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Und wieder machen die weißen Schlampen ihre Beine breit! Denn sie wollen die großen schwarzen Schwänze tief in sich aufnehmen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Weiße Luder – schwarze Knüppel 3
15 versaute Interracial-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mit dem schwarzen Kerl im Zug
Jenny will es groß
Heißer schwarzer Paketbote
Ein schwarzer Kerl für meine Freundin
Zwei Schwarze stoßen meine Freundin
Allein mit meinem schwarzen Trainer
Besorg mir einen schwarzen Hengst
Kira will den schwarzen Mann
Vom schwarzen Kerl aufgespießt
Der schwarze Schwanz ihrer Träume
Meine heiße Nachbarin und ihr schwarzer Stecher
Von der schwarzen Lanze aufgespießt
Die kleine Gabi und der große Schwarze
Mit dem Schwarzen im Sexkino
Seitensprung mit dem schwarzen Riesen
Als ich gegen 17:30 Uhr den Bahnsteig erreiche, wartet mein Zug bereits am Gleis. Die eisige Luft bläst mir ins Gesicht und ich beeile mich hinein zu kommen. Es ist das erste Mal, dass ich mit einem Nachtzug reise. Ich bin gespannt, wie so ein Schlafwagen aussehen mag und mit wem ich die Kabine teilen würde. Als ich diese betrete, ist sonst noch niemand da. Ich sehe mich in dem relativ engen Raum um, der über zwei Betten verfügt. Eines befindet sich auf der rechten Seite vom Fenster, das andere auf der linken Seite. Dazwischen steht ein kleiner Tisch. Ich nehme auf dem linken Bett Platz und lehne mich zurück. Durch das Fenster beobachte ich die einsteigenden Fahrgäste. Zwischen den Menschenmengen fällt mir jemand auf, der sich hastig an den anderen vorbeidrängt. Abgehetzt, samt Trolley hinter sich her, eilt er über den Bahnsteig.
«Bin ich hier richtig?», ertönt eine männliche Stimme. Ich wende meinen Blick von der Scheibe ab und drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kommt. In der geöffneten Kabinentür steht der Mann, der mir eben noch auf dem Gleis aufgefallen war. Er ist ein äußerst muskulöser Afroamerikaner mit kurzen dunklen Haaren und einem Lächeln, das charmanter kaum sein könnte. Zugegeben, ziemlich gut aussehend. Ich denke, er ist etwa in meinem Alter, obwohl ich schlecht im Schätzen bin.
«Vielleicht?! Ich weiß nicht», zucke ich mit den Schultern.
Sein Brustkorb hebt und senkt sich so sehr, dass sich sein hellblaues Hemd mit jedem Atemzug straff über seine Brust zieht. Er wirkt ziemlich aus der Puste.
«Wagen 8, Kabine C, richtig oder?»
Ich nicke zustimmend. «Ja, das ist richtig», lächel ich ihn an und ziehe meine Reisetasche am Boden näher zu mir ran, um ihm Platz zu machen.
«Danke. Es geht schon», lächelt er zurück.
Als er mir gegenüber, zwischen dem Tisch und dem rechten Bett steht, fällt mein Blick geradeaus auf seinen Schritt. Ich kann es mir nicht verkneifen, die Beule in seiner Hose zu mustern und werde zeitgleich schamesrot. Ich höre den Schaffner pfeifen und schaue wieder aus dem Fenster. Kaum, dass sich die Türen des Zuges geschlossen haben, setzt er sich in Bewegung. Ich wühle in meiner Handtasche, als ob ich nach etwas suchen würde, während ich meinen Fahrgast dabei aus dem Augenwinkel beobachte. Es ist nur der Versuch, mich selbst abzulenken, denn noch immer spielt sich in mir das Kopfkino ab. Ich werde die Bilder, wie er wohl unter seiner Kleidung aussehen mag, nicht los. Ich stelle mir vor, wie seine starken Arme meine zierliche Statur fest an sich halten und seine Hände durch meine langen blonden Haare fahren, ehe seine Lippen die meine berühren. Bei dem Gedanken merke ich, wie es in meinem Unterleib beginnt zu kribbeln.
«Bist du schon mal mit einem Nachtzug gefahren?», werde ich aus meiner Träumerei gerissen.
Wieder spüre ich, wie meine Wangen heiß werden und sich regelrecht rot färben. Ich fühle mich ertappt und traue mich kaum zu ihm rüber zu sehen.
