Wellenreiten - Frithjof Gauss - E-Book

Wellenreiten E-Book

Frithjof Gauss

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Beschreibung

Der ideale Einstieg in die Welt des Wellenreitens Dieser Ratgeber entführt Leser in die Welt des Wellenreitens und bietet allumfassende Informationen, vom Einstieg in Weißwasser-Techniken bis zum Beherrschen der grünen Welle. Frithjof Gauss, erfahrener Surflehrer und Longboardmeister, beschreibt alles, was Sie wissen müssen. Umfangreiche Anleitung für Anfänger & Fortgeschrittene Mit detaillierten Anleitungen zu Manövern wie dem gesprungenen Take Off und zahlreichen Tipps zu Material, Wellenkunde und Sicherheitsregeln ist dieses Buch ein Must-Have für Wellenreiter. Das zusätzliche Kapitel für Fortgeschrittene behandelt neue Trends und Techniken. • Fundiertes Wissen vom erfahrenen Surflehrer, von den Basics bis zu fortgeschrittenen Techniken • Mit 250 visuellen Hilfestellungen und innovativen Surf-Trends • Neue Kapitel zu Longboard- und Wettkampfsurfen • Handliches Format für einfachen Transport, ideal für den Strandurlaub Visuelle Inspiration und praktikables Format Unterstützt von 250 erklärenden Bildern, macht das handliche Format des Buches es zum perfekten Begleiter an Strand und Meer. Die sechste überarbeitete Auflage inspiriert sowohl Anfänger als auch erfahrene Surfer zu neuen Abenteuern.

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Seitenzahl: 106

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Respektiere das Meer,andere Surfer und die Natur

FRITHJOFGAUSS

WELLENREITEN

VOMWEISSWASSERBIS ZURGRÜNEN WELLE

INHALT

Vorwort

Der Surfer

Angst

Aufwärmen

Das Material

Surfboard

Surf Wax

Leash

Wetsuit

Sonnenschutz

Der Surfspot/Strömungen

Der Surfspot

Der Strömungskreislauf

Typische Surfspots

GRUNDTECHNIKEN

Sicherheit

Erste Gleitübungen

Trimm im Liegen

Der Waschgang

GEZEITEN DES MEERES

Entstehung der Gezeiten

Low Tide

Mid Tide

High Tide

Shorebreak

Take Off

Der gesprungene Take Off

Der Dreischritt

Paddeln

Wellenkunde

Wellenentstehung und Wanderung

Wellenbrechung

On- und Offshore

Drei verschiedene Brechungsarten:

Beachbreak

Wellenbemessung

Durchbrechungsmethoden

Vorfahrts- und Sicherheitsregeln

Green Wave Take Off

Trimming, Turning und Schultern surfen

Auf die Schulter gelangen

Trimming

Turning

Green Wave Take Off mit Turn auf die Schulter

EXTRA! Advanced Surfing

Schultern surfen

S-Kurve

Flow

Boardshapes

History

Die verschiedenen Board-Typen

Wie funktionieren die Shapes?

Das passende Board

Verhalten am Spot

Vorfahrtsregeln/Priorities

Spotwahl

Duck Dive

TRIMMING UND PUSHING

Der Surfer

Die Wellen

Der Punkt der Beschleunigung

Trimming

Pushing (Rail to Rail)

LONGBOARDING

WETTKAMPF SURFEN

Fachausdrücke

Bei seiner geliebten Arbeit. Seit 1997 gibt Frithjof Gauss Surfunterricht. Seine Erfahrungen aus fast 30 Jahren Schulung stecken in diesem Buch.

Vorwort

Wellenreiten ist nicht so einfach, wie es aussieht. In Surffilmen beispielsweise sehen wir immer die besten Surfer unter allerfeinsten Bedingungen über die Wellen tanzen. Stürze sehen wir nicht, da sie meist herausgeschnitten wurden. Das ist natürlich schön anzusehen, aber eher unrealistisch. Viele Surfanfänger stellt alleine das Rauspaddeln ins Line Up, dem Punkt im Wasser, an dem sie auf die grünen, ungebrochenen Wellen warten, vor Probleme. Mal abgesehen von den Vorfahrtsregeln, die jeder dort draußen beachten muss, ist dann das Anstarten der Wellen die nächste Hürde. Hat es dann doch endlich mal geklappt, müssen wir im Bruchteil von einer Sekunde einen sehr komplexen Bewegungsablauf abrufen, um in unser Glück einzutauchen.

Technik, Erfahrung und Fitness sind die Punkte, an denen wir arbeiten müssen, um erfolgreich die Wellen zu reiten.

