Alpengold 285 - Andreas Seefelder - E-Book

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Andreas Seefelder

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Beschreibung

Sie brachte nichts als Unfrieden - Als das Lachen auf dem Haigerhof verstummte

Martha Haiger ist tot. Starr vor Entsetzen kniet der Bauer vor der Leiche seiner geliebten Frau. Der alte Großvater steht weinend daneben. "Was soll jetzt bloß werden?"
"Wir tun, was Martha in ihrer Sterbestund verlangt hat. Wir holen die Emma zu uns. Der Hof braucht schließlich eine Frau."
Ängstlich blickt der Alte sich um. "Bist du denn froh, dass sie kommt?"
"Froh kann ich niemals mehr sein ... Aber Marthas letzter Wunsch ist mir heilig!"
Der Großvater schüttelt verzweifelt den Kopf. "Ein Leben ohne Lieb und Glück wird’s nun werden auf dem Hof - so was hast du net verdient."

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Seitenzahl: 118

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Inhalt

Cover

Impressum

Sie brachte nichts als Unfrieden

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2018 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Bastei Verlag / Michael Wolf

Datenkonvertierung eBook: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-7402-5

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Sie brachte nichts als Unfrieden

Als das Lachen auf dem Haigerhof verstummte

Von Andreas Seefelder

Martha Haiger ist tot. Starr vor Entsetzen kniet der Bauer vor der Leiche seiner geliebten Frau. Der alte Großvater steht weinend daneben. »Was soll jetzt bloß werden?«

»Wir tun, was Martha in ihrer Sterbestund verlangt hat. Wir holen die Emma zu uns. Der Hof braucht schließlich eine Frau.«

Ängstlich blickt der Alte sich um. »Bist du denn froh, dass sie kommt?«

»Froh kann ich niemals mehr sein … Aber Marthas letzter Wunsch ist mir heilig!«

Der Großvater schüttelt verzweifelt den Kopf. »Ein Leben ohne Lieb und Glück wird’s nun werden auf dem Hof – so was hast du net verdient.«

Der Haigerhof lag auf der Südseite des Tals am Berghang. Der Ausblick von dort oben war unbestreitbar schön und erhaben, aber die Haigers nahmen sich recht wenig Zeit, ihre Heimat zu bewundern, wie sie auch niemals damit renommierten, den höchstgelegenen Hof im Talgau zu besitzen.

Die schwere Bergarbeit hatte das Aussehen der Haigers mit geprägt: Seit Generationen waren sie groß, hager und wetterfest. Ihr Gang war langsam und bedächtig, so, wie Bergsteiger zu gehen pflegen, die ihr Leben lang auf abschüssigen Hängen arbeiten.

Immer schon hatten die Haigers sorgsam darauf geachtet, dass ihre Söhne und Töchter die richtigen Ehepartner wählten, und auch der Mandi hatte lange geprüft, ob die Martha Stumpf, deren Leute im Nachbardorf den größten Hof und das meiste Vieh hatten, sich in das einsame, schwere Hofleben einfügen würde und ob sie stark und gesund genug war, um in so großer Höhe von früh bis spät schaffen zu können.

Der Mandi hatte richtig gewählt. Martha war nicht nur eine schöne, sondern auch eine ausgesprochen tüchtige Frau. Unmittelbar nachdem die Mutter, die Lisa Haiger, vom Berghof herunter auf den Friedhof getragen worden war, hatte der Mandi die Martha Stumpf geheiratet, und dem Totengeläute waren bald die Hochzeitsglocken gefolgt.

Von der recht stattlichen Mitgift der Martha war eine Transportseilbahn gebaut worden, die in vieler Hinsicht Erleichterung brachte und seit vier Jahren – so lange währte auch Mandis glückliche Ehe – funktionierte.

Über zweitausend Meter lang und etliche Tonnen schwer war das dicke Drahtseil, an dem ein Holzkasten herauf- und heruntergondelte. Ein alter, aber noch verlässlich arbeitender Motor besorgte den Transport.

Das Heu vom Mittelhang, das viel schweißtreibende Arbeit verlangte, kam jetzt ebenso leicht in die Stadl, wie die Milchkannen ins Dorf hinunter oder wieder heraufgebracht wurden. Manchmal – bei schlechtem Wetter oder zu hohem Schnee – fuhren die Leute vom Haigerhof selbst hinunter, damit sie am Sonntag die Kirche nicht mit schmutzigen oder nassen Schuhen betreten mussten.

