Weiße Luder – schwarze Knüppel - Bernadette Binkowski - E-Book

Weiße Luder – schwarze Knüppel E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie spreizen ihre weißen Schenkel ... ... dann ist Platz für die Riesenkolben ihrer schwarzen Stecher! Geiler Interracial-Sammler! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Veröffentlichungsjahr: 2019

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Weiße Luder – schwarze Knüppel

15 versaute Interracial-Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Der geile schwarze Barmann

Mein heißer schwarzer Stecher

Seine erste weiße Stute

Geil auf einen Schwarzen

Weiße Schlampe

Ein schwarzer Knüppel für zwei Mösen

Drei schwarze Kerle am Strand

Mein geiler Afro-Arzt

Zwei versaute Schlampen in Afrika

Schwarzer Hengst gesucht

Gruppensex mit der weißen Schlampe

Vom Schwarzen genommen

Vom heißen Schwarzen rangenommen

Zwei schwarze Kolben für die MILF

Carla und der große Schwarze

Der geile schwarze Barmann

Er wusste genau, was sie wollte. Bereits seit mehr als drei Stunden ließ sie es ihn durch Gesten und ihre Mimik wissen. Statt Gläser würde er lieber seinen Schwanz polieren – und zwar in ihrer nassen engen Möse.

Sam blickte sich in der Bar um. Neben dieser rattenscharfen Blondine mit dem heißen Fahrgestell waren nur noch zwei seiner Stammgäste da. Er hoffte, dass er sie zügig loswurde. Er schlenderte zum Ende des Tresens, wo die beiden saßen.

«Letzte Runde, Leute. Was darf ich euch bringen?»

Kurz darauf zapfte er die zwei bestellten Biere. Sein Blick huschte dabei immer wieder zum Billardtisch, der sich im Nebenraum befand. Die Frau war vorhin mit einer Gruppe hereingekommen, doch inzwischen waren die anderen fort. Sie spielte allein Billard und Sam wusste, dass es seit knapp einer Stunde um ein ganz anderes Spiel ging. Sie war die Sorte Frau, die auf dunkle Haut standen, das hatte ihr Blick bereits beim Betreten der Bar gezeigt. Damit konnte er dienen, und zwar reichlich mit seinen zwei Metern. Sam schaute rasch zu den anderen beiden Gästen, anschließend rückte er unbemerkt seinen semiharten Schwanz zurecht.

Die kleine Schlampe beugte sich ständig über den Tisch und streckte ihm dabei ihren Arsch entgegen, der in einem verdammt knappen Rock steckte. Wenn sie auf der anderen Seite des Billardtisches stand und sich vorbeugte, konnte er ihre fetten Titten sehen, die fast aus dem T-Shirt fielen. Aus ihrem Blick sprach pure Gier, die sich direkt auf seinen Fickkolben auswirkte.

Er parkte die beiden Bier vor den Gästen und ging ganz gemächlich in den Billardraum. Sam bemerkte, dass ihr Blick zuerst auf seine Mitte traf, wo sich sein halbsteifer Prügel unter der Jeans abzeichnete. Das Biest leckte sich über die Lippen.

«Ich werf die beiden Jungs am Tresen in zehn Minuten raus und schließ dann ab. Möchtest du noch was trinken?», wollte er wissen. Ein Sie hielt er für überflüssig, schließlich würde sie demnächst seinen Namen stöhnen.

«Du wirfst doch hoffentlich nur die anderen Gäste raus?»

Sam grinste und entblößte seine geraden weißen Zähne. «Hatte ich vor.»

«Das ist gut.» Sie kam langsam auf ihn zu und strahlte ihn genauso an. «Ich heiße Chloe und hätte gern ein Bier, mein Großer.» Sie strich ihm verführerisch über seine Brust und betastete seine Muskeln.

«Der Typ, der es dir besorgen wird, heißt Sam.»

«Das Bier?», erkundigte sie sich grinsend und biss sich anschließend auf die Unterlippe.

«Auch», erwiderte Sam, drehte sich um und ging zurück zum Tresen.

Er schnappte sich ein Glas aus dem Regal und begann ein Bier für Chloe zu zapfen. Dabei guckte er unauffällig zu ihr hinüber. In diesem Moment beugte sie sich so weit über den Billardtisch, dass der Rock hochrutschte und den Ansatz ihres drallen Arsches sehen ließ. Zwischen ihren Schenkeln erblickte er eine glattrasierte Möse, die ihn anblitzte. Verdammt, das Luder trug keinen Slip. Sam wurde heiß und seine Jeans schlagartig enger. Verstohlen linste er auf seine Hose. Sein praller Schaft presste sich an den Stoff. Einen Schwanz von der Größe konnte man einfach nicht verstecken. Doch wenn er sich nicht täuschte, würde Chloe der Anblick heißmachen.