Unterteilt in sinnvolle Schritte ist der Weg zum Wellenreiten mit vielen kleinen Erfolgserlebnissen gepflastert. So macht Surfen lernen Spaß. Sollte es trotzdem mal nicht laufen, lege eine kleine Verschnaufpause am Strand ein. Mit der Kraft schwindet auch deine Konzentration. Und ohne Kraft und Konzentration bleiben die Lernerfolge aus. Also mach dich locker und führe dir immer wieder vor Augen: Surfen ist letztendlich nichts weiter als Spaß haben. Erlaube dir auch am Reinfallen und dem folgenden Waschgang Spaß zu haben. Das entspannt dich und bringt dich wirklich voran!

Mit diesem Buch möchte ich kurz und bündig Fakten schaffen, die dir beim Surfen weiterhelfen. In diesem vor allem praxisbezogenen Ratgeber kannst du am Strand schnell nachschlagen, warum das Meer schon wieder über dich gesiegt hat und wie du gewisse Probleme schnellstmöglich abstellst. Zum besseren Verständnis erklärt es dir aber auch unerlässliche Theoriethemen. Und natürlich darf zum »Wichtigsten«, dem Fachsimpeln, das Erklären der Fachausdrücke nicht fehlen. Trotz dieses Buches rate ich dir aber auch, in eine gute Surfschule zu gehen und an einem Surfkurs teilzunehmen. Diese Empfehlung gebe ich nicht nur, weil ich selbst eine Surfschule betreibe, sondern vor allem, weil ich mir damals auf Sylt das Surfen selbst beigebracht habe … was richtig lange gedauert hat! Als ich später in einer Surfschule arbeitete, war ich schockiert, als ich sah, wie schnell einige Schüler die Basis des Surfens erlernt hatten. Was bei mir mehrere Jahre dauerte, konnten einige dort schon nach zwei Wochen.

Durch die Erfahrung eines guten Surflehrers kannst du deinen Lernprozess deutlich verkürzen. Sei es mit praktischen Tipps und vor allem mit seiner Einschätzung der Bedingungen. Dein Surflehrer wählt die passende Welle, die optimalen Voraussetzungen, weshalb du dich voll und ganz auf dein Surftraining konzentrieren kannst. Trotzdem musst auch du das Meer immer genau beobachten und hinterfragen. Denn nur so steigt deine Erfahrung, um die Bedingungen richtig einzuschätzen.

Vor, während und nach deinem Surfkurs soll dich dieses Buch begleiten und voranbringen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen, Lernen und Surfen.

Frithjof Gauss

Der Surfer

Jordy Smith beim Big Air.

The best surfer is the one, who has the most fun in the water.

Häufig fragen uns Leute in der Surfschule, ob sie nicht schon zu alt sind für das Wellenreiten. Das ist völliger Unsinn! Es gibt keine Altersgrenzen beim Surfen. Ob jung oder alt, wichtig ist nur, dass du sicher schwimmen kannst und aus ärztlicher Sicht keine Bedenken bestehen. Ein kaputtes Trommelfell oder Herzprobleme wären beispielsweise nicht so gut. Und natürlich lernen Kinder meist schneller als Erwachsene. Es kommt aber auf die Sichtweise an. Surfing is Fun! Während des gesamten Lernprozesses hast du bereits jede Menge Spaß. Sinnvoll ist es, vor dem Surfurlaub etwas Ausdauer- und Krafttraining – besonders für Rücken und Arme – zu absolvieren.

Angst

Stürze und Waschgänge lassen sich nicht vermeiden. Die nehmen wir mit und genießen sie. Denn auch Waschgänge machen Spaß! Das Meer ist aber stärker als jeder Surfer! Deshalb dürfen wir niemals den Respekt vor ihm verlieren. Mitunter stoßen wir beim Surfen an unsere Grenzen und bekommen dadurch auch mal Angst. Angst zu haben ist legitim, allerdings sollte sie uns nicht blockieren. Wenn wir auf dem Wasser sind, sollten wir die Situation möglichst kontrollieren. Selbst wenn die Dinge mal außer Kontrolle geraten, dürfen wir nicht in Panik verfallen und müssen möglichst agieren. Du machst etwas mit der Welle und nicht umgekehrt. Lass niemals zu, dass die Welle dich kontrolliert!

Der sogenannte Chicken Dive, wenn der Surfer sein Board verlässt und wie ein ängstliches Hühnchen durch möglichst tiefes Abtauchen verschwindet, ist manchmal die letzte Möglichkeit, einer unangenehmen Welle zu entkommen. Der Chicken Dive ist nicht besonders elegant, erfüllt aber seinen Zweck. Wer das Meer gewähren lässt, begibt sich unnötig in Gefahr. Natürlich gehört das Spielchen mit der Angst zum Surfen. Besonders beim Wellenanstarten müssen wir uns immer wieder überwinden. Genau das ist doch sogar der Punkt. Vorsichtig bringen wir uns in Position und müssen im richtigen Moment offensiv werden, um uns unsere Dosis Adrenalin abzuholen. Zur Erinnerung: Waschgänge machen Spaß!