«Nein, es ist das erste Mal», gestehe ich.
«Oh, wirklich?! Für mich auch», lacht mein Gegenüber. «Da bin ich ja froh, dass ich von so einer hübschen Lady begleitet werde. Hat sie auch einen Namen?», fragt er.
Flirtet er etwa mit mir?
Ich unterbreche die ablenkende Wühlerei in meiner Tasche und schaue zu ihm, während ich mir meine blonden Strähnen, die mir ins Gesicht gefallen sind, hinters Ohr lege.
«Wenn wir schon das Nachtlager teilen, dann auch bitte per du.», scherze ich. Ich reiche meine Hand über den Tisch und stelle mich vor. «Sam. Also eigentlich Samantha. Aber alle sagen Sam zu mir», lächel ich.
Er erwidert mein Lächeln und reicht mir seine Hand.
«Ich bin Zane. Schön dich kennenzulernen, Sam», sagt er.
Ich bin ganz angetan von seinen dunklen Augen und auch er hält einen Moment in meinen blauen Augen inne. Ich werde das Gefühl nicht los, dass da ein gewisses Knistern zwischen uns ist, als unsere Blicke aneinander festhalten. Die Art, wie er mich ansieht, lässt es mir heiß und auch kalt den Rücken runter laufen. Ohne das ich es bemerke, zucke ich kurz auf.
«Alles in Ordnung?», fragt Zane.
«Ja. Alles ok. Mich hat es nur kurz geschüttelt. Ein wenig frisch hier», lüge ich zu meiner Verteidigung und reibe mir vortäuschend über die Oberarme.
«Ach, und ich dachte, ich wäre heiß genug, den Raum aufzuwärmen», lacht er inbrünstig.
Schon wieder flirtet er und ich weiß gar nicht so richtig, was ich darauf antworten soll. Ich lache einfach mit ihm. Heimlich denke ich mir, wie Recht er mit seiner Äußerung hat. Er ist wirklich heiß! Ich erlaube mir erneut einen Blick über seinen Körper, der so anziehend auf mich wirkt, dass ich ihn am liebsten berühren würde.
Wir reden noch die halbe Nacht lang. So erfahre ich, dass Zane in Zürich beruflich zu tun hatte und nun wieder nach Hause reist.
«Und du?», will er wissen.
«Ich habe nach meinem Studium eine Stelle in Zürich angenommen. Jetzt fahr ich über die Weihnachtstage nach Hause zu meiner Familie», erläutere ich ihm.
«Ah, du bist also auch aus Hamburg?», fragt Zane weiter.
«Ja, richtig», bestätige ich.
«Dann ist dein Freund jetzt traurig oder glücklich?», schaut er mich fragend an. Ich verstehe seine Frage nicht so recht und zucke mit den Schultern. «Wie meinst du das?», will ich wissen.
«Nun ja. Also entweder ist dein Freund in Zürich nun traurig, weil du ein paar Tage nicht da bist oder dein Freund in Hamburg freut sich, dich endlich wiederzusehen», schmunzelt er.
«Achso. Jetzt verstehe ich», lache ich vor mich hin. «Nein, weder noch. Ich habe keinen Freund», gebe ich zu und werde das Gefühl nicht los, dass er absichtlich hinterfragt hat, ob ich in einer Beziehung bin.
«Unbegreiflich!», wirft er ein. «So eine hübsche, symphatische Lady ohne Freund», flirtet er mich an diesem Abend abermals an.
«Sam! Wach auf!», nehme ich dumpf eine Stimme wahr.
Ich öffne langsam die Augen und über mir beugt Zane, dessen Hand auf meiner Schulter liegt. Es ist dunkel im Wagon, nur das einfallende Mondlicht erhellt die Kabine. Ich muss eingeschlafen sein.
«Du hast geträumt und im Schlaf gesprochen», erklärt er.
«Oh Gott! Tut mir leid», entschuldige ich mich.
Er lächelt. «Muss es nicht. Eigentlich war es recht interessant», sagt er mit belustigtem Unterton. «Du hast meinen Namen gesagt und dann immer wieder gestöhnt», erklärt er mit sanfter Stimme.
