Wie man Geld behält - Peter Cavallo - E-Book

Wie man Geld behält E-Book

Peter Cavallo

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Beschreibung

Sie erfahren, wie Sie ab sofort Ihr Geld Monat für Monat sichern und zunehmend mehr Geld besitzen. 15 Tipps aus diesem Buch werden Sie ab dem ersten Moment mehr Geld besitzen. Verdienen auch Sie genügend Geld Besitzen aber keines? Da sind Sie nicht alleine. Die meisten Menschen verdienen Geld, viele davon auch genügend, jeden Monat. Jedoch besitzen die meisten Menschen kein Geld oder sehr wenig. Wie kommt es, dass am Geld-Ende immer so viel Monat übrig ist? Wenn auch Sie sich diese Frage schon gestellt haben, dann finden Sie in diesem Buch das Wissen, wie Sie Ihr Geld behalten und Vermehren. Sie erfahren, wie Sie ab sofort Ihr Geld Monat für Monat sichern und zunehmend mehr Geld besitzen. Mit den ultimativen 15 Tipps aus diesem Buch werden Sie ab dem ersten Moment mehr Geld besitzen. Einfach und präzise erklärt und auf den Punkt gebracht, für Einsteiger wie Auszubildende und Profis wie Superstars. Sie denken, "Was soll das jetzt?' Die Gesetze des .GeId behalten. sind für jeden die gleichen. Leider kennen diese Gesetze die wenigsten. Geld verdienen ist das eine, Geld Behalten das andere.

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Seitenzahl: 111

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Peter Cavallo

Wie man Geld behält

Geld verdienen ist das eine, Geld behalten das andere!

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort von Autor

Danksagung

Hinweise zum Erfolg

Vorwort von Mike Dierssen

Was ist eigentlich Geld?

Warum haben so wenige Menschen in unserer heutigen Zeit Geld?

Was glaubst Du oder denkst Du über Geld?

Wer gibt gewinnt!

Wer fragt kommt im Leben weiter

Die 15 ultimativen Tipps, wie man sein Geld behält

Buch und Filmtipps

Immer ein As im Ärmel

Sonderbonus

Impressum neobooks

Vorwort von Autor

Geld verdienen ist das eine, Geld behalten das andere!

Kennst Du das auch: Du verdienst Geld, besitzt jedoch keines?

In diesem Buch möchte ich Dir einfache Wege zeigen, wie Du Dein Geld in Zukunft behalten kannst. Keine komplizierten Erklärungen, und auch nicht: „Wie verdiene ich schnell mal eine Million?“ Es gibt genügend andere Bücher, die dies beschreiben.

Gleichzeitig gebe ich Dir ein Werkzeug zur Hand, mit  dem Du Deine Ziele und Wünsche formulieren lernst. Dies ist mein persönlicher Sonderbonus für dich. Denn nur wer seine Ziele kennt, geht auch den richtigen Weg.

Danksagung

Bedanken möchte ich mich bei den Menschen, die mir dabei geholfen haben, dieses Buch zu schreiben. Ebenso bedanken möchte ich mich bei den Menschen, die mich ein Stück auf meinem Weg begleitet und mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Ein Dank geht an meine Frau Susanne und meine  Tochter Vanessa, die mich stets in meinen Vorhaben unterstützen und mir meinen Rücken stärken. Danke sagen   möchte   ich   auch   Mike   Dierssen,   dem Top-

Verkaufstrainer Nr.1. Dafür, dass er mir hier ein Vorwort geschrieben hat, und für sein Wissen, was er mich  gelehrt hat.

Danke sage ich auch zu Siegfried Probst Dialog 2360,     der Experte für Suchmaschinenoptimierung, der mir geholfen hat, mein Buch umzusetzen.

Hinweise zum Erfolg

Vorwort von Mike Dierssen

Dieses Buch spricht mir aus der Seele. Jahrelang verdiente ich bereits gutes Geld in meinem Beruf, dennoch gab ich Monat für Monat jeden Euro aus, ohne mir Gedanken zu machen, an meinem privaten Vermögensaufbau zu arbeiten.

