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In den zwanziger Jahren entdeckten die Gebrüder Huneke eine Möglichkeit, Lokalanästhetika außer zur örtlichen Betäubung auch zur Therapie einzusetzen. Die von ihnen daraufhin entwickelte "Neuraltherapie nach Huneke" eignet sich hervorragend zur Beseitigung von Energieblockaden im Gewebe. Denn Gesundheit bedeutet Abwehr von schädlichen Reizen und setzt einen ungehinderten Informationsaustausch voraus. Die Neuraltherapie ist eine Regulationstherapie wie etwa die Akupunktur oder die Manuelle Medizin, sie ist jedoch inzwischen biologisch-wissenschaftlich begründet und kann von jedem Arzt genutzt werden. Dieses Buch schildert Möglichkeiten und Grenzen der Methode. Vor allen Dingen aber bereitet es den Patienten umfassend auf die neuraltherapeutische Behandlung vor, deren Erfolg entscheidend von seiner Unterstützung abhängt.
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Seitenzahl: 57
Veröffentlichungsjahr: 2013
Wilhelma Dosch
Wissenswertes zur Neuraltherapie
nach Huneke
23., überarbeitete Auflage
2 Abbildungen
1 Vorwort
2 Von kleinen Ursachen mit großer Wirkung
3 Die Segmenttherapie – ein Teil der Neuraltherapie
4 Das Huneke-(Sekunden-)Phänomen – die „Heilung in der Sekunde“
5 Welche Krankheiten kann die Neuraltherapie heilend beeinflussen?
6 Was heilt die Neuraltherapie nicht?
7 Was muß der Arzt vor Beginn der Behandlung mit Procain oder Lidocain wissen?
8 Huneke-Phänomen-Heilungen
9 Was ist nach der Behandlung zu beachten?
10 Verjüngung durch Procain?
11 Ärztliche Aufklärungspflicht und rechtliche Grundlagen
Impressum
Der Arzt hat nur eine Aufgabe, zu heilen, und wenn ihm das gelingt, ist es ganz gleichgültig, auf welchem Wege es ihm gelingt. Paracelsus
Ich schrieb dieses Heft für die Kranken. Sie sollen und müssen von dieser neuen zukunftsreichen Heilmethode wissen. Denn sie ist keine geheimnisvolle Zaubermedizin, sondern lebendige Heilkunst und gibt dem, der Augen hat zu sehen, einen ehrfürchtigen aber auch beglückenden Einblick in die Geheimnisse des Lebendigen. Dem Kranken soll sie neue Hoffnung und auch den Weg zu seiner Heilung geben. „Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt!“
Dr. Peter DoschArzt für NaturheilverfahrenA-6345 Schwendt bei Kössen/Tirol
An einem strahlenden Sommertag des Jahres 1666 liegt der 23 Jahre alte englische Physiker Isaak Newton versonnen vor sich hindämmernd unter einem Apfelbaum. Da wird sein Träumen plötzlich unterbrochen. Ein Apfel hat sich vom Baum gelöst und fällt klatschend dicht neben ihm zu Boden. Während er herzhaft hineinbeißt, kommt ihm der Gedanke: Warum fallen eigentlich alle Gegenstände so schnurstracks auf die Erde, als ob sie von magnetischen Kräften angezogen würden? Unsereins hätte sich nicht lange den Kopf darüber zerbrochen. Der junge Gelehrte tat es aber. Seine Überlegungen führten ihn zu den Schwerkraftgesetzen, die ihn weltberühmt gemacht haben. Noch heute bauen Physik und Astronomie auf seinen Erkenntnissen auf.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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