Zu Besuch in Mosambik - Jana Randig - E-Book

Zu Besuch in Mosambik E-Book

Jana Randig

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Beschreibung

Nach 30 Jahren löste ich ein Versprechen ein. Mit meiner Tochter besuchte ich Alberto, einen ehemaligen Vertragsarbeiter aus Mosambik. Wir lebten im Haus seiner Familie, fuhren 2925 km vom nördlichen Lichinga bis nach Maputo mit öffentlichen Verkehrsmitteln und durften das einfache Leben der Mosambikaner kennenlernen. Eine Abenteuerreise im Vertrauen auf Freundschaft.

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Seitenzahl: 121

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Jana Randig

Zu Besuch in Mosambik

Reisebericht

Impressum

Texte: © 2023 Copyright by Jana Randig

Umschlag: © 2023 Copyright by Jana Randig

Verantwortlich für Inhalt und Fotorechte:

Jana Randig

Am Hang 1

02736 Oppach

Tel: 035872 40099

[email protected]

http:marrupa.de

Druck: epubli – ein Service der Neopubli GmbH, Berlin

Vorwort

Seit dem Jahr 1980 leistete die damalige DDR in Mosambik sozialistische Aufbauhilfe. Junge Mosambikaner kamen in die DDR, um eine Ausbildung in unterschiedlichen Berufen zu absolvieren, damit sie später in ihrem eigenen Land die Industrie aufbauten. Da es in Mosambik Baumwolle gab, lag es nahe, eine Textilindustrie aufzubauen und die dazu notwendigen Voraussetzungen vor allem an Facharbeitern zu schaffen.

Meine Eltern arbeiteten beide in der Damino (Damast und Inlettweberei Oberoderwitz). Mein Vater war Webmeister und meine Mutter Weberin. Die Mosambikaner wurden von beiden auf diese Berufe vorbereitet.

Meine Mutter wurde als Sudetendeutsche aus ihrer Heimat vertrieben und später in Dessau ausgebombt. Sie wusste, wie fremd man sich fühlen kann, wenn die Heimat weit weg ist. Und so kam es dazu, das die Mosambikaner ab und an bei uns zu Besuch waren. Einmal zum Kaffee, ein anderes mal zum Grillen oder zum Geburtstag. So kam es auch, dass ich Alberto, Augusto, Amadeo, Antonio und einige andere Lehrlinge meiner Eltern kennenlernen konnte. Einmal sagte ich zu Alberto, dass ich ihn irgendwann mal in seiner Heimat besuchen werde. Da Alberto auch nach seiner Abreise aus Deutschland, immer den Kontakt zu uns gehalten hatte, war es mir möglich, mein Versprechen im Jahre 2019 einzulösen, 30 Jahre nachdem die Mosambikaner aus der DDR ausgewiesen wurden. Ich wollte das Leben der einfachen Menschen direkt in Mosambik erleben und mir ein eigenes Bild von diesem Land, welches zu den zehn ärmsten Ländern der Welt zählt, machen.

Und so wünschte ich mir zu meinem 50. Geburtstag von meiner Familie Geld, um eine Reise ins Ungewisse zu planen. Heute bin ich allen dankbar, die mir bei der Erfüllung meines Traumes geholfen haben.

Reisevorbereitungen

Schon im Herbst 2018 begann ich mit der Recherche nach günstigen Flügen und wurde bei der portugiesischen Fluggesellschaft TAP®fündig. 1250€ für Hin- und Rückreise über Lissabon und einen Inlandsflug von Maputo nach Lichinga mit der Mosambikanischen Fluggesellschaft.

Alberto und Augusto 1981 in der DDR

Ich hatte beschlossen, den Hinflug in den Norden Mosambiks zu buchen, um dann den Landweg von Marrupa nach Maputo mit dem Bus zu absolvieren, so wie es Alberto oft getan hatte, wenn er nach Südafrika zum Arbeiten fuhr. Meine Tochter Sally wollte mich begleiten, da für die Se-mesterferien im Herbst 2019 von ihr noch nichts geplant war. Die Reisekasse war gut gefüllt, so konnte ich ihren Wunsch erfüllen und war nicht mehr allein bei meiner Abenteuerreise. Auf der Seite der Mosambikanischen Botschaft las Sally, dass wir eine Einladung von Alberto benötigten und eine eides-stattliche Erklärung, dass er für unser Leben mit „Leib und Ehre“ bürge. Dieses Formular konnte man sich kostenfrei her-unterladen und dank moderner Technik konnte ich es an Alberto schicken.

Es dauerte, bis wir die benötigten Formulare im Mai 2019 endlich von Alberto per Post, zugeschickt bekamen und so das benötigte Visum beantragen konnten. Vorher war natürlich noch der Reisepass für 60€ und einige beglaubigte Kopien des Passes notwendig, da der Personalausweis in Mosambik nicht anerkannt wird und wir, für den Notfall, Kopien bereit halten sollten.

