50 Antworten: Kinderfreies Leben - Paula Deme - E-Book

50 Antworten: Kinderfreies Leben E-Book

Paula Deme

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Beschreibung

Ständig belagert von idiotischen, grenzüberschreitenden Fragen und Aussagen? Dieses Buch gibt dir Antworten an die kinderfreie Hand, die jedem die Kinnlade runterklappen lässt. Denn es gibt nichts zu diskutieren, wenn es um deine eigenen Lebensentscheidungen geht.

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Veröffentlichungsjahr: 2024

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IMPRESSUM
1. Auflage
Copyright © 2023 Paula Deme
Umschlag: Paula Deme
Alle Rechte vorbehalten
Paula Deme, Bergstrasse 16, CH-8712 Stäfa
www.paulademe.ch
Paula Deme
50 Antworten
Kinderfreies Leben
Dieses Buch ist allen Frauen gewidmet, die müde sind von den nicht enden wollenden Diskussionen rund ums Thema Mutterschaft.
Bleib unbeirrt. Es ist dein Leben!
Die böse Hexe hat keine Kinder.

VORWORT

Mein Name ist Paula, ich werde in wenigen Wochen 40 Jahre alt und ich lebe kinderfrei und bewusst als Single. Meine letzte ernsthafte monogame Beziehung hatte ich mit 22 Jahren. Ich bereue nichts, ganz im Gegenteil. Ich freue mich sehr auf das Alter, auf Ruhe und Frieden und ein weiterhin entspanntes Leben. Leider höre ich immer wieder die Frage: „Woher willst du das wissen, wenn du es noch nicht ausprobiert hast?“ Ich muss auch nicht ausprobieren, von der Brücke zu springen, um zu wissen wie das ist; ich möchte einfach nicht von der Brücke springen. Und beides ist endgültig, by the way. Ich bin neurodivergent, ich denke viel, sehr viel, in alle Richtungen und sehr vernetzt. Ich wünschte, in meinem Kopf wäre es ruhiger. Ich habe meine Werte verglichen mit dem, was ein Kind von mir verlangen würde: Ich schlafe gerne. Sollte ich ein Kind haben? Nein. Ich gebe mein Geld gerne impulsiv für Mist aus. Sollte ich ein Kind haben? Nein.
In meiner Freizeit kommuniziere ich gerne nach Lust und Laune mit Menschen. Sollte ich ein Kind oder eine Beziehung haben? Nein. Ich brauche morgens zwei Stunden für mich, ich brauche abends mindestens zwei Stunden für mich. Sollte ich ein Kind haben? Nein, bitte, auf gar keinen Fall. Wir haben ganz viele Krankheiten in der Familie. Es gibt nichts, was wir nicht haben. Sollte ich ein Kind haben? Fuck hell, no! Aber alle wissen es ja grundsätzlich immer besser.
„Das wirst du später bereuen!“
Aber warum sollte ich etwas bereuen, was zu 100 % allem widerspricht, was mir wichtig ist? Warum sollte ich etwas bereuen, das ich von ganzem Herzen ablehne?
The math doesn’t math.
Ich mag Kinder. Wirklich. Das ist wichtig zu wissen, wenn du dieses Buch liest. Und weil ich Kinder mag, habe ich keine eigenen. Deswegen spreche ich auch von „kinderfrei“ und nicht von „kinderlos“ - mir fehlt nichts. Mit der Krankheitsgeschichte meiner Familie, mit dem transgenerationalen Trauma und meiner Neurodivergenz plus den fehlenden Ressourcen würde es einem Kind bei mir nicht gutgehen. Die Gesellschaft hilft Müttern, die am Ende ihrer Kräfte sind, auch kaum bis gar nicht. Als Mutter darfst du ja nicht mal andeuten, dass du müde oder überfordert bist, ohne dafür abgestraft zu werden. Auch wenn mir viele Eltern, deren Kinder ich während der letzten zwei Jahrzehnte betreut habe, immer wieder versicherten, dass ich das prima mache mit den Kindern, ist es doch ein grosser Unterschied, ob ich dafür bezahlt werde, Feierabend habe, Wochenende und Urlaub, oder ob ich mich 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr über Jahrzehnte um einen anderen Menschen kümmern muss. Dazu kommt die reguläre Arbeit, mit der ich unseren Lebensunterhalt verdienen muss, der Haushalt und alles, was drumherum noch so passiert. Ich mag Kinder. Ich hasse das Konzept der Mutterschaft, das, was die Gesellschaft von Frauen verlangt und wie die Gesellschaft mit Frauen umgeht, weil es nie richtig ist, was wir tun. Egal, für was wir uns entscheiden. Die Väter lasse ich hier bewusst raus aus der Diskussion, weil die Hauptarbeit immer noch mehrheitlich von Frauen erledigt wird. Das belegen nicht nur die offiziellen Statistiken, sondern das sagt mir auch meine Erfahrung als Nanny und ehemalige Gruppenleitung.
