Cora wird versklavt - Mariella Love - E-Book

Cora wird versklavt E-Book

Mariella Love

0,0

Beschreibung

Der fesselnde Weg von Cora in die Sklaverei. Cora wird von ihrem Chef benutzt. Sie findet Gefallen daran und sucht nach einem Herrn.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 96

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Cora

gedemütigt und versklavt

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Inhaltsverzeichnis

Cora gedemütigt und versklavt Teil 1

Cora gedemütigt und versklavt Teil 2

Cora wird versklavt Teil 3

Cora genommen von den Herren der Tafel Teil 4

Cora vorbereitet von der Zofe Teil 5

Zwischen Regelwerk und himmlischem Genuss Teil 6

Das komplette Regelwerk Teil 7

Gunnar

Zum Firmenausflug kamen sich Cora und Gunnar näher. Gunnar ist Coras Chef.

Er interessierte sie vom ersten Tag an. Er hatte so eine magische Anziehungskraft, eine souveräne und geheimnisvolle Ausstrahlung. Cora träumte oft, wie es wäre, wenn er sie einfach nehmen würde. Angenommen sie würde ihm die Zuarbeiten in sein Büro bringen und er würde einfach ihren Arsch packen, so dass seine Fingerspitzen ihre Spalte berühren würden...

Nun, Gunnar tat dies, zwar nicht in seinem Büro, sondern beim Ausflug. Als Cora vor ihm lief, packte er fest ihren Arsch, zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „ Am Mittwoch habe ich eine Geschäftsreise und du wirst mich begleiten. Du brauchst nichts Besonderes einzupacken. Was du brauchst besorge ich dir. Wir werden fünf Tage lang unterwegs sein.“

Cora wurde es heiß und kalt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. Aber ihr war auch etwas mulmig zu mute. Allein diese Bemerkung: ‚ich besorge es dir’! Es hörte sich so knurrend an.

Cora packte ein paar Röcke und Blusen ein - und natürlich die heiße Unterwäsche. Gunnar sollte sie anschmachten, sie wollte ihn um den Finger wickeln mit ihren Reizen.

Ein wenig kühl begrüßte Gunnar Cora am Mittwochmorgen.

Fertig für die Reise

„Guten Morgen Cora, wir werden gleich zum Flughafen aufbrechen. Vorher habe ich noch ein Anliegen, wenn sie mich begleiten wollen. Ziehen Sie ihren Mantel aus, treten Sie an meinen Schreibtisch und lehnen Sie sich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch.“

Cora war etwas irritiert, aber sie wollte ihn.

Und wenn schon jetzt, dann eben schon jetzt.

Zum Glück hatte sie ein Spitzenhöschen an. Sie trat an den Schreibtisch und beugte sich nach vorn.

„Willst du mir zur Verfügung stehen? Dann antworte mir, mit ‚Ja, Master!’“ sagte Gunnar.

Cora hatte natürlich keine Ahnung was es bedeutete, wenn sie dies sagte, aber sie gehorchte: „ Ja, Master!“

Ein wenig musste sie dabei lächeln.

Etwas derb sprach Gunnar weiter: „Spreizen Sie die Beine und nehmen Sie meine Anweisungen gefälligst ernst! Sie werden im Flugzeug eine Mappe von mir erhalten und die Anweisungen genau durchlesen und sie befolgen. Ich werde ihnen jetzt ein Vibroei einführen und wir werden dann sehen wie folgsam Sie sind.“

Gunnar schob den Rock nach oben, zerrte das Spitzenhöschen von Coras Arsch und zog es ihr aus. Er stopfte es in seine Schreibtischschublade. Coras blanker Arsch war ein reizender Anblick. Gunnar streichelte über eine Arschbacke, holte aus und schlug zu. Mit der anderen Backe machte er es ebenso.

Cora schrie auf: „Aua, nicht!“

„Doch, doch, es ist ein Vorgeschmack. Sie können sich überlegen, ob Sie mich begleiten wollen oder nicht.“

Cora rang mit sich, sie hatte ein wenig Angst. Doch die Gier nach Gunnar war stärker. So schlimm würde es schon nicht werden...

Gunnar streichelte und schlug, kaum mehr auszuhalten war das Zwiebeln auf ihren Arschbacken. Aber gleichzeitig wurde sie feucht dabei.

Gunnar hielt inne, steckte ohne Ankündigung zwei Finger in ihre Fotze, zog sie wieder heraus und stopfte das Ei in die feuchte Möse.

„Ich wusste, dass Sie das anmacht. Ihr Arsch ist prachtvoll rot. Das Ei werden Sie in Ihrer Möse behalten. Wehe sie verlieren es!“

Er zog ihren Rock nach unten und bedeutete ihr, sich zu erheben.

„Aber ohne Slip? Soll ich denn so gehen?“, fragte Cora.

“Sie werden mich begleiten, so wie ich es will“, meinte Gunnar nur.

