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Viel Hunger aber wenig Zeit und Budget? Und am Tisch eine Menge anspruchsvoller Esser mit unterschiedlichsten Vorlieben? Kein Problem mit den cleveren Rezepten von Profikoch Björn Freitag: Die schmecken immer, sind vielseitig und zugleich praktisch und günstig. Bereits seit 8 Staffeln zeigt der Publikumsliebling in der erfolgreichen WDR-Kochsendung "Viel für wenig", wie man mit wenigen, guten und preiswerten Zutaten absolut alltagstauglich richtig gut und vielseitig kochen kann. Und das mit "Geling-Garantie", denn Björn Freitag kocht nicht im Studio, sondern mitten im Leben: Von der Schulgartengruppe über Studenten-WGs und Familien bis hin zur Senioren-Koch-AG besucht er Menschen zu Hause, holt sie in ihrer Lebenswelt ab und bringt Generationen und Geschmäcker an einen Tisch. Pünktlich zum Start der neuen Staffel erscheint das lang ersehnte 2. Buch zur Sendung, voll mit cleveren Tipps und Tricks vom Einkauf bis zur Resteverwertung und über 80 frischen Rezepten. Von Salaten, Suppen und Snacks über Hauptgerichte mit Gemüse, Fisch oder Fleisch bis zu Desserts – mit Björn Freitag kommt richtig viel Geschmack auf den Teller!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 215
Veröffentlichungsjahr: 2025
Rezeptverzeichnis
Vorwort
EINFACH CLEVER KOCHEN
Gutes Essen ist so vieles!
Clever planen
Clever einkaufen
Clever lagern
Clever würzen
Restlos glücklich
KLEINE GERICHTE
Clever kochen für Pausen
Meal Prep – immer gut vorbereitet
SUPPEN UND EINTÖPFE
Das 1 X 1 der Brühen und Fonds
HAUPTGERICHTE FÜR ALLE FÄLLE
Von der Wurzel bis zum Blatt
Clever kochen für Gemüsemuffel
Clever kochen mit Fleisch
Vegetarische Alternativen
Das 1 x 1 der Saucen
Clever kochen mit Fisch
Clever kochen mit Kombirezepten
Clever kochen für Gäste und Feste
FÜR DIE SÜSSEN MOMENTE
Viel Genuss – weniger Zucker
Impressum
Hinweis zur Barrierefreiheit
Dieses eBook wurde barrierefrei gestaltet, um Leserinnen und Lesern mit Seh- oder Lesebeeinträchtigung den Zugang zu erleichtern. Symbole und strukturgebende Elemente sind für Screenreader optimiert, bedeutungstragende Bilder mit Alternativtexten versehen. Visuelle Nutzererlebnisse bleiben davon unberührt.
Rezepte ohne Fisch und Fleisch sind grün markiert.
In diesem Register finden Sie alle Rezepte alphabetisch aufgelistet, jedoch ohne feste Seitenzahlen, da sich diese je nach Schriftgröße und Anzeigeeinstellungen Ihres E-Readers ändern können.
Um ein bestimmtes Rezept schnell zu finden, nutzen Sie einfach die Suchfunktion Ihres Geräts. Geben Sie den Namen des Rezepts ein, und Sie gelangen direkt zur entsprechenden Stelle im Buch.
A
Amarettini
Herrencreme
Antipasti
Antipasti
Äpfel
Apfel-Möhren-Salat
Apfel-Walnuss-DipApfelkompott Belugalinsen-BowlGrießpudding mit Apfel-Trauben-Kompott Halloumi auf KrautsalatKaramellisierte ApfelwürfelKokossüppchenLila CrêpesZweifarbiges Sellerie-Cremesüppchen
Auberginen
Auberginenpfanne
B
Bananen
BananenauflaufZuckerfreie Waffeln
Birnen
Blumenkohlsalat mit Birne
Blumenkohl
Blumenkohl-Kohlrabi-SüppchenBlumenkohlsalat mit BirneFrisch-Vom-Feld-Eintopf
Bohnen, grüne
Breite-Bohnen-SuppeMinestrone mit NudelnQuiche mit BohnenfüllungSelleriestampf mit grünen Bohnen
Bowls
Belugalinsen-BowlRöstgemüse-Bowl
Bratkartoffeln
Dill-Bratkartoffeln
Brokkoli
Brokkoli-Feta-CremesuppeFluffige Gemüsemuffins
Pfannen-Gemüse-Tortilla
Brot
DinkelbrotHerzhafter Brotauflauf
Ofen-Seelachs mit krossem Brotsalat
Brühen
Gemüsebrüh-PasteGemüsebrüh-PulverGemüsebrüheGemüsefond
Hühnerbrühe
Ramenbrühe
Bruschetta
Bruschetta
Burger
FamilienburgerFischburger
Kohlrabiburger
C
Cashewkerne
Cashew-Petersilien-Minz-Pesto
Champignons
Ramensuppe mit würzigem Tofu und EiVegetarischer Hackbraten mit Knöpfle
Crêpes
Lila Crêpes
Curry
Kichererbsen-Linsen-Curry
D
Datteln
Möhrenkuchen
Desserts
Grießpudding mit Apfel-Trauben-KompottHerrencreme mit KirschenJoghurt-Kokos-DessertPfannkuchen-Schultüten
Dill