Mit dem Bier in der Hand schlenderte er wieder in den Billardraum. Auch dieses Mal achtete Chloe zuerst auf die Ausbuchtung in seiner Hose. Sie kam auf ihn zu, nahm ihm mit einer Hand das Bier ab, die andere strich Sekunden später über den Stoff und ertastete seinen Kolben. Sams Atem wurde schwer.

«Das fühlt sich vielversprechend an», raunte sie ihm zu.

«Sam?»

Er zuckte zusammen. Chloe ließ von seinem Schwanz ab, er drehte sich um und schaute in den Hauptbereich der Bar.

«Wir verschwinden. Das Geld liegt auf dem Tresen. Noch einen schönen Abend.»

«Euch auch.»

Sam hob die Hand und schaute den beiden Männern nach.

«Ich schließe ab.»

Kaum war die Tür hinter den Gästen ins Schloss gefallen, verriegelte er sie und betätigte den Schalter, um die Jalousien hinabzulassen.

Als er zurückkehrte, lehnte Chloe lasziv am Billardtisch und trank einen Schluck von ihrem Bier. Zielstrebig ging Sam auf sie zu und nahm ihr das Glas ab. Er stellte es auf einen der Tische, die sich in der Nähe befanden, und erkundigte sich: «Gibt es irgendetwas, was du gar nicht magst?»

«Mit dir bin ich zu allen Schandtaten bereit», erwiderte Chloe grinsend.

«Na das hör ich gern.» Sam blieb unmittelbar vor Chloe stehen. Anschließend hob er die deutlich kleinere Frau an der Taille hoch und setzte sie auf die breite Kante des Billardtisches.

Chloe lachte überrascht, doch kurz darauf verstummte sie. Sam hatte sich zwischen ihre Beine gedrängt, umschlang sie noch fester und leckte ihr aufreizend über die Lippen. Chloe öffnete einladend den Mund, sodass Sam sofort mit seiner Zunge eindrang. Er brummte zufrieden, denn innerhalb von Sekunden hatte sich herausgestellt, dass Chloe ausgesprochen gut küssen konnte. Ihre Zungen rieben sich leidenschaftlich aneinander. Sams eingeengter Schwanz begann zu schmerzen. Er nahm eine Hand von Chloes Rücken, trat einen Schritt zurück und öffnet geschickt den Hosenknopf sowie den Reißverschluss. Zu seinem Bedauern löste Chloe den Kuss. Neugierig schaute sie hinab, dann keuchte sie leise.

Sam kannte diese Reaktion, denn durch seinen beachtlichen Umfang konnte man von einer Fickkeule sprechen. Jene drängte sich bereits oben aus seinen Shorts heraus und die Vorhaut spannte sich über seiner drallen Eichel. Der Anblick gefiel ihm, als die hellen Finger mit den rotlackierten Nägeln seinem Schwanz näherkamen. Noch angenehmer war jedoch das Gefühl, als Chloe behutsam seine Vorhaut zurückzog.

«Ich hab gehofft, dass du nen verdammten Prügel in der Hose hast, aber das ist besser als jeder Traum.»

Sam schnaufte amüsiert. «Du stehst also auf große Schwänze?»

Ihre Finger schlüpften in die Shorts und sie versuchte seinen Schaft zu umschließend, doch er war dick. «Dunkle große Schwänze», gestand Chloe ehrlich.

Sam hakte die Daumen in den Bund seiner Jeans und der Shorts, dann zog er beides bis knapp unter den Hintern. Er stellte sich breitbeinig hin, soweit es seine Kleidung zuließ. «Und was hältst du von fetten dunklen Bulleneiern?»

Chloe ließ ihre Finger geschwind hinabgleiten und nahm Sams Eier in die Hand, als würde sie die Kugeln wiegen. Sie schnurrte leise. Das Geräusch erinnerte Sam an eine Katze, die gekrault wurde. Chloe rutschte mit dem Hintern von der Bande des Tisches und drehte sich um. Mit Sams nächstem Atemzug hatte sie den Rock hochgezogen und sich vorgebeugt. «Reicht dir das als Antwort?» Sie spreizte die Beine und präsentierte ihre feucht glänzende Möse.

