Über 2000 Seiten Sex - Mariella Love - E-Book

Über 2000 Seiten Sex E-Book

Mariella Love

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Beschreibung

Eine Sammlung erotischer Geschichten. Erzählungen für Jedermann, z.B.: SM, Sklaverei, Doktorspiele, Orgien, Lesben, Gangbang, Outdoor, Fisting, Squirting uvm.

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Über

2000

Seiten

Sex

Erotische

Geschichten

von

Mariella Love

Inhaltsverzeichnis

Die geile Ariane Teil 1

Die geile Ariane Teil 2

24 Stunden Liebe, Sex und Verlangen

Das sexy Küchenerlebnis

Linus fesselt und f.. Greta

Melanie- Sex an der Cam

Ein lustvoller Tag am Meer

Der Notarzt

Der missbrauchte Patient

Frau Doktor und ihre Sprechstundenhilfe

Krankenschwester Stephanie

Simone und Lars im Kino

Begierde Teil 1

Begierde Teil 2

Anke aus Liebe, Lust und Leidenschaft

Ina´s Badewanne

One night Stand

Babette – Die Orgie

Gefesselt & Vorgeführt

Die reife erfahrene Frauen

Linda- Genommen vom Masseur

Bea- Die rattenscharfe Friseurin

Drei Männer für Bea

Katharina und Alexander im Swingerclub

Nina- Heiße Spiele mit Video Clips

Heiße Nachrichten

Sklavin

Im Büro mit Mariella

Tante Brigitte

Tessa verführt ihren Nachbar

Cora gedemütigt und versklavt Teil 1

Cora gedemütigt und versklavt Teil 2

Cora wird versklavt Teil 3

Cora gedemütigt und versklavt Teil 4

Cora gedemütigt und versklavt Teil 5

Cora gedemütigt und versklavt Teil 6

Cora gedemütigt und versklavt Teil 7

Das erotische Picknick

Sex- WG

Margit – Der Chef und die Kollegen

Marina - untervögelt

Meine erste lesbische Erfahrung

Verführt von einer jungen Lesbe

Meine Freundin Fanny

Leder, Motorrad, Geilheit

Eine reife Frau erzählt von Sex

Eine reife Frau erzählt von Sex Teil 2

Eine reife Frau erzählt von Sex Teil 3

Eine reife Frau erzählt von Sex Teil 4

Eine reife Frau erzählt von Sex Teil 5

Tina- In der Sauna genommen

Heike, Ariane und Max - Zwei lesbische Cousinen

Sylvias Sex- Satire

Der erste Sex – Joelina wird entjungfert

Peggy- Die Sexparty auf der Burg

Ronja - Das Flittchen vom Fußballverein

Rosita - Chefin im Swingerclub

Greta und ihr geiler Typ

Der Weihnachtsmann

Cindy, lüstern und devot

Internet & Sex Teil 1

Internet & Sex Teil 2

Internet & Sex Teil 3

Internet & Sex Teil 4

Gefesselt und benutzt Teil 1

Gefesselt und benutzt Teil 2

Gefesselt und benutzt Teil 3

Gefesselt und benutzt Teil 4

Gefesselt und benutzt Teil 5

Karsten, Ralf und Melanie Teil 1

Karsten, Ralf und Melanie Teil 2

Karsten, Ralf und Melanie Teil 3

Karsten, Ralf und Melanie Teil 4

Jette- Eine heiße Nacht mit Katrin

Jette Teil 2

Jette Teil 3

Jette Teil 4

Wenke die Sklavin

Wenke Teil 2

Ausgeliefert

Nina und Nick auf dem Boot

Squirting erlernen

Mein erstes Mal im Club

Das Model

Der Sklave

Nina in der Folterkammer

Der Maskenball

Der Fotograf

Am See

Die Freundin meiner Frau

Die Privatklinik

Die Orgie

Meine heiße Lehrerin

Herrin Olga

Neue Nachbarn

Die junge Frau vom Lieferservice

Vier reiche Weiber

Eine erotische Kreuzfahrt

Sub Chantal

Rebecca – Sport, Erotik, Sex und Leidenschaft

Nicola

Clubsilvester

Schloss der Begierden Teil 1

Schloss der Begierden Teil 2

Schloss der Begierden Teil 3

Schloss der Begierden Teil 4

Gangbang oder Gruppensex

Die

geile Ariane

Eine lesbische Geschichte

Mariella Love

Die Begegnung mit Frieda

Vor kurzer Zeit hatte Ariane ihren neuen Job angefangen. Bisher gefiel es ihr ganz gut. Ein wenig langweilig waren die ersten Tage, Ariane fühlte sich ein wenig unterfordert. Aber sicher würde es sich noch interessanter und aufregender gestalten, so hoffte Ariane. Mit ihr hatten noch drei andere Mitarbeiter in dem Unternehmen angefangen. Für den kommenden Abend hatte ihr Chef zum Essen geladen. Es sollte ein Kennenlernen der Neuen beim gemeinsamen Essen werden.

Pünktlich um sieben Uhr holte der Chauffeur Ariane ab. Sie fuhren in ein nobles Restaurants, in einem kleinen Dorf außerhalb der Stadt. Dort war ein Tisch reserviert. Zu dritt warteten sie im Kreis der neuen Angestellten noch auf die letzten, mithin auch auf den Chef. Mit ihm erschienen ebenfalls seine Frau und seine Tochter.

Beide hatten sie rote Haare, waren groß und außergewöhnlich attraktiv. Die Mutter trug ihre Haare kurz geschnitten und die Tochter ziemlich lang, fast bis zur Hüfte reichend.

Der Chef begrüßte alle, hielt eine kurze Rede, beglückwünschte die Neuen zu ihrem guten Start in seinem Unternehmen. Dann gab er das Menü bei den Kellnern frei. Nach fünf köstlichen Gängen unterhielten sich alle in lockerer Atmosphäre am Tisch und tranken dabei einen gut ausgewählten Rotwein.

Ariane musste dringend zur Toilette. Auf dem Rückweg kam ihr die Tochter des Chefs entgegen. Sie trug ein langes Kleid, das ziemlich weit geschnitten war. Man konnte nur erahnen was darunter steckte.

Die Beiden unterhielten sich kurz. Ariane erzählte, was sie bei ihrem Vater machte. Die Tochter sagte, dass sie solche Geschäftsessen nicht besonders mochte und lieber in eine normale Kneipe ginge. Ariane lächelte und sprach, dass sie darüber nicht anders dachte. Und dass sie nachher noch in ihre Stammkneipe ginge. Da die junge Frau mit den langen roten Haaren die Kneipe nicht kannte, erklärte Ariane ihr kurz wie sie hieß und wo sie lag. Danach kehrte sie zu ihrem Platz zurück.