Cora stöckelte vorsichtig vor ihm her in Richtung Tiefgarage. Ihr Hinterteil schmerzte und sie hatte Angst, dass beim Treppensteigen das Ei aus ihr herausrutschen könnte. Irgendwie schaffte sie es bis in den Wagen. Konzentriert auf jeden Schritt war sie froh etliche Zeit später im Flugzeug neben Gunnar zu sitzen. Die Reise ging nach Island. Sie musste also circa fünf Stunden so verbringen. Cora konnte kaum auf ihrem Arsch sitzen, so zwiebelte er. Aber sie war dennoch eher konzentriert auf das Ei in ihr.

Regeln

„Sie werden jetzt lesen und sich mit Ihren Aufgaben vertraut machen. Sobald wir in unserer Unterkunft angekommen sind, werden Sie ohne Aufforderung nicht mehr sprechen und Sie werden die Grundposition einnehmen.“

Mit dieser Aussage übergab Gunnar an Cora eine Mappe. Cora nahm sie und öffnete sie neugierig.

In der stand als erstes die überraschende Überschrift: Regeln für das richtige Verhalten der Sklavin!

Körperhaltung: Es gibt mehrere Haltungen, welche die Sklavin einnehmen kann, jedoch nur eine Grundhaltung welche sie ohne Erlaubnis immer einzunehmen hat. Dazu kniet sie sich zunächst auf den Boden, setzt sich auf die Fersen und spreizt die Beine auseinander. Die Hände sind hängend und geöffnet neben dem Körper in Position zu bringen. Der Oberkörper ist aufrecht, dabei der Kopf leicht gesenkt. Die Hände, die Titten und insbesondere alle Körperöffnungen gehören nicht mehr ihr. In dieser Haltung soll es der Sklavin gegenwärtig sein, dass sie zu jeglicher Zeit nach Belieben visitiert und benutzt werden kann. Sie darf sich nicht entziehen, nicht die Beine kreuzen oder die Knie zusammen pressen. Ihr Mund und ihr Schoß sollen offen stehen.

Und so ging es weiter mit Position zwei: Stehend:

Hände hinter dem Kopf, Ellenbogen gespreizt, nach hinten gedrückt. Beine gespreizt.

Die Haltung ‚Stehend, Hände unten’ bedeutete: Hände liegen auf dem Hinterteil und die Arschbacken sind auseinander gespreizt.

Cora kann es kaum fassen, was sie da liest und ihr ist es unklar, wie sie sich das alles merken soll. Es geht bis zu Punkt 7. Die Positionen werden bis zu Punkt 5 beschrieben, danach folgen Zusammenfassung, Strafen und Pflichten.

Cora erschaudert bei dem letzten Satz. „Der Sklavin ist bewusst, dass ein Nichtbefolgen der Anweisungen eine erhebliche und schmerzhafte Strafe zur Folge hat.“

Will sie das denn?? In dem Moment, als sie inne hält und überlegt, vibriert es in ihr.

Gunnar hatte über eine Fernbedienung das Ei aktiviert. Oh ja, es kribbelte fantastisch, am liebsten hätte sie gequietscht vor Begeisterung.

„Ließ Position 1.3., Sitzende Position!“, raunte Gunnar.

Cora liest: Die Sklavin hat keine Unterwäsche zu tragen. Wenn sie auf diversen Möbelstücken sitzt sollen ihre nackten Schenkel den Bezug berühren. Wichtig ist, dass die Beine gespreizt sind.

„Und nun lese weiter unter 5.4.: Kleiner Finger“, befahl Gunnar.

Da stand geschrieben: Verhalten in der Öffentlichkeit. Dafür sind einige Codes von Nöten, die der Master anzeigt: Kleiner Finger: Die Sklavin hat ihren Kitzler zu stimulieren. Dabei sollte sie beachten, ihr Tun mit einer Serviette, dem Tischtuch oder ähnlichem zu verstecken. Wird der kleine Finger gesenkt, ist die Aktion zu beenden.

Der Kleine Finger

Gunnar zeigte ihr sogleich den erhobenen kleinen Finger und schaute sie herausfordernd an. Cora wusste nicht warum sie das tat, aber sie griff nach dem Kissen welches im Flugzeug zum Schlafen bereit gelegt worden war und legte es über ihren Schoß. Sie schob den Rock nach oben, so dass ihre Schenkel den Stoff des Flugzeugsitzes berührten und spreizte die Schenkel.

Das Ei vibrierte in ihr und sie war wirklich geil geworden. Am liebsten wollte sie jetzt direkt von Gunnar gefickt werden. Aber sie wusste nun, sie müsste sich das erst verdienen. Deshalb spielte sie das Spiel bestimmt auch mit, weil sie so geil auf Gunnar war. Das Problem würde aber sein, so dachte sich Cora, wenn ihre Schenkel gespreizt waren und ihre Möse eh schon tropfte vor Lust, sich dann noch den Kitzler zu reiben. Denn dann würde sie bestimmt kommen und dabei würde das Ei aus ihr heraus kullern.