Ist die See zu kräftig, ist es klug, auch mal am Strand zu bleiben und den besseren Surfern zuzuschauen. Auch der Wechsel zwischen Ebbe und Flut kann die Bedingungen so sehr verändern, dass sie für Anfänger manchmal zu schwierig werden. Dazu aber später noch mehr in diesem Buch.

Aufwärmen

Mit der Durchblutung der Muskulatur und ein paar Dehnungsübungen steigern wir unsere Leistungsbereitschaft. Wer meint, dass Gymnastikübungen nicht zum coolen Beach-Lifestyle passen, liegt falsch, ist in seiner Bewegung eingeschränkt und wird sich zerren.

Also: Ein paar Minuten joggen regen den Kreislauf an, durchbluten die Muskulatur und machen wach. Beim Wellenreiten brauchen wir so ziemlich jeden Muskel unseres Körpers. Arm- und Schulterkreisen sowie verschiedene Dehnübungen helfen auch.

Das Material

Surfboards werden in amerikanischen „Foot“ und „Inches“ gemessen. Ein Foot sind etwa 30,5 cm oder 12 Inches. 1 Inch sind ca. 2,5 cm. Bretter, die Länger als 9 Foot sind, nennt man Longboard. 7 bis 9 Fuß lange Boards mit breiter Nase heißen Malibu. Das sind gute Anfänger-Bretter.

Surfboard

Surfboards im Flugzeug zu transportieren, ist immer etwas umständlich und kostet Geld. Vertraue zunächst auf Leihmaterial, was heute quasi weltweit erhältlich ist.

Im Shop vor Ort musst du zunächst an den kleinen schnittigen Shortboards vorbeigehen. Typische Anfängerboards sind die sogenannten Malibus. Die Spitze ist breitflächig und rund geformt, wodurch sie für Stabilität und Auftrieb sorgt.

Steigst du zu schnell auf ein zu kleines Surfboard, wirst du bald frustriert sein, da du fortan nur noch im Line Up sitzt und von keiner Welle mehr mitgenommen wirst. Als Faustregel gilt: Stell dich aufrecht hin und strecke einen Arm über deinen Kopf. Dieses Maß ist ein guter Anhaltspunkt, wie lang dein Malibu »mindestens« sein sollte. 10 bis 20 Zentimeter länger sind weniger dramatisch als ein zu kurzes Brett.

Achte bei Gebraucht- oder Leihmaterial darauf, dass das Board möglichst wenige Löcher im Laminat (Außenhaut) aufweist. Solche Bretter saugen Wasser auf, wodurch sie immer schwerer und irgendwann auch instabil werden. Außerdem kannst du dich an den meist scharfkantigen Löchern verletzen.

Surf Wax

Um das Abrutschen vom Surfboard zu verhindern, wird auf die Oberseite des Boards Surf Wax aufgetragen. Je nach Surfregion und deren Wassertemperatur gibt es Cold, Cool und Warm Water Wax. Häufig erkennt man Kooks, wie die Neulinge unter den Surfern genannt werden, schon am Strand, weil sie ihre Wachsschicht in der prallen Sonne schmelzen. Eine schöne Brise Sand im geschmolzenen Wax, wozu es dann unweigerlich kommen wird, verhindert vielleicht das Ausrutschen, schmirgelt dafür aber Hände und Füße blutig. Beides sollte unbedingt vermieden werden! Eine gut behandelte Wachsschicht muss nicht vor jeder Surf-Session erneuert werden. Du wirst schon spüren, wann es wieder Zeit ist, dein Board zu wachsen. Dann reibst du auf das vorhandene Wax eine neue Schicht, oder du kannst es auch mit einem Wachskamm aufrauen.

Leash

Die Fangleine, auch Leash genannt, verbindet dich mit deinem Surfboard. Achte absolut penibel auf den guten Zustand deiner Leash, denn sie ist deine Lebensversicherung. Verlierst du dein Surfboard, wirst du zum Spielball der Gewalten. Schwimmend bist du viel langsamer, wodurch dir Strömungen und Wellen ordentlich zu schaffen machen. Wirst du am Ende müde, hast du keinen Auftriebskörper neben dir, an dem du dich festhalten kannst.

Möchtest du vor Ort ein Surfboard ausleihen, solltest du besonders in Entwicklungsländern deine eigene Leash mitbringen. Sonst könnte es passieren, dass du mit einem alten Stück Wäscheleine oder Ähnlichem vorlieb nehmen musst.

