Wenn die Zombies kommen - Matthias Aue - E-Book

Wenn die Zombies kommen E-Book

Matthias Aue

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Beschreibung

Die Inspiration zu diesem Buch entstand nach dem Konsum zahlreicher Zombiefilme. In dem einen Mal schlurfende Volldeppen , ein anderes Mal als eine etwas intelligentere Sorte dargestellt, die den lebenden Menschen wittert und sich mit rasender Geschwindigkeit fortbewegt. Im Freundeskreis tauchte immer wieder die Diskussion auf, wie wir in einer solchen Lage reagieren würden bzw. müssten. Bleiben und sein Heim verteidigen oder fliehen? Und wenn ja, wohin fliehen? In der Großstadt bleiben oder auf dem Land versuchen zu überleben? Welche Kenntnisse sind wichtig, um zu überleben? ? Und gibt es eine Chance, sich auf das „Ende der Welt“ (wie wir sie kennen) vorzubereiten? Meine persönliche Antwort darauf lautet: ja! Auch wenn es nicht einfach wird. In diesem Moment, wo du dieses Buch liest, legst du jedoch den Grundstein, um deine Überlebenschancen zu erhöhen. Denn du kannst dich gedanklich vorbereiten. Mit diesem Buch möchte ich keine Angst verbreiten. Ich möchte dich vorbereiten. Ich will, dass du anfängst auch über ein Plan B nachzudenken. Angst ist eine schlechte Ratgeberin. Sie klammert und behindert dein Vorankommen. Ich werde dir in den einzelnen Kapiteln erläutern, warum es zum Beispiel wichtig ist, Karten lesen zu können oder warum du dir Wissen aneignen solltest, wie du dich in der Natur orientieren kannst. Bitte habe Verständnis, dass ich die Themen nur anschneide. Ich bin weder Nahkampfexperte noch Survival Profi. Ich möchte nur das du in gedankliche Bewegung kommst. Viele Antworten auf noch viel mehr Fragen wirst du finden, wenn du jetzt beginnst dich auf das vorzubereiten was kommt

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Wissen rettet (dein) Leben

Grundsätzliche Regeln und Überlegungen

Draußen in der Natur

Dorf oder Stadt?

Basislager

Struktur & Aufgaben

Unterwegs

Das Reisegepäck

Vorbereitung auf Tag X

Informiere dich

Eigne dir Wissen an

Finde Gleichgesinnte

Checkliste Vorrat für 10 Tage

Warn Apps/ Notfallinformationen

Information für Kinder

Literaturempfehlungen

Quellen

Impressum

Vorwort

Die Inspiration zu diesem Buch entstand nach dem Konsum zahlreicher Zombiefilme. In dem einen Film schlurfende Volldeppen, ein anderes Mal als etwas intelligentere Sorte dargestellt. Oder als Art, die den lebenden Menschen wittert und sich mit rasender Geschwindigkeit und großen Sprüngen fortbewegt.

Im Freundeskreis tauchte immer wieder die Diskussion auf, wie wir in einer solchen Lage reagieren würden oder müssten. Bleiben und sein Heim verteidigen oder fliehen? Und wenn ja, wohin? In der Großstadt bleiben oder auf dem Land versuchen zu überstehen? Welche Kenntnisse sind wichtig, um zu überleben? Und gibt es eine Chance, sich auf das „Ende der Welt“ (wie wir sie kennen) vorzubereiten? Meine persönliche Antwort darauf lautet: ja! Auch wenn es nicht einfach wird. In diesem Moment, wo du dieses Buch liest, legst du jedoch den Grundstein. Deine Überlebenschancen erhöhen sich durch mehr Wissen. Denn du kannst dich gedanklich vorbereiten. Mit diesem Buch möchte ich keine Angst verbreiten. Ich möchte dich vorbereiten. Ich will, dass du anfängst, auch über ein Plan B nachzudenken. Angst ist eine schlechte Ratgeberin. Sie klammert und behindert dein Vorankommen.

Ich werde dir in den einzelnen Kapiteln erläutern, warum es zum Beispiel wichtig ist, Karten lesen zu können oder warum du dir Wissen aneignen solltest, wie du dich in der Natur orientieren kannst. Bitte habe Verständnis, dass ich die Themen nur anschneide. Ich bin weder Nahkampfexperte noch Überlebens Profi. Ich möchte nur, dass du in gedankliche Bewegung begibst. Viele Antworten auf noch viel mehr Fragen wirst du finden, wenn du jetzt beginnst, dich auf das vorzubereiten, was kommt. Ich kann somit nur auf Themen hinweisen, die deiner weiteren Bearbeitung bedürfen.

