Weiße Schlampen und schwarze Hengste - Bernadette Binkowski - E-Book

Weiße Schlampen und schwarze Hengste E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Zarte weiße Girls wollen stramme schwarze Kerle! Und die kriegen sie hier! Eine geile Interracial Sammlung! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 259

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Weiße Schlampen und schwarze Hengste

15 versaute Interracial-Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Mit zwei Schwarzen in der Bucht

Geiler schwarzer Ficker

Schwarzer Schwanz und geile Mösen

Vom schwarzen Mann gefistet

Zugeritten vom schwarzen Hengst

Drei schwarze Schwänze für die MILF

Der Schwarze mit dem Riesenschwanz

Karla und die schwarzen Kerle

Von drei Schwarzen zugeritten

Zwei schwarze Kerle und ich

Vom schwarzen Kerl entjungfert

Sie will schwarze Schwänze

Vom Schwarzen geknallt

Weiße Ehestute und schwarzer Schwanz

Weiße Lehrerin schwarzer Schüler

Mit zwei Schwarzen in der Bucht

Stöhnend lehnte ich mich gegen die Wand der Flughafentoilette und genoss die harten Stöße in meine Lustgrotte. Meinen Po hatte ich seinem Schritt entgegengeschoben und während er sein hartes Glied immer und immer wieder in mich eintauchte, massierte ich mir mit einer Hand den Kitzler. Das kribbelnde Zucken in meinem Unterleib nahm zu und ich freute mich auf den herannahenden Höhepunkt.

Als er dann über mich hereinbrach, spürte ich, wie sich meine Vaginalmuskeln fest um seinen Penis pressten und in einem rhythmischen Zucken meinen Liebessaft abgaben. Unter seinen Stößen begann praktisch mein ganzer Körper zu beben und als er sich nun tief in mir ergoss, war ich froh, auf seinen Vorschlag eingegangen zu sein. Denn auch wenn ich in einer halben Stunde den Flieger stieg, um meinen Jahresurlaub unter heißer Sonne zu verbringen, tat es gut, die eigene Geilheit noch einmal ausgelebt zu haben. In meinem Kopf spielten sich seit Wochen heiße Szenen ab, die mir das Gefühl gaben, chronisch untervögelt zu sein.

Lächelnd musste ich also vorhin feststellen, dass ein Quickie vor dem Abflug sicher nicht die falscheste Entscheidung war. Wenig später hatte ich den Check-in passiert und wartete darauf, in den Flieger steigen zu können. Als ich mich dort endlich so eingerichtet hatte, dass die nächsten Stunden wie im Flug vergehen könnten, atmete ich tief durch, genoss das Gefühl meines nassen Höschens, dessen Zwickel mittlerweile von seinem und meinem Liebessaft völlig durchtränkt war, und lehnte mich mit geschlossenen Augen zurück.

Sofort begann wieder mein Kopfkino abzulaufen, in denen ich von besonders dicken und langen Schwänzen umgeben war. Tausende dunkle Hände glitten über meine helle Haut und fuhren durch mein blondes Haar, während die Sonne erbarmungslos auf unsere nackten Körper am Strand glitt. Sofort spürte ich, wie ich wieder unruhig wurde und leckte mir unbewusst über die trockenen Lippen. Was mir vorhin noch als Erlösung vorgekommen war, erschien mir jetzt so weit weg, als ob der Quickie auf der Flughafentoilette niemals stattgefunden hätte.

Viele Stunden später hatte ich in meinem Hotel eingecheckt, die Kleidung gegen den Bikini getauscht und befand mich auf dem Weg zum Strand. Dort angekommen, genoss ich zunächst ein erfrischendes Bad im Meer und holte mir dann einen eisgekühlten Drink an der Strandbar. Die Sonne fühlte sich auf meiner Haut wie ein brennendes Feuer an. Doch allein der Anblick des Barkeepers mit seinem breiten und nackten Brustkorb, ließ noch etwas ganz anderes bei mir brennen.

Zwischen meinen Beinen begann es zu jucken und zu kribbeln, wobei eine warme Woge von Geilheit sich meines Unterleibes bemächtigte. Unruhig schob ich meinen Po auf dem Barhocker hin und her und genoss jedes Mal den winzigen Moment, indem sich meine Liebesperle dabei über die Kante schob. Um nicht permanent aufzustöhnen oder lustvoll zu seufzen, beschäftigte ich mich auffallend mit meinem Drink, so dass ich diesen schon nach wenigen Minuten leer getrunken hatte. Schließlich ging ich zurück ins Wasser und ließ mich von den sanft heranrollenden Wellen umspülen. Meine Zehen gruben sich in den weichen Boden, während meine Hände unter Wasser meine heiße Vagina streichelten. Beim Anblick des gut aussehenden Schwarzen, der hinter der Bar stand und auf den ich einen guten Blick hatte, schob ich meine Hand verlangend unter mein Bikinihöschen und fuhr mit dem Finger langsam durch die Ritze zwischen meinen Schamlippen. In meinem Körper zog sich alles zusammen und verursachte ein wunderbar geiles Gefühl und ich stöhnte auf. Immer schneller ließ ich meinen Finger über meine Liebesperle gleiten und massierte sie mit raschen kleinen Kreisbewegungen.

