Wenn Frauen für Sex bezahlen - Lisa Stern - E-Book

Wenn Frauen für Sex bezahlen E-Book

Lisa Stern

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Beschreibung

Toni hat ein paar Jahre sein Geld als männlicher Prostituierter verdient. Seine Liebesdienste bot er allen Altersgruppen an. Die kuriosesten, außergewöhnlichsten und verführerischsten Erlebnisse, die er während dieser Zeit hatte, schrieb er in diesem Buch nieder. Lisa Stern drückte den fesselnden Erzählungen ihren ganz persönlichen Stempel auf. Die kurzweiligen und tabulosen Geschichten stecken voller Erotik und handeln von ausschweifenden Sexpraktiken, die die Phantasie des Lesers anregen werden.

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Inhalt

Ein paar Bemerkungen am Anfang

Maria, 39 Jahre

Viola und?, 31 Jahre

Dorle, 33 Jahre

Frau Gräfin, 48 Jahre

Sonja, 55 Jahre

Yvette, 39 Jahre

Marta, 43 Jahre

Hanni, 36 Jahre

Gretel, 80 Jahre

Chantal, 40 Jahre

Rosi, 45 Jahre

Steffi, 40 Jahre

Kati, 35 Jahre

Nele, 40 Jahre

Ein paar Bemerkungen am Ende

Ein paar Bemerkungen am Anfang

Mein Name ist Toni und ich bin um die Vierzig. Bitte sehen Sie mir nach, dass ich dieses Buch unter einem Pseudonym schreibe und auf Details, wie Ortsangaben, Restaurantnamen oder Ähnliches verzichte. Damit schütze ich nicht nur mich, sondern auch meine Kunden, denen ich natürlich ebenfalls einen anderen Namen verpasst habe.

Erich Kästner sagte einmal: »Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.« Warum zitiere ich diesen Spruch? Seitdem ich vor drei Jahren mein Leben grundlegend verändert habe, muss ich oft an diese Worte denken. Was ist passiert? Und war es tatsächlich nur Zufall? Man sagt ja, dass es keine Zufälle gibt, doch in meinem Fall wäre es anzunehmen.

Angefangen hat alles auf der Geburtstagsparty meines besten Freundes Paul. Paul ist ein Frauentyp, wie er im Buche steht. Folgerichtig waren an diesem Tag auch mehr weibliche, als männliche Gäste auf der Party. Ohne überheblich oder eingebildet zu sein, kann ich von mir behaupten, dass ich auch nicht das hässlichste Entlein, beziehungsweise Erpel, im Teich bin. Ich habe eine sehr sportliche Figur, dunkle kurze Haare und trage fast immer einen Dreitagesbart. Warum ich noch ledig bin, kann ich mir auch nicht erklären. Vielleicht bin ich einfach nur nicht beziehungsfähig.

Den ganzen Abend war ich von einer kleinen Traube hübscher Frauen umgeben. Besonders die blonde Eva war sehr anhänglich. Eva kenne ich schon seit zwei Jahren und ich kann sie als gute Freundin bezeichnen. Wir besuchen uns in regelmäßigen Abständen auf ein oder zwei Glas Wein und diskutieren manchmal über Gott und die Welt bis weit in die Nacht hinein. Näher sind wir uns jedoch noch nie gekommen, obwohl es schon einige prickelnde Situationen gegeben hat.

Vor mehr als zwei Jahren hatte Eva einen Schicksalsschlag erlitten, von dem sie sich bis heute nicht erholt hat. Marko, ihr Mann, hatte einen tödlichen Verkehrsunfall. Eva und Marko waren unzertrennlich, sie hatten sich sprichwörtlich gesucht und gefunden. Marko sagte mir einmal, dass sie jeden Tag Sex hatten, manchmal sogar mehrmals. Ob das der Wahrheit entsprach, konnte ich natürlich nicht nachprüfen. Deshalb hatte ich so meine Zweifel. Marko war nämlich dafür bekannt, dass er manchmal etwas übertrieb. Jedenfalls musste sich Eva von heute auf morgen einen Ersatz für diese prickelnden Lustmomente verschaffen.

Obwohl Eva sehr hübsch und sympathisch ist, hat sie jedoch bis heute noch keine neue Beziehung. In letzter Zeit forcierte sie zwar ihre Versuche in diese Richtung, aber eine ernsthafte Freundschaft entstand bisher nicht.

