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Das Buch ist für alle gedacht, die frei von Dogmen mehr über unser Dasein erfahren möchten. Eine Reihe von Erlebnissen verhalfen dem Autor zu der Erkenntnis, dass die Entwicklung des Universums und der Menschheit anders von statten gegangen ist als bisher gedacht. Es gelang ihm Verbindungen zu anderen Dimensionen herzustellen. Die Kontakte zu seiner Seelenfamilie und zu weiteren Wesenheiten aus der kausalen Welt führten zu der Einsicht, dass der geniale Geist, der sich hinter allem verbirgt, nur zwei Komponenten für die Erschaffung von "Allem was ist" benötigte und eine Art Spiel kreierte. Er stellt fest, es gab keinen Urknall und für die im Universum vorhandene Hintergrundstrahlung hat er auch eine plausible Erklärung. Eine wichtige Schlussfolgerung lautet, jeder ist in der Lage, Kontakte zur geistigen Welt herzustellen, die ihm dabei helfen können, sein Leben besser zu verstehen, zu gestalten und im Einklang mit "Allem was ist" zu leben. Das Wissen um seine Aufgaben in diesem Leben, veranlassten den Autor zum Schreiben dieses Buches.
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Seitenzahl: 180
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Impressum
Haftungsausschluss
Vorwort
Einleitung
Verbindung zur geistigen Welt
Woher kommen die Antworten
Wir sind auf der Welt, um zu lernen
Das Universum
Funktionsweise unseres Universums
Sind wir die einzige intelligente Spezies?
Wie verhält es sich mit der Zukunft
Die Rolle der Gedanken
Software des Menschen
Das Agieren der Seelenfamilien
Meide Negatives
Schädlichkeit der Angst
Alle brauchen Liebe
Einfluss des Menschen auf unseren Planeten
Seele, was ist das?
Seele - Bewusstsein - Geist - Liebe
Seelenleben
Wieso werden wir krank?
Moderner Mensch
Ist unsere Lebenszeit begrenzt?
Gedanken zum Sterben
Brauchen wir Religionen?
Menschen und Mythen
Kann es einen Bewusstseinssprung geben?
Rolle von Wahrheit und Lüge
Stets danke sagen !
Gewinn und Profitstreben
Seelen, die schwere Schuld auf sich geladen haben
Wie sind Kriege einzuordnen
Unerklärliche Phänomene
Wir sind nicht die ersten Menschen auf der Erde.
Was wird mit den jetzt existierenden Menschen geschehen?
Schlussbemerkungen
Literaturverzeichnis
Nachtrag
BEKA
Warum sind wir hier?
Hilfe zum besseren Verstehen von allem was ist
Für alle die bereit sind über den „Tellerrand“ zu schauen
Text und Cover: BEKA
Titelbild: iStock-1320116040 vom 30.06.2022
Herausgeber: Burkhard Knoth
Alte Gutsstraße 30 A
04720 Döbeln
1.Auflage 2023
Vertrieb: epubli – ein Service der Neopubli GmbH Berlin
Die hier dargelegten gesundheitlichen Hinweise einschließlich der Verweise auf verwendete Mittel stellen keine gesundheitliche Beratung dar und sind auch nicht als solche zu betrachten. Jeder muss für seine Gesundheit eigenverantwortlich handeln und sich im Bedarfsfall mit seinem Arzt oder Apotheker beraten.
Dieses Buch wurde geschrieben, damit möglichst viele etwas über die tatsächliche Funktionsweise unseres Universums erfahren. Deshalb ist die unverfälschte Nutzung des Inhaltes unter Angabe der Quelle gestattet. Möge es helfen das Leben besser zu meistern.
Eine Reihe von Erlebnissen einschließlich der Erkenntnis, das seine Seele schon 95 mal in 80 verschiedenen Ländern inkarnierte und das Wissen um seine Aufgaben in diesem Leben, veranlassten den Autor zum Schreiben dieses Buches.
Die Kontakte zu seiner Seelenfamilie und zu weiteren Wesenheiten aus der kausalen Welt führten zu der Einsicht, dass der geniale Geist, der sich hinter allem verbirgt, nur zwei Komponenten für die Erschaffung von „Allem was ist“ benötigte und eine Art Spiel kreierte.
