Ariane dauergeil Teil 2 - Mariella Love - E-Book

Ariane dauergeil Teil 2 E-Book

Mariella Love

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Beschreibung

Ariane verbringt eine Nacht mit dem Außendienstler von dem Unternehmen, indem auch sie beschäftigt ist. Wilde Ritte, lecken und fingern, so verbringen sie die Nacht. Dabei legt Ariane auch bei sich selbst Hand an.

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EPUB

Seitenzahl: 19

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Ariane

Dauergeil – Teil 2

Mitten in der Nacht

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Mitten in der Nacht

Die erste Begegnung mit Arianeam Abend war für mich sehr anstrengend gewesen. Schlapp und hundemüde fiel ich in die Federn und schlief sofort ein. Ich musste sehr tief geschlafen haben, bekam um mich herum nichts mit.

Erst als Ariane begann, sich meinen Schwanz in ihre Fotze zu stopfen wurde ich wieder wach.

“Oh Mann!“, war das einzige, was ich flüstern konnte. Noch war ich zu müde. Überhaupt nicht müde war mein Schwanz. Wer weiß, was Ariane mit ihm angestellt hatte. Zumindest stand er prächtig von mir ab. Ariane saß im fahlen Licht der Nachttischlampe auf meinen Lenden und zielte genau. Aus ihrer Möse tropfte ohne Unterlass ihr Lustschleim. Sie musste mitten in der Nacht immer noch rattenscharf sein.

“Gib mir deine Wichskanone!“

Ariane umfasste meinen Schwanz mit einer Hand, zielte nur mäßig und ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht darauf fallen.

Plopp!

Danach stieß sie nicht zu, sondern rieb nur ihren Schamhügel gegen meinen, rieb ihren großen Kitzler auf meinem Schamhügel. Ihre winzigen rasierten Härchen kratzten auf meiner Haut. Mein Schwanz war von ihrer Fotze voll umfasst. Sie begann ihn mit ihren kräftigen Mösenmuskeln zu massieren.

Es dauerte nur wenige Augenblicke - und ich war hellwach. Als Arianesah, dass ich die Augen aufschlug und nunmehr ‚voll zu gebrauchen’ war, begann sie ihren wilden Ritt. Sie klatschte ihren Schoß gegen meinen Unterleib. Überallhin spritze ihre Mösenflüssigkeit. Ihre dicken fetten Euter schwangen vor meinen Augen hin und her. Ich griff nach ihnen, bohrte meine Finger in das weiche Gewebe, zog an ihren riesigen Brustwarzen. Ariane gab tierische Laute von sich, stöhnte tief, ritt noch härter auf meiner Wichskanone.

„Du kriegst wohl nie genug“, war das einzige, was ich hervorbrachte.

Dann wurde ich durch Arianes Fickstöße wieder mundtot gemacht. Ariane lehnte sich, auf mir sitzend zurück, ging ins Hohlkreuz und griff mit einer Hand an ihren Kitzler. Der hatte bereits zum wiederholten Mal in dieser Nacht ungeahnte Ausmaße erreicht.

Plötzlich richtete sie sich auf. Mein Schwanz rutsche aus ihr heraus. Meine Eichel stand senkrecht im Raum, triefend, vor Feuchtigkeit dunkelrot glänzend. Ariane bog