hoch, sodass er Einblick auf meinen Slip bekommt. Ich wette, er platzt gleich vor Geilheit, als meine Hand das Höschen herunterschiebt.

»Na, gefällt dir das?«, frage ich ihn.

»Oh ja«, sagt er und mustert meine glattrasierte Muschi. Lüstern beobachtet er, wie ich meinen Zeigefinger und Mittelfinger in meinem Loch versenke.

»Ohhhhhhhh!«, stöhne ich dabei, um den alten Sack richtig zu erregen.

Ein paar Mal bewege ich die Finger in meiner Höhle, sodass ich genug Muschisaft für meinen Chauffeur aufnehme. Er ist wie erstarrt und kann nicht glauben, was er da sieht. Ich wette, so was passiert ihm nicht jeden Tag und freue mich darüber, eine heiße Erinnerung in seinem Leben zu werden.

»Eine Kostprobe gefällig?«, frage ich, während ich zufrieden die Finger wieder aus mir herausziehe.

Er ist sichtbar nervös, als ich die exzessive Delikatesse zu seinem Mund führe und darauf warte, dass er sündigt. Doch ich bin kein Unmensch und helfe ihm, seinem Drang nachzugeben. Mit einem Lächeln streichle ich mit den Fingerspitzen über seine Lippen, während mein Duft in seine Nase krabbelt und ihn betört. Die kleine Hilfe zeigt Wirkung. Automatisch öffnet er leicht den Mund, sodass ich in seinen Schlund eindringen kann.

»Lutsch dran und sag mir, ob es dir schmeckt«, sage ich.

Er tut, was ich verlange. Wie ein Junkie lutscht er jeden Tropfen meines Muschisafts vom Finger und bekommt nicht genug. Das Sekret verwandelt ihn in einen Vampir, der Blut geleckt hat und nach Nachschub verlangt, obwohl längst nichts mehr dran ist.

Ich ziehe meinen Zeigefinger heraus und biete ihm meinen Mittelfinger zum Nachtisch an. Wieder verzehrt er sich nach der Droge, die er vorher nicht kannte. Doch wie heißt das Sprichwort? Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.

»Okay! Ich denke, du hast nichts übrig gelassen«, sage ich und löse die gespielte Zweisamkeit zu seinem Bedauern auf.

Während ich kein Problem damit habe, von ihm zu gehen, will er jetzt mehr. Er fasst sich zwischen die Beine und massiert seinen Schwanz anzüglich.

»Willst du wirklich schon gehen?«, fragt er und fleht mich mit seinem Blick an, zu bleiben.

Aber keine Chance. Ich zwinkere ihm zu und bringe meine Kleidung wieder ordentlich in Position, um aus dem Taxi zu steigen.

»Bitte den Kofferraum öffnen und ein schönes Leben noch«, sage ich und öffne die Tür.

***

Als ich aus dem Wagen steige, nehme ich den Duft von Freiheit auf und schaue in den Himmel, den Millionen Sterne heute Nacht erhellen. Hier wirkt alles so friedlich, so einfach. Doch das war es bisher nicht in meinem Leben.

Ich stoße die Luft aus und richte meinen Blick zur leuchtenden Schrift, die über dem Eingang vom Hotel blinkt.

»Blue Mall, das Beste in der Stadt«, steht dort.

»Na, ich werde mal sehen, ob du diesem Ruf auch gerecht wirst«, sage ich und nehme den Koffer aus dem Kofferraum.

Die Leichtigkeit, die mich umgibt, während ich die Klappe schließe, verwundert mich selbst. Nicht mal das kleine Spiel mit dem Taxifahrer lässt mein schlechtes Gewissen erwachen. Doch das zeigt mir, dass ich für das neue Leben, das mich erwartet, bereit bin. Selbstsicher schiebe ich meinen Rollkoffer über die Straße zum Hotel.

Ein älterer Mann steht vor der Drehtür am Eingang und raucht im Schlafanzug eine Zigarette.

»So spät noch auf den Beinen?«, fragt er mich.

»Es ist nie zu spät, neu anzufangen«, sage ich und betrete das Gebäude.

