199 - Adrian Morgenstern - E-Book

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Adrian Morgenstern

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Beschreibung

Ich habe mich entschlossen, dieses Buch zu schreiben in der Hoffnung, dass die Menschheit aus dem intellektuellen und geistigen Wachkoma zurückgeholt werden kann. Es soll die Adrenalinspritze sein für jeden von uns, der noch an die Evolution unserer Spezies glaubt. Als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter bin ich über die Sachen, worüber ich in diesem Buch schreibe, bestens informiert und egal wie unglaublich es scheint, es ist die Realität.

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Seitenzahl: 139

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Wichtig!

Um dieses Buch schreiben zu können, musste ich mich aus dem System ausklinken. Das war nur möglich mit der Hilfe mancher Menschen, die mir mit sehr viel Liebe zur Seite gestanden sind. Leider wussten diese Menschen nichts von meinem Vorhaben. So ist das Gefühl entstanden, dass ich sie ausgenutzt, sie in Schwierigkeiten gebracht und ihr Leben zerstört habe. Ich werde jeden Einzelnen nach Erscheinen des Buches aufsuchen, um ihn über seine indirekte Teilnahme zu informieren und mich auch für seine Unterstützung zu bedanken.

Ich danke euch allen nochmals aus meinem ganzen Herzen.

„Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter.“

Zitat, Verfasser unbekannt

Vorwort

Dieses Buch ist in der Umgangssprache geschrieben, damit jeder es versteht. Die kritischen Bücher haben grundsätzlich drei Probleme: zu trocken, zu viel Fachidiotie und zu wenig Humor.

Ich habe mich entschlossen, dieses Buch zu schreiben in der Hoffnung, dass die Menschheit aus dem intellektuellen und geistigen Wachkoma zurückgeholt werden kann. Es soll die Adrenalinspritze sein für jeden von uns, der noch an die Evolution unserer Spezies glaubt. Als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter bin ich über die Sachen, worüber ich in diesem Buch schreibe, bestens informiert und egal wie unglaublich es scheint, es ist die Realität.

Ich bin weit davon entfernt, jemanden angreifen zu wollen. Alle, die für das Übel um uns herum zuständig sind, haben keine Ahnung, was sie tun. Sie sind in das System hineingeboren. Oder falls sie doch Ahnung haben, sind so „angekettet“, dass sie nicht mehr anders können, als weiter zu machen. Außerdem gibt es immer zwei in einer Wechselwirkung. Einer, der agiert und ein Anderer, der reagiert oder nicht reagiert. In Verantwortung sind wir alle. Nicht der allein, der vor tausenden von Jahren den ersten Zaun gebaut hat und dann sprach: „Das ist meins!“ hat alles ausgelöst. Möglich war alles erst, nachdem es alle anderen akzeptiert hatten. Das war der Anfang unserer Pseudoevolution, die wir jetzt durchleben. Unsere Welt wird von Geld regiert, das Geld ist die Religion und alles Andere muss sich unterordnen. Wir geben uns spirituell, fortgeschritten als „Spitze der Evolution“, ohne auch nur einmal darüber nachzudenken, dass wir immer noch von unseren Instinkten, die wir auch vor 10.000 Jahren beim Jagen gehabt haben, beherrscht sind. Sehr primitiv und bei Weitem nicht ausreichend für die geistige Entwicklung einer Spezies, die über sich behauptet, eine Evolution hinter sich zu haben. Eine Spezies, die jeden Tag das Töten perfektioniert. Eine Spezies, die „Rezepte“, um Millionen von Ihresgleichen zu töten, jeden Tag aufs neue entwickelt, dennoch aber Krebs, Aids, MS, etc. nicht heilen kann, Hunger nicht bekämpfen kann. Es tut mir sehr leid, so eine Spezies verdient keinen Respekt und keine Achtung. Bevor wir Strom aus der Kraft des Atoms gewonnen haben, haben wir zwei Bomben gebaut. Bevor wir etwas in der Medizin um das Leben zu retten nutzen, benutzen wir es erstmal, um andere zu töten. Wo ist hier die Evolution, wo ist die Achtung des Lebens? Ja, wir haben auch intelligente Köpfe. In einer Welt die von Geld beherrscht wird, müssen diese Menschen leider eine Entscheidung treffen: „Entweder ich hungere mit meinen ethischen und humanistischen Vorstellungen vor mich hin, oder ich mach bei der Tötungsmaschinerie mit.“ Jeder soll sich umschauen, einmal über seinen Sofarand hinaus, und er wird sehen, wo wir leben. Eine perverse, verblödete und verbildete Welt.

