Ein außergewöhnliches Buch, das den Weg in ein neues Leben voller Glück und Freiheit aufzeigt. Ein Buch voller Poesie und Weisheit. " Frei sein heißt, Deinen Kern gefunden zu haben und ihn wirken zu lassen. " " Wahres Glück liegt in der Freiheit des Menschengeistes. "
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Seitenzahl: 38
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Weltenreise...
... mit
Sternenkind
Der Schlüssel zu Glück und Freiheit
Amia Elis
Amia Elis
Weltenreise... mit Sternenkind
Impressum:
Originalausgabe
Sämtliche Rechte vorbehalten
Erstausgabe 2016
Herausgeber:
Akademie ganzheitliches Leben
Bischof-Gebhard-Str. 12, 88696 Owingen
www.akademie-ganzheitliches-leben.de
Umschlagfoto Amia Elis
mit freundlicher Genehmigung Amia Elis
Inhaltsverzeichnis
Weltenwanderer
Vorwort
Einleitung
Teil 1
Die Welt der Ameisenmenschen
Die Welt der Grauen
Bei den Meistern der Sehnsucht
Der Sprung
Teil 2
Auf der Insel der Geborgenheit
Der Traum vom Quell der Weisheit
Befreiung
Das Glück lädt Dich ein
Deine Sonne lebt und will wirken
Erlaube Deinem Glück, strahlend zu wirken
Das Glück im Außen
Egoismus loslassen
Wie gelangt man zum Inneren Glück?
Hebe Deinen Schatz
Wie ist das, das Innere Glück zu leben?
Kann ich dauerhaft glücklich und frei sein?
Das Wesen von Glück und Freiheit
Wirklich leben
Weltenwanderer
Reisen in unbekannte Welten
beflügeln die Seele des Menschen,
der hungert nach sich selbst.
Öffne Dein Herz,
sei ein Wanderer in den Welten,
dass Du erkennst,
was in Deinem Innersten steckt.
Vorwort
Stell Dir mal vor, dass alles, was immer Du erblickst auf Deinen Reisen auf der Erde, sowie auf Deinen Reisen in die Welt Deiner Träume, in Dir steckt, schon immer ein Teil von Dir ist.
Erkennst Du in dieser Vorstellung Deinen Reichtum? Es ist der Reichtum Deines Wissens, Deiner Erfahrungen, die Du im Laufe Deines Seins sorgsam gesammelt hast.
Es sind die Dinge, die Du nie vergisst, denn sie sind durch und durch erlebt, und durch dieses Erleben zu einem Teil Deiner Selbst geworden.
Reich bist Du neu geboren, wenn Dir bewusst wird, welche Schätze in Dir stecken.
Weit hat sich der hungernde Mensch entfernt von sich selbst. Von seinem innersten Kern.
Gefangen in seiner Not, seinem Unfrieden, seinem Unglück kommt er irgendwann an einen Punkt, an dem dieser Mensch nicht mehr weiter weiß. Er schreit seinen Unmut hinaus in die Welt und meint, nicht gehört, nicht gesehen, nicht wahrgenommen zu werden.
Doch er selbst ist derjenige, der seine Ohren und Augen, seine Sinne verschließt. Er ist derjenige, der nicht hört, nicht sieht, nicht wahrnimmt, obwohl seine Innere Stimme, seine Empfindung ständig zu ihm spricht... ganz nah.
All diesen Menschen sei dieses Buch gewidmet.
Einleitung
Heute ist einer dieser Tage, die man am allerliebsten aus seinem Kalender streichen möchte. Mein Leben steckt in einer Sackgasse. Die Verzweiflung in mir hat größte Ausmaße angenommen. Kein Ausweg, keine Perspektive in Sicht.
Begonnen hat meine Katastrophe vor genau einem Jahr. Ein großer Teil meines Lebens war damals von einem Tag auf den anderen und ohne Voranmeldung in sich zusammengebrochen. Dabei hatte ich so viel erreicht. Ich hatte alles, was ich brauchte, um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Beruflichen Erfolg, hervorragende Möglichkeiten in der Freizeitgestaltung, einen riesigen Bekanntenkreis... all dies war auf einen Schlag weg. Das heißt, genauer gesagt, es war nicht ganz weg. Es war nur alles massiv reduziert. Auf ein Niveau mit dem ich nicht mehr leben konnte und wollte. Zum Sterben hatte ich allerdings noch zu viel.
Trotz größter Bemühungen meinerseits war es mir seitdem nicht gelungen, auch nur einen Teil des Schadens in Ordnung zu bringen und mein Leben in die gewohnten Bahnen zu lenken.
Ich hatte mein Ziel verloren und den Sinn.
Frustration, Unzufriedenheit und schließlich Depression hatten ihren Weg in mein Dasein gefunden und hielten mich fest in ihrer zermürbenden Hand. Dabei hatte ich noch so viel vor in meinem Leben.
Heute ist das momentane Gefühl mal wieder so schlimm, als drücke mir einer den Hals zu. Aber nur so ein Stück weit, dass ich gerade noch Luft bekomme. Nie so weit, dass ich tot umfalle. Es ist ein Gefühl von einer tonnenschweren Last auf meinen Schultern, die mich zu Boden drückt, jeden Höhenflug verhindernd. Das vergangene Jahr war furchtbar zermürbend. Wenn ich nur daran denke, fühle ich mich, als ob mir der Boden unter den Füßen weggezogen würde.
Ich bin mit meinen Kräften am Ende. Dabei ist heute ein warmer, sonniger Tag. Ich sitze auf der hohen Brücke und schaue hinunter in den Abgrund.
Plötzlich spricht mich von der Seite dieses kleine Mädchen an:
„ Du hast Sehnsucht nach einer Reise in ferne Welten“, sagt sie, deren langes Haar in der Sonne glänzt, als hätte sie die ganzen Sterne des Universums darin eingefangen.
Ich bin sehr erstaunt. Ich weiß nicht, woher sie plötzlich gekommen ist. Hat sie mich schon eine Weile beobachtet? Ich hatte mich ganz alleine und unbeobachtet gefühlt. Deshalb bin ich so überrascht.
„ Mein Name ist Sternenkind“, stellt sich das kleine Mädchen vor.