Auberginenpfanne mit DillkartoffelnBrotsalatGratinierter FenchelKartoffel-Rote-Bete-SalatKräuter-Zaziki
Krosse Zanderfilets mit Dill-BratkartoffelnOfen-Seelachs mit krossem Brotsalat
Dinkel
Dinkelbrot
Dips
Apfel-Walnuss-DipDill-DipGrüner DipKetchupKetchup-DipKräuter-DipKräuter-ZazikiKräuterdip (Sellerieblätter)MayonnaisePreiselbeer-DipSchmanddipSour-Cream-Dip
Dressings
Essig-Öl-VinaigretteFlamingo-DressingFrench DressingHonig-Senf-DressingJoghurtdressingOrangendressingParmesandressingPetersilienvinaigretteSchnittlauchvinaigretteTahin-Dressing
E
Eier
Eiersalat Kartoffel-Rote-Bete-Salat Ramensuppe
Endiviensalat
Zanderfilet mit dreierlei Panade an Endiviengemüse
Endiviengemüse
Erdbeeren
Erdbeer-Rhabarber-Kompott Pfannkuchen-SchultütenRhabarber-Erdbeer-CrumbleWaffeln mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott
F
Fenchel
Apfel-Möhren-Salat Brotsalat Gratinierter Fenchel
Ofen-Seelachs
Feta
Belugalinsen-BowlBrokkoli-Feta-Cremesuppe Gratinierter Fenchel Lila Crêpes Quinoasalat Reissalat Rote-Bete-Ravioli Zucchini-Feta-Frikadellen
Fisch
Fischburger Krosse Zanderfilets mit Dill-Bratkartoffeln Mediterraner Heilbutt aus dem Ofen Ofen-Seelachs Zanderfilet mit dreierlei Panade
Flädle
Flädle
Frikadellen
Spargelgemüse mit Frikadellen Zucchini-Feta-Frikadellen
G
Geflügel
Hähnchengeschnetzeltes Hähnchenschenkel auf Ofengemüse Hühnerbrühe Hühnersuppe mit Flädle
Gemüsebratlinge
Gemüsetaler Kohlrabiburger
Zucchini-Feta-Frikadellen
Gemüsebrühe
Gemüsebrüh-PasteGemüsebrüh-PulverGemüsebrüheGemüsefondRamenbrühe
Gemüsepommes
Geriffelte WurzelpommesKohlrabipommes
Geschnetzeltes
Hähnchengeschnetzeltes
Gouda
Fluffige Gemüsemuffins
Gefüllter KohlrabiKartoffelpizzaPfannen-Gemüse-Tortilla
Granatapfel
Apfel-Möhren-SalatBelugalinsen-Bowl
Grieß
Grießpudding
Grüne Bohnen
Breite-Bohnen-SuppeMinestrone mit NudelnQuiche mit BohnenfüllungSelleriestampf mit grünen Bohnen
Grüner Spargel
Reissalat
Gulasch
Kichererbsengulasch mit Rindfleisch
Gurken
Fischburger
Gratinierter FenchelGurkenrelish GurkensalatKräuter-ZazikiQuinoasalat
H
Hackfleisch
FamilienburgerGefüllter KohlrabiSpargelgemüse mit Frikadellen 134
Haferflocken
Rhabarber-Erdbeer-Crumble 182
Halloumi
Brotsalat
Familienburger
Halloumi auf Krautsalat
Ofen-Seelachs mit krossem Brotsalat
Hefeteig
DinkelbrotFamilienpizza
Himbeeren
Himbeertopping
Hühnerbrühe
Hühnerbrühe
J
Joghurt
Joghurt-Kokos-Dessert
K
Kartoffelgratin
Kartoffelgratin mit Salat
Kartoffeln
Auberginenpfanne mit DillkartoffelnBratkartoffel-SalatBreite-Bohnen-SuppeBrokkoli-Feta-CremesuppeFrisch-Vom-Feld-EintopfGemüseeintopfGemüsetalerGeriffelte Wurzelpommes
Hähnchenschenkel auf Ofengemüse
Kartoffel-Rote-Bete-SalatKartoffelgratin mit Salat
KartoffelpizzaKassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pestoKichererbsengulasch
Kohlrabisüppchen
Krosse Zanderfilets mit Dill-Bratkartoffeln
Kürbissuppe
LinsensuppeMediterraner Heilbutt
Minestrone mit NudelnPapas Arrugadas
Pfannen-Gemüse-Tortilla
Selleriestampf mit grünen BohnenSmashed Potatoes
Spargelgemüse mit Frikadellen
Stielmus-KartoffelstampfZweifarbiges Sellerie-Cremesüppchen
Kartoffelsalat
Bratkartoffel-SalatKartoffel-Rote-Bete-Salat mit Eiern und Dill
Käse
BrotsalatFamilienpizza
Gefüllter Kohlrabi
Gratinierter FenchelHerzhafter Brotauflauf
KartoffelpizzaKassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pesto
Kerniges Kohlrabipesto
Ofen-Seelachs Pfannen-Gemüse-Tortilla
Quiche mit BohnenfüllungRote-Bete-PestoRote-Bete-RavioliSonnenpestoStielmuspestoZucchini-Feta-Frikadellen mit Salbeikürbis
Kassler
Kassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pesto
Ketchup
Hausgemachtes Ketchup
Kichererbsen
Kichererbsen-Linsen-Curry
Kichererbsengulasch mit Rindfleisch
Röstgemüse-Bowl
Kirschen
Herrencreme mit KirschenJoghurt-Kokos-DessertKirschgrütze
Knöpfle
Knöpfle
Kohlrabi
Blumenkohl-Kohlrabi-SüppchenFrisch-Vom-Feld-Eintopf
Gefüllter Kohlrabi
GemüseeintopfKohlrabiburgerKohlrabipommesKohlrabisüppchen
Kohlrabiblätter