Als Frau darfst du laut Gesetz selbst bestimmen, wie du leben willst. Auch ist die Würde unantastbar und die Freiheit, besonders die Meinungsfreiheit. Das schreiben wir uns als deutsche und auch als schweizerische Gesellschaft gross auf die Fahne, solange, bis sich eine Frau traut, von diesen Rechten Gebrauch zu machen und frei und unabhängig von gesellschaftlichen Normen über ihr Leben bestimmt. Dann sehen viele rot, denn anscheinend gelten diese Rechte nur auf dem Papier. Wie oft habe ich diese Diskussionen mit Wildfremden an Bushaltestellen, in Taxis, bei der Arbeit und im Nachtleben geführt! Ich kann sie nicht mehr zählen, da ich schon mit 13 wusste, dass ich keine Kinder will. Jedes Mal, wenn ich es verbalisiert habe, wurde ich behandelt wie ein kleines Mädchen, das keine Ahnung hat. Als Jugendliche glaubst du noch, was dir die Erwachsenen erzählen und zweifelst oft an deiner Entscheidung. Nun werde ich in ein paar Wochen aber 40 Jahre alt, und meine Meinung in Bezug auf Kinder hat sich immer noch nicht geändert. Ganz im Gegenteil: Ich bin nur noch stärker davon überzeugt, dass ich keine eigenen Kinder will. Gerade weil ich weiss, was ich da „verpasse“, und auf die Random-Momente des Glücks nach dem Motto „Kinder geben einem so viel zurück“ kann ich gut verzichten, weil ich den Preis dafür kenne. Seit etwas mehr als zwei Jahren zelebriere ich mein kinderfreies Singleleben unzensiert auf meinem TikTok-Kanal. Vorher habe ich das Thema unter anderem auf meinem Blog „Was man so nicht sagen darf“ behandelt, der immer noch online ist. Der Hass, der mir da entgegenschlug, gepaart mit den 26 Jahren Dauerdiskussionen, führte zu diesem Buch. Die Wut, die uns Frauen abtrainiert wurde, ist ein guter Antrieb, um Dinge zu verändern, um anderen Mut zu machen, auch ihren Weg zu gehen, auf niemanden zu hören, wenn es um die grossen Themen des Lebens geht. Dein Leben ist kein demokratisches Projekt. Keiner hat da reinzureden und mitzubestimmen. Es ist dein Leben. Du bestimmst, und du lebst auch mit den Konsequenzen.
Viele Antworten sind so geschrieben, dass sich eine weitere Diskussion von selbst erledigt. Wenn du dich darüber aufregst, dass sie teilweise sehr aggressiv auf dich wirken, dann bist du selbst Teil des Problems. Es steht niemandem zu, sich bei derart persönlichen und intimen Themen so weit aus dem Fenster zu lehnen.
Die Antworten in diesem Buch sind jeweils in sich geschlossen und sollen als Input für Verfechter beider Ansichten dienen. Sie sollen zum Nachdenken anregen, aber vor allem klare Grenzen aufzeigen. Du kannst das Buch kreuz und quer lesen, so, wie du es gerade brauchst. Lass aber den ersten Teil mit den 4 Kontrollmechanismen nicht aus.
Es gibt Dinge, die andere nichts angehen. Die Gründe, warum Frauen keine Kinder wollen sind so vielfältig wie die Frauen selbst. Das muss so respektiert werden. Ohne Diskussionen, ohne Druck, ohne Scham, ohne Panikmache.
Viel Spass!
Paula
Die vier Mechanismen, die du bei allen Aussagen und Fragen finden wirst, lauten Infantilisierung, Angst, Schuld, Scham.
Infantilisierung
Die Infantilisierung kinderfreier Frauen durch die Gesellschaft zeigt sich in stereotypen Darstellungen und mangelnder Anerkennung ihrer Entscheidungsfähigkeit. In vielen Kulturen wird erwartet, dass Frauen in einem bestimmten Alter den Wunsch nach Mutterschaft hegen. Frauen, die bewusst kinderfrei bleiben, sehen sich Vorurteilen und Missverständnissen ausgesetzt. Dies führt zu einer infantilisierenden Haltung, die ihre Entscheidung als unreif oder unverantwortlich abwertet. Dieser Mechanismus führt oft dazu, dass mit Frauen gesprochen wird wie mit kleinen Mädchen, die es ja nicht besser wissen können. Du bist als Frau nie in einem Alter, in dem du für dich Entscheidungen treffen kannst und kennst deren Konsequenzen nicht. Das ist der Konsens dieses Mechanismus. Denn scheinbar gibt es kein Alter, in dem frau weiss, was sie vom Leben will. Viele erliegen auch dem Glauben, eine Frau sei erst richtig erwachsen, wenn sie ein Kind hat. Die Realität belehrt uns aber durchaus eines Besseren. Viele Eltern sind emotional unreif und richten dadurch massiven Schaden bei ihren Kindern an.