Wichtig: Öffne niemals deine Leash auf dem Wasser!!! Halte den Klettverschluss sauber und bring keine Knoten in die Leash.

Wetsuit

Aus hygienischen Gründen ist der Kauf eines Wetsuits (eines Neoprenanzuges) zunächst ratsamer als das eigene Surfboard. Außerdem passt er aufgerollt bequem in jede Reisetasche.

In den europäischen Sommermonaten sind 3/2 mm (3 mm ist das Neopren am Körper und 2 mm an den Armen und Beinen stark) ausreichend. Im Frühjahr, Herbst und Winter sind 4/3 mm und 5/3 mm Anzüge besser. Die Schmerzgrenze zur Nutzung von Neoprenschuhen, Handschuhen und Haube liegt meist zwischen 10–15 °C Wassertemperatur.

Sogenannte Springsuits oder Shortys haben kurze Ärmel und Beine und können im Hochsommer angenehm sein. Neben dem Wärmeschutz ist der Wetsuit auch ein super Auftriebskörper, Stoß- und Sonnenschutz.

Sonnenschutz

Auf dem Wasser verbrennst du schneller als an Land! Creme alle Körperteile, die aus deinem Wetsuit schauen, ein. Und vergiss deine Füße nicht. Sonnencreme auf dem Surfboard ist eher schlecht. Eingecremt wird das Brett zu einem rutschigen Etwas, das im Wasser kaum zu kontrollieren ist. Also creme dich rechtzeitig eine halbe Stunde vor dem Surfen ein, sodass die Creme schon eingezogen ist, bevor du dein Surfboard anfasst.

Ist dir schon mal ein surfender Naseweiß begegnet? Zinkpaste (Zinkoxid) aus der Apotheke kann zusätzlich als Sunblocker für besonders Sonnenbrand gefährdete Körperteile, wie die Nase, Unterlippe usw. genutzt werden. Surfst du ohne Wetsuit, in den Tropen beispielsweise, bietet dir ein Lycrahemd, auch Wetshirt genannt, zusätzlichen Sonnenschutz.

Der Surfspot/Strömungen

Freundliche Schaumwalze in portugiesischer Abendstimmung.

Der Surfspot

Hüfthohe Wellen mit ca. kniehohen Schaumwalzen sind zunächst ideale Anfänger-Bedingungen. Bei kleinen Wellen ist dafür ein Beachbreak (Sandstrand) geeignet. Werden die Wellen größer, findet man moderate Wellen eher auf steinigem Untergrund (Reefbreak). Wähle dem Spot entsprechend die passende Tide. Zunächst ist eher Niedrigwasser besser. Dann kannst du kraftsparend auf der Sandbank ins Wasser laufen und dich vor die schon gebrochenen, freundlich schiebenden Schaumwalzen (Whitewater) werfen. Die Inside, zwischen der äußeren Wellenbrechung und dem Ufer, ist zunächst dein Revier.

Würdest du direkt auf die Outside (vor die Sandbank hin zum offenen Meer) paddeln, wärst du schnell überfordert. Das Rauspaddeln und Wellendurchbrechen ist anstrengend und kann sogar gefährlich werden. Draußen hast du keinen Grund mehr unter den Füßen. Außerdem kommen da ja noch die ungebrochenen grünen Wellen angerollt. Willst du eine dieser grünen Wände anpaddeln, wirst du feststellen, dass diese überhaupt nicht anschieben, dafür aber umso stärker aushebeln. Unerfahrene Surfer werden häufig von den grünen Wellen in die Tiefe gerissen und durchgewaschen.

Außerdem ist es hier äußerst schwierig, den Überblick zu behalten und die Vorfahrtsregeln (priorities) zu beachten.

Vor dem Surfen musst du (bei Low Tide) den Surfspot nach möglichen Felsen oder anderen Untiefen absuchen. Sinnvoll ist es auch, andere Surfer oder Einheimische nach Besonderheiten des Strandes zu fragen. Besonders wichtig ist natürlich, dass du auf die Strömung achtest.

Der Strömungskreislauf

Wellen brechen am flachen Untergrund. Bricht eine Welle, gerät Wasser in Bewegung, und bewegtes Wasser ist Strömung. Mit der Wellenbrechung verläuft die Strömung über die Untiefe in Richtung Ufer. Lässt der erste Wellenschub nach, fängt das Wasser an, seitlich von der Untiefe in den/die tieferen Strömungsgräben (Channels) abzufließen. Passt man nicht auf, kann einen diese Seitenströmung in den Channel ziehen, wo die Strömung dann aufs offene Meer zieht. Willst du auf der Inside surfen, musst du es tunlichst vermeiden, in den Channel mit der Rausströmung zu geraten.