Kerniges KohlrabipestoSonnenpesto
Kokos
Joghurt-Kokos-DessertKichererbsen-Linsen-CurryKokossüppchen
Kompott
Apfel-Trauben-KompottApfelkompottErdbeer-Rhabarber-KompottPflaumenkompott
Krautsalat
ColeslawHalloumi auf KrautsalatRoter Coleslaw
Kuchen
Möhrenkuchen
Kürbis
KürbissuppeRöstgemüse-BowlSalbeikürbisZucchini-Feta-Frikadellen mit Salbeikürbis
Kürbiskerne
Kerniges KohlrabipestoKürbissuppe
L
Lauch
Frisch-Vom-Feld-Eintopf
Hühnersuppe mit Flädle
Spargelgemüse
Spargelgemüse mit Frikadellen
Linsen
Belugalinsen-BowlKichererbsen-Linsen-Curry
Linsensuppe
Vegetarischer Hackbraten
M
Mandeln
BananenauflaufGrießpudding mit Apfel-Trauben-KompottJoghurt-Kokos-Dessert
Kassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pesto
MöhrenkuchenRhabarber-Erdbeer-CrumbleStielmuspesto
Mango
Mangorelish
Mayonnaise
Selbstgemachte Mayonnaise
Möhren
Apfel-Möhren-SalatColeslaw Dinkelbrot
Familienburger
Flamingo-NudelsalatFrisch-Vom-Feld-EintopfGemüseeintopfGemüselockensalat Geriffelte Wurzelpommes Grüner Salat
Hähnchengeschnetzeltes Hähnchenschenkel auf Ofengemüse
Halloumi auf Krautsalat
Hühnersuppe mit FlädleKichererbsengulasch mit Rindfleisch
Kokossüppchen
Linsensuppe
Minestrone mit NudelnMöhrenkuchen Quinoasalat mit Gemüse, Feta und MinzeRamensuppe mit würzigem Tofu und EiReissalat mit Gemüse und FetaRoter Coleslaw mit MöhreSchnelle Tomatensauce mit ZoodlesSpargelgemüse
Spargelgemüse mit Frikadellen
Vegetarischer Hackbraten
Mozzarella
Familienpizza
N
Nudeln
Flamingo-NudelsalatMinestroneRamensuppeRote-Bete-Ravioli
O
Oliven
Hähnchengeschnetzeltes
Orangen
Apfel-Möhren-SalatMöhrenkuchenRote-Bete-Ravioli
P
Pak Choi
Ramensuppe
Paprika
Flamingo-NudelsalatGemüse in Tempurateig
HähnchengeschnetzeltesHähnchenschenkel auf Ofengemüse
Halloumi auf frischem KrautsalatHerzhafter Brotauflauf
KartoffelpizzaKichererbsengulasch mit Rindfleisch
Kokossüppchen mit Apfel und Paprika
Mediterraner Heilbutt Pfannen-Gemüse-Tortilla
QuinoasalatReissalat
Pastinaken
GemüseeintopfGeriffelte Wurzelpommes
Linsensuppe
Pesto
Cashew-Petersilien-Minz-PestoKerniges KohlrabipestoRote-Bete-PestoSonnenpestoStielmuspesto
Pfannkuchen
FlädleLila CrêpesPfannkuchen-Schultüten
Pflaumen
Pflaumenkompott
Pilze
RamensuppeVegetarischer Hackbraten
Pizza
Familienpizza
Kartoffelpizza
Pommes
Geriffelte WurzelpommesKohlrabipommes
Preiselbeeren
Preiselbeer-Dip
Q
Quiche
Quiche mit Bohnenfüllung
Quinoa
Quinoasalat
R
Radieschen
Bratkartoffel-Salat
Radieschenblätter
Sonnenpesto
Ramen
Ramensuppe
Ravioli
Rote-Bete-Ravioli
Reis
Hähnchengeschnetzeltes
Reissalat
Relish
Gurkenrelish mit RucolaMangorelish
Rhabarber
Rhabarber-Erdbeer-Crumble Zuckerfreie Waffeln mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott
Rindfleisch
Kichererbsengulasch mit Rindfleisch
Röstbrot
Knoblauch-RöstbrotKräuter-CrustiniKräuter-Röstbrot
Rote Bete
Apfel-Möhren-SalatFlamingo-NudelsalatKartoffel-Rote-Bete-SalatLila CrêpesRote-Bete-RavioliZweifarbiges Sellerie-Cremesüppchen
Rote-Bete-Blätter
Rote-Bete-Pesto
Rotkohl
Belugalinsen-Bowl
Roter Coleslaw
Rucola
Belugalinsen-Bowl felBratkartoffel-SalatGurkenrelish mit RucolaKerniges KohlrabipestoRöstgemüse-Bowl
S
Salami
Kartoffelpizza
Salate
Apfel-Möhren-SalatBelugalinsen-BowlBlumenkohlsalat mit BirneBratkartoffel-SalatBrotsalatColeslaw EiersalatFeldsalat mit Honig-Senf-Dressing Flamingo-NudelsalatGemüselockensalatGrüner Salat Gurkensalat mit Dill und Sahne Halloumi auf frischem KrautsalatKartoffel-Rote-Bete-SalatQuinoasalatReissalatRöstgemüse-BowlRoter ColeslawWarmer Spargelsalat
Saucen
Hausgemachtes Ketchup
HimbeertoppingSalsa verde mit TomatillosSchnelle TomatensauceTomatensalsa mit KorianderTomatensauceTomatensauce (Pizza)
Schinken
KartoffelpizzaLinsensuppePfannen-Gemüse-Tortilla
Schokolade
Herrencreme mit Kirschen
Schweinefleisch
Kassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pesto
Sellerie, Knollen-
GemüseeintopfGeriffelte WurzelpommesKokossüppchenReissalatSelleriestampf Selleriestampf mit grünen Bohnen Zweifarbiges Sellerie-Cremesüppchen