Allein zum Überleben in der Natur gibt es zahlreiche Bücher. In Einzelfällen werde ich in diesem E-Book das eine oder andere Kursangebot verlinken. Das mache ich über sogenannte „Affiliate Links“. Diese ermöglichen mir eine geringe Umsatzbeteiligung, wenn du das jeweilige Produkt über diesen Link bestellst. Die Links sind durch ein * gekennzeichnet.

Und nun verlasse deine „Couch Zone“ und mache dich auf den Weg!

Ergänzung:

Die Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Buches begann vor etwa 2 Jahren. Aufgrund von Corona-Reiseeinschränkungen hinterließen Teile unseres Landes einen sehr verlassenen Eindruck bei mir. Die Leute hockten zu Hause und hofften, dass das Virus nicht den Weg zu ihnen fand. Wie nach einer „Zombie Apokalypse.“ Menschen auf der Straße zu treffen hatte eine Weile Seltenheitswert und ich fühlte mich hin und wieder verlassen und allein.

In diesen Tagen bombardiert die russische Armee die Ukraine und tötet Unschuldige. Viele Menschen sind auf der Flucht, wissen heute nicht, was morgen ist und was danach kommt.

Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Menschen in meinem persönlichen Umfeld, das bisher unbekannte Ängste von Flucht und Vertreibung in ihren täglichen Gedanken mittlerweile Einzug gehalten haben. Viele sind ohnmächtig und wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, mein E-Book zu veröffentlichen, um aufzuzeigen, dass man sehr wohl etwas unternehmen kann. Nämlich sich, ohne in seinen Ängsten zu verlieren, auf eine neue Situation einstellen und wieder in die Handlung gehen und das Gefühl haben, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.

Da ich auch meinen Teil zur Hilfe für die Menschen beitragen möchte, werde ich jeweils einen Euro pro verkauftes E-Book an die Organisation „Safe the Children“( Link: https://safethechildren.de ) spenden. Meine anderen Aktionen mit demselben Ziel findet ihr auf https://tourleben.de.

Matthias Aue, März 2022

Wissen rettet (dein) Leben

Grundsätzliche Regeln und Überlegungen

Denke neu

Die Zivilisation, wie du sie kennst, ist entweder am Sterben oder ist schon zu Ende. Du wirst dich in einer Welt bewegen, in der das Recht des Stärkeren und der Untoten zählt. Fressen oder gefressen werden. Selbstverständlichkeiten wie Arztbehandlungen, Krankenhausbehandlungen und eine Handymessage an die Liebste sind nicht mehr möglich. Vereinzelt werden Leute ihren Strom und Wärme produzieren, streiche aber aus deinem Gedächtnis, das dein Handy das Wichtigste zum Überleben ist.

Eine vorübergehende Weile vielleicht wirst du das eine oder andere nutzen können, aber die Kraftwerke werden über kurz oder lang hoffentlich planmäßig heruntergefahren und dein Akku wird keinen Strom bekommen, dein Wasserhahn kein Wasser mehr geben.

Ein Radio oder Funkgerät ist viel zweckmäßiger, Batterien wichtiger als eine Powerbank, zumindest wenn du unterwegs bist und du sie nicht mit einem faltbaren Solarpanel aufladen kannst. Und wenn schon ein Handy, dann doch eins für den Ernstfall. Eines dieser klassischen Dinger mit Minibildschirm und monochrom Display.

Bewaffnung

Ohne dass du dich bewaffnest, wirst du es nicht schaffen. Die Welt wirst du zwar auch nicht mit einer Waffe in der Hand von den untoten Invasoren befreien. Das ist ein Irrglaube. Wenn sie von den ihnen überrannt wurde, kannst du nur dein eigenes Leben und das der dir nahestehenden Menschen verteidigen. Mach dir das bewusst. Manchmal ist Rückzug die beste Verteidigung.

Auf der kurzen Distanz empfiehlt sich eine Hieb- und Stichwaffe. Diese sollte nicht zu lang und unhandlich und schwer sein, aber auch lang genug, um Bisswunden und gekratzt werden zu vermeiden durch die Entfernung.

Messer

Ein Messer ist praktisch, aber aus anderen Gründen (siehe „Packliste Notfallrucksack).

Zwille

Du wirst es nicht glauben, aber mit ein bisschen Übung ist eine Zwille eine ganz hervorragende Waffe zur Verteidigung. Wenn du mit ihr das Anvisieren und Zielen übst, sorge bitte dafür das weder Mensch noch Tier zu Schaden kommen! Warum eine Zwille? Munition für deine Zwille findest du in der Natur. Die Kraft des Einschlags ist beachtlich. Patronen und Kugeln für Handfeuerwaffen gehen irgendwann aus.

