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"Ich würd mich immer wieder in dich verlieben, Weiberl", sagt Franz Altstetter, der Bürgermeister des kleinen Bergdorfes, zu seiner Frau Luitgard, als sie im Kreise ihrer Lieben mit einem rauschenden Familienfest Franz' Geburtstag und ihren dreißigsten Hochzeitstag feiern. Tatsächlich haben die Altstetters immer eine vorbildliche Ehe geführt. Und doch sie hüten ein dunkles Geheimnis, von dem nicht einmal ihre drei Kinder Marco, Stefan und Annerl etwas wissen.
Dass sich das ausgerechnet auf dem Fest ändern soll, ahnt niemand der Anwesenden. Aber als die Wahrheit ans Licht kommt, stehen alle unter Schock ...
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Seitenzahl: 134
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Dunkle Stunden im Bürgermeisterhaus
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: Michael Wolf / Bastei Verlag
Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam
ISBN 978-3-7325-2123-4
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
Dunkle Stunden im Bürgermeisterhaus
Es war einmal eine angesehene Familie
Von Rosi Wallner
»Ich würd mich immer wieder in dich verlieben, Weiberl«, sagt Franz Altstetter, der Bürgermeister des kleinen Bergdorfes, zu seiner Frau Luitgard, als sie im Kreise ihrer Lieben mit einem rauschenden Familienfest Franz’ Geburtstag und ihren dreißigsten Hochzeitstag feiern. Tatsächlich haben die Altstetters immer eine vorbildliche Ehe geführt. Und doch hüten sie ein dunkles Geheimnis, von dem nicht einmal ihre drei Kinder Marco, Stefan und Annerl etwas wissen.
Dass sich das ausgerechnet auf dem Fest ändern soll, ahnt niemand der Anwesenden. Aber als die Wahrheit ans Licht kommt, stehen alle unter Schock …
»Hoffentlich hält sich das Wetter, und wir können draußen feiern. Im Haus ist halt net genug Platz für die vielen Gäste«, meinte Luitgard Altstetter besorgt und fuhr sich mit dem Arm über die erhitzte Stirn.
Sie hatte schon den ganzen Tag für das Familienfest am morgigen Samstag vorgekocht, und in der heißen Küche war es kaum noch auszuhalten. Auf dem großen Herd brodelte es, aromatische Düfte nach Kräutern und Gewürzen erfüllten den Raum.
»Das Kaiserwetter soll noch eine Woche anhalten, mach dir keine Sorgen«, beruhigte sie ihr Mann, der es gewagt hatte, die Küchenschwelle zu übertreten, was sonst weder von seiner Frau noch von Resi Angerer, ihrer Haushälterin seit Jahrzehnten, gern gesehen wurde.
»Hoffentlich«, meinte Luitgard und rührte in einem großen Topf. »Und wie geht es draußen voran?«
»Gut. Die Kinder stellen die Tische und Bänke auf und schmücken das Haus. Sogar Lampions wollen sie in den Bäumen aufhängen«, gab Franz Altstetter Auskunft.
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