Er stellt fest, es gab keinen Urknall und für die im Universum vorhandene Hintergrundstrahlung hat er auch eine plausible Erklärung. Eine wichtige Schlussfolgerung lautet, jeder ist in der Lage, Kontakte zur geistigen Welt herzustellen, die ihm dabei helfen können, sein Leben besser zu verstehen, zu gestalten und im Einklang mit „Allem was ist“ zu leben.
Ist alles ganz anders ?
Bereits als junger Mensch haben mich die Fragen stets bewegt, worin besteht der Sinn unseres Lebens? Warum sind wir auf der Welt? Wie funktioniert das Universum? Gibt es einen Gott ? Schon als Kind habe ich viel gelesen. Natürlich auch Märchen, Sagen, Abenteuergeschichten und besonders gern Geschichten über die Erforschung der Welt, Entdeckungen und Erfindungen. Die Berichte über die Eroberung fremder Länder habe ich anfangs ebenfalls mit Interesse gelesen. Doch mit der Zeit kamen bei mir Zweifel auf, ob die Eroberungen wirklich so glorreich waren. Das war sicher auch mit der Tatsache geschuldet, dass ich in der DDR aufgewachsen bin und es hier Schriftsteller gab, die auch das Leid und die Not der Unterlegenen, Unterdrückten nicht aussparten. So fühlte ich mich bezüglich der Eroberung Amerikas mehr mit den Indigenen, den verschiedenen Völkern Nord- und Südamerikas verbunden. Auch beim Spielen war ich lieber Indianer. Mit Cowboys oder Trappern konnte ich mich nie anfreunden. Damals wußte ich noch nicht, dass meine Seele vor langer Zeit auch in diesen Gebieten inkarniert war und Erfahrungen unter diesen Völkern gesammelt hat. Doch dazu später mehr. Ich wuchs in einem christlich orientierten Elternhaus auf. Meine Mutter war religiös und ging regelmäßig in die Kirche. So ging ich selbstverständlich in den Religionsunterricht und glaubte auch, dass es einen Gott gibt. Nach der Konfirmation besuchte ich oft Veranstaltungen der Jungen Gemeinde. Dort fanden interessante Diskussionen, die alle Bereiche des Lebens betrafen, statt. Eines Tages war ein junger Pfarrer zu Gast und wir diskutierten darüber, wie wir uns Gott vorstellen. Er verstand es sehr gut, uns aufzuzeigen, wie er sich Gott vorstellt. Für ihn war Gott nicht eine Person, sondern vielmehr die Energie, die das ganze Universum und alles was ist durchdringt. Von dieser Vorstellung war ich sehr angetan. Fortan vertrat auch ich diese Auffassung. Da ich in der DDR aufgewachsen bin, beschäftigte ich mich in späteren Jahren auch mit Sozialismus und Kommunismus. Die Auffassung von Karl Marx, die Philosophen hätten die Welt nur verschieden interpretiert, es komme aber darauf an, sie zu verändern, kam meinem Mitgefühl für Ausgebeutete und Unterdrückte sehr entgegen. So nutzte ich die Gelegenheit und studierte den Materialismus. Dieser geht bekanntlich vom Primat der Materie aus und das Bewusstsein entwickelt sich erst auf der Grundlage der Materie, ohne Materie kein Bewusstsein. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Marx vertrat auch die Auffassung, dass der Diktatur der Bourgeoise die Diktatur des Proletariats entgegen zu setzen sei. Diese sollte allerdings um ein vielfaches demokratischer sein, da ihr ja der Wille der Masse der Menschen zu Grunde liege. Weiterhin vertrat er die Auffassung, der von Ausbeutung und Unterdrückung befreite Mensch würde von sich aus zu höheren und besseren Leistungen gelangen. Das sollte sich günstig auf die Produktivität der Arbeit auswirken und so zur Überlegenheit des Kommunismus über den Kapitalismus führen. Je länger ich in dem System integriert war, um so mehr kamen mir Zweifel bezüglich der marxschen Auffassungen. Ich musste feststellen, demokratischer war der sogenannte realexistierende Sozialismus nicht und mit dem Kommunismus im marxschen Sinne hatte er auch immer weniger zu tun. Es zählte auch nicht die Meinung der Partei oder die der Masse des Volkes, sondern die Meinung einiger weniger Parteifunktionäre und das galt für die meisten der verschiedenen Parteigremien gleichermaßen. Die streng Linientreuen im Sinne von Honecker, Mittag und Co. hatten das Sagen. Kritische Geister waren nicht gewollt und wurden auf Dauer auch nicht geduldet, bis auf wenige Ausnahmen, die zumeist ein hohes Ansehen als Person besaßen. Während meiner Tätigkeit lernte ich so manchen fähigen und auch kritischen Funktionär oder Leiter kennen, der ähnliche Auffassungen, wie ich vertrat. Doch in vielen Fällen wurden diese aus ihren Funktionen entfernt. Enttäuscht musste ich auch feststellen, dass die Masse der Menschen nicht von sich aus zu höheren und besseren Leistungen fand. Ich spürte, auf Dauer kann das nicht gut gehen und Marx hatte in vielen Dingen Illusionen vertreten und sich auch gründlich geirrt. So plante ich meinen Ausstieg, doch da kam die Wende.