Wir redeten an diesem Abend sehr offen, über ihr Problem mit der Liebe. Das eine oder andere Glas Wein machte uns dabei immer beschwingter. Kurz gesagt landeten wir an diesem Tag zum ersten Mal gemeinsam im Bett, und zwar bei mir zu Hause. Eva war, was das Sexuelle anbelangte, mächtig ausgehungert. Sie konnte in dieser Nacht einfach nicht genug bekommen.

Nachdem wir unsere Lust befriedigt hatten, fragte mich Eva so aus Spaß, ob ich nicht daran interessiert wäre, als männlicher Prostituierter etwas dazuzuverdienen. Früher hätte man Gigolo zu einem derartigen Mann gesagt. Sie meinte, ich wäre gut gebaut, sehe gut aus und hätte ein seltenes Talent Frauen zu verführen.

In diesem Moment lachte ich noch darüber, doch in den kommenden Tagen ließ mich der Gedanke nicht mehr los. Gar keine schlechte Idee, dachte ich so bei mir. Es gibt sicher eine Menge Frauen, die gern mal vernascht werden möchten. Gründe gäbe es sicher viele. Und das Besondere daran ist, man findet solche Frauen zu Hauf und in allen Altersgruppen, von jung bis alt.

Ein paar Tage später rief mich eine Frau an, sie meinte, sie wäre auch auf der Geburtstagsparty von Paul gewesen und hätte von Eva erfahren, dass ich Frauen zu Hause besuche und ihnen gewisse Dienste anbiete. Da kam mir gleich Eva in den Sinn. Dieses Luder, hatte Eva doch aus einer fixen Idee gleich eine Realität geschaffen. Ich tat so, als ob ich diesen erotischen Nebenerwerb schon einige Zeit betrieb und wir besprachen die Details des bevorstehenden Dates.

Einige Tage später besuchte ich sie. Wir kamen gleich zur Sache und landeten nach wenigen Minuten in ihrem Bett, worüber ich in einer meiner Geschichten noch ausführlich berichten werde. In welcher verrate ich nicht. Raten Sie selbst!

So fing alles an. Ich beschäftigte mich sehr intensiv mit dem Thema. Besuchte im Internet diesbezüglich Foren und stellte schließlich fest, dass es tatsächlich einen Bedarf gibt, Frauen Liebesdienste gegen Geld zu erweisen. Nicht nur Witwen oder geschiedene Frauen zeigten Interesse, sondern auch jede Menge verheiratete.

Ich finde an diesen sogenannten Liebesdiensten nichts Verwerfliches. Warum sollten Frauen nicht die gleichen Rechte auf bezahlten Sex haben, wie Männer? Frei nach dem Motto: Gleiches Recht für alle!

Die ersten Termine ließen nicht lange auf sich warten. Hatte ich anfangs nur höchstens zwei oder drei Termine in 10 Tagen, wurden es rasch mehr und nach drei Monaten konnte ich gar nicht mehr alle Wünsche erfüllen.

Ich bekam so viel Nachfragen nach meinen Diensten, sodass ich meinen festen Job als Versicherungsvertreter inzwischen gekündigt hatte. Somit konnte ich mich voll und ganz meinen »bedürftigen« Frauen widmen. Was ich dabei alles erlebt habe, habe ich in diesem Buch auszugsweise zusammengefasst.

Der Altersdurchschnitt meiner Kunden, wenn ich sie mal so nennen möchte, war um die vierzig Jahre. Das Altersspektrum reichte aber von Mitte dreißig bis sage und schreibe achtzig Jahre.

Das Ganze lief jedes Mal so ab, dass ich die Frauen zunächst auf neutralem Platz zur einer Tasse Kaffee einlud, bei der sie mir detailliert ihre Wünsche vortrugen und wir uns anschließend auf ein Honorar einigten.

Diese Vorgehensweise diente jedoch noch einem anderen Zweck. Bei dieser Gelegenheit konnte ich feststellen, ob zwischen uns die Chemie stimmte. Andernfalls lehnte ich ein Treffen ab. Wenn ich mit Jemandem intim sein möchte, dann sollte man sich auch auf der gleichen Wellenlänge bewegen.