Sam stöhnte. Seine großen Pranken strichen über ihren runden Arsch. Er knetete ihn, zog die Backen auseinander und schaute auf die geschwollenen Falten.

«Spiel nicht. Fick mich mit deinem Hammer richtig durch!», verlangte Chloe.

Sam bedauerte ein wenig, dass Chloe es so eilig hatte. Zu gern hätte er noch eine Menge mehr mit ihr angestellt, als nur seinen Fickkolben in ihre nasse Fotze zu schieben. Aber er beschloss, sich zu fügen, nicht, dass Chloe womöglich einen Rückzieher machte, wenn er es zu lang hinauszögerte.

Er umfasste seinen massiven Schaft und ging leicht in die Knie, um ihren verlockenden Eingang zu erreichen. Ächzend zwängte er seine Eichel in das Loch. Chloes Stöhnen klang für einen Moment gequält.

«Eng, so verdammt eng», murmelte Sam, während er sich bedächtig die ersten Zentimeter in den schmalen Kanal schob. Er konnte selten irgendwo problemlos reinhämmern, doch Chloes Möse fühlte sich enger als jeder Arsch an.

«Weiter», keuchte Chloe.

Sam warf seine Bedenken über Bord. Sie wollte einen fetten Schwanz in ihrer Fotze? Sie würde ihn bekommen. Er griff an ihre Hüften, hielt sie fest und trieb seinen Prügel langsam immer tiefer in ihren Körper hinein. Chloe ächzte, jammerte und stöhnte, doch es waren lustgeschwängerte Laute, sodass Sam sich nicht aufhalten ließ. Als sein dicker Schwanz bis zur Hälfte in ihrer Möse steckte, zog er sich zurück und versenkte den halben Schaft schneller. Chloe begleitete ihn mit einem leisen Schrei, der ihm einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. Er mochte das Geräusch. Wenn es nach ihm ging, konnte sie vor Geilheit den ganzen Laden zusammenbrüllen. Sam zog seinen Schwanz ganz heraus und drang erneut in sie ein. Dieses Mal ein Stück tiefer. Genießerisch schaute er dabei auf seinen großen dunklen Prügel, der in der enggebauten Blondine verschwand. Er wiederholte das Spiel, zog sich ganz zurück, nur, um dann tiefer in sie einzudringen. Nachdem er das einige Male gemacht hatte, steckte er bis zum Anschlag in Chloe. Ihre Möse fühlte sich wie ein Schraubstock um seinen Schwanz an. Sam ahnte, dass er sie nicht lange ficken würde können.

Ein weiteres Mal zog er sich zurück, doch dieses Mal versenkte er sich in einem Zug in Chloe. Diese schrie lustvoll auf und ihr anschließendes: «Ja, fester!», spornte ihn an. Stöhnend gab er ihr eine Länge nach der anderen, bis er spürte, dass sein Orgasmus verdächtig nahekam. Schlagartig hielt er still.

«Nicht bewegen», verlangte er.

Doch die Bitte war zu spät ausgesprochen, denn just in dieser Sekunde drängte Chloe sich ihm entgegen. Sam keuchte gequält, zog sich heraus und hämmerte in sie hinein, bis sein Schwanz zu pumpen begann. Stöhnen verschoss er seine Sahne in ihr Inneres. Seine Bewegungen wurden langsamer.

«Viel zu schnell. Entschuldige, aber du bist zu verdammt eng», raunte er ihr entschuldigend zu.

Chloe brummte und es klang ein wenig unglücklich. Sam hatte durchaus vor, diese verdammt heiße Frau glücklich zu machen, daher unterbreitete er ihr den Vorschlag: «Ich würde gern weitermachen. Was hältst du davon, wenn ich dich mit nach oben nehme? Wir gönnen uns eine warme Dusche und beim zweiten Mal halte ich wesentlich länger durch?»

Chloe schaute über ihre Schulter, musterte ihn nachdenklich und nickte letztendlich. Sam atmete erleichtert aus. Er zog seinen nur noch semiharten Schwanz aus ihr heraus und brachte seine Kleidung in Ordnung. Anschließend gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss und reichte ihr danach die Hand. «Komm.»

Nachdem er das Licht gelöscht hatte, führte er sie einen Flur entlang. Sie gingen durch eine Tür, landeten auf einem Hausflur und gingen in den ersten Stock.

