Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen - Thomas Sünder - E-Book

Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen E-Book

Thomas Sünder

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Beschreibung

30 Hochzeitskatastrophen und wie sie sich vermeiden lassen – der Klassiker vom Hochzeits-DJ jetzt als aktualisierte Neuausgabe!

Weinende Bräute, endlose Reden, peinliche Spiele und zu Tode gelangweilte Gäste? Das muss nicht sein! Thomas Sünder, langjähriger und erfahrener Hochzeits-DJ, der zusammengerechnet ein Jahr seines Lebens auf Hochzeiten verbracht hat, berichtet anschaulich und pointiert von den größten Katastrophen, benennt die folgenschwersten Planungsfehler und gibt wertvolle Tipps, wie sich Pannen umgehen lassen. So wird das wichtigste Fest des Lebens garantiert zur unvergesslichen Party!

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Seitenzahl: 280

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Thomas Sünder

Wer Ja sagt, darf auch Tante Ingeausladen

Tipps vom Profi für die perfekte Hochzeitsfeier

Der Autor

Thomas Sünder, Jahrgang 1975, wuchs in einem hessischen Dorf auf und studierte in Marburg alles, was man für den Job eines professionellen Hochzeits-DJ braucht: Neuere Deutsche Literatur und Medien, Philosophie und Kunstgeschichte. Nach einem Volontariat zum PR-Berater machte er sich als Musiker, DJ und Texter selbstständig. Er selbst ist nicht verheiratet und hat in acht Jahren über dreihundertfünfzig Hochzeiten als DJ begleitet. Im Klartext: Er hat zusammengenommen mehr als ein ganzes Jahr mit und auf Hochzeiten zugebracht.

Das Buch

… soll angehenden Ehepaaren bei der Planung und Umsetzung des schönsten Tages in ihrem Leben behilflich sein. Denn sofern das Brautpaar keine heimliche Hochzeit in Las Vegas plant, sitzt ihm bestimmt schon Monate vorher die Angst im Nacken: Was, wenn die Feier zu einer jener gefürchteten Gruselveranstaltungen verkommt, weil steife Reden, langes Sitzen bei üppigen Menüs, langweilige Beiträge und gezwungene Unterhaltungen die Laune trüben?

Die meisten Feste könnten rauschen und Gastgebern und Gästen für alle Zeiten in fröhlichster Erinnerung bleiben, gäbe es nicht eine Liste von Planungsfehlern, die immer wieder begangen werden, obwohl sie vermeidbar wären. Doch aus Fehlern – selbst aus den Fehlern anderer – kann man lernen. Thomas Sünder hat diese Fehler zusammengetragen, benennt die schlimmsten Hochzeitssünden und gibt konkrete Ratschläge – für eine gelungene Hochzeitsfeier!

Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte sind die Namen aller in den folgenden Anekdoten genannten Personen geändert. Angaben, die eine genaue Identifizierung der jeweiligen Feier ermöglicht hätten, wie etwa Namen von Orten und Beschreibungen von Locations, wurden abgeändert. Die Erlebnisberichte zeigen die Dinge aus der Sicht des Autors, und diese muss nicht mit der Wahrnehmung oder Meinung anderer beteiligter Personen übereinstimmen.

1. Auflage

Originalausgabe April 2013 bei Blanvalet Verlag, München,einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH© 2013 by Blanvalet Verlag, München,in der Verlagsgruppe Random House GmbHLektorat: Doreen FröhlichUmschlagillustration: © Illustration Johannes Wiebel | punchdesign, unter Verwendung eines Motivs von RoboLab/Shutterstock.comlf ∙ Herstellung: samSatz: Uhl + Massopust, AalenISBN: 978-3-641-09481-2

www.blanvalet.de

Für Sylvia,

zu der ich aus vollstem Herzen Ja sage

Inhalt

Intro

Teil 1 Eure Gäste, die Grundlage der Feier

Sünde 1: Falsche Bescheidenheit

Eure Feier, Eure Regeln!

Der teuerste Holzklotz der Welt

Die 5 nervigsten Hochzeitsbräuche:

Sünde 2: Falsche Höflichkeit

Wer zwingt Euch, Tante Inge einzuladen?

