Weihnachten geht mir auf die Nüsse - Arthur Anjou - E-Book

Weihnachten geht mir auf die Nüsse E-Book

Arthur Anjou

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Beschreibung

Es ist jedes Jahr das Gleiche: Kaum ist Halloween vorbei, beginnt der Weihnachtswahnsinn. Das Fest der Liebe ist omnipräsent: in den Schaufenstern, im Großraumbüro, in den Herzen der Menschen. Alle lieben Weihnachten. Wirklich alle? Falls Sie nicht dazugehören, brauchen Sie eine Strategie, um durch den Dezember zu kommen. Dabei hilft Ihnen dieses Buch. In Form von 31 Kalenderblättern werden alle wichtigen Themen abgehandelt (Schrottwichteln mit Freunden, Geschenketerror, Weihnachtsmärkte, Geschmacksverirrungen beim Baumschmücken, die Unmöglichkeit der richtigen Menüwahl etc.). Und es zeigt sich: Ja, man kann all das überleben. Man muss nur darüber lachen können. Vielleicht ist das schon die frohe Botschaft?

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Seitenzahl: 111

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Arthur Anjou

Weihnachten geht mir auf die Nüsse

 

 

Aus dem Französischen von Anja Malich

 

Über dieses Buch

Es ist jedes Jahr das Gleiche: Kaum ist Halloween vorbei, beginnt der Weihnachtswahnsinn. Das Fest der Liebe ist omnipräsent: in den Schaufenstern, im Großraumbüro, in den Herzen der Menschen. Alle lieben Weihnachten. Wirklich alle?

Falls Sie nicht dazugehören, brauchen Sie eine Strategie, um durch den Dezember zu kommen. Dabei hilft Ihnen dieses Buch. In Form von 31 Kalenderblättern werden alle wichtigen Themen abgehandelt (Schrottwichteln mit Freunden, Geschenketerror, Weihnachtsmärkte, Geschmacksverirrungen beim Baumschmücken, die Unmöglichkeit der richtigen Menüwahl etc.).

Und es zeigt sich: Ja, man kann all das überleben. Man muss nur darüber lachen können. Vielleicht ist das schon die frohe Botschaft?

Vita

Arthur Anjou sah sich als Opfer des um ihn herrschenden Weihnachtswahns. Deswegen hat er dieses kleine Buch geschrieben. Es ist ein Geschenkbuch, farbenfroh und schön illustriert. Arthur Anjou wünscht sich nichts sehnlicher zu Weihnachten, als dass sein Schwager nie wieder den Weihnachtspulli trägt. «Weihnachten geht mir auf die Nüsse» ist sein zweites Buch.

Impressum

Die Originalausgabe erschien 2016 unter dem Titel «Noël me fout les boules» bei Éditions Flammarion, Paris

 

Veröffentlicht im Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2017

Copyright © 2017 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg

«Noël me fout les boules» Copyright © 2016 by Éditions Flammarion, Paris

Umschlaggestaltung Hafen Werbeagentur, Hamburg, nach der Originalausgabe von Flammarion, Paris

Umschlagabbildung Flammarion Art Studio

ISBN 978-3-644-20022-7

 

Schrift Droid Serif Copyright © 2007 by Google Corporation

Schrift Open Sans Copyright © by Steve Matteson, Ascender Corp

 

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Alle angegebenen Seitenzahlen beziehen sich auf die Printausgabe.

 

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www.rowohlt.de

Für Madame Anjou, die mich einzuwickeln weiß, wenn es sein muss

23.59 Uhr

Ich schlafe nicht.

Dabei ist es schon seit 14.30 Uhr dunkel, und trotzdem bin ich hellwach. Der Nieselregen, der seit zehn Tagen ununterbrochen vom Himmel fällt, hat mir nichts anhaben können. Ja, ich fühle mich topfit.

Tatsächlich ist es mir bis jetzt gelungen, jeglichen Kontakt mit der Konsumgesellschaft zu vermeiden. Ich habe mich einfach von ihr ferngehalten und kein einziges Geschäft betreten. Mir ist auch noch kein dickbäuchiger, von oben bis unten rot-weiß gekleideter Opa über den Weg gelaufen. Und ich habe mich nicht von den Millionen grellen Lichtern blenden lassen – die letzte Klimakonferenz lässt grüßen. Selbst der aufkommenden Rührseligkeit bin ich nicht zum Opfer gefallen, die sogar Fabrice ergriffen hat, meinen Chef, der sonst eher von der unromantischen Sorte ist.