Meinen Körper wiegte ich dabei an den Wellenschlag angepasst vor und zurück. Endlich schien es, als ob in meinem Innersten ein Vulkan zum Leben erweckte und im nächsten Moment ließ ich meine Hand fest auf meiner Scheide gepresst liegen, während ich mein Becken zuckend über die Hand rutschen ließ. Tief gefangen in meinem Orgasmus dauerte es eine Weile, bis ich merkte, wie sehr die Sonne auf meinen Rücken brannte und dort mit Sicherheit ihre Spuren auf meiner hellen Haut hinterlassen würde. Erst als das bebende Zucken in meiner Lustgrotte nachgelassen hatte, ging ich zurück an Land und legte mich ziemlich erschöpft auf mein Badetuch, während die Sonne die Wassertropfen auf meiner Haut trocknete. Ich wäre wohl fast eingeschlafen, hätte mich nicht plötzlich ein Motorengeräusch und lautes Lachen aus meinem Gedusel zurückgeholt.

Ich stützte meine Ellenbogen auf und hob den Kopf. In unmittelbarer Nähe hatte ein kleines Motorboot angelegt und ein junges Pärchen sprang herunter. Der Mann war sehr groß und muskulös gebaut. Seine schwarze Haut glänzte in der Sonne wie Seide und das Muskelspiel war auch nicht gerade zu verachten, fand ich. Fast schon neidisch beobachtete ich, wie er seine kräftigen Hände um die schlanken Hüften seiner Begleiterin legte und diese vom Boot herunter hob. Fast körperlich konnte ich mir vorstellen, wie sich das wohl anfühlen müsste.

Als sie an mir vorüber gingen, konnte ich einige Gesprächsfetzen aufschnappen, in denen von einer einsamen Bucht die Rede war. Als sie außer Sichtweite waren, erhob ich mich von meinem Badetuch und schlenderte zu dem Mann hinüber, der gerade im Begriff stand, das Boot zu vertäuen. Mit einem breiten Grinsen, das eine Reihe perlweißer Zähne in seinem schwarzen Gesicht freigab, erklärte mir der Schwarze freundlich, dass ich mit ihm morgen zu dieser schönen Bucht fahren könnte. Als wir uns über die Zeit geeinigt hatten, nahm ich mein Handtuch und ging auf mein Zimmer.

Am nächsten Morgen saß ich im Restaurant des Hotels bei einem sehr opulenten Frühstück und stellte mir die Frage, was mich in dieser einsamen Bucht erwarten könnte. Immerhin würden wohl kaum andere mit an Bord sein, wenn ich mich mit dem Motorboot übersetzen ließ. Doch zu ein paar entspannten Stunden am Strand und einem kleinen Erkundungsgang über die kleine Insel, zu welcher die Bucht gehörte, hatte ich schon Lust. In meinem Kopf beschäftigte ich mich allerdings zu so früher Morgenstunde bereits damit, was ich am Abend unternehmen würde. Mir war nach Tanz und Sex, gestand ich mir ein. Und dafür würde ich mit Sicherheit genügend Anlaufpunkte finden, dachte ich mir. Wenig später war ich an Bord des Bootes und der Bootsführer jagte das Motorboot über die Wellen, während meine langen blonden Haare im Wind flatterten und salzige Wassertropfen mein Gesicht benetzten. Als wir an der kleinen Bucht anlegten, versprach mir der Bootsführer, mich in vier Stunden wieder abzuholen. Die Bucht war einfach herrlich. Während sich links und rechts hohe Bäume und Schlingpflanzen befanden, wurde die Bucht im hinteren Teil von einem halbwegs hohen Felsen begrenzt. Ich schloss für einen Moment die Augen, dann breitete ich mein Handtuch aus, ließ meine Kleider fallen und rannte laut aufjauchzend nackt in die leichte Brandung. Einfach herrlich! Das Wasser drang in meine leicht geöffnete Lustgrotte ein und das Wasser prickelte auf meiner Haut. Als ich einige Zeit später wieder an Land war, begann ich die Bucht etwas näher zu erkunden.

