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Dieser optimale Ratgeber fühlt sich nur dem Bauherrn oder Käufer von Wohneigentum verpflichtet! Ausgehend von dieser klaren Zielsetzung vermittelt das Buch diejenigen Informationen, die für den Erwerb vom Bauträger oder Fertighausanbieter, für das Bauen mit dem Architekten, für den Kauf eines Gebrauchthauses oder einer Eigentumswohnung unerlässlich sind. Geboten werden wertvolle Tipps und wichtige Handreichungen (Checklisten, Übersichten usw.), die zu mehr Vertragssicherheit, höherem wirtschaftlichen Nutzen, behaglicherem Wohnen und zu deutlich mehr Wohnwert führen!
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Seitenzahl: 123
Veröffentlichungsjahr: 2009
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Wege zum Wohnen im Eigentum
Reihe: Bau-Rat
Joachim ArltGabriele Heinrich
Erfolgreiches Planen, Bauenund Kaufen von Häusern undWohnungen
Dieses Buch erscheint in der Reihe „Bau-Rat:”
Bibliographische Informationen der Deutschen Bibliothek:Die Deutsche Bibliothek, Frankfurt/Main, verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar über <htpp://dnb.ddb.de>
Das Werk einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Über den Eigenbedarf hinaus ist die Verwertung der Inhalte, auch auszugsweise, ohne schriftlich erfolgte Zustimmung des Verlages, evtl. auch weiterer Rechteinhaber, unzulässig und strafbar. Das gilt auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmung sowie für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen aller Art (einschließlich Internet), soweit diese nicht nur für den Eigenbedarf bestimmt sind.
Alle in diesem Buch enthaltenen Ratschläge und Informationen sind sorgfältig erwogen und geprüft. Eine Garantie hierfür kann jedoch nicht übernommen werden. Die Haftung des Verlages bzw. der Autoren für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
Informationen über die Autoren des Werkes auf Seite 8Umschlaggestaltung: Britta BlottnerDie Abbildung auf dem Buchumschlag wurde dem im selben Verlag erschienenen Buch „Anspruchsvolle Fertighäuser“ von Paul Daleiden entnommen. Sie zeigt ein Haus der Firma „Bauart Partner Gremmelspacher“ (www.gremmelspacher.de)Herstellung: Digital & Printmedien R. Studt, TaunussteinDruck: fgb · Freiburger Graphische Betriebe, Freiburg im Breisgau
© 2005, Eberhard Blottner Verlag GmbH, D-65232 TaunussteinISBN 978-3-89367-406-0 / Printed in Germany
Einleitung
1 Bedarfsermittlung
1.1 Lebensplanung und Wohneigentum
1.2 Wie wollen Sie wohnen ?
1.3 Wie viel Platz brauchen Sie ?
2 Bauen oder besser kaufen
3 Kostenbewusst bauen
3.1 Empfehlungen für das kostenbewusste Bauen
3.2 Sorgfältige Kostenplanung
3.3 Kostenkontrollen im Rahmen der Planungsleistungen
4 Energiesparend bauen
4.1 Einsparpotenziale
4.2 Luftdichtheit
4.3 Energiebedarfsausweis
4.4 Energiepass/Gebäudepass
4.5 Energiespar-Standards
5 Barrierefreies Planen und Bauen
6 Holzhaus oder Massivhaus?
7 Das Baugrundstück
7.1 Grundstückssuche
7.2 Lage des Grundstücks, Qualität des Wohnumfelds
7.3 Planungsvorgaben
7.4 Klärung der Bodenbeschaffenheit
7.5 Einsicht ins Grundbuch
7.6 Grundstückswert und Grundstückskosten
7.7 Grundstückserwerb
7.8 Erschließung
8 Bauen mit dem Architekten
8.1 Die Planer
8.2 Aufgaben des Planers und der Bauleitung
8.3 Bauüberwachung
8.4 Von der Kostenschätzung zur Kostenfeststellung
8.5 Verträge mit Planern
8.6 Planungshonorare
8.7 Verträge mit Bauunternehmen und Handwerkern
9 Schlüsselfertig bauen
9.1 Musterhäuser im Vergleich – wie vorgehen?
9.2 Die Bau- und Leistungsbeschreibung
9.3 Die Bemusterung
9.4 Die verschiedenen Ausbaustufen
9.5 Gütegemeinschaften
9.6 Der Fertighaus-Vertrag
10 Haus und Grundstück aus einer Hand
10.1 Schlüsselfertige Hausangebote
10.2 Bau- und Leistungsbeschreibung prüfen
10.3 Der Kaufvertrag
10.4 Vor und mit der Abnahme
11 Haus aus zweiter Hand
11.1 Besichtigen und Beurteilen
11.2 Energiepass
11.3 Preisvergleiche und Wertermittlungen
11.4 Erwerb über eine Zwangsversteigerung
11.5 Der Kaufvertrag
12 Ihr Fahrplan für den Hausbau
13 Die neue Eigentumswohnung
13.1 Wohnungseigentum
13.2 Erwerb / Kauf einer Neubauwohnung
14 Die Eigentumswohnung aus zweiter Hand
14.1 Besichtigen
14.2 Beurteilen
14.3 Vorhandene Mietverträge
15 Ihr Fahrplan für den Wohnungskauf
16 Begriffslexikon
17 Literatur
18 Anhang
18.1 Wohnungseigentumsgesetz
18.2 Wohnflächenverordnung
Stichwortverzeichnis
Wohneigentum zu besitzen und zu nutzen ist der Wunsch der meisten Menschen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ob dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann, ist vor allem eine Frage des Einkommens oder des vorhandenen Vermögens. Finanziell oft erleichtert durch einen größeren Anteil an Eigenleistung bei der Bauausführung. Begleitet von einer immer intensiver werdenden Rentendiskussion, die das kostengünstige Wohnen im Alter zu einer zunehmend wichtigen Aufgabe gemacht hat.