Sam machte das Licht in seiner Wohnung an. Auf dem Flur trat er sich die Schuhe von den Füßen und Chloe schlüpfte gleichfalls aus ihren.

Zielstrebig nahm Sam Chloe mit ins Badezimmer. Kaum waren sie darin verschwunden, küsste er sie erneut. Die Gier, die Chloe dabei an den Tag legte, zeigte ihm deutlich, dass die Frau noch keine Erlösung gefunden hatte. Seine Finger ertasteten den Knopf sowie den Reißverschluss ihres Rockes. Während sie weiterhin knutschten, öffnete er beides und der Stoff rutschte ihre Beine hinab und fiel zu Boden. Chloe löste den Kuss und wand sich geschickt aus ihrem T-Shirt.

Sam trat einen Schritt zurück und sog seine Unterlippe ein. Chloe war in seinen Augen perfekt. Sie hatte große, schwere Brüste. Ihre dicken Nippel waren aufgerichtet und so verlockend, dass er sich vorbeugte. Seine Lippen schlossen sich um eine harte Knospe. Er ließ seine Zunge kreisen und saugte daran. Mit den Händen begann er sie zu massieren. Chloe stöhnte zufrieden und reckte ihm die Brüste entgegen. Sie schien jedoch ungeduldig zu sein, denn kurz darauf zupfte sie bereits an Sams Shirt. Er ließ von ihr ab und zog es sich aus. Den Hosenknopf und den Reißverschluss übernahm Chloe, ebenso das Ausziehen. Innerhalb von Sekunden stand er ebenso nackt wie sie im Badezimmer. Chloe, die gerade seine noch verbliebene Socke ausgezogen hatte, kniete vor ihm und presste ihr Gesicht an seinen Halbsteifen. Sam wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis er wieder ganz hart war. Schließlich hatte bereits das Wissen, dass er sie noch mal ficken würde, dafür gesorgt, dass sein Schwanz trotz Orgasmus leicht erigiert war.

Chloe nahm beide Hände und rieb gemächlich seinen Schwanz. Ihre vollen Lippen schlossen sich um seine Eichel. Er wusste, dass sie seinen Prügel nicht tief in den Fickschlund bekommen würde, dennoch machten ihn ihr lüsternes Stöhnen und die schmatzenden Geräusche schlagartig so geil, wie zuvor in der Bar. Behutsam bewegte er sein Becken. Chloe öffnete den Mund noch weiter und träge stieß er immer wieder in die nasse Höhle hinein. Ihre Zunge drückte sich dabei gegen die Unterseite seines Schwanzes und streifte eine Stelle, an der er besonders empfindlich war. Rasch hatte er nur noch im Sinn, seinen Fickkolben erneut in ihrer nassen Fotze zu versenken.

«Später duschen», ließ er sie wissen. Er griff ihr leicht in die Haare und deutete ihr so, wieder hochzukommen.

Kaum stand Chloe vor ihm, schob er sie einige Schritte rückwärts, bis sie mit dem Rücken an der Badezimmerwand landete. «Komm auf meine Hüften», verlangte er. Sam legte ihr einen Arm um die Taille, mit dem anderen nahm er sie am Oberschenkel. Ohne großen Kraftaufwand hob er sie so weit hoch, dass sich ihre triefende Möse direkt über seinem Schwanz befand. Kaum hatten Chloes Waden sich hinter seinem Rücken verschränkt und ihre Arme lagen um seinen Nacken, da drückte er sie auf seinen harten Kolben hinab. Chloe schrie leise und lediglich die Wand, die sie mitstütze, verhinderte, dass sie ihm entgleiten konnte.

Sam packte sie fester und genoss das Gefühl erneut in dem warmen, bereits von seiner Sahne gefluteten Loch zu stecken. Er zog das Becken zurück, glitt ein Stück aus ihr heraus und stieß härter als zuvor in sie hinein. Ihr lustvoller Schrei hallte von den Badezimmerwänden wider.

«Dieses Mal bin ich nicht so schnell fertig», versprach er ihr mit dem nächsten Stoß.

Sie kam zu keiner Antwort. Gierig begann er sie zu küssen und schob seine Zunge im gleichen Takt in ihren Mund, wie sein Schwanz in ihre Möse eindrang. Er drückte sie mit dem Rücken immer fester an die Wand, sodass er das Becken besser bewegen und sie noch gnadenloser rannehmen konnte. Chloe wurde zu flüssigem Wachs in seiner Umklammerung und gab sie seinem unnachgiebigen Rhythmus ganz hin.