Der Chef stand kurze Zeit später plötzlich mitten im Satz auf und erklärte, er müsse nun gehen, weil er am Morgen schon sehr früh geschäftlich verreisen würde. Damit beendete er das Essen. Alle Angestellten wurden wieder nachhause gefahren.

Der Kneipenabend

Der Abend war erst richtig angebrochen. Ariane wollte nicht zuhause rumsitzen. Deshalb ging sie zu Fuß in ihre Stammkneipe. Ihre Bekannten fragten sie gleich ob sie heute so lange gearbeitet hätte. Ariane erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig Gute daran die Begegnung mit der Tochter vom Chef gewesen war.

Die Kumpels gingen irgendwann nach Hause weil sie am folgenden Samstag arbeiten mussten. Ariane hatte frei. Also blieb sie. Außer ihr waren nur noch ein paar Gäste im Raum die sie nicht kannte. Ariane bestellte sich schließlich ein letztes Bier und wollte gerade bezahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen Titten voll betonte, das Lokal betrat.

Es war ziemlich dunkel. Doch als sie näher kam erkannte Ariane sofort, dass es die Tochter vom Chef war. Sie schaute sich kurz um. Als sie Ariane entdeckte kam sie an den Tisch und fragte ob sie sich setzen dürfe. Klar doch, was für eine Frage.

Sie ließ sich an die Stirnseite des stabilen dunklen Holztisches nieder und zog ihren Stuhl etwas weg vom Tisch so dass Ariane ihre Figur vollständig betrachten konnte. Der Wirt kam sofort neugierig an den Tisch und fragte was er bringen solle. Sie bestellte ein großes Bier.

Die atemberaubende junge Dame begann fröhlich das Gespräch und erklärte, dass sie so früh am Abend nicht zu Hause sitzen wollte. Dabei erinnerte sie sich an unser kurzes Gespräch beim Abendessen und an den Namen der Stammkneipe. Dort, so vermutete sie, könne sie mich vielleicht antreffen.

Ausgezeichnete Idee, dachte schmunzelnd Ariane.

Die Schönheit hatte kräftige, muskulöse Schenkel. Der kurze Rock ließ diese voll zur Geltung kommen. Vor allem, weil sie ihre Beine übereinander geschlagen hatte.

Der Wirt brachte das Bier. Seine Blicke waren geil. Als Beide mit dem Bier anstießen beugte sie sich vor. Dabei konnte Ariane in den großen Ausschnitt ihre riesigen Titten fast vollständig sehen. Im Gegensatz zu Arianes Titten, welche eher klein von Wuchs sind, waren die in der Bluse von beachtlicher Größe.

Wie nur konnte die junge Schönheit wissen, das Ariane auf sie stand? Offensichtlich machte die kleine Hexe Ariane an.

Sie erzählte mir aus ihrem Leben, dabei trank sie ein Bier nach dem anderen, sehr zur Freude des Wirtes. Durch das viele Bier wurden beide Damen immer lockerer. Sie achtete auch nicht mehr so genau darauf, dass ihre Beine eng geschlossen blieben, sondern spreizte sie des Öfteren leicht auseinander.

Ariane sah, dass sie einen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie wo die Toilette sei. Sie stand auf und ging dann hinaus. Sofort kam der Wirt zu Ariane und fragte, ob diese „geile Braut“, wie er sich ausdrückte, denn lesbisch sei. Das wäre doch so schade um das Mädchen, sie benötige doch bestimmt einen Schwanz. Und das er sich gern zur Verfügung stellen würde, auch direkt hier in der Kneipe. Ariane erklärte ihm, dass sie sie erst seit wenigen Stunden kennen würde und dass es die Tochter ihres Chefs sei. Und das sie gar nicht wüsste, ob diese eine Lesbe sei. Nur würde sie sich doch ziemlich angebaggert vorkommen.

Die erotisierende Wirkung von Bier

Gerade als der Wirt zurück hinter seine Theke schlurfte kam sie wieder herein. Trotz der Biere schien sie vollkommen nüchtern zu sein.

„Wollen wir noch eines trinken“, fragte Ariane. Sie willigte sofort ein.

Plötzlich, erklärte sie, dass sie von Bier immer so saugeil würde und sie sich deshalb gerade auf der Toilette einen abgewichst hätte.

Ariane war platt. Sie wusste nicht was sie sagen sollte.

Sie hätte sich auf jeden Fall um das junge Ding ausreichend gekümmert. Nun war klar, das Biest wollte Ariane verführen. Sollte sie haben, gern.

Sie rückte ganz an den Tisch heran, griff unten durch, nahm Arianes Hand und schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen.

Nun kam sie näher und flüsterte ins Ohr: "Fühl mal, wie nass meine Fotze ist".

Dabei öffnete sie leicht die Beine und Ariane konnte bequem zwei Finger in ihr feuchtes Loch stecken.

Das war nicht feucht, das Loch war klitschnass.

Sie erzählte, dass sie, wenn sie richtig geil ist, sehr leicht abspritzt und das auch noch ziemlich kräftig.

Ihre Finger suchten den Weg zu Arianes Fotze. Sie griff zwischen Arianes Beine und kniff in das Fickfleisch. Die Finger schoben sich vorbei am Höschen direkt in das nasse Loch. Ja, Ariane war schon lange geil. Sie hatte sich in den schillerndsten Farben ausgemalt, die Kleine zu vernaschen. Und nun tropfte sie vor sich hin, ward ertappt von dem kleinen Biest.

Sie sah Ariane grinsend in die Augen und ohne zu zögern empfahl sie: „Geh doch raus und wichs dir auch einen ab.“

Sie sagte, das würde sie noch geiler machen als sie eh schon sei. Nach kurzem Zögern und einem tiefen Blick in ihre dunkelbraunen Augen stand Ariane auf und ging zur Toilette. Sie war durch das ganze Gerede und Gefummel dermaßen geil geworden, das es sehr schnell ging. Ariane rieb ihre geschwollene Klit, schob abwechselnd ein paar Finger in ihr Loch und spritze kurze Zeit später im hohen Bogen ab.

Danach kehrte Ariane wieder zurück in den Gastraum. Das Biest lächelte sie an und sprach: „Ich habe mir schon immer eine geile Lesbe gewünscht. Nach unzähligen Männererfahrungen, möchte ich nun eine Frau. Die Fotze lecken, die Finger rein bohren und wenn möglich angespritzt werden. Ich weiß was mir gut tut und das würde ich dir gern zeigen. Die Einladung in deine Stammkneipe, ich wusste heut ist mein Tag gekommen.“

Ariane erzählte dem kleinen Biest, das sie sich direkt in sie verguckt hatte. Dass sie die kleine nasse Fotze ebenso verwöhnen möchte. „Lass uns zu mir gehen, ich wohne direkt um die Ecke. Und falls dir meine Zunge und meine Finger nicht reichen, ich habe viele Toys zu hause.“

Mit großer Freude und auch schon etwas angetrunken torkelten die Beiden in Richtung Wohnung.

