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Auch in meinem zweiten Buch wird der geneigte Leser die Anreden für männlich und weiblich wieder einmal schmerzlich vermissen. Wie ich schon sagte, so einen Unsinn überlasse ich lieber den renommierten Schriftstellern. Für mich ist jeder der am Grill steht ein Griller, da unterscheide ich nicht zwischen Griller und Grillerin. Jeder der für mehrere Personen grillt, ist ein Pitmaster. Ich überlasse es also gerne wieder dem Leser, ob er männlich oder weiblich ist. Weiterhin werde ich nicht jedes Rezept mit den Worten beginnen: >> Grill aufheizen bis zur Temperatur von mindestens 200 Grad und mit der Bürste das Grillrost kräftig reinigen. << Das Reinigen von Grillrückständen gehört zur Selbstverständlichkeit und muss nicht jedes Mal angesprochen werden. Habt ihr noch Krusten auf dem Rost, dann schmeckt mein Rezept eben etwas brandig. Ihr wollt, glaube ich, bestimmt auch nicht, dass ich euch vorschreibe, wann das Esszimmer und in welcher Farbe tapeziert wird. Auch in meinem zweiten Buch gelten die Mengenangaben, wenn da nichts anderes steht, immer für zwei Erwachsene und zwei Kinder.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Wieso sollte
BBQ kompliziert sein?
Wieso sollte
BBQ kompliziert sein?
Ist es natürlich nicht!
Ralph Konter
Copyright © 2018 Ralph Konter
All rights reserved.
BBQ ist nix anderes als draussen kochen – Teil 1
BBQ, Grillen, Räuchern, Dopfen, Rezepte und sowas– Teil 3
Lektorat: Meine Frau
Umschlaggestaltung: Ralph Konter
Coverfoto: Ralph Konter
Name: Ralph Konter
Anschrift: 44137 Dortmund
Freistuhl 2
Mail-Adresse: [email protected]
Hallo und ein herzliches Willkommen zu meinem zweiten BBQ-Buch:
Wieso soll BBQ kompliziert sein?
Ich habe jetzt zwei weitere Jahre Rezepte gesammelt und ausprobiert und möchte euch mit ein paar neuen Rezepten und Gadgets (Tüddelkram, den man zum Grillen kaufen kann) begeistern.
Auch in meinem zweiten Buch wird der geneigte Leser die Anreden für männlich und weiblich wieder einmal schmerzlich vermissen. Wie ich schon sagte, so einen Unsinn überlasse ich lieber den renommierten Schriftstellern. Für mich ist jeder der am Grill steht ein Griller, da unterscheide ich nicht zwischen Griller und Grillerin.
Jeder der für mehrere Personen grillt, ist ein Pitmaster.
Ich überlasse es also gerne wieder dem Leser, ob er männlich oder weiblich ist.
Weiterhin werde ich nicht jedes Rezept mit den Worten beginnen:
>> Grill aufheizen bis zur Temperatur von mindestens 200 Grad und mit der Bürste das Grillrost kräftig reinigen. <<
Das Reinigen von Grillrückständen gehört zur Selbstverständlichkeit und muss nicht jedes Mal angesprochen werden. Habt ihr noch Krusten auf dem Rost, dann schmeckt mein Rezept eben etwas brandig. Ihr wollt, glaube ich, bestimmt auch nicht, dass ich euch vorschreibe, wann das Esszimmer und in welcher Farbe tapeziert wird.
Auch in meinem zweiten Buch gelten die Mengenangaben, wenn da nichts anderes steht, immer für zwei Erwachsene und zwei Kinder.
Ich werde erstaunlicher Weise immer noch nicht gesponsert, daher sind meine Vorschläge für das Zubehör immer noch für den kleinen Geldbeutel gedacht.
Ich besitze:
einen Holzkohle Kugelgrill,
einen Gasgrill mit 3 Flammen und einer externen Kochplatte,
ein gusseisernes Kochset, bestehend aus
einer kurzstieligen Gusspfanne,
einer gusseisernen Platte (Griddle genannt),
einem gusseisernen Stieltopf mit Deckel,
einem Dutch Oven, ebenfalls ein gusseiserner Topf, für die Kohlenbefeuerung oben und unten,
einem Deckellifter und
einem Standfuß,
Hört sich furchtbar teuer an, aber ich habe nur 48,00 € für die Kochsetkiste bei Ebay gezahlt. Natürlich kann man es auch von den bekannten Grillherstellern kaufen … wird aber für viel Geld auch nur heiß!
Ein aus Stein aufgebauter Dutch-Oven-Stand (windgeschütze Vorrichtung um den DOPF zu befeuern). Es kostet 200,00 Euro für den Stand und ist aus Metall, ich habe 18,00 € Euro für die Pflanzsteine bezahlt.
