Versaute MILF Shorts 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaute MILF Shorts 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Mit ihnen ist es einfach nur geil! Denn sie wissen sehr gut, was sie tun ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 87

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Versaute MILF Shorts 3

Heißer MILF Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die MILF von der Tankstelle

Die heiße MILF und der Student

Die sexy Frau meines Vaters

Mein Sommer mit der MILF

Er putzt für die MILF

Die MILF von der Tankstelle

«Das macht zwölf Euro für das Bier und die Zigaretten», sagte Michaela und sah Sven durch die Sicherheitsglasscheibe an, während sie beides in das Schubfach des Nachtschalters stellte. Sven legte das abgezählte Geld auf seiner Seite in die Schublade und mit einer kräftigen Bewegung schob Michaela Svens Einkäufe nach draußen und das Geld nach drinnen. Sie nahm es und verstaute es in der Kasse.

«Lass es dir schmecken», gab sie ihm mit auf den Weg. Dabei lächelte sie ihn an und winkte.

«Danke dir», sagte Sven und winkte zurück. «Bis zum nächsten Mal.»

Sven kam immer mal wieder nachts an die Tankstelle, um sich mit Bier oder Kippen oder auch einfach nur mal Essen oder ein paar Snack zu versorgen. Er studierte im dritten Semester und musste die meiste Zeit viel für die Uni arbeiten und lernen. Da Sven ein Nachtmensch war, tat er dies vorzugsweise nachts, wenn alles ruhig war und ihn keiner störte. Wenn er Pause machte, trank er für gewöhnlich ein Bier und rauchte ein paar Zigaretten. Es war eine schlechte Angewohnheit, aber es half ihm dabei, zu entspannen. Danach war er immer wieder fit, um noch eine weitere Runde zu lernen.

Doch an manchen Abenden, wenn Sven eine Pause beim Lernen einlegen wollte, bemerkte er zu spät, dass er weder Bier noch Zigaretten im Haus hatte. Dann war die Tankstelle um die Ecke stets seine Anlaufstelle.

Michaela, die dort meistens die Nachtschicht übernahm, war mittlerweile eine Art Bekannte für ihn geworden. Sie wechselten immer ein paar Worte, meistens Smalltalk. Manchmal, wenn Michaela wenig zu tun hatte, kam sie auch zu Sven nach draußen und beide rauchten zusammen an der Straße hinter der Tankstelle, bevor Sven nach Hause ging, um dort weiter zu lernen, und Michaela sich wieder an die Arbeit machte. Es tat beiden gut, in der Nacht, wo alles wie ausgestorben war, wenigstens für einen Moment Gesellschaft zu haben, und Michaela freute sich jedes Mal, wenn ihr Stammkunde Sven bei ihr vorbeikam, auch wenn sie ansonsten wie er die Ruhe zu schätzen wusste.

Auch Sven freute sich immer wieder darauf, Michaela zu sehen. Manchmal ging er in seiner Lernpause sogar einfach nur zur Tankstelle, um ein paar Worte mit ihr wechseln zu können.