So nackt, wie ich war, näherte ich mich den Bäumen. Langsam ging ich ein wenig in das an einen Urwald erinnernde Stück Wald hinein. Hier war die Sonne nicht so stechend heiß und es roch irgendwie so ganz anders, als in heimischen Wäldern. Eine leichte Brise, die vom Meer herüberwehte, streifte meine nackte Haut und meine Nippel richteten sich nahezu sofort auf. Sanft strich ich mir über meinen Busen und meinen Bauch. In Gedanken war neben mir einer jener schwarzen und muskulösen Männer, wie ich sie am Strand beim Hotel gesehen hatte. Es erregte mich, wenn ich mir jetzt vorstellte, wie mich so ein Mann hier im Schatten der hohen Bäume nahm. Plötzlich hörte ich weiter vorn ein Geräusch, das mich an ein Stöhnen erinnerte. Die animalischen Laute erinnerten mich an meine eigene Lust und ich schlich vorsichtig näher. Wenngleich ich im ersten Moment darüber nachgedacht hatte, dass es wohl eher ein Tier gewesen sein könnte, was da im Gebüsch stöhnte, wurde mir mit jedem Schritt bewusst, dass ich da wohl doch menschliche Laute vernommen hatte. Behutsam streckte ich die Hand aus und schob einen Zweig beiseite, so dass ich freien Blick auf die vor mir liegende kleine Lichtung hatte. Die Szene, die sich mir bot, war so faszinierend erregend für mich, dass ich mir im gleichen Moment die Hand auf den Mund legte, um nicht selbst laut aufzustöhnen. Ungefähr zwei Meter vor mir stand ein Hüne von einem Mann, dessen schwarze Haut in der Sonne glänzte. Er hatte seinen harten und dicken Schwanz im Mund einer vor ihm knienden Frau gesteckt, die mit geschlossenen Augen seufzend an ihm saugte. Der Mann hatte seine Hände auf den Kopf der Frau gelegt und drängte sich immer wieder mit seinem Penis bis tief in ihren Rachen. Ich sah, wie bei jedem seiner Stöße ihre leicht hängenden Brüste vor ihr baumelten, während seine prallen Eier ihr Kinn trafen. Ich ging in die Hocke, um nicht entdeckt zu werden und lugte weiter unten durchs Gebüsch auf die beiden. Unwillkürlich schob sich meine Hand zwischen meine Beine und drangen rasch in meine feuchte Grotte ein.

Dann kniete ich mich selbst hin und stellte mir vor, wie mich in dieser Stellung ein Schwarzer von hinten nehmen würde und mit seinem großen und dicken Penis in mich eindringen würde. Wie ich da so fasziniert auf die Szene vor mir schaute und meine Liebesperle massierte, spürte ich plötzlich, wie sich etwas Warmes in die Spalte zwischen meinen Schamlippen drängte. Erschrocken fuhr ich herum und blickte in ein lächelndes Gesicht. Ich hatte den schwarzen Mann hinter mir noch nie gesehen, doch ein flüchtiger Blick auf sein steil aufgerichtetes hartes Glied machte es unwichtig, ihn zu kennen. Vielmehr spreizte ich nun meine Beine etwas mehr und ließ ihn gewähren.

Langsam setzte er seine Eichel an, schob sie ein paar Mal in meiner nassen Ritze entlang und über meinen Kitzler, bevor er mit einem schnellen Stoß tief in meine offenstehende Scheide eindrang. Für einen Moment verharrte er in dieser Stellung, bevor er langsam begann, sich in mir zu bewegen. Seine großen schwarzen Hände lagen dabei seitlich an meinem Becken und zogen mich immer wieder fest gegen sich. Ich blickte immer noch auf die beiden vor mir auf der Lichtung, doch mittlerweile gab ich mich mehr und mehr meinem eigenen Vergnügen hin und verzichtete darauf, besonders leise zu sein. Der Mann auf der Lichtung schaute nun in meine Richtung und ließ sein enorm großes Ding aus dem Mund der Frau gleiten, während er sich nun ganz in meine Richtung drehte. Ich aber spürte, wie die prallen Eier meines Hintermannes bei jedem Stoß gegen meine Liebesperle klatschten und ich genoss es, so ausgefüllt zu sein. Meine Schamlippen spannten sich fast zum Zerreißen um diesen dicken Schwanz, der sich in immer schnelleren Tempo in mir vor und zurückschob.

Keuchend drang der Mann hinter mir immer wieder tief in mich ein. Jetzt aber, wo der andere direkt vor meinem Gesicht auftauchte, war ich mir nicht mehr sicher, wem von beiden ich am liebsten den Vortritt gelassen hätte. Ob die beiden Männer sich kannten, wusste ich nicht, aber offensichtlich hatten beide kein Problem damit, mich und mein Lustzentrum ausgiebig zu benutzen.