Bei dem oberen Stein wurde die Wölbung rausgeflext.
Ich gehe außerdem davon aus, dass die normalen Küchenutensilien, wie Pinsel, Messer, Schäler, Schüsseln usw. vorhanden sind.
Und natürlich nutze ich diverses Zubehör, was ab und zu zum Tragen kommt.
Wichtigstes Utensil: Eine vernünftige Grillzange. Sie muss 4 bis 5 kg Braten halten können ohne zu verbiegen oder abzurutschen. Da sollte man schon etwas genauer hinsehen und mal die eine oder andere Zange in der Hand halten. Grillzangen mit Plastikenden eignen sich hier genauso wenig wie Zangen aus dem billigen Preissegment. Nichts ist ärgerlicher, als einen 5 kg Braten mit einer 2,95 € Zange fallen zu lassen. Das gibt Flecken und sieht außerdem auch recht doof aus, wenn der Pitmaster sich pausenlos mit hochrotem Kopf bückt. Für eine ganz nette Grillzange, legt man um die 20 € hin.
Nach oben … keine Grenze!
Das nächste Zubehör, was meiner Meinung nach unverzichtbar ist, ist ein Grillwender. Es gibt Gerichte, die kann ich nicht mit der Zange wenden oder vom Grill nehmen, da das Grillgut zerreißen würde. Kostenaufwand unter 15,00 €.
Zum Schluss benötigt man ein Gar- oder Grillthermometer. Ein handelsübliches Teil kostet um die 5,00 €. Ich bin allerdings ein Freund von einem digitalen Thermometer mit Sender und Empfänger, damit ich nicht immer hinaus rennen muss, um die Fleischtemperatur abzulesen. Mir genügt eine Reichweite von ca. 100 Meter, vom Garten ins Haus. Eine Reichweite, um auch noch zwischendurch einkaufen gehen zu können, halte ich für übertrieben.
Man könnte sich jetzt noch Grillhandschuhe besorgen, es funktioniert auch mit Handtüchern, um sich nicht die Finger zu verbrennen. Falls es Handschuhe sein sollen, tendiere ich immer zu Schweißer-Handschuhen aus dem Baumarkt, damit kann man auch glühende Kohlen anfassen.
Bei allen Empfehlungen, habt ihr sicherlich schon festgestellt, verwende ich keine Markenbezeichnungen.
Möchtet ihr euch z. B. eine Grillzange zulegen, fragt doch einfach mal Tante Google oder lasst euch Online beraten. Facebook hat viele Grillforen, bei denen man sich Tipps und Tricks holen kann.
Danach in einem Grillzubehör-Laden oder im Baumarkt, das Ding einfach mal in die Hand nehmen.
Klappert es?
Sind die Verbindungen der beiden Zangen zu schlabberig?
Den dicken Bizeps mit der Zange umfassen und versuchen zu ziehen, hält es oder rutscht es ab?
Ist die Länge der Zange ausreichend oder verbrennt man sich unter Umständen die Finger?
Außerdem: Grillt man ein paar Monate länger, werden es mit Sicherheit ein paar Zangen mehr werden…
Beginnen wir zur Abwechslung mit einem recht aufwendigen Rezept:
Die Quesadilla ist eine typisch mexikanische Speise, die auf der Basis einer mexikanischen Tortilla beruht. Eigentlich kann eine Quesadilla mit allem gefüllt werden, was man im Kühlschrank hat, meine jedoch hat genaue Zutaten.
Einkaufsliste:
Für die Tortillas:
280 g Weizenmehl
1 TL Salz
1/2 TL Backpulver
2 EL Sonnenblumenöl
100-120 ml warmes Wasser
400 g Rinderhack
2 EL Taco-Gewürz (siehe Rezept Taco-Gewürz)
80 g Gouda-Käse
80 g Cheddar-Käse
2-4 Tomatenscheiben
1/2 Eisbergsalat (in Streifen geschnitten)
1-2 Jalapenos oder andere Chilis
Salz
Natürlich kann man zur Not auch fertige Tortilla kaufen, die allerdings geschmacklich den eigenen nicht das Wasser reichen können.
Abgesehen davon: Es ist völlig simpel Tortillas herzustellen!
Für 4 Tortillas:
Die Zutaten mit einer Gabel ca. 5 Minuten vermischen. Wer stolzer Besitzer einer Küchenmaschine oder eines Handmixers ist, sollte diese mit dem Knethaken verwenden. Der Teig darf ruhig etwas fester werden und sollte nicht mehr klebrig sein.
Anschließend 15 Minuten ruhen lassen.
Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig mit einem Nudelholz oder einer Flasche so dünn wie möglich ausrollen. Man sollte ungefähr versuchen, eine runde Fläche zu formen bzw. zu schneiden. Die Größe sollte dem Pfannenboden entsprechen.