Auf diese Transportseilbahn war der Mandi besonders stolz, zumal die Bauern auf der gegenüberliegenden Bergseite ihn darum beneideten.

Der Mandi, ein baumlanger, wetterfester Mann von vierunddreißig Jahren, hatte den Hof fest in den Händen.

Er und Martha führten eine gute Ehe. Doch seit vier Jahren warteten sie vergebens auf ein Kindl. Es kam keins – so sehr Martha, eine rotblonde, freundlich-stille Frau von dreißig Jahren, auch darum betete. Aber die Eheleute klagten und jammerten nicht. Nur der Großvater, der Nik, meinte manchmal: »Wenn ich net bald ein Enkelkind krieg, hol ich mir eins.«

Nikolaus Haiger hatte schon zweiundsiebzig Jahre auf dem Buckel, aber das hinderte ihn keineswegs daran, allzeit ein lustiger Kauz und ein immer fleißiger Helfer bei allen Hofarbeiten zu sein.

Seit Mandi die Martha geheiratet hatte, wohnte Nikolaus Haiger in dem kleinen Zuhäusl, das ein paar Meter weit vom Hofgebäude am Hang stand und das er in seinen freien Stunden liebevoll pflegte. Er wollte die jungen Leute nicht stören, nahm aber das Essen drüben in der großen, behaglich eingerichteten Stube ein und vertrug sich sowohl mit Mandi als auch mit Martha aufs Beste.

Nur mit der Stumpfschen Verwandtschaft konnte er nicht auskommen. Die mochte er nicht ausstehen. Das bezog sich weniger auf die beiden Alten, obschon sie dem Nik zu protzig und zu großkopfert waren, sondern vielmehr auf die Emma, die ältere Schwester der Martha.

Als nämlich Mandi auf Freiersfüßen ging und ins Haus und den Familienkreis der Stumpfs geraten war, da hatte es zuerst so ausgesehen, als wollte sich die Emma ihn angeln. Sie war – wie Nik herausbrachte – bald vierzig Jahre alt und gab sich beträchtliche Mühe, noch schnell unter die Haube zu kommen.

Aber zum Glück hatte der Mandi nicht sie, sondern Martha gewählt, die anfangs gezaudert und erst dann Ja gesagt hatte, als die Lisa Haiger ihren letzten Weg gegangen war.

Vorher aber war die Emma so häufig den beschwerlichen Weg heraufgekommen, dass Nik sich darüber zu ärgern anfing. Und als er ihr eines Tages unverblümt mitgeteilt hatte: »Mir wär die Martha lieber als du«, da hatte er sich nicht nur die Sympathie der Emma, sondern auch die der Alten so gründlich verscherzt, dass man ihn selbst noch bei der Hochzeit schnitt.

Aber in den vergangenen vier Jahren hatte sich das Verwandtschaftsverhältnis doch wieder eingependelt, und wenn der Nik mit dem alten Martin Stumpf zusammentraf, dann schüttelten sie sich die Hände und klopften einander durchaus wohlwollend auf die Schulter. Aber der Emma ging der alte Nik doch noch aus dem Weg!

Wie gesagt, die Ehe, die der Mandi mit der hübschen Martha führte, war gut. Niemand ahnte, dass Schatten des Unheils auf den Haigerhof zukrochen und das Schicksal seine Faust zu einem vernichtenden Schlag hob.

***

Der Vorfrühling neigte sich seinem Ende zu und ging langsam in den Sommer über. Das Bergland grünte und blühte, und es war ein heller Tag, als Mandi zum Großvater sagte: »Ich muss heut einen neuen Kettenbalken in den Stall bauen. Der Flori hat den Haken schon wieder herausgerissen.«

Flori war der ebenso fortpflanzungsfreudige wie angriffslustige Jungstier, der den Haigers öfter durch seine Wildheit Ärger bereitete. Er hatte schon zwei Medaillen gewonnen und war das, was man einen Prachtstier nennt: stark, unbändig und ein gutes Zuchttier, das den Stall nicht leer werden ließ.

Aber in den letzten Wochen hatte er ein paar Mucken angenommen, die nicht nur abwegig, sondern auch gefährlich waren: Er riss sich von dem Balken los, an dem er festgebunden war, fetzte den Haken nur so heraus, als sei’s ein Nagel, und belästigte dann die Kühe oder rannte mit gesenktem Schädel und hoch erhobenem Schwanz hinaus, rammelte alles zusammen, was ihm in den Weg kam, und es dauerte oft Stunden, bis der Wildling wieder ruhig wurde und von allein in den Stall heimkam.

