Wenn euch eure Kinder fragen werden - Eberhard Platte - E-Book

Wenn euch eure Kinder fragen werden E-Book

Eberhard Platte

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Beschreibung

Sowohl die Erziehung als auch der Belehrungsauftrag ist von Gott den Eltern (und da insbesondere den Vätern) gegeben. Kinderstunden und Jungscharen können da nur flankierende Maßnahmen sein und uns Eltern nicht von der Verantwortung, die wir haben, entbinden. Deshalb ist es für alle Eltern (und Großeltern) wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie in unseren Familienandachten Grundwahrheiten des Glaubens unseren Kindern vermittelt werden können. Gute Andachtsbücher sind sicherlich hilfreich, decken aber häufig nicht wirklich eine systematische, biblische Belehrung ab. Dieses Buch will helfen, die Wahrheiten der Bibel kindgemäß in Kinderherzen zu pflanzen.

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Wenn euch eure Kinder fragen werden …

Wie können wir unseren Kindern biblische Wahrheiten vermitteln? Und Welche?

Eberhard Platte

Impressum

© 1. Auflage 2022 ceBooks Verlag Alexander Rempel, Langerwehe

Autor: Eberhard Platte, www.wachsen-im-glauben.de

Cover: Caspar Kaufmann

ISBN: 978-3-95893-302-6

Verlags-Seite und Shop: www.ceBooks.de

Kontakt: [email protected]

 

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„Darum sollt ihr Dieses Wort ewig halten als Ordnung für Dich und Deine Kinder.Und es soll geschehen,wenn ihr in Das Land Kommt,das euch der Herr geben wird,wie er geredet hat,dann sollt ihr Diesen Dienst ausüben.Und es soll geschehen,wenn euch eure Kinder fragen:Was bedeutet dieser Dienst für euch?,dann sollt ihr sagen:es ist ein Passahopfer für den Herrn,der an den Häusern der Söhne Israel in Ägypten vorüberging, als er die Ägypter schlug, unsere Häuser aber rettete.Da warf sich das Volk nieder und betete an.“2. Mose 12,24-27

„Wenn eure Kinder künftig fragen:Was bedeuten euch diese Steine? -Dann sollt ihr ihnen sagen:Das Wasser des Jordan wurde vor der Ladedes Bundes des Herrn abgeschnitten!Bei ihrem Durchzug durch den Jordan wurde das Wasser des Jordan abgeschnitten!Und diese Steine sollen den Söhnen Israelfür alle Zeiten zur Erinnerung dienen.“Josua 5,6-7

Inhalt

Titelblatt

Impressum

Dank

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Vorwort

1. Gottes Auftrag der Kinderbelehrung

Warum Kinderbelehrung so wichtig ist

2. Wann soll Kindern etwas vermittelt werden?

Welche Anlässe gebraucht Gott zur Belehrung?

3. Welche Mittel gebraucht Gott zur Belehrung?

Gegenstandslektionen und Beispielgeschichten

4. Kindgemäße Belehrung geschieht zuhause

Wer belehrt, muss selbst belehrt sein

5. Praktische Übungen

Wie kann man Kinder altersgemäß belehren?

6. Grundwahrheiten der Bibel Kindern erklärt

Wie bringen wir unseren Kindern die biblische Lehre nahe?

7. Mit Kindern über die Zukunft reden

Zuhören und antworten

8. Familienandacht – wie geht das?

Warum Kinderbelehrung so wichtig ist

9. Sind wir eine Mutmacherfamilie?

Wie erleben unsere Kinder unser Zuhause?

10. So ermutigen wir unsere Kinder

Ermutigung geht Hand in Hand mit der Belehrung

Letzte Seite

Vorwort

Neulich fragte ich einige Senioren in unserem Stadtteilcafé: „Wer von euch kennt das Kindergebet: ,Ich bin klein, mein Herz mach rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein!‘?” – Zu meinem großen Erstaunen kannten alle diesen Vers und konnten ihn auch ohne Stocken aufsagen. Ich fragte sie: „Von wem habt ihr das gelernt?” Einstimmig kam die Antwort: „Von unserer Oma!” – „Und”, fragte ich nach, „können eure Enkel das Gebet auch?” Verblüfft schauten sie mich an. „Nein”, meinten alle zögernd. – „Und was heißt das?”, wollte ich weiter wissen. Verlegen gaben sie zu, dass sie dieses Verslein, in dem das ganze Evangelium steckt, nicht ihren Kindern und Enkeln weitergegeben haben. Auch gaben sie zu, dass sie selbst es auch nie mehr gebetet haben und auch nicht in der Bibel gelesen hätten.

