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Versaute Luder und echt geile MILFS ... ... wollen es einfach geil miteinander tun! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 66
Veröffentlichungsjahr: 2023
Versaute Orgasmusgeschichten Band 5
Geile Sex-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ein heißer Seitensprung
Zwei versaute Spermaluder
Die Anwaltstochter vernascht
Eine harte Nummer mit der MILF
Notgeile Enthaltsamkeit
Mein Mann war ein typischer Macho, der nur wenig von Frauen verstand. Vor allem aber verstand er wenig von den Bedürfnissen der Frauen. Schon immer hatten wir eine ganz klassische Beziehung geführt. Er war der Mann und kümmerte sich um das Geld. Ich war die Frau und hatte mich gefälligst um das Haus und die Kinder zu kümmern. Er wollte nie, dass ich arbeiten ging, was ich immer bedauerte. Denn ich hatte das Hausfrauendasein wirklich satt. Ich wollte was erleben und ich wollte noch viel mehr Abenteuer verspüren. Die Hausfrauenwelt war so langweilig und öde. Ich wollte die Welt sehen und nicht nur in spannenden Büchern lesen, wie es da draußen war. Natürlich war es für vielen Frauen ein Genuss, einfach nur zu Hause zu sitzen und mal eben nichts zu tun. Doch das war nicht ich. Ich wollte Abenteuer entdecken. Das musste ein Ende finden. Das beschloss ich, als ich mal wieder in einem spannenden Buch blätterte. Ich wollte wieder einem Beruf nachgehen und mit anderen Menschen in Kontakt treten, außer mit diesen langweiligen Weibern aus der Nachbarschaft. Mein eigener Plan mich mal wieder in das berufliche Leben stürzen zu wollen schien greifbar nah. Zumindest in meiner Fantasie
Diese Liebesromane waren vielleicht doch nicht so der Bringer. Ich hatte fast den Anschein, sie würden mir den Kopf vernebeln. Ich war schon einmal berufstätig und dachte wirklich darüber nach, wieder in der alten Firma anzufangen. Doch dann fiel auch mir wieder ein, wie es da war. Nein, nein um Himmelswillen bloß nicht. Dort wollte ich nicht wieder anfangen. Die Möglichkeiten dort aufzusteigen waren schon erschöpft, bevor ich entschieden hatte, eine Auszeit zu nehmen. Dies war nun aber schon 10 Jahre lang ein Dauerzustand.
Meinem Mann gefiel das natürlich. Er hatte immer eine geile Hausfrau zu Hause sitzen, die ihm das Essen machte, die Wohnung sauber hielt und nicht den Mund aufmachte. Doch damit war nun Schluss. Ich hatte auf dieses Kuchen backen und Putzen keine Lust mehr. Ich hatte meinen Entschluss gefasst und was soll ich sagen liebe Leser und liebe Leserinnen, ich hab es geschafft. Mein neuer Job wurde nicht nur mit Anerkennung belohnt, sondern auch gleich mit einer ganzen Menge Abenteuer. Sexueller Hinsicht. Ich hatte eine geile Zeit.
Durch eine Freundin hatte ich erfahren, dass eine Firma bei uns im Ort nach neuen Angestellten suchen würde. Der Bereich war im kaufmännischen Unternehmensprofi. Ich war sofort Feuer und Flamme und konnte mit nicht vorstellen auch nur noch eine Stunde länger mit meiner Bewerbung zu warten. Normalerweise glaube ich den meisten Gerüchten nicht. Doch dieses Mal schien es einfach kein Gerücht zu sein. Ich beschloss, da einfach mal anrufen zu müssen, um meiner Neugier Befriedigung zu verschaffen. Ich hatte den Hörer schon mehrfach in der Hand, doch ich traute mich einfach nicht. Mein Mann war von der ganzen Idee gar nicht begeistert und schien es mit regelrecht madig machen zu wollen. Ich tat es nach einem langen Streit um den Job dann doch und das Gerücht war sogar wahr. Wie geil war das bitte. Ich machte in aller Schnelle meine Unterlagen für die Bewegung fertig. Ich hatte schon alles zu Hause. Unterlagen, Papiere und auch Fotos. Ich musste nur noch alles ordentlich zusammenheften und schon konnte das Abenteuer losgehen. Ich stand nach wenigen Stunden vor dem Gebäude. Mein Mann würde ausflippen. Doch es war mir egal. Ich wollte genau das hier. Im ersten Moment überlegte ich die Unterlagen einfach in den Briefkasten zu werfen. Doch irgendwas hinderte mich daran. Warum eigentlich nicht reingehen?