Ich spürte, wie sich der dicke Pfropfen aus meiner Scheide löste und ich nach oben gezogen wurde. Der Mann hinter drehte mich so, dass ich mich nach vorn gebeugt über seinen steifen Penis hermachen konnte, den ich zunächst nur mit meiner Zungenspitze umkreiste und liebkoste, bevor ich ihn mir in meinen weit aufgesperrten Mund schob. Seine Eichel stieß gegen meinen Rachen und ich konnte kaum Luft holen, während er in meinem Hals steckte. Mein nackter Hintern aber reckte sich demjenigen entgegen, den ich vorher so lustvoll beobachtet hatte und dieser drückte mir meine Beine weit auseinander, bevor er seinen dicken Prügel in meine nasse Vagina gleiten ließ. Mir entrang sich ein lautes Stöhnen, denn dieser harte Schwanz war nicht nur sehr dick, sondern auch sehr lang. Ich hatte das Gefühl, dass meine Schamlippen gar nicht weit genug auseinandergingen, als er sich dazwischen drängte. Langsam schob er sich in meinen Unterleib und als dann in einem langsamen Rhythmus zustieß, verfehlten seine Eier mein Lustzentrum, denn er konnte gar nicht ganz in mich eindringen.

Doch es fühlte sich so gut an, derartig ausgefüllt zu sein, dass mein Liebessaft schon vor dem Orgasmus in Strömen zu fließen begann. Während die beiden Männer sich mit ihren schwarzen Leibern rhythmisch in mir bewegten, stand ich einfach nur mit weit gespreizten Beinen und offenem Mund zwischen ihnen. Irgendwie fühlte ich mich ihnen so vollkommen ausgeliefert, dass es mir heiß und kalt über den Rücken lief vor lauter Wonne. Meine Hände hatte ich auf den muskulösen Oberschenkeln des Mannes vor mir abgestützt und als ich für einen Moment die Augen etwas öffnete, war ich fasziniert von dem Farbenspiel meiner weißen Hand auf dem glänzenden Schwarz seiner Beine. Im nächsten Augenblick aber wurde ich von einem starken Beben und Zittern umfangen, das sich von meiner Muschi über meinen ganzen Körper auszubreiten schien.

Der Höhepunkt, der mich förmlich überrollte, war so intensiv, dass ich willenlos zwischen den beiden Männern in gebückter Haltung stand und einfach nur noch undefinierbare gutturale Laute von mir gab. Als sich der Mann vor mir in meiner Mundhöhle ergoss, war ich kaum in der Lage, die Flut Sperma zu schlucken. Vieles von dem göttlichen Saft rann an meinen Mundwinkeln über mein Kinn nach unten und tropfte auf den Boden. Er zog sich aus meinem Mund zurück und nachdem ich den letzten Schluck genommen hatte, schrie ich meinen Orgasmus laut heraus, so dass es von den Klippen zurückhallte.

Keuchend spritzte der dunkelhäutige Mann hinter mir in meiner Liebesgrotte ab, die die Unmengen an Liebessaft nicht mehr zurückhalten konnte und auslief. Als er sich langsam aus mir zurückzog und mit seinen großen Händen meine Scheide weit auseinanderzog, floss es nur so in Strömen aus mi heraus, so dass ich in einer Pfütze stand. Mein Körper zuckte unter dem langgezogenen Orgasmus immer noch nach und ich bekam kaum noch Luft. Es dauerte geschlagene zehn Minuten, bis sich mein Puls und meine Atmung wieder normalisiert hatten und ich mich, immer noch keuchend aufrecht hinstellen konnte. Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding und in meinen Ohren rauschte immer noch das Blut. Doch ich war vollauf befriedigt und glücklich. Die beiden Männer legten ihre Arme um mich und brachten mich zurück zu meinem Badetuch, das sich in der letzten Stunde wahnsinnig aufgeheizt hatte. Etwas erschöpft ließ ich mich darauf nieder und schaute auf das Meer hinaus. Die beiden verabschiedeten sich mit einem Lächeln und ließen mich allein am Strand zurück. Während ich mich von meinem Abenteuer erholte und auf den Bootsführer wartete, spürte ich auf einmal, welch riesigen Hunger ich hatte.

