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Sie kann nicht glauben, dass das passt! Und doch ist es so verdammt geil ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2019
Zum ersten Mal gefistet
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es würde der Jahrhundertsommer werden. Nicht nur, was die Temperaturen anging, sondern auch, was sich dieses Mal an der schroffen Küste der Bretagne abspielen sollte.
Meine Eltern, meine Schwester und ich, gerade volljährig geworden, entflohen wie in jedem Jahr dem Pariser Sommer. Es war einfach zu heiß in Paris, und jeder der es sich irgendwie leisten konnte, verließ die Stadt.
Wir verließen die Stadt in Richtung Ile de Groix, wo es Sandstrand gab, was nicht überall in der Bretagne zu finden war. Meine Eltern besaßen dort ein Ferienhaus und immer wenn wir dort ankamen, war erst einmal Fenster putzen angesagt. Da meine Mutter unbedingt eine Fensterfront aus Glas haben musste, war regelmäßig eine dicke Salzkruste unser Begrüßungsgeschenk.
Danach verkrümmelte sich meine Mutter regelmäßig auf die andere Seite des Gartens, einen dicken Bücherstapel unter dem Arm, und wurde erst wieder einen Monat später gesehen.
Sie liebte Bücher und von daher brauchten meine Schwester Fleur und ich nicht damit rechnen, dass Sie jemals an die Wasserkante, geschweige denn in das Wasser hineinging.
Mein Vater war Bastler, jeden Urlaub fummelte er an seinen Oldtimern herum, die er bei einem Bauern in der Gegend in dessen Scheune untergestellt hatte.
Also, dass wir nicht gerade verarmt waren, haben Sie vielleicht schon bemerkt, und Fleur und ich wir freuten uns wieder einmal auf einen unbeschwerten Urlaub, in dem wir unsere Eltern eigentlich nur zu den Mahlzeiten sahen.
Unseren ersten Tag verbrachten wir natürlich am Strand. Wir wollten abstecken, wie unsere Chancen in diesem Jahr standen – im Sommer war die Bretagne merkwürdiger Weise bei den Franzosen richtig beliebt, währenddessen im übrigen Jahr hier totale Flaute herrschte. Die Ferienhäuser wurden dann verschlossen um im nächsten Jahr zu den großen Ferien wieder aufgeschlossen zu werden.
Der Strand war allerdings noch dünn besiedelt, einige Grüppchen lagen in der nicht vorhandenen Sonne herum und grillten Fleischstücke. Was nicht war, konnte ja vielleicht noch kommen, sagten wir uns und schlenderten ein wenig den Strand entlang … dann sahen wir einen Typen der unsere Aufmerksamkeit erregte.
Er war ganz in Schwarz gekleidet: «Wer ging denn in Schwarz gekleidet an den Strand», fragten wir uns und ich sah Chloé an.
Diese grinste und meinte: «Vielleicht ist er ja Leichenbestatter und gönnt sich ein Näschen «Frische Brise».
Ich lachte.
Ausgeschlossen war es zwar nicht, doch höchst unwahrscheinlich.