Im Juni 2019 gingen wir zum Reisemediziner und ließen unsere Impfungen überprüfen. Für Mosambik sind keine besonderen Impfungen notwendig, nur die Impfungen welche bei uns in Deutschland regulär empfohlen sind. Eine Malariaprophylaxe besteht nur aus einem Antibiotikum, welches man vorbeugend einnehmen soll. Darauf verzichteten wir. Sally hatte sicherheitshalber noch ein Malarianotfall-medikament für 40€ gekauft. Wir  versorgten uns mit ausreichend Mückenschutzmitteln und stichsicherer  Outdoorbekleidung.

Außerdem hatte ich den September als Reisezeit gewählt, eine Jahreszeit (Frühling in Mosambik) in der es, nach  langer Trockenzeit, kaum Moskitos gab. Um sicher vor unliebsamen Kleintieren zu sein, beschloss ich zwei Moskitoiglus zu kaufen. Diese stellte man direkt aufs Bett oder in den Raum und war so von allen Seiten geschützt, wie in einem kleinen Zelt.

Erst vier Wochen vor Reisebeginn konnte man den Visumsantrag stellen und so saßen wir wie auf Kohlen bis wir endlich, 14 Tage vor Abflug, das Visum in den Händen hielten. Dann rückte der Reisetermin näher, die Nächte wurden unruhiger. Ständig beschäftigten mich folgende Fragen:

Worauf lassen wir uns ein? Wird uns Alberto gut versorgen?

Wo werden wir schlafen?

Was gibt es zu essen, was für Toiletten?

Der lange Flug, sollte ich mir Kompressionsstrümpfe einpacken und eine Aspirin® für die Reisezeit dabei haben?

Was kann ich Alberto mitbringen?

Die Gedanken waren kaum zu stoppen und die Aufregung stieg von Tag zu Tag. Die Worte von Freunden und Bekannten kreisten in meinem Kopf. Viele wollten nicht glauben, dass wir nach Mosambik reisen. Sie fragten:

Kann man Alberto vertrauen? Dort ist sicherlich eine hohe Kriminalität. Ihr müsst bei Einheimischen schlafen? Wer weiß, ob ihr überhaupt wieder kommt...

Bei meiner Suche nach Informationen kam mir zum einen der Zufall zugute, denn jemand aus meinem Bekanntenkreis kannte Jemanden, der schon mehrfach in Mosambik war. Nach einem kurzen Telefonat erhielt ich sogar eine Adresse von einem Mosambikaner, der heute noch in Sachsen lebt und wie der Zufall es will, kannte dieser sogar Alberto.

Es war eine Freude mitzuerleben, wie sich Alberto mit seinem damaligen Freund Here wiedergefunden haben und nun nach fast 30 Jahren auch wieder Kontakt zueinander halten.

Wir trafen uns mit Here und seiner Frau, um genaueres über dieses Land zu erfahren und verbrachten zwei wunderbare Nachmittage zusammen.

Einen Reiseführer bekam ich von meiner Schwester geschenkt, dieser hat uns in Mosambik gute Dienste geleistet. Ich suchte nach Büchern über Mosambik, konnte aber nur wenige finden. Rainer Grajek schrieb über die Aufbauhilfe der DDR im Bildungsbereich. In einem Telefonat mit ihm erfuhr ich, dass leider nichts mehr geblieben sein soll und dass wir uns auf ein echtes Abenteuer begeben. Vieles ging mir durch den Kopf und ließ mich nächtelang vor der Reise kaum ein Auge zumachen. Doch es machte auch neugierig auf das, was da kommen mag und ob es wirklich so unsicher ist, wie ich es mir damals vorstellte. Am 30.8.2019 war es dann soweit. Wir standen, jeder mit zwei Rucksäcken beladen und einem flauen Gefühl im Magen, auf dem Flughafen Berlin Tegel.

Abflug von Berlin Tegel

Das Abenteuer begann

Mein Mann brachte uns zum Flughafen. Der Abschied fiel schwer, wussten wir doch nicht was auf uns zu kommt. „Wir melden uns, sobald wir Netz haben“ sagte ich zu meinem Mann.

Der Kurzzeitparkplatz verkürzte den schmerzhaften Abschied und Enrico verschwand winkend zum Auto. Da wir schon online eingechekt hatten, ging es recht zügig zur Maschine.