»Wenn er weiter so bleibt«, hatte Mandi vor ein paar Tagen zu Martha gesagt, »müssen wir ihn hergeben.«

Sie aber hatte bittend erwidert: »Tu’s net, er ist ja sonst ein lieber Kerl – halt jung und ungestüm ist er. Er muss sich austoben.«

Auch Großvater Nik war dafür, den Stier zu behalten. »Zum Schlachten viel zu schad«, meinte er.

Nik und Mandi waren gerade dabei, einen gesunden und stabilen Balken aus dem Holzbestand auszumachen, als Flori wieder einmal zu brüllen anfing und an der Kette zerrte. Dumpf und drohend drang sein Brüllen aus dem Stall. Die Hühner gackerten erschrocken, die Kälber blökten, sogar der zottige Hund, der Tyras, fing an zu bellen.

Martha trat aus dem Haus. Sie war eine gut gewachsene Erscheinung und hatte ein auffallend ruhiges Gesicht, aus dem ein Paar hellblaue Augen schauten. Sie goss einen Eimer Wasser in den Abfluss und schüttelte wegen des Gebrülls den Kopf.

Was er nur wieder hat, der Flori?, dachte sie und ging in den seitlich angrenzenden Stall.

Drinnen dröhnte und krachte es, als herrsche Feuer auf dem Dach.

»Jetzt werd ich mir gleich einen Prügel holen«, sagte Mandi, den Balken loslassend, den er hervorgezogen hatte. »Ich hau ihm ein paar drüber, dass er von allein mit dem Toben aufhören wird!«

Nikolaus Haiger winkte gelassen ab.

»Der beruhigt sich schon wieder. Mit Schlägen kommst dem net bei.«

Plötzlich drang aus dem Stall ein gellender Aufschrei: »Mandi! Hilfe! Jesus Maria …«

Der junge Bauer sprang in langen Sätzen auf den Stall zu. Drinnen dröhnte und stampfte es. Noch einmal schrie Martha auf, und dann tauchte auch schon der Stier auf und raste an Mandi vorbei ins Freie.

Mandi sah noch, dass die kurzen Hörner rot waren und rannte in den Stall.

»Martha! Liebes, wo bist du?«

Aus dem hinteren Stallteil drang ein Stöhnen. Martha lag in einer immer größer werdenden Blutlache. Sie versuchte sich aufzurichten, aber dann sank sie mit einem dumpfen Schmerzenslaut auf den schmutzigen Boden nieder.

Manfred Haiger stürzte zu ihr hin, kniete neben ihr nieder und sah entsetzt, dass Martha nicht mehr zu helfen war. Unterhalb der Brust floss das Blut aus dem zerfetzten Leinenkleid.

Da hob Mandi die Frau auf und trug sie aus dem Stall. Der Alte kam herangerannt und blieb erschrocken stehen. »Jesus, Jesus, o Gott …«

»Sie stirbt«, ächzte der Mandi, der seine Frau ins Haus trug und auf das alte Sofa legte.

Martha gab keinen Laut von sich. Mit wachsbleichem Gesicht, das ein paar blutige Schrammen aufwies, lag sie da. Und langsam, mit zitternden Händen, nahm Mandi die ihren und legte sie ihr auf die leise atmende Brust.

So standen die beiden Männer, der junge und der alte, ratlos vor der Schwerverletzten, unfähig, etwas zu tun. Sie sahen nur, wie das Leben Martha langsam verließ.

Da brach Mandi mit einem Wehlaut vor dem Sofa zusammen.

»Martha! Bleib bei mir! Stirb net – du darfst net sterben!«

Der Alte weinte lautlos. Er tapste in der Stube herum, so, als suche er irgendeine Hilfe für die Schwiegertochter. Doch dann fiel er vor dem Sofa auf die Knie, als wolle auch er sie anflehen, den Sohn und ihn nicht zu verlassen.

Da schlug die Sterbende die Augen auf und starrte eine Weile regungslos zur Balkendecke der Stube empor. Dann drehte sich der blonde Kopf, und ihre blauen, schon in eine andere Welt blickenden Augen suchten das Gesicht des Mannes.

»Mandi«, flüsterte ihre matte Stimme, »sei stark – gib mir deine Hand.«

Er ergriff die ihre mit beiden Händen, drückte sein Gesicht dagegen und rief: »Martha, bleib da!«

Sie lächelte müde. »Es hat net sein sollen, Mandi – nur vier Jahre hat mir der Herrgott das Glück gegeben.«

»Du musst leben, Martha!«

»Ich kann net, Mandi …«

Da ließ Mandi ihre Hand los und stand schnell auf.