«Nein! Wie peinlich!», stoße ich empor und ziehe die Decke, unter der ich liege, über mein Gesicht. «Moment mal. Wieso liege ich hier überhaupt und noch dazu unter der Decke?!», entfährt es mir plötzlich geistesgegenwärtig. Ich strecke meinen Kopf wieder hervor, stütze mich auf meinem Ellenbogen ab und blicke auf mich herab, dann zu Zane.
«Du bist irgendwann eingeschlafen. Ich habe dich vorsichtig lang gelegt und dich zugedeckt, damit dir nicht kalt wird», erklärt mir Zane.
Ich vergesse den noch zuvor dagewesen peinlichen Moment und bin sofort angetan von seiner liebenswürdigen Art.
«Das ist ja süß von dir!», schwärme ich in fast schon quiekendem Ton.
«War ich in deinem Traum auch so süß?», grinst er frech.
Ich fühle mich beschämt. Musste er das wieder zu Wort bringen?! Allmählich haben sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt und ich erkenne, dass Zane lediglich in Boxershorts auf der Bettkante neben mir sitzt.
«Weckst du immer Frauen nachts in spärlicher Kleidung aus dem Schlaf?», versuche ich von mir selbst abzulenken.
«Nur wenn ich eine Chance habe», haucht er sanft, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht und streichelt mir mit dem Handrücken über meine Wange. Ich gebe keinen Laut von mir, genieße den Moment und neige meinen Kopf seiner Hand entgegen, während ich meine Augen schließe. Er fühlt sich so warm und sanft an.
«Wovon hast du geträumt, Sam?», flüstert er mir leise zu.
Ich öffne den Mund, will etwas sagen. Doch ehe ich antworten kann, legt Zane seinen Zeigefinger auf meine Lippen.
«Pssst! Antworte nicht. Lass mich da weitermachen, wo dein Traum endete», spricht er sanftmütig.
Er sinkt von der Kante auf den freien Platz zwischen Liege und Tisch, dann streichelt er mir wieder zärtlich über die Wange. Sein Gesicht nähert sich langsam dem meinen. Ich schließe die Augen in voller Erwartung und spüre sodann seine weichen Lippen, die die meinen berühren. Während wir uns küssen, spüre ich einen elektrisierten Strom, der meinen ganzen Körper durchfährt. Seine Hand fährt von meiner Wange über meinen Hals, während die andere über meinem Kopf auf dem Kissen ruht. Auch ich lege eine Hand auf seine Schulter und gleite langsam an seine Brust hinab, die sich genauso stählern und stark anfühlt, wie seine Arme. Seine dunkle Haut ist warm und während ich über seinen Oberarm fahre, spüre ich seine Gänsehaut unter meinen Fingerspitzen. Zane setzt kurz ab.
«Ist es das, was ich in deinem Traum getan habe?», fragt er leise.
«Ja», nicke ich und ziehe ihn wieder zu mir ran.
Erneut treffen sich unsere Lippen zu einem Kuss. Ich öffne leicht meine Lippen und er tut dem gleich, worauf seine Zunge sich ihren Weg zu meiner bahnt und sie zärtlich umspielt. Seine Hand gleitet zu meiner Bettdecke und schiebt sie beiseite, so dass mein Oberkörper frei liegt. Seine Hand legt sich um meine Taille. Dann fährt er entlang meines Armes bis hoch zu meiner Schulter, streichelt meinen Hals und wandert zu meinem prallen Dekolleté. Ich spüre, wie sich meine Nippel unter meinem BH aufrichten, lege meine Hand über seine und gebe ihm zu verstehen, dass er fester kneten darf. Seine Küsse werden fordender. Gierig saugt er an meinen Lippen, bis er zu meinem Hals fährt und seine Zunge eine nasse Bahn hinterlässt. Er setzt ab und zieht mir mein Shirt aus, öffnet sogleich meinen BH und legt meine straffen Brüste frei. Mit beiden Händen umschließt er sie und liebkost abwechselnd meine aufgerichteten Nippel. Seine Zunge fährt Kreise, saugt und leckt daran, so dass ich zu stöhnen beginne.
«Ist das auch wie in deinem Traum?», haucht Zane mir zu.
«Viel besser!», gebe ich wimmernd zu und beobachte, wie er sich aus der knienden Position aufrichtet.
