Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat (Zweiundzwanzig Bücher) - Augustinus - E-Book

Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat (Zweiundzwanzig Bücher) E-Book

Augustinus

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Beschreibung

Geboren am 13.11.354 in Tagaste (Numidien), gestorben am 28.08.430 in Hippo Regius (Nordafrika). Augustinus war der größte lateinische Kirchenlehrer des christlichen Altertums. In 22 Büchern Augustinus Entwickelt Die Idee vom Gottesstaat (civitas dei / caelestis), der zum irdischen Staat (civitas terrena) in Einems bleibenden gegensatz stehe.

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Inhalt

Copyright

Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat

1. Buch

Vorrede.

1. Gegner des Namens Christi, deren die Barbaren um Christi willen bei der Verwüstung der Stadt geschont haben.

2. Es ist in der Kriegsgeschichte unerhört, daß Sieger wegen der Götter der Überwundenen den Besiegten Schonung gewährt hätten.

3. Es war unklug von den Römern, sich etwas zu versprechen von den Schutzgöttern, die Troja zu Schutzen nicht imstande waren.

4. Das Asyl der Juno rettete niemand vor den Griechen, die Kirchen der Apostel schützten alle, die dorthin flüchteten, vor den Barbaren.

5. Wie Cato sich äußert über den allgemeinen Kriegsbrauch, besiegte Städte zu zerstören.

6. Auch die Römer verschonten niemals bei Einnahme einer Stadt in deren Tempeln die Besiegten.

7. Die Greuel bei der Eroberung Roms sind auf den Kriegsbrauch zurückzuführen; die Erweise von Milde dagegen flossen aus der Kraft des Namens Christi.

8. Gutes und Schlimmes trifft zumeist die Guten wie die Bösen.

9. Warum werden die Guten und die Bösen gleicherweise von harten Prüfungen heimgesucht?

10. Die Einbuße zeitlicher Güter ist für die Heiligen kein Verlust.

11. Des zeitlichen Lebens Ende, des langen wie des kurzen.

12. Wenn den Christen die Beerdigung ihrer Leichen versagt blieb, so ist ihnen damit nichts entgangen.

13. Warum begraben wir die Leiber der Heiligen?

14. Den Heiligen in der Gefangenschaft mangelte es niemals an Tröstung durch Gott.

15. Regulus bietet ein Beispiel dafür, daß man um der Religion willen selbst freiwillig Gefangenschaft auf sich nehmen soll, was jedoch diesem Verehrer der Götter nicht zu nützen vermochte.

16. Konnte durch Vergewaltigung, wie sie vielleicht selbst geweihte Jungfrauen in der Gefangenschaft erduldeten, die seelische Tugend ohne Zustimmung des Willens befleckt werden?

17. Freiwilliger Tod aus Furcht vor Strafe oder Schande.

18. Was hat es für eine Bewandtnis mit fremder, gewaltsam erzwungener Lust, die der Geist wider seinen Willen an dem vergewaltigten Leibe erduldet?

19. Der Selbstmord der Lucretia wegen Vergewaltigung.

20. Keine Schriftstelle gewährt den Christen das Recht des freiwilligen Todes, in welcher Lage immer sie sich finden.

21. Fälle, in denen die Tötung von Menschen nicht das Verbrechen des Mordes in sich schließt.

22. Kann der freiwillige Tod jemals als Zeichen von Seelengröße gelten?

23. Wie ist das Beispiel zu beurteilen, das Cato durch seinen Selbstmord ob des Sieges Cäsars gab?

24. In der Tugend, die den Regulus vor Cato auszeichnet, überragen noch weit mehr die Christen.

25. Man darf nicht einer Sünde aus dem Wege gehen durch Begehung einer anderen Sünde.

26. Wie hat man es aufzufassen, wenn Heilige das tun, was nicht geschehen darf.

27. Soll man deshalb den Tod anstreben, weil man dadurch der Sünde aus dem Wege geht?

28. Wie zeigt sich Gottes Gericht in der Zulassung, dass feindliche Gier an Leibern von Enthaltsamen sündigen durfte?

29. Was soll also die Gefolgschaft Christi den Ungläubigen entgegnen auf den Vorhalt, daß Christus die Seinen vor der Wut der Feinde nicht geschützt habe?

30. Die Ankläger der christlichen Zeiten möchten in schändlichem Überfluß schwelgen können.

31. Die Stufenfolge der Laster, in der sich die Herrschsucht der Römer entwickelte.

32. Die Einführung der Bühnenspiele.

33. Der Untergang der Vaterstadt vermochte die Römer nicht zu bessern.

34. Gottes Güte ist es, die den Untergang der Stadt gemildert hat.

35. Kinder der Kirche in den Reihen der Gottlosen und falsche Christen innerhalb der Kirche.

36. Gegenstand der folgenden Erörterungen.

2. Buch

1. Die Pflicht des Disputierens hat auch ihre Grenze.

2. Rückblick auf den Inhalt des ersten Buches.

3.Man muß die Geschichte heranziehen, um zu zeigen, welche Übel den Römern zustießen, als sie noch ihre Götter verehrten und bevor sich die christliche Religion ausbreitete.

4.Die Verehrer der Götter haben niemals Gebote der Rechtschaffenheit von ihren Göttern erhalten und haben bei deren Kult alle Schändlichkeiten begangen.