Wow, das nenn ich mal einen Anblick! Das Foyer ist riesengroß, und die kleinen gedimmten LEDs in der Decke wirken wie ein Sternenhimmel, der den Eingangsbereich erhellt. Direkt gegenüber der Eingangstür steht der Anmeldetresen. Er glänzt genauso schwarz, wie der hochpolierte dunkle Fußboden und wirkt durch die Lichter über mir magisch.

Hinterm Tresen ist ein Mann, der zum Ambiente des Hotels passt. Er sieht mit seinen braunen Haaren wie ein Topmodel aus einem Boulevardmagazin aus. So gut auszusehen, sollte verboten werden. Ich wette, er kann sich vor Angeboten kaum retten, denke ich, als ich auf ihn zulaufe. Aber welche Frau würde bei diesen eisblauen Augen nicht schwach werden.

Er mustert mich von oben bis unten, als würde er nach jedem Detail meines Körpers dürsten. Ich fühle mich unwohl, doch gleichzeitig belebt.

»So spät noch auf der Suche nach einem Zimmer?«, fragt er mich.

»Sieht fast so aus!«

Röte steigt mir ins Gesicht, als er mir ein Lächeln schenkt. Von dem eben noch so selbstbewussten Luder im Taxi fehlt bei diesem Schönling jede Spur. Das war schon immer mein Problem. Dominant bei Menschen, die mich nicht interessieren und schwach bei den heißen Sahneschnitten.

Eingeschüchtert fällt mein Blick auf sein Namensschild.

»Carlo Santian, Hotelfachmann«. So wie er aussieht, sollte das Wort Hotelfachmann lieber mit dem Wort Hotelschmuckstück ausgetauscht werden, denke ich.

»Sie haben Glück. Wir haben noch ein Doppelzimmer frei und ein Penthouse. Was darf es sein?«

»Ich denke, ich nehme das Doppelzimmer.«

»Sie denken oder Sie sind sich sicher?«

»Ich bin mir sicher.«

»Sie brauchen wohl jemanden, der Ihnen bei wichtigen Entscheidungen behilflich ist«, sagt er provokativ.

»Bitte was?« Mit großen Augen sehe ich ihn an und bin fassungslos über seine Worte.

Ist er einfach nur verdammt unverschämt oder flirtet er gerade mit mir? Oder will er seinen fetten Schwanz in mich einlochen?

»Sorry, ist mein Eindruck!« Er wendet sich von mir ab und lächelt spitz, als er etwas in den PC eingibt.

Sofort übermannt mich die Nervosität. Wie zu erwarten, bin ich ihm gegenüber nicht immun und bekomme sofort Sexgedanken. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Männer, die kein Blatt vor den Mund nehmen und sein Aussehen dazu, ist mein Untergang. Dass mein Leben ein Chaos ist, wird mir jetzt wieder bewusst. Kaum lasse ich den einen hinter mir, liefert mir das Universum gleich den nächsten Leckerbissen.

»Geben Sie mir einfach die Zimmerschlüssel. Ich möchte nur noch ins Bett.«

»Haben Sie nicht etwas vergessen?«

»Vergessen?«

»Ihren Namen. Auf welchen Namen geht die Buchung?«

»Oh Entschuldigung. Sie haben recht. Mai, mein Name ist Lia Mai.«

»Lia Mai«, sagt er und zieht den Namen beim Aussprechen so in die Länge, dass es mir vorkommt, als würde er mich damit aufziehen. Aber vielleicht bin ich nur überempfindlich und bilde mir das ein.

Völlig durch den Wind beobachte ich ihn dabei, wie er meinen Namen amüsiert in den PC eintippt. Ich weiß nicht, was mich an ihm so fasziniert. Ob es die Augen sind, die Art, wie er sich bewegt, oder einfach nur die Tatsache, dass er einen Schwanz hat. Die Magie, die ihn umgibt, benebelt meinen Verstand.

Während ich Carlo sekündlich attraktiver finde, dreht er sich um. Er greift in ein Kästchen im Regal, in dem der Schlüssel für das Hotelzimmer gelagert ist, das ich gebucht habe.

