Alpengold 239 - Rosi Wallner - E-Book

Alpengold 239 E-Book

Rosi Wallner

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Beschreibung

Seit dem viel zu frühen Tod seiner geliebten Frau hütet Donat Eschinger seine einzige Tochter Luzia wie seinen Augapfel. Nicht auszudenken, sie würde ihn und den Eschingerhof eines Tages verlassen! Zum Heiraten ist das Madl doch eh noch viel zu jung. Doch dann schwirren Gerüchte durchs Dorf: Ausgerechnet der Aichner-Martin, der spinnerte Ökobauer mit seinen neumodischen Ideen, soll die Luzia umwerben, sogar zusammen gesehen hat man sie schon.

Die eigene Tochter hat Geheimnisse vor ihm? Für Donat Eschinger bricht eine Welt zusammen - und dann beginnt er, im Verborgenen einen Plan zu schmieden. Schließlich muss er Luzia vor dem nichtsnutzigen Hallodri schützen!

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Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Inhalt

Cover

Impressum

Donat Eschingers Tochter

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Michael Wolf / Bastei Verlag

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-4390-8

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Donat Eschingers Tochter

Ein Heimatroman voller Spannung und Romantik

Von Rosi Wallner

Seit dem viel zu frühen Tod seiner geliebten Frau hütet Donat Eschinger seine einzige Tochter Luzia wie seinen Augapfel. Nicht auszudenken, sie würde ihn und den Eschingerhof eines Tages verlassen! Zum Heiraten ist das Madl doch eh noch viel zu jung. Doch dann schwirren Gerüchte durchs Dorf: Ausgerechnet der Aichner-Martin, der spinnerte Ökobauer mit seinen neumodischen Ideen, soll die Luzia umwerben, sogar zusammen gesehen hat man sie schon.

Die eigene Tochter hat Geheimnisse vor ihm? Für Donat Eschinger bricht eine Welt zusammen – und dann beginnt er, im Verborgenen einen Plan zu schmieden. Schließlich muss er Luzia vor dem nichtsnutzigen Hallodri schützen!

»Ich bin wieder zurück, Vaterl«, rief Luzia Eschinger, als sie ins Haus trat und den Einkaufskorb im Flur absetzte.

Luzia öffnete die Tür der Stube in der Annahme, ihren Vater dort anzutreffen, wie er über seinen Rechnungsbüchern brütete oder mit gerunzelter Stirn in der Bauernrundschau las. Doch der große Raum, dessen altertümliche Möbel Wohlstand und Traditionsbewusstsein verrieten, war leer.

Auch in der Küche war ihr Vater nicht, und es war unwahrscheinlich, dass er sich zu dieser Zeit in seiner Kammer niedergelegt hatte. Luzia verließ das Wohnhaus wieder und überquerte den Hofplatz, der still und friedlich in der Nachmittagssonne dalag. Unwillkürlich wandte sie sich um und ließ ihren Blick über das stattliche Anwesen schweifen.

Balustraden, von denen reich blühende rote Geranien herabhingen, die Lüftlmalerei über Tür und Fenstern und die beidseitig mit großen Blumenkübeln geschmückte holzgeschnitzte Eingangstür wurden oft von Wanderern bestaunt.

Luzia fand ihren Vater schließlich hinter der Scheune, wo er mit düsterem Blick das Hühnerhaus betrachtete.

»Was gibt’s denn, Vaterl?«

»Ich glaub, da hat uns ein ungebetener Gast einen Besuch abstatten wollen. Siehst du die Kratzspuren? Ich werde vorsichtshalber eine neue Latte hinnageln«, sagte Donat Eschinger.

»Wenigstens hat er es net geschafft, der Räuber, und unsere Hühner sind davongekommen.«

»Und du? Bist ja lang im Dorf drunten gewesen«, bemerkte ihr Vater in beiläufigem Tonfall.

»Es war auch allerhand zu besorgen, und beim Dr. Baier hab ich auch etwas verschreiben lassen, das dauert halt«, rechtfertigte sich das Mädchen.

»Und wen hast du sonst noch so getroffen?«

»Ein paar Schulfreundinnen. Die Lehnert-Steffi und die Stettner-Resi mit ihrer Schwester«, gab Luzia arglos Auskunft. »Wir haben uns eine Weile net gesehen und hatten uns allerhand Neuigkeiten zu erzählen. Stell dir vor, die Steffi ist frisch verlobt und wird bald heiraten …«

»Heiraten? Die ist doch net älter als du, noch ein Kind ist die Steffi! Was sagen denn ihre Eltern dazu? Die werden das doch hoffentlich net erlauben«, stieß Donat Eschinger aufgebracht hervor.