Lesbische Erfahrungen in der Badewanne

Nach zehn Minuten waren sie zu Hause. Als sie vor Ariane die Treppe hinauf stieg flüsterte sie ihr leise zu, dass sie einen verdammt geilen Anblick bieten würde.

Als Beide die Wohnung betraten legte sie ihren Arm um Arianes Hals, küsste auf den Mund und erklärte, dass sie Frieda hieße. Dann fragte sie nach Arianes Namen.

Daraufhin erzählte sie, dass sie zuvor noch nie eine Frau geküsst habe. Sie liebte es sehr, es sich selber zu machen. Leider hatte sie bis jetzt jedoch keinen Mann gefunden dem das auch gefiel. Vielleicht würde das nun mit einer Frau besser klappen. Sie berichtete auch, dass sie total schweinische Sachen zu sich selber sagte wenn sie sich einen abwichste. Und dass auch Ariane zu ihr möglichst geile Sachen sagen sollte.

Ariane forderte Frieda auf, sie solle mit ihr ins Bad gehen. „Ich möchte dich gern waschen, mit meiner Seife verwöhnen. Ziehe dich aus und setzte dich mit gespreizten Schenkeln auf den Badewannenrand. Los, mach du Fickluder.

Frieda legte ihre Kleidung ab und setzte sich wie befohlen breitbeinig auf den Wannenrand. Ihre mega Titten standen prall von ihrem Oberkörper ab. Die Nippel waren sehr groß, etwa zwei Zentimeter und aufgerichtet. Ariane konnte nicht anders, sie stellte sich hinter Frieda, küsste ihren Hals und begann die Nippel zu zwirbeln. Ihre Lippen wanderten vom Hals hinab. Sie biss in einen Nippel und saugte daran, den anderen Nippel quetschte sie weiter zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann richtete sich Ariane wieder auf und stieg zu Frieda in die Badewanne. Sie kniete sich vor die geöffnete Spalte und betrachtete die glänzende Fotze.

Ariane schraubte den Duschkopf ab, stellte die Wassertemperatur auf warm und fing an den Schlauch in Friedas Fotzenloch zu schieben. Dann stellte sie den Wasserdruck auf volle Kanone. Das Wasser schoss in die Fotze und spritzte gleichzeitig wieder heraus. Ariane schob den Schlauch vor und zurück. Dann entfernte sie den Schlauch, griff zur Seife und schob diese in das triefende Loch.

Ariane rieb dann heftig den Kitzler und kniff ab und zu hinein. Sie schraubte den Brausekopf wieder auf den Schlauch, drehte den Strahl auf hart und hielt den Strahl auf die geschwollene Klit. Frieda zuckte und kreischte, ihre Fotze entwickelte ein Eigenleben. Die Lenden zuckten, der Bauch zog sich nach innen und mit einer gewaltigen Wucht spritzte Frieda die Seife aus der Möse. Ariane lachte und drückte den Brausekopf in das matschige, flutschige Loch. Ohne großen Widerstand rutschte das Handstück in die Fotze. Der Wasserstrahl war immer noch auf hart gestellt. Ariane drehte den Brausekopf in der Möse hin und her. Wenige Augenblicke später hatte sie Friedas G- Punkt gefunden. Der Wasserstrahl massierte von innen den Punkt, von außen rieb Ariane die Klit. Frieda zuckte nur noch wild und röchelte. Das Wasser lief gemeinsam mit dem Fotzensaft aus der Möse. Schlieren bildeten sich.

Frieda rutschte völlig kraftlos vom Wannenrand in die Badewanne. Ihr Körper zuckte. Ariane fickte sie noch mit dem Brausekopf und immer wieder und wieder hielt sie von innen den Strahl auf den G-Punkt.

Frieda wimmerte: „Pause, ich kann nicht mehr. Ich werde wahnsinnig vor Lust. Bitte gib mir eine Erholungspause. Das ist unglaublich, Frau weiß genau, was Frau gut tut.“ Ariane hatte Mitleid und zog den Brausekopf aus der Fotze. Völlig erledigt lag Frieda in der Badewanne.

„Ich warte im Wohnzimmer auf dich.“ Mit diesen Worten stieg Ariane aus der Badewanne und begab sich ins Wohnzimmer.

Frieda besorgt es Ariane

Ariane holte ihren großen Vibrator aus dem Schrank und legte sich auf ihre Couch. Das Spiel mit Frieda hatte sie so angemacht, das ihre Möse förmlich triefte. Sie spreizte ihre Schenkel und zog die Knie an die Titten. Gerade als sie sich den Vibrator einführen wollte, kam Frieda hinzu.

Sie kniete sich vor die glänzende Fotze und begann sie mit beiden Händen zu massieren. Steckte dabei immer wieder ihre Finger in das Loch, wühlte, tastete, fickte, knetete. Mit beiden Händen zog Frieda die Spalte breit und leckte mit ihrer Zunge tief in den Schlund. Sie steckte die Finger und die Zunge hinein. Dann griff sie zu dem Vibrator und rammte ihn in die Möse.

Frieda zog die Arschbacken auseinander und schob einen Finger ins Arschloch.

Der Vibrator lief auf Hochtouren und der Mösensaft lief an Arianes Schenkeln hinunter in ihre Arschritze. Da der Mösenschleim über Friedas Finger lief probierte sie, ihr noch einen weiteren Finger in die Arschfotze zu schieben.

Der Saft floss in immer größerer Menge aus dem geilen Loch. Ariane, total geil, packte mit beiden Händen ihre äußeren Schamlippen und zog diese weit auseinander. Frieda packte ihren weit heraushängenden Kitzler und zog ihn in die Länge. Plötzlich schoss der Vibrator aus dem tropfenden Loch, gefolgt von einer riesigen Fontäne Fotzensaft. Frieda fasste den Vibrator und rammte ihn ohne Vorwarnung in Arianes Arsch. Dort steckte er und dröhnte. Frieda nahm je zwei Finger schob sie in die Fotze und riss diese weit auf.

„Du geile Nassfotzensau, wenn du so weitermachst spritz ich ohne zu wichsen ab.“ Keuchte Frieda.

