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Hell - Dunkel - Geil! Die geilen weißen Schlampen sind wieder da! Sie freuen sich auf die harten schwarzen Knüppel ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 201
Veröffentlichungsjahr: 2021
Weiße Luder – schwarze Knüppel 5
15 versaute Interracial-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Bestiegen vom schwarzen Sklaven
Die Chefin vom schwarzen Chauffeur genommen
Christina und die schwarzen Kerle
Geiler schwarzer Bademeister
Mit dem schwarzen Kerl betrogen
Marie und eine Horde Buschmänner
Die wilde Schwarze und ich
Klassentreffen mit dem geilen Schwarzen
Zwei schwarze heiße Bauarbeiter
Mein starker schwarzer Handwerker
Der schwarze Masseur
Mit dem Schwarzen im Café
Auf dem Schiff mit dem Schwarzen
Mein heißer schwarzer Soldat
Mit dem Schwarzen in den Bergen
Margret bewunderte ihn, wie er mit dem Pferd sprach. Sie merkte, wie der Hengst ruhig wurde. Sie konnte jetzt seinen Hals tätscheln. James und Margret schauten sich an. Es ging eine eigenartige Schwingung zwischen ihnen hin und her. Margret lächelte verlegen. Ihre Hände trafen sich am Hals des Pferdes. Sie spürte seine warme Hand über ihre blassen Finger gleiten. Wieder schauten sie sich tief in die Augen. Sie sprachen kein Wort, doch ihre Blicke sagten mehr als viele Worte. Margret murmelte etwas und verließ dann rasch den Stall. In den nächsten zwei Tagen stand sie immer wieder vor der Box des Hengstes oder beobachtete ihn auf der Koppel. Sein schwarzes Fell glänzte in der Sonne. Meistens gesellte sich James dazu. Jedes Mal wenn sie ihn sah oder er vor ihr stand, dann spürte sie ein seltsames Kribbeln im Bauch. Eine innere Unruhe nahm von ihr Besitz. Sie hörte dem schwarzen Sklaven gerne zu, wenn er von seiner Arbeit mit den Pferden erzählte. Seine Stimme war dunkel und weich und seine Zähne blitzten, wenn er lachte. Und dann waren da seine Augen. Margret wurde unter seinem Blick verlegen, unsicher. Als er ihr beim Absprung vom Gatter half, berührten sich ihre Hände. Er umfasste ihre Taille und setzte sie auf dem Boden ab. Für einen Moment hatte Margret das Gefühl, er würde sie festhalten, sie an sich ziehen. Ihre Wangen röteten sich und feiner Schweiß bildete sich auf ihrer Oberlippe. Vielleicht täuschte sie sich aber auch nur. Und überhaupt, was sollte das werden? James war ein Schwarzer und ein Sklave. Und doch weckte er etwas in ihr, das sie neugierig machte, ihre Lust anstachelte, ohne dass ihr das so richtig bewusst war.
Am nächsten Tag frühstückte sie mit Maximilian und besprach mit ihm die Einzelheiten ihrer bevorstehenden Hochzeit. Eigentlich war Margret mit ihren zarten 18 Jahren noch nicht bereit für die Ehe, doch ihr Vater hatte sie an den älteren, reichen Gutsherrn Maximilian von Auer regelrecht verschachert, da ihre Familie kurz vor dem Ruin stand. Sie fügte sich dem Schicksal, denn immerhin hatte Maximilian dieses herrliche Gestüt mit diesen unglaublich anmutigen Pferden. Und sie liebte das Reiten. Beim Frühstück waren sie guter Dinge und Maximilian meinte, dass sie heute den Hengst reiten darf, dass er aber leider nicht mit dabei sein werde. Er müsse für zwei Tage geschäftlich weg. Margret war ziemlich enttäuscht. Sie wäre gerne mit ihm geritten oder hätte ihn zu seinem Termin begleitet. Doch das hielt er nicht für gut.
«James wird dich begleiten!», meinte Maximilian. «Alleine sollst du noch nicht mit dem schwarzen Pferd reiten, man weiß nicht, wie er reagiert.»