Angst
Menschen neigen dazu, kinderfreien Frauen Angst einzujagen. Dieser Mechanismus basiert auf tief verwurzelten gesellschaftlichen Erwartungen, die Frauen traditionell mit der Rolle der Mutter verbinden. Die Entscheidung, keine Kinder zu haben, wird als Abweichung von diesen Erwartungen wahrgenommen, was zu Ablehnung oder Unverständnis führt. Persönliche Überzeugungen und Vorurteile spielen ebenfalls eine Rolle, insbesondere bei Menschen, die fest an die Notwendigkeit von Mutterschaft glauben. Die Schwierigkeit, alternative Lebensentscheidungen zu akzeptieren, kann zu Angst führen, verstärkt durch das Bedürfnis nach Konformität und die Ablehnung von Abweichungen von der Norm. Entscheidungen, die nicht der üblichen Norm entsprechen, rufen Unsicherheit hervor und stellen das Bedürfnis nach Bekanntem in Frage.
Schuld
Der Druck auf kinderfreie Frauen, sich schuldig zu fühlen, dient als Mittel, um sie in eine vordefinierte Rolle zurückzudrängen. Dies unterstützt die Vorstellung, dass der Wert von Frauen an ihrer Bereitschaft gemessen wird, sich für andere aufzuopfern, und verstärkt somit traditionelle Geschlechterrollen und Stereotypen. Das Einreden von Schuldgefühlen bei kinderfreien Frauen beruht auf patriarchalen Glaubenssystemen, die den Frauen traditionell die Verantwortung für umfassende Fürsorge und das Weiterbestehen der Gesellschaft zuschreiben. Diese Vorstellung sieht Frauen oft als Dienerinnen der Menschheit, die sich um alle Aspekte des familiären und gesellschaftlichen Lebens kümmern sollten, damit sich alle wohlfühlen. Diese Erwartung wird verstärkt durch den Kapitalismus, weil viele glauben, man sei nur etwas wert, wenn man etwas für andere leistet. Dort docken die Aussagen der Menschen an, wenn sie kinderfreien Frauen Schuldgefühle einreden wollen.
Denn Frauen suggeriert man ab dem ersten Tag ihres Daseins, dass sie sich zu kümmern haben. Oder warum sehen wir so selten kleine Buben mit Püppchen im Arm? Die patriarchale Tradition, die Frauen historisch mit der Rolle der Umsorgenden und Opferbereiten in Verbindung bringt, kann Schuldgefühle verstärken; so wird es uns auch in Märchen, Filmen und Büchern beigebracht. Ausserdem werden wir darauf konditioniert, dass es egoistisch oder selbstzentriert ist, wenn wir uns nur um uns selbst kümmern. PS: Dass Frauen an allem schuld sind und die Verantwortung für alles tragen, lernen wir bereits in der Bibel. Kleiner Reminder: Die Menschheit wurde aus dem Paradies vertrieben, weil Eva in den Apfel biss.
Scham
Und wenn alles nichts bringt, kommt die Beschämung ins Spiel. Die Scham, die kinderfreien Frauen in der Gesellschaft auferlegt wird, zielt auf ihren Selbstwert und ihr Selbstbild ab. Die Stigmatisierung der Frauen aufgrund ihrer Entscheidung gegen die Mutterschaft trägt dazu bei, dass sie sich als mangelhaft erleben sollen. Diese negativen Bewertungen zielen darauf ab, tiefe Spuren im Selbstwertgefühl zu hinterlassen und zu verunsichern. Das geht so weit, dass Frauen ihre Identität in Zweifel ziehen à la „Ich bin keine richtige Frau.“ Die kinderfreie Frau soll entwertet werden und schauen, was sie nun davon hat, ihr Leben selbstbestimmt leben zu wollen. Die Scham soll ihre Angst vor sozialer Ablehnung verstärken, sie zum Einlenken bewegen und dazu, sich der gesellschaftlichen Norm zu beugen. Ihr soll das Gefühl vermittelt werden, dass etwas mit ihr nicht stimmt und sie mit ihrer Einstellung alleine und isoliert ist. Medien plus gesellschaftliche Normen, die kinderfreie Frauen als unvollständig, depressiv, verbittert, verzweifelt, gar böse oder weniger weiblich darstellen, können diesen negativen Effekt verstärken. Die permanente Beschämung und der dazugehörige Druck sich rechtfertigen zu müssen, sollen dazu führen, dass Frauen ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche in Frage stellen und sich schämen, für diese weiterhin standhaft einzustehen.