Frieda quetschte ihre Hand in die matschige Fotze. Wie geil das war. Ein unglaubliches Gefühl und ein unglaublicher Anblick. Ariane steckte mit ihrer Fotze auf Friedas Arm. Die Möse schien förmlich den Arm zu verschlingen. Das Gefühl in der warmen, weichen, nassen Fotze- spektakulär. Frieda bewegte die Hand hin und her. Sie konnte genau den Vibrator im Arsch spüren. Nur getrennt durch eine dünne Wand hatte sie fast das Gefühl den Vibrator packen zu können. Bei dieser Vorstellung öffnete sie automatisch die Finger. Ariane schrie vor Lust. Frieda hatte Arianes G- Punkt gefunden. Sie kraulte mit allen Fingern an der Stelle. Ariane wand sich hin und her, ihr Oberkörper bäumte sich auf. Wie von Sinnen schlug sie ihren Kopf auf das Sofa. Fisten war für Ariane neu, diese Erfahrung hatte sie bisher nicht gehabt. Frieda hingegen lief zur Hochform auf, sie genoss die Geilheit von Ariane. Als ob sie einen Schwamm ausquetschen wolle, öffnete und schloss sie die Hand in der Möse. Aus Friedas Fotze tropfte der Saft, so geil machte sie das Fisting.

„Hey du Fickluder, hast du ein Spielzeug, wo wir beide gleichzeitig ficken können? Du machst mich so geil mit deiner Lust. Ich brauche unbedingt etwas in meiner Möse.“ Mit diesen Worten rieb Frieda ihre glitschige Spalte an Arianes Oberschenkel. Ariane röchelte vor Lust: „Frieda schau in der Schublade, da liegt ein Doppelschwanz. Ich stecke ihn mir immer in den Arsch und die Möse. Grrr, ja fiste mich weiter… ich könnte explodieren vor Lust. Meine Fotze möchte deinen Arm einsaugen...“ Frieda zog den Arm aus dem Schlund, es schmatzte. Eine Ladung Fotzensaft und Schleim folgte. Der Vibrator im Arsch zappelte weiter. Frieda betrachtete den weit geöffneten Spalt, wie ein riesen Karpfenmaul schaute Arianes Fotze sie an.

Frieda stand auf und ging zur besagten Schublade. Sie öffnete sie und fand direkt den dicken, langen Doppelschwanz. Er war etwa so lang und dick wie ihr Arm. Wow, was für ein Teil.

Auf dem Sofa zurück rammte sich Frieda das eine Ende in die Möse und begann sich damit zu ficken. Sie stieß so fest zu, dass sie nach wenigen Stößen bereits kam. Dann brachte sie ihre Spalte mit dem dicken Schwanz so in Position, dass sie mühelos das andere Ende in Arianes Fotze stecken konnte. Dabei schob sie ein Bein unter Arianes Arsch, seitlich am Rücken vorbei. Das andere Bein legte sie auf Arianes Oberkörper ab. Der Schwanz flutschte in Arianes Möse, es schmatzte. Frieda schob ihren Unterleib soweit an Ariane, dass sich ihre Schamlippen berührten. Beide Kitzler rieben aneinander, die Fotzen im Inneren verbunden durch den Megaschwanz hielten sie sich an den Händen gepackt. Fest trieben die Luder ihre Unterleiber zusammen. Der Doppelschwanz spießte beide förmlich auf. Mit spitzen Schreien bereiteten sie sich unvergessliche Orgasmen.

Ariane

Dauergeil – Teil 2

Mitten in der Nacht

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Mitten in der Nacht

Mitten in der Nacht wachte Ariane auf.

Ihr ging der vorangegangene Abend mit Frieda nicht aus dem Kopf. Unglaublich geil waren die Stunden. Die kleine Hexe musste Ariane unbedingt wieder sehen. Ariane griff in ihre Spalte, sie war schon wieder nass. Und Lust hatte sie. Irgendetwas musste sie sich jetzt in ihre Fotze stopfen. Sie tastete auf dem Nachtisch neben ihrem Bett. Eine Wasserflasche. Huii, der Flaschenhals flutschte in das Loch, dann ging es nicht weiter. Zum Boden hin wurde die Flasche beachtlich im Durchmesser. Die muss doch weiter hinein, probierte Ariane. Ihre Fotze wollte sie einfach nicht komplett aufnehmen. Man, ehj, gestern Abend hatte Friedas Arm in ihr gesteckt.. Dann musste doch jetzt die Flasche gehen? Vielleicht war sie noch nicht geil genug. Das Loch muss noch ein wenig gedehnt und bespielt werden, dachte Ariane. Sie zog die Flasche aus der Möse. Plopp, machte es. Der Flasche folgte Lustschleim und Fotzenwasser. Ariane begann ihren großen Kitzler zu reiben. Sie wurde immer geiler. Rattenscharf stieg sie aus dem Bett. Im Badezimmer würde sie bestimmt einige Spielutensilien finden, mit denen sie ihre Fotze verwöhnen könnte. Ariane fielen als erstes einige Klammern in die Hände. Sie stellte sich vor den Spiegel griff eine ihrer riesigen Brustwarzen, zog sie lang und befestigte eine Klammer. Uhii- autsch. Das Nippel stand nun oberhalb der Klammer wie eine Kirsche ab. Nun das nächste Euter. Quetsch, au, grrr.

Ariane setzte sich auf den Badewannenrand und spreizte die Schenkel. Ihre Fotze glänzte schleimig, der Kitzler war dick geschwollen. Sie faste den Kitzler zwischen den Fingernägeln und zog ihn lang. Dann befestigte sie auch dort eine Kammer. Autsch. Die Klit war dick angeschwollen, etwa kirschkerngroß, stand oberhalb der Klammer hervor. Ariane gab tierische Laute von sich, stöhnte tief und genoss den Lustschmerz. Nun noch ein Füllstück für ihre Fotze. Ariane suchte im Schrank. Ihr fiel dabei eine Tube Rheumacreme in die Hände. Das ist die Creme, welche heiß wird auf der Haut, stellte Ariane lächelnd fest. Geschwind schraubte sie die Tube auf. Sie rieb ihre Nippel mit der Creme ein. Diese waren mittlerweile durch den Blutstau dunkelrot. Noch bevor die Wirkung einsetzte rieb sie ebenfalls ihre Klit ein. Auch diese glänzte dunkelrot, fast bläulich.

Und es begann… Die Nippel und die Klit wurden so heiß, es brannte und feuerte. Am liebsten hätte Ariane die Creme abgewaschen. Aber das würde zu keiner Änderung ihres Zustandes führen. Sie biss die Zähne zusammen. Ariane nahm ihren kleinen Handspiegel und betrachtete ihre Fotze. Der brennende Schmerz schien die Möse besonders geil zu machen. Der Schleim sabberte aus ihr heraus. In Schlieren tropfte er auf den Boden. Ariane fasste die Deoflasche. Sie rammte sie mitten in den fotzigen Schleim. Der Kitzler drohte zu explodieren, so feuerte er. Dennoch fickte Ariane ihre Fotze. Tief und fest fickte sie. Dann zog sie die Flasche heraus und ein riesiger Schwall Fotzenwasser klatschte auf den Boden. Ariane fickte wieder, zog die Flasche heraus und klatsch der nächste Schwall. Im Handspiegel wollte Ariane nun genau beobachten, wie sie squirtete. Die Fotze blieb ungefüllt. Ariane wichste dafür ihre Klit. Die war dermaßen überreizt, durch die Klammer und die Creme, dass sie sie nur ein wenig streicheln musste und der nächste Strahl schoss hervor. Es hörte gar nicht mehr auf, aus Ariane zu fließen.