Sellerie, Stauden-
Apfel-Möhren-SalatFrisch-Vom-Feld-EintopfMinestrone mit Nudeln
Sellerieblätter
Kräuterdip
Shiitakepilze
Ramensuppe
Sonnenblumenkerne
Sonnenpesto
Spargel
ReissalatSpargelgemüse
Spargelgemüse mit Frikadellen
Warmer Spargelsalat
Speck
Spargelgemüse mit Frikadellen
Spinat
Fluffige GemüsemuffinsLila Crêpes mit 4 Füllungen Rahmspinat (Spinatfüllung)Spinatknöpfle
Spitzkohl
Frisch-Vom-Feld-Eintopf
Stielmus
Kassler mit Stielmus-Kartoffelstampf und -pesto
Suppen
Blumenkohl-Kohlrabi-SüppchenBreite-Bohnen-SuppeBrokkoli-Feta-CremesuppeFrisch-Vom-Feld-EintopfGemüseeintopf
HühnerbrüheHühnersuppe mit Flädle
KohlrabisüppchenKokossüppchenKürbissuppe
Linsensuppe
Minestrone mit NudelnRamensuppe Zweifarbiges Sellerie-Cremesüppchen
Suppenbegleiter
BruschettaFlädleKnoblauch-RöstbrotKräuter-CrustiniKräuter-Röstbrot
Süße Aufläufe
BananenauflaufRhabarber-Erdbeer-Crumble
Süßkartoffeln
Geriffelte Wurzelpommes
T
Tofu
AuberginenpfanneRamensuppe
Tomaten
AuberginenpfanneBreite-Bohnen-SuppeBruschettaFamilienpizza
Fischburger
Flamingo-NudelsalatGebratene Tomaten
Gefüllter Kohlrabi
Gemüsetaler mit Ofentomaten Gratinierter Fenchel mit Kräuter-Zaziki
Hähnchengeschnetzeltes Hähnchenschenkel auf Ofengemüse Hausgemachtes Ketchup
Herzhafter Brotauflauf
Kartoffelpizza
Kichererbsen-Linsen-Curry
Kichererbsengulasch
Kohlrabiburger Lila Crêpes mit 4 Füllungen
Mediterraner Heilbutt
Minestrone mit Nudeln
Ofen-Seelachs
Ofentomaten Quiche mit Bohnenfüllung Röstgemüse-Bowl Tomatensalsa mit Koriander Tomatensauce Tomatensauce (Pizza) Vegetarischer Hackbraten
Tomaten, getrocknete
Schnelle Tomatensauce
Tomatillos
Salsa verde
Topinambur
Kohlrabisüppchen
Toppings
Apfel-Trauben-Kompott
Apfelkompott Himbeertopping Karamellisierte Apfelwürfel Kirschgrütze Pflaumenkompott
Tortilla
Pfannen-Gemüse-Tortilla mit Schinken
Trauben
Apfel-Trauben-Kompott Gemüse in TempurateigGrießpudding mit Apfel-Trauben-Kompott Petersilienvinaigrette
W
Waffeln
Zuckerfreie Waffeln
Walnüsse
Apfel-Möhren-Salat mit Toppings Apfel-Walnuss-DipBelugalinsen-BowlRote-Bete-PestoRote-Bete-RavioliVegetarischer Hackbraten
Weißkohl
ColeslawHalloumi auf frischem Krautsalat
Z
Zaziki
Kräuter-Zaziki
Ziegenkäse
Rote-Bete-Ravioli
Zoodles
Tomatensauce mit Zoodles
Zucchini
Eiersalat Flamingo-Nudelsalat Gemüse in Tempurateig Gemüselockensalat
Hähnchengeschnetzeltes Hähnchenschenkel auf Ofengemüse
Herzhafter Brotauflauf
Kartoffelpizza Mediterraner Heilbutt aus dem Ofen
Minestrone mit Nudeln
Ofen-Seelachs mit krossem Brotsalat
Reissalat mit Gemüse und Feta Röstgemüse-Bowl Zoodles Zucchini-Feta-Frikadellen mit Salbeikürbis
Zuckerschoten
Warmer Spargelsalat
Zwieback
Joghurt-Kokos-Dessert
Zwiebeln
Röstzwiebeln Süßsaure Zwiebeln
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
so viele Jahre schon dürfen wir mit unserer Sendung „Viel für wenig“ im WDR Fernsehen unterschiedlichste Menschen besuchen und mit ihnen kochen – und was soll ich Ihnen sagen: Es wird kein bisschen langweilig! Keine Folge gleicht der anderen, jede einzelne ist für mich eine Bereicherung – durch persönliche Begegnungen und offene Gespräche. Ich möchte besonders jenen Menschen „Danke“ sagen, die ihre Türen für mich öffnen. Sie lassen mich für einen Moment Teil ihrer Familie, ihres Vereins, ihrer sozialen Einrichtung oder ihres Unternehmens werden.
In jeder Sendung erarbeiten wir einen Plan rund ums Einkaufen, Lagern, Kochen und Genießen. Gemeinsam kochen wir „Viel für wenig“: „Wenig“, das steht bei uns immer auch für einen guten Preis – aber noch für viel mehr: Die Sendung soll motivieren, mehr selber zu kochen, mit cleveren, lösungsorientierten Strategien für den Küchenalltag: Von budgetorientierter Einkaufsplanung über Meal Prep und Resteverwertung bis hin zum cleveren Kochen für festliche Anlässe sowie für besonders anspruchsvolle Familienmitglieder – gutes, gesundes, abwechslungsreiches Essen kostet weder viel Zeit noch Geld oder Nerven.