Glückselig lächelnd knabberte ich an meinem mitgebrachten Obst, trank etwas zu warm gewordenes Wasser und zog mir meinen Bikini an. Meine Liebesperle war noch so erregt und gut durchblutet, dass selbst der leichte Stoff meines Bikinihöschens einen neuen Orgasmus heraufbeschwor, dem ich mich genussvoll hingab. Als wenige Minuten später ein lauter Pfiff ertönte und das Motorboot vor der Bucht auftauchte, wurde mir erst bewusst, wie schnell die Zeit in der kleinen Bucht vergangen war. Mit wenigen Handgriffen nahm ich meine Sachen und stieg zu meinem breit grinsenden Bootsführer ins Boot.

Ich aber wusste, dass ich diese kleine Bucht in meinem Urlaub wohl noch öfter besuchen würde.

Geiler schwarzer Ficker

Schon gestern Abend hatte sich in Jenny eine große Unruhe breitgemacht. Sie schrieb das der Vorfreude auf den kommenden Urlaub zu. Doch jetzt, wo sie zum Frühstück gerade mal einen Kaffee und einen Toast zu sich nehmen konnte, beschlich sie das Gefühl, dass es mehr als nur die Aussicht auf entspannte Urlaubstage war, das ihr alle Sinne zu rauben schien. Leise seufzend stellte sie ihr Frühstücksgeschirr weg, nachdem sie es kurz ausgespült hatte, und begab sich ins Bad. Dort stellte sie die Dusche an und zog sich nackt aus. Unter dem warmen Wasserstrahl schloss Jenny die Augen und versuchte sich zu entspannen.

Unbewusst strich sie mit ihren flachen Händen über ihren Körper mit den fraulichen Kurven. Ihren Busen konnte sie nicht mit einer Hand umfassen. Er lag schwer und groß in ihrer Hand. Langsam ließ sie ihre Hände über ihren flachen Bauch und ihre rundlichen Hüften bis hin zu ihrem runden Po gleiten. Ihre Haut fühlte sich weich an und Jenny kam nicht umhin, dass ihr selbst ausgesprochen gut gefiel, was sie da spürte. Ohne die Augen zu öffnen, ließ sie ihre Hände nach vorn über ihren Venushügel gleiten und strich dann sanft über ihr Lustzentrum, das nun schon sehr lange nur von ihr benutzt wurde. Wieder seufzte Jenny und erinnerte sich an das letzte Date.

Ungefähr vor einer Woche hatte sie sich in einer Bar mit einem Typen getroffen, den sie vor kurzem in einer Disco kennengelernt hatte. Entgegen ihren Erwartungen hatte sich das Date aber schon bald als Enttäuschung für sie offenbart. Nur auf sich bedacht hatte er Jenny bei einem Quickie auf dem Heimweg längst nicht das geben können, wonach ihr verlangte. Wohl hatte sich in ihrer Scham das tiefe Kribbeln breitgemacht, als er ihr seine Finger in die nasse Lustgrotte gestoßen hatte. Doch schon nach wenigen Minuten war ihre Erregung verflogen, da er es nicht mal verstanden hatte, sie weiter zu stimulieren. Stattdessen hatte er immer nur an ihren hart aufgestellten Nippeln gesaugt und hatte wohl schon einen Abgang, als er ihren großen Busen auch nur in die Hand genommen hatte. Schließlich hatte Jenny ihn mit gekonnten Handbewegungen schnell zu einem Orgasmus gebracht, hatte sich kurz darauf umgedreht und war einfach allein nach Hause gegangen.

Als sie jetzt an diese Begegnung dachte, zuckte sie kurz die Schultern und beeilte sich dann damit, sich für die Reise fertig zu machen. Schon in einigen Stunden würde sie gelandet und auf dem Weg ins Hotel sein, wo sie hoffte, einen richtigen Kerl zu treffen, mit dem sie vergnügliche Stunden verbringen konnte.

Als Jenny ihren Koffer über die Zufahrtsstraße bis hin zum Flughafeneingang schleppte, wurde ihr klar, dass sie ihn wohl doch etwas zu voll gepackt hatte. Er war so unsagbar schwer, dass sie froh war, endlich einen Gepäckwagen gefunden zu haben, mit dem sie das Monstrum an Koffer bis in die Abfertigungshalle bringen konnte. Aufatmend stellte sie sich in die Schlange zum Check-in, nachdem sie die erste Sicherheitskontrolle überstanden hatte. Ihr war warm und die stickige Luft im Flughafen war ihr sichtlich unangenehm. Nur langsam schob sich die Reihe vorwärts und während sie darauf wartete, an die Reihe zu kommen, ließ sie ihren Blick über die anderen Passagiere gleiten. Weiter vorn am Nachbarschalter stand ein hochaufgewachsener schwarzer Mann, dessen helle Anzughose am Po und den Oberschenkeln sichtlich spannte. Scheint gut durchtrainiert zu sein, dachte sich Jenny und musste lächeln. Sofort stellte sich bei ihr heißes Verlangen ein, dass sich nur allzu deutlich in einem sanften Kribbeln äußerte. In ihrem Kopf spielten sich wundervolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen ab und sie stellte sich vor, wie sie ihre weißen Beine um seine nackten schwarzen Hüften schlingen würde, während er mit seinem großen harten Penis tief und fest in ihre nasse Lustgrotte eindringen würde.