Ich habe keine Rezepte, wie es besser werden könnte. Ich will auch keine Revolution anzetteln. Revolutionen haben wir gemacht, ohne Ende. Alle waren von Geheimdiensten inszeniert und die Menschen wurden nur als Kanonenfutter benutzt. Die Diktatoren und andere Parasiten haben nur den Schichtwechsel mit großem „Hallo“ angetreten. Wer an Revolutionen noch glaubt, oder dass sich etwas mit Gewalt ändert, der ist sehr naiv und sollte mal einen Psychiater aufsuchen.

Revolutionen haben in der Vergangenheit nichts geändert, sie werden auch jetzt nichts bringen. Die Lösung liegt woanders: im Frieden, im Miteinander, in humanistischen Gedanken, in der Kooperation und der Individualität. Das Wichtigste von allem ist, dass wir wieder fühlen. Mitfühlen!

Mich stören die Dummheit, die Verbildung und die Verblödung in der wir leben. Es muss doch einen anderen Weg geben. Einen Weg des Geistes, des Intellektes und des Miteinanders, den wir gehen können. Darum geht’s. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden. Schuld gibt es nicht in diesem Universum. Schuld ist genauso eine Erfindung wie alles Andere, womit Menschen kontrolliert und versklavt werden. Niemand ist schuld, aber wir alle tragen die Verantwortung für diese Misere. Es ist an der Zeit, dass wir uns aus unserer spirituellen Asche erheben und eine Wiedergeburt der Menschheit, der Menschlichkeit und des Friedens neu anfangen. Egal, wo wir herkommen, ob Gott uns erschaffen hat oder die Evolution, oder ob wir nur ein genetisches Experiment einer völlig durchgedrehten außerirdischen Spezies sind, wir sind hier - wir haben uns entwickelt und wir sind uns bewusst, dass wir existieren. Machen wir etwas daraus! Was wir bis jetzt hinbekommen haben, ist (um es mit unseren Schulnoten zu beurteilen) einfach nur: „Mangelhaft“. Der Weg zum „Sehr gut“ ist woanders, und den müssen wir suchen. Jeder für sich, nach seinen Talenten und nach seiner Individualität.

Oder …

Wir sollen einfach mit der ganzen Fassade aufhören und uns einfach so geben, wie wir sind und was wir geworden sind: gierig, egoistisch, dumm, verblödet - und die Liste kann unendlich sein. Alles was wir wollen, ist einfach dahinvegetieren in unserem Sklavendasein als Vieh in unserer Steuerfarm. Das ist nicht wünschenswert, aber für die heutige Entwicklung wenigstens ehrlich. Wir sollten mit der Doppelmoral aufhören und einfach einmal das Rückgrat haben, dazu zu stehen, was wir sind.

Das Buch hat keinen Anfang und kein Ende, es kann jeden Tag ergänzt werden mit neuem Schwachsinn, den sich die Menschen ausdenken, mit neuen Gräueltaten und neuen Morden. Man kann in dem Buch in der Mitte, am Ende, oder am Anfang zu lesen beginnen. Es macht keinen Unterschied und man erkennt, worum es geht. Es ist keine Geschichte, es ist keine Literatur und es ist auch kein Meisterwerk der Kunst. Es sind nur Fakten. Fakten, die den Schwachsinn und die Blödheit aufzeigen, die unsere Gesellschaft leiten. Fakten, die allen bestens bekannt sind, dennoch hat aber keiner den Mut, sie zuzugeben.

