Was kostet uns die Freiheit - Alexander Max Wilhelm Meyer - E-Book

Was kostet uns die Freiheit E-Book

Alexander Max Wilhelm Meyer

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Beschreibung

Eine Gedankliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Freiheit und was kostet uns diese Freiheit in der heutigen Welt. Eine Darstellung einer modernen Auslegung des Begriffes die Freiheit und der Abhängigkeit von anderen Themen. Freiheit ist nicht gleich Freiheit wie wir Sie sehen oder begreifen. Die Freiheit, die wir wollen kann uns auch eingrenzen.

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Seitenzahl: 58

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Was kostet uns die Freiheit

Alexander Max Wilhelm Meyer

Buchbeschreibung

Eine Gedankliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Freiheit und was kostet uns diese Freiheit in der heutigen Welt.

Über den Autor

Schweizerischer Kreativnatur, Musikproduzent

Was kostet uns die Freiheit

Der neue Bestseller
Alexander Max Wilhelm Meyer

Papyrus-Verlag, Mondstadt

[email protected]

https://www.mrdeeswisshouse.com

1. Auflage, veröffentlicht 2025.

© 2025 Alexander Max Wilhelm Meyer – alle Rechte vorbehalten.

Papyrus-Verlag, Mondstadt

X-Industries.ch Meyer

Schaffhauserstrasse 193a

8500 Frauenfeld

Druck:

Papyrus-Verlag, Mondstadt

ISBN:

[email protected]

https://www.mrdeeswisshouse.com

Inhaltsverzeichnis

Was kostet uns die Freiheit?6

Gibt es eine richtige Freiheit?7

Freiheit, die ich meine8

Was heisst diese Forderung konkret?10

Wie wird heute die Freiheit definiert:12

Erläuterung zu Artikel 112

Die Evolution der Freiheit14

Die Herausforderung der modernen Freiheit19

Die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit24

Freiheit in einer globalisierten Welt29

Der Preis der Freiheit33

Was kostet uns die Freiheit?

Bedeutung des Wortes Freiheit nach Wikipedia:

Freiheit (lateinisch Libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt in Philosophie und Recht der Moderne allgemein einen Zustand der Autonomie eines Subjekts ((Geist, Seele und des Handels (klassisch).

Der philosophische Freiheitsbegriff befindet sich nicht nur ständig in Diskussion und damit in einem permanenten Wandel, sondern umfasst gleichzeitig psychologische, soziale, kulturelle, religiöse, politische und rechtliche Dimensionen und gehört damit zu den zentralen Begriffen der menschlichen Ideengeschichte.

Dies ist eine treffende Aussage, auf der ich aufbauend auch den Einstieg in diesen Bauriss nehme. Die Freiheit untersteht dem ständigen Wandel.

Als die ersten Automobile aufkamen, sprach man von der neuen mobilen Freiheit des Menschen. Bis er erkennen musste, dass er diese Freiheit gleich begrenzen musste, also wieder aufgeben musste – Sich seine eigene genommene und gegebene Freiheit aufgeben musste. Um diese Freiheit in dem Masse zu geniessen, wie wir es heute kennen mussten Gesetze, Normen, Richtlinien ersonnen werden, die diese Freiheit regelten, damit alle nebeneinander diese erleben dürfen.

Ist dies nicht so mit allen Freiheiten, deren wir uns am Anfang wähnten?

Nehmen wir das Internet, die Idee einer freien Kommunikation über den ganzen Globus, jederzeit, ohne Grenzen. Auch dieses muss wieder reguliert, kontrolliert und gesichert werden. Weil jeder Mensch in der Freiheit des Internetes seine Freiheiten gefunden hat, auch Freiheiten, die für die anderen keine Freiheiten sind (Hacker, Betrüger, Kinderschänder, Terroristen etc.).

Was wollen wir nun sagen was kostet uns die Freiheit? Kostet uns die Freiheit nicht immer wieder Freiheit und durch das Begrenzen und sichern, der gewonnenen Freiheiten, ein streben nach neuen Freiheiten. Kann die allumfassende Freiheit nicht gefunden werden, weil sie für jeden in sich anders ist.

Gibt es eine richtige Freiheit?

Gibt es eine Freiheit, die genormt, geregelt ist, sodass sie in sich definiert für jeden Menschen gilt? Wenn das genaue Wort Herkunft betrachtet wird, kann dies bejaht werden.