Doch bevor sie sich ganz ihren Tagträumen hingeben konnte, war sie endlich dran. Sie wuchtete mit letzter Kraft ihren Koffer auf das Band und hoffte, nicht zu viel Übergewicht dabei auf die Waage zu bringen. Nach einigen Minuten war sie damit fertig und begab sich zum letzten Teil der Abfertigung. Wieder stellte sie sich an, um ihr Handgepäck durchsuchen zu lassen. Immer wieder schaute sie dabei auf die Uhr. Ihr Flug sollte 9:25 Uhr gehen und sie hatte nun noch eine knappe Stunde Zeit bis dahin. Nachdem sie auch die letzte Hürde genommen hatte, schlenderte Jenny an den Duty-Free Shops entlang, kaufte sich an einem Zeitungsstand eine Flasche Wasser und ein Buch und begab sich dann langsam in die Richtung von Gate 19.

Sie setzte sich zu den anderen Fluggästen und zog ihr neues Buch aus der Tasche. Hin und wieder ließ sie ihren Blick über die anderen Passagiere gleiten, die sich nun nach und nach einfanden und ebenso wie sie selbst auf das Boarding warteten. Doch bis jetzt war da niemand, der sie interessieren könnte und so vertiefte sie sich wieder in ihr Buch. Als der erste Aufruf zum Boarding kam, klappte Jenny ihr Buch zu und erhob sich. In diesem Augenblick erhob sich neben ihr ein Mann und sie stießen mit den Ellenbogen derart zusammen, dass Jenny ihr Buch auf den Boden fiel. Sofort beugte sie sich hinunter, was der Mann ebenfalls tat. Und schon stießen sie ziemlich schmerzhaft mit den Köpfen zusammen. Als Jenny nun den Blick hob und sich die Beule an der Stirn rieb, blickte sie in zwei wundervoll schwarze Augen, die untergründig leicht braun zu schimmern schienen und sie nun voller heißer Begierde anschauten.

«Sorry», sagte er mit einer angenehm tiefen Stimme, in der jede Menge Leidenschaft mitschwang, fand Jenny.

Noch einmal entschuldigte der Mann sich und fragte, ob es ihr gut gehe. Noch bevor Jenny überhaupt wieder einen klaren Gedanken fassen und eine passende Antwort geben konnte, spürte sie, wie ein aufregendes Prickeln durch ihren Körper jagte und ihre Knie zu zittern begannen. So etwas war ihr ja noch nie passiert. Da sie merkte, dass sie im Moment nicht fähig war, irgendetwas Sinnvolles zu antworten, nickte sie nur leicht und ging dann eilig auf die Stewardess zu. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken und sie schimpfte innerlich mit sich selbst.

Wieso habe ich eben so panisch reagiert? Nur weil der Typ so verdammt gut aussah? Oder weil ich ihn mir vorher in der Abfertigung von hinten betrachtet habe und die eine oder andere Phantasie spielen ließ?

Unwillkürlich schüttelte Jenny den Kopf, was ihr aber erst bewusst wurde, als die Stewardess sie fragend ansah. Rasch gab sie ihren Pass und ihr Flugticket hin und schloss sich dann den anderen Passagieren an, die auf dem Weg zum Flieger waren. Immer wieder sah Jenny sich dabei nach dem Mann um, doch sie konnte ihn nirgends entdecken.

Richard aber blickte diesem Vollweib mit einem Grinsen hinterher. Noch konnte er ihren wippenden Pferdeschwanz in der Menge erkennen. Aber leider waren die wiegenden runden Hüften nicht mehr zu sehen, so sehr er sich den Kopf auch verrenkte. Wow, was für eine Frau. Sie hatte ihn mit großen blauen Augen angestarrt und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell, was ihn ziemlich ablenkte, da sich sein Blick kaum von ihren üppigen Formen trennen konnte. Etwas in Gedanken versunken und mit einem leichten Lächeln auf dem Gesicht ließ er sich mit der Menge ins Flugzeug treiben. In der engen Kabine des Flugzeugs kam Richard jedoch plötzlich nicht weiter und stieß gegen ein Hindernis. Schlagartig tauchte er aus seinen Träumereien auf, als er direkt vor Jennys rundem Hinterteil stand. Diese Perspektive fand er durchaus reizvoll. Jenny jedoch wollte gerade ihr Handgepäck in dem dafür vorgesehenen Fach über den Sitzen verstauen, als sie von hinten angestoßen wurde. 