»Ich weiß net, was du hast. Die Lehnerts sind froh, dass die Steffi so einen netten Schwiegersohn ins Haus bringt. Die Steffi ist über beide Ohren verliebt, wie umgewandelt ist’s …«

»Verliebt, umgewandelt«, echote ihr Vater grimmig, »das kann net gutgehen!«

Luzia konnte ein Lächeln nicht unterdrücken, aber sie schwieg dazu. Stattdessen begann sie vom Sängerfest zu berichten, das am Wochenende in Alpbach stattfinden sollte.

»Ein großer Umzug der Gebirgsschützen soll mittags stattfinden. Abends ist dann Tanz im Schwan, alles versammelt sich dort. Meine Schulfreundinnen haben mich gefragt, ob ich net auch kommen will. Ich tät mich ja gar nimmer blicken lassen. Man sagt im Dorf ja überhaupt, dass wir zu Einsiedlern geworden sind. Früher bist du ja gern am Stammtisch …«

»Du weißt ja, dass mir nimmer danach ist zu feiern. Was soll ich denn dort?« Donat Eschinger stockte.

»Mutterl ist schon zwei Jahre nimmer bei uns«, sagte Luzia sanft. »Sie tät net wollen, dass du dich für immer auf dem Hof vergräbst und deine alten Freunde vernachlässigst.«

»Das ist mir einfach zuwider. Weißt du, wie’s kommen wird? Die werden versuchen, mich zu verkuppeln, keinen ruhigen Augenblick werd ich mehr haben.«

»Vater, du übertreibst.«

»Da kennst die Leut drunten im Tal schlecht. Aber für mich gibt’s keine andere als meine Elisabeth, der Herr hab sie selig«, erklärte Donat und bekreuzigte sich rasch.

Luzia hatte den Kopf gesenkt und kämpfte mit den Tränen, auch sie litt noch unter dem Verlust der Mutter. Aber sie wollte wieder zurück ins Leben, in die dörfliche Gemeinschaft.

Donat Eschinger machte sich wieder an dem Hühnerhaus zu schaffen, während Luzia schweigend danebenstand.

»Das kann ich noch später erledigen, es bleibt ja lang genug hell jetzt«, meinte er unvermittelt, und sie gingen gemeinsam auf das Haus zu.

Luzia räumte bedrückt die Einkäufe ein und richtete dann eine Vesperplatte her, die sie in die Stube trug, wo ihr Vater schon den Abendbrottisch gedeckt hatte.

»Was machst du denn für ein Gesicht, Madl? Willst du unbedingt auf das Fest?«, brummte ihr Vater schließlich.

»Ich tät halt so gern wieder amal tanzen.«

»Willst du dich auch so früh einem Burschen an den Hals werfen wie die Lehnert-Steffi?«, fiel er ihr ins Wort.

»Schmarrn, Vater! Ich will tanzen, sonst gar nichts! Außerdem geh ich net ohne dich, wenn du’s genau wissen willst«, rief Luzia zornig aus.

»Mit mir willst du also auf das Fest«, sagte der Bauer etwas besänftigt. »Es soll ja net heißen, ich hätt dich um deine Jugend gebracht. Aber ich werd ein Aug auf dich haben.«

»Das kannst du ruhig, Vaterl«, rief Luzia überglücklich und umarmte ihn spontan.

»Kauf dir noch ein Festtagsdirndl, hast ja schon lang nichts Neues mehr bekommen«, schlug er vor, denn ihre überschwängliche Freude hatte ihn in großzügige Stimmung versetzt.

»Und du könntest auch mal wieder einen neuen Janker vertragen! Früher hast du doch immer auf dich gehalten.«

»Mal schauen.«

Sie beendeten schweigend die kleine Mahlzeit, und während Luzia den Tisch abräumte, hörte sie, wie ihr Vater hinter der Scheune verbissen mit dem Hammer auf die Holzbretter einschlug.

Sie lächelte, doch dann wandten sich ihre Gedanken dem Tanz im Gasthaus Zum goldenen Schwan zu. Wie lange war es schon her, dass sie sich mit den Mädchen und Burschen dort getroffen hatte!

Sie überlegte, welche Farbe das neue Dirndl haben sollte, und beschloss, am nächsten Tag in die Kreisstadt zu fahren, wo die Auswahl größer war.