Ich entschied mich für die Selbständigkeit, gründete erfolgreich eine eigene Firma. Mit 65 Jahren ging ich in den Ruhestand.Jetzt hatte ich Zeit und begann auf Empfehlung meiner Frau“Erich von Däniken“ zu lesen. Ihm gegenüber war ich sehr skeptisch. Ich hielt nach allem was ich gehört hatte nicht viel von ihm. In einem seiner Bücher verwies er auf die Bibel und das dort bereits der Besuch von Außerirdischen beschrieben wurde. Da ich prinzipiell gewöhnt bin alles zu überprüfen, fiel mir die alte Bibel meiner Urgroßmutter ein. Die besaß unser Sohn. Ich rief ihn an, beschrieb die Stelle aus der Genesis und bat ihn nachzuschauen. Daraufhin schickte er mir per eMail die Kopien der genannten Seiten und ich konnte mich überzeugen. Da stand tatsächlich: „Da sahen die Göttersöhne, wie schön die Menschentöchter waren und nahmen sich von ihnen Frauen… zeugten mit ihnen Kinder…“. Ja was den nun, wieso gab es Göttersöhne ? Also war an seiner Behauptung doch etwas dran.
All das vorher beschriebene weckte mein Interesse und ich las viele Bücher. So u.a. Jane Roberts „Seth“. Hier wurde ich das erste Mal mit Wesenheiten aus der kausalen und astralen Welt konfrontiert und mit der Fähigkeit von Jane, mit diesen zu kommunizieren. Darüberhinaus konnte sie außerkörperliche Erfahrungen machen. So begab sich Ihre Seele einmal auf Reise und zwar dorthin, wo ein befreundetes Ehepaar Urlaub machte. Sie beschrieb den Anwesenden exakt, wo das Paar sich gerade befindet und was sie zu diesem Zeitpunkt tun. Das alles wurde protokolliert und nach der Rückkehr erfolgt eine Befragung des Paares. Die Überraschung war groß, es stimmte alles bis ins Detail. Wie war so etwas möglich? Das entsprach so gar nicht den Auffassungen von der Welt wie ich sie kannte und auch der geltenden wissenschaftlichen Lehrmeinung. Also beschäftigte ich mich weiter mit der Thematik. Da stieß ich auf Trutz Hardo und die Möglichkeit der Rückführung in frühere Leben. Ich hatte dazu und zu außerkörperlichen Erfahrungen schon einiges gelesen. Auch bezüglich Nahtoderfahrungen. Aber auch von dem Für und Wider dieser Dinge. So las ich von einer Wissenschaftlerin, sie bezeichnete das alles als Unfug. Sie behauptete, die meisten Menschen würden infolge von sogenannten Rückführungen die Ansicht vertreten, sie hätten in früheren Leben hohe Ämter und ähnliches ausgeübt, sie seien niemals nur einfache Leute gewesen. Das könne ja so nicht zutreffen. Also bestellte ich ein Buch von ihm einschließlich einer CD zum Selbstversuch und dachte, na warten wir mal ab was da passiert und eventuell heraus kommt. Nach dem Lesen des Buches starteten wir, meine Frau und ich, den Versuch. Meine Frau berichtete danach detailliert über das letzte vorhergehende Leben ihrer Seele. Sie war im achtzehnten Jahrhundert in einem Stellmacher inkarniert und konnte angefangen vom Kindesalter bis zum Abschluss des Lebens einschließlich familiäre