Müssen wir uns da wundern, dass unser Land zum Missionsland geworden ist? Gerade in den letzten 70 Jahren hat sich der „geistliche Wasserspiegel” in unserem Land erschreckend gesenkt.

Gottes Wort, die Bibel, ermahnt uns an vielen Stellen als Eltern (und Großeltern) nicht nur den Erziehungs-, sondern auch den Belehrungsauftrag wahrzunehmen. Und da sind vor allem wir Väter gefordert. Kinderstunden und Jungscharen können da nur flankierende Maßnahmen sein und uns Eltern nicht von der Verantwortung, die wir haben, entbinden. Deshalb ist es für alle Eltern (und Großeltern) wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie in unseren Familienandachten Grundwahrheiten des Glaubens unseren Kindern vermittelt werden können.

Gute Andachtsbücher sind sicherlich hilfreich, decken aber häufig nicht wirklich eine systematische, biblische Belehrung ab.

Dieses Buch will helfen, die Wahrheiten der Bibel kindgemäß in Kinderherzen zu pflanzen.

Eberhard Platte

1. Gottes Auftrag der Kinderbelehrung

Warum Kinderbelehrung so wichtig ist

Du sitzt am Abendbrottisch, mit deinen Gedanken noch voll am Arbeitsplatz. Es war intensiv heute. Die Kollegen nervig, der Chef stressig, und die Kunden drängeln unaufhörlich! Und morgen wird das genauso ablaufen. So kurz vor der Messe bist du vollkommen gestresst. Du bist reif für die Insel. Wie durch einen Vorhang hindurch nimmst du deine Frau und deine Kinder wahr. Sie warten darauf, dass du zu Tisch betest, damit sie beginnen können. Danach sollst du die Abendandacht im Familienkreis machen. Und du weißt noch gar nicht, was das Thema sein soll. Geschweige denn, du hättest heute nur fünf Minuten Zeit gehabt, um dir darüber Gedanken zu machen. Dein Kopf schwirrt, und du würdest dich am liebsten verkriechen. –

Und dann hat dir deine Frau vielleicht auch noch dieses Buch auf deinen Teller gelegt, das dein schlechtes Gewissen als Vater nur noch mehr strapaziert …

Tja, wer „A” sagt, muss auch „B” sagen. Als du damals geheiratet hast, hast du dir wahrscheinlich über den späteren täglichen Ablauf und über die Verantwortlichkeiten als Familienvater wenig Gedanken gemacht. Ich muss bekennen: Ich auch nicht.

Und doch sagt die Bibel, dass wir die Kosten überschlagen müssen, die auf uns zukommen.

Deshalb wollen wir zu Beginn dieses Buches kurz auf das Spannungsfeld eingehen, in dem wir Eltern (und besonders wir Väter) stehen. Wir wollen nach einer Lösung suchen, die uns hilft, diesem Dilemma wenigstens halbwegs zu entkommen.

Ich möchte dir/euch Mut machen, dass es machbar ist und gelingen kann, wenn ihr als Ehepaar es gemeinsam mit der Hilfe des Herrn angeht.

Als Selbständiger und als Familienvater von vier Kindern habe ich das Problem selbst hautnah erlebt. Ich kenne also die tägliche Spannung, die zwangsläufig in Familien mit Kindern entsteht, wo der Vater dazu stark in der Gemeinde engagiert ist. Ja, unser Christsein wird im Alltag gelebt und nicht nur am Sonntag!