Mit einer Zwille kannst du auch aus sicherer Entfernung auf ein Gebäude schießen und eine Reaktion provozieren und so herausfinden, ob vielleicht schon jemand hier Territorium beansprucht und nur darauf wartet, dich anzuvisieren.

Gewehr/Pistole

Für den mittelfristigen Zeitraum und zur Abwehr feindlicher Angriffe durch die untoten Invasoren sehr zielführend. Längerfristig könnte dir die Munition ausgehen. Wenn du ein Gewehr oder eine Pistole sowie den dazugehörigen Waffenschein besitzt, dann pflege sie gut und sorge für einen Vorrat. Ich würde auch nicht davon abraten, einen Waffenschein zu machen, um die Handhabung zu erlernen. Du solltest aber bedenken, dass deine Waffe dir kein Gemüse pflanzt oder für dich Brot backt oder die Himmelsrichtung bestimmt. Ich will damit sagen, dass du dir viel mehr anderes Wissen aneignen musst, um zu überleben und um dich vorzubereiten. Fange zum Beispiel mit deinem Körper an. Mehr dazu im weiteren Verlauf des Textes.

Fitness

Es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, aber deine Überlebenschancen sind weniger hoch, wenn du voluminös und unbeweglich bist. Und nein, das ist kein Mobbing von übergewichtigen Menschen. Das bin ich selbst. Aber dank Fitness und Konditionstraining bin ich beweglich und kann auch die Beine in die Hand nehmen oder an einem Herzinfarkt auf der Flucht zu sterben. Und fliehen wirst du gelegentlich müssen.

Du musst dich nun nicht gleich im Fitnessstudio anmelden. Aber bitte fang an dich zu bewegen. Gehe spazieren. Kräftige deine Armmuskulatur (z. B. mit Hanteln). Fahre so viel wie möglich Fahrrad. Das erhöht nicht nur deine Ausdauer, sondern hilft dir auch beim Sparen von Geld, wenn du vorher nur mit dem Auto gefahren bist.

Möchtest du zu Hause trainieren, gibt es ein sehr gutes Buch, wie du mit deinem eigenen Körpergewicht trainieren kannst. Such mal nach: „Fit ohne Geräte von Mark Lauren, ISBN: 13-978-374 230 4117

Hilfreich, wenn du lange unterwegs bist, sind Kompressionsstrümpfe. Wirklich! Die gibt es nicht nur für Omas, sondern auch in schick. Wobei Letzteres egal ist und sein wird. Wenn du gezwungen sein wirst, lange zu wandern, dann wirst du für die Strümpfe dankbar sein. Meine Crew auf einem Festival, wo es mein Aufgabengebiet mit sich brachte, dass ich immer in Bewegung war, hat mich anfangs belächelt. Bis es denn einer im darauffolgenden Jahr ausprobiert hat.

Fluchtmöglichkeit/zweiter Ausgang

Egal wo du dich aufhältst, ob draußen in der Natur oder drinnen, in geschlossen Gebäuden. Du benötigst immer eine sogenannte „Exit Strategie“. Fliehst du auf eine Insel, halte dein Boot stets in Schuss. Hast du dein Lager einem Gebäude aufgeschlagen, stelle sicher, dass du es jederzeit durch die Hintertür oder Fluchttreppenhaus verlassen kannst. Wenn du kannst, spanne Seile mit Dingen dran, die einen Laut von sich geben. Bedenke jedoch, dass auch Tiere diesen „Alarm“ auslösen können und andere an deiner Sicherheitsvorkehrung erkennen können, dass sie nicht allein sind. Gemäß einschlägigen Serien ist diese Vorsichtsmaßnahme im Wald zu empfehlen. Dort kannst du in mehrere Richtungen fliehen.

Ja, ja, wer flieht, hat Angst oder ist ein Hasenfuß. Das ist zumindest die Theorie. In der Praxis ist Rückzug häufig die beste Verteidigung.

Lieber zu zweit als allein, aber: Vorsicht Menschen!

Allein bist du generell unabhängiger und du musst nicht für andere die Verantwortung übernehmen. In der Praxis sollte deine Überlebenschance sich erhöhen, wenn niemand von euch zu dummen oder riskanten Verhalten neigt. Wenn du oder ihr auf andere Menschen trefft, seid vorsichtig. Evolutionstechnisch war es zeitlich betrachtet erst gestern, dass Menschen Hexenverbrennungen durchgeführt haben. Aktuelle Kriege und Entwicklungen sollten dir auch bewiesen haben, dass in uns Menschen nicht nur Gutes wohnt. Solange es Ordnung, Regierung und Zivilisationen gab, wurden wir gehalten durch ein Korsett aus Gesetzen, Normen und Werten. Diese sind nun größtenteils nicht mehr vorhanden. Die Untoten sind bestenfalls berechenbar in ihrem Verhalten, Menschen, die hungrig sind oder deine Ausrüstung, dein Basislager, deine Frau oder Tochter begehren, sind es nicht! Wenn du ein schlechtes Gefühl hast, ziehe im Zweifelsfall weiter und suche dir Menschen, wo dein Bauchgefühl besser ist.