Verhältnisse, Frau und Kinder, so viel beschreiben, das konnte sie sich nicht ausgedacht haben und auch ihr Gehirn konnte ihr keinen Streich spielen. Sie hatte davon vorher keine Ahnung. Und von wegen hohe Ämter, nichts davon. Es waren schlicht ärmliche Verhältnisse. Bei mir funktionierte es leider nicht, ich war eingeschlafen. Meine Frau wiederholte die Rückführung und erfuhr weitere Details. Schließlich gelang es auch mir Verbindung zur jenseitigen Welt herzustellen. Ich fand heraus, dass meine Seele im letzten vorhergehenden Leben in Frankreich inkarniert war. Konnte die damaligen Familienverhältnisse und den Werdegang, Beruf, Armeedienst bis hin zum Tod ermitteln. Es war ein gewaltsamer Tod, mit schwersten Verletzungen an Kopf und Lunge.
Auch in meinem Fall nichts mit hohen Ämtern. Es handelte sich um einen Kaufmann. Später fand ich noch den genauen Wohnort, ja sogar die exakte Stelle der damaligen Wohnung heraus. Ich frage mich, was solche Leute, wie die oben beschriebene Wissenschaftlerin mit ihren voreingenommenen oberflächlichen Äußerungen bezwecken. Mit akribischer wissenschaftlicher Recherche, wie ich sie aus meinen verschiedenen Studienzeiten kenne, hat das jedenfalls nicht das Geringste zu tun. Heute kommuniziere ich häufig und die Ergebnisse einschließlich zutreffender Aussagen sind erstaunlich. Ich habe Verbindung zu verstorben Angehörigen. Als meine jüngste Schwester überraschend verstarb, erfuhr ich, dass sie sich bei meiner vor längerer Zeit verstorben Mutter befindet und dort gut aufgehoben ist. Hier ein paar wenige Beispiele aus jüngster Zeit. Ich hatte in meinem Aktiendepot ein paar Aktien, die wiesen lange Zeit hohe Verluste aus. Ich hatte es schlicht verpasst, sie rechtzeitig zu verkaufen. Sie waren wieder im Kurs gestiegen und ich wollte sie schnell verkaufen. Sicherheitshalber fragte ich meine Kontakte ob ich das tun soll. Die Antwort war noch etwas abwarten, die steigen noch weiter. So war es auch und ich konnte sie etwas später mit gutem Gewinn verkaufen. Infolge der Corona-Pandemie bemühte ich mich einige Zeit vergebens, um einen Impftermin für meine Frau und mich. Eines Tages befragte ich meine Kontakte wie lange das noch dauert. Die Antwort lautete, Anfang nächster Woche ist es so weit. Kurze Zeit später klingelte das Telefon. Die Hausarztpraxis fragte nach, ob ich noch Interesse an einer Impfung habe. Das bejahte ich und erhielt für die nächste Woche Dienstag einen Termin. Unser Enkel erfuhr davon und bat mich doch mal zu erkunden, wo seine Frau am ehesten einen Impftermin erhalten könne, beim Hausarzt oder im Impfzentrum . Ich fragte nach und die Antwort lautete beim Hausarzt. Als ich unserem Enkel das mitteilte, erwiderte er, das glaube ich nicht, dort ist sie chancenlos. Ihre Mutter hatte es auch schon ohne Erfolg versucht. Ein paar Tage später meldete er sich und welche Überraschung für ihn, sie hatte einen Termin beim Hausarzt.
