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Ob Finger, Fäuste oder harte Knüppel ... ... hier wird echt vieles reingeschoben! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 75
Veröffentlichungsjahr: 2023
Versaute Orgasmusgeschichten Band 3
Geile Sex-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Den Paketboten vernascht
Heiße Küsse im Mädcheninternat
Eine Faust für Anna
Der heiße Sohn des Freundes meiner Mutter
Das dauergeile Luder
«Hey Markus, übernimmst du für mich meine Schicht?», ruft Toni und kommt mir entgegen.
«Wann?», frage ich und schaue auf die volle Ladefläche vom Transporter.
«Ab morgen ich habe Sonderurlaub, Trauerfall in der Familie», sagt er.
«Na klar», antworte ich sofort.
«Danke dir, du hast was gut bei mir», ruft er und eilt zu seinem Auto.
Die Zustellung der Pakete wird immer schlimmer. Für jedes Paket was wir mit zurückbringen, bekommen wir eine Strafzahlung. Plus am nächsten Tag mehr Arbeit, denn dann muss das Paket wieder mit. Frustrierend wäre geprahlt! Aber was tut man nicht alles für das liebe Geld?
Heute übernehme ich die Route von Toni und ich bin gespannt. Laut ihm sind die Leute dort immer zu Hause, denn es ist auf dem Land. Wenn das stimmt, dürfte die Fahrt schnell erledigt sein und ich hätte endlich mal Zeit, meinen Rasen zu mähen. Mit meinen 43 Jahren ist der Garten zu dem beliebtesten Ziel nach Feierabend geworden. Ich hatte nie viel für Pflanzen und Beete übrig, nun erfreue ich mich an den Tomaten aus dem Garten, den Kürbissen, die ich zu Halloween an die Kindergärten verteile, den Himbeeren aus dem Beet. Bis auf meinen Hund und mich gibt es niemanden in meinem Leben. Bruno, mein Hund, ist ein 12 Jahre alter Labrador. Die einzige Hinterlassenschaft aus meiner kurzen Ehezeit. Hatte auch etwas Gutes, der Hund ist pflegeleichter als die Ex. Kinder hatten wir keine und Geld zum Streiten auch nicht also war sie einfach eines Nachts weg. Zuerst wollte ich das Haus verkaufen, der große Garten, die vielen Zimmer, was will ich alleine damit? Es war ein Schock doch jetzt zurückblickend betrachtet, lebt es sich gut damit.
Mein Name ist Kathrin und ich bin 21 Jahre alt, ich lebe seit zwei Jahren auf dem Land und muss gestehen, wenn man hier nicht alles bestellt, bekommt man auch nichts. Es gibt keinen Laden um die Ecke und ein Spaziergang durch die Stadt wird schwierig, ohne Auto kommt man nirgends hin. Dennoch genieße ich die Ruhe, die Freundlichkeit der Menschen und der Paketbote ist auch superfürsorglich. Zumeist lasse ich die Haustür einfach auf und er stellt es im Flur ab.
So brauche ich nichts extra bei der Post abholen, denn auch die befindet sich 30 Minuten entfernt in der nächsten Stadt.
Auf dem Weg nach Hause ruft mir eine der Nachbarinnen zu, ich bleibe kurz stehen, um zu sehen, was sie möchte.
«Kathrin, wie schön, hast du schon gehört, das Sommerfest findet diesmal auf dem Sportplatz statt», erzählt sie freudig.
«Wirklich?», frage ich.
«Ja endlich hat der Bürgermeister seine Erlaubnis gegeben», antwortet sie.
Das Sommerfest war sonst immer in einer kleinen Halle und da alle Dorfbewohner teilnehmen, ist es dann sehr eng und heiß.
«Machst du wieder diesen wundervollen Kuchen vom letzten Jahr?», fragt sie und ich nicke. Geistig mache ich schon eine Einkaufsliste für den Kuchen, das Sommerfest ist zwar erst in zwei Wochen, doch hier ist Vorausplanen Gold wert.
«Das wird super, wir sehen uns», ruft sie und verschwindet im Haus.
Jetzt muss ich mich etwas beeilen, ich war beim Sport und habe geschwitzt, danach muss ich noch einkaufen und in den Garten.
Schnell streife ich meine Kleidung ab und eile unter die Dusche.
In meiner Eile denke ich gar nicht mehr darüber nach, dass die Haustür noch offen ist.
Das Auto ist gepackt und ich fahre los, die Fahrt alleine ist schon abenteuerlustig. Der Weg führt durch einen Wald und direkt ins Dorf. Es ist schön, auch wenn die Gebäude alle alt erscheinen, sind sie gut in Schuss. Überraschend wie eng die Straßen hier noch sind und wie viel Rücksicht beim Fahren aufeinander genommen wird.
Die ersten Päckchen sind schnell ausgeliefert und die größeren Pakete werden auch schon erwartet. Die Menschen stehen auf ihren Höfen und begrüßen einen freundlich, sie sind dankbar. Etwas, das in der Stadt nicht vorkommt, dort gilt man als Hindernis, Ärgernis und Störenfried.
«Oh da sind sie ja, wie toll, ich habe schon auf sie gewartet», ruft eine ältere Dame als ich auf dem Hof parke. Sie eilt auf mich zu und ich bin überrascht, wie fit sie noch ist, ihrem Aussehen nach dürfte sie die Siebzig überschritten haben. «Guten Morgen», begrüße ich sie und gehe zur Ladefläche. Es ist eines der größeren Pakete und es ist schwer.