Mein Dank geht an alle meine Freunde, die mich unterstützt haben, an alle freien Geister. Ich werde hier nicht alle nennen, die mich inspiriert haben und ich danke diesem Grossen Geist der Schöpfung, der mich auserwählt und berufen hat, um all dies erstmal zu verstehen und dann aufzuschreiben.

„Die Zivilisation, in der wir leben, ist das Produkt des kollektiven Willens, der vielen gewinnsüchtigen Wünsche, und deshalb haben wir eine Kultur, eine Zivilisation, die ebenfalls gewinnsüchtig ist.“

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Willkommen auf der Erde

Wir mögen es nur glauben, dass wir in einer zivilisierten und durch Evolution geprägten Gesellschaft leben. Ich kann mir das Lächeln nicht verkneifen, wenn ich das nur höre! Oberflächlich gesehen ist das so. Aber bei näherer Betrachtung ist alles, was wir eine Gesellschaft nennen, nichts Anderes als eine „Steuerfarm“. Wir werden von unseren Besitzern gedrillt und beschützt.

Ja, wir haben Besitz er!

Die Besitz er haben Gesetze gemacht, um uns angeblich zu beschützen. Wir schlagen uns nicht mehr die Köpfe ein. Der allmächtige Staat wacht über uns und wir fühlen uns sicher. Wir haben das Geld erfunden, na ja, nicht wir, sondern nur ein paar Schlaue von uns, die es auf unser Hab und Gut abgesehen haben, und nicht wussten, wie sie an es ran kommen sollten.

Unsere Besitz er schützen uns vor Verbrechern, vor Menschen, die uns Böses tun wollen und die uns unser Hab und Gut wegnehmen wollen.

Grandios gemacht!

Erstmal: Der Staat schafft sich so die Konkurrenz vom Hals, keine Rede vom Beschützen!

Außerdem: Wenn wir von Anderen ausgebeutet werden, sind wir nicht mehr in der Lage zu funktionieren und unsere Steuern abzuführen. Also, alles was sich nicht systemkonform verhält, wird bestraft. Damit die Schafe richtig grasen können und die Produktion liefern können. Menschenrechte, Gleichheit, Solidarität und Sozialität sind nur Parolen, mit dem das ganze System in Gang gehalten wird, wir haben da keine Bedeutung.

Und im Privatleben?

(„Privatleben“: - eine absolut kaputte Definition für das, was es eigentlich ist. Mehr dazu in dem Kapitel „Privatleben“).

Eine Katastrophe! Der Mensch ist Gebrauchsgegenstand geworden. Beziehungen werden immer kürzer, die Beziehung zu den Eltern immer kaputt er: Mit 18 Jahren hinaus in die Welt, „Ich will eigenständig und frei sein!“, heißt es dann. Es geht los: Man nimmt sich eine Bude, stellt ein paar Spanplatten von Ikea hinein, Kunst in Form von indischer Kinderarbeit und das Leben ist schön!

Wenn man Glück hat, auch einen Sklavenjob zu bekommen, dann ist die Welt „rosa“. Ab diesem Moment ist eine geistige Entwicklung nur nach unten möglich.

Es gibt auch Sachen, die wir perfekt gemacht haben: Die Menschen zu spalten. In Religionen, Farben, Nationen, Besitzverhältnisse und Überzeugungen.

Wir sind alle Menschen und diese künstlichen Spaltungen dienen nur zu unserer Beherrschung und Kontrolle. Wir sollten uns das einmal klar machen!

Solche Perfektionen brauchen wir nicht!