Zane zieht die Decke nun ganz von mir runter und schiebt sie zum Fußende. Ich betrachte seinen muskulösen Körper vor mir und kann es kaum erwarten, mehr davon zu bekommen. Er stützt seine großen, dunklen Hände neben meinem Kopf auf dem Kissen ab und setzt sich auf mein Becken. Dann greift er nach meinen Handgelenken, legt sie links und rechts neben meinen Kopf und hält sie in dieser Position fest, ohne mich loszulassen. Ich fühle mich wehrlos und ihm ergeben. Trotzdem fühle ich mich gegenüber diesem eigentlich Unbekannten sicher und finde die Situation sogar geil. Millimeter für Millimeter nähert sein Gesicht sich meinem, bis er sein Ziel erreicht und unsere Lippen erneut zu einem innigen Kuss verschmelzen. Während unsere Küsse und das Zungespiel gieriger werden, löst sich eine seiner Hände von meinem Handgelenk und fährt zärtlich über die Innenseite meines Arms. Es kitzelt und erregt mich, so dass ich leicht zusammenfahre. Er gleitet weiter über meine Brüste, zieht Kreise um meine harten Nippel und wandert weiter über meinen Bauch bis zum Bund meiner Hose. Er öffnet meinen Gürtel, gefolgt von meiner Hose. Dann spüre ich seine Hand, die sich unter meinen Slip schiebt und meine Mitte berührt. Behutsam reibt seine Handfläche meine rasierte Stelle, bis er mit einem Finger zwischen meinen feuchten Lippen fährt und beginnt meinen Kitzler zu umspielen. Ich zucke unter seinen Berührungen, während mein Becken wippt und ich erregt aufstöhne. Nun gleitet auch seine zweite Hand an mir hinab und greift zu meiner geöffneten Hose. Er unterbricht sein Vorspiel, hebt sein Becken über meinem an und zieht mir die Hose samt Slip herunter.
«Du bist wunderschön», flüstert Zane mir zu, während er meinen nackten Körper im hellen Mondlicht bewundert.
Er rutscht bis ans Ende der Liege und greift nach meinen Fußgelenken. Ich schließe die Augen und spüre, wie seine Hände immer weiter zu mir nach oben wandern. Ganz langsam und zärtlich tut er das, so dass ich Gänsehaut bekomme. Dann spreizt er meine Beine und lässt seine Hände unter mein Becken gleiten, während sein Oberkörper sich vorbeugt. Im nächsten Moment fühle ich seine Zunge, die mich dort unten berührt und erneut muss ich aufstöhnen. Seine nasse Zunge leckt über meine Lippen und abwechselnd küsst er die Innenseiten meiner Schenkel. Nachdem er mich mit diesem Wechselspiel halb verrückt gemacht hat, bahnt sich seine Zunge zwischen meine Lippen und tastet sich zu meinem Kitzler vor. Er umkreist meine empfindlichste Stelle, leckt und saugt zärtlich daran. Ich stöhne immer wieder vor Erregung auf, lege mir einen Arm über den Mund, beiße mir hinein, um meine Lautstärke zu unterdrücken. Es gelingt mir nur mit sehr viel Mühe. Seine Liebkosungen werden unterdessen stürmischer. Wenn er so weiter macht, hat er mich bald. Ich spüre, wie sich der Höhepunkt in mir immer weiter anbahnt und richte meinen Oberkörper auf. Ich will ihm dabei zusehen, wie er mich da unten verwöhnt. Ich winkel meine Beine an und lasse mein Becken gleich seines Rhythmus kreisen. Mein Stöhnen und meine Bewegungen werden schneller, während auch Zane seine Zunge immer schneller zum Einsatz bringt. Jetzt spüre ich zwei seiner Finger, die in mich eindringen. Während er weiter an meiner feuchten Muschi leckt, meinen Kitzler umspielt und daran saugt, dringen seine Finger immer tiefer in mich ein. Er stößt wieder und wieder, bis ich schließlich unkontrolliert zucke. Ich lasse meinen Kopf nach hinten in meinen Nacken fallen.
Laut und lang stöhne ich aus, während meine Hände sich um seinen Kopf legen und meine Finger sich in seinen Haaren vergraben. Ich lasse mich zurück auf das Bett fallen, während er sich von den Innenseiten meiner Schenkel küssend zu mir hoch tastet. Als sich sein Gesicht direkt über mir befindet, senkt er sich zu meinem hinab und beginnt mich leidenschaftlich zu küssen. Ich schließe die Augen und genieße seine Zärtlichkeit. Wir öffnen unsere Lippen und unsere Zungen treffen sich, verschmelzen und umspielen die des anderen. Er küsst so verdammt gut! Eine Weile liegen wir einfach nur da, küssen und streicheln uns.
