Unser erstes Mal mit ihrer Freundin - Bernadette Binkowski - E-Book

Unser erstes Mal mit ihrer Freundin E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Wir hatten und auf einen schönen Abend zu zweit gefreut ... ... doch ihre Freundin kommt vorbei! Dann wird es halt ein schöner Abend zu dritt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößíge Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 14

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Unser erstes Mal mit ihrer Freundin

Perverse Dreier Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Vor mehr als ein paar Jahren, als ich noch auf dem College war, war ich bei meiner Freundin zu Hause. Saras Eltern waren über Nacht weg. Wir waren allein. Wir waren erst seit ein paar Monaten zusammen und hatten noch keine Nacht allein verbracht, wenn Sie wissen, was ich meine. Wir hatten zwar ein paar Mal auf einem dunklen Parkplatz oder in ihrem Keller auf dem Sofa gefummelt, aber das war auch schon alles, was wir geschafft hatten. Ich war aufgeregt.

Sie schien es aber nicht überstürzen zu wollen. Sie wollte sich einen Gruselfilm ansehen, und so saßen wir unter einer Decke auf dem Sofa, während sie durch einige Optionen scrollte.

«Oh nein», sagte sie, als sie auf ihr Handy schaute.

«Was?»

«Laurens Freund hat mit ihr Schluss gemacht.»

Karin war Saras beste Freundin und jemand, den ich in den letzten Monaten ziemlich gut kennen gelernt hatte. Wenn ich ehrlich bin, fand ich sie attraktiv, allerdings auf andere Weise als meine Freundin. Während Lena groß war, wie ich, brünett und kräftig, war Karin ein bisschen kleiner als Lena, hatte blasse Haut und schwarzes Haar, dunkle Augen und größere Brüste. Ja, ich habe manchmal hingesehen. Sie waren nicht riesig (eher wie eine Grapefruit, verglichen mit Saras Birnengröße) und auch nicht der Hauptgrund, warum ich sie attraktiv fand. Was mich wirklich an ihr anzog, war ihr Teint, ihr dunkles Haar und ihre Augen. Sie war himmlisch, wie ein Wesen aus einem Traum.

«Kann sie vorbeikommen?», fragte Lena.