5 Personengruppen, die Ihr besser nicht einladen solltet:

Gleiches Recht für alle: Keine Zweiklassen-Partygesellschaft

Dinner-Adel trifft Party-Proletariat

Sünde 3: Trägheit

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Saturday Night Fever

Die 5 beliebtesten und am schnellsten ausgebuchten Hochzeitsmonate:

Sünde 4: Cliquenwirtschaft

Singletische und andere Grausamkeiten

Wer sitzt wo?

Die 5 schlimmsten Fehler bei der Sitzordnung:

Sünde 5: Unehrliche Wünsche

Geschenkt

Geld braucht Ihr am dringendsten – steht dazu!

Die 5 peinlichsten Verpackungen für Geldgeschenke:

Teil 2 Der Ablaufplan, das Rückgrat der Feier

Sünde 6: Mitternachtstorte

Der viel zu süße Partykiller

Mitternachtstorte braucht kein Mensch!

Die 5 wichtigsten Songs für den Einzug der Hochzeitstorte:

Sünde 7: Planlosigkeit

Zeit für Liebe

Die 5 häufigsten Planungsfehler bei Hochzeitsfeiern:

Sünde 8: Rastlosigkeit

Der frühe Gast schluckt den Korn

Atempause für die Gäste

5 Dinge, die jeder Hochzeitsgast verdient hat:

Sünde 9: Völlerei

Wer isst, feiert nicht

Schlange stehen oder stundenlang herumsitzen?

Sünde 10: Falscher Snack zur falschen Zeit

Fressorgie mit Folgen

Lieber Currywurst als Kaviar

Die 5 beliebtesten Mitternachtssnacks:

Teil 3 Der Zeremonienmeister, die gute Seele der Feier

Sünde 11: Peinlichkeit

Lieber Spielverderber als Stimmungskiller

Hochzeitsspiele gehören verboten

Die 5 schrecklichsten Hochzeitsspiele:

Sünde 12: Fehlendes Vertrauen

Eure Hochzeit planen andere

Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Zeremonienmeisters:

Sünde 13: Anspruchslosigkeit

Babykram

Für Euch nur das beste Entertainment!

Die 5 dämlichsten Standardbeiträge, die wir bitte nie wieder sehen wollen:

Sünde 14: Überforderung

It’s Showtime

Give me five – aber nicht mehr!

Die optimale Reihenfolge der 5 wichtigsten Rahmenprogrammpunkte:

Sünde 15: Hochzeitszeitung

Ein Festsaal ist kein Lesesaal

Teil 4 Die Musik, der Motor der Feier

Sünde 16: Unpassende Klänge

Massenflucht vor DJ Ulli

Der DJ, Euer leitender Angestellter

Die 5 schlimmsten Todsünden bei einem DJ:

Sünde 17: Internetrecherche

Willkommen im Reich der Geschmacklosigkeit

Die 5 häufigsten Wünsche von Brautpaaren an den DJ:

Sünde 18: Warnsignale übersehen

Dumpingpreise

Moderation

Ausufernde Textwüsten

Tanzpausen

Mobile oder Rollende Disco

Werbung am DJ-Pult

Wunschlisten

DJ-Agenturen

Sünde 19: Gekünstelter Eröffnungstanz

Echt crazy

Ausgewalzt

Die 5 beliebtesten Eröffnungswalzer:

Sünde 20: Nicht im Bilde sein

Einer für alles?

Bleibende Werte

Die 5 schlimmsten Fehler einer Hochzeitsfotografin:

Teil 5 Die Location, der Schauplatz der Feier

Sünde 21: Schlechter Start

Empfang zum Totentanz

Überlasst nichts dem Zufall

Die 5 häufigsten Pannen beim Empfang:

Sünde 22: Überbewertung

Aus eins mach drei

Es ist egal, wo Ihr feiert – aber bleibt unter Euch!

5 Tipps für preiswerte Locations:

Sünde 23: Falsche Anteilnahme

Flüsterparty mit Hausverbot

Die Nachbarn sind nicht Euer Problem!