Aber sie musste gehorchen und einfach versuchen nicht zu kommen. Das allerdings war schwieriger als gedacht. Sie musste ja schon leise sein und alles unterdrücken?? Und es kam wie es kommen musste, Cora wurde noch geiler durch die Stimulation des Kitzlers. Das Ei brummte, der Kitzler kitzelte. Cora wurde heiß und sie bekam einen Orgasmus. Ihre Scheidenmuskulatur presste sich zusammen und das Ei purzelte aus ihr heraus.

Gunnar senkte den kleinen Finger und meinte zu Cora: „Du musst das noch lernen! Ich habe dir nicht erlaubt einen Orgasmus zu bekommen. Deshalb werde ich dich nun auch bestrafen. Lies Punkt 3.1. Diese Position wirst du nach unserer Ankunft im Hotelzimmer annehmen.“

Cora las: Stehende Bestrafung

Die Sklavin stellt sich aufrecht in den Raum, die Beine gespreizt, sie beugt sich nach vorn und erfasst mit ihren Händen die Knöchel. Die Beine müssen durchgestreckt sein.

Okay, dachte sich Cora, das schaffe ich, das sollte keine Schwierigkeit darstellen. Zur Sicherheit las sie weiter, was die Kleiderordnung aussagte, um nicht wieder einen Fehler zu machen.

Da stand geschrieben: In der Öffentlichkeit, so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Keine Anstößigkeit, keine Schamlosigkeit.

Zimmerkleidung: Nur ein einziges Kleidungsstück, im besten Falle ein Tuch. Es soll sichergestellt sein, dem Gebieter immer leichte Zugänglichkeit zu gewähren.

Dies sollte auch kein Problem darstellen, dachte sich Cora. Sie würde sich am besten komplett entkleiden.

Der Flug verging viel zu schnell. Irgendwie hatte Cora das Gefühl, sie würde Dinge erleben, welche sie sich nicht im Traum ausmalen könne. Und außerdem kannte sie die Mappe noch nicht auswendig...

Bestrafung

Im Hotelzimmer angekommen entledigte Cora sich sofort ihrer Kleidung, ging auf die Toilette und nahm danach die Bestrafungsposition ein. Das war ein Anblick, Highheels, Strümpfe, Beine gestreckt, Hände an den Knöcheln, Oberkörper nach unten. Die blonden langen Haare berührten den Boden, der Arsch prall und rund, die Fotze klaffte weit geöffnet Gunnar entgegen.

Gunnar näherte sich und sprach Cora an: „So ist brav, ich werde dich jetzt bestrafen für den Orgasmus im Flieger und ich werde dich bestrafen, weil du ohne mich zu fragen auf der Toilette warst.“

Gunnar zog den Gürtel aus seiner Hose, ging einen Schritt zurück und holte aus. Das Leder klatschte auf Coras Arsch, nochmal und nochmal. Der Gürtel hinterließ Striemen auf den zarten Arschbacken. Cora traute sich nicht einen Piep zu sagen. Sie ertrug die Schmerzen.

Gunnar ließ nach sechs Schlägen von Cora ab, streichelte ihren Arsch ganz sanft und ging dazu über mit seiner Hand über Coras Schamlippen zu streichen. Er knetete die fleischigen, geschwollenen Lippen, rieb und schlug darauf ein. Gunnar achtete genau darauf, dass er bei jedem Schlag auch die Klit traf. Zwischendurch knetete er an der Klit, rieb sie und schlug wieder darauf ein. Er steckte den Daumen in den nunmehr triefend nassen Schlund, massierte von innen die Klit und gleichzeitig massierte er von außen mit Zeige- und Mittelfinger die Perle.

Cora überkam eine Welle der Geilheit, welche sie noch nie zuvor so gefühlt hatte. Sie überließ sich ihrer Geilheit. Plötzlich, als Gunnar den Daumen aus ihrer Fotze zog, schoss ein Schwall der Lust aus ihr heraus. Das kannte Cora nicht. Sie war zwar immer ziemlich nass. Aber dass sie spritzen konnte, wusste sie bis gerade eben noch nicht.

„Ja! Mir war klar, dass du etwas ganz Besonderes sein würdest. Du wirst jetzt noch genau neun Mal für mich abspritzen und dann werde ich deinen Arsch ficken!“, herrschte Gunnar Cora an.

Cora wusste nicht, wie sie das machen sollte, wo sie doch gerade eben das allererste Mal gespritzt hatte. Sie überließ sich einfach Gunnar. Er führte seinen Daumen ein, massierte von innen, Zeigefinger und Mittelfinger von außen. Es ballte sich wieder eine Woge der Lust in Cora zusammen. Es kribbelte unsagbar.

Gunnar zog den Daumen heraus und wieder spritze ein Strahl aus Coras Schoß. Mittlerweile war eine Pfütze zwischen ihren Beinen entstanden.