45 geile Quickies Band 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

45 geile Quickies Band 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Geile Schlampen, pure Lust und nasse Höschen! Kurze, geile Geschichten, die richtig antörnen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 697

Veröffentlichungsjahr: 2020

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45 geile Quickies Band 4

Perverser Erotiksammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Heißer Arzt und geile Krankenschwester

Die geile Truckerin

Die heiße Tochter meiner Ex

Ein Vater, ein Sohn und eine geile Jungfrau

Vom Schwimmlehrer entjungfert

Der heiße Dad meiner Freundin

Deine Faust in mir

Gangbang am See

Am Flughafen durchgenommen

Die geile Ausbilderin

Die geile Mutter meiner Freundin

Experiment Swingerclub

Versaute Spiele mit den Nachbarn

Meine Frau ist eine Schlampe

Camping Orgie

Inmitten von Orchideen

Heimlicher Sex in der Sauna

Die geile Muschi im Zug

Im Schwimmbad gevögelt

Morgens ist sie geil

Fick Picknick

Heiße Reitstunden

Geiles Date im Heu

Parkplatzparty

Geile Wanderung

Geil auf dem Rad

Heiße Brautentführung

Sex mit der Fahrlehrerin

In der Fabrik gevögelt

Am Strand entjungfert

Versauter Badetag

Besorg es mir zum ersten Mal

Geile Autopanne

Geile Nacht im Club

Er soll mich entjungfern

Zwei heiße Girls im Flugzeug

Drei Kerle und ich

Ein großer Kerl für mich

Meine heiße Hure

Zwei Schulgirls für den Hausmeister

Orgie unter Freunden

Vom Dachdecker entjungfert

Der Kollege meiner Mutter

Den Professor verführt

Sara will die Faust

Heißer Arzt und geile Krankenschwester

Ich musste wegen einer kleinen OP in die Klinik unserer Stadt. Dort war es gelinde gesagt total langweilig. Die Ärzte waren alles alte oder reife Knacker und die Schwestern konnte man auch nicht mehr als junge Hüpfer beschreiben, bis auf ein heißes Weib. Schwestern Susann hatte es mir vom ersten Tag an angetan. Ich hatte einen Narren an dieser Frau gefressen. Sie war witzig, sie war intelligent, aber ich hatte leider keine Chance. Immer wieder meinte sie, sie wäre bereits vergeben. So ein Mist! Dabei stand mein Kolben wie eine Eins, wenn mich das geile Luder berührte.

Als glücklicher Dauersingle hatte ich ja alle Möglichkeiten dieser Welt, um einen schnellen Fick zu bekommen. Das stellte sich bei Schwestern Susann aber etwas schwerer heraus. Eine Beziehung wollte ich von dem Luder nicht, sondern nur mal meinen Ständer im Loch versenken. Doch Schwester Susann ließ sich auf nichts ein. Häufig hatte sie den Nachtdienst, sodass ich die Möglichkeit bekam mich mit ihr zu unterhalten. Im Nachtdienst kann man als Patient die besten Kontakte knüpfen. Denn man ist in trauter Zweisamkeit ziemlich ungestört. Doof ist es nur, wenn in den entscheidenden Momenten ein Notfall dazwischen kommt. Schwester Susanns Nachtschicht rückte immer näher und ich war auf alles vorbereitet, was man sich nur in seiner Fantasie denken konnte. Ich besuchte die geile Schwester im Schwesternzimmer und startete meine ersten Annäherungsversuche ganz unauffällig. Da niemand sonst auf der Station war und auch sonst keiner sich dem Luder näherte, nutzte ich meine Chance.

Ihre schmale Figur machte mich an, selbst in einem weißen Kittel sah sie immer noch verdammt scharf aus. Die vollen Titten konnte ich unter dem Kittel genau erkennen, während wir uns unterhielten. Ich versuchte natürlich nicht darauf zu achten. Doch die dicken Teile sprangen einem entgegen.

Ich beobachtete die prallen Nippel unter dem Kittel, welche mit ihre Lust verrieten. Am liebsten hätte ich die liebe Schwester Susann an Ort und Stelle gefickt. Ich war so geil auf die scharfe Schwester, dass ich nur noch an ihre saftige Muschi denken konnte, die sich gerade in ihrem Höschen befinden musste. Schon mehrfach hatten mich die Träume von Schwester Susann zum Wichsen gebracht.

Es war alles ruhig auf der Station und auch der Nachtdienst schien eine ruhige Sache zu werden. Schwester Susann und ich kamen ins Gespräch. Schon nach wenigen Minuten wusste ich, sie hatte einen Freund!

Scheiße!, schoss es mir durch den Kopf. Im gleichen Zuge erzählte sie mir auch, dass ihre Liebesbeziehung nicht wirklich gut war. Perfekt, dann hatte ich freie Bahn.

Besser hätte es nicht laufen können. Ich machte mich innerlich für ein Quickie bereit. Frauen in einer unglücklichen Beziehung sind sexuell sehr schnell zu überreden. Ich fragte Schwester Susann, ob sie nicht mal wieder Lust hätte einem echten Mann zu helfen.

Sie lachte laut und sagte: «Und das sollen Sie sein?»

Ich schaute verwirrt. Das war eigentlich nicht als Witz gedacht. Doch Schwester Susann lachte köstlich vor sich hin.

Nach ihrem Lachkrampf drehte sie ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen.

«Herr Lang, ich bin in einer Beziehung.»

Damit war das Gespräch beendet und ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Leider hatte der Schlaf bei mir keinen Einzug gefunden und ich machte mich auf den Weg durch die Flure. Ich war vollkommen alleine in den Fluren und versuchte noch einmal, Schwester Susann ausfindig zu machen. Doch die war nirgends zu sehen. Auf meinem Weg ins Zimmer kam ich an einer Tür vorbei. Dort brannte Licht und ich konnte direkt durch den Türschlitz Schwester Susann mit einem Arzt sehen. Beide standen in einer innigen Umarmung und küssten sich. Das war also der Freund, ein älterer Arzt. Ich blieb stehen und betrachtete die Piep-Show.

Durch den Schwesternkittel konnte ich bereits die steifen Nippel von Schwester Susann erkennen. Die Streicheleinheiten des Arztes hatten genau die gewünschte Wirkung auf ihren geilen Körper. Langsam kam Schwester Susann mit ihren Lippen dem Arzt näher und ich musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Ihre zarten Lippen nahmen Besitz von dem Arzt ein und gegenseitig schoben sie sich die Zungen in den Mund. Die innigen Zungenküsse wurden fordernder und ein leichtes Raunen erfüllte den kleinen Raum, denn ich von außen zu beobachten beginn. Ich hoffte, niemand würde das Schauspiel sehen, denn ich wollte wissen, wie es weiterging. Mein Körper reagierte auf die heiße Show, die ich nur als Voyeur besuchte. Aber nicht nur mein Schwanz wurde extrem hart, sondern auch der des Doktor. Am liebsten hätte ich Schwester Susann an Ort und Stelle heftig gefickt. Doch das machte bereits ein anderer Mann für mich. Die Gefahr bei meiner heimlichen Beobachtung erwischt zu werden, war enorm hoch.

Noch einmal küssten sie sich leidenschaftlich und ich begann meinen Schwanz zu streicheln. Auch der Arzt packte an und streichelte ihre prallen Titten über dem Kittel. Am liebsten hätte ich diese dicken Euter massiert und in den Händen gehalten. Ich konnte von meiner Position aus durch den Kittel die harten Nippel ihrer wohlgeformten Titten sehen. Mein harter Schwanz zeichnete sich deutlich durch meine Hose ab. Und auch der Arzt konnte sich kaum mehr beherrschen, doch Schwester Susann wollte mehr! Sie schien sich nicht mit den leichten Streicheleinheiten und Zungenküssen zufriedenzugeben.

Langsam nahm sie die Hand des Arztes, der mit ihr den Abstellraum teilte und führte sie wieder an ihre prallen Titten. Mein harter Schwanz brauchte dringend eine Frau, stellte ich in diesem Moment fest. Das in dem Raum eine Liege stand, sah ich durch den Schlitz nicht. Sie schien dort jemand abgestellt zu haben und ich bemerkte erst, als sich die Szene änderte. Schwester Susann hatte schnell den Weg zu dieser Liege eingeschlagen. Glücklicherweise schloss sie nicht die Tür. Der Arzt konnte sich keinesfalls mehr zusammenreißen und zog Schwester Susann den Kittel langsam aus. Die großen prallen Brüste sahen in dem Spitzen BH zum Anbeißen aus. Langsam begann der unbekannte Arzt mit seinen Zähnen an den Nippeln zu knabbern. Schon durch den BH konnte man die geschwollenen Brustwarzen sehen. Langsam zog er mit den Zähnen daran. Aber auch Schwester Susann wollte nicht länger warten und einen dickgeschwollenen Schwanz für sich haben.