Der Flug mit der portugiesischen Fluggesellschaft nach Lissabon war sehr angenehm. Ich hatte einen Fensterplatz und konnte die Landschaft Europas bei bester Sicht genießen. Die Flugbegleiter sprachen Portugiesisch und Englisch und so kramte ich all meine im letzten Jahr gelernten Englischvokabeln hervor, um die wichtigsten Informationen heraus zu filtern. Wir hatten etwas Verspätung und bangten schon um unseren Anschlussflug, bis wir feststellten, dass es ja noch eine Stunde Zeitverschiebung gab.

Mit ca. einer Stunde Umsteigezeit in Lissabon waren wir schon beim nächsten Flieger, der nun, etwas größer und mit dem Ziel Maputo, für uns bereit stand. Es war schon 20:00 Uhr und wir flogen in der Abendsonne los in Richtung Süden.

Die zehn Stunden vergingen angenehm ruhig, mit den neuesten Filmen, einer Kuscheldecke und einem guten Becher Wein an Bord. Ich beobachtete unser Flugradar und konnte mir kaum vorstellen, am nächsten Tag schon wieder 2700 km zurück, in den Norden Mosambiks, zu fliegen, was wiederum drei Stunden Flugzeit, allerdings mit einer moambikanischen Fluggesellschaft bedeutete. Wir landeten in der Morgendämmerung im schwülwarmen Maputo und konnten es nicht fassen, nun auf der anderen Halbkugel der Welt zu sein. Wir waren in Afrika.

24 Stunden Maputo

Ein kleiner Flughafen nach internationalem Standard, sauber und bürokratisch. Wir füllten Anmeldungskärtchen aus und stellten uns zur Passkontrolle an einer langen Schlange an. Eine Mitarbeiterin des Flughafenpersonals lief mit einem Schild, auf dem mein Name stand, herum. Ich meldete mich.

Plötzlich standen wir am Diplomateneingang. Wir benötigten unsere ausgefüllten Kärtchen nicht mehr, durften plötzlich, vor allen Anderen, unsere Pässe zeigen, welche vom Personal recht unfreundlich abgestempelt wurden. Auch bei der Kofferkontrolle wurden wir bevorzugt abgefertigt. Anscheinend hatte das Hotel bzw. der Fahrer des Hotels Zeitdruck, so dass wir direkt nach der Kontrolle zum Auto begleitet wurden.

Wir fuhren zum Hotel „Vila das Acacias“  über belebte Straßen, vorbei an einfachen Blechhütten hinter Blechzäunen. Es sah aus wie in amerikanischen Slums, die Straßen waren schmutzig und die großen Gebäude fast alle vergittert. Zwischendurch sah man große Werbeleinwände, die wie zum Hohn mit reichlich westlicher Werbung für Coca Cola® warben.

Unser Hotel war einfach ausgestattet. Wir hatten es im Voraus online gebucht und zahlten 35€ für die Übernachtung im Zweibettzimmer. Es gab nur ein Fenster, welches auf den Flur des Hotels zeigte und mit einer Jalousie verhangen war. Eine Klimaanlage im Zimmer war die einzige Möglichkeit der jetzt schon vorherrschenden Schwüle entgegen zu wirken. Wir waren müde und packten uns nach einer erfrischenden Dusche aufs frische weiße Bett. Wir konnten es immer noch nicht begreifen. Wir waren in Afrika.

Als wir eingechekt hatten, benachrichtigte ich Alberto, dass wir gut angekommen waren und gab Alberto die Telefonnummer des Hotels durch. Er rief uns gleich an, um uns in Afrika zu begrüßen. „Morgen früh hole ich Euch vom Flughafen Lichinga ab“, sagte er und man spürte die Freude in seinen Worten. Bis dahin wollten wir uns den Tag ausruhen und evtl. noch Geld abheben.

Wir fragten an der Rezeption nach. Dort sagte man uns, dass sich die nächste Bank ca. einen Kilometer weit weg, auf der rechten Straßenseite befindet, dass wir aber bitte nicht auf die andere Straßenseite laufen sollen. Dort drüben wäre es nicht sicher und wir würden ein großes Risiko eingehen.

Wir überlegten und fragten, ob wir im Hotel Geld tauschen könnten. Der nette Mann an der Rezeption rief seinen Chef an. So war es möglich, 300€ bar, in Metical (MZN) zu tauschen.

Wir legten uns zufrieden auf unsere Betten um ein Mittagsschläfchen zu machen. Da der Raum nur das Fenster zum Flur hatte und dieses mit Rollo abgedunkelt war, war es stockdunkel, als wäre es mitten in der Nacht, so schliefen wir recht schnell ein. Als Sally jedoch auf Toilette gehen und im dunklen in ihre Schuhe fahren wollte, schrie sie laut auf:

„Mama mach das Licht an!“ Ich war noch total schlaftrunken und erschrocken, fand jedoch schnell den Lichtschalter und Sally sah, dass sie auf eine Kakalake in ihrem Schuh getreten war. Sich schüttelnd und entsetzt sah sie mich an. Mit einem Taschentuch entfernte sie das tote Tier aus ihrem Schuh.