Luzia wirtschaftete in der Küche herum, und ohne dass es ihr bewusst war, begann sie ein Lied zu singen, das ihre Mutter so geliebt hatte. Ihr Vater hob draußen auf dem Hofplatz lauschend den Kopf.

Es war ihm, als hätte er Elisabeth gehört.

***

»Fesch schaust du aus, Vater. Aber wart amal …«

Luzia stellte sich auf die Zehenspitzen und zupfte den Hemdkragen ihres Vaters zurecht, ehe sie zurücktrat und ihn noch einmal prüfend musterte.

Sie war stolz auf ihren gut aussehenden Vater, der erst Mitte vierzig war, denn er hatte früh geheiratet. Donat Eschinger war hochgewachsen und sehnig, seine markanten Züge und die dunklen Augen wirkten sehr anziehend. Er hatte sich tatsächlich einen neuen Janker mit passendem Hemd zugelegt, was ihn noch jugendlicher erscheinen ließ.

Donat seinerseits ließ seinen Blick liebevoll über seine Tochter gleiten.

»Schön ist das Dirndl, es passt genau zu deinen grünen Augen. Da werden’s alle schauen, wenn ich mit dir in den Saal komme«, lobte er ihr Aussehen.

Und bei sich dachte er, dass Luzia immer mehr ihrer schönen Mutter ähnelte, mit ihren grünen Augen und den üppigen Locken in einem warmen Kupferton.

Sie bestiegen den Geländewagen und gelangten bald auf die Landstraße, die nach Alpbach hineinführte. Etwas außerhalb stiegen sie aus und gingen zu Fuß weiter, denn auf den Straßen und den engen Seitengassen drängten sich die Feiernden.

Die Gebirgsjäger in der Tracht des Alptals standen in Gruppen beisammen, einige von ihnen wirkten schon recht angeheitert. Die Frauen, alle in ihren Festtagsgewändern, steckten erzählend und lachend die Köpfe zusammen.

Als sie Donat Eschinger und seine Tochter durch die Dorfstraße gehen sahen, wandten sich ihnen alle Köpfe zu.

»Ja, da schau her! Der Eschinger hat endlich wieder seine Einsiedlerei verlassen«, sagte Maria Winkler zu ihrer Nachbarin.

»Die Luzia wird ja immer hübscher, sie kommt ganz auf ihre Mutter, die arme Elisabeth«, fand die Krämersfrau.

»Die wird er sicher bald unter die Haube haben wollen. Der Eschinger ist ein fescher Wittiber und wird sicher wieder heiraten wollen. Da ist eine erwachsene Tochter nur im Weg«, meinte Maria in ihrer spitzen Art.

»Das glaub ich net. Der hängt so an dem Madl, und um seine Elisabeth trauert er immer noch«, gab ihre Freundin, die ein mildes Herz hatte, zu bedenken.

»Lehr du mich die Mannsbilder kennen! Manch einer hat sich schon flennend ins Grab seiner Frau gestürzt, und nach einem halben Jahr hat er schon wieder Hochzeit gefeiert.«

»Das kannst du dem Eschinger jedenfalls net nachsagen«, meinte die Krämersfrau etwas spitz.

Damit beendeten sie ihr Gespräch leicht verstimmt und steuerten dem Schwan zu. Doch sie wurden unterwegs mehrmals aufgehalten, denn es gab viel zu sehen und noch mehr zu klatschen.

Donat Eschingers Stimmung hob sich allmählich. Er hatte diesem ersten öffentlichen Auftritt seit dem Tod seiner Frau mit gemischten Gefühlen entgegengesehen und hatte ihn eigentlich nur seiner Tochter zuliebe auf sich genommen.

Doch am Honoratiorentisch wurde er mit einer Selbstverständlichkeit empfangen, als hätte er erst letzte Woche an einem Treffen teilgenommen.

»Ein sauberes Töchterl hast da«, sagte Riedstetter, einer der Großbauern, lachend und bedachte Luzia mit einem Blick, dass diese errötete. »Keine Angst, ich hab eher an meinen Toni gedacht, ich könnt mir vorstellen, dass …«

»Am besten stellst du dir überhaupt nichts vor! Die Luzia ist noch viel zu jung!«, fiel ihm der Eschinger ins Wort.

»Armes Madl, du gehst am besten gleich ins Kloster«, gab Riedstetter, an Luzia gewandt, ungerührt zurück und lachte dröhnend.

»Seid’s stad, da kommt unser Pfarrer«, wurden sie vom Apotheker ermahnt.