Michaela war schätzungsweise Mitte 40 und damit mindestens doppelt so alt wie Sven, der 21 war. Sie sah ein wenig altbacken aus, mit ihrer schulterlangen Dauerwelle, die sie bereits seit ihrer Jugend trug, wie sie Sven einmal bei einem ihrer nächtlichen Gespräche erzählt hatte. Damals war es die Frisur gewesen, die jedes Mädchen getragen hatte, das in sein wollte. Doch mittlerweile war die sie völlig aus der Mode gekommen. Michaela hatte sich aber mittlerweile so daran gewöhnt, dass sie gar nicht gewusst hätte, was sie sonst mit ihren Haaren anfangen sollte. Doch Sven gefiel es irgendwie. Überhaupt fand er Michaela als Frau attraktiv, auch wenn ihm das gar nicht bewusst war, weil er noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte. Dabei entsprach sie, auch von ihrer Dauerwelle abgesehen, weder dem gängigen Schönheitsideal noch seinem Beuteschema. Es war wohl einfach ihre ganze Art, die ihn anzog. Michaela war klein und ziemlich mollig. Alles an ihr war rund, angefangen bei ihrem Gesicht, über ihren drallen Oberkörper, bis zu ihren strammen Beinen mit ihren dicken Oberschenkeln und ihrem runden, weichen Po. Die Arbeitskleidung, die sie an der Tankstelle stets tragen musste, war nicht gerade vorteilhaft. Trotzdem war ihre üppige Oberweite unter dem dunkelblauen Polo-Shirt sehr gut zu erkennen. Sie hatte stets die drei Knöpfe geöffnet, damit das Shirt nicht so sehr spannte. Ihr Gesicht war rund, mit vollen, rosigen Wangen und großen Augen, die von langen Wimpern umrahmt wurden. Auch wenn man ihr ihr Alter ansah, wirkte sie trotzdem jünger, da sie viel lachte und ihre Augen immer freundlich und spitzbübisch blitzten. Auch wenn sie so gar nicht aussah wie die Frauen, die es Sven ansonsten angetan hatten, fühlte er sich in ihrer Gegenwart sehr wohl und irgendwie auch zu ihr hingezogen, selbst wenn ihm das nicht wirklich bewusst war. Und warum hätte er auch darüber nachdenken sollen?

Er hatte ja schließlich eine Freundin. Trotzdem genoss er es immer wieder, Michaela nachts an der Tankstelle zu treffen und sich mit ihr zu unterhalten.

Auch heute hatte er sich nicht nur auf die Kippen und sein Bier gefreut, sondern auch auf Michaela. Sie hatten sich auch bereits verabschiedet und Sven hatte sich schon zum Gehen gewandt, als Michaela hinter ihm hinterherrief: «Falls du es nicht eilig hast, ich würde jetzt eine kurze Zigarettenpause einlegen.»

Sven freute sich. Er hatte Michaela nicht von der Arbeit abhalten wollen und deswegen nichts gesagt, doch insgeheim hatte er gehofft, dass sie für einen kleinen Plausch Zeit haben würde.

Michaela kam nach draußen und beide zündeten sich eine Zigarette an. Dann redeten sie die nächste Viertelstunde über Gott und die Welt, bevor sich Sven dann tatsächlich auf den Nachhauseweg machte und Michaela wieder ins Innere des Verkaufsraums ging, um weiter zu arbeiten.

Daheim öffnete sich Sven ein Bier und machte sich dann wieder beschwingt ans Lernen. Wie immer, hatte ihm das kurze Gespräch mit Michaela gutgetan und ihm geholfen, um sich hinterher wieder besser auf seine Bücher konzentrieren zu können.

Die Einzige, der Svens Bekanntschaft mit Michaela so gar nicht passte, war seine Freundin Lisa. Lisa war immer sehr eifersüchtig und wenn Sven ehrlich war, ging sie ihm damit manchmal ganz schön auf die Nerven, da er eine treue Seele war und nicht im Traum daran dachte, seine Beziehung aufs Spiel zu setzen, indem er seine Freundin betrog. Er war mit Lisa mittlerweile auch schon über ein Jahr zusammen, sodass er eigentlich fand, sie müsse ihn mittlerweile wirklich gut genug kennen, um ihm zu vertrauen. Doch seit Lisa ihn einmal zur Tankstelle begleitet und Michaela kennengelernt hatte, brachte sie das Gespräch immer wieder auf sie. Sie machte zwar nicht wirklich Druck, ließ aber durchblicken, dass sie von Sven erwartete, nicht mehr nachts an die Tankstelle zu gehen und sich dort mit Michaela zu treffen. Davon wollte dieser jedoch nichts wissen, da seine Freundschaft mit Michaela völlig harmlos war und er ihr ja wohl auch schlecht verbieten konnte, an der Tankstelle zu arbeiten, nur weil er dort immer mal wieder nachts einkaufte.

Doch es war nicht nur Michaela, die Lisa zu schaffen machte. In jeder Frau, die Sven kannte oder neu kennen lernte – und das waren im Studium nun mal einige, da er in mehreren Arbeitsgruppen und in der Studentenvertretung aktiv war und nebenbei noch jobbte – sah Lisa eine Konkurrentin, mit der Sven sie potenziell betrügen könnte. Sven war nach wie vor sehr in Lisa verliebt, doch diese Eifersucht ging ihm gehörig auf den Wecker.