Die Pfanne vorheizen auf Stufe 7 von 10, weder Öl noch Fett benutzen.
Nicht wundern, der Teigfladen zieht sich noch etwas zusammen.
Die dunkleren Flecken sind kein Fehler, sondern ein Feature!
Den gekneteten Fladen in die Pfanne legen und ca. 1 bis 1,5 Minuten pro Seite backen lassen. Die Fladen werden dann stellenweise dunkel oder werfen Blasen. Dann wird es Zeit, den Fladen mit einem Pfannenwender oder Grillwender, auf die andere Seite zu legen und dann weitere 1 bis 1,5 Minuten backen lassen.
Fertig ist der erste Tortilla!
Mit den drei anderen Tortillas in gleicher Weise verfahren.
Punkt 2: Gewürz-Mischung erstellen oder es kann auch jede andere Würzmischung genommen werden (z. B. Magic Dust, Arizona Rub, Basic Pork Rub oder Beef Rub aus meinem Buch BBQ ist nix anderes, als draußen kochen – Teil 1).
Mit den Gewürzen das Fleisch mit 2 EL (hoch voll) vermischen und zu einem großen, nicht hohen Patty formen. Die Größe des Patties sollte kleiner als die Tortillas sein.
Entweder mit Backpapier oder in einer mit etwas Öl benetzte Pfanne grillen, bis die Röstaromen den Riesenburger zusammenhalten. Danach kann er, wenn noch nötig, auf den Grill.
Nun eine der fertigen Tortillas nehmen und mit Käse belegen.
Auf dieses Tortilla die zweite legen und so lange grillen, bis der Käse geschmolzen ist.
Danach wieder vom Grill nehmen, mit Tomate, Eisbergsalat und Jalapenos belegen. Das Riesenburgerpatty auflegen und wieder mit Tomate, Eisbergsalat und Jalapenos verzieren und mit den letzten beiden mit Käse gefüllten Tortillas abschließen.
(Mittelschnitt)
Mit den Jalapenos, „chön charf“
Danach nochmals direkt grillen bei mittlerer Hitze um alle Burgerteile aufzuwärmen, bis die Tortillas ein Grillmuster bekommen.
Mit einem Grillwender vorsichtig vom Rost holen und auf einer Unterlage wie eine Torte aufschneiden.
Zu den einzelnen Gemüse-Sorten können sich auch noch Zwiebeln, Oliven usw. gesellen.
Benötigtes Zubehör: Grillzange, Grillheber, Pfanne.
Ein sehr einfaches, wie auch leckeres Rezept, wenn man Bratpaprika mag. Wir können uns da reinsetzen …
Einkaufsliste
2 Tüten Bratpaprika (Pimientos de Padrón) ca. 400 Gramm
1 Schale Cherry-Tomaten
500 Gramm Hühnerbrust
2 Handvoll Cornflakes
1 Knoblauch Zehe
1 Feta Käse
Salz
5 EL Honig oder Ahornsirup
Schuss Öl
Eigene Gewürzmischung oder Feta-Streu verwenden
(Siehe Rezept)
Pimientos des Padrón sind eine spezielle Art Paprikaschoten aus der Nähe des Orts Padrón in Galicien (Spanien). In Deutschland werden sie unter dem Namen »Bratpaprika« verkauft.
Lange musste man sie suchen, um sie zu bekommen, aber seit 2013 gibt es eine wahre Schwemme in den Supermärkten. Mittlerweile gibt’s sie sogar im Winter.
Ob die Pimientos alle wirklich aus Padrón kommen, ist eher unwahrscheinlich, denn die dortigen Gemüsebauern haben es versäumt, die Herkunftsbezeichnung von der EU schützen zu lassen – im Unterschied zu ihren cleveren Kollegen aus dem Ort Herbón ganz in der Nähe: nur deren Produkte dürfen unter der Bezeichnung »Pementos de Herbón« verkauft werden.
Pimientos de Padrón sind etwa so groß wie Jalapeños und sehen auch so ähnlich aus. Du brauchst aber keine Angst zu haben, denn sie sind überhaupt nicht scharf, sondern schmecken eher süßlich-nussig. Man kann sie mit den Kernen essen, nur nicht unbedingt den Stiel, aber den benötigt man ja auch zum Anfassen.
Die Hühnerbrüste waschen und abtupfen, anschließend in mundgerechte Stücke zerteilen. Die einzelnen Stücke nun auf einem Spieß locker auffädeln.
Benutzt man Holzspieße, sollten diese ein Stunde vorher gewässert werden, damit sie nicht verbrennen.