«Ich will dich ganz», hauche ich ihm ins Ohr.
«Ich dich auch», erwidert Zane.
Ich lege meine Hand auf seine Brust und drücke ihn sanft von mir runter. Doch ehe ich mich versehe, packt er mich, zieht mich von dem Bett und hebt mich auf dem Tisch daneben. Als er so vor mir steht, ergreife ich den Bund seiner Boxershorts und ziehe Zane zu mir ran. Erwartungsvoll starre ich auf die Beule unter seinen Shorts und ziehe ihm diese langsam herunter. Vor mir zeigt sich ein wahres Prachtstück und ich bin überwältigt von seiner Größe. Ich kann es kaum erwarten, daran zu kosten und umschließe es mit einer Hand. Unwillkürlich richtet sich sein Gemächt auf und ich spüre, wie es in meiner Hand härter wird. Ich lecke mir über die Lippen und nähere mich ihm. Ich setze meine warme, nasse Zunge an seiner Eichel auf, umschließe sie dann mit meinen Lippen und gleite seinen Schaft entlang. Während dessen schaue ich zu Zane hinauf und beobachte, wie er stöhnend seinen Kopf in den Nacken fallen lässt. Langsam gleite ich an seinem erigierten Glied vor und zurück, dann fahre ich mit der Zunge über seine gesamte Länge. Ich sauge an seiner Eichel, ehe ich seinen Penis wieder in mir versenke. Immer tiefer nehme ich ihn auf. Zane legt eine seiner Hände auf meinen Hinterkopf und beginnt mich mit sanftem Druck zu dirigieren. Während ich sauge und lecke, wird mein Tempo allmählich schneller. Unterdessen wird auch das Stöhnen von Zane immer ungehaltener. Er schiebt mir seine Lenden entgegen, so dass ich sein Glied nun noch tiefer in mir aufnehme.
«Oh mein Gott!», stöhnt Zane mir entgegen. «Hör nicht auf, du bläst so gut!»
Während ich ihn mit meinen Lippen verwöhne, meine Zunge spielen lasse und meine Hand um seine Länge im Takt gleitet, massiere ich nun noch mit der anderen Hand seine Hoden. Zane erhöht den Druck auf meinem Hinterkopf und ich spüre, dass er dem Höhepunkt nahe ist. Ich will es noch etwas hinaus zögern und gleite mit der Zunge bis zu seinen Hoden, liebkose nun diese. Dabei lasse ich seinen Penis nicht aus meinem Griff und führe meine Bewegung im langsamen Tempo fort.
«Bitte mach weiter, Baby!», fleht Zane.
Ich folge seinem Wunsch und beginne erneut ihm einen zu blasen. Ich schmecke seine Lusttropfen auf meiner Zunge. Wieder erhöhe ich nach und nach die Geschwindigkeit. Während ich meine Lippen an ihm gleiten lasse, presse ich sie allmählich fester zusammen. Zanes Stöhnen nimmt zu. Seine Laute werden unkontrollierter, bis er mir schließlich sein Becken zuckend entgegen stößt. Ich schmecke den ersten warmen Saft auf meiner Zunge, während er sich schnell aus mir zurückzieht und schließlich auf meinem Gesicht abspritzt. Zane entspannt sich und sackt leicht in sich zusammen, als der Druck von ihm weicht.
«Ich glaube, du brauchst jetzt eine Dusche», scherzt er und zieht sogleich an meiner Hand.
Er führt mich von der Kabine in das kleine angrenzende Bad, das mit einer Dusche ausgestattet ist. Dort lässt er das Wasser an und kontrolliert die Temperatur, ehe er sich unter das plätschernde Nass stellt und mich nah an sich ranzieht. Er wischt mir mit Wasser über mein Gesicht und tut das so einfühlsam, als würde er mich streicheln. Ich lehne meinen Kopf an seine Brust und genieße, wie er seine Arme um mich legt. Das warme Wasser perlt seine dunkle Haut hinab und ich beginne mit den Fingerspitzen seine Arme entlang zu fahren. Ich greife nach der Flasche Duschgel hinter ihm und lasse etwas davon seine Brust hinab rinnen, um es dann mit der Hand über seinen Muskeln zu verteilen. Er legt eine Hand unter mein Kinn und zieht mich zu seinem Gesicht, bis ich seine Lippen auf meinen spüre. Wir versinken in einen tiefen, innigen Kuss und beginnen uns streicheln. Seine Hände gleiten über meine Schultern, hinab an meinen Armen und machen Halt an meiner Taille, wo sie mich umschließen. Er zieht mich nun noch fester an sich. Ich führe eine seiner Hände tiefer zu meiner Mitte und zeige ihm, was ich will. Zärtlich gleitet seine Hand zwischen meinen Beinen vor und zurück.