»Ach, der versteht schon einen Spaß, er ist ja schließlich einer von uns«, meinte ein anderer Bauer und rückte einen Stuhl zurecht.

Pfarrer Bernd Baumann wurde von allen auf eine Weise begrüßt, die verriet, dass man ihn wirklich mochte.

Der Pfarrer war sichtlich erfreut, Donat Eschinger wieder am Honoratiorentisch zu sehen, und es entwickelte sich sofort ein angeregtes Gespräch zwischen ihnen. Die beiden Männer kannten sich schon lange und schätzten sich, es war der Pfarrer gewesen, der Donat und Luzia über die erste schwere Zeit nach dem Tod von Elisabeth Eschinger hinweggeholfen hatte.

»Und der Luzia geht es auch gut, wie ich seh«, meinte Baumann mit einer Kopfbewegung in Richtung des Mädchens, das sich zu seinen Freundinnen gesellt hatte und von den Dorfburschen aufmerksam gemustert wurde.

»Ja«, meinte Donat Eschinger einsilbig.

»Sie schaut doch glücklich aus«, erwiderte Pfarrer Baumann, der spürte, dass etwas an Donat nagte.

»Mir wär lieber, sie hätt einen anderen Umgang. Die Lehnert-Steffi scheint nichts als Männer im Kopf zu haben.«

Unwillkürlich musste Bernd Baumann lachen.

»Die Steffi hat nur einen im Kopf und mit dem hat sie das Aufgebot bestellt. Ich weiß net, was du willst, die beiden sind sehr glücklich miteinander.«

»So jung«, murrte Eschinger.

»Hat’s net immer geheißen Jung gefreit, nie gereut?«, mischte sich Riedstetter ein.

»Heutzutag heißt es eher Jung gefreit, lang gereut«, befand der Apotheker und lachte gackernd, bis er unter dem strafenden Blick seiner Frau, die gerade herschaute, verstummte.

Inzwischen hatte die Kapelle, die zu jedem Dorftanz aufspielten, ihre Instrumente gestimmt und stellte sich in Position.

Steffi und ihr Verlobter gingen sofort zur Tanzfläche, wo die Polka aufklang, die die Musiker meist eingangs spielten. Auch die anderen Mädchen wurden aufgefordert, nur Luzia Eschinger stand für einen Augenblick allein da.

»Magst du tanzen?«

Ein großer dunkelhaariger junger Mann stand unvermittelt vor ihr, den sie noch nie im Dorf gesehen hatte. Sie nickte zustimmend und ging an seiner Seite zur Tanzfläche.

Entgegen seiner kräftigen Gestalt tanzte der Unbekannte geschmeidig und wusste sie geschickt zu führen. Trotzdem fiel es Luzia schwer, sich seinen Schritten anzupassen, sie spürte, dass sie aus der Übung war und nicht mit ihrem Tänzer harmonierte. Schließlich bemühte sie sich, wenigstens ein Gespräch mit ihm anzufangen, um so die Situation zu retten.

»Woher kommst du denn eigentlich? Ich hab dich hier noch net gesehen«, fragte sie, während sie seinen Füßen auswich.

»Kann schon sein, dass du mich noch nie gesehen hast. Ich bin der Hofinger-Franz von Waldbach drüben. Und wo kommst du her? So ein sauberes Madl und geht allein zum Tanzen.«

Luzia lächelte gezwungen.

»Ich heiß Luzia und bin mit meinen Freundinnen hier. Da ist in Alpbach nichts dabei«, fügte sie etwas spitz hinzu, und sie wären beinahe mit einem anderen tanzenden Paar zusammengeprallt.

»Ja, Hauptsach, es bleibt net dabei«, sagte er und brach in schallendes Gelächter aus.

Unvermittelt geriet Luzia aus dem Gleichgewicht und taumelte, und wenn Hofinger sie nicht festgehalten und an sich gepresst hätte, wäre sie gestürzt.

»Lass das Madl aus!«

Donat Eschinger war auf die Tanzfläche gestürmt und hatte Franz am Arm gepackt. Hofinger ließ Luzia frei und fuhr erbost zu Eschinger herum.

»Was willst du denn, du Bergschrat! Hast wohl an deiner Alten zu Haus net genug!«

Donat Eschinger wurde bleich vor Zorn und versetzte dem jungen Mann einen heftigen Schlag ins Gesicht. Hofinger taumelte zurück, dann aber schnellte er vor und schlug derart zu, dass Eschinger zu Boden ging.

»Das ist mein Vater, du …«, schrie Luzia auf und kniete sich neben Donat auf den Boden.