Die ersten ★Weihnachts★angriffe habe ich also erfolgreich abgewehrt, und ich weiß, dass ich es schaffen kann, durchzuhalten. Klar, ich habe einige Schläge einstecken müssen:

– Als Fabrice aufgedreht fragte: «UND, WAS MACHST DU SO AN WEIHNACHTEN?», habe ich höflich gemurmelt, dass ich es noch nicht weiß.

– Als Enzo, der Praktikant im Marketing, fragte: «UND, WAS MACHST DU SO AN WEIHNACHTEN?», habe ich so getan, als hätte ich die Frage nicht gehört, und ihn wieder kopieren geschickt. Hierarchien haben doch ihr Gutes.

– Nur als Lucie, meine beste Freundin, fragte: «UND, WAS MACHST DU SO AN WEIHNACHTEN?», bin ich weich geworden und hätte ihr fast … nein, das ist zu privat.

Ja, man hat gründlich versucht zu zerstören, was ich mir in mühsamer psychologischer Kleinarbeit aufgebaut habe, seit … letztem Jahr, als ich Weihnachten wie immer bei meiner Mutter einbestellt eingeladen war und mich am Tisch zwischen meinem Schwager Cédric (er wird langsam zum Fascho, oder bilde ich mir das nur ein?) und Marie-France (wir hätten ihr nie das Abo für Psychologie heute schenken dürfen …) wiederfand. Doch seitdem habe ich mich erholt.

Ich bin fest entschlossen, nicht mehr der Scrooge vom Dienst zu sein, der mit seinem skeptischen, mürrischen Blick allen auf die Nerven geht. Ja, der alte Miesepeter in Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte (keine Sorge, ist von Disney adaptiert worden) hasst Weihnachten, lässt sich dann aber von drei Geistern betören, und zum Schluss mag er das Fest sogar. Was für ein Verräter!

Aber auch ich bin bereit, den Kampf aufzunehmen und mich noch einmal darauf einzulassen, dieses besch*** Weihnachten mit der gesamten Familie zu feiern. Und zwar mit einem Lächeln im Gesicht! Ich werde die verbalen Attacken tapfer einstecken (nein, ich bin nicht mehr Student, schon seit neun Jahren nicht mehr) und vor allem lernen, selbst auszuteilen (ist der kleine Lucas irgendwie ein bisschen spät entwickelt?).

Auch wenn mir Weihnachten noch so sehr auf die Nüsse geht, von jetzt an werde ich es nicht mehr zeigen. Ich werde das Spiel mitspielen. Der Countdown läuft. Gute Nacht.

Fangen wir ganz von vorn an. Was erwartet uns eigentlich? Ein Weihnachtsfest. Aha? Ein Weihnachtsfest, glaubt ihr? ➡ ERSTER IRRTUM.

Oh ja, in 78 % aller Haushalte wird nämlich zwei Mal Weihnachten gefeiert: am 24. und am 25. Dezember (bei den restlichen 22 % auch noch am 26., also drei Mal).

 

Warum die ganzen Diskussionen darüber, an welchem Tag Weihnachten ist?

Im Jahre 0 (easy) fällt einem kleinen Knirps nichts Besseres ein, als seine göttliche Nasenspitze am späten Abend des 24. Dezember gen Ausgang zu recken. Alle Hotels in Bethlehem sind ausgebucht, Trip-Advisor wird gerade gewartet, es herrscht also komplettes Chaos, und so ziehen sich Maria und Josef, glückliche Eltern in spe, obwohl sie sich zwischenzeitlich fast getrennt hätten – irgendeine undurchsichtige Geschichte von einer nicht ganz unbefleckten Empfängnis –, in einen Stall zurück. Laut Ultraschall wird es ein Junge, und sie haben beschlossen, ihn Jesus zu nennen (einige Eltern denken wirklich nicht genug nach).

«Pressen, Liebes!»

«Ich möchte dich mal dabei sehen! Es ist nicht gerade bequem hier im Heu.»

Jesus wird geboren, doch niemand hat aufgepasst, wann genau. Man muss dazu sagen, dass Nacht damals eben Nacht war – ob 23 oder 1 Uhr spielte keine Rolle, weil es ja noch keine allgemeingültige Zeitmessung gab.