Dann war er verschwunden. Es war für Margret ungewohnt, jetzt so ganz allein auf der Ranch. Obwohl sie ja nicht alleine war. Sie kannte inzwischen alle, hatte sich in den letzten Wochen gut eingelebt. Auch ihre Aufgaben waren interessant und hielten sie auf Trab. Und doch, irgendwie fühlte sie sich verloren. Der Gedanke, dass James sie beim Ausritt begleitet, ließ eine Unruhe in ihr wachsen, die sie unsicher machte. So kannte sie sich nicht. Normal stand sie mit beiden Beinen auf dem Boden. So schnell warf sie auch nichts um.
Warum also wurde sie nervös, wenn sie an den großgewachsenen, muskulösen Sklaven dachte?
Am Nachmittag schien die Sonne. Es war sehr warm, am Horizont bildeten sich kleine Wolken. Margret packte eine Jacke und Getränke in ihre Satteltasche. Man konnte ja nie wissen. Ansonsten trug sie eine kurzärmelige, karierte Bluse, eine Reiterhose aus Leder und feste Stiefel. Ihr langes, blondes Haar hatte sie wie immer zu einem Schwanz nach oben gebunden. Einige vorwitzige Locken kringelten sich an den Schläfen. Jetzt noch den Hut und dann konnte es losgehen. James hatte alles vorbereitet und half ihr in den Sattel. Wieder berührte er ihre Taille, wieder trafen sich ihre Blicke. Noch lange spürte sie seinen festen Griff. Sie sprachen nicht viel, betrachteten die Natur und genossen den Ritt durch die raue Landschaft. Es dauerte nicht lange und es wurden aus den kleinen Wolken am Horizont gewaltige Gewitterwolken. Und schon fielen die ersten Tropfen. James forderte Margret auf, ihm zu folgen. Nach einem kurzen, scharfen Ritt erreichten sie einen Holzbau, der zum Unterstellen perfekt war. Sie waren durchnässt bis auf die Haut. Vor allen Dingen Margret, die keine Jacke trug. Ihre Bluse war förmlich durchtränkt vom Regen. Sie stand da wie ein begossener Pudel, während James die Tiere versorgte. Die nasse Bluse war mit einem Mal fast durchsichtig geworden, ließ ihre herrlichen Brüste erahnen, die sich verführerisch wölbten.
Margret stand unter dem Vordach, nahm den nassen Hut ab und blickte auf James, der sich ihr näherte. Er schaute sie an und es war, als würde er ihr in die Seele blicken. Margret errötete, Schauer der Erregung liefen über ihren Körper. Ihr war heiß und doch fröstelte sie. James zog seine nasse Jacke aus, hängte sie an einen Haken.
«Herrin, Sie sollten ihre nasse Bluse ausziehen, sonst erkälten Sie sich.» Seine Stimme klang fürsorglich, aber auch brüchig.
Margret stand immer noch wie angewurzelt da. Sie spürte seine Blicke, die ihr durch und durch gingen. Ihr war bewusst, dass ihre nasse Bluse mehr zeigte als verbarg. Sie zitterte. James hatte ihre Jacke aus der Satteltasche geholt. Wieder schaute sie ihn an.
Es war, als würden ihre Augen flehen, betteln. James trat auf sie zu und fing wortlos an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie beobachtete jede seiner Bewegungen. Langsam streifte er ihr die Bluse ab. Ihre Haut war feucht und kühl. Zärtlich umspannte er mit seinen kräftigen Händen ihre Oberarme, zog sie nahe zu sich. Sie spürte die Wärme seines dunklen Körpers, die kräftigen Arme, die sie hielten. Ganz fest hielt er sie. Ihr Zittern ließ nach. Seine Wärme übertrug sich auf sie. Langsam wurde ihr Körper wieder biegsam. Er nahm ihre Jacke und half ihr beim Anziehen.