Bereits nach kurzer Zeit ran ihm der Schweiß über den Rücken, benetzte seine Brust und seine Stirn. Zwischendurch änderte er den Takt, um möglichst lange um einen Orgasmus herumzukommen. Als seine Beine zu zittern begannen, hielt er still und löste keuchend die Lippen von ihren.

«Knie dich auf den Boden. Auf alle Viere», verlangte er atemlos.

Er ließ Chloe los und musste lächeln, als er ihren verklärten Blick sah. Kaum hatten ihre Knie und die Handflächen ihren Platz auf der flauschigen Badezimmermatte eingenommen, kniete er sich bereits hinter sie. Seine Hand glitt über ihre rote und geschwollene Fotze. Der Anblick turnte ihn unglaublich an. Als er ihren Kitzler berührte, stöhnte Chloe laut. Er rieb sie einen Moment an dieser Stelle, doch ehe sie kommen konnte, hörte er auf. Ihr frustrierter Laut entlockte ihm ein Grinsen. Als Entschädigung rammte er ihr in einem Zug seinen harten Schwanz hinein und rang ihr dadurch ganz andere Töne ab.

Seine Pranken landeten auf ihren Hüften, anschließend verpasste er ihr eine rasche Abfolge von Stößen. Als Sam seinem Orgasmus näherkam, beschloss er, dieses Mal die Reise nicht allein anzutreten. Er ließ seine rechte Hand nach vorn wandern, legte sie auf Chloes Kitzler und begann diesen im gleichen Rhythmus seiner Stöße zu reiben. Chloes Stöhnen wurde lauter und wechselte sich mit anspornenden Worten ab. Dann kam sie mit einem Aufschrei. Sam keuchte, denn um seinen Schwanz herum zog sich alles zusammen und die rhythmischen Kontraktionen gaben ihm das Gefühl, gemolken zu werden. Dementsprechend kam er zwei Stöße später und flutete die Möse ein weiteres Mal mit seinem Saft.

Stöhnend sackte Chloe unter ihm auf den Teppich. Sam gab ihr einen kleinen Moment, um zu verschnaufen, dann tätschelte er zärtlich ihren Hintern. «Eine warme Dusche?», schlug er vor.

Chloe brummte zustimmend. «Anschließend hätte ich auch genug Platz im Bett, falls du bleiben möchtest.»

«Klingt gut», murmelte Chloe.

Sam grinste. Für ihn klang ausgesprochen gut, neben Chloe aufzuwachen. Er wusste jetzt schon, dass der Morgen auf jeden Fall verdammt feucht beginnen würde und am besten zwischen Chloes weit gespreizten Schenkeln.

Mein heißer schwarzer Stecher

 

Es ist schon ein paar Jahre her, als ich festgestellt habe, dass ich mir für mehr als nur Frauen interessiere. Seit vier Jahren habe ich regelmäßig Kontakt zu anderen Männern und im Vergleich zum Anfang, als ich noch etwas schüchterner mit der Sache umgegangen bin, ist es heute für mich selbstverständlich, dass ich neben den wundervollen Nächten mit den Frauen auch mal die ein oder andere mit einem Mann verbringe. Und genau das habe ich heute vor. Ich will mal wieder einen richtig geilen Kerl mitnehmen und einfach nur Spaß mit ihm haben. Schnellen Sex, bekommt man als Bi oder Homosexueller an jedem Rastplatz, Waldparkplatz oder Stadtpark, je nach dem, um wie viel Uhr man dort auftaucht. Doch ich will nicht nur billigen Sex, sondern ich geilen Sex und das auch mit ansehnlichen Männern und keine ungepflegten, zwielichtige Typen, bei denen ich beim Aussehen schon Angst haben muss.

Dann gehe ich doch lieber bei uns in der Stadt ins Unicorn. Das ist ein Club, extra für Lesben und Gays, dort habe ich bisher immer Erfolg gehabt und einen passenden Partner mit nachhause genommen. Ich mache mich vor dem Spiegel zurecht, ziehe die passende Kleidung an, die auch ausdrückt, dass ich heute auf der Suche nach dem gleichen Geschlecht bin. Dann geht es auch schon los und ich fahre in den Club. Zehn Minuten später, stehe ich auf dem Parkplatz, steige aus und gehe zur Tür. Lenny, der Türsteher, kennt mich schon und weiß auch anhand meiner Kleidung, wie mein Abend heut verlaufen wird.