»Großvater – hol den Doktor!« Und dann brüllte er: »Den Doktor holen! Schnell!«

Auch Nik kniete am Boden. Er raffte sich hastig hoch, aber da flüsterte Marthas Stimme leise: »Bleibt – alle beide.« Sie versuchte ein Lächeln. »Ihr seid doch Mannsbilder. Fasst euch!«

Eine Weile blieb es still. Nur die Uhr tickte. Sie zerhackte die Zeit in kurze, metallen klingende Schläge. Draußen auf dem Hof war alles still. Die Sonne schien. Der Stier weidete nahe beim Hof und fraß das frische Gras.

Der Mörder ließ sich’s schmecken!

»Martha, hast du einen Wunsch?«, fragte der Bauer. Die Tränen rannen ihm übers braungebrannte Gesicht.

Sie schien noch immer über etwas nachzudenken. Jetzt aber drehte sie langsam den Kopf und sah den Mann an.

»Mandi«, murmelte sie mit vergehender Kraft, aber noch gut verständlich, »hör zu. Ich sag dir meinen letzten Wunsch. Meine letzte Bitt ist es. Komm, beug dich runter. Mir fällt’s Reden schon arg schwer.«

Er neigte den Kopf.

»Mandi«, sagte sie, »du brauchst eine Frau. Hol dir die Emma auf den Hof. Sie ist stark, und sie hat dich gern.«

»Ja, Martha«, murmelte der Mann. »Ich werd’s tun.«

Sie hob die Hand und strich ihm über das wirre dunkle Haar.

»So gern hab ich dich, Mandi. ‘s Fortgehen fällt mir schwer. Du hast mir vier glückliche Jahre geschenkt. Ich werd’s dem Herrgott schon erzählen, Mandi – und er wird dafür seine Hand schützend über dich – über euch alle halten. Wie gern hätt ich dir ein Kind zurückgelassen«, flüsterte die Sterbende weiter, aber ihre Stimme klang schon recht undeutlich, und Mandi musste sich tief zu ihrem Mund beugen. »Aber auch das wird noch kommen, Mandi – ich seh viele blonde Köpferln auf dem Hof rumlaufen – ich höre helle Stimmen, Mandi – so viele – hör nur! Sie lachen, Mandi …«

Sie richtete den Oberkörper auf, blickte mit weit offenen Augen in eine unbekannte Ferne, und dann sank sie langsam und mit einem letzten zitternden Seufzer zurück.

Martha Haiger war tot.

***

Die beiden Männer knieten vor dem Sofa und beteten ein Vaterunser, und als das Amen gemurmelt war, stand Mandi auf, ging zum Schrank und holte einen alten Trommelrevolver heraus.

Der Großvater Nik erschrak zwar, denn er wusste, was jetzt kam, aber er sagte nichts. Er erhob sich von den Knien und ging in die Stubenecke, wo der Herrgottswinkel war und wo von der Balkendecke herab ein glattgegriffener Strick hing.

Nik zog daran. Auf dem Dach, im geschnitzten Holztürmchen, begann das magere Läuten der Notglocke.

Manfred Haiger aber ging mit langen wiegenden Schritten, in der Rechten den Trommelrevolver, zur Hangwiese hinüber – auf den Stier zu, der friedlich graste.

Jetzt hob das schöne Tier den mächtigen Schädel. Es hielt im Kauen inne, als sich der Revolverlauf auf die weiße Stirnblesse drückte.

Und dann krachte dumpf der Schuss ins Totengeläut, und der Stier Flori sank mit einem letzten Grunzlaut zusammen.

***

Die Bestattungsfeier mit ihren sehr schwermütigen Zeremonien war zu Ende gegangen, und jetzt hatte sich eine große, schwarz gekleidete Trauergesellschaft beim Gori-Wirt versammelt und redete gedämpft über das, was geschehen war und was nun kommen sollte.

Die Stumpf’sche Verwandtschaft konnte ebenso wenig fassen wie der Mandi, dass Martha so schnell und auf so tragische Weise aus dem Leben gerissen worden war. Aber die Tränen waren schon fast versiegt, und der Alkohol half mit, über den Schmerz hinwegzukommen.

Mandi musste immer wieder Hände schütteln, und als er schließlich aufstand, um der Trauergesellschaft für das erwiesene Mitgefühl zu danken, schauten sie alle auf den hochgewachsenen, vom Leid schlimm gezeichneten Mann, und wohl jeder der Anwesenden war bereit, ihm zu helfen.