Ich sah, wie fordernd ihre Hand an dem Schritt des Arztes lag und seinen Schwanz stand wie eine Eins. Der arme Mann musste fast vor der Explosion stehen. Langsam streifte er ihren Spitzen. BH zur Seite und konnte nun die dicken Titten betrachten und auch ich hatte endlich die prallen Hupen sehen können. Meine Ständer wurde immer fester und zu gerne hätte ich ihr meinen strammen Kolben zwischen die Titten geschoben. Doch ich stand an der falschen Seite der Tür. Aber Schwester Susann kniete gerade vor dem Arzt und öffnete seine Hose. Schnell zog sie seinen Schwanz heraus und sah das erste Mal die dicke Erektion des Arztes.

Sein Schwanz stand wie eine Eins und Schwester Susann spitzte ihre vollen Lippen. Langsam umfassten ihre vollen Lippen seinen Pimmel und saugten kräftig an dem dicken Kolben. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose. Wie gerne würde ich ihre Lippen um meiner Eichel spüren.

Der Arzt schaute herunter und beobachtete wie liebevoll Schwester Susann an seinen dicken Schwanz saugte und leckte. Der Blowjob dauerte nicht lange, da wollte die geile Schwester mehr von dem strammen Kolben in ihrem Mund spüren. Schwester Susann schob sich den Schwanz immer tiefer in ihre nasse Mundhöhle und begann heftig ihren Kopf zu bewegen. Bei jedem Stoß wackelten ihre strammen Titten im Takt. Ich war wie gebannt von ihrem Mundfick, auch wenn es nicht mein Schwanz war.

Schwester Susann hörte irgendwann auf, wahrscheinlich vibrierte der dicken Ständer des Arztes schon heftig. Schwester Susann stand auf und ging zu der Liege in dem Raum. Schnell zog sie ihre Hose aus und bewegte sich nur im Tanga auf die Liege. Der Ständer des Arztes stand wie eine Eins. Nun war er an der Reihe es der scharfen Schnalle oral besorgen zu können. Schwester Susann hatte es anscheinend darauf angelegt, denn sie hatte bereits begonnen sich die Muschi zu massieren. Schwester Susann spreizte die Beine und zum Vorschein kam eine geile rasierte Muschi. Der Arzt zog ihr den Tanga aus und gab ihn der geilen Schwester. Diese roch genüsslich an ihren eigenen Saft. Das brachte mich fast zum Platzen. Bevor der geile Arzt ihr die Muschi lecken durfte, begann Schwester Susann ihren Finger zwischen den beiden Schamlippen entlang zu fahren und sich den Finger tief in die enge Fotze zu schieben. Nun wollte der geile Arzt sich von der nassen Fotze selber überzeugen und begann den Finger ebenfalls in der tiefen Fotze zu versenken.

Er kniete sich vor Schwester Susann und verwöhnte ihren mit Muschisaft benetzten Kitzler. Schwester Susann genoss die Liebkosung sehr und wand sich hin und her. Diese geile Schwestern Pussy wurde anscheinend schon lange nicht mehr geleckt. Er drang mit seiner Zunge in ihre nasse Muschi ein. Ein seichtes Stöhnen! Nun war es um die geile Schwester geschehen. Der Alte hatte Blut geleckt und drang nicht nur mit der Zunge in die enge Schwestern Pussy ein. Synchron fickte er diese notgeile Krankenschwester mit seinem Fingern und seiner Zunge. Das Stöhnen der Schwester wurde immer lauter und sie begann seicht zu betteln.

Leise vernahm ich ihre Stimme: «Fick mich, bitte!»

Der Arzt schaute zwischen ihren Beinen hervor. Sie lag nun vor ihm, komplett nackt und schob ihm das Becken entgegen. Doch er schien auf ein weiteres Bitten und Flehen zu warten. Schwester Susann verstand sein Zögern und setzte nochmals ein bittendes Lächeln auf: «Bitte fick mich hart!»

Sein Schwanz war schon lange einsatzbereit, aber er war noch lange nicht so weit die geile Schwester zu poppen. Ich stand wie angewurzelt an meinen Platz und bewegte mich nicht.

Ich sah zu, wie der Arzt der geilen Schwester den Kitzler immer wieder mit meiner stahlharten Eichel massierte. Das war richtig geil und ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich meine Hose vollmachte. Auch ich würde ihr am liebsten den Schwanz an den Kitzler halten, anstatt nur zuzusehen. Jetzt gab es kein Halten mehr und der Arzt musste es der geilen Bitch besorgen. Langsam drang er mit seinem großen Pimmel in ihre enge Möse ein. Er spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen, um tief in ihre enge Muschi einzudringen.

Schwester Susann bäumte sich mit dem Oberkörper auf, als der Schwanz des Arztes komplett in ihrer nassen Muschi versunken war. Wahrscheinlich hatte die geile Schwester noch nie einen so großen Pimmel in sich gespürt. Dann sollte sie mal mein Prachtexemplar sehen. Ihre prallen Brüste liebkoste der fremde Arzt mit meiner Zunge und langsam fing er an in die nasse Muschi der geilen Schwester zu stoßen. Ich hörte die Stöße, wenn er mit seinem Vorderkörper an ihre Schenkel stieß. Mein Pimmel wurde immer fester und so langsam wurde meine Hose zu einer echten Belastung. Doch ich wollte von dieser Stelle nicht weg. Noch ein paar Stöße mehr und ich hätte schwören können, Schwester Susann würde kapitulieren. Doch der Arzt hatte ganz andere Vorhaben mit dem Luder und zog seinen Pimmel aus ihrer Fotze.

«Los leck ihn sauber.», befahl er ihr.

Schwester Susanns Augen funkelten und die Idee schien ihr zu munden, denn sie schob sich den prallen Kolben immer tiefer in den Mund. Bis zum Anschlag schaffte sie seinen dicken Ständer zu lutschen. Sie begann zu würgen, was mich vor der Tür fast um den Verstand brachte. Sie zog den Pimmel aus ihren Mund und streckte dem Arzt ihren geilen Arsch entgegen.

Wie gerne würde ich dieses Luder heftig anal ficken. Ich würde ihr meinen Pimmel bis zum Anschlag in den Arsch rammen. Das stand fest. Doch ich war vor der Tür und hatte lediglich meinen dicken Ständer in der Hand.

Schwester Susann legte sich auf den Bauch und präsentierte dem Arzt in der Doggystellung ihren geilen Hintern und ihre saftige Muschi. Der geile Arzt schien Gefallen an ihrem Arsch zu haben. Aber wer hätte das nicht. Langsam zog er ihre Backen auseinander und leckte einmal genüsslich über ihre geile Rosette. Wie gerne würde ich da jetzt lecken. Doch sein Ziel war eindeutig ihr geile Fotze. Sein Schwanz lag bereits vor ihrem engen Fickloch und rammte feste zu.

Schwerster Susann begann zu schreien und zu stöhnte, während der Arzt ihre Arschbacken beim Ficken spreizte. Sein Schwanz fickte so hart in die saftige Muschi, dass Susanns pralle Euter immer lauter klatschten. Es hörte sich an wie in einem Porno. Einer seiner Finger massierte ihre Rosette. Schwester Susann schien es nicht zu stören. Irgendwann würde auch ich ihr die Arschbacken massieren und ihre Fotze ficken. Ich musste nur etwas intensiver mit ihr flirten.

Die Stöße des Arztes wurden immer fester und härter, während Schwester Susann sich an der Liege festhielt und immer wieder ihre Lust hinausstöhnte. Das Schreien wurde immer lauter und irgendwann begann auch ich mir den Ständer vor der Tür zu wichsen. Schwester Susann genoss den phänomenalen Orgasmus, der sie bis aufs Letzte verzehrte. Der Finger des Arztes steckte in ihrem Arsch, als sie kam. Ich war nach wenigen Sekunden bereit meinen Saft in meine Hose zu wichsen, so geil machte mich diese Show.

Als Schwester Susann fertig war und völlig erschöpft und auf der Liege lag, zog der geile Arzt seinen immer noch steifen Pimmel aus der Fotze. Doch er schien sie nicht mit seinem Saft vollgemacht zu haben. Schwester Susann kniete sich vor dem Arzt. Frisch gefickt sah sie besonders heiß aus. Sie schaute den Arzt nur an und verstand sein Bitten ganz ohne Worte. Ihre Augen funkelten und sie öffnet den Mund. Während sie ihm den Pimmel lutschte, knetete sie seine Eier. Ich würde alles darum geben eine solche Eiermassage zu bekommen.

Der dicke Schwanz versank förmlich in ihrem nassen Mund. Der Arzt zog seinen Pimmel aus dem Mund der geilen Schwester und zielte mit seiner strammen Route direkt auf ihre geilen Titten. Seine Wichse landete direkt auf ihren prallen Eutern. Schwester Susann schaute etwas eigenartig. Wahrscheinlich hatte sie auf ein Gesichts Cumshot gehofft.