»Zimmer 105 ist deins«, sagt er und zieht den Zimmerschlüssel aus dem Fach. Doch statt ihn mir zu geben, kommt er hinter dem Anmeldetresen hervor und läuft in Richtung Treppe.

Irritiert, dass er mich auf einmal duzt und vorläuft, blicke ich ihm hinterher.

»Äh, was soll das?«, frage ich.

»Folge mir, Lia Mai. Ich bringe dich zu deinem Zimmer. Du hast Glück. Es liegt direkt neben meinem.«

»Oh, na wie schön!«, sage ich sarkastisch und fühle mich durch seine freche Art provoziert.

Doch obwohl er mich reizt, kribbelt es zwischen meinen Beinen, als würde sich eine Ameisenarmee den Weg in mein Fickloch suchen. Ja, ich hatte schon immer eine Schwäche für temperamentvolle Männer. Vor allem, wenn sie so einen knackigen Hintern haben wie er.

Kurz vor der ersten Treppenstufe biegt Carlo nach links ab zum Fahrstuhl und drückt auf den Knopf, während er mich anlächelt.

»Also ein Gentleman hätte mir meinen Koffer abgenommen, wenn er schon möchte, dass ich ihm folge«, sage ich.

»Ich habe nie gesagt, dass ich ein Gentleman bin«, kontert Carlo und zuckt mit den Schultern. Dabei lächelt er verschmitzt und sieht mich eindringlich an.

Sein Blick ist gierig und entkleidet mich mit einer Besessenheit, die mir unangenehm ist.

»Ohhh, herrisch«, sage ich und runzle die Stirn.

Ich bin innerlich aufgewühlt, fühle mich lebendig und aphrodisiert. Mein Verstand wehrt sich, während mein Bauch mehr von ihm erfahren will. Ob er das Knistern in der Luft auch spürt?

Ich stelle mir bereits vor, wie er nackt unter mir liegt, während ich ihn genüsslich reite. Mir gefällt die schmutzige Fantasie, die er in mir auslöst, sodass ich das Grinsen nicht unterdrücken kann.

In dem Moment kündigt ein heller Ton den Fahrstuhl an, der mich wieder aus meinem Wunschtraum reißt.

»Ladys first«, sagt Carlo.

Wenn der wüsste, dass ich gerade den Taxifahrer den Finger in den Mund geschoben habe, würde er mich nicht als Lady bezeichnen!, denke ich. Aber was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

Anmutig gehe ich an ihm vorbei und wackle mit Absicht mit dem Arsch, um ihn aufzugeilen. Obwohl ich keine Augen im Hinterkopf habe, spüre ich, wie sein Blick an meinem wohlgeformten Hinterteil haften bleibt und mein Plan aufgeht.

Im Fahrstuhl spitzt sich die Situation zu. Er ist mir so nah, dass mir mein nymphomanisches Wesen zu Kopf steigt. Es fällt mir schwer, nicht an Sex zu denken. Am liebsten würde ich ihm sofort die Klamotten vom Leib reißen.

»Natürlich liegt das Zimmer ganz oben!«, sage ich, als er den obersten Knopf drückt.

»Die besten Zimmer liefern den besten Ausblick.«

»Ach, tatsächlich? Gut zu wissen.« Provokativ grinse ich ihn an.

»Von mir kannst du noch etwas lernen«, sagt er.

»Fragt sich nur was!«, gebe ich zurück.

Dass es zwischen uns prickelt, ist nicht zu leugnen. Doch als unerwartet das Licht im Fahrstuhl flackert und der Lift anfängt zu ruckeln, werde ich panisch.

»Was hat das zu bedeuten?«, rufe ich erschrocken, während die Wucht, mit der der Aufzug zum Stehen kommt, mich in seine Arme drückt.

»Oh nein, nicht schon wieder«, sagt Carlo völlig entspannt, während mir der Angstschweiß auf die Stirn tritt.

»Nicht schon wieder?« Fragend blicke ich ihn an. Ich stehe so nah bei ihm, als wären wir Vertraute und keine Fremden.