5 Fragen, die Euch ein Gastronom im Vorfeld eindeutig mit Ja beantworten können muss:

Sünde 24: Ungemütlichkeit

Musikpilot im Blindflug

Haltet Eure Schäfchen beisammen

Die 5 häufigsten Fehler bei der Raumplanung:

Sünde 25: Leichtgläubigkeit

Nacht-und-Nebel-Aktion

Die GEMA-Lüge und andere Dreistigkeiten

Die 5 größten Dreistigkeiten von Locationbetreibern:

Teil 6 Ihr beiden, das Herz der Feier

Sünde 26: Unbeweglichkeit

Brautkleid bleibt Brautkleid

Das ziemlich teure Wort »Hochzeit«

Die 5 schlimmsten Pannen mit unpraktischen Brautkleidern:

Sünde 27: Mangelnde Souveränität

Haben Sie auch Musik?

Macht klare Ansagen

5 Pannen, die durch klare Ansagen der Gastgeber vermieden werden können:

Sünde 28: Vollrausch

Angriff der Cocktailbomben

Hochprozentiges verbrennt Gefühle

Die 5 peinlichsten Aktionen von Brautleuten im Vollsuff:

Sünde 29: Ziellosigkeit

Danke für die Blumen

Brautstrauß werfen wie ein Profi

Die 5 häufigsten Pannen beim Brautstraußwurf:

Sünde 30: Autoritätsverlust

Einer geht noch

Ihr bestimmt, wann Schluss ist!

5 Rausschmeißer-Songs, die jeder versteht:

Outro

Anhang

Meine Hochzeits-DJ-Charts

Danksagung

Intro

Vor meiner Wohnungstür stehen Svenja und Kai, schüchtern lächelnd und genauso sympathisch, wie ich mir die beiden Mittdreißiger bei unserem Telefonat vorgestellt habe. Er ist groß, hager und hat klare blaue Augen, sie ist zwei Köpfe kleiner, und ein kecker Pony fällt in ihr hübsches Gesicht. Sie wird bestimmt bezaubernd aussehen in ihrem Brautkleid.

Schon als sie eintreten und ich ihnen die Jacken abnehme, sehe ich ihnen diese Mischung aus Vorfreude und Unsicherheit an – sie haben diesen ganz speziellen Ausdruck, den ich schon bei vielen Brautpaaren in spe erlebt habe. Es ist eigentlich mehr als Unsicherheit: Es ist die pure Angst! Die Angst vor dem Fest, das sie in einigen Monaten feiern wollen. Vermutlich hat ihnen die Planung ihrer Hochzeit bereits die ein oder andere schlaflose Nacht beschert.

Obwohl Svenja und Kai mit mir als ihrem DJ eigentlich nur über die Musik reden wollen, werde ich diese Planung gleich ausführlich mit ihnen besprechen. Gemeinsam werden wir wahrscheinlich alles noch einmal umkrempeln. Warum? Um die typischen Sollbruchstellen zu vermeiden, die sie bis jetzt vermutlich noch nicht einmal ansatzweise bedacht haben.

Ich möchte den beiden eine ganz neue Sichtweise auf ihren großen Tag ermöglichen. Eine Perspektive, die ihnen kein Wedding Planner, Restaurantbetreiber, Pfarrer oder Standesbeamter vermitteln kann, und auch keiner der mit Nebensächlichkeiten überladenen Hochzeitsratgeber in der Buchhandlung.

Es ist die Perspektive von jemandem, der über dreihundertfünfzig Hochzeitsfeiern von Anfang bis Ende miterlebt und, im Gegensatz zu den meisten Gästen, auf diesen Feiern keinen Tropfen Alkohol getrunken hat. Jemandem, der mit seinen emotionalen Antennen auf die Stimmungen der Hochzeitsgesellschaft reagiert und sich viel zu häufig fragen muss: Haben die Gäste und das Brautpaar eigentlich wirklich Spaß an dem, was da gerade passiert? Oder machen die das jetzt nur, weil sie glauben, es gehört sich so auf einer Hochzeit?

Wir setzen uns bei einer Tasse Kaffee und Kerzenlicht an den großen Esstisch in meiner Wohnküche. Während Svenja einen zerknitterten Zettel mit Musikwünschen herauskramt, erwähnt sie am Rande, dass sie neunzig Gäste erwarten. Ich hake sofort ein: »Angenommen, ihr wollt mit jedem dieser Gäste nur fünf Minuten reden. Das wären 450 Minuten, also siebeneinhalb Stunden. Und dann habt ihr noch nichts gegessen, zu keinem einzigen Lied getanzt und auch noch keine Hochzeitsrede angehört. Wenn die Feier um 19 Uhr angefangen hat, ist es dann bereits halb drei Uhr morgens!« Sie sehen mich verdutzt an – das hatten sie nicht bedacht. Ich spüre, dass ich von null auf hundert ihre volle Aufmerksamkeit habe.