Doch nun klebte der Saft auf ihren prallen Titten. Keiner der Beteiligten bewegte sich. Schnell zog der Arzt ein Tuch aus der Wandhalterung und reichte es der geilen Schwester. Mit einer frischen Katzenwäsche schienen die beiden sich langsam auf die Tür zuzubewegen. Ich nahm die Beine in die Hand und verließ den Flur, indem ich gerade noch rechtzeitig in mein Zimmer abtauchte. Dort wechselte ich die Hose und legte mich ins Bett. Meine Zimmertür ging auf und ich tat, als ob ich schlief.

Zwei volle Lippen näherten sich meinem Ohr. «Ich weiß, dass sie nicht schlafen. Ich hab Sie gesehen und ich hoffe meine geile Fick Show hat Ihnen gefallen.»

Ich schaute mit offenen Augen zu Schwester Susann. Ohne ein Wort zu sagen, verließ sie das Zimmer. Sie hatte mich also gesehen und hatte nichts gemacht. Dieses Luder war noch versauter, als ich dachte und noch verdorbener als der Arzt vermutlich gedacht hatte. Wie gerne würde ich meinen strammen Kolben in dieser Fotze versenken ...

Die geile Truckerin

«Wollen wir uns nicht mal kurz zurückziehen?»

Susi hatte als Antwort nur genickt, denn irgendwie war ihr die Stimme abhandengekommen. Unauffällig hatten sie sich kurze Zeit später in Richtung der Duschen verdrückt. Nachdem sie überprüft hatten, ob jemand dort war, hatte Georg sie ganz nah zu sich herangezogen und ihr beide Hände fest in den Hintern gekrallt. So drückte er sie gegen seinen Schritt und Susi hatte nur allzu deutlich gespürt, wie sich Georgs Schwanz groß und hart gegen ihren Venushügel gepresst hatte. Stöhnend hatte sie sich Georgs Zärtlichkeiten hingegeben und dabei immer lauter vor Wollust gestöhnt. Schließlich übernahm Georg die Führung und schob sie in eine der Duschkabinen auf der Raststätte.

Deren Tür war noch nicht ganz geschlossen, als sich Georg eilig die Hose geöffnet und heruntergelassen hatte. Mit steifem Penis, der sich verlangend in Richtung Susis Körper reckte, hatte er vor ihr gestanden und schließlich sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Dann zerrte er an Susis dünnem Sommerkleid und hatte sie kurzerhand entblößt. Da Susi nie Unterwäsche trug, stand sie nun nackt und geil ihrem spontanen Liebesabenteuer gegenüber. Georg griff nach Susis unbedeckten Brüsten und spielte mit den kleinen Piercings, die sie an dieser Stelle trug. Das tat sein Übriges und in Susi wogte die pralle Leidenschaft noch mehr hoch und es gab für sie kein Halten mehr. Sie drängte sich näher an Georg. Keuchend näherte sie sich immer weiter und hatte kurz darauf ein wirklich hartes und großes Glied zwischen ihren Fingern gespürt.

Als sie dann mit dem Daumen über die seidig weiche Eichel von Georg gestrichen war, spürte sie, dass es ihm wohl nicht viel anders ging als ihr. Ein erster Lusttropfen hatte sich gelöst und Susi konnte nicht widerstehen, sich den eigenen Daumen abzulecken, um den leicht salzigen Geschmack von Georg in sich aufzunehmen. Nun war auch von Georg ein stöhnendes Keuchen zu vernehmen und kurz darauf hatte er Susi vor sich umgedreht. Mit beiden Händen hatte er Susis Backen auseinandergezogen und seine Penisspitze befeuchtet. Susi beugte sich verlangend weiter nach vorn und drückte sich mit ihrem geilen Knackarsch gegen seinen Schritt, während sie sich mit beiden Händen an der Wand abgestützte. Georg hatte sanft mit seiner nassen Penisspitze gegen ihre Rosette gedrückt, bis er langsam in sie eindringen konnte. Nachdem er ihren Schließmuskel überwunden hatte, spürte Susi, wie angenehm ausgefüllt sie war. Die anfänglich genussvollen Stöße wichen schnell einem höheren Tempo. Immer wieder klatschten dabei Georgs massige Eier gegen Susis Scham. Das Rauschen in ihren Ohren wurde stärker und als Georg dann auch noch zwischen ihre Beine langte, um mit seinen großen Fingern ihre Klitoris zu massieren, war es nahezu um Susi geschehen. Sie stöhnte immer lauter auf, bis sie kurz vor ihrem Höhepunkt den Atem angehalten hatte. Die Luft in der Dusche war geschwängert vom Sexgeruch und die Wände gaben ihr beider Stöhnen als Echo wieder. Der Schweif von Georg pumpte und pulsierte in ihrem Analkanal, als sie mit einem lauten Schrei ihre Geilheit und ihre Ekstase in die Duschkabine schrie. Georg hielt ihr von hinten den Mund zu, doch viel half es nicht. Fast im selben Augenblick spritzte er mit hohem Druck seinen Saft in ihren Arsch und brach kurz darauf über ihr vor Erschöpfung zusammen.

«Was für ein Fick, Süße! Immer wieder eine Freude, dich an dieser Raststation zu treffen!» Damit zog er sein erschlafftes Glied aus ihrem Hinterteil und verstaute es in seiner Arbeitshose. Danach verließ er als erster die Kabine, um kein weiteres Aufsehen zu erregen. Susi nutzte die Zeit und duschte ausgiebig. Sie hatte noch einige hundert Kilometer vor sich und der Tag war extrem heiß. Als sie die Raststätte wenig später verließ, war von Georg weit und breit nichts mehr zu sehen.

«So ein Früchtchen. Er hätte ja wenigstens noch einen Kaffee mit mir trinken können!», murmelte Susi und machte sich auf den Weg zu ihrem Truck. Susi hatte für eine Frau einen eher ungewöhnlichen Beruf. Sie fuhr schon seit vielen Jahren ihren eigenen Truck und einige hatten am Anfang nicht an den Erfolg geglaubt. Susi war eine rassige dunkelhaarige feurige Frau Anfang 40 und Single. Sie liebte ihre Freiheit, ihr Vagabundenleben auf der Straße, ihren Hund Flox und – sie liebte vor allem Sex. Sobald sich unterwegs etwas ergab, sagte sie nicht nein. So wie gerade eben mit Georg. Der hatte sie schon öfter in allen möglichen Stellungen gefickt. Sie hatte einen Traumbody mit Modellmaßen und trug gerne aufreizende Kleidung. Susi fand, nur weil sie Truck fuhr, musste sie nicht automatisch im Blaumann rumlaufen.

Schwungvoll und mit leicht brennendem Arschloch bestieg sie ihr Fahrerhaus und startete den Motor. Leise vor sich hin summend fuhr sie auf die Autobahn Richtung Heimat. Ihr Hund döste die ganze Fahrt über auf dem Beifahrersitz, während sie ihm ausführlich ihr Abenteuer mit Georg in der Dusche erzählte.

Am späten Abend kam sie endlich völlig fertig in ihrer Heimatstadt an. Eigentlich wollte sie nur noch nach Hause und ins Bett, doch dann fiel ihr ein, dass sie mit Karl, dem Werkstattmeister ausgemacht hatte, den Truck auf den Hof zu stellen, denn der Service war fällig und Susi musste erst am übernächsten Tag wieder auf Tour. Begeistert war sie nicht, denn sie wusste nicht, ob noch jemand auf dem Truckparkplatz da war, doch sie sollte es zumindest versuchen. Also wendete sie geschickt und fuhr ins Industriegebiet. Nach einem kurzen Blick in den Rückspiegel fuhr sie nahezu ungebremst in die alte Toreinfahrt der Fabrikhalle und brachte den Truck zum Stehen. Susi stieg aus und schaute sich um. «Verdammt, doch schon alle weg! Na sauber, wie komme ich nun nach Hause? Sie lief auf die Beifahrerseite und öffnete sie. Im nächsten Moment sprang Flox heraus und rannte bellend auf ein großes Tor zu und verschwand darin. Sie ging auf das offenstehende Werkstatttor zu und rief laut: «Hallo?»

Das Innere der Werkstatt lag in einem schummrigen Halbdunkel und es dauerte eine Weile, bis sich ihre Augen an dieses diffuse Licht gewöhnt hatten. Sie hörte das Klirren von Werkzeug, so als ob jemand etwas aus der Hand gefallen war und kurz darauf einen kleinen Fluch. Im nächsten Augenblick trat hinter einer alten Rostlaube ein Mechaniker hervor, dessen Blaumann recht ölverschmiert war. Doch Susi registrierte nur, dass darin ein junger schwarzer Typ steckte, dessen Körperbau nicht zu verachten war.

Lächelnd trat Susi auf ihn zu und sagte: «Sieh an, Frischfleisch in diesen alten Hallen. Wie heißt du?»