Ariane war so wahnsinnig geil geworden, sie wollte nur noch ficken. Mit tropfender, geklammerter Fotze lief sie zu ihrem Telefon. „Frieda, kannst du bitte schnell zu mir kommen? Meine Fotze tropft, lass uns spielen, lass uns ficken. Bitte komm schnell her.“, keuchte Ariane ins Telefon.

Frieda stöhnte zurück: „Fickluder, ich lasse es mir gerade von meinem Nachbarn besorgen. Halte dich geil, ich bringe ihn mit. Er hat einen riesigen Pferdeschwanz, Arne wird es uns Beiden besorgen. Bis gleich.“

Ariane bespielte sich indessen weiter. Sie steckte ihren Vibrator in die pulsierende Möse. Es matschte und pfatschte.

Zu dritt

Und es klingelte an der Tür. Aufgeregt ging Ariane an die Tür um zu öffnen. Ohne viele Worte traten die Beiden ein. Arne packte Ariane an ihren Haaren und zog sie durch die Wohnung. „Wo ist das Bett? Zeig es mir, du Sau!“

Ariane stolperte zu ihrem Bett. Auf das hatte sich bereits rücklinks Frieda gelegt. „Komm her du Ficksau, knie dich über meinen Kopf. Spritze mir deinen Saft in meine Mundfotze. Ich will dich schmecken.“, gurrte Frieda. Ariane kniete sich breitbeinig über Friedas Gesicht. „Oh, was haben wir denn da? Eine Klammer. Wie geil dick und fett deine Klit jetzt ist.“ Mit den Worten packte Frieda die Klammer, drückte sie noch etwas fester zusammen und zog an ihr. Sie zog so fest an der Klit, Ariane schrie auf vor Schmerz. Mit der Zungenspitze tänzelte Frieda an dem geschwollenen Kitzler. Wie eine Kirsche glänzte er. Frieda biss hinein. Gleichzeitig rammte sie wieder ihre Hand in die tropfende Fotze.

„Los bück dich nach unten, du Sau. Zeig mir deinen Pferdearsch. Ich werde dir jetzt meinen Schwanz hinein rammen.“, knurrte Arne. Dabei drückte er Arianes Gesicht in das Laken. Arne spuckte auf Arianes Rosette und rammte ihr sogleich seinen beachtlichen Schwanz in den Arsch. Er stieß tief und fest zu. Frieda spürte im Inneren Arnes Schwanz an ihren Fingern. Sie versuchte ihn in Arianes Möse zu kraulen. Aus Arianes Mund kamen nur noch spitze Schreie. Gerade wurde sie fertig gemacht. Mit der freien Hand riss Frieda ziemlich unsanft die Klammer von Arianes Klit. Nun konnte Frieda die gesamte Klit einsaugen. Der Saft lief aus Arianes Fotze und tropfte als Rinnsal in Friedas Mund. Unaufhörlich rammte Arne seinen Schwanz in Arianes Arschfotze. Ariane wimmerte und röchelte. Unkontrolliert zuckte ihr Körper, ihr Körper war nur noch eine Fotze. Eine riesige nasse Fotze. Sie konnte sich nicht mehr halten, ihr Körper sank nieder. Frieda zog ihre Hand aus der Fotze, Arne seinen Schwanz aus ihrem Arsch. „Los leck ihn sauber. Du hast erstmal Pause, Frieda wird jetzt meinen Schwanz weiter ficken.“ Unsanft schob Arne Ariane und Frieda beiseite und legte sich mit dem Rücken auf das Bett.

Daraufhin setzte sich Frieda auf den megasteifen Schwanz.

Als sie endlich bis zum Anschlag auf ihm saß, bog sie ihren Körper ins Hohlkreuz und schlug mit einer Hand auf ihren Kitzler ein. Ein Strahl Lustflüssigkeit klatschte auf Arnes Brust. Frieda war so geil, dass sie wieder und wieder Arne anspritzte. Arne faszinierte dieser Anblick. So etwas Geiles hatte er noch nie gesehen. Die großen Brüste hingen links und rechts an ihrem Körper, die Brustwarzen standen senkrecht von den dunklen Warzenhöfen ab.

“Los jetzt, zwick mir in die Brüste, gib’s mir, krall mich, mach mir Schmerzen!“

Frieda wurde wild vor Lust. Arne tat gern, was Frieda wollte. Er krallte, nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran. Frieda schrie auf.

Je lauter sie schrie, umso mehr Flüssigkeit sonderte sie ab. Schlug sie sich dabei auch auf ihre Klit, spritzte noch mehr aus den Tiefen ihrer fleischfarbenen Fotze hervor. Sie stöhnte immer lauter, stöhnte mit immer tieferen Tönen. Das machte Arne an. Ein ums andere Mal mehr. Als Frieda mitbekam, dass Arne gleich kommen würde, stieg sie von seinem Schwanz. „Pause, auch für dich. Du sollst uns noch etwas Freude bereiten!“, hauchte Frieda.

Sie spuckte sich zwischen ihre Brüste und kniete sich zu Arne herab. Anschließend senkte sie ihre Brüste so über seinen Schwanz, dass er zwischen ihren mächtigen Eutern verschwand. Dann drückte sie mit beiden Händen ihre Euter fest zusammen und begann sein bestes Teil zu wichsen. Immer wieder sah Arne, wie die Eichel zwischen ihren fetten Titten auftauchte.

“Das mag wohl meine Wichskanonen-Sau.

Ein ausführlicher Tittenfick. Ich mach dich fertig.“

Der Blick auf die Eichel, die zwischen den Rieseneutern verschwand und wieder auftauchte, machte Arne einfach oberscharf. Sie schob ihren Oberkörper hin und her und hin und her. Dann war es um Arne geschehen. Er rotzte eine große Ladung seiner Sahne aus seinem steifen Schwanz und besudelte Friedas Riesentitten bis hoch zum Hals. Frieda schnalzte mit der Zunge, dabei presste sie ihre Titten immer stärker zusammen und quetschte somit den letzten Tropfen aus dem steifen Wichskolben.

Dauergeil

Irgendwie schien es an der gewissen Atmosphäre zu liegen, Arne wurde nicht schlaff.

“Was hast du denn für einen geilen Dosenöffner. Der bleibt ja steif!“

“Das verdankt er deinen Titten, du geile Sau.“

Frieda ließ Arne los, setzte sich neben Ariane, bewunderte die große Ladung Sperma, die Arne ihr auf Brust und Hals abgefeuert hatte und begann genüsslich das Sperma über ihre Brüste und über ihrer Fotze zu verreiben.