End of story, und dabei ist es seit 2000 Jahren geblieben – bis heute. Denn Jesus ist der Retter der Welt. Und seine Geburt muss natürlich gefeiert werden, daran gibt’s nichts zu rütteln. Deshalb weiß man aber noch immer nicht genau, ob er nun am 24. oder 25. Dezember geboren wurde. Weshalb man lieber auf Nummer sicher geht. ➡ DAS NENNT MAN DOPPELTE STRAFE.

Weihnachten ist ein Familienfest, das ist allgemein bekannt. Man feiert eine Geburt, und entsprechend verlangt die Tradition, sich auf den Wert von Familie zu besinnen. Das ist es, was Weihnachten ausmacht. Hier einige Vorschläge, um allen Mitgliedern des erweiterten Clans fröhlich und liebenswert zu begegnen:

1

Yoga, warum nicht?

Man lernt dort praktische Atemübungen, die sich als sehr nützlich erweisen können. Beispielsweise wenn meine Mutter mir unversehens mitteilt, dass mein Onkel Michel es dieses Jahr auch einrichten kann, Heiligabend dabei zu sein (das ist der, der aussieht wie Frankenstein und fünf Mal geschieden ist. Ja klar, Michel! Der der Meinung ist, dass eine Ohrfeige noch niemandem geschadet hat. Die Person, an die er sie damals verteilt hat, hat tatsächlich überlebt, mir ist nur das Trommelfell geplatzt, aber das ist lange her, da darf man nicht nachtragend sein).

2

Anna Gavalda und Marc Lévy, Freunde fürs Leben, weil zumindest ich einen gewissen Vorrat an Feel-Good-Lesestoff gut gebrauchen kann, wenn mich mein Vater wieder bittet, mit ihm fünfzehn Dutzend Austern zu öffnen.

3

Eine Rundum-Behandlung bei der Kosmetikerin, damit dieses Jahr niemand mehr einen Kommentar über einen zu blassen Teint, Ringe unter den Augen, Fältchen, geplatzte Äderchen oder sonstige Schönheitsfehler machen kann.

4

Vielleicht sogar gleich ein ganz neuer Look. Aber lieber kein Risiko eingehen, insbesondere die Frisur ist oft ein heikler Punkt.

5

Mit Freunden reden, auch sie haben Familie. Das ist das beste Mittel, um die Dinge zu relativieren (zweischneidig, aber einen Versuch ist es wert).

6

Ein Samstag im Freizeitpark. Bei dem Gekreische und Gedränge müsste sich die eigene Toleranzgrenze normalerweise von selbst nach oben verschieben.

Test für den Leser

Bist du dir sicher, dass du wirklich nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubst? Versetz dich kurz in meine Lage und beantworte die folgenden Fragen. Manchmal erlebt man Überraschungen …

 

1Ich wünsche mir:

B. Geld

A. nichts

C. ein Buch

D. eine Überraschung

 

Ich bekomme:

C. ein langweiliges Buch

B. ein chinesisches Geduldsspiel

D. Tee

A. nichts

 

2Wild entschlossen, am Tisch ein sinnvolles Gespräch zu führen, fange ich an, die Politik der aktuellen Regierung zu kritisieren (obwohl ich weiß, dass alle dem anderen Lager nahestehen, ganz zu schweigen davon, dass der Großteil meiner Familie es hasst, über Politik zu sprechen). Was geschieht?

B. Cédric bezeichnet mich abwechselnd als «schwules Sozialistenschwein» und «linke Sau».

C. Nach meiner Tirade herrscht eine Weile betretenes Schweigen, bevor alle ihre vorigen Gespräche wieder aufnehmen.

D. Alle am Tisch erheben sich, um zu applaudieren und mir ihre Bewunderung auszusprechen.

A. Ich lande in der Notfallambulanz … Cédric rutscht eben schnell mal die Hand aus.

 

3Ich nehme mir fest vor, während des Essens ruhig und gelassen zu bleiben. Als Marie-France mich dann vorsichtig fragt, ob ich nicht doch vorhätte, «der Gesellschaft eines Tages noch in irgendeiner Form nützlich zu sein», antworte ich:

D. «Du hast recht, Marie-France, mein Leben ist eine einzige Katastrophe, und ich liege dem Steuerzahler auf der Tasche. Ich werde augenblicklich versuchen, daran etwas zu ändern und darüber nachzudenken, was ich aus meinem Leben machen könnte.»