Sein Blick fiel auf ihre nackten, weißen Brüste, auf ihre dunklen Nippel. Zärtlich strich er mit seinen Händen darüber, und Margret ließ es geschehen. Ein wohliges Gefühl zog durch ihre Lenden. Ganz vorsichtig umschlossen seine Hände ihre Brüste. Die schwarzen Hände auf der weißen Haut. Margret musste schlucken. Er berührte ihre Nippel, drückte ihre Brüste zusammen. Erst leicht, dann fester. Die großen Brustwarzen ragten nach oben. Langsam ließ er seine Daumenkuppen darüber kreisen. Röte stieg Margret in das feine Gesicht. Es war die Röte der Geilheit. Zwischen ihren Beinen zuckte es. Die Erregung kroch langsam durch ihren Unterleib, Feuchtigkeit sammelte sich in ihrer Spalte. Immer noch sprachen sie kein Wort, schauten sich nur an. Seine Hände wanderten unter ihrer Jacke über ihren Rücken. Erneut ergriff sie eine Hitzewelle. Seine Hand entfernte ihre Haarspange. Das feuchte Haar ringelte sich und fiel weit über ihre Schultern. Margret blickte auf seine Hände. Die schwarzen, kräftigen Hände, die so zärtlich über ihre weiße Haut glitten. Für einen Moment tauchte das Gesicht von ihrem zukünftigen Mann vor ihren Augen auf. Als er sie berührte, ihren Körper streichelte, als sie sich ihm das erste Mal hingab. Kein Vergleich mit dem, was jetzt hier mit ihr geschah, mit ihren Gefühlen, mit ihren Sehnsüchten. Sie spürte Geilheit pur, wollte mehr.
Und James verstand, was sie wollte.
Es gefiel ihm, diese weiße Haut zu berühren, diesen zierlichen Körper aufzugeilen. Er wünschte es sich vom ersten Tag an, dieses blonde, zierliche Persönchen zu erobern, ihre Lust zu wecken und sie zu ficken. Es war ein Traum, der langsam Formen annahm. James zögerte nicht. Seine Hand öffnete ihre Hose, streift sie nach unten. Schwer lag die feuchte Lederhose zu Margrets Füßen. Einen Slip trug sie nicht. James‘ Hand verharrte für einen Moment über ihrer buschigen Vulva. Die Wärme tat Margret gut. Und dann waren seine Finger da, wo sie Lust verspürte. Er spaltete ihre Möse, während er ihr Gesicht liebkoste, ihren Mund suchte und seine Zunge darin tanzen ließ. Margret öffnete willig ihren Mund, spreizte leicht die Beine, wollte den Weg frei machen für seine schwarze Hand, für die kräftigen Finger, die ihre rosigen Schamlippen stimulierten. James stöhnte, als er ihren feuchten Eingang abtastete. Margret schloss die Augen, legte den Kopf etwas in den Nacken.
«Ja, steck deine schwarzen Finger in mein geiles Loch!»
Alles in Margret zuckte und schrie, doch niemals würden diese Worte über ihre Lippen kommen. Neben diesem schwarzen, kräftigen Kerl wirkte sie wie eine Elfe. Sie spürte seine Stärke, seinen kräftigen Körper, der sie faszinierte. Dann drang er in sie ein. Tief, ja fast rücksichtslos. Erst zwei Finger, dann drei. Margret stöhnte laut, spreizte noch weiter ihre Beine. Es war ihr bewusst, dass sie hier im Gewitterregen unter der Überdachung stand. Weit weg von der Ranch. Dass sie sich von einem schwarzen Stallburschen befriedigen ließ. Es war ihr egal. Das Gefühl der Geilheit hatte sie längst umschlungen. Seine Lippen, seine Zunge, sie berührten ihre erregte Haut, ihre Brüste. Er saugte an ihren Nippeln. Seine kräftigen Zähne zogen schmerzlich daran. Margret stieß spitze Schreie aus. James griff nach ihren Pobacken, tätschelte den runden Arsch, der sich leicht nach außen wölbte. Noch immer hielt er das zierliche Persönchen im Arm und fickte sie mit seinen Fingern. Eng und feucht war ihr weißes Loch, feucht ihre weißen Schenkel, die immer wieder von seinen schwarzen Händen gestreichelt wurden. Seine Finger drehten sich ungeniert in ihrer nassen Fotze, bis sie endlich spritzte. Margret wusste nicht, wie ihr geschah. Sie spritzte ihren fraulichen Saft, nässte seine Hände völlig ein. Ihre Möse hatte sich festgesaugt an seinen Fingern, die tief in ihr steckten und ihr höchste Wonnen der Lust bescherten. Margret sank danach erschöpft in sich zusammen.