Der junge Mann sagte kein Wort, stattdessen schielte er auf Susis Ausschnitt. Sie trug noch immer das dünne Sommerkleid ohne Unterwäsche. Ihre harten Nippel drückten sehnsuchtsvoll durch das zarte Weiß des Kleides und ihre Möse schien bereits zu tropfen. In diesem Moment kam ihr Hund um die Ecke gestürmt und rannte den Typ fast um. Dieser konnte sich gerade noch an Susis Schultern festhalten und zog ihr dabei den oberen Teil des Kleides runter, sodass nun ihre Brustwarzen und Nippel vollständig zu sehen waren. Susi machte keine Anstalten, sich wieder zu bedecken. Sie betrachtete den Mann etwas näher und freute sich, dass der erste Eindruck sogar noch übertroffen wurde. Schätzungsweise Mitte zwanzig, war er hochaufgeschossen, aber nicht schlaksig. Vielmehr zeichnete sich selbst unter dem unvorteilhaften Blaumann ein gut durchtrainierter Körper ab. Seine Augen waren rehbraun, seine Lippen geschwungen und voll. Seine herrlichen Zähne leuchteten, als er nun verlegen grinste.

«Ist Karl noch da?», fragte sie, während sie sich ihr Kleid wieder zurechtzupfte.

«Ähhm, nein, der ist schon gegangen. Ich muss hier noch auf den letzten Truck warten, der morgen in die Inspektion soll, dann mache ich Feierabend», antwortete er verlegen.

Susi erkannte sofort ihre Chance. «Gut, dann warte ich mit dir zusammen. Habe gerade eh nichts Besseres vor!», lachte sie. «Gibt es hier vielleicht einen Kaffee für mich?»

Noch bevor er auf ihre Frage antworten konnte, war er näher an sie herangetretenen und flüsterte nun mit rauer Stimme: «Ich heiß übrigens Max.»

In seinen Augen funkelte es vor Begierde. Ohne sich darum zu kümmern, ob ihr weißes Kleid Flecken abbekommen würde, legte sie Max nun die Arme um den Hals und zog dessen Kopf näher zu sich heran. Dann legte sie ihre Lippen auf seinen Mund und drang mit der Zunge zielsicher in dessen Mundraum ein. Mit der Zungenspitze tastete die nach Max’ Zunge und als sie diese gefunden hatte, versank sie in einen leidenschaftlichen Kuss, der ihm fast den Atem nahm. Nachdem die beiden sich endlich wieder voneinander lösten, grinste Max wieder und zog Susi gleich darauf mit sich fort. Im hinteren Teil der Halle nahm Susi nun eine Tür wahr. Max zog sie mit sich und kurz darauf standen sie in einem hübschen kleinen Zimmer. Es sollte wohl eigentlich als Aufenthaltsraum dienen, doch es wirkte eher wie ein gemütliches Wohnzimmer. Auch ein großes Sofa stand darin. Eine weitere Tür ging von diesem Raum ab. Dort befand sich ein kleines Badezimmer. Neugierig schaute Susi sich um, auch wenn ihre Erregung immer weiter anstieg. Ihr Herz schlug ihr wie wild bis zum Hals, als Max nun im Bad seinen Blaumann ablegte. Wie sie vorhin schon vermutet hatte, entblößte Max einen gut durchtrainierten jungen Körper, der nicht zuletzt von einem gut gebauten prächtigen schwarzen Schwanz dominiert wurde. Susi hielt kurz die Luft an und stöhnte dann auf. Unruhig machte sie einen Schritt auf Max zu, beugte sich nach vorn und gab ihm einen Kuss auf die Schwanzspitze. Max griff an ihr vorbei und stellte das Wasser an. Dann schob er Susi samt ihrem Kleid in die Dusche. Schon allein der Anblick dieses herrlichen Frauenkörpers hatte sein Glied anschwellen lassen, auch wenn Susi sicher 15 Jahre älter war als er. Max liebte es, mit reifen Frauen zu ficken, denn die wussten, was sie wollten und brauchten. In seinen Lenden schien flüssige Lava zu pulsieren und er drängte sich eng an Susi nackten Körper. Diese hatte sich mittlerweile aus ihrem nassen Kleid geschält. Mit vor Aufregung zitternden Händen strich er an ihrer süßen Brust entlang, über den flachen Bauch bis hinunter zu ihrem Schritt. Max seine Eier waren groß und schwer, und Susi drückte sie nun etwas fester, so dass Max hin und wieder den Atem hörbar zwischen den zusammengepressten Zähnen einsog. Sie massierte heftig seinen Schaft, bevor sie in die Knie ging, und sein großes schwarzes Schwert mit der rosa Eichel in ihren Mund gleiten ließ. Max warf daraufhin seinen Kopf in den Nacken und lehnte sich an die Trennwand der Dusche. Sachte öffnete er seine durchtrainierten Oberschenkel, damit Susi noch näher unter ihn rücken konnte, um abwechselnd seine Eier in ihren Mund zu saugen und daran zu lutschen. Hastig presste er Susis Kopf gegen seinen Schoß, um ja keinen Stoß von ihr zu versäumen. Genüsslich umkreiste sie mit der Zungenspitze das kleine Loch seiner Eichel und Max hatte Mühe, nicht sofort in ihren Mund zu spritzen. Susi spürte das wohl und richtete sich wieder zu ihm auf.

«Hier!», flüsterte Max schließlich und griff nach dem Duschgel.

Davon gab er einiges auf seine Hand. Zunächst sanft und mit leisem Begehren wusch er den Rücken von Susi. Doch immer schneller kam er zu dem Punkt, als das pulsierende Klopfen in seinem Schwanz fast schon schmerzhaft deutlich machte, dass er jetzt unbedingt in sie eindringen und sie ficken wollte. Immer wieder drängte er sich eng an den geilen Hintern von Susi und rieb mit der Schwanzspitze in deren Kimme hin und her. Schließlich aber hielt Max es nicht mehr aus. Er drückte Susi ein wenig nach vorn. Mit den Knien schob er ihre Beine weiter auseinander. Susi, die nun mit dem Kopf gegen die Wand gelehnt da stand, zog ihre Arschbacken so auseinander, dass Max die einladende Rosette erkennen konnte. Sanft drängte er seine Penisspitze durch die Rosette, bis er bis zum Schaft in ihr steckte. Susi stöhnte etwas schmerzverzerrt auf, denn Max hatte wirklich einen riesigen Penis. Vorsichtig begann er zu stoßen. Die Enge ihres Kanals umfing sein Glied und hielt es fast sogartig umschlungen. Das Klopfen in seinem Schwanz wurde stärker und Susi hörte, wie das Rauschen in ihren Ohren nahezu im gleichen Takt klopfte. Max stieß zu und lehnte stöhnend den Kopf in den Nacken. Er fühlte sich wunderbar in Susis Analgang. Susi massierte sich mit der freien Hand abwechselnd ihre leicht hängenden Titten und ihre feuchte Spalte. Ab und zu fingerte sie sich selber. Dann kamen seine Stöße rhythmischer, aber härter. Dabei schlugen seine Eier immer wieder gegen ihre nasse Fotze und es fühlte sich so wundervoll aufreizend an. Eng an ihn gedrückt, genoss sie Max’s jugendliche Kraft und nahm seinen animalischen Duft in sich auf, während seine Stöße nun immer schneller kamen. Max begann zu stöhnen und passte sich Susis Bewegungen an. Immer wieder schob sie ihren Hintern fest gegen Max’s Schritt, so dass dieser das Gefühl hatte, immer noch ein Stück tiefer in die geile Milf einzudringen. Schließlich spritzte Max zuckend in Susis Arsch ab, während sein ganzer Körper zu beben schien.

Er entlud sich wimmernd in Susi, während diese immer noch weiter gegen ihn drängte, um ihn gut spüren zu können. Als Max sich schließlich zurückzog, drehte sich Susi um, legte sich breitbeinig auf das Bett und wies Max an, sich zwischen ihre Beine zu legen. Max gehorchte und sah nebenbei fasziniert zu, wie Susis Rosette einen Teil seines Samens frei gab. Susi schmierte ein wenig davon auf ihre bereits nasse Fotze steckte drei Finger in ihr versautes Loch. Max tat es ihr gleich. Er zog ihre Finger mit einem lauten Schmatzen aus ihrer Mösen und versenkte dafür drei seiner großen schwarzen Finger in der rosa Falte von Susi. Er starrte wie hypnotisiert auf den Kontrast seiner Finger zu Susi weißer Haut und seine Erregung stieg schlagartig wieder an. Nach einem kurzen Vorspiel in Susis Möse, hatte sein Schwanz seine volle Ausprägung erneut erreicht. Er schwang sich zwischen die warmen Schenkel von ihr und stieß ohne Vorwarnung kraftvoll zu. Susi wirkte überrascht und gab einen leichten Schrei des Entsetzens von sich, bevor sie Max ihr Becken entgegenstreckte und sich von ihm durchficken ließ. Max hatte so viel Kraft und Ausdauer, dass Susi fast schon schwindlig davon wurde. Ihre Möse brannte und ihre extrem gedehnten Schamlippen schmerzten, als sie nach einer gefühlten Ewigkeit einem heftigen Orgasmus entgegensegelte. Sie krallte sich am Rücken von Max fest, biss ihm leicht in die Schulter und explodierte im gleichen Atemzug wie er. Ihre Beine zitterten und ihre pulsierende Spalte umklammerte sein spritzendes Glied bis zum letzten Tropfen. Danach trennten sie sich erschöpft und zogen sich an.