B. «Klar, als Leiterin der Personalabteilung in einem Baumarkt muss man sich hingegen sehr nützlich fühlen.»

A. «Du bist nicht nur bescheuert, Marie-France, nein, du zwingst uns auch jedes Jahr wieder deine Maronicreme zum Dessert auf, von der uns allen kotzübel wird.»

C. «Ich weiß nicht, was du damit sagen willst, Marie-France, könntest du es mir bitte etwas genauer erklären?»

 

4Als die Kinder johlend ihre Geschenke auspacken und einer von ihnen, Lucas, mir dabei den linken kleinen Zeh zerquetscht (wahrscheinlich nicht mit Absicht, aber wie kann man sich da ganz sicher sein?), sage ich zu ihm:

B. «He, du kleine Rotznase, kannst du nicht aufpassen, wo du hintrampelst? Du hast mir gerade den Zeh zermalmt.»

C. «Pass bitte auf, wohin du trittst, Lucas!»

A. «Du weißt sicher, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt, oder? Du bist doch schon ein großer Junge.»

D. «Vorsicht, mein Schatz, dass du dir nicht auch gleich weh tust.»

 

5Wie reagiere ich, wenn mein Vater uns allen beim Aperitif lauthals eine «Wehsinnliche Beinachten» wünscht?

C. Mit einem leichten Zucken der linken Gesichtshälfte.

B. Mit einem heftigen Kopfschütteln, um meiner Verzweiflung Ausdruck zu verleihen.

A. Ich sage: «Wirst du irgendwann mal die Platte wechseln, oder sollen wir uns das anhören, bis du ins Gras beißt?»

D. Gemeinsam mit den anderen lächele ich verständig, weil ich den Spruch, wie jedes Jahr, schon erwartet habe.

Auswertung:

Welche Antwort hast du am häufigsten gewählt?

 

Antwort A: Du hast noch nie an den Weihnachtsmann geglaubt. Weihnachten ist für dich ein einziger Albtraum, und du versuchst gar nicht erst, dich zu verstellen. Für dich ist klar, dass es in der Welt, in der wir leben, nichts Magisches gibt, und das sagst du auch jedem ins Gesicht, selbst wenn du dich damit bei der Verwandtschaft extrem unbeliebt machst. Du bist der Spielverderber vom Dienst, worauf du auch noch ziemlich stolz bist. Ich finde dich sympathisch!

 

Antwort B: Du glaubst schon ewig nicht mehr an den Weihnachtsmann und empfindest einen gewissen Groll gegenüber allen, die dir weismachen wollen, dass es ihn gibt. Du willst dich dafür rächen und teilst subtil, aber entschlossen gegen all jene aus, die diese Lügengeschichte verbreiten. Die Leute ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, kann deiner Meinung nach nicht schaden.

 

Antwort C: Du würdest zu gern an den Weihnachtsmann glauben. Sein Zauber, sein gutmütiges Wesen und seine Großzügigkeit, all das übt eine enorme Anziehungskraft auf dich aus, und du erinnerst dich gerührt an die Zeit, in der du ihm von ganzem ♥ verfallen warst. Für dich ist die Welt voller Hoffnung, und du bist der Meinung, dass man nicht immer gleich schwarz sehen und das Schlimmste annehmen soll. Du brauchst noch einige Jahre.

 

Antwort D: Du glaubst felsenfest an den Weihnachtsmann. Mehr als die meisten Kinder. Für dich ist jeder Mensch ein kostbarer Schatz, und es liegt dir am Herzen, in jedem etwas Einzigartiges zu sehen. Du tust deiner Umgebung gut, man mag dich, alles ist prima. Vergiss dieses Buch.

Kleine Muntermacher, die gut runtergehen

Traditionelles Glühweinrezept

Einfach & billig

✸ 75 cl Rotwein (egal welchen, samt Bodensatz, angesichts der Umstände sind wir nicht pingelig)✸ 2 Stangen Zimt (oder den gemahlenen Zimt, der schon ewig im Gewürzregal dahinvegetiert, nachdem ich ihn irgendwann mal auf Marie-France’ Drängen hin gekauft habe. Sie hat bei mir einen Apfelkuchen gebacken, und «ohne Zimt fehlt ja das gewisse Etwas». Zum Glück kann man das Haltbarkeitsdatum nicht mehr lesen)✸ 3 Stck. Gewürznelken ✸ 10 Körner schwarzer Pfeffer (aus der aparten Mühle, die Cédric mir letztes Jahr geschenkt hat)✸