»Das ist das zweite Mal in diesem Monat. Ich war von Anfang an gegen diese Wartungsfirma, aber mein Chef wollte davon nichts hören. Scheint so, als würden wir beide etwas Zeit zu zweit auf engstem Raum verbringen müssen«, sagt er und verschwindet vollständig im Dunkeln, als die Lampe im Fahrstuhl versagt. Lediglich sein Atem und die Wärme, die von ihm ausgeht, beruhigen mich zunehmend. Als mir bewusst wird, was er mir da eben erzählt hat, bemerke ich, wie meine Handflächen auf seiner Brust liegen und mein Becken bereits gegen seine Jeans drückt. Bingo, der Himmel hat mich erhört.

Auch Carlo lässt die Angelegenheit nicht kalt, und er hat nicht vor, das vor mir geheim zu halten. Im Gegenteil. Mutwillig presst er seinen Unterleib ein Stück fester an mich ran. Er ist mir so gefährlich nahe, dass ich das Ausmaß der Beule in seinem Schoß erkenne. Das Spielzeug in seiner Hose ist beachtlich groß und wächst über meine Erwartungen hinaus. Oh mein Gott, wie sehr ich ihn will!

Die Nässe, die er mir damit in den Slip treibt, spricht Bände, und Lust durchfährt meinen Körper.

Ob das Schicksal ist, dass wir beide in diesem Moment zusammen sind? Oder sogar ein Zeichen, dass ich meine nymphomanische Ader ausleben soll?

Jede Sekunde mit ihm in diesem engen Schacht lässt mich ungestümer werden. Meine Sexsucht und dieser heiße Hotelmitarbeiter erzeugen eine explosive Mischung, deren Ausmaß nicht vorhersehbar ist.

Meine Gier ermordet den Verstand und lässt sich auf das Abenteuer ein. Ich verwandle mich in die Nymphe, die ich lange vor der Außenwelt versteckt hielt. Lüstern streichle ich mit den Fingerspitzen über seinen Brustkorb und male die Umrisse seiner Muskeln nach.

»Was denkst du wohl, wie lange wir hier eingesperrt sind?«, frage ich ihn und drücke meine Becken gegen das harte Stück Fleisch, das danach schreit, befreit zu werden.

»Das letzte Mal waren es mehrere Stunden«, raunt er sachte in mein Ohr.

Diese Antwort gefällt mir. Ohne ein Wort zu sagen, nutze ich die Gelegenheit und wandere mit den Fingern zum Saum seiner Hose. Die Schlampe in mir erwacht zum Leben. Der Duft seiner Lust und das Verlangen zwischen uns beiden verwandeln den Fahrstuhl in einen Sexlift. Gierig nach seinem Fleisch führe ich meine Hand in seine Hose hinein, denn ich habe nicht vor, den Lift ungefickt zu verlassen.

»Du Luder!«, raunt er und lässt es sich nur allzu gern gefallen.

»Wenn du wüsstest …«, flüstere ich.

Meine Wollust leitet mich zu dem Prachtstück, das ihn zum Mann macht. Als meine Haut seine berührt, und ich das dicke Stück Fleisch umfasse, packt mich die Lust in vollem Ausmaß, denn es fühlt sich gut an. Verdammt gut!

Mit meinem Daumen verreibe ich die Leidenschaft, die aus seiner Eichel tropft, sanft auf seiner Kuppe. Oh ja, das gefällt ihm und lässt ihn nicht kalt.

Carlo packt mein Haar und drückt seine Nase auf meinen Hals, während ich seinen gewaltigen Schwanz Zentimeter für Zentimeter erforsche.

»Ohh!«, stöhne ich und bekomme eine Gänsehaut von seinem Atem.

Jetzt will ich das volle Programm. Zufrieden lasse ich von seinem Pimmel ab und ziehe meine Hand aus seiner Hose. Denn da ich von dem mächtigen Volumen weiß, möchte ich wissen, wie es sich anfühlt, damit gestopft zu werden – Geduld war noch nie meine Stärke.