«Ich kann nicht mehr warten. Ich will dich. Jetzt!», raune ich Zane ans Ohr.
Meine Hand umschließt seinen Penis, langsam lasse ich sie mit sanftem Druck daran gleiten, bis ich spüre, wie sein bestes Stück in meiner Hand härter wird. Zane drückt mich mit dem Rücken gegen die Wand der Duschkabine und hebt meinen Schenkel, so dass ich mein Bein um seine Hüfte legen kann. Unsere Küsse werden gieriger und ich kann es kaum erwarten, seine ganze Größe endlich in mir zu spüren.
«Steck ihn mir rein!», flehe ich Zane an.
Kaum das ich es ausgesprochen habe, versenkt er seinen Schwanz mit einem Ruck in meiner geilen Muschi. Vor Erregung stöhne ich auf. Langsam und genüsslich schiebt er mir seine Lenden immer wieder entgegen. Während Zane keucht, halte ich mich an seinen breiten Schultern fest und stöhne mit jedem seiner Hiebe. Es fühlt sich so gut an! Er fickt mich eine Weile auf diese einfühlsame Weise, bis er schließlich sein Tempo nach und nach erhöht. Er stößt mich kraftvoll, füllt mich voll und ganz aus. Ich fühle mich der Ohnmacht nahe, mit jedem seiner Hiebe. Ich kann meine Lust kaum innehalten, stöhne laut und ausgelassen. Das Wasser klatscht mit jedem Ruck und meine Brüste schwingen im Takt. Plötzlich hält Zane inne und dreht mich in einem Satz herum. Er legt seine Hände um meine Hüften und zieht mein Becken näher zu sich ran. Ich spüre seine Erektion, vorbei an meinem Gesäß, bis seine Eichel an meine Spalte ragt. Dann dringt er mit einem ruckartigen Stoß wieder in mich ein. Ich stöhne auf und greife hinter mich, lege eine Hand an sein Becken, während ich mich mit der anderen an der Duschkabine stütze. Er gleitet langsam aus mir heraus und dringt wieder und wieder mit einem ruckartigen Satz in mich ein, bis seine Bewegungen zu fließenden Stößen übergehen. Zane und ich stöhnen in unserer Lust im Takt. Seine Hände gleiten an meinem Rücken hinauf, fahren zu mir vor und halten auf meinen Brüsten. Er knetet sie zärtlich und umpielt zwischen seinen Fingern meine steifen Nippel. In meiner Erregung beiße ich mir auf die Unterlippe, versuche, mein Stöhnen irgendwie zu kontrollieren. Als Zane mich dann immer schneller und tiefer rammt, gelingt es mir erst recht nicht. Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Ohr. Aus seinem Keuchen wird schon bald ein ungehaltenes Stöhnen. Es macht mich total an! Er fickt mich derart ausgelassen, dass ich gar nicht weiß wohin mit meinen Gefühlen.
«Oh Mann. Ich komme bald!», stöhnt Zane von hinten fast atemlos.
«Ich auch. Ich auch», keuche ich.
Eine Hand von ihm gleitet von meinen Brüsten runter zwischen meine Beine. Er reibt an meinem Kitzler und umkreist ihn, so dass ich fast wahnsinnig werde vor Geilheit. Dann spüre ich es in mir aufkommen. Ich stöhne und stöhne, immer lauter. Ich halte kurz die Luft an und atme lang stöhnend aus, als ich meinen Höhepunkt erreiche. Zane stößt noch ein paar Mal kraftvoll zu. «Jaaa!», entweicht es ihm, als auch er sich in mir entlädt. Keuchend zackt er auf meinem Rücken nieder. Wir verweilen noch eine kurze Weile in dieser Position, bis er mich zu sich herum dreht und mir einen sanften Kuss gibt.
Der Rest der Zugfahrt vergeht so schnell, dass wir es bei der Ankunft gerade noch packen, uns anzuziehen und unser Gepäck zu schnappen.
