Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will - Beatrix Gromus - E-Book

Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will E-Book

Beatrix Gromus

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7,99 €

Beschreibung

"Der vorliegende Ratgeber für Frauen räumt mit Irrtümern gründlich und einfühlsam auf. Gut verständliche Artikel erklären, welche sexuellen Störungen und welche Therapieansätze es gibt. Arbeitsblätter helfen jeder Frau zu erkennen, ob sie ganz persönlich ein behandlungsbedürftiges Problem hat und ob sie es verändern möchte."Liebe hält gesund, Das Magazin für Sexualität und Gesundheit, 1/06

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Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will

Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie

Band 8

Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will

von Prof. Dr. Beatrix Gromus

Herausgeber der Reihe:

Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus Grawe,

Prof. Dr. Kurt Hahlweg, Prof. Dr. Dieter Vaitl

Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will

Ein Ratgeber zu sexuellen Problemen für Frauen und ihre Partner

Prof. Dr. rer. nat. Beatrix Gromus ist seit 1975 als Psychotherapeutin und in der medizinischen und psychologischen Weiterbildung und im Bereich der Unternehmensberatung tätig, außerdem Lehrtätigkeiten an den Universitäten Freiburg, Hamburg und Wien.

Wichtiger Hinweis: Der Verlag hat für die Wiedergabe aller in diesem Buch enthaltenen Informationen (Programme, Verfahren, Mengen, Dosierungen, Applikationen etc.) mit Autoren bzw. Herausgebern große Mühe darauf verwandt, diese Angaben genau entsprechend dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes abzudrucken. Trotz sorgfältiger Manuskriptherstellung und Korrektur des Satzes können Fehler nicht ganz ausgeschlossen werden. Autoren bzw. Herausgeber und Verlag übernehmen infolgedessen keine Verantwortung und keine daraus folgende oder sonstige Haftung, die auf irgendeine Art aus der Benutzung der in dem Werk enthaltenen Informationen oder Teilen davon entsteht. Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handele.

© 2005 Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG Göttingen • Bern • Wien • Toronto • Seattle • Oxford • Prag Rohnsweg 25, 37085 Göttingen

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Umschlagabbildung: © Getty Images, München Format: EPUB Konvertierung: Brockhaus/Commission

EPUB-ISBN: 978-3-8444-1774-6

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1         Ein Fallbeispiel

2         Sexuelle Störungen – Was ist darunter zu verstehen? Wie äußern sich sexuelle Probleme?

2.1        Das Verborgene der Sexualität

2.2        Wie äußern sich sexuelle Probleme und welche gibt es?

2.2.1     Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen (Inappetenz)

2.2.2     Sexuelle Aversion – Abneigung und Ekel

2.2.3     Mangel an sexueller Befriedigung

2.2.4     Erregungsstörung (Versagen genitaler Reaktionen)

2.2.5     Orgasmusstörung

2.2.6     Verkrampfungen, die den Geschlechtsverkehr verhindern oder beeinträchtigen (Vaginismus)

2.2.7     Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs (Dyspareunie)