«Wo darf ich es Ihnen abstellen?», frage ich freundlich und sie lächelt mich an.
«Im Haus wäre es toll, es sind zwei neue Nachttische», erzählt sie und läuft vorweg. Ich trage das Paket ins Haus und stelle es in ihrem Schlafzimmer ab, damit sie nicht so viel tragen muss.
«Leben Sie hier ganz alleine?», frage ich sie und bin überrascht, das Haus ist riesig.
«Aber sicher, mein armer Erwin ist vor zwei Jahren von uns gegangen», seufzt sie. Ich spreche mein Beileid aus und will gehen.
«Warten Sie junger Mann, wo wollen sie denn so schnell hin?», fragt sie belustigt und deutet auf ein Glas Limonade und ein Stück Kuchen. Ich bin überrascht und erfreut.
«Oh, das ist aber nett», sage ich und setzte mich zu ihr. Die alte Dame erzählt mir noch viel über das Dorf und vor allem ihre Kindheit und den Veränderungen der heutigen Zeit. Wir reden noch etwas und ich bedanke mich erneut für die Nettigkeit.
«Sie sollten sich aufs Dorf versetzen lassen, hier wird Arbeit noch anerkannt!», ruft sie hinterher und winkt.
Sie hat recht, vielleicht wäre der Arbeitsalltag dann nicht so stressig und erträglicher. In der Stadt ist es ein Spießrutenlauf, überall wird man eingeparkt oder findet gar keinen Parkplatz. Die Bewohner sind launisch und nicht bereit für ihre Annahme der Pakte durch das Treppenhaus herunterzulaufen, so muss alles nach oben getragen werden. Es kostet nicht nur Kraft, sondern vor allem Zeit. Einziger Pluspunkt ist wohl die körperliche Fitness ohne Fitnessstudio.
Ich schaue überrascht auf die Ladefläche und stelle fest, dass nur noch ein Päckchen übrig ist. Zufrieden mit mir und der Tour fahre ich zum letzten Haus. Es ist ein kleinerer Hof und alles steht voll mit Blumen. Eine Katze liegt träge in der Sonne herum und schaut kurz auf. «Na Tiger, ruhst du dich aus», begrüße ich die Katze und kraule sie kurz hinter den Ohren.
Ich klingel doch es öffnet keiner, als ich gegen die Tür klopfen will, schwingt diese auf.
Ein Blick in den Garten zeigt mir, dass auch hier alles voller bunter Blumen ist, doch kein Anzeichen eines Bewohners. Also gehe ich wieder nach vorne an die Haustür, vorbei an der schläfrigen Katze.
«Hallo?», rufe ich, doch ich höre keine Antwort. Unschlüssig gehe ich zwei Schritte in den Flur.
Irgendwo im Inneren des Hauses singt jemand, ich laufe auf die Stimme zu.
«Hallo?», rufe ich erneut, doch keine Antwort dafür wird der Gesang lauter.
Unschlüssig stehe ich in dem hellen Flur. Soll ich weitergehen oder einfach das Päckchen ablegen und verschwinden? Aber das könnte komisch wirken, sie wissen ja dann das ich im Haus war.
Ich warte einfach kurz, es ist ja danach Feierabend.
Der Gesang hört auf und ich warte, dass die Person in den Flur kommt.
Doch es kommt niemand, dafür ist plötzlich ein Stöhnen zu vernehmen.
Ob sie sich verletzt hat? Ich denke, es ist eine Dame, denn ein Mann singt nicht so hoch, wie sie es getan hatte. Ich eile auf das Stöhnen zu und öffne vorsichtig die Tür. «Hallo, ich habe Ihr Päckchen», rufe ich und schaue in den Raum.
Dann erstarre ich und traue meinen Augen nicht. Eisblaue Augen starren mich an, doch sie sind es nicht, die mich so aus dem Konzept bringen. Die junge Frau, der die Augen gehören, liegt nackt auf einem Handtuch auf ihrem Bett. In ihrer Hand befindet sich ein rosa Vibrator. Ihre Lippen sind geöffnet und ein rosiger Hauch umgibt ihre Wangen. Ich kann mich nicht von dem Anblick losreißen. Sie starrt mich an, fixiert mich mit ihrem Blick und führt langsam ihre Hand mit dem Vibrator zwischen ihre Beine. Ihre andere Hand gleitet auf ihren Kitzler.
Sie stößt ein heiseres Stöhnen aus und führt den Vibrator ein.
Das Päckchen rutscht mir aus der Hand und fällt zu Boden. Der Knall reißt mich aus meiner Starre, ich merke die Schwellung in meiner Hose. Auch ihr Blick fällt darauf. Sie leckt sich lustvoll die Lippen. Ohne darüber nachzudenken, lasse ich die Hand über meinen Schritt wandern und massiere meinen Schwanz durch die Hose.
«Willst du nur zusehen?», fragt sie mit rauer Stimme und schaut mich weiter an.
Ich schlucke, so etwas ist mir in all den Jahren noch nicht passiert und ich war in vielen Haushalten. Ich schüttle den Kopf und gehe langsam auf das Bett zu.