Die Ansprüche von mir und meiner Familie stiegen in demselben Maße, wie mein Gehalt stieg. Ich verhielt mich wie ein Landwirt, der nach der Ernte nichts aufbewahrt, um im nächsten Jahr wieder zu säen.

Durch eine glückliche Fügung kam ich vor Jahren mit einem Menschen zusammen, der in Sachen Geld und Vermögensaufbau mein Mentor wurde. Die erste Maßnahme meines Coaches war es, einen Betrag festzulegen, der am Anfang des Monats gespart und investiert wurde. Dieses Gefühl - nicht mehr alles auszugeben, sondern etwas zu sparen und zu investieren - ist zu einer tiefgreifenden Erfahrung in meinem Leben geworden. Es gibt mir ein Gefühl der Freiheit und Sicherheit. Heute freue ich mich, am Monatsanfang, wenn meine Spar-Euros - und dabei ist es ganz egal, wie viele das am Anfang sind - abgebucht und in meinen Vermögensaufbau investiert werden.

Wohlstand fällt nicht vom Himmel - es sei denn, man hofft auf einen Sechser im Lotto.

Dabei kann jeder, der die richtige Einstellung und einen langfristigen Plan hat, finanzielle Sicherheit erlangen oder sogar ein Vermögen aufbauen und seine Lebensqualität verbessern.

Wie löst man sich von Vorurteilen über Geld und Reichtum? Wie vermeidet man Konsumschulden? Wie spart man richtig, ohne dabei an Lebensfreude einzubüßen?

Diese Fragen werden in diesem Buch beantwortet. Dieser Ratgeber ist für alle geeignet, die ernsthaft darüber nachdenken, nicht nur Geld zu verdienen, sondern es dann auch zu behalten. Ich wende viele der Strategien aus diesem Buch an, und ich kann Ihnen sagen: „Es funktioniert!“

Denken Sie immer daran: Es gibt zwei optimale Zeitpunkte, um mit Ihrem Vermögensaufbau zu beginnen. Der eine war vor zehn Jahren, und der zweite ist HEUTE!

In diesem Sinne, geben Sie Gas! 

Herzliche Grüße

Ihr Mike Dierssen

Was ist eigentlich Geld?

Was ist eigentlich Geld?

Bevor wir in das Thema einsteigen, wie Du Dein Geld Monat für Monat behalten wirst, sollten wir erst einmal die Frage klären, was Geld eigentlich ist und wie es funktioniert. Klar könntest Du jetzt denken: „Was interessiert es mich, wie Geld funktioniert, ich muss das nicht wissen. Hauptsache, ich besitze es.“ Aber das ist wie bei einem Auto. Du musst nicht wissen, wie es funktioniert, aber ist es von Vorteil, wenn Du weißt, was die Tankanzeige oder die Temperaturanzeige bedeuten. Ist Dir eigentlich schon klar geworden, dass wir die wichtigsten Dinge in der Schule nicht lernen? So lernen wir nichts davon in der Schule, wie man kommuniziert, wie man Frieden erhält und Streit vermeidet, wie man in einer Beziehung miteinander umgehen sollte und dass Männer und Frauen nunmal verschieden sind. Genauso wenig lernen wir über Kindererziehung, und wir lernen auch nichts über Geld. Wir lernen nicht, woher es kommt, wie es funktioniert, wie man es beschaffen und vor allem behalten kann, und natürlich lernen wir auch nicht, wie man es vermehrt. Dafür lernen wir viele unnötige Sachen, da gibst Du mir sicherlich recht.

Steigen wir also ein.

Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte undeine gute Gesundheit.

 (George Bernard Shaw)

So leicht ist die Frage jedoch nicht zu beantworten. Es gibt Bargeld, Buchgeld, Bankengeld, Giralgeld, Fiat- Money, die Geldmenge als solches (M1, M2, M3) und noch einiges mehr. Einen Teil davon werde ich erklären, damit Du besser verstehst, jedoch nicht alles, da dies ein weiteres Buch füllen würde.

Der Begriff „Geld“ wird heute deutlich anders verwendet als früher. Geld war früher das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel. Es wurde ausschließlich vom Staat oder von den eingesetzten Zentralbanken ausgegeben.