Meine Befragungen umfassen ein breites Spektrum des täglichen Lebens. Dazu gehören Ernährung, Gesundheit, Hilfe bei Erkrankungen, das Zeitgeschehen, aber auch vergangene Ereignisse. Auch der Wahrheitsgehalt von Erzählungen und Berichterstattungen lässt sich ermitteln. Ich erhalte zu fast allen Dingen und Problemen Antworten. Es gibt auch Ausnahmen. Gewinnzahlen von Glücksspielen gehören dazu, das funktioniert nicht. Wichtig ist auch zur Sicherheit die Fragen zu wiederholen, denn es kann durchaus zu Missverständnissen oder Fehlinterpretationen kommen. Vor einiger Zeit stellte ich eine Frage zur Bundestagswahl und den möglichen Kanzlerkandidaten, noch bevor alle nominiert waren. Ich kam erst zu einem falschen Ergebnis. Bei einer erneuten Nachfrage begriff ich, das kann nicht beantwortet werden. Natürlich hakte ich nach, warum das so ist. Mir wurde aufgezeigt, dass bei bestimmten Ereignissen, die in der Zukunft liegen, der Ausgang offen ist und es nicht vorhersehbar ist, wie die einzelnen Akteure sich entscheiden. Ich denke, das ist auch gut so. Das Leben wäre weniger spannend und vielleicht sogar langweilig, wenn bei allem schon vorher bekannt ist, wie es ausgeht oder wie das Ergebnis lautet.
Nun ergibt sich natürlich die Frage, woher kommen die Antworten, wer gibt sie? Sie kommen von Wesenheiten/ Seelenfamilien aus der astralen und überwiegend aus der kausalen Welt. An dieser Stelle möchte ich auf die Bücher von Varda Hasselmann und Frank Schmolke und die in den USA erschienenen Michael Teachings verweisen. Dort werden die Rollen unserer Seelen, die Seelenalter, die einzelnen Entwicklungsstufen und Hierarchien der Seelen detailliert beschrieben. Mehrere dieser Bücher habe ich selbst gelesen und im beigefügten Literaturverzeichnis liste ich sie auf. Ich möchte jedem empfehlen, sich mit diesen Büchern zu befassen. Sie sind interessant, sehr aufschlussreich und durch sie lernt man die Welt der Seelen erst richtig kennen. In aller Kürze gesagt, unsere Seelen befinden sich vor und während ihrer Inkarnation in der astralen Welt. Die Inkarnation erfolgt über Verbindung mit dem Körper vor der Geburt noch im Mutterleib. Als Kontaktstellen dienen Kryptoatome unseres Körpers. Im Moment unseres Todes lösen sich diese Verbindungen. Wir verlieren unser Bewusstsein. Das Bewusstsein existiert als Teil des universellen Bewusstseins weiter. Es geht nicht verloren.Unsere Seelenfamilie kümmert sich nach unserem Tod um unsere Seele und betreut sie. Die Seelenfamilien gliedern sich hierarchisch in Seelensippe, Seelenstamm und Seelenvolk. Haben alle Seelen des Verbandes ihre Inkarnationen abgeschlossen, steigen sie auf in die kausale Welt. Auch hier geht der Lernprozess, Erkenntnisgewinn weiter. In der kausalen Welt vereinigen sich die Seelen zu Wesenheiten und befassen sich mit den verschiedensten Aufgaben, immer im Sinne des göttlichen Prinzips von Liebe und Erkenntnis. Sie agieren dann wie eine Person. Die Seelenfamilien und auch die Seelen habe alle einen Namen. Sind wir inkarniert, stehen uns Seelische Begleiter zur Seite. Sie werden mitunter auch als Geistführer oder Schutzengel bezeichnet. Letzteres kann man machen, wohl wissend, dass es keine Engel gibt. Auch sie haben einen Namen. Sie greifen gegebenenfalls ein, um zum erfolgreichen Verwirklichen unseres Seelenplanes beizutragen. Die Seelen durchlaufen verschiedene Entwicklungsstufen. Das beginnt mit der Säuglingsseele, danach erfolgt der Übergang zur Kindseele, es folgt das Stadium der Jungen Seele, der Reifen Seele und zum Schluss das der Alten Seele. In jedem Stadium durchlaufen unsere Seelen wiederum mehre Entwicklungsstufen und inkarnieren mehrfach.