«Viel Spaß André»

Ich nicke ihm freundlich zu und gehe an ihm vorbei, direkt durch die Tür. Dann bezahl ich den Eintritt an der Kasse und gehe in den Raum mit der großen Tanzfläche. Dort spielt sich eigentlich immer die meiste Action ab. Hier lernt man sich kennen, kommt ins Gespräch und macht auch schon aus, wohin die Reise gehen soll. Ich bestelle mir einen Cocktail und setze mich auf einen der Lounge-Sessel, während ich der tanzenden Meute dabei zuschaue, wie sie ihr Körper aneinander reiben. Bei den Frauen sieht es auch nicht schlecht aus, vor allem, wenn man sieht, wie zwei heiße Mädels so eng miteinander tanzen, dass man meinen könnte, die ziehen sich gleich aus.

Doch heute reizen mich die Kerle einfach mehr. Ich schaue den Boys beim Tanzen zu und sehe auch direkt schon ein paar Talente, mit denen ich mir ein paar schöne Stunden vorstellen könnte. Ich beobachte vor allem den Kerl, der mir am nächsten ist. Ein schwarzer Gott auf der Tanzfläche. So, wie der sich bewegt, kann er nur eine Rakete im Bett sein. Ich kann mir im Moment nur seine Rückseite anschauen, aber die hat es in sich. Er trägt eine hautenge Stoffhose und ein halbdurchsichtiges leichtes Hemd. Ich sehe seine stark ausgeprägte Rückenmuskulatur und seinen, sowas von geilen, Knackarsch. Ich schaue ihm erregt dabei zu, wie er ihn im Takt der Musik in Bewegung setzt und würde am liebsten zu ihm rennen und es mit ihm hier auf der Tanzfläche treiben. Dann dreht er sich endlich um. Der Oberkörper sieht von vorne noch besser aus, doch als ich mit meinen Augen langsam nach unten wandere, an seinem geilen Sixpack vorbei, stockt mir der Atem. Durch die enge Hose kann man die Umrisse seines Schwengels direkt erkennen und er ist ein Vertreter des größten Vorurteils gegenüber Schwarzen. Verdammt, hat der ein Ding in der Hose. Das Rohr, anders kann ich es gar nicht bezeichnen, grenzt sich auf der Hose überdeutlich ab und ich kann genau sehen, was er zu bieten hat. Ich muss aufstehen und zu ihm gehen, bevor ihn mir irgendeiner wegschnappt. Bitte, bitte, lass ihn Single sein. Ich schwinge meinen notgeilen Arsch auf die Tanzfläche und bewege mich im Takt der Musik zu ihm rüber. Er hat mich bemerkt und kommt mir entgegen. Ich stelle mich dicht an ihn und wir beginnen unsere Körper aneinander zu reiben. Ich drehe mich um, mit meinem Rücken zu ihm und er presst seinen Körper an mich. Als sich sein Rohr an meinem Hintern und meinem Schenkel spüre, muss ich mich sowas von beherrschen. Er reibt seine Hüfte an meiner, sein Schwanz drückt sich in meine Arschbacken und er presst ihn fest dagegen. Dann legt er seinen Mund an meinen Hals und haucht mir seinen warmen Atem auf die Haut. Ich bekomme am ganzen Leib eine Gänsehaut und als er meinen Hals küsst, verliere ich jegliche Kontrolle. Meine Hose wird eng, mein Schwanz beginnt zu wachsen und wandere mit einer Hand zu meinem Arsch und lege sie auf seine Hose. Er drückt seinen Körper fest gegen meine Hand, sodass ich seinen Schwanz noch deutlicher spüren kann.

Mein Schwanz drückt sich gegen meine Hosen und ich würde ihn so gerne anders legen, kann mir aber nicht einfach in die Hose greifen, dafür hat der Club extra Bereiche, wo man sich amüsieren kann. Ich drehe mich um, stehe vor ihm und schaue ihm in die Augen. Er starrt ebenfalls in meine. Dann schaut er nach unten. Er sieht die Beule in meiner Hose und greift direkt beherzt in sie hinein. Er packt meinen Schwanz, ich stehe wie angewurzelt da und er legt ihn zur Seite, damit es nicht mehr so unangenehm ist. Dann legt er seine Lippen an mein Ohr.

«Lass uns doch in einen anderen Bereich gehen.»