5. Die Göttermutter ließ sich von ihren Verehrern mit Abscheulichkeiten ehren.

6. Niemals haben die Götter der Heiden eine Lehre über den rechten Wandel gegeben.

7. Die Erfindungen der Philosophen sind in Ermanglung göttlicher Autorität kraftlos, da weit wirksamer zur Nachfolge reizt, was Götter tun, als was Menschen sagen.

8. Die Götter werden durch die Bühnenspiele, in denen ihre Schändlichkeiten öffentlich vorgeführt werden, nicht beleidigt, sondern versöhnt.

9. Wie die alten Römer urteilten über die Einschränkung der dichterischen Freiheit, während die Griechen ihr, hierin dem Urteil der Götter beistimmend, keine Zügel angelegt wissen wollten.

10. Arglist der Dämonen ist es, wenn sie Schandtaten — sei es wirkliche oder erlogene — von sich erzählt wissen wollen.

11. Die Griechen haben die Schauspieler zur Verwaltung des Staatswesens zugelassen, weil es unbillig sei, daß sie, die die Götter versöhnen, von den Menschen verachtet werden.

12. Die Römer haben es mit sich besser gemeint als mit ihren Göttern, da sie den Dichtern die Freiheit gegenüber den Menschen unterbanden.

13. Die Römer hätten einsehen sollen, daß ihre Götter, die eine Verehrung durch schändliche Spiele heischten, keine göttlichen Ehren verdienten.

14. Plato, der den Dichtern in seinem Musterstaat keinen Platz gewährte, war besser als diese Götter, die sich durch Schauspiele verehren ließen.

15. Die Römer machten sich manche Götter nicht aus guten Gründen, sondern aus Wohldienerei.

16. Hätten sich die Götter um die Gerechtigkeit auch nur einen Deut gekümmert, so hätten die Römer von ihnen Vorschriften über Lebensführung erhalten sollen, statt von anderen Völkern Gesetze herübernehmen zu müssen.

17. Der Raub der Sabinerinen und andere Ungerechtigkeiten, die im römischen Staat auch in den guten Zeiten häufig genug vorkamen.

18. Sallusts Ausführungen über die gegenteilige Beeinflussung der Sitten der Römer durch Furcht und durch Sicherheit.

19. Die Sittenverderbnis im römischen Staate, ehe Christus mit den Göttern aufräumte.

20. Das Ideal der Glückseligkeit und der Sittenzustände nach der Anschauung derer, die die Zeiten der christlichen Religion anklagen.

21. Ciceros Ansicht über den römischen Staat.

22. Die Götter der Römer haben sich stets völlig gleichgültig dazu verhalten, daß der Staat an Sittenlosigkeit zugrunde ging.

23. Die wechselnden irdischen Verhältnisse sind nicht von der Gunst oder der Anfeindung der Dämonen, sondern von dem Ratschluß des wahren Gottes abhängig.

24. Ganz offen zeigten sich die Dämonen als Helfershelfer Sullas.

25. Wie sehr reizen die bösen Geister die Menschen zur Lasterhaftigkeit, indem sie das Gewicht ihres scheinbar göttlichen Beispiels für Begehung von Freveln einsetzen!

26. Was hat man von den geheimen Weisungen der Dämonen über wahre Sittlichkeit zu halten, da man doch öffentlich bei ihrem Kulte jede Art von Schlechtigkeit lernen konnte?

27. Welch erschrecklichen Verfall der öffentlichen Zucht bei den Römern die Weihe unzüchtiger Spiele zur Versöhnung ihrer Götter herbeiführte.

28. Die Heilswirkung der christlichen Religion.

29. Aufforderung an die Römer, vom Kult der Götter abzulassen.

3. Buch

1. Die Widerwärtigkeiten, die allein die Furcht der Bösen zu erregen vermögen, hat die Welt, als sie die Götter verehrte, zu allen Zeiten zu erdulden gehabt.

2. Haben die Götter, die von den Römern ebenso wie von den Griechen verehrt wurden, ihre Gründe gehabt, Ilion der Zerstörung preiszugeben?

3. Auch der Ehebruch des Paris kann den Zorn der Götter nicht erregt haben, da sie ja selbst miteinander Ehebruch begingen.

4. Varros Meinung über den Vorteil, den es biete, wenn sich Menschen der Wahrheit zuwider für Göttersöhne ausgeben.

5. Es läßt sich nicht beweisen, daß die Götter den Ehebruch des Paris bestraften; denn sie haben an der Mutter des Romulus die Unzucht nicht gerächt.

6. Die Götter haben auch den Brudermord des Romulus nicht gestraft.

7. Die Zerstörung Ilions durch Fimbria, dem Feldherrn des Marius.

8. Man hätte Rom den ilischen Göttern nicht anvertrauen sollen.

9. Ist der Friede während der Herrschaft des Numa als ein Geschenk der Götter zu erachten?

10. War es wünschenswert, daß sich das römische Reich durch so wütende Kämpfe vergrößerte, da es doch bei der unter Numa eingeschlagenen Richtung in Ruhe und Sicherheit hätte existieren können?

11. Das Bildnis des Apollo von Cumä soll durch Vergießen von Tränen die Niederlage der Griechen angezeigt haben, denen es nicht helfen konnte.

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