Geile Schübe erschütterten weiterhin ihren Körper. Sie kniete regelrecht zu James‘ Füßen, nackt, trug nur noch ihre geöffnete Jacke. James öffnete seine Hose, schob sie etwas nach unten, zog seinen Prügel hervor. Sein langer, beschnittener Schwanz lag schwer in seiner Hand. Die Eichel glänzte, war feucht von den ersten Ficktropfen. Langsam wichste er sein Prachtstück vor den Augen von Margret. Sie starrte ihn an, immer noch aufgewühlt von ihrem zuckenden Unterleib. Noch nie wurde ihre Möse so bedient wie von den schwarzen Monsterfingern. Noch nie hatte sie gespritzt oder sich einfach breitbeinig hingestellt, wie eine Hure und es sich von einem Schwarzen besorgen lassen. Und jetzt, jetzt kauerte sie hier zu seinen Füßen, starrte auf seinen großen Lümmel, der sich in seiner Hand zu immer größeren Dimensionen ausdehnte.
James lächelte, doch es war nicht mehr das weiche Lächeln, mit dem er ihre Bluse öffnete, ihre nackten Brüste berührte. Es war das Tier der Geilheit, das sich hier in seinem Gesicht spiegelte. Margret zitterte und doch konnte sie den Blick nicht von seinem enormen Schwanz lösen. Er fragte nicht, legte einfach seine Hand in ihren Nacken und schob ihren Kopf zwischen seine Beine. Margret schluckte, wirkte unsicher. Doch sein Blick zeigte eindeutig, was er wollte. Sein schwarzer Schwanz bewegte sich langsam über ihre Lippen. Sie spürte seine ersten Tropfen, die ihre Lippen befeuchteten. Vorsichtig glitt ihre Zunge über ihre Lippen, sie schmeckte den salzigen Geschmack. Sein Blick fixierte sie, seine Hand hielt ihren Kopf fest. Immer öfter ließ sie ihre Zunge kreisen und dann schluckte sie ihn, saugte den schwarzen Lümmel. Sie keuchte, als er ihren Mund füllte, tief in ihren Rachen eindrang. Er bestimmte die Bewegung mit der Hand an ihrem Hinterkopf. Sein Becken stieß zu, langsam und genüsslich, dann immer schneller. James stöhnte, beobachtete jede ihrer Saugbewegungen. Und sie saugte gut, lautes Schmatzen war zu hören. Dann zog er sich zurück, griff nach ihren Händen, zog sie dicht zu sich heran.
«Ich will die Hausherrin ficken. Ich will ihre geile, weiße Möse aufspießen.»
Seine Worte reizten Margret. Noch nie hatte ein Mann so mit ihr gesprochen. Ja, sie wollte seinen Schwanz in sich spüren, von diesem Monsterschwanz gefickt werden. James streichelte erneut zärtlich ihren Körper, ihre Brüste und klebrigen Schenkel, ihren knackigen Po. Dann drängte er sie gegen die schmale Holzbrüstung, spreizte mit seinen Knien ihre Beine. Erneut glitten seine schwarzen Hände über die weiße Haut, über den vibrierenden Körper. In lüsterner Erwartung streckte sie ihm ihr Becken, ihren Arsch entgegen. Noch kneteten seine Hände ihre Brüste, zwirbelten an ihren Brustwarzen. Seine Lanze berührte ihren Arsch, schob sich zwischen ihre Arschbacken. Margret stöhnte, spürte seine feuchte Eichel an ihrer Rosette. Seine Hände strichen über ihre Hüften. Noch immer bewegte sich sein Lümmel zwischen ihren Arschbacken, während seine Finger das Loch suchten, das er bereits zum Spritzen gebracht hatte. Warme Feuchtigkeit empfing ihn, als er ihre Möse spaltete, ihren Kitzler zum Zucken brachte.