Wir alle stellen uns Tag für Tag die Frage: Was soll ich heute bloß kochen? Vor allem wenn Kinder mit dabei sind, werden die täglichen Mahlzeiten oft zur Herausforderung. Ich war bei Familien, bei denen drei verschiedene Gerichte auf den Tisch kamen, nur weil die Vorlieben nicht zusammenpassten. Genau da setze ich an. Mir ist es wichtig, besonders bei Kindern den Spaß an neuen Aromen und Speisen zu wecken und stressgeplagte Eltern spürbar zu entlasten, beispielsweise mit Kombirezepten und vielen Tipps für besonders anspruchsvolle kleine und natürlich auch große Feinschmecker!
100 Rezepte für gutes, leckeres und alltagstaugliches Essen haben wir für Sie in diesem Buch zur Sendung zusammengestellt. Es sind die besten aus den Staffeln 4 bis 9: Sie sind günstig, vielseitig, flexibel, schnell und einfach – für richtig viel Spaß beim Kochen und gemeinsamen Essen.
Was erwartet Sie noch? Ganz praktisch haben wir Tipps und beliebte Themen aus den Sendungen der letzten Jahre auf den Punkt gebracht: Alles rund ums clevere Planen und Kochen – vom Einkauf über die Wochenplanung bis zur Resteverwertung. Denn preiswert zu kochen heißt für uns nicht, einfach billig einzukaufen, sondern beste Zutaten zum optimalen Preis richtig gut und restlos zu genießen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung spielt hierbei natürlich auch eine wichtige Rolle. Alle Gerichte haben preiswerte und leckere Zutaten im Fokus. Auf konkrete Preisangaben verzichten wir bewusst, da die Lebensmittelpreise derzeit starken Schwankungen unterworfen sind. Das Gute: Alle Rezepte sind so flexibel gestaltet, dass Sie auf Saisonangebote, Schnäppchen, Reste und Vorlieben kreativ reagieren können.
Viel Spaß beim Kochen wünscht Ihnen
Ihr Björn Freitag
Essen soll schmecken, rundherum satt machen und uns mit allen Nährstoffen versorgen, die wir brauchen. Klingt einfach. Unterschätzen wir aber nicht die emotionale Seite am Kochen. Essen und Kochen kann Spaß machen, aber auch starke negative Gefühle auslösen. Bei den Drehs für „Viel für wenig“ ist unser Ziel daher immer: Praktische und lösungsorientierte Strategien für viel gutes Essen, das wenig Zeit und Geld kostet – damit Selberkochen richtig viel Spaß macht!
Für viele Menschen ist es gar nicht so leicht, jeden Tag aufs Neue eine Antwort zu finden auf die Frage: Was koche ich heute? Wie bleibe ich im Budget? Wie schaffe ich es, jeden Tag frisch, abwechslungsreich und gut zu kochen? Und was ist überhaupt gutes Essen?
GUTES ESSEN …
… SCHMECKT
Natürlich kann auch ich als Profikoch es beim Essen nicht jedem recht machen. Daher ist es mein Ziel, dass meine Kochanleitungen immer auch Freiräume für persönliche Vorlieben lassen. Für viele unterschiedliche Ansprüche eignen sich Kombirezepte sehr gut, bei denen z. B. jeder seinen eigenen Belag oder die Füllung individuell gestalten kann.
… HÄLT FIT
Das Essen soll satt machen, aber da geht doch noch mehr, oder? Wir haben mit einer ausgewogenen Ernährung, die bewusst mit Zucker und Fett umgeht, die Chance, unserem Körper das zu geben, was er braucht und damit gleich das gesamte Körpergefühl zu verbessern.
… IST STRESSFREI UND EINFACH
Im Privaten koche auch ich nicht auf Spitzenniveau. Ausgewogene, leichte Ruckzuck-Küche ist da eher angesagt. Und so lassen sich meine Rezepte in diesem Buch leicht in den stressigen Alltag integrieren. Tipps zu Meal Prep und Einkaufsplanung inklusive.
… IST BEZAHLBAR
Ein gutes Rezept holt das Beste aus den Zutaten raus, auch aus den preiswerten, „alltäglichen“. Würzen hier, rösten da – der Hochgenuss entsteht durch die Art der Zubereitung. Neben diesem Fokus auf günstige Zutaten sind die Reste-Spartipps im Buch unsere Wegweiser für den Alltag. Geld landet ja schnell mal im Abfalleimer – in Form von verdorbenen Zutaten und Speiseresten. Das können wir uns ganz einfach sparen!
… IST SO GUT ES GEHT NACHHALTIG
Hier knüpfen wir an das „bezahlbar“ an – denn nicht nur die Geldbörse wird mit einer cleveren Resteküche geschont, auch die Ressourcen. Nachhaltig zu kochen heißt auch, möglichst auf Verpackungsmüll zu verzichten, regional und saisonal zu kaufen. Bio – immer gern. Wer z. B. an anderer Stelle spart, kann hier zugreifen, gute Angebote gibt es auch in diesem Segment.
Gutes Essen befriedigt unsere Bedürfnisse in vielerlei Hinsicht: Es macht uns am Ende glücklich und zufrieden.
... IST AUSGEWOGEN UND NAHRHAFT
„Viel für wenig“ steht dafür, sich selbst und die Familie im Alltag trotz eingeschränktem Budget und stressigen Zeiten mit gutem Essen zu versorgen. Aber was ist gutes Essen eigentlich? Im Folgenden lesen Sie die wichtigsten Tipps dazu.