Während seine Hände grob meine Titten erkunden, befreie ich ihn von der Jeans samt Boxershorts und ziehe beides über seinen Arsch. Sein geiler Po verlockt, sich an ihm zu vergehen. Wie von Sinnen spreize ich seine Pobacken ein wenig auseinander und massiere sie. Das gefällt ihm, sodass ein Stöhnen seinen Mund verlässt und diesem sündhaften Moment seine eigene Note verleiht.

Es wird Zeit, ihm und mich von dem Druck, der auf uns lastet, gänzlich zu befreien. Ich ziehe die Hose bis zu seinen Füßen hinunter, während ich mich vor ihm hinknie. Obwohl ich nichts sehe, spüre ich, wie sein dicker Schwanz darauf wartet, zum Einsatz zu kommen. Oh ja, er ist mir ganz nah und will in mein nasses Loch.

Willig greife ich nach seinem harten Gerät, und der Gedanke daran, dass ich die Dame bin, die ein unstillbares Verlangen in ihm auslöst, treibt mich an, Vollgas zu geben. Sanft hauche ich auf seine Kuppe und liefere ihm einen kleinen Vorgeschmack von dem, was ihn gleich erwartet.

»Na, gefällt dir das?«, frage ich ihn.

»Oh ja«, sagt er und vergräbt seine Hand in meinem Haar.

Zaghaft strecke ich meine Zunge heraus, um von seinem Schwellkörper zu kosten. Als meine Zungenspitze die warme Haut von seinem Schwanz berührt, zuckt er kurz zusammen und packt mein Haar ein Stück fester.

Doch statt mich von meinem Kurs abzubringen, treibt es mich weiter an. Mit meiner rauen Zunge streife ich hoch zu seiner Kuppe, um ihm die Lust herunter zu lecken. Was für ein Genuss! Er schmeckt nach Abenteuer und formt mich zu einer Figur in seinem Spiel. Dabei bemerkt er nicht, dass er mein Spielzeug ist.

Der sündige Saft, der aus seiner kleinen Öffnung heraustropft, vermischt sich mit meinem Speichel und berauscht mich wie eine Droge.

Während meine Zunge ihn verwöhnt, ergreife ich seine prachtvollen Hoden und massiere sie ausgiebig. Sein Keuchen verrät mir, dass ich meine Arbeit gut mache und eine Meisterin in diesem Fach bin.

Dann ist es so weit. Ich öffne meinen Mund, um seine volle Männlichkeit in mir aufzunehmen. Stück für Stück tue ich es und lasse sein Fleisch in meiner engen Kehle verschwinden. Einen Moment würge ich, doch dann halte ich die Luft an und schiebe die restlichen Zentimeter, mit der Hand unter seinem Hoden, noch rein.

»Gott ist das geil!«, stöhnt er auf, während sich die schmierige Substanz in meinem Rachen bildet, die sein Erlebnis intensiviert.

Carlo verliert jede Kontrolle über sein Handeln und verfällt seinem Trieb. Ich hatte schon immer einen Drang für dominante Männer und statt es mich abschreckt, wird meine Muschi nasser denn je.

Mit der Hand an meinem Kopf übernimmt er die Führung. Als wäre ich ein Spielzeug, bewegt er meinen Kopf auf und ab, sorgt somit für die Reibung, die er genau in diesem Moment braucht. Er gönnt mir nur wenige Sekunden, um Luft zu holen. Doch sie reichen, um nicht zu ersticken.

Oh bitte, fick mich!, flehe ich ihn in Gedanken an, während mein Hals von ihm missbraucht wird.

Meine Hände wandern zu seinem Arsch und spreizen seine Arschbacken auseinander. Langsam gleite ich mit einem Finger über den Eingang seines Afters hinunter zum Damm, um ihn gleichzeitig zu massieren. Die Dammmassage ist zu viel für ihn. Er zieht meinen Kopf zurück und lässt von mir ab.

»Dreh dich um! Ich will dich von hinten ficken!«, befiehlt er und packt mein Kinn.

»Was du willst, interessiert mich nicht!«, sage ich und stehe auf, während er vor mir steht und sein harter Schwanz durchs Kleid gegen meine Möse drückt.