Ich rede weiter: »Tatsächlich ist es so, dass Ihr gar nicht die Zeit haben werdet, mit jedem Gast zu sprechen. Ich will mit dieser Rechnung nur deutlich machen, dass Zeitplanung das absolute A und O für Euren großen Tag ist. Hier passieren die meisten Planungsfehler. Fast jeder unterschätzt, wie lange ein Programmpunkt wirklich dauert. Lasst uns doch mal schauen, wie das bei Eurer Hochzeit aussehen soll. Für wann ist denn zum Beispiel die Zeremonie angesetzt?«

Von diesem Punkt an läuft es wie von selbst. Wir gehen systematisch den Tagesablauf durch, und ich packe dabei meine gesamte Erfahrung aus acht Jahren Arbeit als professioneller Hochzeits-DJ auf den Tisch. Ich habe in dieser Zeit Bräute erlebt, die bei unvorhergesehenen oder verpatzten Beiträgen in Tränen ausbrachen. Ich habe Bräutigame gesehen, die sich aus Frust über ihre langweilige Feier haltlos betranken, die Treppe herunterfielen oder vor aller Augen nackt in einen See sprangen. Am häufigsten aber habe ich zu Tode gelangweilte Gäste erlebt, die sich bei zu vielen Vorträgen und einem sich endlos hinziehenden Essen vor Müdigkeit kaum noch auf den Stühlen halten konnten.

Zu Beginn meiner Laufbahn als Hochzeits-DJ musste ich solche Katastrophen machtlos mit ansehen, zwischen Fremdschämen und Mitleid mit dem Brautpaar hin- und hergerissen. Irgendwann wurde mir klar, dass es immer wieder die gleichen Planungsfehler sind, die eine Hochzeitsfeier ruinieren können. So konnte es nicht weitergehen, jedenfalls nicht, wenn ich als DJ für die Feier gebucht war. Die meisten Hochzeitssünden lassen sich ganz leicht vermeiden – vorausgesetzt, man weiß überhaupt, dass es sie gibt! Seitdem sehe ich es als meine Mission, meine Kunden bei einem ausführlichen Vorgespräch davor zu bewahren, in die üblichen Fallen zu tappen.

Svenja und Kai schreiben fleißig mit. Ich erläutere ihnen, was meiner Erfahrung nach ein Hochzeitsfest braucht, damit es weder zur langweiligen Tortur für die Gäste wird noch das Brautpaar auf peinliche Weise bloßstellt. Von mir erfahren die beiden auch, welche restlos veralteten Traditionen man getrost in die Tonne treten kann – um stattdessen eine wirklich schöne Feier zu erleben!

Nach zwei Stunden halten die beiden vier dicht beschriebene Blätter in den Händen und wirken etwas erschöpft. Kai schnaubt: »Mensch, Thomas, das alles hat uns noch kein Mensch gesagt. Du solltest mal ein Buch darüber schreiben!« Wir lachen, aber Svenja bleibt ernst und starrt auf die Notizen vor sich. »Nein, wirklich«, sagt sie, »im Ernst. Ich war schon bei einigen Hochzeiten eingeladen, da wären die Paare mit deinen Tipps gut beraten gewesen, und die Feiern wären garantiert schöner geworden. Du solltest mal überlegen, einen Ratgeber zu schreiben.« Ich nicke: »Ehrlich gesagt, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Aber lasst uns jetzt noch kurz über den Punkt sprechen, wegen dem Ihr eigentlich hier seid: Eure Musikwünsche für die Feier!« Ach ja, da war doch noch was …

Teil 1Eure Gäste, die Grundlage der Feier

Sünde 1: Falsche Bescheidenheit

Eure Feier, Eure Regeln!

Es ist ein strahlend blauer Tag Mitte Juli. Seit einer Woche liegt Hamburg unter einer Glocke aus unbewegter Hitze, in der selbst das gewohnte laue Lüftchen der Hansestadt versagt. Während ich die Musikanlage aus meinem Auto wuchte und in Einzelteilen über eine lange Treppe in den Festsaal schleppe, schießt mir unter dem leichten Sommeranzug der Schweiß aus allen Poren.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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