Zwei versaute Krankenschwestern - Bernadette Binkowski - E-Book

Zwei versaute Krankenschwestern E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Nachtschicht! Da überkommt es eine nymphomane Krankenschwester schon mal. Gut, dass es schlafende und willige Patienten gibt... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 13

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Zwei versaute Krankenschwestern

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sie hatte ihre Arme auf der Tischplatte und ihr Kopf lag darauf. Nachtschicht. Sie hatte sich eigentlich daran gewöhnt. Nur heute war sie etwas kaputt.

Darum wollte sie auch nicht aufstehen und nach dem jungen Patienten in Zimmer 305 sehen. Der machte sie so an. Aber sie war Krankenschwester. Sie war das schon seit vier Jahren. Und mit 25 sollte man sich beherrschen können. Aber das konnte sie nicht. Sie hatte schon manchem Patienten einen geblasen. Oder beim Waschen einen runtergeholt. Oder auch der ein oder anderen Patientin die Muschi gerieben. Was war schon dabei. Nur der Typ auf 305 war etwas anderes.

Er hatte sich bei einem Unfall beide Arme gebrochen, und den linken Unterschenkel. Und deshalb musste sie ihn waschen. Nur sobald sie ihn berührte, bekam er einen Steifen. Und der war echt groß. Sie hatte ihm dann beim letzten Mal, da sie allein im Zimmer waren, einen runtergeholt. Wie da sein Pimmel gezuckt hat. Und sie seine Eichel leckte. Er hatte dabei seinen gebrochen Arm zwischen ihre Beine. Es standen ja drei Finger aus dem Gips raus. Die hat er ihr in die Pussy geschoben und ihre Klitoris gerieben. Und als er kam, war das eine regelrechte Fontäne. Das ganze Bett war versaut. Sie hat es abgezogen und neu gemacht. Und ihn auch nochmals gewaschen. Und das ging ihr eben seit drei Tagen nicht mehr aus dem Kopf.