Das kannst du jetzt noch nicht wissen

Nur, weil du nicht schon früh wusstest, was du vom Leben willst, bedeutet es nicht, dass es mir genauso geht.
Aber nur aus Neugier: Wann bin ich denn alt genug, zu wissen, was ich will? Wenn ich ein Mann bin?
Ich verbiete dir, mich zu bevormunden, oder würdest du dasselbe zu einer Frau in meinem Alter sagen, wenn sie schwanger wäre?
Seltsamerweise sagt niemand einer Frau, dass sie es noch nicht wissen kann, wenn sie schon als junges Mädchen den Wunsch nach einem Kind geäussert hat.

Du wirst alleine sterben

Wissen deine Kinder, dass sie dir im Alter 24/7 deine Hand halten müssen? Oder kennst du schon den Tag deines Todes und rufst dann alle zusammen, damit sie bei dir sein können?
Statistisch gesehen werden Frauen älter als Männer und überleben diese. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass eine Frau allein stirbt, trotz Mann und Kind.
Im Alter werde ich meine Freunde um mich haben, wenn ich sie brauche, denn ich habe heute schon genug Zeit, soziale Kontakte zu knüpfen, was du dir auch aneignen solltest, um nicht einsam im Altersheim zu sitzen und auf den Besuch deiner Kinder zu warten.

Du wirst es bereuen

Was meinst du, was schlimmer ist: zu bereuen, kein Kind in die Welt gesetzt zu haben oder zu bereuen, Mutter geworden zu sein?
Lass dir alle Zeit der Welt, um darüber nachzudenken. Und wenn du damit fertig bist, lade ich dich ein, #regrettingmotherhood in die Suchmaschine deines Vertrauens einzugeben und zu lesen. Danach würde ich mich freuen, noch einmal mit dir über dieses “Bereuen” zu sprechen. Regretting Motherhood ist eine weltweite Bewegung von Frauen, die bereuen, Kinder bekommen zu haben.
Zeigst du mir die Zahlen der kinderfreien Frauen, die ihre Entscheidung bereuen? Oder ich empfehle dir, mit Kindern von Müttern zu sprechen, die ihre Mutterschaft bereuen und dies an ihren Kindern ausgelassen haben. Sie haben ein Trauma fürs Leben, das sie nie ganz überwinden werden.
Aber ich höre solche Aussagen oft von Menschen, die sich vorher nicht um ihre eigenen Bedürfnisse gekümmert haben. Erst, als das Kind da war, haben sie gemerkt, was auf der Strecke bleibt und was mit der Elternschaft nicht vereinbar ist.
Du glaubst, ich würde das bereuen, weil du im TV, in Kinderbüchern und in den Medien immer das gleiche Bild präsentiert bekommst: Alle Frauen wollen unbedingt ein Kind. Dem ist aber nicht so.

Du hast Angst vor der Verpflichtung

Ja, und wenn du dir auch vorher Gedanken gemacht hättest, wüsstest du, dass die meisten dieser Verpflichtung nicht mal annähernd nachkommen. Die Praxen von Psychologinnen und Psychiaterinnen sind voll. Der Schaden wird oft schon in der Kindheit durch die Familie ausgelöst, was den meisten bis heute nicht bewusst ist. Die Basis für das gesamte Leben wird in den ersten Jahren gelegt. Und nun schau dich um in der Gesellschaft, ob diese der Verpflichtung nachkommt, jedem Kind eine gute Basis zu bieten. Unterstützen wir Eltern dabei, Kindern einen wirklich guten Start ins Leben zu ermöglichen? Denn diese brüllt ja ongoing: „Kinder sind die Zukunft!“

Das ist total egoistisch von dir

Nenne mir einen Grund, aus dem du ein Kind bekommen hast, der nicht egoistisch ist! Ich sehe den Punkt des Egoismus als totalen Schwachsinn an, da ich mich schliesslich bei meiner Geburt nicht verpflichtet habe, Leben in die Welt zu setzen. Egoismus verstehen so viele falsch! Dabei sind gerade die Eltern, die ohne grosse Vorbereitung ein Kind in die Welt setzen, diejenigen, egoistisch sind. Die wenigsten wissen um Entwicklungsschritte, Erziehungsziele oder Bindung. Die wenigsten machen sich Gedanken, was sie dem Kind mitgeben wollen, und viele Beziehungen zerbrechen am Streit über die Erziehung der Kinder. Ich erlebe ausserdem die Gesellschaft selbst als total egoistisch, die von mir als Frau verlangt, dass ich meinen Körper und meine Zeit opfere, ohne mich in irgendeiner Weise zu unterstützen.
---ENDE DER LESEPROBE---