VIEL FLEXIBILITÄT – ABER KEINE VERBOTE
Manche Lieblingsessen gelten als ungesund, aber sollte man Pizza, Pommes und Co. deshalb komplett verbieten? Ich sage immer: Lieber etwas weniger davon und dazu dann einen Salat. Einseitige Gerichte, an die ich mich seit meiner Kindheit gewöhnt habe, werte ich mit ein paar Tricks gesund auf.
MEINE TIPPS FÜR AUSGEWOGENES ESSEN
Wie macht man der Familie oder auch sich selbst eine ausgewogenere Ernährung am besten schmackhaft? Ohne Zwang und mit leckeren alternativen Angeboten:
BUNTE VIELFALT ANBIETEN
Greifen Sie besonders beherzt in der Obst- und Gemüseabteilung zu und sorgen damit für Farbe und Abwechslung auf dem Teller. Die leckere bunte Vielfalt macht neugierig – und Neugierde ist meistens der beste Ernährungsberater!
NASCHEN?
Aber klar ist das noch erlaubt! Es komplett zu verbieten, steigert nur das Verlangen und ist keine besonders nachhaltige Strategie. Besser ungesunde und zuckerreiche Snacks durch solche ersetzen, die mit weniger Zucker und Fett auskommen und voller wertvoller Zutaten stecken. Tolle Alternativen sind z. B. Nüsse, Gemüsechips oder Gemüsestifte.
GANZE KÖRNER
Man kann das Gute entfernen, man kann es aber auch mitessen! Beim Schälen von Weizen und Co. wandern wertvolle Nährstoffe in die Tonne. Besser ab und zu auch mal Vollkornvarianten von Nudeln, Reis und Brot ausprobieren. Das kann überraschend lecker sein.
DIE MENGEN IM BLICK HABEN
Das gilt beim Genuss in vielerlei Hinsicht, denn einseitig zu essen ist langfristig keine gute Idee. Ob Salz, Zucker oder auch Fett – wir essen, besonders über Fertigprodukte, viel zu viel davon. Nur allzu schnell tritt hier ein Gewöhnungseffekt ein und wir wollen immer mehr. Die Gute Nachricht: Wir können uns das aber auch wieder abtrainieren, indem wir mehr selber kochen und dabei Zucker, Salz und Fett einsparen. Nach kurzer Zeit gewöhnen wir uns auch an weniger Zucker, Salz oder Fett und es schmeckt wieder süß oder würzig genug. Der Körper dankt es uns.
CLEVER TRINKEN
Ja, ich verstehe die Begeisterung, die Limo auslöst, wenn sie eisgekühlt die Kehle hinuntersprudelt. Aber das ist kein gesunder Durstlöscher, sondern eine flüssige Süßigkeit. Und Geschmack kommt auch ohne Zucker ins Glas: Wasser mit Zitronenscheibchen, Minze, Gurkenstücken oder einigen Beeren aromatisieren. Oder wie wäre es mit einem leichten Früchtetee „on the rocks“?
WIRKLICH HUNGER?
Wir alle wissen, wie viel Spaß es macht, sich etwas Leckeres in den Mund zu schieben. Selbst wenn der Magen gar nicht knurrt. Ich selbst esse z. B. manchmal, um Stress abzubauen. Weit besser ist es, auf das Hungergefühl zu warten.
GENIESSEN, UND ZWAR RICHTIG!
Klug ist, wer sein Essen in Ruhe genießt, es sich auf der Zunge zergehen lässt und dabei richtig bewusst hinschmeckt. Das hat viele Vorteile – nicht nur für die Verdauungsorgane! Hektisches Hinunterschlingen hingegen macht krank und begünstigt die Entstehung von Übergewicht.
Wir Kochprofis lernen schon in der Ausbildung: Ein Restaurant läuft nur, wenn alles bestens organisiert ist. Das gilt auch für den Alltag zu Hause, besonders wenn ausgewogenes, selbst gemachtes und bezahlbares Essen langfristig Spaß machen soll.
INFO!
MAN SPART SICH WAS!
UND DAS IN JEDER HINSICHT
Eine Einkaufsliste verhindert Spontankäufe – und damit auch Lebensmittel- und Geldverschwendung. Ein großer Einkauf pro Woche kann schon ausreichen – und spart Zeit. Und ein Wochenplan schont die Nerven, da man nicht für jede Mahlzeit wieder bei null anfängt.EIN ESSENSPLAN FÜR DIE GANZE WOCHE
DEN GRUNDSTEIN LEGEN
Wochenplan anlegen:Ob auf dem Zettel oder dem Bildschirm, ein Wochenplan bildet 7 Tage in 7 Spalten ab und hat zumindest 3 Zeilen – Frühstück, Mittag, Abend.Angebote checken:Angebote für preiswerte Produkte suchen, die dann in den Wochenplan eingebaut werden können. Dazu einfach Anzeigen und auch die Apps der Supermärkte durchforsten. Auf diese Weise und auch mit Rabattmarken oder Coupons kann man viel Geld sparen. Achtung: In der Regel gibt man bei Apps sein Einverständnis, dass persönliche Einkaufsdaten erfasst und genutzt werden.Saisonale Schnäppchen finden: Was hat Saison? Wer Obst und Gemüse zur Haupterntezeit kauft, bekommt viel Qualität für wenig Geld. Wer unsicher ist, was gerade Saison hat, kann z. B. im Internet Saisonkalender finden.Vorräte prüfen:Was ist noch da? Gibt es Vorräte, die dringend verbraucht werden müssen?DAS ESSEN PLANEN
Der Grundstein ist gelegt, der gute Überblick ist da, und man kann mit der Rezeptplanung starten.Die geht los mit dem Alltagscheck: Gibt es besondere Ereignisse? Wann isst wer mit? Tragen Sie alles in den Wochenplan ein.
