Versaute Orgasmusgeschichten Band 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaute Orgasmusgeschichten Band 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Versaute, geile Spielchen! Die werden hier gespielt bis zur Sexplosion! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 65

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Versaute Orgasmusgeschichten Band 2

Geile Sex-Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die heiße Familie meines Freundes

Rau durchgenommen

Mein geiler Job in Paris

Die Reporterin verführt

Versaute Spiele in der Blockhütte

Die heiße Familie meines Freundes

Ich hatte keine Ahnung, wie ich in diesen ganzen Schlamassel und in diese verrückte Familie geraten war. Ich kannte meinen Freund Tom seit gut sechs Monaten. Tom stammte aus dem Süden von Deutschland und uns trennten fast 1000km. Wir führten, wie man so schön sagte, eine Wochenendbeziehung. Und dann waren wir im Juni bei seiner Familie zu einer großen Feier eingeladen und ich fuhr mit dem Zug einige Stunden in den Süden des Landes, denn Tom wollte mich seinen Eltern vorstellen. Ich freute mich auf die Familie und die Feier, denn ich hatte schon ausführliche Informationen über alle erhalten. Nun wollte ich sehen, ob die Aussagen von Tom über seine Familie auch der Wahrheit entsprachen.

Tom holte mich vom Bahnhof ab und wir fuhren auf einen riesigen Bauernhof, der bereits herrlich dekoriert war. Es war ein einziges Gewimmel von Menschen, die eifrig die letzten Vorbereitungen für das Familienfest trafen. Tom stellte mich dem ein oder anderen vor, der unseren Weg kreuzte und bugsierte mich ins Haus. Dort empfingen mich eine angenehme Kühle und seine Tante Monika. Sie umarmte mich freudig mit einem Kuss auf die Wange. Ein frischer Duft umfing ihr Haar und in meinem Bauch kribbelte es eigenartig. Ich schnappte kurz nach Luft und hatte mich rasch wieder gefangen, als Monika mir ein Glas Prosecco reichte. Ich trank das kühle Getränk in einem Zug aus, denn ich hatte in den letzten Stunden wenig getrunken. Monika lachte und goss nach und nach und nach….

Rasch zeigte sich natürlich bei mir die Wirkung des Alkohols. Irgendwann drehte sich in meinem Kopf alles und es kam, wie es kommen musste - mir wurde übel. Wie spät es war, als Tom meinte, ich sollte mich solange etwas hinlegen, bis das Fest anfangen würde, wusste ich nicht mehr.

Jedenfalls schnappte er mich und brachte mich nach oben in seine kleine Wohnung. Tom zog mich aus und packte mich ins Bett. Ich war schon eingeschlafen, als er wieder zurückging. Irgendwann wurde ich davon wach. Das mich jemand streichelte, war mir sofort klar. Ich blinzelte und erkannte voller Schreck die Tante von Tom. Irgendetwas an ihrer Art erregte mich. Es war für mich ein völlig unbekanntes Gefühl, denn noch niemals zuvor hatte es in meiner Scham zu Kribbeln begonnen, nur weil mir eine Frau über den Kopf gestreichelt hatte. Mühsam versuchte ich, mich an ihren Namen zu erinnern und während ich noch alle Namen der restlichen Familie durchging, verlagerte sie ihre Berührungen auf meine nackte Schulter und schlug dann die Decke etwas zurück, so dass ich, bis auf einen Slip, unbekleidet vor ihr lag.

Mir wurde heiß und kalt und ich drehte mich weiter auf die Seite, so dass ich mit dem Gesicht ihren Oberschenkel berührte. Monika, nun endlich fiel mir ihr Name wieder ein und ich glaube, ich habe dabei gelächelt. Diese Monika, die im Übrigen nur mit einem Höschen, einem BH und halterlosen Strümpfen neben mir auf dem Bett saß, ließ ihre Fingerspitzen zärtlich über meine Schulter bis nach vorn zu meinen kleinen Brüsten wandern. Dann umkreiste sie meine hart aufgestellten Nippel, nahm sie schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie leicht. Bisher hatte ich nicht gewusst, was das in mir auslöste und ich stöhnte leise auf. Dieses wohlige Gefühl, was nun langsam von meinem ganzen Körper Besitz ergriff, verstärkte sich noch mehr, doch ich hielt die Augen weiter geschlossen. So als ob sich alles nur als ein Traum herausstellen könnte, wenn ich auch nur einmal blinzeln würde. Monika hatte sich dann mit dem Kopf über meinen Busen gebeugt und damit begonnen, meine Brustwarze zwischen ihre Zähne zu nehmen und daran herumzuknabbern. Ihre andere Hand strich über meine Seite hinunter zu meinem Po und knetete diesen leicht. Dann schob sie ihre Hand von hinten zwischen meine Schenkel und strich mit den Fingern immer wieder über den Zwickel meines Höschens. Monika murmelte an meiner Brust:

«Oh, du bist ja schon ganz nass Kleines». Dabei begann sie zu stöhnen und ihr Atem ging keuchend. Unwillkürlich spreizte ich meine Beine, denn dieses Streicheln an meiner Liebesgrotte war ungemein erregend und ich wollte nun mehr, auch wenn ich gar nicht wusste, was das sein konnte. Schließlich griff Monika mit beiden Händen an mein Höschen und zog es mir mit einem Ruck herunter. Ob ich wollte oder nicht, ich musste meine Augen nun doch öffnen.

Ich konnte in Monikas Augen etwas lesen, was wohl Begierde sein musste, als sie nun meinen nackten und jungen Körper vor sich sah. Fast andächtig erkundete sie jede einzelne Stelle und immer, wenn ihre Hände meinen Venushügel streiften, hob ich mein Becken an und ihr entgegen. Toms Tante lächelte dabei und stand schließlich auf, um sich vor mir zu entblößen. In meinem Kopf drehte sich immer noch alles, doch die Lust und die Erregung brachten mir halbwegs meinen Verstand wieder, auch wenn der im Augenblick nur davon besessen war, die dicken Brüste zu berühren und zwischen die Schenkel dieser Frau zu greifen. Monika stand vor dem Bett, nun nur noch mit den halterlosen Strümpfen bekleidet und strich sich selbst über ihre hart aufgestellten Nippel und dann über ihre rasierte Möse. Es machte mich an und die Hitze zwischen meinen Beinen nahm noch mehr zu. Doch das wurde mir erst viel später bewusst. In diesem Moment war ich wie in Trance.

Unbewusst hatte ich wieder meine Beine gespreizt und Monika drehte mich so, dass ich nun halb sitzend, halb liegend vor ihr auf dem Bett saß und die Beine seitlich aufgestellt hatte. Dann kniete sie sich zwischen meine Schenkel und strich mit ihrem Finger immer wieder an den nassen Innenseiten meiner Schamlippen entlang. Ich stöhnte und immer wieder küsste Monika mir leicht auf den Mund, um meine Lautstärke zu dämpfen. Sie massierte mir leicht und mit kreisenden Bewegungen meine Liebesperle, was mich in diesem Moment schier um den Verstand brachte. Doch sie unterbrach es immer wieder.

«Du musst leise machen, sonst hört uns Tom noch!», sagte Monika lächelnd und ich nickte zum Zeichen, dass ich verstanden hatte.

Ich presste meinen Atem keuchend durch die geschlossen Lippen und meine Nase, denn nun senkte Monika ihren Kopf über meine Scham und ließ ihre Zungenspitze über meinen Kitzler und meine Schamlippen wandern.

«Oh mein Gott!», dachte ich nur und konnte spüren, wie aus meiner offenstehenden Vagina der Saft rann.

Als ich das Gefühl hatte, gleich explodieren zu müssen, hob Monika wieder ihren Kopf und setzte sich nun zu mir. Dann nahm sie meine verschwitzte Hand und legte sie sich auf den weichen Busen. Es fühlte sich verdammt gut an und nun begann ich, ihren reifen Körper mit meinen Händen zu erkunden. Wie viel anders fühlte der sich an, dachte ich mir und genoss es, Zentimeter für Zentimeter. Noch hatte ich auch etwas Scheu, meine Hand zwischen die Beine einer Frau gleiten zu lassen. Doch Monika führte mich und kurz darauf benetzte ich meine Finger mit ihrem Liebessaft. Wieder stöhnte ich auf und wagte mich nun doch, einen Blick auf ihre frauliche Liebesgrotte zu werfen. Monika zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass ich das rosa Fleisch ihrer Scheide sehen konnte, was so unglaublich nass aussah. Dann legte sich Monika selbst einen Finger auf ihren Kitzler und begann diesen in kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren, während ich fasziniert dabei zusah, wie sich ihre Liebesgrotte öffnete und schloss und dabei immer mehr Liebessaft absonderte. Ich stöhnte unvermittelt auf, als ich das sah und Monika hörte auf.