Wikipedia:

Somit ist die Freiheit, definiert als geregelte Norm, die Verantwortung. In der die Person über sich selbst verfügen kann, also kein Sklave oder Knecht ist. Das prägende Bild, das sich durch die Zeiten geformt hat. Früher als Königreiche, Knechte und Leibeigene etc. noch zum alltäglichen Bild der Gesellschaft gehörten. Was heute freie «Völker» bedeutet, die über sich selber bestimmen können, den Staat mitgestalten können. Birgt aber nicht auch diese Freiheit eine Gefahr, Knechte der eigenen Freiheit zu werden.

Freiheit, die ich meine

Der Wunsch nach Freiheit und Individualisierung des eigenen Glücks lässt sich nie und nimmer unterdrücken. Die Freiheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts bedeutet für uns Menschen, in einer Zivilisation, die unglaublich abhängig und wechselwirkend geworden ist? Was bedeutet sie angesichts einer in exorbitanter Komplexität wachsenden Welt, in der wir mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert sind, die von grosser globaler und entscheidender Tragweite sind:

- Die unbewältigte Finanz- und Schuldenkrise und die damit verbundenen sozialen Ungerechtigkeiten,

- die ökologische Krise,

- der Klimawandel,

- der Verlust biologischen Vielfalt und Schönheit dieser Erde,

- die Rohstoffverknappung

Die noch stärker zum Ausdruck kommen werden.

Der weltweite Naturzusammenhang, welche durch die Übernutzung der Ressourcen negative Veränderungen erfahren hat, erweist sich heute als ein filigranes, strapaziertes und erschöpftes Gebilde, das sich aufgrund menschlicher Eingriffe zu zerstören beginnt. Um dann wieder wie ein Phönix aus der Asche zu entstehen. Ob mit dem Menschen das ist eine andere Frage.

In der Tat: Wir stehen heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen und sie nehmen an Dringlichkeit und Geschwindigkeit zu. Fest steht: Die Denk- und Handlungsmuster der Postmoderne sind nicht mehr gültig. Das im Westen herrschende materialistische Maximierungsdenken hat die Welt in eine ungute Abhängigkeit manövriert. Die allumfassende Ökonomisierung der Werte ist zudem eine akute Bedrohung des Humanismus und damit auch der Freiheit, die in diesem Kontext ein unabdingbarer Faktor einer zukunftsfähigen Gesellschaft darstellt.

Vor zwanzig Jahren eroberten die Bürger in Osteuropa nicht nur ihre Bürgerrechte, sondern auch ihre Eigentumsrechte. Sie wollten politische, wirtschaftliche und individuelle Freiheit, sie wollten Demokratie und Kapitalismus geniessen. Sie wollten die Wahlmöglichkeiten, ihr Leben von eigener Hand zu gestalten, sie wollten das Geschehen mit lenken. Damit ihre bis dahin staatlich enteigneten Biografien zurückgegeben werden – einigen kostete diese Freiheit, IHR LEBEN.

Menschenrechtsverletzende Gesetze sind heute postmodern, es erinnert an eine Zeit, die schon einmal ihren fahlen toten Hauch auf Europa und die Welt gelegt hat. Heute werden die erkämpften Ideale mit Füssen getreten. Die Menschen werden in Klassen eingeteilt, in dem Sinne beginnt wieder ein Nationalisieren der Rassen.

«Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. »

- Benjamin Franklin

Was heisst diese Forderung konkret?

Vorerst, dass die Gegensätzlichkeit zwischen dem heutigen Denken und unserem aktuellen, konkreten Tun aufgehoben werden muss. Mit andern Worten: Wir tun nicht, was wir wissen. Diese Diskrepanz ist ein Faktum der heutigen Zeit. Die meisten Menschen in der westlichen Welt wünschen sich eine grenzenlose Freiheit. Die Werbung vermittelt dies uns tagtäglich.

Alles scheint, kann möglich zu sein, zumindest was den Konsum und die Mobilität, Kredite anbelangt. Aber nicht alles, was machbar ist, dient zum Guten und Fortschritt, denn mit der Freiheit kommt ebenso die Verantwortung. Freiheit und Verantwortung sind ein untrennbarer Begriff und Zustand. Ja, meines Erachtens ist Freiheit ohne Verantwortung ein unglücklicher Zustand, den freiheitsbedingt Verantwortung, denn absolute Freiheit ist nicht nachhaltig orientiert und für die Menschheit förderlich.