«Dann werde ich mal meinen Truck reinfahren, damit du endlich Feierabend machen kannst!», sagte Susi wie nebenbei, als sie das kleine Hinterzimmer verließ und lachte heißer auf, als sie das verdutzte Gesicht von Max sah.

Die heiße Tochter meiner Ex

Oliver betrachtete das schlafende Mädchen, als er den Gürtel seiner Jeans festzog. Wie ein schnurrendes Kätzchen lag sie zusammengerollt in den zerwühlten Decken. In der vergangenen Nacht hatte sie sich ehr wie eine freigelassene Wildkatze gebärdet. Bei dem Gedanken an das ungezügelte Liebesspiel warf Oliver den Kopf zurück und stöhnte leise auf.

Musste er ein schlechtes Gewissen haben, weil er der Tochter seines besten Freundes in dieser Nacht die Unschuld genommen hatte? Oder quälte ihn sein Gewissen, weil er das Mädchen benutzt hatte, um zu bekommen, was ihre Mutter ihm nicht gegeben hatte?

Niemals würde er diese Nacht vergessen. Den süßen Geschmack ihrer engen Möse, die er ihr mit der Zunge und den Fingern bearbeitet hatte, bis sie ihn anflehte, in sie einzudringen. Bei dem Gedanken an den Moment, in dem er seinen kräftigen Schaft in sie bohrte, wurde sein Schwanz in der engen Jeans wieder hart und er dachte kurz daran, das schlafende Mädchen noch einmal zu nehmen. Ihr aufbäumender Körper, die lustvolle Enge – er hatte kaum an sich halten können, als er in ihr war. Vielleicht hatte er sie etwas hart rangenommen, als er sie mit schnellen festen Stößen hart durchgefickt hatte. Er hatte in dem Augenblick an Lea gedacht und rücksichtslos all seine unterdrückte Lust über ihren Bauch ergossen. Aber dem Mädchen hatte es offensichtlich gutgetan.

Jenny hatte sich ihm mehr als freiwillig hingegeben. Hatte sie ihn nicht sogar ein wenig dazu animiert, mit ihr das Fest zu verlassen, um hier in der stickigen kleinen Gartenhütte die Nacht mit ihm zu verbringen? Er wusste doch von Anfang an, dass sie keine Zukunft hatten. Aber er hatte sie so sehr gewollt. Und sie war so bereit gewesen. Sie war für ihn die Erfüllung all seiner Begierden seit 30 Jahren gewesen. All das, was er damals nicht haben konnte.

Oliver dachte darüber nach, wie er und Paul damals um die Gunst der schönen Lea gebuhlt hatten. Lea war nicht nur schön und klug, sie war die Frau, die in jedem Sturm an seiner Seite stehen würde. Aber dann war alles anders gekommen. Er hatte es nicht gesehen, hatte all die kleinen Anzeichen nicht bemerkt – und ehe er sich versah, hatte sich Lea für Paul entschieden. Nach einigen Jahren war Oliver nach Hamburg gezogen. Die Nähe zu Pauls und Leas Glück wurde für ihn immer schwerer zu ertragen. Als ihr erstes Kind dann vor 18 Jahren zur Welt gekommen war, drückte Paul seinem Freund das kleine Bündel auf den Arm und sagte «Meine wunderschöne erste Tochter – wenn sie jemand bekommt, dann du.»

Und nun hatte er sie sich genommen.

Er war mehr als zwanzig Jahre älter als Jenny und es wäre wohl jetzt an der Zeit, nach Hause zu fahren und die letzte Nacht zu vergessen. Was, wenn Jenny sich verliebt hatte? Sie war so jung, so naiv, so schön und so wild… Seine Männlichkeit regte sich in der engen Jeans, als er daran dachte, wie sie ihren jungen Körper beim Tanzen an ihn gepresst hatte und er hoffte, dass niemand es bemerkte.

Die Luft im Zimmer war flirrend heiß, der Ventilator unter der Decke verschaffte kaum Abkühlung. Jenny hatte die Koffer ausgepackt und ließ wehmütig eine Prise Sand durch ihre braungebrannte Hand rieseln, die sich in einer Ecke der Reisetasche angesammelt hatte und die letzte Erinnerung war an den fröhlichen Sommer am endlosen Nordsee-Strand.

Im Frühjahr war sie volljährig geworden und die Eltern hatten ihr den dreiwöchigen Urlaub im Surf-Camp an der Nordsee geschenkt.

Jenny hatte sich so sehr gewünscht, dass ES in diesem Urlaub passierte… aber mehr als eine schüchterne Knutscherei mit dem hübschen Pascal hatte es auch diesmal nicht gegeben. Als sie an diesen Abend dachte, ging ihr Atem schwerer. Ihre Brust, die von einem leichten Schweißfilm überzogen war, hob und senkte sich, als Jenny sich vorstellte, wie sich Pascal an sie gedrückt hatte und mit einer Hand vorsichtig die Spaghetti-Träger ihres Tops von der Schulter geschoben hatte.

Warum ließ sie es nicht geschehen? Jetzt bedauerte sie es und stellte sich vor, sie hätte sich nicht aus seiner Umarmung gewunden, unsicher eine dumme Ausrede gestammelt und zurück zum Appartement gelaufen. Was, wenn sie stattdessen seine unreifen Küsse erwidert hätte? Wenn sie ihm gestattet hätte, sie zu entkleiden, ihre vollen Brüste zu streicheln, bis die kleinen Brustwarzen hart wurden, wenn er sich auf sie gelegt hätte und … bei dem Gedanken daran schob Jenny langsam ihre Hand in ihren engen Schlüpfer und streichelte vorsichtig den erregten Hügel ihrer blanken Scham. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrem leicht geöffneten Mund. Sie fummelte mit dem Mittelfinger etwas fester zwischen ihren Schamlippen und bald wand sie sich vor Lust und unerfüllter Sehnsucht auf ihrem Bett. Sie sah sich dabei in dem großen Spiegel unter der Decke zu, was sie nur noch mehr erregte. Das lange rostbraune Haar lag in wilden Strähnen um ihr sonnengebräuntes Gesicht. Die grünen Augen blickten weit in die Ferne und sie verlor sich in einem Meer aus Begierde, unerfüllter Lust und Phantasie. Ihre langen Beine hatte sie leicht angewinkelt und ihr Unterleib bäumte sich auf, als sie sich nun mit immer schnelleren Bewegungen ihrer Finger an ihrer jungfräulichen Lustgrotte ein wenig Erleichterung verschaffte. Ihr schlanker Leib bäumte sich auf, als eine Welle der Erregung sie übermannte. Schließlich sank sie auf dem Bett zusammen. Das war nicht das, von dem sie träumte. Das, von dem ihre Freundinnen immer und immer wieder in den schillerndsten Farben erzählten. Jenny konnte sich einfach nicht vorstellen, dass das große Glied eines Mannes sich in ihre schmale enge Spalte bohren sollte, um ihr das Häutchen zu zerstören und dass ihr dieser Akt der Vereinigung auch noch Wonnen bereiten sollte.

Es war an der Zeit, sich zurechtzumachen. Ein großes Gartenfest stand an. Das spätsommerliche Wetter bot den passenden Rahmen für ein rauschendes Fest. Ein großes weißes Pagodenzelt war im Garten aufgestellt worden und eine sympathische Band von in die Jahre gekommenen Altrockern war bereits vor Ort und stimmte die Instrumente.

Jenny ließ in der Dusche das heiße Wasser über sich rieseln, bevor sie, wie bei jedem Duschgang, auf eisig kalt drehte. Sie fühlte, wie ihre Haut sich straffte und angenehm prickelte, als sie sich in das große weiche Badetuch wickelte. Am Fenster stehend beobachtete sie die eintreffenden Gäste. Die meisten kannte sie schon ihr ganzes Leben und freute sich, sie zu diesem Anlass wieder zu sehen.

Sie erblickte Oliver zwischen den Gästen– Professor Oliver Hartung – ein Professor für Kunstgeschichte. Ihn hatte Jenny immer besonders gemocht. Als sie geboren wurde, hatte Oliver aus irgendeinem Grund ein paar Jahre in ihrem Haus gewohnt und Jenny erinnerte sich daran, dass sie oft auf seinen Knien gesessen hatte und den Pfeifengeruch so gemocht hatte, den Oliver verströmte. Irgendwie hatte er für Jenny immer zur Familie gehört.