»Sollte es aber!«, meint er und presst herrisch seine Lippen auf meine, während er mich mit den Rücken an die Fahrstuhlwand drückt und unbeherrscht mit den Händen unter mein Kleid wandert. Voller Gewalt zerreißt er meinen String und wirft ihn zu Boden. Gott ist das geil! Dieser Moment ist aufregender als die letzten zwei Jahre zusammen. Besessen von meinem Körper streift seine Hand meine Schenkel entlang nach oben zu meinem durchnässten Loch. Ich kann es kaum erwarten, dass er mich berührt, und stöhne auf, während er mir mit seinem Kuss Leben einhaucht.

Ungeduldig drücke ich ihm mein Becken entgegen, als seine Fingerspitzen endlich mein intimstes Körperteil entdecken.

Ich stöhne auf, als er geübt zwei Finger in mich einführt und mit ihnen mein ausgehungertes Loch stopft. Er bewegt sie wie ein Profi und spielt mich so feucht, dass seine Finger in einem Meer der Gier ertrinken. Aus einer Welle entsteht ein Tsunami, der so stark ist, dass er mich zu Fall bringt. Doch obwohl ich falle, schwebe ich bis zu den Wolken, als Carlo mich befriedigt und mit seinem Mund langsam über meinen Hals gleitet.

Sein warmer Atem auf meiner Haut bringt mein Blut zum Kochen, und als er: »Jetzt dreh dich endlich um!«, in mein Ohr haucht, richten sich die letzten kleinen Härchen in meinem Körper auf.

Er elektrisiert mich, und der Strom reißt mich mit in ein Tal, das sich Abenteuer schimpft. Unwillkürlich drehe ich mich für ihn um, damit er sich weiter an mir vergehen kann.

Im Vergleich zu dem vorherigen Sturm hebt er sanft mein Kleid nach oben und streichelt über meine Pobacken. Er befühlt jeden Zentimeter meiner Haut, während er seinen harten Schwanz zwischen meine Beine drängt.

Als seine Eichel endlich mein Loch findet und die Lusttropfen sich mit meiner Feuchtigkeit vermischen, haut er mir unerwartet auf die rechte Arschbacke. Sein Schlag ist alles andere als sanft und lenkt mich kurzzeitig von meiner Lust ab. Genau den Moment nutzt er heimtückisch aus. Denn als ich nicht mehr Herr meiner Sinne bin, dringt er mit seinem riesigen Schwanz in mich ein und raubt mir jegliche Kontrolle über mich selbst. Seine Stöße sind hart und flink. Das Tier in ihm fickt mich, als wäre ich seine Beute, die er auf der Jagd zu Fall gebracht hat.

Ich stütze mich an der Fahrstuhlwand mit den Händen ab und strecke meinen Arsch weiter in seine Richtung, damit er tiefer in mich eindringen kann. Dann schließe ich die Augen, um ihn intensiver zu fühlen.

Oh Gott, ist das geil!

Länger leise zu sein, gelingt mir nicht, und mein Stöhnen wird immer lauter, je aggressiver er mich fickt. Das törnt ihn so sehr an, dass er nicht mehr in der Lage ist, seine Dominanz zu bändigen.

Er holt wieder aus und schlägt so kräftig auf meine rechte Pobacke, dass ich kurz aufschreie, während seine Stöße an Intensität zunehmen. Mein Unterkörper bebt von der Erschütterung, die er mit seiner dunklen Neigung auslöst, und erzeugt einen erneuten Tsunami in mir, gebildet aus meinem Lustsaft.

Das Plätschern meiner Lust verbindet sich mit den Lauten der Erregung, die wir beide nicht zurückhalten können, und hallt durch den dunklen Lift.

Carlo greift nach meinen Haaren und zieht grob meinen Kopf nach hinten. Schnell drückt er seinen Mund auf meinen Hals und beißt in meine zarte Haut, als wäre er ein Vampir. Alles in mir zuckt in diesem Moment zusammen, während Lust und Schmerz miteinander verschmelzen und mich in Ekstase versetzen.

»Ja, komm für mich, Luder«, stöhnt er auf, als Wärme sich in meinem ganzen Körper ausbreitet und mich verschlingt.