Heute wird das Geld praktisch aus dem Nichts von verschiedenen Stellen einfach erfunden, ohne jegliche Sicherheit oder Hinterlegung. Die Sicherheiten bzw. die Hinterlegung war früher Gold, der sogenannte Goldstandard. Dieser wurde jedoch in den 70er-Jahren von der USA abgeschafft.

Auf die einzelnen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geld-Arten kommen wir noch später zu sprechen.

Hast Du Dir schon einmal über folgende Aussagen Gedanken gemacht?

Die Zentralbanken fluten die Geldmärkte. Der Markt bekommt eine Kapital-Spritze. Lass Dein Geld doch für Dich arbeiten. Kapital flüchtet in andere Märkte. Das Geld verliert an Wert.

Geld kann auch … fließen, gepumpt werden, wachsen, wandern, rollen, vernichten, brennen, heiß sein, schmutzig sein und noch vieles mehr.

Unsere Sprache ist im Laufe der Zeit immer bildhafter geworden, was das Geld anbelangt. Zum Vorteil aller ist dies jedoch nicht gerade.

Geld wird immer undurchsichtiger, kaum ein Bürger kann heute noch erklären, wie Geld eigentlich entsteht. Fast sieht es so aus, als würde sich kaum mehr einer dafür interessieren. Dabei ist es genau das, was unsere Welt in Wirklichkeit regiert. In der aktuellen Zeit wird sogar davon gesprochen, das Bargeld abzuschaffen. Was ist dann Geld eigentlich noch?

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es so formuliert:

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation,

dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

Oder aber James A. Garfield, 1831-1881, 20. US Präsident (1881 ermordet):

„Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie … Und sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann, so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, braucht einem nicht mehr erklärt werden, woher Zyklen der Inflation und Rezession kommen.“

„Wenn Du den Wert des Geldes kennen lernen willst, versuche, Dir welches zu leihen.“ (Benjamin Franklin)

Nun ein paar Erklärungen.

Geld

Unter „Geld“ verstehen wir alles, was zur Zahlung, zum Tausch, zur Abwicklung eines Verkaufs/Kaufs gesetzlich verwendet werden kann.

Das schließt einige Dinge aus, die gemeinhin auch als Geld bezeichnet werden: Titel, Aktien, Policen, Wertpapiere, die allesamt Vermögen repräsentieren, sind in dieser Definition kein Geld. Überweisungen, Schecks (Geldguthaben), Münzen und Noten („richtiges“ Geld) sind in dieser Definition enthalten.

Münzen und Noten sind die klassischen Geldzeichen, das Bargeld. Bargeld alias „Geldzeichen“ sind auch gesetzlich vorgeschriebene Zahlungsmittel. Sie unterliegen dem Annahmezwang, während Überweisungen und Schecks zur Bezahlung abgelehnt werden können.

Schon beim Annahmezwang bekommen wir heute unsere Probleme. Nimm mal einen 500-€uro-Schein und versuch, damit zu bezahlen. Nach meiner Erfahrung wird Dir in sieben von zehn Geschäften Dein Geld nicht abgenommen. Selbst bei einem 200-€uro-Schein wirst Du ab und an schräg angesehen. Wo früher das Bargeld regierte, regieren heute Plastikkarten und Buchgeld. Die Politik treibt das Ganze noch voran, indem sie Bargeldgeschäfte ab einer bestimmten Summe verbietet.

Giralgeld

Das auf der Bank hinterlegte Geld (nicht das im Banksafe eingeschlossene), das nicht gespart wird, sondern täglich fällig wird, nennt man Giralgeld. Mit diesem (unsichtbar gemachten) Geld können mittels Überweisungen und Scheckverkehr Transaktionen durchgeführt werden. Auch wenn das dahinterliegende Bargeld nicht gesehen wird, nennt man dieses Geld auch „Sichtguthaben“.

Zentralbankgeld (ZBG)

Das Zentralbankgeld - auch „Basisgeld“ oder „Geldmenge M0“ genannt - umfasst erstens die Banknoten, die Du und ich bei mir tragen, und zweitens die Zentralbankguthaben der Banken.