«Tut mir Leid, aber das ist mir wirklich noch nie passiert», hört Jenny den Mann über ihr sagen. Genervt schiebt sie ihn von sich runter und blickt dann auf seinen schlaffen Schwanz, der eigentlich so vielversprechend ausgesehen hat. Noch vor fünf Minuten stand er wie eine Eins, als sie ihn geblasen hat, doch dann ist er in sie eingedrungen und plötzlich ging gar nichts mehr.
«Aber … du könntest ihn noch blasen», sagt er, als er neben ihr sitzt. Jenny verdreht genervt die Augen.
«Ich denke nicht.» Sie steht auf und zieht sich ihre Sachen wieder an. Sie hat sich auf einen geilen Abend gefreut mit zahlreichen Orgasmen für sie. So hat ihr das der Kerl zumindest angepriesen. Dass sie für wenige Minuten blasen darf und dann unbefriedigt wieder geht, hat sie nicht erwartet.
«Sorry, echt!», ruft er ihr noch hinterher, als sie in ihre Schuhe schlüpft und seine Wohnung verlässt. Das war wohl nichts.
«Und wie war es?», liest sie die Nachricht von ihrer besten Freundin.
«Das war nichts», antwortet sie kurz und versucht, sich ein Taxi heranzuwinken, um möglichst schnell nach Hause zu kommen.
Ihr Handy klingelt.
«Wieso war das nichts?», will ihre beste Freundin ungeduldig hören.
«Von wegen die ganze Nacht und zahlreiche Orgasmen für mich», fängt Jenny an zu erzählen.
«Er hat mich kurz gefingert, sich dann von mir einen blasen lassen und wollte mich dann vögeln. Aber sein Schwanz, der im Übrigen gar nicht so groß ist wie seine Fotos versprochen haben, hat schlapp gemacht. Und dann habe ich die Lust verloren. Das kann doch nicht so schwer sein. Ich will doch einfach nur einen Typen mit einem großen Schwanz, der mich ausdauernd fickt. Wieso gerate ich immer an solche Loser?», beschwert sie sich bei ihrer besten Freundin, nachdem sie ins Taxi eingestiegen ist. Sie hat dem Taxifahrer nur kurz ihre Adresse gegeben und ihn dann komplett ausgeblendet. Dass er gerade alles mithören kann, ist ihr egal.
Sie registriert, wie sich der Taxifahrer umschaut und erwartet, dass er sie schockiert anguckt, doch stattdessen grinst er. Erst jetzt fällt ihr auf, dass er schwarz ist und noch relativ jung.
«Ich bin gleich Zuhause und muss mein Geld rauskramen. Ich ruf dich gleich wieder an», sagt sie ihrer Freundin und legt dann auf.
«Wieso grinsen Sie so?», fragt sie dann den Fahrer, der nun an einer roten Ampel hält und sich nach hinten dreht.
«Sie glauben gar nicht, wie viele enttäuschte Frauen ich schon nach Hause gefahren habe, die sich direkt nach einem Date bei ihrer Freundin beschwert haben, dass der Mann es nicht gebracht hat», sagt er ganz direkt.
Jenny guckt etwas entsetzt. Er hat sie also wirklich beim Telefonieren belauscht. Allerdings kann sie ihm das nicht wirklich übel nehmen, sie ist ja nicht gerade diskret gewesen.
«Beruhigend, dass es nicht nur mir so geht», erwidert sie.
«Beunruhigend, dass es noch so häufig vorkommt. Ihr müsstet euch einfach mal einen richtigen Mann dafür suchen», sagt er.
«Achja? Und wie oder wo finde ich einen richtigen Mann?»
«Wahrscheinlich nicht im Internet. Oder wo hatten Sie das letzte Exemplar her?»
«Tinder…», sagt sie kleinlaut.
Er lacht. «Ja, da schon gar nicht.»
«Und wo würden Sie vorschlagen, sollte ich mir einen suchen?»
«Draußen. In der Realität. Sie sind überall. Zum Beispiel hier im Taxi.»
Es wird grün und er dreht sich wieder nach vorne, so dass er Jennys schockierten Gesichtsausdruck nicht sehen kann.
«Oder ist das unter ihrem Niveau den Taxifahrer zu vögeln? Sie sind da ja aus einem sehr schicken Haus gekommen.»