Oliver freute sich, wieder hier zu sein. Seit er nach Hamburg gezogen war, waren seine Besuche selten geworden.

Er begrüßte Lea, die ihm ein Glas Wein in die Hand drückte, küsste sie zart auf den kastanienbraunen Scheitel und machte ihr ein Kompliment über ihr Kleid. Sie machten ein paar unverbindliche Scherze über ihre Vergangenheit und über gemeinsame Bekannte. Lea war mit den Jahren ehr noch schöner geworden und übte noch immer eine unglaubliche Anziehungskraft auf Oliver aus. Er ließ sich das nicht anmerken und fragte Lea nach ihrer Tochter. Als er Jenny zum letzten Mal gesehen hatte, war sie zehn oder elf gewesen, und Oliver konnte es kaum erwarten, das Mädchen zu begrüßen, dass ihm so ans Herz gewachsen war.

Jenny hatte ein weißes sommerliches Chiffonkleid angezogen und legte sich einen hauchdünnen grünen Schal um die schmalen Schultern. Sie betrachtete sich im Spiegel. Make-up brauchte sie nicht, ihre Haut war gebräunt und makellos, ihre Wangen glühten.

Vor Hitze… oder vielleicht vor Erregung?

Seit einigen Minuten befand sich Jenny in einem emotionalen Ausnahmezustand. Was war denn jetzt los? Als sie Oliver gesehen hatte, der doch mittlerweile auch fast fünfzig sein musste, hatte sie ein Kribbeln im Bauch gespürt, dass sich ähnlich anfühlte, wie das Gefühl, dass sie überkam, wenn sie mit den Fingern an ihrer engen Spalte spielte und sich dabei alle erdenklichen Formen des Liebesspiels vorstellte. Oliver? Sie hatte ihn immer gemocht, ja, auf eine zärtliche und kindliche Art sogar geliebt. Sie schaute ihm aus dem Fenster nach. Eine imposante Erscheinung. Er war größer, als die anderen, sein graumeliertes Haar passte gut zu seinem markanten, sonnengegerbten Gesicht. So sollte der Mann sein, dem sie ihre Jungfräulichkeit schenken wollte. So und nicht anders. Ihr wurde heiß bei dem Gedanken, dass er sie auf diese Art berühren würde, und sie versuchte sich vorzustellen, wie seine männlichen Küsse schmeckten.

Oliver hatte sich zu seinem besten Freund und Gastgeber des Abends gesellt. Pauls Blick erfüllte sich mit Stolz, als er seine schöne Tochter erblickte, die nun auf die beiden Männer zukam, um den Professor zu begrüßen.

«Ist sie nicht ein Prachtmädchen geworden?», wandte er sich an Oliver und legte einen Arm um seine Tochter.

Oliver konnte nur sprachlos nicken. Da stand sie und blickte ihn aus diesen unglaublich grünen Augen tief an – sie glich ihrer Mutter so sehr, dass ihm der Atem stockte. Sie war größer als Lea und ihre kastanienbraunen Haare waren lang und wild und lockig während Lea das Haar lang und glatt getragen hatte, als sie in Jennys Alter war. Sie hielt seine Hand einen Augenblick länger als nötig und hielt seinem gespannten Blick stand.

Jenny hatte sich ein Glas Sekt geholt. Und dann noch eines. Sie trank zu schnell und zu viel, sie lachte zu laut und tanzte mit jedem– sie war so aufgedreht wie lange nicht mehr und als der Abend schon weit fortgeschritten war und die Band eine sanfte Melodie spielte, griff sie einfach Olivers Hand und zog ihn auf die Tanzfläche. Sie presste ihren jungen schlanken Körper fest gegen seinen und spürte seine erregte Männlichkeit.

Als sie zu ihm aufblickte und leise flüsterte «Willst du mich?», wollte er empört ablehnen und sie von sich stoßen. Aber dieser Gedanke dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Er nickte, der Kloß im Hals machte ihm das Sprechen unmöglich.

Jenny zog ihn von der Tanzfläche und lief mit ihm zu der kleinen Gartenhütte am Ende des Gartens, versteckt hinter grünen Hecken, die einen betörenden Duft in die Nacht abgaben, nur beleuchtet von einer romantischen kleinen Laterne. Sie umklammerte den Mann und küsste ihn wild und ein wenig ungeschickt. Oliver keuchte, griff in ihre dichten Locken und schob seine Zunge tief in den erregten Mund. Jenny stöhnte leise auf. Jetzt musste es geschehen. Sie war erregt, wie noch nie zuvor und wünschte sich, er würde ihr teures Kleid vom Körper reißen, aber Oliver schob ihr ganz sanft die Hand in den Ausschnitt und begann, ihre harten Brustwarzen und die üppigen Brüste zu massieren. Sie warf den Kopf zurück und er bedeckte ihren schönen Hals mit sanften Küssen.

Lange konnte er nicht mehr an sich halten. Die kleine Wildkatze stöhnte und wand sich in seinen Armen. Er schob sie zum Bett und sie ließ sich bereitwillig darauf nieder. Ihr Kleid war hochgerutscht und ihre langen Beine schlangen sich um Olivers Körper. Er rutschte etwas tiefer und schob vorsichtig den kleinen Slip beiseite. Der Anblick ihrer jungen Möse erregte ihn noch mehr und er fing an, sie behutsam zu streicheln. Mit seinen Fingern und seiner geschickten Zunge verschaffte er Jenny ungeahnte Wonnen und sie flehte ihn an, sie zu nehmen. Oliver nestelte an seiner Hose und zog sein hartes erigiertes Glied hervor, klopfte damit leicht auf Jennys Schamhügel und rieb die geschwollene Eichel an ihrer Möse. Mit der anderen Hand zog er die weichen Wülste ihrer Schamlippen leicht auseinander, bevor er vorsichtig den harten Schwanz in die jungfräuliche Mädchenfotze schob. Jenny schrie auf, als das Häutchen schmerzhaft riss, flehte aber gleichzeitig darum, dass er nicht aufhören möge. Olivers Verstand setzte fast aus, als er immer gleichmäßiger und härter zustieß . Er merkte, dass er es nicht länger zurückhalten konnte, zog den heißen Schwanz schnell raus und ergoss sich über ihrem flachen Bauch. Engumschlungen und ermattet ließen sich der Mann und das Mädchen in die Kissen sinken. Er bedeckte ihr erhitztes Gesicht mit unzähligen Küssen und sie ruhten einen Moment keuchend und verschwitzt aus, bevor das Liebesspiel neu begann. Oliver hatte die junge Frau von hinten umschlungen und spürte, wie seine Erregung wuchs. Er presste sich an ihren festen Po, eine Hand auf ihrem flachen Bauch, mit der anderen knetete er die dunklen Warzen ihrer festen Brüste. Jenny keuchte und fing an, sich mit ihm im Rhythmus zu bewegen. Vorsichtig steckte er seinen harten Schwanz zwischen ihre Po-Backen, rieb ihn an der blankrasierten Fotze und steigerte dabei das Tempo.

Jenny stöhnte laut und flüsterte «Fick mich, bitte….» Er ließ sich Zeit, rieb sich weiter an ihr. «Oliver, fick mich…» stöhnte das Mädchen. Dann ergriff sie selbst die Initiative und rollte sich über ihn.

Sie lag auf Oliver und die beiden küssten sich leidenschaftlich. Jenny richtete sich auf und ließ sich langsam und vorsichtig auf Olivers harten Schwanz gleiten. Der leichte Schmerz in ihrer entjungferten Fotze war süß und erträglich und das erregte sie noch mehr. Sie bewegte sich langsam auf und ab, und Oliver stöhnte auf. Der Rhythmus wurde schneller, aber dann entzog sie sich ihm. Sie rollte sich neben ihn und betrachtete sein steifes Glied. Vorsichtig begann sie, ihn mit der Hand zu massieren. Sie stellte sich noch ein wenig ungeschickt dabei an, aber es war genau das, was Oliver fast rasend machte.

«Nimm ihn in den Mund», bat er mit rauer Stimme.

Er fasste in ihr volles Haar und bewegte ihren Kopf auf und ab. Jenny hatte seinen geilen Schwanz fest mit den Lippen umschlossen und ergötzte sich an seiner Geilheit. «Spritz es mir in den Mund» hauchte sie. Das brauchte sie ihm nicht zweimal sagen. Oliver explodierte in ihrem Mund. Sein Erguss schmeckte etwas salzig, aber Jenny schluckte alles und wusste, dass sie ihm damit einen geilen Liebesdienst erwiesen hatte.