“Das ist für mich wie Creme. Schweinecreme. Geile-Sau-Creme. Stechercreme. Wichskanonencreme.“

Sie schaute an Arne hinab und sie sah, dass sein dauersteifes Glied noch immer nach einer Erlösung suchte.

„Los, dreht euch um, streckt mir eure geilen Fotzen entgegen“, rief Arne laut.

Die Beiden Mädels bauten einen Kissenberg, legten sich mit ihren Ärschen darauf und spreizten die angezogenen Beine. Ihre Köpfe lagen nebeneinander auf dem Bettlaken. Die Titten hingen fast am Hals durch die Schrägstellung des Oberkörpers. Arne hatte freien Zugang zu den beiden hungrigen Mösen. Er kniete sich in die Mitte der beiden Leiber. Mit den Fingern der linken Hand verwöhnte er Frieda, deren Möse war auf dieser Seite aufgebahrt. Mit der rechten Hand fingerte er in Arianes Fotze herum.

„Los ihr Ficksäue. Ich will, dass ihr beide gleichzeitig spritzt. Dann werde ich euch abwechselnd meinen Schwanz in die Fotzen rammen.“

Arne steckte seine Finger jeweils tief in die Mösen. Mit beiden Händen versuchte er die Stellen zu finden, wo die Mädels richtig abgehen. Beide Fotzen fühlten sich traumhaft an, fleischig, matschig, triefend nass. Was für ein verdammtes Glück er hatte. Das wollte er heut auskosten. Die Finger in den Mösen, leckte er abwechselnd mit seiner Zunge über die geschwollenen Kitzler. Einmal links, einmal rechts. Arnes Finger krallten tief in beide Fotzen hinein. Der Schleim sabberte bereits aus beiden Löchern. Er leckte ihn ab. Genüsslich. Parallel rieben seine Hände die Kitzler. Rieben, rieben, holten aus und schlugen. Klatsch, noch einmal klatsch. Mit jedem Schlag spritzte es nun parallel aus den Fotzen heraus. Es war ein Traum. Zwei geile klaffende Löcher, es spritzte, überall verteilten sich die Säfte der beiden Fotzen.

Arne sah die Klammern neben dem Bett liegen. Zwei Klammern, zwei Kitzler. Lächelnd hob er sie auf. Arne hatte einen Plan. „Ihr bleibt so liegen. Wehe ihr bewegt euch! Ich bin gleich zurück...“ Lüstern schlich Arne mit abstehendem Schwanz durch die Wohnung. Er suchte nach einem Bindfaden oder ähnlichem. Da lag ein Stiefel im Weg, den Schnürsenkel nahm er sich. Gleich nochmal ins Bad pinkeln, dachte sich Arne. Dort fand er die Rheumacreme. Er nahm sie natürlich mit. Wenn er jetzt noch ein paar Eiswürfel hätte. In der Küche schaute er im Gefrierschrank, bingo! Arne schleppte den Schnürsenkel, die Creme und die Eiswürfel ins Schlafzimmer. Die Mädels konnten nicht sehen, was er bei sich hatte. Mit all seinen Schätzen hockte er sich wieder zwischen die Fotzen.

„Ihr werdet jetzt bespielt und gefickt. Ich werde meine Geilheit an euch ausleben. Lasst euch überraschen.“

Ariane und Frieda schauten sich an und küssten sich. Hätten ihre Fotzen lachen und klatschen können vor Aufregung, so hätten sie das getan. Arne cremte sich die Hände mit der Rheumacreme ein, auf allen Fingerspitzen hatte er dick die Creme. Erst glitt er damit über beide Kitzler, dann tauchte er seine Finger in die nassen Fotzen. Die Mädels hatten keine Ahnung, was gleich passieren würde…

Arne massierte die Fotzen, klatschte immer wieder auf die Kitzler und fickte tief mit beiden Händen. Dann zog er die Finger aus den nassen Löchern und betrachtete die hungrigen Mäuler. Die Creme wirkte, zeitgleich pressten die Mädels die Schenkel zusammen.

„Autsch, ist das heiß. Was machst du da? Meine Möse brennt. Es feuert und brennt, es ist heiß.“, jammerte Frieda. Ariane wusste was los ist, sie hatte es vorhin schon ausprobiert. „Aushalten.“, sagte sie. „Gleich wird es besser. Gleich fühlt es sich geil an.“

„So, euren Fotzen ist es heiß? Ich werde ihnen etwas Kühlung verschaffen.“ Arne steckte in jede Möse drei Eiswürfel.

„Eh, was soll das? Grrrr. Es ist geil, mach weiter. Spiele, ficke, penetriere die Fotze. Los!“, Frieda röchelte dies, sie war inzwischen mächtig geil. Es törnte sie an, wie ihre Fotze benutzt und bespielt wurde. Vor allem deshalb, weil sie nicht sehen konnte, was als nächstes passiert.

Arne nahm sich als nächstes die Klammern. Zog als erstes Friedas Klit lang und befestigte die Klammer. Dann war Arianes Klit dran. Die Frauen quietschten ein wenig vor Schmerz. Arne fasste beide Klammern und zog damit die Kitzler lang nach oben. Ganz so, als ob er winken würde schüttelte er die Kitzler. Die Frauen jammerten.

„Oh, au, ah, Hilfe. Geil, au, jaa. Los fick endlich unsere Fotzen. Wir sind so geil, es brennt, kitzelt, pocht. Fick, fick...“ Die Stimmen überschlugen sich. Doch Arne vollendete seinen Plan. Er zog den Schnürsenkel erst durch eine Klammer, dann durch die andere Klammer. Wie an einem Zügel hingen nun beide Kitzler. Mit „Hüh!“ zog er den Schnürsenkel nach oben. Die Kitzler nahmen eine Bohnenform an. Die Fotzen bildeten einen glänzenden Spalt. Schleim vermischt mit geschmolzenen Eiswürfeln sabberte aus beiden Mösen. Arne konnte nicht mehr anders, er musste diese Löcher ficken. Mit einer Hand hielt er den Zügel hoch und streckte die Kitzler. Als erstes rammte er seinen steifen Schwanz rechts in Ariane. Arne zog den Zügel straff nach oben. So wurde Arianes Spalt ganz eng. Die Möse hielt den dicken Schwanz fest umklammert. Arne fickte tief bis zum Anschlag, drei, vier mal. Dann wechselte er die Fotze. Seinen Prügel rammte er nun in Friedas Fotze. Dabei hielt er den Schnürsenkel Zügel etwas lockerer. Als er eingefädelt hatte, riss er den Zügel hoch: „Hüh!“ Fest und tief stieß Arne zu. Die Weiber kreischten. So wechselte Arne etwa fünf Mal hin und her. Arne konnte sich nicht mehr zurück halten, er musste abspritzen. Er stand auf, die Kitzler an dem Zügel, mit der anderen Hand seinen Schwanz wichsend. Die Sahne schoss aus seinem Prügel, sie spritze auf die Titten, auf beide Gesichter.