Im ersten Moment wollte sie herumfahren und wütend sagen: «Können sie nicht aufpassen, wir sind hier in einem Flugzeug und nicht beim Bauern im Stall.»

Doch als sie sah, wer gegen sie gestoßen war, überzog sich ihr Gesicht mit einer purpurroten Farbe und sie murmelte nur noch eine Entschuldigung, bevor sie sich eiligst auf ihren Sitz fallenließ. Richard bedauerte auf der Stelle, dass er nicht den Platz neben ihr hatte. Er nickte ihr freundlich lächelnd zu und entblößte dabei eine Reihe perlweißer Zähne, die in seinem dunklen Gesicht regelrecht zu leuchten schienen. Richard ging weiter und setzte sich einige Reihen weiter vorn auf seinen Platz, während er an die Frau mit dem runden Hinterteil dachte. Jenny aber verfluchte sich selbst. So eine Unsicherheit war ihr noch nie passiert, nur weil ein Mann gegen sie stieß. Nun hatten sie in der letzten halben Stunde schon zweimal Körperkontakt und Jenny war nicht einmal in der Lage gewesen, ihren Charme spielen zu lassen. Den gesamten Flug über dachte sie an ihn. Sein Lächeln, seine seidig schimmernde schwarze Haut und natürlich seine Statur. Denn als Jenny sich auf den Sitz fallenließ, hatte sie für einen kleinen Moment den Blick auf seinen Schritt frei gehabt.

Und was sich da abzeichnete, trieb Jenny den Schweiß auf die Stirn. Völlig verwirrt schloss sie die Augen. Doch schon in diesem Augenblick spielte ihre Phantasie wieder verrückt, denn sie sah den Schwarzen immer nur nackt über sie gebeugt, nackt zwischen ihren Beinen, nackt hinter ihr und in jeder nur erdenklichen Stellung. Insgeheim hoffte sie den gesamten Flug über, dass er noch einmal zu ihr kommen würde. Doch offensichtlich hatte er kein Interesse an ihr. Sie selbst aber blieb wie angewurzelt sitzen und hoffte dann beim Landeanflug, ihn wenigstens noch einmal sehen zu können. Als der Flieger gelandet war, wurde Jenny immer nervöser und sie hoffte, dass man so schnell wie möglich die Maschine verlassen durfte. Die Minuten kamen ihr wie Stunden vor. Schließlich aber war es soweit und sie stieg mit all den anderen Passagieren die Gangway hinunter. Immer wieder suchten ihre Blicke nach ihm, aber er schien wie vom Erdboden verschluckt. Auch in der Halle mit den Gepäckbändern konnte sie ihn nirgends entdecken und so machte sich Jenny schließlich einige Zeit später enttäuscht auf die Suche nach einem Taxi, dass sie ins Hotel bringen sollte.

Die Sonne weckte Jenny, sie schien ihr direkt ins Gesicht. Für einen Moment war sie verwirrt, dann aber sah sie Richards nackte Schultern neben sich. Lächelnd erinnerte sie sich wieder an den gestrigen Abend. Kurz nach ihrer Ankunft im Hotel war sie an die Bar gegangen und hatte sich selbst auf einen kühlen Drink eingeladen.

Zufrieden blickte sie sich um und erkundigte sich bei dem netten Barkeeper nach den Möglichkeiten, die man im und um das Hotel herum hatte. Gerade als sie sich einen weiteren Drink spendieren wollte, legte sich eine schwarze Hand neben ihre auf den Tresen. Wie immer in solchen Situationen starrte Jenny völlig fasziniert auf dieses Farbenspiel und spürte, wie in ihrer Scham das ziehende Kribbeln einsetzte. Als Jenny den Kopf hob, sah sie in diese lachenden schwarzen Augen, in denen die pure Begierde brannte. Für einen Moment war Jenny sprachlos und überwältigt. Dann wurde sie wieder rot und sie ärgerte sich maßlos darüber. Doch Richard half ihr ganz ungewöhnlich dabei, ihre Scheu zu verlieren.

Völlig ungezwungen legte er ihr seine Hand auf den Arm, kam mit dem Gesicht näher und gab ihr kurzerhand und ungefragt einen Kuss. Seine vollen weichen Lippen fühlten sich so verdammt gut an, dass Jennys Phantasie sofort weitersprang und ihr offenbarte, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn sich seine Lippen auf ihre feuchte Muschi legen würden, um ihre Liebesperle zu küssen. Ohne wirklich viele Worte zu verlieren, stießen sie miteinander an, stellten sich irgendwann auch mal namentlich vor und verschwanden kurz darauf in Jennys Zimmer. Dort angekommen gab es für beide kein Halten mehr.