Bei den darauffolgenden Treffen war vom Blümchensex mit viel Kuscheln bis zu den bizarrsten Wünschen alles dabei. Sie fanden hauptsächlich in den Wohnungen oder Häusern der Kundinnen statt. Es gab aber auch Ausnahmen. Zum Beispiel traf ich mich mit einigen im Hotel oder wir fuhren zu einem Ort, an dem wir hofften, auf keine Menschenseele zu stoßen, wie zum Beispiel in einem etwas abseits gelegenem Waldstück.

Die meisten Begegnungen waren wirklich wunderschön, doch es gab auch unappetitliche Szenen. Der Vollständigkeit halber möchte ich einige von ihnen erwähnen. Glücklicherweise bildeten sie die Ausnahme.

Die folgenden Geschichten sind ein repräsentativer Querschnitte aus den letzten drei Jahren, in denen ich als männlicher Prostituierter tätig war. Man kann sagen, dass es die außergewöhnlichsten und teilweise auch krassesten Dates waren.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Lisa Stern, die mir half, meine lustvollen Erlebnisse in Worte zu fassen. Ohne ihre Hilfe hätte ich das Buch nicht in dieser Form veröffentlichen können. Vielen Dank Lisa!

Maria, 39 Jahre

Maria hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Mit ihren langen, brünetten Haaren und ihrer Traumfigur war sie ein richtiges Rasseweib. Bei unserer ersten Begegnung in einem Café erzählte sie mir, dass sie seit zehn Jahren glücklich verheiratet sei. Sie verstünde sich mit ihrem Mann, der übrigens ihre erste große Liebe war, eigentlich sehr gut, nur eine Sache störte sie gewaltig: Im Bett bevorzugte er nur den sogenannten Blümchensex. Er kam immer gleich zur Sache, meist ohne Vorspiel. Er legte auch keinen Wert darauf, einen geblasen zu bekommen.

Maria wollte wenigstens einmal im Leben so richtigen »Dirty Talk« erleben. Ich bat Maria, mir zwei Wochen Zeit zu geben, um mich etwas intensiver auf unser Treffen vorzubereiten. Danach trafen wir uns bei ihr zu Hause. Sie lebte in einem großen Einfamilienhaus am Stadtrand, mit einem etwa 5x8 Meter großen Pool. Ihr Mann war in Frankreich auf Dienstreise und kam erst ein paar Tage später zurück.

Gegen 16 Uhr klingelte ich am Tor. Maria empfing mich, nur in einem dünnen Bademantel bekleidet. Als sie das Gartentor hinter uns geschlossen hatte, öffnete sie sofort die Schleife ihres Bademantels, behielt ihn jedoch noch an. Deutlich konnte ich zwischen ihren Schenkeln den Spalt erkennen, der ihre äußeren Schamlippen trennte. Ein kleines schwarzes Dreieck zierte ihren Venushügel, ansonsten war ihre Scham glatt rasiert.

Das Grundstück lag sehr günstig. Aufgrund von hohen Mauern war es von außen nicht einsehbar. Somit konnten wir uns ungestört auf unsere sexuellen Aktivitäten konzentrieren.

Am Pool standen zwei Liegen mit jeweils einem Handtuch und auf dem Rasen hatte sie eine große Decke ausgebreitet.

»Du kannst gern ablegen. Tu dir nur keinen Zwang an.«

Ich zog mich, bis auf eine vorsichtshalber angezogene Badehose, aus und legte mich auf eine der beiden Liegen.

»Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?«, fragte mich Maria.

»Ein Wasser mit Gas, bitte, wenn du sowas im Haus hast.«

»Hab‘ ich. Bin gleich wieder zurück.«

Sie lief über die Terrasse ins Haus und kam mit zwei Gläsern zurück. Eines davon reichte sie mir. Ich hatte großen Durst und trank es gleich halb leer. Den Rest stellte ich auf einen kleinen Tisch, der zwischen den Liegen stand.

»Ich bin etwas aufgeregt«, gestand mir Maria. »Kannst du das verstehen? Ich habe sowas noch nie gemacht. Wollen wir vorher in den Pool gehen?«

»Ja, gern. Das tut bestimmt gut, bei dieser Hitze.«

Maria streifte nun ihren Bademantel ab und bat mich: »Zieh bitte auch deine Badehose aus, damit wir die gleichen Bedingungen haben.«

Während des Plantschens im Pool kam es zwischen uns zu zufälligen, zärtlichen Berührungen und wir stellten somit den ersten Körperkontakt her.

Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, nahm mich Maria an der Hand und führte mich an jene Stelle vom Rasen, an der die große Decke lag. Sie drückte mich ganz fest an sich und mit zittriger Stimme bat sie mich: »Komm, nimm mich jetzt! Ich kann es kaum erwarten. Ich bin so heiß auf dich.«

Maria legte sich mit dem Rücken auf die Decke, stellte ihre Beine auf. Ihre leicht gespreizten Beine präsentierten mir ihre feuchte, geschwollene Vagina. Die Venuslippen waren überdurchschnittlich groß und weit geöffnet.

Diese Einladung ließ meinen Speer sofort über sich hinaus wachsen.

»Ich würde gern von dir geleckt werden«, bat sie mich, noch etwas schüchtern.

Darauf hatte sie sich sicher schon die ganze Zeit gefreut. Bei unserem Kennenlern-Treffen gestand sie mir, dass ihr Mann sie noch nie oral verwöhnt hatte. Angeblich soll er sich davor geekelt haben. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Nur einmal ist sie als 16jährige von einer Freundin, geleckt worden. Damals hatte Maria gerade ihren jetzigen Mann kennengelernt. Ihre beste Freundin Kiara wollte alles ganz genau von Maria und ihrem Freund wissen, da sie bis dahin selbst noch wenige Erfahrungen mit Jungs hatte. So interessierte sie auch, ob Marias Freund schon einmal ihre Muschi geleckt hatte. Maria verneinte. So kam es, dass Kiara die erste Person war, die bei Maria Cunnilingus praktizieren durfte. Maria hatte jedoch keine gute Erinnerung an dieses Erlebnis. Sicher lag es an der Unerfahrenheit ihrer Freundin.

Ich trug nun eine große Verantwortung, nämlich der erste Mann zu ein, der Maria oral befriedigen sollte.

Nun wurde Marie konkret: »Komm schon, küss meine Möse, leck meine Spalte und meine Klitoris!«

Meine flinke Zunge drängte sich in das zarte Rosa ihrer Mitte und kostete das süße Nass ihrer Lust. Begierig züngelte ich über ihren Lustpunkt. Ich gab alles, um sie nicht zu enttäuschen und ihr Saft floss in Strömen aus ihrem klaffenden Schoß. So dauerte es nicht lange, bis sie ihren ersten Höhepunkt erreichte.

»Komm jetzt. Ich will dich spüren, hier und jetzt. Ich kann es kaum erwarten, bis dein Schwanz in meiner Fotze steckt. Mach mit mir, was du willst.«

Wir gingen rasch zur Missionarsstellung über. Widerstandslos glitt mein pochendes Glied in die tiefe Feuchte ihres Geschlechts. Fest und hart drang mein Penis in sie ein. Mit einem lauten Seufzer zeigte Maria mir ihr Wohlgefallen.

»Ich will dich noch tiefer in mir. Nimm mich! Fick mich. Gefällt dir meine Fotze? Bin ich eng genug für dich. Stoß mich fester, so fest, wie du kannst. Ich möchte den besten Orgasmus meines Lebens haben.«

Das war schon ziemlich »dirty«, was Maria da von sich gab. Sie ließ sich nun gehen und kramte aus ihrem Innersten ein schmutziges Wort nach dem anderen. Mit jedem Wort wurde sie geiler und ich versuchte, ihr ein guter Spielpartner zu sein. Ihre Leidenschaft, ihre Fleischeslust steckte mich an. Die intensiven Bewegungen meiner geballten Männlichkeit brachte sie von Sekunde zu Sekunde ihrem Höhepunkt näher.

Meine Hände suchten ihre festen schönen Brüste und kneteten sie. Ihre steil aufgerichteten Warzen verrieten mir ihre grenzenlose Begierde.

»Deine Titten machen mich wahnsinnig«, hauchte ich.

Schnell wechselten wir die Stellung. Ich nahm sie von hinten.

»Du hast einen schönen Arsch«, rief ich ihr zu.