Margret stöhnte, bewegte ihr Becken lüstern hin und her. Sie spürte seine Finger, die ihre Perle reizten, kurz in sie eindrangen, und dann war sie da. Seine schwarze Lanze, sein dicker Prügel, der nur noch eines wollte, eindringen in die enge weiße Fotze, die sich ihm voller Hingabe entgegenstreckte. Sie spürte ihn, den Stab der Lust, der langsam in sie eindrang, sie dehnte und aufspießte. Ihre nasse Möse schluckte ihn, langsam, genüsslich. Sie saugte sich fest an diesem schwarzen Monster und dann stieß er zu. Gnadenlos drang er bis zum Anschlag in sie ein. Margret stöhnte, wimmerte laut.
Er dehnte sie schmerzlich, doch er führte sie auch in den Himmel der Lust. Sein Schwanz fickte sie und seine Finger rieben ihre Perle. Und mit einem heftigen Donnerschlag des Gewitters kam Margret zu einem gigantischen Höhepunkt. Sie schrie und schrie, als sich der nächste Orgasmus ankündigte und sie fast von den Füßen riss. Ihre Möse umspannte zuckend seinen Riemen, während er ihr in kurzen festen Stößen seinen Saft gab. Langsam ebbte ihre lustvolle Erfüllung ab. James ließ seinen Schwanz in der nassen, warmen Möse zur Ruhe kommen. Zärtlich spielte er mit ihren Brüsten, liebkoste mit seinem Mund ihren Nacken und strich immer wieder über ihren Po. Margret wurde ruhiger, sie genoss diesen Moment der Entspannung. Sie spürte, wie sein Saft aus ihr heraussickerte, ihre Schenkel nässte. Der Regen hat inzwischen nachgelassen, die ersten Sonnenstrahlen zeigten sich. Sie sprachen weiterhin kein Wort.
Langsam senkte sich die Sonne, als sie bei der Ranch wieder ankamen. Sie versorgten die Pferde, sprachen noch immer nichts. Margret wollte gerade gehen, doch er hielt sie fest, zog sie an sich und küsste sie. Zärtlich, fordernd. Ihre Anspannung ließ nach, sie schmiegte sich an ihn, lächelte und strich mit ihrer schmalen Hand über sein Gesicht, schob ihre Hand in sein Hemd, spürte seine breite Brust. Das tat richtig gut. Dann löste sie sich von ihm und ging ins Haus. Am anderen Tag hielt sie sich vom Stall und der Koppel fern. Sie blieb im Haus und im Garten. Ihre Gedanken überschlugen sich.
Was wird, wenn Maximilian zurückkommt? Sie kann hier nicht bleiben. Alles ist durcheinander. Maximilian gab ihr Sicherheit und Zukunft. Das mit James war ein verbotenes Erlebnis, das ihre Lust und Leidenschaft so richtig angeregt hatte. Sie liebte Maximilian und begehrte James.
Was sollte daraus werden? Sie durfte sich nicht mehr mit James treffen, musste jetzt erst einmal abwarten. Margret ging durch die Hölle. Maximilian kam zurück, brachte ihr eine neue Reiterhose als Geschenk und schloss sie fröhlich in seine Arme.
In dieser Nacht gab sie sich seinen Liebkosungen und Forderungen hin. Aber nicht so wie am Anfang ihrer Beziehung. Immer wieder tauchte das Gesicht von James vor ihren Augen auf. Sie erlebte ihn in Gedanken, während sie für Maximilian die Beine spreizte. Die Erinnerung an den geilen Fick mit James heizte sie innerlich an. Sie wollte diesen geilen Zustand noch mal erleben, jetzt hier mit Maximilian.
Doch so war es nicht.
Sie fand nicht die tiefe Befriedigung wie vor zwei Tagen, als sie sich in der Wildnis von James, dem schwarzen Sklaven besteigen ließ.
Peggy hatte einen langen Arbeitstag hinter sich und wollte eigentlich nur noch nach Hause. Es war selbst jetzt, um 21 Uhr, noch recht warm und schwül und sie freute sich auf eine kalte Dusche und ein Glas Wein auf ihrem Balkon.
In ihrer Dachwohnung angekommen, zog sie sich kurzerhand aus, öffnete alle Fenster und stand schließlich nackt im leichten Windzug, der so entstand. Sie war müde und abgespannt von der Arbeit. Unruhig verlagerte sie das Gewicht von einem Bein auf das andere. Ganz langsam akklimatisierte sie sich, doch der Schweiß klebte auf ihrem nackten Körper.