Arne entfernte die Klammern, griff mit je einer Hand in eine Fotze und zog so die Weiber in Richtung seines Schwanzes.

„Leckt ihn sauber, dann machen wir eine kleine Pause.“

Die Mädels taten wie ihnen aufgetragen. Beide leckten brav den Prügel sauber. Aneinander gekuschelt schliefen alle drei ein wenig.

Nächste Runde

Als erstes erwachte Frieda und machte sich über Arnes Prügel her. Sie blies und wichste und hatte Freude daran, dass der Schwanz dick, groß und prall abstand.

Frieda hockte sich über Arne. Sie streifte die dicke Eichel immer wieder durch ihre Spalte. Jedes Mal, wenn die pralle Eichel ihre Klit berührte, tropfte es aus ihrer Möse auf Arnes Bauch. Dabei wichste Frieda weiter den Schwanz.

“Bitte sei vorsichtig, ich spritze gleich ab.“

“Getrau dich bloß nicht!“, flüsterte Frieda.

Frieda ließ von Arne ab, fiel neben ihm zurück aufs Bett, richtete sich auf ihren Armen auf und beobachtete nun seine Eichel aus nächster Nähe. Dann legte sie ihren Kopf bequem auf einen Oberschenkel und beobachtete ihr eigenes Treiben. Sie wichste Arnes Schwanz mit beiden Händen. Sie strich dazu an seinem Schaft auf und ab. Langsam. Dazwischen drückte sie ihre Finger fest zusammen. Es war, als würde sie ihn melken. Die Sahne stieg im Schwanz hoch, dass spürte Frieda genau. Plötzlich war es soweit. Arne drückte seinen Schoß vom Bett ab.

Frieda begann nun in rasender Geschwindigkeit an Arnes Schwanz zu wichsen. Mit einer Art verklärter Begeisterung stierte sie auf seine Eichel. Bis es aus ihm heraus brach. Ein Schwall Arnes weißer Sahne landete direkt in Friedas Gesicht. Sie leckte mit der Zunge ab, was sie erwischen konnte. Mit melkenden Fingerbewegungen versuchte sie den letzten Tropfen aus Arnes Schwanz heraus zu holen.

Als nichts mehr kam und sein Schwanz schon wieder kleiner wurde verrieb Frieda den Samen auf ihren Titten und ihrem Gesicht.

Ariane war wach geworden und hatte alles bemerkt.

„Leck mich! Dreh dich auf den Rücken, Arne. Ich will mich auf dich setzen.“, sagte sie.

Arne legte sich auf den Rücken und wartete, bis sie ihren Schoß über seinem Gesicht platziert hatte. Ariane blickte dabei zur Wand. Mit beiden Händen krallte sie sich in die Rückseite des Bettes und begann sofort, ihren Schoß auf Arnes Mund und seiner Nase hin und her zu schieben. Ihr Kitzler zog über ihn hinweg. Und ihre Schamlippen standen, von ihrer Geilheit klitschnass, weit offen. Als sie ihre Rosette und ihre geöffnete Fotze weit ausholend über sein Gesicht schob, streckte Arne die Zunge heraus, um in sie einzudringen.

Arne wurde angespritzt. Ihm lief ihr Lustsaft am Gesicht hinab und tränkte das Kissen. Einmal erwischte sie beim Spritzen direkt seine Nasenlöcher. Er musste husten und niesen. Dabei knallte Arne mit dem Gesicht gegen Arianes Unterleib. Das schien ihr noch mehr Spaß zu machen. Sofort verstärkte sie ihre Fickbewegungen.

Sie machte sich derartig wild über Arne her, dass es nur wenige Augenblicke dauerte, bis sie ein weiteres Mal kam. Als der Orgasmus über ihren Körper herein brach, schrie sie lauthals auf.

Arne krallte sich in ihren Arschbacken fest und versuchte, ihre unkontrollierten Bewegungen zumindest so von seinem Gesicht fernzuhalten, dass sie ihm beim facesitting nicht die Zähne ausschlug. Als ihr Orgasmus endlich abgeklungen war fiel sie neben Arne aufs Bett.

Leck mich!

„Leck mich“, rief Frieda wenige Augenblicke später lauthals. Dabei stieß sie ihren Schoß plakativ in die Höhe. Das war eindeutig. Arne drehte sich auf den Bauch, krabbelte erschöpft, aber immer noch gierig, durchs Bett und versuchte, zwischen Friedas Beine zu gelangen.

Kaum lag er zwischen ihren kräftigen Oberschenkeln, da riss sie schon beide Beine weit auseinander. Mittendrin öffnete sich ihre Spalte in hellem Pink. Samen, Mösenschleim, Lustsaft, alles lief in einem bunten Gemisch aus ihr heraus. Frieda war nicht nur nass. Sie lief über.

Arne begann sofort, sie an ihren dicken Schamlippen zu lecken, leckte ihre Dose aus, schlürfte den Liebessaft aus ihrer Fotze und griff mit beiden Händen unter ihre Arschbacken. Mit beiden Daumen zog er ihre Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander, so dass er mit der Zunge so tief in ihre Möse hineinlecken konnte, bis seine Zunge komplett in ihr verschwand.

Frieda quiekte und stöhnte. Wenn Arne mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, gab Frieda kleine Strahlen ihrer Flüssigkeit von sich. So als hätte ich eine Munddusche angeschaltet, spritzte es in mich hinein. Eine grandiose, geile Leckerei.

„Leck mich, leck mich, leck mich, leck mich!“

Frieda zog ihre Beine an, bis sie mit den Knien ihre Brustwarzen berührte. Arne nahm Ihr Angebot an und leckte weiter. Breit zog er mit seiner Zunge durch ihren Spalt. Die leicht raue Oberfläche seiner Zunge elektrisierte sie umso mehr, wenn er damit über ihre Klit hinweg fuhr. So ging das einige Zeit. Frieda wurde immer lauter. Ihr lief der Saft zwischen die Arschbacken, matsche Betttuch und Kissen voll.

Arne machte es mächtigen Spaß. Zur Abwechslung drang er mit Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Rosette ein.

„Ah, du Sau, steck mir alles was du hast in mein Arschloch!“

Tolle Anweisung! Sofort ließ er zwei weitere Finger folgen. Es war schwer, sie in Friedas Hinterteil hinein zu schieben. Denn sie war trotz all ihrer Erfahrungen und Schmierstoffe jugendlich eng. Am Ende steckten aber tatsächlich vier von Arnes Fingern in ihr drin.

Er schob sie in ihrem Darm hin und her, wichste wie wild die Rosette.

„Los, lass Dich gehen! Streck mir Deinen Prachtarsch entgegen! Du rattenscharfe Arschfotzensau.