Oft habe ich mich gefragt, wie das wohl bei den Familien der Bibel gewesen sein mag. Ich würde gerne wissen, wie Aquila und Priszilla die Spannung zwischen ihrem Beruf als Zeltmacher, ihrer Ehe und der Arbeit in ihrer Gemeinde gelebt haben. Wie haben Mose und Zippora dieses Problem bewältigt? Wie haben sie mit ihren Kindern und mit der Verantwortung für das große Volk gelebt? Wie sah es im Haus des Philemon aus, der als Geschäftsmann, Ehemann, Vater und Hausmeister der Gemeinde sicher auch ein spannungsreiches Leben hatte?

Das Problem ist also nicht neu.

Mir persönlich hat folgender Gedanke entscheidend geholfen, den Paulus in Kolosser 3,12-17.23-24 aufzeigt:

„Zieht nun an als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut! Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer Klage gegen den anderen hat; wie auch der Herr euch vergeben hat, so auch ihr! Zu diesem allen aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist! Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib! Und seid dankbar! Das Wort des Christus wohne reichlich in euch; in aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig! Mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern singt Gott in euren Herzen in Gnade! Und alles, was ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, und sagt Gott, dem Vater, Dank durch ihn! (…) Was ihr auch tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisst, dass ihr vom Herrn als Vergeltung das Erbe empfangen werdet; ihr dient dem Herrn Christus.”

In diesem Abschnitt wurde mir wichtig, dass die verschiedenen Bereiche, in denen wir leben, nicht in Konkurrenz zueinander stehen! Wir sollen, egal was wir gerade tun, es so tun, „als dem Herrn; wir dienen dem Herrn Christus”. – Das heißt doch, ganz gleich, ob ich für die Gemeinde diene, ob ich für meinen Chef arbeite, oder ob ich in der Familie tätig bin: Überall ist der Herr Jesus mein Chef, mein Auftraggeber! Es sind nur verschiedene Abteilungen „seiner Firma”. Ich arbeite allein für ihn und nicht für die Menschen. Ich bin ihm verantwortlich, was ich und wo ich auch arbeite.

Dieser Gedanke hat mir erheblich meine innere Spannung verringert. Familie, Beruf und Gemeinde stehen nicht im Gegensatz zueinander! Ich diene dem Herrn Jesus, ganz gleich, wo ich gerade etwas tue.

Und zwei ganz praktische Dinge haben mir geholfen:

Erstens: Ich habe mir die Termine für meine Familie und die Termine für die Gemeinde ebenso in meinen Kalender geschrieben wie meine Kunden- bzw. meine Chef-Termine.

Und zweitens: Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause habe ich auf einem Parkplatz fünf Minuten Pause gemacht und gebetet. Einmal, um abzuschalten von den beruflichen Dingen, also loszulassen. Und zum anderen, um mich auf zuhause einzustellen. Dabei ist es gut, für meine Frau und meine Kinder zu beten. Vielleicht ist der Augenblick auch günstig, um ein paar Gedanken auf die bevorstehende Familienandacht zu lenken.

Warum ist die Familienandacht so wichtig?

Ich bin von ganzem Herzen dankbar, dass ich in einem Elternhaus aufwachsen durfte, in dem der Herr Jesus und sein Wort der Mittelpunkt war. Dort ist die Grundlage meines Glaubens gelegt worden. Und diese Grundlage hat mein Leben geprägt bis ins hohe Alter. Dort habe ich von kleinauf die biblischen Geschichten gehört, dort habe ich dann die Grundwahrheiten des Glaubens erfahren, dort konnte ich in meiner Teenagerzeit meine Fragen loswerden, dort habe ich die Liebe zu meinem Herrn und die Liebe zu seinem Wort gelernt.

Alle diktatorischen Regierungen wissen: „Wer die Kinder hat, hat die Zukunft!” Das wusste der Kommunismus, der Nationalsozialismus, alle Weltanschauungen und alle Parteizentralen. Sie alle versuchen, ihre Ideologien so früh wie irgend möglich in die Kinderherzen zu pflanzen. Wie sagte es der damalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz am 3.11.2002 in einem Interview mit dem Deutschlandfunk treffend: „Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern!” (zitiert in der ’Welt am Sonntag’ vom 10.11.2002).

Gerade in einer Zeit, in der in unserem Volk und in unserer Gesellschaft die christlichen Werte mehr und mehr verloren gehen, ist es für die nächste Generation so wichtig, dass sie die Grundlagen des Glaubens vermittelt bekommen, damit sie in die Lage versetzt werden, den Glauben persönlich anzunehmen und selbständig zu leben.