Ungeachtet dessen, dass sie praktisch von allen Seiten aus den anderen Mietwohnungen zu beobachten war, blieb sie breitbeinig mitten im Raum stehen und genoss jeden sanften Luftzug, der ihre feuchte Möse streifte. Als ihr bewusst wurde, dass sie eventuell beobachtet werden könnte, wurde Peggy richtig geil. Die Vorstellung, dass im Haus gegenüber jemand hinter der Gardine stand und sie vielleicht heimlich unter die Lupe nahm, erregte sie. Schmunzelnd stellte sie fest, dass sie es liebte, im Freien zu ficken, doch leider fehlte ihr dazu der passende Mann. Sie war Mitte 40 und sah für ihr Alter noch super aus. Der Busen und der Hintern waren straff vom Training im Fitnessstudio und ihren wöchentlichen Joggingrunden. Sie hatte helle, fast weiße Haut und rote lange Haare. Doch warum es mit den Männern nicht so recht funktionierte, das wusste sie selber nicht. Lag es an ihrer Haarfarbe oder daran, dass sie offen äußerte, was sie im Bett wollte? Oder schreckte die Männer vielleicht ab, dass sie Chefin einer großen Firma war und sich alles leisten konnte?
Peggy goss sich ein großes Glas kalten Weißwein ein und stellte sich wieder an das riesige Panoramafenster in ihrer Wohnung. Eigentlich hoffte sie, dass sie ein Spanner aus der Nachbarwohnung beobachtete, denn sie liebte es, den Kick zu fühlen. Sie seufzte verlangen auf und fühlte die Feuchtigkeit zwischen ihren langen Schamlippen. Dann fasste sie einen Entschluss und griff zum Telefon. Schon nach dem ersten Klingeln nahm jemand ab.
«Guten Abend Herr Rütter. Hier ist Peggy! Bitte sorgen Sie dafür, dass mich morgen um 10 Uhr mein Wagen abholt. Ich möchte einen Ausflug ans Meer machen», sagte sie zu ihrem Fuhrparkchef.
«Geht in Ordnung! Benötigen Sie sonst noch was bei Ihrem Ausflug?», fragte Herr Rütter.
Peggy überlegte. «Ja, jetzt wo sie fragen. Bitte einen Picknickkorb, eine Decke, einen Sonnenschirm und was man sonst für einen Aufenthalt am Strand braucht», sagte sie.
«Wird erledigt und der Wagen holt sie Punkt 10 Uhr ab.»
Damit verabschiedeten sie sich voneinander und Peggy ging endlich duschen.
Am nächsten Morgen ließ sie sich Zeit mit dem Frühstück und suchte sich aus ihrem Kleiderschrank ein luftiges Sommerkleidchen. Sie packte ihre Badesachen und die Sonnenmilch ein, dazu einen Strohhut.
Fertig!
Dann klingelte es an ihrer Tür und Peggy rannte voller Vorfreude fast nach unten. Sie riss die Haustür auf und prallte gegen einen jungen schwarzen Mann der davor stand.
«Entschuldigung», stammelte sie und wollte sich an ihm vorbeizwängen.
«Frau Mertens?», hörte sie den jungen Mann in perfektem Deutsch fragen. «Ich bin Sandro, ihr Fahrer für den heutigen Tag», sprach er weiter.
Peggy wusste nicht so recht, was sie antworten sollte, und starrte den dunkelhäutigen Mann mit großen Augen an. Er war jung, sehr jung, wie sie fand. Seine fast schwarzen Augen musterten sie von oben bis unten. Er war gut gebaut, hatte wohl geformte Muskeln und volle rote Lippen. Mit einem Mal meldete sich ihre untervögelte Fotze und Peggy merkte, wie sie langsam feucht wurde.
Dann hatte sie sich wieder gefangen und fragte: «Wo ist denn Emil?»
«Der hat sich gestern leider das Bein gebrochen und wird wohl noch einige Zeit ausfallen, wie ich gehört habe», gab Sandro mit einer samtweichen Stimme zur Antwort.
«Also gut, dann fahren wir beide zum Meer!» Damit stiefelte sie auf das Auto zu. Sandro wollte ihr gerade die Türe hinten aufhalten, als Peggy sagte: «Nein, ich sitze niemals hinten!»