Rezepte auswählen: Gibt es Gerichte, die sich die Liebsten gewünscht haben oder die allen immer schmecken? Ungeübte oder Uninspirierte nehmen sich Kochbücher o. Ä. zur Hand. Und dann geht’s los: Was wird gegessen? Man wählt nun Rezepte aus, die die Basis bilden: In der Kirschenzeit gibt es morgens Müsli mit Kirschen. Im Winter stehen Kürbis- und Kohlgerichte als günstige Favoriten immer wieder im Wochenplan. Das, was noch im Kühlschrank ist, bekommt eine Vorrangstellung.Einfache Routinen einplanen: Niemand sollte sich mit den Rezepten überfordern. Eine besonders einfache Routine kann ein Frühstück mit Getreide, Nüssen und Obst sein. Abends gibt es einfach eine bunte Brotzeit mit viel frischem und eingelegtem Gemüse.Klassiker variieren: Manchmal lässt sich ein Lieblingsrezept einfach abwandeln, indem man Nudeln gegen Reis, die Gemüse- oder Fleischsorten oder die Gewürze austauscht.Die Reihenfolge planen:Leicht verderbliche Lebensmittel sollten schnell verbraucht werden. Rezepte aus haltbaren Zutaten weiter hinten im Wochenplan einsortieren.Zutatenübersicht erstellen:Sind die Rezepte ausgewählt, notiert man alle Zutaten mit den Mengen. Alles, was öfter vorkommt, wird zusammengefasst und addiert. Eine Einkaufsliste schreiben: Die darf dann später mit zum Shoppen. Produktkategorien sorgen für mehr Übersicht beim Einkauf.Am Ball bleiben:Das alles nutzt nur etwas, wenn man sich streng an die Einkaufsliste hält.VIEL ZU VIEL AUFWAND?
Keine Panik! Niemand sagt, dass man immer wieder komplett neue Essenspläne erstellen muss – ein einziger kann als Grundlage für jede weitere Woche variiert werden. Und: Heben Sie alte Wochenpläne auf und suchen Sie sie zur Saison dann wieder heraus.
MENGEN CLEVER KALKULIEREN – NICHT ZU VIEL, NICHT ZU WENIG
Viele fragen sich, wie viel Suppe eine Person so weglöffelt und welche Fleischmenge auf dem Teller landen sollte. Die Kalkulation der Portionsgrößen ist nicht ganz einfach. Denn jeder isst anders, der Appetit variiert! Daher streiten sich da auch die Kochprofis. Manch einer riskiert Reste, andere setzen darauf, dass eben auch Brot mit Dip den Resthunger stillen kann.
TIPPS UND TRICKS ZUM ABSCHÄTZEN VON MENGEN
Für die Bemessung passender Portionen gibt es einige einfache und hilfreiche Tipps:
Eine grundsätzliche Empfehlung lautet: Von einer warmen Mahlzeit zwischen 400 und 550 g werden die meisten Erwachsenen satt.In der Privatküche sollte man aus Erfahrungen lernen und sich an die richtigen Mengen rantasten.Eine Küchenwaage kann gute Dienste leisten. Wichtig ist es, Putz- und Schälverluste mit einzukalkulieren. So machen Knochen und Gräten schnell mal ein Drittel des Gewichtes aus.Als natürliche Maßeinheit wird die eigene Hand empfohlen, die ja eine individuelle und oft passende Größe hat. Eine Handvoll – in Ausnahmen auch zwei – entspricht demnach einer Portion.GEMÜSE UND SALAT
Gemüse schrumpft durch den Wasserverlust beim Erhitzen, daher kalkuliert man für eine gekochte Beilage etwas mehr ein als für Rohkost. Auch hier eignet sich die eigene Handfläche als Maßeinheit in der Regel gut, um den persönlichen Bedarf abzuschätzen. Ansonsten gilt: für Gemüsebeilagen 200 g und für Gemüse als Hauptgericht 400 bis 600 g. Für eine Portion Rohkostsalat rechnet man mit 150 g, bei Blattsalaten reichen 80 g.
INFO!
WEITERE GROBE PORTIONSGRÖSSEN PRO PERSON
Suppen: Vorspeise 250 ml, Hauptgang 500 ml
Salatsauce: 30 ml
Sauce zum Hauptgang: 100–120 ml
Fleisch:ohne Knochen 150–200 g; verarbeitet (z. B. Gulasch, Schnitzel): 120–150 g
Fisch: Filet 150–200 g; ganzer Fisch 300–350 g
Dessert/Kuchen/Torten: 150–200 g
SÄTTIGUNGSBEILAGEN
Vor allem Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis sollten vorher abgewogen werden, da ihre sättigende Wirkung häufig unterschätzt wird und sie somit oft übrig bleiben. Generell gilt:
Kartoffeln: Als Beilage sollte die Menge pro Person etwa so groß sein wie die eigene Faust. Im Schnitt entspricht das etwa 200 g. Als Hauptspeise kann die doppelte Menge zubereitet werden.Nudelnquellen während des Kochens auf. Als Beilage reichen 50 bis 60 g rohe Pasta pro Person. Als Hauptspeise dürfen es 120 bis 150 g sein.Reisnimmt während des Kochens sehr viel Wasser auf. 50 g roh reichen pro Portion als Beilage, das Doppelte für eine Reispfanne.SATTMACHER – GÜNSTIG UND GESUND
Auch mit übersichtlichem Budget kann man ausgewogen essen. Hier meine Liste mit günstigen, aber sehr nahrhaften Sattmachern:
Eier schmecken und lassen sich vielfältig zubereiten! Gleichzeitig liefern sie u. a. wertvolle Proteine und sind dabei aber günstiger als Fleisch oder Fisch. Hülsenfrüchtesind Nährstoffprotze! Sie sättigen lange, liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß sowie Ballast- und Mineralstoffe – und kosten unglaublich wenig.Haferflocken sind das perfekte Frühstück. Die gesunden und preiswerten Kraftpakete sind lecker im Müsli oder als warmer Frühstücksbrei sowie als Bestandteil von Bratlingen oder Keksen. Joghurt ist sehr bekömmlich u.a. für den Darm. Die puren Varianten schonen außerdem den Geldbeutel und sparen Zucker. Einfach selbst aufpeppen, z. B. mit Obst der Saison oder Kompott. Günstig, lecker, gut – derApfelin allen Varianten. Kohl und Kürbissind im Herbst und Winter in Sachen lecker und günstig unschlagbar. Beides kann man vielfältig zubereiten, z. B. als Salat, Ofenchips, Suppe oder Gemüsebeilage.Viel Qualität für wenig Geld – wer will das nicht? Die Einkaufsliste ist fertig geschrieben, und jetzt wird dem Lebensmittelhandel ein Besuch abgestattet. Wer clever und bedacht einkauft, kann hierbei richtig sparen.