Einfach die Unterlagen mal persönlich abgeben. Macht sicherlich einen besseren Eindruck. So tat ich es dann auch. Ich kam aber nicht weit. Nur bis zu einem Sicherheitsmann, der mir die Unterlagen abnahm und sie dann weiterreichen wollte. Von außen hatte ich nun jedoch die Gelegenheit, meinen eventuellen neuen Arbeitsplatz zu erkunden. Das Gebäude war schon himmlisch. Recht groß sogar. Bevor ich den Heimweg antreten wollte, schaute ich mich ganz genau um. Der Sicherheitsmann war auf jeden Fall sehr nett. Doch das hatte ja bekanntlich nichts zu heißen. Sind die nicht alle nett. Wer weiß, vielleicht würde ich diesen Hausfrauen Alltag ja wirklich entkommen können. Das wäre einfach zu toll.
Ich war von dem Gebäude und der Fantasie so angetan, dass ich es nicht bemerkte, dass ich mit einem anderen auf Konfrontationskurs war. Beim Ausgang stieß ich mit jemandem zusammen. Der andere hatte jedoch ebenso wenig hingeschaut wie ich. Wir hatten wohl beide nicht sonderlich gut hingesehen und so schien es uns fast beide gleich zu schockieren. Ich hatte jedoch auch nichts, was mir runterfallen konnte, und so rieselten nicht meine Bücher und Blätter auf den Erdboden. Mein Gegenüber schaute etwas bedeppert, als das alles verstreut auf dem Boden lag. Da auch ich an dieser Misere schuld war, bückte ich mich natürlich und half beim Aufheben. Der Mann, der sich ebenfalls bückte, wurde meiner genauen Betrachtung teil. Ich schaute ihn mir ganz genau an. Was war an diesem Mann so besonders? Er trug eine Brille und seine Frisur schien etwas zerzaust. Aber eben nicht unattraktiv. Seine Brille erinnerte mich etwas an ein Gestell, welches ich noch von meinem Opa kannte. So ein richtig altes rundes Modell eben. Der Mann schien abwesend zu sein, bis unsere Blicke sich trafen. Er schaute mich an und ich spürte förmlich, wie sein Blick meine Gestalt erkundet. Ich sah ein Lächeln auf seinem Gesicht. War das ein freundliches Lächeln? Ich war mir nicht sicher, denn meine Erscheinung war nun nicht gerade perfekt. Ich wollte ja eben auch nur schnell die Bewerbung abgeben und hatte nun nicht sonderlich viel für mein Aussehen getan. Das war vielleicht ein Fehler gewesen. Doch meine Kleidung schien ihm zu gefallen, denn er hatte natürlich nicht wegen eines unglücklichen Oberteils gelächelt, sondern weil ich ihm anscheinend gefallen hatte. Seine Blicke blieben auf meiner Oberweite hängen. Ja gut, auch sie war in die Jahre gekommen. Ich war nun auch keine 25 mehr. Doch immer noch war ich mit meinem beiden Mädels zufrieden. Ich schaute den Mann an und betrachtet seine wilden Fummel Einheiten am Aktenkoffer. Als endlich wieder alles verstaut war, entschuldigte ich mich noch für mein ungeschicktes Verhalten.
Ich hatte es eigentlich nicht nötig gehabt mich zu entschuldigen, aber aus irgendwelchen Gründen fühlte ich mich zu dem Mann hingezogen. Natürlich nur im entferntesten Sinne. Ich hatte immerhin einen Mann zu Hause sitzen. Doch würde mich das echt stören? Diese Frage huschte mir nur schnell durch den Kopf. Denn eigentlich hatte ich nie auf diese Art von Mann, die aussahen, als wären sie ein verrückter Wissenschaftler gewesen, gestanden. Aber irgendwie hatte dieser Mann mit der Brille und den zerzausten Haaren etwas an sich. Ich wusste nun nicht so recht, was ich tun sollte. Denn eigentlich hatte ich mich ja entschuldigt und könne nun gegen. Doch bevor ich etwas machen konnte, streckte der Mann die Hand nach mir aus und stellte sich vor.
«Guten Tag, ich bin Peter», teilte er mir mit. Auch ich stellte mich vor. So aus reiner Höflichkeit eben.
«Darf ich Sie vielleicht als Entschädigung auf einen Kaffee einladen?», fragte er mich ganz direkt. Wie aus der Pistole geschossen kam mein schönstes Lächeln. Ich schaute ihn an und er strahlte ebenfalls.
«Natürlich, sehr gerne», antwortete ich.
Er hielt mir eine Visitenkarte hin, mit der Bitte ich möge ihn doch anrufen. Ich nahm ihm die Visitenkarte ab und schaute dem Mann noch hinterher. Ich hatte vor ihn wirklich anzurufen. So ein bisschen Abwechslung würde auch mir mal guttun. Doch wie das so ist, der Alltag rief natürlich und schnell war die Visitenkarte vergessen.
