Vogonische Gedichte! - Folmarnnik B. Tranddury - E-Book

Vogonische Gedichte! E-Book

Folmarnnik B. Tranddury

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Beschreibung

Viele kennen die bösartigen und bürokratischen Vogonen aus Douglas Adams' Roman "Per Anhalter durch die Galaxis". Eine der unangenehmsten Eigenschaften der Vogonen ist, dass sie ihre Gefangenen durch das Vortragen selbstgeschriebener Gedichte foltern. Nicht nur Masochisten, auch die Freunde total abgedrehter Literatur dürfen sich freuen: Nun erscheint zum ersten Mal eine Anthologie vogonischer Lyrik auf der Erde! Vertreten sind unter anderem Travihron Betel Wollenkrrantz (der Großmeister der Unsichtbaren Gedichte) und Prolimos der Zornige. Der Letztgenannte hat mit der "Planetenbeschimpfung" ebenfalls eine eigene literarische Gattung geschaffen. Das Buch enthält nicht zuletzt auch ein hübsches Hassgedicht auf die Erde. Gleichzeitig beschreibt Prolimos auch die schmerzhafte Rache gewisser Planetenbewohner. Alle Experten und sogar die Verleger selbst warnen ausdrücklich vor diesem Buch. Die gesundheitlichen Folgen können verheerend sein! Die Lektüre erfolgt auf eigene Gefahr!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Vogonische Gedichte!

Titel Seite

Vogonische Gedichte!

Das gefährlichste Buch aller Zeiten!

Herausgegeben von

Folmarnnik B. Tranddury

und Anthony Sonnabend

© Hubert Schirneck

Alle Rechte vorbehalten

Die Herausgeber

Folmarnnik B. Tranddury: Professor für vogonische Literatur an der Nebeluniversität von Vogsphäre, die vor kurzem von der Zeitschrift „Universal studieren“ aus Gründen, die wir an dieser Stelle nicht näher ausführen möchten, zur schlechtesten Hochschule des gesamten Universums gekürt wurde. Trotzdem ist Herr Tranddury ein profunder Kenner der Dichtkunst seines Volkes.

Anthony Sonnabend: Lebt als Privatgelehrter auf der Erde und ist unter anderem Spezialist für außerirdische Literatur. Er hatte die Idee zu diesem Buch und einen großen Anteil an der Auswahl und der Übersetzung der vogonischen Gedichte. Auf die Idee zu diesem Buch brachte ihn sein Freund und Kollege Hubert Schirneck.

Vorwort der Herausgeber

Laut Douglas Adams (s. Adams: Per Anhalter durch die Galaxis) ist die vogonische Dichtkunst die drittschlechteste im gesamten Universum, und die Qualität eines vogonischen Gedichtes misst sich angeblich vor allem daran, wie viele Zuhörer es in den Wahnsinn oder in den Tod getrieben hat. Das ist sicher nicht ganz falsch, und uns, den Herausgebern des vorliegenden Bandes, geht es im Prinzip nicht darum, diese Auffassungen zu bestätigen oder zu revidieren. Wir wollten lediglich mit einem Höchstmaß an professioneller Neutralität an dieses Thema herantreten und einige der vogonischen Lyriker mit ihren Werken hier auf der Erde präsentieren. Dennoch können wir festhalten, dass die vogonische Dichtkunst besser ist als ihr Ruf, und wir hoffen, dass die Leser unseren Eindruck bestätigen werden.

In der Kategorie „Nutzung von Lyrik als Folterinstrument“ ist Prostetnik Vogon Jeltz, der Kapitän der vogonischen Bauflotte, zwangsläufig auf einem der vorderen Plätze, weil er aufgrund seiner Stellung besonders viel Gelegenheit hat, andere mit seinen lyrischen Werken zu quälen. Seine Opfer (festgeschnallt auf Poesiewürdigungsstühlen) sind in erster Linie Leute, die arglos und nichtsahnend per Anhalter durch die Galaxis reisen.

Aber es kommen in diesem Band auch andere Dichter zu Wort. Sie schreiben von ihren Sehnsüchten, ihren Träumen, ihren geheimsten Wünschen. Und natürlich auch von den ekligen Sachen, die auf ihnen wachsen. Auf diese Weise entstand ein repräsentativer Querschnitt durch das vogonische dichterische Schaffen.