Wenn Du hörst oder liest, dass Zentralbanken Geld in die Märkte „pumpen“ bedeutet dies, dass die Zentralbanken den Banken die Möglichkeit geben, die Guthaben auf ihren Zentralbankkonten aufzufüllen, natürlich gegen Gebühr (Zins). 

Der Zweck dahinter ist folgender:

1.Der Zahlungsverkehr zwischen den Banken

Wie funktioniert das eigentlich, wenn Sie von einer Kölner Bank 1000,00 €uro auf ein Konto überweisen, dessen Empfänger bei einer Frankfurter Bank ein Konto unterhält?

In Köln wird kein Geldtransporter gemietet, der zehn 100- €uro-Scheine nach Frankfurt bringt. Stattdessen findet parallel zu den Kontobewegungen auf den Kundenkonten eine Buchung auf den Zentralbankkonten der beiden betroffenen Banken statt.Parallel zu jeder Buchung müssen auf den Zentralbankkonten der beiden Banken Plus- und Minus- Buchungen erfolgen.

2.Geldverleih zwischen verschiedenen Geschäftsbanken von Zentralbankgeld

Sollte die Kölner Bank ins Minus rutschen und dadurch in Zahlungsschwierigkeiten geraten, kann sie sich über die Zentralbank von einer anderen Geschäftsbank Geld leihen. Man nennt dies auch den Geld- oder Interbankenmarkt. Wenn sich die Banken untereinander nicht mehr trauen, kann dieser zusammenbrechen. Auch dies ist ja, wie bekannt, schon passiert.

Aber das ist nicht das Ende der Bank - weit gefehlt. Bekommt eine Bank auf dem Interbankenmarkt kein Geld mehr, kann sie sich von der Zentralbank einen sogenannten Über-Nacht-Kredit geben lassen bzw. beantragen. Dieser ist natürlich mit einem etwas höheren Zinssatz belegt.

3.Mindestreserven

Jede Bank benötigt eine Mindestreserve. Im €uroraum beträgt dieser ein Prozent. Hat eine Bank auf ihrem Zentralbankkonto ein höheres Guthaben als die ein Prozent Mindestreserve, sagt man dazu

„Überschussreserve“.

Nehmen wir einmal an, ein Kunde zahlt 100 €uro Bargeld auf sein Konto ein. So kann nun die Bank dieses Geld auf ihr Konto bei der Zentralbank einzahlen. Das Geld wird mit einem Werttransporter unter strenger Bewachung zur nächsten Zentralbankfiliale gebracht.

Das eingezahlte Bargeld ist nun auf dem Konto (die Bankleitzahl ist Kontonummer bei der Zentralbank). Nun ist es dieser Bank erlaubt - Achtung jetzt kommt´s! - einen Kredit in Höhe von 10.000 €uro zu gewähren.

So funktioniert das Ganze:

Ein kreditwilliger Kunde geht in die Bank und möchte einen Kredit. Nun wird der Kunde geprüft auf seine Bonität, die Schufa wird befragt, gegebenenfalls werden Sicherheiten verlangt usw. Sofern alles zur Zufriedenheit der Bank ist, bekommt der Kunde ein neues Konto bei der Bank. Auf diesem Konto wird nun von der Bankbuchhaltung zum Beispiel ein Minus von 10.000 €uro gebucht. Des Weiteren wird das Konto über die gesamte Kreditlaufzeit immer wieder mit Zinsen belastet.

Gleichzeitig bekommt der Kunde die 10.000 €uro auf sein Girokonto gebucht. Jetzt ist der Kunde glücklich und kann sich seinen Wunsch - was auch immer dies gewesen ist - erfüllen. Klar - jetzt ist der Kunde in der Pflicht, die monatlichen Zinsen sowie die Tilgungsrate zu begleichen, bis der Kredit getilgt ist.

Nochmals, zum besseren Verstehen: Die Bank benötigt lediglich ein Prozent Bargeld, um dann 99 Prozent Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Das Geld ist in Wirklichkeit gar nicht da.