Fest aneinandergeschmiegt ruhten die beiden sich dann aus, bevor Oliver begann, nun auch Jenny zu befriedigen. Geschickt setzte er dabei seine Zunge und seine Finger ein, leckte sie zunächst ganz zart und wurde dann immer schneller, drang mit der Zunge tief in sie ein und saugte fest an ihrer empfindlichen Lustperle. Als es ihr kam, ergötzte er sich an ihrem Orgasmus, den er spüren konnte, als sich ihre enge Fotze zuckend zusammenzog, sie sich unter seinen Händen aufbäumte und ermattet zusammensackte.

Eng umschlungen schliefen sie ein, als draußen bereits der Morgen graute.

Als Jenny erwachte, war Oliver fort. Zwischen ihren Beinen fühlte es sich wund an, aber es war ein wunderbares Gefühl. Sie streichelte liebevoll ihre Brüste, die auch etwas schmerzten, ihren flachen Bauch und schob die Hand zwischen die Schenkel. Von nun an würde sie eine andere sein. Die brave Jenny war erwachsen geworden und hatte Gefallen gefunden an der körperlichen Liebe.

Sicherlich würde sie Oliver einmal wiedersehen. Vielleicht würden sie wieder miteinander schlafen. Vielleicht würde sie sich andere Gespielen suchen – aber sie wusste ganz sicher, dass sie nun das Liebesspiel zwischen Mann und Frau in all seinen Facetten ausprobieren würde.

Oliver hatte sie zur Frau gemacht.

Ein Vater, ein Sohn und eine geile Jungfrau

«Nein, nein, nein! Das kommt überhaupt nicht in Frage!», schrie ich aus vollem Hals und knallte hinter mir die Türe zu. Wütend stapfte ich in mein Zimmer.

Letzte Woche hatte ich meinen 18. Geburtstag und wollte nun in den Sommerferien endlich machen, was ich jetzt durfte und konnte. Und nun das! Ich sollte meinem Onkel auf dem Bauernhof aushelfen, weil seine Mitarbeiterin leider längerfristig erkrankt war.

«Ist mir doch egal!», maulte ich vorhin meine Eltern an. «Was habe ich mit dem ollen Hof mitten im nirgendwo zu tun? Ich will mit meinen Freundinnen ans Meer!» Ich war den Tränen nahe. Doch alles Betteln und Flehen half nichts. Meine Eltern hatten es bereits ausgemacht und so saß ich kurz darauf neben meinem Vater im Auto, der mich zu diesem unbekannten Onkel brachte. Ich schmollte immer noch. Er half mir beim ausladen und verabschiedete sich dann rasch. Als ich endlich an der Tür klingelte, raste mein Puls und mein Gesicht fühlte sich hitzig an. Ich versuchte, gleichmäßig zu atmen, als sich die Tür öffnete.

«Anna?»

Blitzschnell nahm ich die Situation in Augenschein. Erleichtert stellte ich fest, dass es zwei Männer waren, die sehr sympathisch auf mich wirkten. Einer war Mitte 20, dunkelblond, attraktives Gesicht und groß, muskulös. Der Ältere war etwas untersetzter, braungebrannt und hatte herrliche Lachfalten um die Augen. Sein Haar war voll und begann bereits leicht grau zu werden. Jedoch nicht unattraktiv. Ich lächelte und trat ein. Sie zeigten mir die Küche und stellten sich als Hubert und Max vor. Den beiden gehörte der Hof. Sie waren Vater und Sohn. Für den Moment war ich zufrieden. Es hätte schlimmer sein können. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, schlüpfte ich in ein leichtes kurzes Sommerkleid und ließ mir den Hof zeigen. Max suchte dabei immer wieder meine Nähe und berührte mich wie zufällig am Arm. Ein leichter Schauer überzog jedes Mal meine Haut, denn ich hatte noch keinerlei Erfahrung mit Jungs. Ich war noch Jungfrau. Sicher hatte ich es mir schon öfter selber besorgt, doch das war nicht das Wahre. Hubert folgte uns und zeigte mir dann, was ich als Erstes tun sollte.

Auf dem Hof stand ein riesiger Trog, aus dem offensichtlich die Tiere tranken. Hubert wies mich an, den Bottich zu reinigen, da beim gestrigen Gewitter jede Menge Äste, Blätter und Heu darin gelandet wären. Die Tiere könnten das schmutzige Wasser nicht trinken.

Er gab mir eine Bürste und ließ das verschmutzte Wasser aus dem Trog. Dann verschwanden beide. Ich schnaufte und begann mit meiner Arbeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich am Boden des Troges angekommen und hing nach vorn über gebeugt auf dem Rand des Bottichs. Meine Füße zappelten fast schon in der Luft.

«Was für ein geiler Anblick», raunte plötzlich jemand hinter mir und trat sofort auf mich zu.

Leider konnte ich nicht schnell genug reagieren und mich aus dem Trog aufrichten. Schnell war Max bei mir, kniete sich unter mich und damit zwischen meine Beine. Er spreizte geschickt meine Schenkel und drang mit seiner langen, warmen Zunge ungestüm in meine jungfräuliche Fotze ein. Mir fiel vor Schreck die Bürste aus der Hand, so überrascht war ich von seinem Angriff. Hilflos hing ich am Rand des Troges und genoss sein draufgängerische lecken und saugen. Da ich nicht wusste, wie sich so was anfühlte, hielt ich ganz still und wehrte mich nicht. Verlangend öffnete ich meine Beine weiter, damit sich auch meine langen Schamlippen weiter spreizten. Max drängte immer tiefer mit seiner rauen Zungenspitze in mein Paradies vor und umspielte mit seinem Daumen meine Liebesperle. Ich war im siebten Himmel. Oh, verdammt war das gut! Nach diesem ausgiebigen Zungenspiel steckte er seine Finger in meine mittlerweile nasse Möse und fingerte mich. Schnell spürte er, dass ich noch Jungfrau war und wurde vorsichtiger. Doch diese ungewöhnlichen Berührungen brachten mich schnell zu einem ungeahnten Orgasmus. Mit einem unverhofft lauten Seufzer kam ich zu einem genialen Orgasmus. Meine Möse tropfte und mein Inneres pulsierte wild. Mir blieb die Luft vor Geilheit weg. Max stand auf und half mir aus meiner misslichen Lage und grinste dabei ziemlich frech. Ohne ein Wort drehte er sich um und ging. Ungläubig blieb ich auf dem Hof stehen und wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. Der Rest des Tages plätscherte so dahin. Ich musste anschließend im Stall helfen und das Gemüse aus dem Garten ernten. Nach dem Abendessen war ich so müde und fertig, dass ich nur noch eine Dusche wollte und in mein Bett. Max tat den ganzen Tag über, als wenn nichts gewesen wäre, und ich traute mich auch nicht, ihn darauf anzusprechen.

So ging ich, nur in ein großes Badetuch gewickelt ins Badezimmer. Dort stieg ich in die große Dusche und zog mein Handtuch runter und ließ es auf den Boden vor der Dusche fallen. Was ich nicht bemerkt hatte, waren die beiden. Sie mussten mir unauffällig gefolgt sein. Jetzt standen sie vor der Dusche und starrten mich lüstern an. Ich war für den ersten Moment ziemlich verunsichert. Sollte ich schreien und die beiden rausschmeißen? Andererseits hatte Max heute Nachmittag meine sexuelle Lust geweckt. Nach dem Erlebnis auf dem Hof war meine Neugierde auf einen Schwanz erwacht. Aber sie waren zu zweit und Hubert könnte mein Vater sein. Doch ich war geil. So lächelte ich Vater und Sohn zu, nahm den Duschkopf in die Hand und ließ das Wasser über meine festen Brüste rinnen.

Ich kam mir sexy und versaut zugleich vor, dachte aber: «Bist du verrückt, dich vor zwei völlig Fremden so zu präsentieren?» Doch meine Geilheit gewann.

«Du lieber Himmel», murmelte Hubert. Max stand mit halboffenem Mund da. Grinsend machte ich weiter, als sei daran nichts Ungewöhnliches.

«Kann mir einer von euch das Handtuch da reichen?»

Beide griffen gleichzeitig danach. Der Vater gewann und ich sah deutlich die Beule in seiner Hose, als er es mir reichte. Ich stieg galant aus der Dusche. «Vielleicht willst du mich auch noch ein bisschen abtrocknen?»

Hubert grinste etwas verlegen und machte sich dann ans Werk. Eine Gänsehaut überlief meinen gesamten Körper. Seine Finger arbeiteten kraftvoll und geschickt. Als er bei meinen Brüsten ankam, fühlte ich seine Fingerspitzen auf meinen dunklen Brustwarzen verweilen. Mein Atem ging schneller, meine Nippel wurden hart und zwischen meinen Beinen pulsierte es wohlig. Ich schmiegte mich enger an Hubert und spürte seine Erektion.

«Hey, ich will auch mal», protestierte Max jetzt und zerrte am Handtuch.

«Keinen Streit. Warum gehen wir nicht in mein Zimmer?»