Ich finde es einfacher mit Metall-Doppelspießen zu grillen. Der Doppelspieß hat den Vorteil, dass man das Grillgut von allen vier Seiten bequem grillen kann, ohne dass sich das Fleisch oder Gemüse auf dem Spieß dreht oder verrutscht.
Legt die Spieße auf den Grill in die mittlere Hitze.
Kurz vor den Garpunkt die Fleischstücke mit Honig oder Ahornsirup einpinseln und in den zerdrückten Cornflakes wälzen. Danach nochmals auf den Grill legen und bis zum Schluss durchgaren. Aber auch hier wieder häufig kontrollieren, denn Honig tropft sehr schnell oder brennt an.
Tipp (kostenlos): Damit das Fleisch nicht am Rost festklebt, kann man vor dem Grillvorgang das Gitter mit Trennspray oder Antihaftspray aus dem Discounter einsprühen. Brennt das Gas oder die Kohlen bereits, ist Vorsicht geboten, da kurzzeitigen eine mächtigen Flammenbildung entsteht.
Jede einzelne Cherry-Tomate mit einem Messer einstechen, damit sie nicht unkontrolliert platzen.
In einer Pfanne Öl geben, Salz und Knoblauch (wer hat, auch gerne Knoblauchsalz) hinzu. In die Mitte der Pfanne die Bratpaprika platzieren und am Rand die Kirschtomaten. Die Pfanne steht in der direkten Hitze und Paprika und Tomaten müssen demnach auch sehr häufig gewendet werden. Zum Schluss, wenn die Pimientos de Padrón schon Farbe bekommen haben, ein Stück Feta-Käse in die Mitte der Pfanne auf das Gemüse legen und mit der Gewürzmischung bestreuen. Die Pfanne in den indirekten Bereich schieben und den Deckel des Grills für weitere 10 Minuten schließen.
Wird der Feta leicht weich, ist das Essen bereit, um auf die Teller verteilt zu werden.
Benötigtes Zubehör: Spieße, Pfanne, Grillzange
Einkaufsliste:
Für den Pizza-Teig:
1 Würfel Hefe
500 Gramm Mehl 405
1 TL Salz
1 Prise Zucker
Ca 150-200 ml warmes Wasser
100 ml Olivenöl
1 Zwiebel
500 g Hackfleisch (auch halb und halb)
1 Knoblauchzehe
200 g Gouda oder Gratin Käse (auch mehr)
Prise Salz, Pfeffer
2 TL scharfes Paprika (oder Chili)
Der Beginn der Pizza-Sonne ist mein Standard Pizza Teig. Zunächst den Hefewürfel in kleine Bröckchen bröseln und mit 1 TL Zucker vermischen. Man kann Zeit sparen, indem man den Hefewürfel mit Zucker in eine kleine verschließbare Dose gibt und häufig schüttelt. Nach ungefähr 10 Minuten wird aus den Bröseln eine braune, flüssige Masse. Diese zusammen mit dem Öl, Mehl und Salz vermischen.
Glücklich die Personen, die eine Küchenmaschine oder Mixer ihr Eigen nennen, da sie nicht mit der Hand kneten müssen.
Aus den Zutaten wird ein klumpiger Teig geknetet, durch die Zugabe vom warmen Wasser wird der Teig geschmeidig. Das Mischungsverhältnis stimmt, wenn der Teig
nicht mehr am Boden der Schüssel haftet und einer Kugel geformt werden kann.
(Teig vor dem „Gehen“)
Nun die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort „gehen“ lassen.
Auf den Bildern ist die gleiche Teigmenge zu sehen. Das Ergebnis nach ca.
20 Minuten in der Wärme. Ich verwende lieber frische Hefe als Trockenhefe. Der Teig wird viel fluffiger.
(Nach dem „Gehen“)
Nun den Teig halbieren und dünn und rund ausrollen.
Zwiebeln und Hackfleisch mit dem Knoblauch in einer Pfanne anbraten und auf der Pizza verteilen.
Nicht vergessen, auch in der Mitte des Teigs etwas von der Hackfleischmischung verteilen.
Nun auf den gefüllten Teig die zweite ausgerollte Teigplatte legen und die Mitte mit einem Glas oder Tasse beschweren.
Nun die Pizza mit Messer oder Schere bis zum Glas einschneiden. Die äußeren Ränder zusammen pressen und i
mmer in die gleiche Richtung drehen. Jedes einzelne Stück
festdrücken und danach einmal (wie eine Kordel) nach rechts drehen.
Zum Schluss den Käse auf die Sonne verteilen.
Fertig!
Wer keinen Pizzastein verwenden möchte, kann den Rost mit Backpapier auskleiden, ca. auf 180 Grad heizen und den Teig auflegen.
Mit Pizzastein: den Grill vorheizen auf mindestens 220 Grad (besser so heiß wie möglich) und danach die Pizza auflegen.
Nach ca.