Deshalb gibt Gott in seinem Wort an vielen Stellen den Eltern bzw. insbesondere den Vätern die Verantwortung, ihre Kinder zu unterweisen, ihnen die Grundlagen des Glaubens weiterzugeben.

Einige Beispiel der Bibel

Gerade das Lebensbild von Mose macht deutlich, wie überaus wichtig die Kindererziehung für den Glauben ist. Und hier insbesondere die Kleinkindererziehung. Sie überdauerte bei Mose insgesamt 80 Jahre seines Lebens, bis Gott ihn zum Dienst berief.

In 2. Mose 2,1-10 lesen wir: „Und ein Mann vom Haus Levi ging hin und nahm eine Tochter Levis zur Frau. Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn. Als sie sah, dass er schön war, verbarg sie ihn drei Monate lang. Und als sie ihn nicht länger verbergen konnte, nahm sie für ihn ein Kästchen aus Schilfrohr und verklebte es mit Asphalt und Pech, legte das Kind hinein und setzte es in das Schilf am Ufer des Nil. Seine Schwester aber stellte sich in einiger Entfernung hin, um zu erfahren, was mit ihm geschehen würde. Und die Tochter des Pharao ging hinab, um am Nil zu baden, während ihre Dienerinnen am Ufer des Nil hin und her gingen. Und sie sah das Kästchen mitten im Schilf und sandte ihre Magd hin und ließ es holen. Und als sie es geöffnet hatte, sah sie das Kind, und siehe, ein weinender Junge lag darin. Da hatte sie Mitleid mit ihm und sagte: Das ist eins von den Kindern der Hebräer. Und seine Schwester sagte zur Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und dir eine stillende Frau von den Hebräerinnen herbeirufen, damit sie das Kind für dich stillt? Die Tochter des Pharao antwortete ihr: Geh hin! Da ging das Mädchen hin und rief die Mutter des Kindes herbei. Und die Tochter des Pharao sagte zu ihr: Nimm dieses Kind mit und stille es für mich, dann werde ich dir deinen Lohn geben! Da nahm die Frau das Kind und stillte es. Als aber das Kind groß geworden war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es wurde ihr zum Sohn. Und sie gab ihm den Namen Mose, indem sie sagte: Ich habe ihn ja aus dem Wasser gezogen.“

Es ist geradezu dramatisch, in welche Zeitumstände hinein Mose geboren wird. Und wir sehen die erstaunliche Führung Gottes, der veranlasst, dass die Tochter des mächtigsten Mannes der damaligen Welt sich über dieses Baby erbarmt, obwohl ihr Vater den Tod der israelitischen männlichen Nachkommen beschlossen hatte. Und sie gestattet der leiblichen Mutter, das Kind zu stillen. Wie lange diese Kleinkindzeit im Elternhaus gewesen ist, können wir nur vermuten. Der biblische Bericht sagt nur: „Als aber das Kind groß geworden war …“. Vielleicht sind es drei, vier Jahre gewesen?

Was können Eltern in einer solch kurzen Zeit einem Kind an Werten, an Wissen und an Gottvertrauen vermitteln? Bei Mose können wir erkennen, dass er auf jeden Fall in dieser Zeit verstanden hat, was ihn sein ganzes Leben lang prägte:

1. Er wusste, dass er ein Hebräer war und kein Ägypter. 2. Er lernte den Gott seines Vaters (Amram), den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs kennen statt der vielen Götter Ägyptens. 3. Er lernte die Sprache und die Geschichte seines Volkes kennen und damit die Auserwählung dieses Volkes durch Gott. 4. Er wusste, wer seine Eltern und seine Geschwister waren. Und er wusste 5. dass sein Volk von den Ägyptern unterdrückt und versklavt wurde und deshalb befreit werden musste.

Und obwohl er dann 40 Jahre lang „in aller Weisheit der Ägypter unterrichtet wurde und dadurch mächtig in seinen Worten und Werken war“ (Apostelgeschichte 7,22), bleibt die Kleinkindererziehung des Elternhauses für ihn lebensbestimmend!

Schauen wir uns das Beispiel im Leben Samuels