Alle Seelen sind grundsätzlich gleich viel wert, aber natürlich ergeben sich durch den Lernprozess Situationen, in denen eine erfahrenere Seele anders handelt als eine jüngere Seele. Bei manchen Menschen hat man auf Grund ihres Verhaltens das Gefühl, die sind irgend wie nicht richtig erwachsen. Sie bleiben ihr ganzes Leben lang große Kinder. Andere wiederum sind schon in jungen Jahren sehr erwachsen, das hat etwas mit dem Alter ihrer Seele zu tun. Vor einiger Zeit stieß ich im Zusammenhang mit Recherchen zu gesundheitlichen Problemen auf die Bücher von Anthony William, „ Heile deine Leber“ und „Heile dich selbst“. Er hat noch mehr geschrieben. Alles sehr empfehlenswert. Wie kam er dazu? Im Alter von vier Jahren erklärte er seiner Großmutter, dass sie an Lungenkrebs erkrankt sei und was sie tun muss, um sich zu heilen. Auf die Frage, woher er das weiß, antwortete er, das sagt mir ein Geist, der in Gottes Auftrag handelt. Also recherchierte ich auch hierzu und erfuhr, die Hinweise kommen von einem Geist, besser gesagt von einer geistigen Kraft und einer Seelenfamilie/ Wesenheit aus der kausalen Welt. Ich erfuhr auch ihren Namen und ihr Aufgabenspektrum. Sie befassen sich mit Medizin und Gesundheit für die Menschen im Rahmen des göttlichen Prinzips „Liebe und Erkenntnis“. Gemäß den Aussagen des Geistes, ist er das Mitgefühl Gottes. Was auf die unendliche Liebe zurückzuführen ist, die das „All in einem“ uns Menschen zum Ausdruck bringt. Der Geist verwendet den Begriff Gott, weil viele Menschen an einen Gott glauben und mit dem Begriff des „All in einem“ nichts anfangen können. In den Michael Teachings wird auch vom „Alles was ist“ gesprochen. So erhält er auf telepathischen Weg den Inhalt seiner Bücher. Die in ihm inkarnierte Seele ist schon eine reife Seele, Säuglings-, Kind-und junge Seelen interessieren sich in der Regel noch nicht für solche Dinge. Er ist diesbezüglich keine Ausnahme. Eine ganze Reihe Wissen wird den Menschen auf diese Art übermittelt. So mancher Schriftsteller, Wissenschaftler, Forscher erklärte schon freimütig, er habe das, was er aufgeschrieben hat, vorher nicht gewusst, es sei ihm zugeflossen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit der Thematik zu beschäftigen und selbst versuchen, Verbindung zur astralen und kausalen Welt herzustellen. Es ist jedenfalls für viele Dinge sehr hilfreich. Ich habe schon oft wertvolle Hinweise auch bezüglich Ernährung und Gesundheit erhalten und so auch akute Probleme lösen können.
Es ist ein Lern- und Reifeprozess den unsere Seelen durchleben. Unsere Seele macht wie schon erwähnt einen Entwicklungsprozess durch, von der Säuglingsseele bis zur alten Seele. In einem Zeitraum von ca. 10.000 Jahren reinkarniert unsere Seele immer wieder und ist ca. 4.000 bis 5.000 Jahre auf der Erde. Unsere Seele ist Teil unserer Seelenfamilie, diese umfasst ca. 1.000 Seelen und ist Teil eines Seelenverbandes. Der Lernprozess ist Bestandteil des Lernprozesses der Seelenfamilie. Die Seelen sind eine Form des Bewusstseins und damit Teil des universellen Bewusstseins. Die höchste Stufe des Bewusstseins ist das „All in einem“ oder das „Allganze“. Es ist das unendliche Leben, die unendliche Intelligenz, die allumfassende Gegenwart, die alles durchdringende Liebe, das Lebensprinzip. Die Liebe des „All in einem“ ist im Gegensatz zur Liebe der Menschen bedingungslos. Durch unseren Lernprozess tragen wir zur Entwicklung des Bewusstseins bei. Dabei geht auch hier die Entwicklung vom Niederen zum Höheren. Das kann man auch als eine Analogie zur Entwicklung des Lebens selbst betrachten. Ist der Lernprozess aller Seelen der Seelenfamilie auf der Erde