Sie öffnete selbst die Beifahrertür und stieg ein. Sandro beeilte sich seinerseits, auf die Fahrerseite zu kommen und den Wagen zu starten.
Nachdem sie aus der Stadt heraus und auf der Landstraße unterwegs waren, zog Peggy ihre Schuhe aus und stellte ihre Füße aufs Armaturenbrett. Sie rutschte dazu ein Stück tiefer in ihren Sitz und der Saum ihres Kleides verschob sich aufreizend nach oben. Sandro hatte daher beste Sicht auf ihre langen und schlanken Beine.
Unwillkürlich streckte er eine Hand danach aus und ließ seine Finger an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel in Richtung ihres Lustzentrums gleiten. Peggy ließ es sich gefallen, schloss die Augen und begann zu stöhnen. Freie Fahrt also, dachte sich Sandro und tastete sich weiter vorwärts. Recht schnell begriff er, dass seine Chefin unter dem Kleid völlig nackt war. Kein störendes Höschen hinderte ihn also daran, mit seinen Fingern in die feuchte Ritze zwischen ihren langen Schamlippen einzudringen.
Kurz darauf ging er ein wenig vom Gas und drang in ihr Lustzentrum ein, das sich so verführerisch nass anfühlte. Peggy rekelte sich im Sitz neben ihm und ließ nun auch eine Hand zu seinem Schritt hinabgleiten. Nur mit Mühe konnte sich Sandro auf die Straße konzentrieren. Als er es schließlich nicht mehr aushielt, visierte er eine kleine Einfahrt zu einem Waldstück an und stoppte den Wagen. Er fragte gar nicht erst, denn er spürte, wie geil und nass Peggy war.
Kaum hatte er den Zündschlüssel umgedreht, sprang Peggy aus dem Wagen und setzte sich auf den Baumstumpf, der sie dort in unmittelbarer Nähe förmlich einlud. Sie spreizte die Beine und ließ ihre Finger schnell auf ihrer Scham tanzen. Sandro öffnete beim Näherkommen schon seine Hose und präsentierte ihr schließlich seinen harten, großen, schwarzen Schwanz, der sich deutlich zu freuen schien, endlich an der frischen Luft sein zu können. Peggy beugte sich etwas nach vorn und umfasste seinen klopfenden Schaft mit einer Hand. Dann legte sie ihre Zungenspitze auf seine Eichel und fuhr aufreizend langsam an seinem Eichelkranz entlang. Sandro warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Anschließend ließ sie ihre Zunge an seiner Naht entlang nach unten wandern, bis sie seine prall gefüllten Eier liebkosen konnte. Noch ehe er sich versah, war sie indes wieder zu seiner Eichel gewandert, aus der sich bereits ein erster Lusttropfen löste. Genüsslich seufzend legte sie nun ihre Lippen um seine Penisspitze und erzeugte mit ihrem Mund einen derartigen Unterdruck, dass Sandro schon befürchtete, sofort abzuspritzen. Doch dann ließ sie seinen Schwanz langsam und tief in ihren Rachen gleiten, bis er mit der Eichel gegen ihr Gaumensegel stieß. Vorsichtig passte sie ihre Mundbewegungen nun denen ihrer Finger an. Die Finger ihrer anderen Hand lagen nach wie vor auf ihrem eigenen Lustzentrum, dessen Liebesperle sie nun in kleinen kreisenden Bewegungen massierte.
Immer wieder hörten die beiden ein lautes Hupen von der Straße her, wenn andere Autos vorbeifuhren. Doch davon ließen sie sich in ihrem Spiel nicht stören. Vielmehr fühlte sich Sandro davon noch mehr angetörnt und wie er glaubte, Peggy auch. Recht schnell konnte er sich deswegen auch nicht mehr zurückhalten und mit einem keuchenden Laut spritzte er tief in ihrem Rachen ab. Peggy schluckte sein Sperma eifrig und bis auf den letzten Tropfen. Erst dann gab sie ihn frei und lächelte ihn an.
Sie selbst war noch nicht soweit, und doch erhob sie sich und sagte: «Komm, lass uns weiter fahren!»
