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Meine Freundin will Typen aufreißen... ... doch ich gehe lieber mit der heißen Fremden mit! ACHTUNG! Enthält seuxell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 26
Veröffentlichungsjahr: 2020
Wilde Küsse unter Mädchen
Perverse Lesben Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ich wusste eigentlich von Anfang an, dass es ein Fehler war, mit Gerda in diese Bar zu gehen. Sie war einfach schwanzgeil, und wenn es einen abzugreifen gab, vergaß sie auf ihre guten Manieren.
Klar gefiel ihr der Typ mit den schwarzen Haaren und braunen Augen, der eigentlich mich angequatscht hatte und klar wechselte sie sofort ihren Platz und stellte sich auf seine andere Seite und klar, nach 20 Minuten ging er mit ihr tanzen, weil er den Blick nicht von ihren Megatitten lassen konnte, die beinahe aus dem T-Shirt heraussprangen, so hoch hatte sie die Dinger geschnallt.
Sie hatte einfach diese «Komm und fick mich»-Ausstrahlung, die jeden Mann wahnsinnig machte. Und jetzt tanzten sie schon eine halbe Stunde, hatten mich völlig vergessen und ich lehnte mit dem Rücken an der Bar, links und rechts zwei knutschende Pärchen und sah ihnen zu, wie sie nahe daran waren, auf der Tanzfläche zu ficken. Sie hatte ein Bein zwischen seinen und rieb mit dem Oberschenkel völlig ungeniert an seinem Schwanz und er hielt mit beiden Händen ihren Arsch fest, so als ob Gefahr bestünde, dass er hinunterfällt. Dabei war dieses geile Teil so fest und kugelrund, dass es wirklich nicht nötig war, es zu halten.
Sie blickte ihn verführerisch an, von unten, denn er war gut einen Kopf größer als sie und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihre Handtasche holen und sagen würde: «Prosit Neujahr, Schätzchen, du siehst ja, ich muss weg. Viel Spaß noch!» oder so ähnlich.
Ich wollte eigentlich zu Hause bleiben und mich einfach vor den Fernseher legen, auf Mitternacht und das Feuerwerk warten und um eins schlafen gehen. Die Feiertage waren anstrengend gewesen – ich hatte die ganze Woche Dienst gehabt. Ich meldete mich immer freiwillig über Weihnachten, weil meine Ärztekollegen alle Familie hatten und ich - alleinstehend und kinderlos - froh war, wenn ich mich ablenken konnte und nicht Trübsal blasen musste unterm Weihnachtsbaum.
Ich war schon drei Jahre alleine. Meine Ehe hatte nur ein Jahr gedauert, dann erwischte ich meinen Ex, Oberarzt am selben Krankenhaus, zum zweiten Mal mit derselben Krankenschwester beim Ficken in der Umkleide und beendete das Trauerspiel. Er ließ sich versetzen und nahm die Tussi gleich mit und seitdem hatte ich null Bock auf eine weitere Beziehung. Manchmal vögelte ich ein Wochenende mit einem Kollegen, der unheimlich verliebt war in mich und den ich mir warmhielt, weil er einen wirklich geilen Schwanz hatte und wunderbar fickte, aber Liebe – nein, danke. Das Thema war für mich erst mal erledigt, und da ich schon 30 war, fürchtete ich, dass es wohl auch so bleiben würde.
Dann erschien Gerda und überredete mich: «Los, das ist eine superneue Bar. Du wirst doch nicht an Silvester hier alleine herumsitzen. Mach dich hübsch, vielleicht ergibt sich ja was. Es kann doch nicht sein, dass du auf ewig allein bleibst, so toll, wie du aussiehst!»