2.2.8     Probleme nach einem Orgasmus (nachorgastische Verstimmungen)

2.2.9     Gesteigertes sexuelles Verlangen

2.2.10  Sexuelle Unzufriedenheit

2.3        Bin ich „sexuell gestört“?

2.4        Wenn ich sexuelle Probleme habe, bin ich „sexuell gestört“ oder mein Partner?

2.5        Sexuelle Probleme und kein Partner?

2.6        Welche Frauen haben sexuelle Störungen?

2.7        Wie entwickeln sich sexuelle Störungen ohne Behandlung weiter?

2.8        Wie ist die Wirkung auf andere?

2.9        Wirkungen bei sexuellen Partnern; Konfliktreiches in der Sexualität

2.10      Gibt es denn eine normale Sexualität?

2.11      Wissenswertes über Sexualität – Ihr Körper und seine Biologie

3         Wie entstehen sexuelle Störungen und gehen sie von alleine weg?

3.1        Der Vergleich mit anderen und der Druck, sexuell zu funktionieren

3.2        Wodurch wird Sexualität beeinflusst und wodurch kann sie gestört werden?

4         Was kann man gegen eine sexuelle Störung tun?

4.1        Motivation und Hindernisse

4.2        Was können Sie selbst dagegen tun?

4.3        Kann Ihr Partner hilfreich sein?

4.4        Professionelle Hilfe

4.5        Beratung oder Therapie?

4.6        Wie sieht eine Therapie aus?

4.7        Was haben ausgebildete Sexualtherapeutinnen und -therapeuten zu bieten?

4.8        Wie erfolgreich sind die Therapien?

Anhang

Literaturempfehlungen

Kontaktadressen zur Suche nach geeigneten Therapeutinnen und Therapeuten

Arbeitsblätter

Vorwort

Über die eigene Sexualität zu sprechen ist nicht leicht, insbesondere nicht für diejenigen, die sexuelle Probleme haben. Dieser Ratgeber möchte Ihnen helfen, sich mit Ihrer Sexualität auseinander zu setzen, und Sie ermutigen, mit Ihrem Sexualpartner oder Ihrer Sexualpartnerin über Ihre Probleme zu sprechen oder professionelle Hilfe zu suchen.

Trotz gesellschaftlicher Aufklärung über Sexualität ist das Sprechen über die eigene Sexualität auch deshalb schwierig, weil es eine Intimität preisgibt, über die Sie, wenn überhaupt, nur mit Ihrem Partner oder Ihrer Freundin reden. Außerdem erwecken die Medien den Eindruck, dass ein Gespräch über Sexualität ganz einfach sei. Vielleicht denken Sie auch, dass – bei soviel Aufklärung –, es die eigene Schuld sei, überhaupt sexuelle Probleme zu haben.

Vermutlich werden Sie diesen Ratgeber empfohlen bekommen haben, nachdem Sie Ihre sexuelle Unzufriedenheit einer anderen Person gegenüber geäußert haben. Damit haben Sie bereits den ersten Schritt getan, etwas zu verändern.

Wenn Sie sich schon längere Zeit mit Ihrem Problem arrangiert haben, kostet es Mut, bisher Unbewältigtes und eventuelle aktuelle Krisen anzuschauen. Ungewohntes und Neues kann auf Sie zukommen. Manche Frauen nehmen an, sie wüssten vom Kopf her genug, um sexuell zufrieden sein zu können, gefühlsmäßig aber sperren sie sich gegen Sex. Andere wieder haben eigentlich Lust auf Sex und möchten ein bisschen mehr darüber wissen. Der Ratgeber wendet sich deshalb an Frauen, die aus sehr unterschiedlichen Lebenszusammenhängen kommen.

Mit diesem Ratgeber können Sie

–  beurteilen, ob Sie ein behandlungsbedürftiges Problem haben und ob Sie es verändern möchten,

–  erkennen, dass sexuelle Störungen im Lebensverlauf eher normal sind und Ihr Problem damit richtig einordnen,

–  lernen, welche Arten von sexuellen Störungen es gibt,

–  feststellen, ob und wie Sie sich selbst helfen können,

–  entscheiden, inwieweit Ihr Partner bei Ihrem Problem beteiligt ist und dieser in Veränderungen eingebunden werden müsste,

–  und erfahren, welche Beratungs- und Therapieformen zur Verfügung stehen und welche davon für Sie die geeigneten sind.

Die eigene Sexualität zu verändern ist auch deswegen nicht einfach, weil bei der Veränderung der partnerbezogenen Sexualität auch Ihr Partner gezwungen ist, dazu Stellung zu nehmen und sich gleichfalls zu verändern. Sollten Sie keinen Partner haben, könnten Sie sich fragen, ob gerade Ihr sexuelles Problem verhindert hat, eine Partnerschaft zu suchen. Paare dagegen können jahrelang in stillschweigendem Einverständnis sich davor bewahren, etwas in ihrer Sexualität zu verändern, vielleicht weil ein jeder oder eine jede Angst vor solch einer Veränderung hat.