„Nur ein Individuum, das nicht in gesellschaftliche Zwänge eingebunden ist, kann einen tief greifenden Einfluss auf die Gesellschaft ausüben.“

Krishnamurti, Freiheit und wahres Glück

Wo sind wir jetzt?

Nach über 5.000 Jahren bekannter „Zivilisation“ stehen wir in einer schlechteren Position da als zuvor:

Unsere Selbsterhaltung ist das große Gebot. Wir verbringen jede Sekunde unseres Leben damit, um zu überleben. – Wohlgemerkt: Leben ist was Anderes. Wir sichern uns die Sachen, die uns am Leben erhalten: Essen, Trinken, Kleidung, ein Dach über dem Kopf. Und für 99 % von uns hört es hier auf.

Die restlichen 1 % haben dieses Stadium zwar überwunden, aber sie sind nicht wirklich weiter. Durch Gier und Macht wollen sie noch mehr, mehr als sie je verbrauchen können. Also, wo ist da die Zivilisation? Fehlanzeige!

Ah, - wir haben eine Technologie, die uns das Leben schöner macht! - Tut sie das? Ich denke nicht. Von der Technologie verstehen nur wenige etwas, die anderen sind nur „User“, haben also keine Ahnung.

99 % von uns sind machtlos dieser Technologie ausgeliefert. Wir können nicht mehr ein TV-Gerät reparieren, oder eine Waschmaschine und von einen PKW will ich gar nicht reden. Also, wir sind Sklaven unserer Technik. Aber wem gehört diese Technik?

Denjenigen, denen auch das ganze Geld gehört.

Fazit: Wir sind ein primitives, gieriges Pack, das es über seine Selbsterhaltung hinaus nicht geschafft hat. Und wenn ich das sage, meine ich uns alle.

Alle wollen mehr für sich und weniger für die Anderen. Egal, wo wir sind, in welcher Etage wir eine Rolle spielen oder auch nicht: Der „kleine Mann“ will einen besseren Job, der Manager auch, der Kleinanleger will mehr Zinsen, der Großinvestor auch. Wo ist da der Unterschied?

Es gibt keinen!

Wir Menschen sind das Letzte, was diese Erde hervorgebracht hat. Ein Virus. Der Krebs unseres Planeten.

Das leere Gerede von Werten

Ja, wir haben Werte und Moral. Klar. Auf dem Papier und in unseren Vorstellungen und Phantasien haben sie vielleicht sogar etwas Gutes.

Aber nur da!

Die Realität sieht anders aus: Es wird abgezockt und abgezogen und im „Wettbewerb“ alles demoliert, was die Natur gemacht hat. 1 % von uns hat die Erde unter sich aufgeteilt.

Klasse, das war eine coole Nummer!

1 % von uns erzählte den anderen 99 % „Die Erde gehört uns und ihr, der Rest, müsst uns Miete zahlen“.

Und die 99 % sagten: „Jawohl!“ Und jetzt fragen wir uns, wer hier die Dummen sind? Ab jetzt kommt die Kommunismuskeule, wenn man so was schreibt. Nur, wer keine Ahnung hat, was Kommunismus war, kann die Keule schlagen. Die haben genau das Gleiche gesagt, nur anders formuliert: „Die Erde gehört uns allen, aber ihr müsst für uns arbeiten!“

Wo ist da der Unterschied?

Ja, der Mensch ist gut.

Aber warum ist er gut? Weil er von sich aus gut ist, oder aus einem anderen Grund? Niemand ist gut, nur so. 99 % sind gut, weil sie Angst vor der Strafe haben. Früher vor der Hölle und dem Tod, und jetzt vor sozialer Isolation, der Rache des Staates, einer Freiheitsstrafe, etc. Also sie werden erpresst, gut zu sein.

Ist aber Erpressung nicht etwas Schlechtes?