abgeschlossen, steigen sie in eine höhere Dimension auf. Auch dort geht der Lernprozess, der Erkenntnisgewinn weiter. So erfolgt ein Aufstieg in immer höhere Dimensionen. Höhere bedeutet eine qualitative Entwicklung. Die Dimensionen unterscheiden sich durch den Grad der Verdichtung der Information. Je höher, um so konzentrierter und umfassender ist der Informationsinhalt. Das Ziel besteht meiner Meinung darin, auf diese Weise Erkenntnisgewinn für das „Allganze“ zu generieren. Wir können uns auch als „Spielfiguren“ in einem großen, das gesamte Universum umfassenden „Spiels“ betrachten, aber auch in Multiversien. Es existieren eine Vielzahl an Universen und Multiversien.Zum Lernen gehören unbedingt auch kontroverse Diskussionen und Themen. Wenn nur „eine Meinung“ gilt oder bei bestimmten Dingen zugelassen wird, beschränken wir den Erkenntnisgewinn und laufen Gefahr uns in die falsche Richtung zu bewegen oder gelangen in eine Sackgasse, aus der wir nur schwer wieder herausfinden. Wer versucht, Meinungen von vornherein zu diskreditieren oder zu unterdrücken, schadet der Entwicklung mehr als er vielleicht ahnt. Der Weg zur Erkenntnis läuft nun mal nicht geradlinig. Oft bringen uns die Unbequemen erst auf die richtige Lösung. Es gibt Dinge, die wider der Vernunft sind, besser gesagt, der postulierten Vernunft. Denn ist alles, was rational erklärbar ist auch wirklich vernünftig? Menschen sehen oft die Dinge so, wie sie sie sehen wollen und mitunter ist es einfach bequemer. Nur weil wir mit den oft uns vorgegeben Denkmustern bestimmte Sachen nicht verstehen, gelangen wir nur schwer zu neuen Erkenntnissen. Lernen ist ein mitunter mühevoller Weg, doch es lohnt ihn zu beschreiten.
Unser Universum ist ein holographisches Universum. Alle dafür erforderlichen Informationen sind im Universum selbst, als eine Art gigantischen universellen Computer, gespeichert. Dieser wurde von dem „All in einem“ (geistige Kraft, Geist, man kann auch den Begriff Gott dafür verwenden ) programmiert. Die geistige Kraft ist nicht personifiziert, kann aber wie eine Person, besser gesagt, wie ein Geist handeln. Sie hat keine humanoiden Funktionen und ist dimensionslos.Es ist eine an Genialität nicht zu überbietende geistige Kraft, die alle Wissensgebiete perfekt beherrscht.
Weil alles wie auf eine Art Computer funktioniert, wäre die Reduzierung auf Mathematik und Algorithmen zu kurz gegriffen. Mathematik und Algorithmen reichen für von Menschen geschaffene Computersimulationen aus, aber nicht für Universen und Multiversien. Dafür ist ein viel komplexeres Herangehen erforderlich. Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie sind von den Menschen als Wissenschaften benannt und ihre Inhalte werden erforscht, aber ihre Grundlagen und das Zusammenspiel stammen vom „All in einem“. Wer sich eine Vorstellung von der Komplexität der Prozesse erarbeiten möchte, dem empfehle ich das Buch „Unsere 6 Dimensionale Welt“ von Illobrand von Ludwiger. Keine leichte Kost, aber sehr aufschlussreich. Dass unser Universum von einem genialen Geist erschaffen wurde, findet auch seinen Ausdruck in der Zahl Phi. Sie ist die universelle Zahl, die in allem was lebt und existiert vorhanden ist. Sie ist auch als Verhältnis im berühmten Goldenen Schnitt zu finden, 1: 1,6180339 ( Phi ). Alles was wir im Universum untersuchen, die Galaxien mit ihren Spiralen, auf unserer Erde die Schnecken mit ihren Spiralen, die Anordnung der Blätter und Blüten der Pflanzen, entsprechen diesem oder wachsen weitgehend im Verhältnis von Phi, damit alle genug Sonnenlicht erhalten. Das finden wir auch bei einer ganzen Reihe von Samenständen, z.B. bei den Zapfen der Fichten.