Eilig entkleideten sie sich gegenseitig, nur um gleich darauf ihre nackten Körper eng aneinanderzupressen. Jenny hob ein Bein und legte es um seine schwarzen Hüften, während er sein steil aufgerichtetes großes Glied in die feuchte Ritze zwischen ihren Schamlippen legte und sich an ihrem Kitzler rieb. Jenny stöhnte. Richard aber legte ihr beide Hände auf den runden Po, massierte diesen und drückte Jenny schließlich mit dem Rücken gegen die Wand. Dann drang er mit seinem Schwengel tief in sie ein, so dass Jennys Schamlippen sich fest um seine stattliche Männlichkeit spannten und bei jedem Stoß weiter massiert wurden. Dabei stießen seine prallen Eier immer wieder leicht gegen ihre üppigen Rundungen am Hinterteil. Seine Penisspitze aber traf genau ihren G-Punkt und Jenny spürte, wie das starke Kribbeln recht schnell in ein Beben überging. Doch noch wollte Richard sie nicht zum Höhepunkt führen. Er hob sie auf seine starken Arme und trug sie zu dem breiten Bett in der Mitte des Zimmers. Dort ließ er sie sanft hinabgleiten und Jenny legte sich mit weit gespreizten Beinen vor ihn. Mit seinen breiten Schultern drückte er ihre Schenkel noch weiter auseinander, bevor er mit seiner Zunge an den weichen Konturen ihrer langen Schamlippen entlangfuhr. Als er kurz darauf auf ihre hervorstehende Liebesperle traf, gab es für Jenny kaum noch ein Halten. Aufjauchzend krallte sie ihre Finger in sein krauses Haar und rückte seinen Kopf fester gegen ihre Scham. Sie hob und senkte ihr Becken in rhythmischen Bewegungen, so dass Richard mit seiner nassen Zunge immer wieder die ganze Breite zwischen ihren Schamlippen lecken konnte. Jennys Körper wurde von einem bebenden Zittern erfasst und noch während sie ihren ersten Orgasmus an diesem Abend erlebte, drang Richard schnell und hart in sie ein. Er bewegte sich schnell und es dauerte dann auch bei ihm nicht sehr lange, bevor er tief in ihrem Inneren abspritzte. Keuchend hatten sie danach nebeneinandergelegen.

Aber auch danach war lange noch nicht ans Schlafen zu denken, denn sowohl Jenny als auch Richard hatten jede Menge nachzuholen. Sie erkundeten immer wieder mit Händen und Mund den Körper des anderen und erlebten mehrere Höhepunkte der Wollust gemeinsam, bevor sie irgendwann dann doch erschöpft einschliefen. Jetzt aber schlief er noch und atmete gleichmäßig. Jenny betrachtete ihn mit einem Lächeln auf dem Gesicht und spürte in ihrer Scham, wie sich die morgendliche Erregung in ein neues Feuerwerk der Leidenschaft zu verwandeln begann. Sein Gesicht war abgewandt, sie zog das Laken etwas hinunter und bewunderte seinen kräftigen Rücken. Ein Stückchen tiefer sah sie seine durchtrainierten Oberschenkel. Unwillkürlich musste sie seufzen. Plötzlich drehte sich Richard zu ihr um und sah sie grinsend an.

«Oh, du bist wach?», fragte Jenny unsinnigerweise und wurde wieder einmal rot.

«Yes, my Lady», antwortete er mit seiner tiefen Stimme und zog sie an sich. Lächelnd setzte er hinzu: «Und nicht nur ich bin wach!». Jenny konnte seine Erektion deutlich spüren und eine heiße Welle der Lust durchflutete sie. Dieser Mann war einfach zu sexy. Sie streichelte seinen Bauch und ihre Hand glitt langsam abwärts. Richard streckte sein Becken ihrer Hand entgegen.

Langsam fuhr sie an seinem großen und harten Penis auf und ab, bevor sie ihren Mund langsam darüber legte. Nach einigen Umkreisungen mit der Zungenspitze ließ sie seinen großen Penis in ihren Rachen gleiten. Und noch während sie fasziniert ihre hellhäutigen Hände auf seinen dunklen Eiern begutachtete, entlud sich Richard in ihrem Mund.

Gierig schluckte Jenny sein Sperma und lud ihn anschließend dazu ein, mit ihr erst zu duschen und dann zu frühstücken.

Sie war sich ganz sicher, dass der Urlaub mit Sicherheit nicht nur wegen der Sonne heiß werden würde.

Schwarzer Schwanz und geile Mösen