Plötzlich gefiel ich mir in der Rolle der jungfräulichen Verführerin. Beide folgten mir, als wenn ich ein Magnet wäre. Ich ließ mich, nur in das Handtuch gewickelt auf das Bett fallen. Bei dem Anblick zog Hubert sich sein Hemd vom Leib, während Max gleich mit der Hose anfing. Was für eine Augenweide. Hubert, etwas korpulenter, mit haariger Brust, während Max männlich schön war, mit dezentem Sixpack und glatter Haut über den Muskeln. Beide standen sie nun nackt vor mir. Ich schluckte, als ich die Erektionen auf mich gerichtet sah. Jetzt überkam mich doch kurz die Angst. Noch nie hatte ich mich Männern hingegeben – noch dazu zweien gleichzeitig. Doch es war zu spät für einen Rückzieher. Sie kamen auf mich zu. Wie von selbst öffnete ich meinen Mund und ließ Hubert sein Ding in mich gleiten. Zugleich umfasste ich Max’s harten Lümmel und begann, ihn langsam zu reiben. Hubert stöhnte und sah mit gierigen Augen auf mich herab, wie sein Penis immer wieder zwischen meinen Lippen verschwand. Max bewegte sich keuchend in meiner Hand.

Wie ein versautes Flittchen saß ich auf meinem Bett und besorgte es zwei völlig Fremden. Und, ich genoss es. Fühlte mich so geil wie niemals zuvor. Meine Spalte war nass und warm, konnte es kaum noch erwarten, gefüllt zu werden. Natürlich schmeichelte es mir, dass diese zwei Männer voller Lust über mich herfielen. Und doch hatte ich Angst, dass es mir Schmerzen bereiten könnten, denn ich hatte schließlich noch nie einen Schwanz in meiner jungen Möse. Während ich Hubert weiter einen blies, kniete sich Max erneut zwischen meine festen Schenkel und spreizte sie. Dann spürte ich wieder diese heiße, verführerische Zunge in meine Spalte. Es brauchte nicht lange und ich war tropfnass. Ich entließ Hubert aus meinem Mund, während mich Max auf seine Hüften hob. Vorsichtig steckte er seinen mächtigen Penis in meine Jungfräulichkeit und bewegte sich langsam. Ich hatte inzwischen den harten Knüppel von Hubert in der Hand und wichste ihn. Max stieß immer fester und heftiger zu, ich wurde immer geiler. Wir fanden einen gemeinsamen Rhythmus und kamen fast alle gleichzeitig zum Höhepunkt. Hubert knetete meine scharfen Nippel und Max fickte mich wie ein junger Gott, bis ich seinen warmen Saft in meiner Fotze spürte. Hubert ergoss sich in meiner Hand. Und während sich Max langsam aus mir zurückzog, sah ich das Gemisch aus Samen und Blut auf seinem Penis.

«Habe ich dir wehgetan?», fragte er ein wenig erschrocken.

«Nein, es war unglaublich schön und geil», erwiderte ich. Danach ging ich erneut duschen und endlich schlafen.

Die kommenden Tage gingen so dahin und keiner erwähnte mehr den ersten gemeinsamen Abend. Ich konnte jedoch das Gefühl, welches Max in meiner Spalte aufgelöste hatte, nicht vergessen. Meine Furche war ständig nass und ich hatte schon Angst, dass ich auslaufen würde vor Geilheit. Ich wollte mehr. Und eines Abends sah ich meine Chance. Max und Hubert waren in der Scheune beschäftigt. Es war ein warmer lauer Sommerabend. Ich zog mich bis auf einen kleinen roten Slip aus, lief über den Hof zur Scheune und ging auf die beiden zu. Beide drehten sich erstaunt um, doch dich sah die blanke Lust in ihren Augen. Hubert fand als erster seine Fassung wieder und seine Hand wanderte sofort über mein Dekolleté und machte an meinen Brüsten halt. Er umfasste sie, prüfte ihre nackte Beschaffenheit und spielte mit meinen Brustwarzen, bis ich vor Lust wimmerte. Der Mann wusste, wie man eine Frau verführte. Dann machte er weiter, zog mir meinen Slip Stück für Stück weg, bis meine Möse entblößt wurde. Frisch rasiert und nass vor Geilheit. Grinsend schob er einen Finger zwischen meine Schamlippen und verteilte die Feuchtigkeit auf meiner Klitoris. Ich keuchte überrascht auf, so hart trafen mich Genuss und Verlangen. Ganz langsam umkreiste er meine sensible Stelle. Ich zitterte am ganzen Körper. So hatte mich noch keiner verwöhnt. Meine Finger krallten sich in seine Schultern, als mich gleich darauf der Orgasmus völlig unerwartet und mit voller Wucht überrollte. Laut keuchend gab ich mich den Vibrationen hin, die meinen Unterleib durchströmten und mich unkontrolliert zucken ließen.

«Oh war das gut», murmelte ich, als ich wieder klar denken konnte und völlig gelöst dastand.

Gleich darauf wurde ich von Max auf einen Heuballen gezogen. Ich wehrte mich nicht, hätte gegen diese beiden Männer ohnehin keine Chance gehabt. Völlig ergeben ließ ich zu, dass Max sich ins Heu legte und mich auf sich zog. Als seine pralle Eichel meine Möse streifte, war ich sofort wieder wollüstig. Genießerisch rieb ich mich an dieser prallen Stange, während Huberts Finger sich in meinen Po gruben. Max’s Schwanzspitze fand meine feuchte Spalte und schob sich gierig hinein. Es war die reinste Ekstase, von diesem großen Ding ausgefüllt zu werden. Stück für Stück verschwand er in mir, dehnte meine Spalte.

«Schön eng und nass deine Fotze», flüsterte Max und hob den Kopf an, um an meine Brüste zu kommen. Seine Zähne umfassten sanft meinen Nippel.

Da spürte ich etwas Warmes zwischen meinen Pobacken. Erst dachte ich, Max wäre auf mir gekommen, spürte dann aber, dass es sich dabei um was anderes handelte.

«Ich kümmere mich mal um dein Hinterteil», knurrte Hubert hinter mir.

Erneut spuckte er auf seine Finger und massierte mir damit meine ebenfalls jungfräuliche Rosette. Ich hatte keine Gelegenheit zu protestieren. Max begann mich hart von unten zu stoßen und ich konnte mich nur noch wimmernd an seinen starken Armen festklammern. Sein Penis war so groß, dass es fast wehtat, dennoch konnte ich nicht genug davon kriegen. Nur am Rande nahm ich noch wahr, wie Hubert mit den Fingern mein Arschloch dehnte. Es raubte mir fast den Atem, als er danach sein dickes Ding in mein Loch zwängte. Es flutschte ganz gut, aber verdammt, fühlten sich meine Löcher voll an! Ich brachte kaum noch ein Wort hervor, während diese beiden Bauern mich bumsten. Scham und zügellose Lust wechselten sich ab. Immer wieder hämmerten sie ihre prallen Schwänze in mich rein. Keuchen, stöhnen und das Gefühl aneinander klatschender Haut hallten durch die Scheune. Dann traf mich ein fester Schlag auf meine Pobacken und ich zuckte zusammen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Hubert holte erneut aus und ein Gefühl aus unbändiger Lust und Schmerz durchfuhr meinen aufgewühlten Körper. Bevor ich protestieren konnte, kniff mich Max heftig in meine harten Nippel. Ein heißer Lavastrom sickerte durch meine Lenden. Dann ein heftiger Stoß von beiden gleichzeitig und ich schrie ungehemmt, als ich erneut zu einem mega Orgasmus kam. Meine Möse pulsierte heftig um Max’s Schwanz herum. Er ließ die Hüften kreisen, was mich fast in den Wahnsinn trieb. Ich saß zwischen zwei starken Kerlen gefangen, die mich ungeniert für ihre Lust benutzten.

Beim dritten Höhepunkt war ich schweißgebadet. Hinter mir hörte ich Huberts Atem immer heftiger werden, bis er sich keuchend auf mich fallen ließ und seine Ladung in meinen Arsch spritze. Dadurch wurde ich nur noch fester auf Max gedrückt. Ich fühlte seine Spitze in mir reiben und nach wenigen Sekunden kam er ebenso heftig. Zuckend entleerte sich sein Glied in mir. Huberts Schwanz schrumpfte und glitt aus meinem gedehnten Heck. Zitternd erhob ich mich und auch Max’s Penis flutschte aus mir heraus. Meine beiden besamten Löcher tropften und ein Gemisch aus beiden lief mir an den Schenkeln herab. Fasziniert schauten wir dabei zu. Danach trat eine gewisse Verlegenheit ein und ich verließ rasch die Scheune.

Ich blieb den ganzen Sommer bei den beiden auf dem Hof und wenn wir nicht gerade arbeiteten, fickten wir gemeinsam oder auch nur zu zweit, bis wir vor Erschöpfung einschliefen.

Vom Schwimmlehrer entjungfert

«So. Und jetzt schwimmt ihr zum Abschluss alle nochmal zehn Bahnen», rief Andreas über das Sportbecken.