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Sein Freund wollte das schon lange tun ... ... jetzt nach der Scheidung von seiner Frau, hat er Zeit für eine Reise. Doch er hätte nicht gedacht, wo die Reise tatsächlich hinführt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Zwei Freunde auf Tour
Perverse Gay Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Langsam fahren wir die Kurven der Highlands entlang, den Wind im Rücken. Es ist wunderschönes Wetter, die Sonne scheint. Das kommt hier nur selten vor, denke ich mit einem Grinsen. Die pralle Natur um uns herum. Es ist wirklich wahnsinnig schön. Auf unserem Weg durch Schottland haben wir viel gesehen. Es ist ein wirklich atemberaubendes Land. Daniel wollte schon immer mal hier hin und als ich mich vergangenes Jahr von meiner Frau scheiden ließ, nahm ich mir vor, mehr zu reisen. Es geht mir gut mit der Trennung, besser sogar. Irgendwas fehlte mir während all der Zeit. Ich weiß zwar nicht, was es ist, aber immerhin bin ich nicht mehr in einer lieb- und freudlosen Ehe gefangen. Ich kann tun, was ich will und wann ich es will. Ich hänge meinen Gedanken nach, als Daniel vor mir in eine Straße abbiegt. Ich bremse ab, um ihm folgen zu können. Wir fahren gefühlt eine ewig lange Zeit bergauf, bis Daniel vor mir zum Stehen kommt. Ich setze meinen Helm ab und blicke ihn erwartungsvoll an.
«Hier ist ein guter Platz», murmelt er durch seinen Helm. Ich sehe mich um, viel freistehendes Gelände und sehr viel Grün. Ich steige von meinem Motorrad und drehe mich um. Eine atemberaubende Aussicht empfängt mich. Es war bereits abends.
Ich bleibe eine ganze Zeit staunend stehen und genieße den Sonnenuntergang. Daniel stellt sich neben mich und beobachtet ihn ebenfalls mit großer Bewunderung. Langsam richten wir unser Nachtlager ein. Zum Glück haben wir ein einfaches Wurfzelt eingepackt, so ist man von langen Aufbauaktionen verschont. Es ist bereits dunkel, als ich mich in das kleine gemütliche Zelt zwänge. Ich blase meine Luftmatratze auf. Während Daniel draußen eine Zigarette raucht, ziehe ich mich aus und schlüpfe unter meine Decke.