Wer zu wenig schläft, wird unkonzentriert und macht Fehler. Insofern solltet ihr euch mit Schlafen und Wache halten abwechseln.

Kenne deine Grenzen, schätze deinen Wert

Du hast nur ein Leben. Im direkten Kampf kannst du es sehr viel schneller verlieren, als wenn du mit ausreichender Deckung Angriff und Verteidigung wagst. Du bist nicht wertlos, nur weil du nicht an vorderster Front Widerstand leistest. Vielleicht bist du wertvoller, wenn du nicht kämpfst, weil du „in einem anderen Leben“ Ärztin, Krankenpfleger gewesen bist oder Menschen eher eint, als sie zu entzweien. Vielleicht kannst du hervorragend backen, kochst gut oder verstehst etwas davon, Lebensmittel zu verwalten? Dann sind dein Leben, dein Wissen und auch Können wertvoll. Wenn du dich in dieser Beschreibung wiederfindest, wirst du deine Bestimmung noch finden. Tatsächlich vermag der Mensch in einer Krise über sich hinauszuwachsen.

An kleinen Dingen erfreuen

Eine Weile werden dich noch Dinge aus der „Alten Welt“ erfreuen. Kaffee, Schokoriegel. Mit der Zeit werden diese Dinge immer seltener und du musst immer mehr Anstrengungen unternehmen, um etwas Essbares zu finden. Wenn du etwas findest, genieße es und schätze die Situation und das du am Leben bist. Du kannst dich auch über Freundschaft, die ersten Sonnenstrahlen am Morgen oder einer Brombeerhecke erfreuen. Übe schon mal zur Vorbereitung dich an alltäglichen Dingen bewusst zu erfreuen.

Bleib fit

Wenn du und deine Gruppe sich entscheiden, eine feste Basis einzurichten, solltest du alles tun, um fit zu bleiben. Die vermeintlich sichere Situation und eine gewisse Routine, die sich eingeschlichen hat, kann jederzeit zu Ende sein. Entweder haben die Untoten euch gewittert oder feindlich gesonnene Menschen haben es auf euch abgesehen. Wenn du wieder in alte Verhaltensmuster verfallen bist und zur „Couch-Potato“ mutiert bist, wirst du es nicht lange schaffen oder anderen zu Last fallen.

Wasser ist Leben!

Du kannst unter Umständen bis zu drei Wochen ohne Essen auskommen. Ohne Wasser maximal vier Tage. Wenn es notwendig wird, Lebensmittel zu organisieren. Wenn du und deine Gruppe eine Basis besitzt, stellt so viel Gefäße wie möglich auf und sammelt Regenwasser. Ganz hilfreich sind große Planen (Baumarkt), Sonnensegel etc., um Wasser großflächig aufzufangen. Zum Trinken ist es sinnvoll, dieses abzukochen. Hilfreich ist (für unterwegs) einer Flasche mit Filter. Erwachsene benötigen ca. 2 Liter Wasser am Tag, Kinder zwischen vier und 10 Jahren ca. 1 Liter.

Hygiene

Dein Land oder die Welt wird überrannt, und ich rate dir dazu, unbedingt auf deine Hygiene zu achten und Zahnbürsten, Zahnpasta sowie Seife auf Vorrat anzulegen? Du wirst denken, dass ich spinne. Fakt ist jedoch, dass mangelnde Hygiene bereits jetzt schon weltweit Auslöser für viele Krankheiten und Seuchen ist. Wusstest du auch, dass du an einer Zahnentzündung sterben kannst? Was die Untoten dann nicht erledigen, schaffst du selbst.

Gelangen zum Beispiel bei mangelnder Zahnpflege, Bakterien vom entzündeten Zahnfleisch in die Blutbahn, kann dieses das Herz, die Gefäße, Gelenke und ungeborene Kinder gefährden.

Denn wenn du im Mundraum eine Entzündung besitzt, werden die entzündeten Bereiche stärker durchblutet, woraus resultiert, dass vermehrt Immunzellen in den betroffenen Bereich gelangen.

---ENDE DER LESEPROBE---