So staunte er am nächsten Abend auch nicht schlecht, als er eine Stunde vor der verabredeten Zeit bei Lisa klingelte. Er hatte bei seinem Nebenjob früher Schluss machen können und dachte, sie würde sich sicher freuen, wenn sie mehr Zeit zusammen hatten. Doch Lisa brauchte ewig, bis sie endlich die Tür öffnete. Sie erschien ihm dann auch ziemlich verlegen und versuchte tatsächlich, ihn abzuwimmeln. Sven konnte sich darauf keinen Reim machen. Schließlich waren sie doch verabredet und er nur ein wenig zu früh dran. Das war in der Vergangenheit noch nie ein Problem gewesen.

Lisa gab vor, dass sie noch eine Überraschung vorbereiten wolle, doch gerade als sie diese Ausrede mit hochroten Wangen vortrug, hörte er aus ihrem Schlafzimmer ein schepperndes Geräusch und eindeutig eine männliche Stimme, die «Aua!» rief.

Sven schob Lisa beiseite, ging in die Wohnung und schnurstracks in ihr Schlafzimmer. Sie versuchte noch, ihn aufzuhalten, doch Sven war zu schnell für sie.

In Lisas Zimmer bot sich ihm ein überraschender Anblick. Da lag auf dem Boden Ole, der mit ihnen gemeinsam studierte. Sein Oberkörper war nackt, seine Jeans hatte er halb hochgezogen und neben ihm auf dem Boden lag ein zerbrochenes Glas. Es war offensichtlich, dass er sich schnell hatte anziehen wollen und das Glas dabei vom Schreibtisch gestoßen hatte.

«Könnt ihr mir bitte mal erklären, was hier los ist?», gab Sven ihm und seiner Freundin die Chance, sich zu erklären. Vielleicht war das ja alles wirklich nur ein großes Missverständnis und nicht das, wonach es aussah.

Doch Lisa sagte gar nichts und auch Ole schwieg. Da war Sven klar, was die Stunde geschlagen hatte. Seine stets eifersüchtige Freundin, der er immer treu gewesen war, hatte ihn betrogen. Sven hatte die Nase voll.

«Es ist aus», sagte er wütend zu Lisa und stürmte dann aus der Wohnung, ohne noch einmal zurückzublicken.

«Harter Tag heute, was?», fragte Michaela verständnisvoll. Sven schnaubte sie nur an.

Nachdem er von Lisa aus den ganzen Weg quer durch die Stadt nach Hause gelaufen war, um sich ein wenig abzureagieren, hatte sich Sven auf dem Sofa niedergelassen und eine Zigarette nach der anderen aus der Schachtel geraucht, die er gestern Abend gekauft hatte, bis keine mehr übrig waren. Das passte eigentlich gar nicht zu ihm. Normalerweise war er ein Gelegenheitsraucher, der einfach nur ab und an mal eine qualmte, um sich zu entspannen. Doch heute war alles anders. Und außerdem war es ihm völlig egal.

Mittlerweile war es draußen schon dunkel. Er schaute auf die Uhr. Es war gerade 22 Uhr vorbei. Er brauchte neue Zigaretten und ein kleiner Doppelkorn konnte sicher auch nicht schaden, so wie es ihm gerade ging. Michaelas Schicht hatte gerade begonnen und Sven musste sich eingestehen, dass die Aussicht darauf, sie zu sehen und ein wenig Zeit mit ihr zu verbringen, ihn aufmunterte. Also zog er sich seine Schuhe an, schnappte sich seine Jacke und seinen Geldbeutel und macht sich auf den Weg zur Tankstelle um die Ecke.

Es waren noch andere Kunden vor ihm da. Um diese Zeit bis ungefähr Mitternacht war an der Tankstelle noch verhältnismäßig viel los. Vielleicht hätte er doch noch etwas warten und erst später kommen sollen. Er hätte gerne ein wenig mit Michaela gequatscht, doch wenn sie Kundschaft hatte, hatte sie ja keine Zeit für ihn. Außerdem wollte er sie eigentlich gar nicht mit seinen Problemen belästigen.