Nicht von ungefähr gibt es die Sprüche zu den „eigenen vier Wänden” oder zu „mein Haus ist meine Burg”, die Schutz und Geborgenheit durch Eigentum vermitteln. Und es gibt die vielen Selbstbauer, die ihrer Leidenschaft für ein eigenes Haus frönen wollen, vom konventionellen Bauen über das Bausatzhaus bis zum Innenausbau in allen seinen Facetten.
Folgt man den Umfragen, dann müsste eigentlich das Wohneigentum zu den Grundbedürfnissen in unserer Gesellschaft zählen.
Nun gibt es sehr verschiedene Vorgehensweisen zum Erwerb von Eigentum, wobei man unterschiedlich viele Überraschungen erleben kann. Man sollte sich sorgfältig vorbereiten, informieren und beraten lassen, um dann in Ruhe und mit Bedacht zu entscheiden. Das so erreichte Ergebnis wird sicher das bessere sein. Einen wichtigen Beitrag hierzu kann dieses Buch leisten.
Eine gute Vorbereitung schützt nicht nur vor Ärger und hohen Kosten, sondern auch vor Überschätzung der eigenen Leistung und des vorhandenen bzw. des noch zu beschaffenden Kapitals – im Extremfall sogar vor persönlicher Insolvenz.
Dabei ist es so einfach, sich bereits vorhandene Erfahrungen sowohl anzuhören als auch darüber zu lesen – zum Beispiel in diesem Buch, dessen Nutzung zu einer Reduzierung der mit einer Bauinvestition verbundenen Risiken mit beitragen kann. Trotzdem bleiben Risiken, denn wer erkennt schon verdeckte Mängel, durchschaut die alte Bausubstanz vollständig oder kann jeden der Beteiligten, d.h. dessen Leistungsvermögen und Zuverlässigkeit gleich richtig einschätzen?
Das vorliegende Buch bietet geeigneten „Bau-Rat” als erste Hilfe an. Die alleinstehende Verwendung des Wortes „Bauherr“ in diesem Buch dient lediglich der besseren Lesbarkeit der Texte. Selbstverständlich wird damit auch immer die „Bauherrin“ gemeint bzw. angesprochen.
Die Autoren dieses Buches
Professor Dr.-Ing. Joachim Arlt
Architekt. Vorsitzender des Vereins „wohnen im eigentum e.V.” (Bonn), ehemaliger Geschäftsführer der Bundesarchitektenkammer und des Instituts für Bauforschung (Hannover). Mitherausgeber der umfassenden Vorschriften-Sammlung „Planen und Bauen”, Buchautor.
Dipl. Geogr. Gabriele Heinrich
Langjährige Referentin für den Bereich Bauen und Wohnen im Bundesverband der Verbraucherzentralen. Geschäftsführerin des Vereins „wohnen im eigentum e.V.” (Bonn).
Der Verbraucherschutzverein „wohnen im eigentum. die wohnungseigentümer e.V.” (Bonn),
dem beide Autoren verbunden sind, versteht sich als professioneller Ansprechpartner für die Beratung im Zusammenhang mit Hausbau, Haus- bzw. Wohnungskauf, Wohnen und Werterhaltung (Renovierung, Modernisierung usw.). Viele Informationen bzw. Quellenangaben in dem vorliegenden Buch geben Hinweise auf nützliche Arbeitsunterlagen und verweisen auf Beratungen durch Fachleute, die der Verein entweder bereithält, zum Teil auch vermittelt. Mitglied können Interessenten, Käufer bzw. Besitzer von Wohneigentum sein. Sie erhalten kostenlose Rechts-, Finanzierungs- und Bauberatung durch Fachleute und kostengünstige Angebote zur Prüfung von Verträgen, Finanzierungsangeboten und Baubeschreibungen sowie VorOrt-Beratungen. Nichtmitgliedern steht der Verein, soweit möglich, mit Auskunft zur Verfügung.
Internet: www.wohnen-im-eigentum.de/e-mail: [email protected] · Telefon: 0228/7215861
Die ersten Überlegungen zum Wohneigentum sind meist mit sehr pauschalen Vorstellungen verbunden. Freistehendes Haus, Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder Eigentumswohnung. Vielleicht ist auch der Raumwunsch noch bedeutsam, wie z.B. Fünfzimmerhaus oder Fünfzimmerwohnung. Und weiter geht es dann mit der Besichtigung von Häusern und Wohnungen, Gesprächen mit Bekannten oder dem Besuch von Immobilienmessen oder Musterhaussiedlungen. Die Informationen nehmen zu, die Ansprüche steigen. Erste Finanzierungsüberlegungen bremsen dann den anfänglichen Überschwang. Es stellen sich die Fragen „Was brauchen wir denn eigentlich?” und „Was können wir uns leisten?”
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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