Zur Sicherheit nutzten wir nun das erste mal unser Nobite® Insektenschutzmittel. Es schien so stark zu sein, das eine zweite Kakerlake von der Wand fiel und auf dem Rücken liegen blieb. Ich nahm all meinen Mut zusammen, legte ein Taschentuch über das halb tote Tier und trat fest zu. Nun ließen wir vorsichtshalber im Hotelzimmer das Licht an.

Nachmittags gingen wir direkt nebenan in die Gaststätte, um etwas zu essen. Es gab Hühnchen und Pommes, ein Gericht, dass uns noch häufiger begleiten sollte. Das Essen war gut gewürzt und sehr schmackhaft, wir tranken noch eine Cola, welche genauso wie bei uns schmeckte und einen Kaffee. Mit 15€ konnten wir also gut essen und trinken, und meine Karte wurde anstandslos akzeptiert. Ich war beruhigt und zufrieden mit dem Start. So kann es weiter gehen, dachte ich mir.

Gegen 17:50 Uhr begann es zu dämmern und schon 18:00 Uhr war es dunkel. Es kam uns vor, als wäre es 22:00 Uhr, aber der Blick auf die Uhr belehrte uns eines Besseren. Es war schwülwarm und die Gaststätte füllte sich mit schick gekleideten Menschen. Man hätte denken können, man ist in Berlin, wenn die Schwüle, die vergitterten Fassaden und die Mosambikaner mit ihren schweren Lasten auf den Köpfen nicht gewesen wären. Wir saßen am Fenster der Gaststätte und beobachteten das Treiben.

Die Alarmanlage eines Autos schrillte. Die Fahrerin des Kleinwagens versuchte auszusteigen, da ging die Alarmanlage an. Sie schloss die Tür und blieb sitzen. Nachdem wieder Ruhe war, versuchte sie es erneut und wieder ging die Alarmanlage an, dies wiederholte sich 3-4 mal bis das Auto weg fuhr. Wir schauten uns entgeistert an und da in Maputo öfter mal eine Alarmanlage schrillte, sagten wir uns von da ab: „Es möchte wohl wieder jemand aus dem Auto aussteigen“ und erinnerten uns lachend an diese kleine Episode.

Im Straßenbild von Maputo kann man viele große Pickups sehen aber auch Kleinwagen. Vor unserem Hotel wurde ein Wagen gerade auf Hochglanz poliert, mit einem Eimer Wasser und mächtig viel Muskelkraft. Ein junger Mosambikaner verdiente sich so seinen Lebensunterhalt.

Da ich Raucherin bin, ging ich am Abend noch einmal vor die Tür, um eine Zigarette zu rauchen. Ein Bettler kam zu mir und wollte eine Zigarette. Sofort kam das Hotelpersonal und vertrieb den Bettler. Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Haus sehr gut auf die Gäste aufgepasst wurde. Gegen 21:00 Uhr gingen wir im beleuchtetem Zimmer zu Bett, um am nächsten Morgen ausgeruht zum Flughafen zu gelangen.

Morgens um 4:00 Uhr war Abfahrt. Der Fahrer war sehr pünktlich. Die Fahrt zum Flughafen ging durch menschenleere, schmutzige Straßen, wieder vorbei an den Blechhütten. Wir machten uns Gedanken: Ich hoffte, dass Alberto nicht in solch einer Blechhütte wohnt. Aber wenn es so wäre, müssten wir damit klar kommen.

Was für ein Flugzeug wird uns in den Norden bringen und wie wird der Inlandsflug wohl sein? Ich beruhigte mich selbst, indem ich mir sagte, dass bisher alles gut gegangen war und dass wir anscheinend auch von ein paar Schutzengeln begleitet wurden, zumindest hatte ich das Gefühl. So nahm ich mir vor, offen und unvoreingenommen anzunehmen, was ich auf dieser Reise erleben würde.

Am Flughafen angekommen ging es ohne große Kontrollen zum Flieger. Natürlich, es war ja auch ein Inlandflug und daher keine Passkontrolle nötig gewesen. Es war sehr schnell hell geworden, als wir in einem sauberen Flugzeug Platz nahmen. Die Flugbegleiter waren sehr freundlich, trugen schicke Uniformen mit kleinen bunten Halstüchern. Ich hatte das Glück, dass ich den Flug auf meinem Fensterplatz genießen konnte. Allerdings war es sehr neblig und die Sicht klarte erst im Norden auf. Es gab ein Sandwich mit Kaffee oder Tee, wie bei anderen Fluggesellschaften auch. Europäischer Standard, dachte ich mir, so kanns weiter gehen.