«Nein, nein!», sagt Jenny schnell. Er soll sie nicht für so eine halten, die sich von Geld blenden lässt.
«Also … ich habe gleich Feierabend und würde Ihnen gerne zeigen, dass man das, was man über schwarze Männer sagt, stimmt.»
Er hält nun an der Adresse, die ihm Jenny gegeben hat. Sie holt einen Schein aus ihrem Portemonnaie und überreicht ihn dem Fahrer. Dabei schaut sie ihn direkt an. Er sieht gut aus. Wahrscheinlich ist er Ende 20 oder Anfang 30. Seine Augen sind dunkel, seine Lippen voll und die schwarzen Haare auf dem Kopf hat er sich ganz kurz schneiden lassen.
Sie lässt den Blick an ihm herunterschweifen, sieht die dunkle, glatte Haut an seinen Armen und die kräftige Hand, die nach dem Geld greift. Sie streift kurz seinen Schritt, obwohl sie natürlich nichts sehen kann. Sie ist schon neugierig, ob er da unten wirklich so gut bestückt ist. Bisher hat sie das immer nur gehört, mal in Pornos gesehen, aber nie live erlebt.
«Und woher weiß ich, dass Sie wirklich so gut bestückt sind und nicht nur prahlen, wie der Typ von eben?»
Sie erwartet gar nicht, dass er jetzt die Hose öffnet, aber er macht es trotzdem.
Schnell knöpft er seinen Knopf aus, zieht den Reißverschluss runter und streckt sie dann kurz, um seinen Schwanz hervorzuholen.
«Der ist natürlich nicht hart. Aber vielleicht bekommen Sie jetzt eine kurze Vorstellung davon, wie er aussehen könnte», sagt er und hält frech seinen Prügel in der Hand.
Völlig schockiert und gleichzeitig auch fasziniert starrt Jenny auf das große Teil in seiner Hand. Es ist jetzt schon größer als alle Schwänze, die sie jemals gesehen hat. Und wenn der tatsächlich noch größer werden sollte, hat sie den Jackpot geknackt.
Sie beißt sich auf die Lippen und ist hin und her gerissen. Andererseits … was hat sie zu verlieren? Sie hat heute eh nichts mehr geplant und vielleicht wird es ja ganz gut.
«Da vorne ist eine Bar. Treffen wir uns dort in einer Stunde?», fragt sie ihn.
«Okay», sagt er nur, packt seinen Schwanz wieder ein und streckt ihr dann seine Hand entgegen.
«Ich heiße übrigens Jack. Wir sehen uns in einer Stunde …», sagt er und wartet darauf, dass sie ihm ebenfalls ihren Namen sagt.
«Jenny.» Sie schüttelt seine Hand und steigt dann aus. Danach wählt sie ganz schnell die Nummer ihrer Freundin, um ihr alles zu erzählen.
«Aber den triffst du doch nicht wirklich, oder?», fragt sie entsetzt.
«Wieso nicht? Er sah gut aus und sein Ding … wow. Sowas habe ich noch nie gesehen.»
«Okay. Aber ihr trefft euch vorher in der Bar und dann?»
«Na wenn ich das Gefühl habe, dass er kein Serienmörder ist, nehme ich ihn zu mir mit nach Hause.»
«Okay. Aber du schreibst mir regelmäßig, ja?»
«Ja, Mama», sagt sie gespielt genervt und legt dann auf, um sich fertig zu machen. Schnell hüpft sie noch einmal unter die Dusche, zieht sich etwas anderes an und räumt ihre Wohnung ein wenig auf.
Sie wirft noch einen Blick auf die Uhr, um zu kontrollieren, dass jetzt auch wirklich eine Stunde vergangen ist, und geht dann etwas nervös die Treppen nach unten nach draußen. Sie muss nur einmal über die Hauptstraße und steht dann direkt vor der Bar.
Jack entdeckt sie nirgends, weswegen sie beschließt, schon einmal reinzugehen und dort auf ihn zu warten.
Doch er sitzt bereits an der Theke und hat ein Glas Rum Cola vor sich stehen.
«Hallo», sagt sie unsicher, als sie neben ihm steht und er auf den freien Barhocker neben sich deutet. Hier an der Theke? Ist das sein Ernst?
Etwas unbeholfen klettert Jenny auf den Stuhl und schaut ihn an.
«Was möchtest du trinken?», fragt er.