Hm. Unsere Werte basieren also auf Erpressung. Und es geht früh los: „Wenn du brav bist, dann bekommst du das, oder das!“, wird uns als Kind gesagt. Aber warum sollen wir brav sein? Und was heißt das? Es ist nicht nur die Erpressung, die hier schlimm ist, schlimmer noch ist die materialistische Belohnung. Das heißt, wir sind alle schlecht, aber wenn wir brav sind, dann bekommen wir was! Und um etwas zu bekommen, sind wir gerne brav. Sogar um Essen zu bekommen, muss man brav sein! Unterbewusste Überlebensängste als Drill in der Kinderstube …

Dann kommt die Schule.

Der grausamste Ort aller Zeiten. Da muss man nicht nur brav sein, sondern auch noch den Schwachsinn lernen, den sich ein paar Systemidioten ausgedacht haben. Die Schule ist das erste Umerziehungslager vom Menschen zur organischen Maschine, die später mindestens 40 Jahre - ohne große Wartung und Service - funktionieren muss. In der Schule lernt man erstmal, sich an die Autorität zu gewöhnen, keine Fragen zu stellen, Befehle zu empfangen und auszuführen.

Das Wissen interessiert doch niemanden: Zu schlau und zu kritisch ist schlecht für das System!

Wir bekommen auch Noten. Diese Noten entscheiden, ob wir einen Job in unserem Sklavensystem bekommen. Wenn einer gute Noten hat, weiß man sofort, dass er sich unterordnen kann, er hat alles richtig gemacht und kann im System gebraucht werden, um es aufrecht zu erhalten.

Wer schlechte Noten hat, darf die Dreckarbeit machen, egal was für Talente er hat.

So halten wir die Sklaven unter Kontrolle!

Und die materielle Belohnung ist immer dabei auf diesem Weg. Am Ende werden die Sklaven alles tun, um ihren „Job gut zu machen“ und werden alles, was sie tun, egal wie grausam es auch sein mag, mit der Parole „Ich tue nur meinen Job!“ rechtfertigen. Das ist der Grund von Folterungen, von KZ-Lagern und von allem Elend in der Welt: Menschenähnliche Maschinen, die alles tun aus Angst, die Existenz zu verlieren.

Soviel zu unseren Werten.

„Diejenigen unter euch, die immer noch zögern, die immer noch tastend suchen, die dieses Getümmel von Schmerz und Leid, Angst und Kleinlichkeit gefangen hält, mögen Bücher lesen, Schulen besuchen, die besondere Philosophien lehren, wo es Zeremonien und Einschränkungen gibt. Für jene aber, die sich einzig und allein nach Befreiung sehnen, gibt es keine Schule.“

Krishnamurti

Weder gut noch schlecht

Sind wir schlecht?

Ja, sind wir. Aber nicht direkt. Da wir uns nicht über den Überlebensinstinkt hinaus entwickelt haben, steht der immer im Vordergrund.

Die Selbsterhaltung:

Wir tun alles, um sie zu realisieren. Jeder auf seine Art und Weise. Die Frage ist, warum haben wir das nicht für alle von uns getan? Wir haben doch alles was wir brauchen. Wir produzieren Essen, Kleidung, Güter und Häuser für 12 Milliarden Menschen jeden Tag, wir sind aber nur 7 Milliarden! Und trotz dem gibt es jeden Tag Menschen, die verhungern, die keine Kleidung haben und kein Dach über dem Kopf. Alle 20 Sekunden stirbt jemand an Hunger auf dieser Welt.

Jan Ziegler (Ich werde niemanden damit behelligen, wer der Eine oder der Andere, den ich zitiere, war oder ist; einfach mal Wikipedia nachschlagen!) sagte einmal: „Jedes Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet.“

Wo ist der Fehler?

Apropos, in fast jeder Stadt ist die Anzahl der leerstehenden Wohnungen 10-fach größer als die Zahl der Obdachlosen.

Ist das ein Fehler?

Nein.

Das ist so gewollt.