Mit voller Wucht erreicht mich der Höhepunkt und bringt mich zum Zucken.

Das lässt Carlo nicht kalt, doch die Zeit rennt uns davon. Plötzlich geht das Licht im Fahrstuhl wieder an und der Lift fährt weiter hinauf.

»Oh nein!«, seufze ich, während meine Muschi immer noch nach mehr schreit.

Aber Carlo lässt sich nicht aus der Fassung bringen, und statt seinen harten Schwanz aus mir herauszuziehen, nehmen seine Stöße an Geschwindigkeit zu. Seine gesteigerte Atmung signalisiert mir, dass er gleich in mir explodiert. Er fickt mich wie eine Maschine, als würde es um Leben und Tod gehen, und sieht nicht ein, den Akt vorher zu beenden. Obwohl der Fahrstuhl kurz davor ist, sein Ziel zu erreichen, fickt Carlo mich weiter. Das macht mich unendlich geil, weswegen ich laut aufstöhne. Mein Drang für Abenteuer raubt ihm die letzten Sinne, er greift grob nach meinen Titten.

Was für ein Tier, denke ich und drücke die Beckenmuskeln zusammen. In dem Moment merke ich, wie es in seinem Bolzen pulsiert, und er seinen Saft in meine nasse Höhle spritzt, als der Fahrstuhl zum Stehen kommt.

Während Carlos Schwanz immer noch in meiner frisch durchgefickten Muschi steckt, öffnet sich, schneller als mir lieb ist, die Fahrstuhltür und macht meine schlimmsten Befürchtungen wahr.

»Oh, wie schön, Jungs. In den Puff brauchen wir nicht mehr. Jetzt sind wir dran!«, ruft einer von drei partywütigen Männern, die sich über das Bild, das sich ihnen bietet, amüsieren.

Die versaute Sexsklavin

Ich bin Lori. Eigentlich führe ich das perfekte Leben, denn ich habe ausreichend Geld und ein Auto. Ich bin achtundzwanzig Jahre alt, habe einen guten Job, die beste Familie, die ich mir vorstellen kann, und einen Freund.

Doch es gibt einen Haken bei der Sache, denn mein Freund ist leider noch der Mann einer anderen.

Am Anfang hat er es mir verheimlicht und ein falsches Spiel getrieben. Hätte er es mir gesagt, hätte ich mich nicht in ihn verknallt. Doch als die Sache aufflog, war es bereits zu spät und ich war Hals über Kopf in ihn verliebt. Ich hatte die Wahl, ihn zu verlassen oder zu bleiben. Lange habe ich überlegt, aber dann habe ich mich dafür entschieden, zu kämpfen, denn er ist die Liebe meines Lebens.

Die meiste Zeit geht es gut, und ich komme damit klar, die Zweitfrau zu sein. Doch es gibt auch Tage, an dem ich nicht mehr weiterweiß und alles hinschmeißen möchte. An diesen Tagen ist die Welt grau und ich frage mich:

Wann hört das endlich auf?

Wann haben Lukas und Lori endlich eine Chance?

Wann durchbrechen wir diesen Kreis und leben unsere Liebe?

Ich warte mittlerweile schon lange auf ihn, auf ein Leben zu zweit. Doch die Zeit vergeht unaufhaltsam und außer den kurzen Momenten, bleibt uns nichts. Er nährt mich mit unvergesslichen Erinnerungen und erzeugt damit in mir das Gefühl von Liebe, die er zwischen uns nicht kennt. Seine Worte sind leer und doch klammert sich meine Hoffnung an ihnen fest.

Die Jahre vergehen wie im Flug. Aus einem Jahr werden zehn. Zehn Jahre, in denen wir uns im Kreis drehten, mit dem Ziel, ihn zu durchbrechen. Doch ich bin gescheitert. Statt Lukas zu erobern, bin ich ihm hörig geworden, und sein größtes Druckmittel ist sein Schwanz. Allein der Gedanke an die Waffe zwischen seinen Beinen löst in meiner Muschi eine Dauerfeuchtigkeit aus.