EINFACHE TIPPS, DAMIT MAN …
... NICHT ZU VIEL KAUFT
Werbung und Sonderangebote verführen uns oft ganz unbewusst und suggerieren Bedürfnisse, wo gar keine sind. Sparen tut man dabei meist nichts, denn es wird zu viel gekauft und vieles davon verdirbt. Wie also behält man die Kontrolle und lässt sich nicht zu unsinnigen Spontankäufen verleiten? Fragen, die hier gut helfen: Brauche ich das wirklich? Schaffe ich es, das rechtzeitig zu verbrauchen? Hat das jetzt Saison, oder warte ich besser ab, bis es wirklich gut und günstig zu haben ist?Niemals hungrig einkaufen gehen! Appetit macht uns verführbar und lässt viele Dinge im Einkaufswagen landen, die gar nicht gebraucht werden.… GUTE WARE KAUFT
Verpackungen können etwas eingedellt, keinesfalls sollten sie aber ernsthaft beschädigt sein. Keime können durch kleinste Ritzen eindringen und zum Verderb führen. Obst und Gemüse sind Naturprodukte und müssen nicht perfekt aussehen. Krumme Gurken und Co. schmecken genauso gut wie „perfekte“ Exemplare, man bekommt sie manchmal sogar günstiger. Sind aber Druckstellen und Katscher zu erkennen, müssen Obst und Gemüse bald verzehrt werden.Die Eigenmarken der Handelsketten können eine günstige Alternative zu Markenware sein. Oft sind die Unterschiede überschaubar, wobei man sich bei zubereiteten Produkten erst mal durchprobieren sollte. Bei Grund-nahrungsmitteln wie Zucker, Milch etc. wird man die Marke kaum vermissen.Vorgeschnittenes Gemüse aus dem Kühlregal ist vergleichsweise teuer und hält nicht so lange. Gibt es kein appetitliches Angebot an Frischware, greifen Sie lieber zu Tiefkühlprodukten.... NICHT ZU VIEL ZAHLT
Angebote wurden schon erkundet und einkalkuliert? Auch spontane Schnäppchen im Laden oder auf dem Markt sollte man sich nicht gänzlich entgehen lassen – sofern man die Produkte wirklich verbrauchen kann. Markenprodukte sind im Discounter oft günstiger zu haben. Aber auch hier lohnt sich genaues Hinsehen und Vergleichen: Das Produkt mag das Gleiche sein, die Füllmenge oder die Menge an wertgebenden Zutaten weicht aber schon mal ab. Klug ist es, Grundpreise pro 1 kg, 1 l bzw. 100 g zu vergleichen. Sie stehen klein gedruckt auf den Preisschildern am Regal. So entgehen Sie Preisfallen und finden sicher das günstigste Produkt. Achtung bei allgemeinen Qualitätsversprechen! Was viele Hersteller auf den Packungen anpreisen, ist oft reine Fantasie! Wer Zeit und die Möglichkeit hat, setzt auf den Multi-Stop-Einkauf und holt sich beim Markt, Discounter, Supermarkt, Bäcker oder Metzger die jeweils besten Angebote der Woche. Zutaten für Rezepte aus z. B. Thailand, Tunesien oder der Türkei sind in entsprechenden Spezial-Lebensmittelmärkten oft unschlagbar günstig und in toller Qualität zu haben.Essen sollte nicht im Abfall landen. Versuchen Sie also, so wenig wie möglich verderben zu lassen. Basis ist neben der Planung auch die richtige Aufbewahrung und eine clevere Vorratshaltung.
ZUTATEN FÜR DEN VORRAT
Besonders robuste und gut lagerbare Lebensmittel haben in meiner Küche einen Stammplatz, denn sie eignen sich für den Vorrat. So kann ich jederzeit spontan ein Süppchen kochen, ein Reisgericht oder eine leckere Pasta.
SATTMACHER
Reis, Nudeln, Mehl, Haferflocken – die getrockneten Kohlenhydrate sind Basislebensmittel und halten sich gut verpackt sehr lange.
EIWEISSLIEFERANTEN
Ob getrocknet oder vorgekocht in Dosen oder Gläsern – in Sachen Nährwert kommt man an proteinreichen Hülsenfrüchten wie Linsen, Bohnen oder Erbsen nicht vorbei.
GEMÜSE