Nach wenigen Fingerfickbewegungen kam Frieda. Sie füllte Arnes Rachen mit ihrem Saft. Arne versuchte nur zu Beginn den Lustsaft zu schlucken. Dann musste er alles aus sich heraus laufen lassen. Zu viel schoss sie in ihn hinein.

Als Frieda merkte, dass er seine Finger aus ihrem Arschloch herausziehen wollte, brüllte sie: „Lass sie drin, lass sie bloß drin!“

Arne gehorchte und ließ sie stecken, begann auch gleich, sie wieder zu wichsen. Frieda umfasste ihre Kniekehlen mit ihren Armen und zog ihre Beine noch weiter an ihren Körper heran.

Ariane hatte inzwischen ihre Hand an Friedas Klit. Sie wichste den Kitzler fest und hart.

Dieser Anblick machte Arne an. Sein Schwanz wurde immer steifer. Er konnte nicht mehr darauf liegen. Er musste auf die Knie gehen. Während Ariane immer schneller den Kitzler wichste, kam Frieda. Sie schrie.

Ihre Säfte flogen durch das Schlafzimmer.

Arne war nass von oben bis unten.

Friedas Orgasmus wollte nicht abklingen. Es dauerte einige Zeit, bis sie sich allmählich beruhigte. Dabei hielt sie jedoch immer noch ihre eigenen Kniekehlen fest. Diese Situation nutzte Arne aus.

Mit dem steifen Schwanz in seiner rechten Hand setzte er sich vor sie hin. Erst schlug er auf ihren Kitzler ein, dass machte Frieda geil, dass wusste Arne. Die Spritzer flogen nur so davon. Als die Eichel genug geschmiert war, setzte er sie an Friedas Arschloch an.

Ein Ruck.

Und er steckte bis zur Wurzel drin. Frieda ließ ihre Kniekehlen los. Breitbeinig setzte sie ihre Fersen auf. Ariane bearbeite mit beiden Händen Friedas Fotze. Sie wichste, steckte ein paar Finger hinein, wichste dann wieder. Arne hatte das Gefühl, sie ewig stoßen zu können. Ariane rieb derweilen unaufhaltsam Friedas Schoß.

Arne stieß immer schneller und immer härter zu. Ariane rieb mit ebenfalls zunehmender Frequenz und Stärke über Schamlippen und Kitzler. Bis Frieda kam.

Heftig schoss es aus ihrer Möse. Die Muskeln in ihrem Inneren verspannten sich. Arnes Schwanz wurde eingeklemmt, als hätte er ihn in einen Schraubstock gespannt. Das bereitete Schmerz und Lust zugleich und machte Arne irre geil. Seine Ladung schoss in sie hinein. Er füllte ihren Darm mit seiner Sahne.

Frieda, Ariane und Arne sanken auf das Bett zurück um kurze Zeit später gemeinsam einzuschlafen.

24 Stunden

Liebe, Sex und

Verlangen

Eine erotische Geschichte

von

Mariella Love

Die Idee

Martina und Jörg kannten sich ein reichliches Jahr. Sie hatten die ganze Zeit über eine heimliche Affaire. Keiner von Beiden hatte je gedacht, dass sie sich so lieb gewinnen und fast süchtig nacheinander werden würden. Martina hatte in einer Zeitschrift von einem Ort unweit entfernt gelesen. Ebenso war ein kleines Hotel in dieser Umgebung ganz reizend beschrieben. Das Zittauer Gebirge. Noch nie hatte Martina davon gehört. Doch über eine Nacht in diesem lauschigem Hotel würde sich Jörg bestimmt freuen, dachte sich Martina.

Jörg mochte Berge sehr, im Gegensatz zu Martina.

Sie rief also an und reservierte für eine Nacht. Etwas herum kraxeln einen Nachmittag in der Bergwelt würde Martina sicherlich überstehen.

Es war kurz nach Ostern. Die reservierte Nacht war zur festen Buchung geworden. Martinas Tasche wurden in Jörgs Auto geladen und es ging endlich los. Irgendwie schien die Fahrt kein Ende zu nehmen. Beide waren geil aufeinander, hatten sich fast 14 Tage nicht gesehen.

Martina hatte bereits ein feuchtes Höschen.

Die typischen Hausformen der sorbischen Dörfer tauchten am Straßenrand auf. Schön restaurierte Fachwerkhäuschen mit jeweils drei von kräftigem Fachwerk eingerahmten Fenstern, die so genannten Umgebindehäuser, fielen den beiden sofort in den Blick. Auch Ihr Hotel gehörte zu diesen Fachwerkbauten, die die Region so sympathisch erscheinen ließen.

Angekommen.

Bisher war es immer so gewesen, dass Jörg und Martina sofort über einander herfielen, wenn sie sich trafen. Sie brachten die Taschen in das gemütliche Zimmer, aber unterdrückten gewaltsam ihren Trieb. Erst einmal etwas Essen. Sie setzten sich in die heimelige Gaststube und speisten.

Draußen schien die Sonne auf die schneebedeckten Mittelgebirge.

Nach dem Essen zogen sie sich auf ihr Zimmer zurück. Martina kramte in ihren Sachen. Sie brachte ein großes buntes Osterei hervor. Mit einer großen gelben Schleife versehen übergab sie es mit einem verschmitzten Lächeln an Jörg. Der nahm es, öffnete die Schleife und untersuchte gespannt den Inhalt. Er konnte sich schon denken, dass sie ihm irgendetwas schenkte, was wahrscheinlich mit Sex und Erotik zu tun hatte. Jörg öffnete vorsichtig das Ei. Kleine Schokoladenkäfer und Schokoladeneier, bunt verpackt, lagen in einem grünen Grasbett. Zwischendrin befanden sich eine kleine Vase und ein schwarzer Ring. Der Ring bestand aus einem schwarzen gummiartigen Material und er hatte einen Durchmesser von etwa zwei Zentimetern.

"Na, “ fragte Martina, „was könnte das sein?“ Jörg schaute etwas verwundert und hatte keine Ahnung.

"Es ist ein Penisring! Damit bleibst Du länger steif. Und du kannst länger in mir sein, “ bemerkte Martina lächelnd.

"Wow, das probieren wir doch gleich mal aus!"

Der Hotelzimmerfick

Jörg zog Martina zu sich heran. Er umarmte sie, drückte fest ihren Körper gegen seinen, drängte seinen Schwanz, der längst hart in seiner Hose steckte, ihrem Schoß entgegen. Wild und ungestüm küssten sich die beiden. Ihre Zungen spielten miteinander. Ihre Lippen fanden immer wieder den Weg zueinander. Jörg griff unter Martinas Pullover. Er zog ihn über ihren Kopf. Ihre blonden Haare standen in alle Richtungen ab, als er das Kleidungsstück entfernt hatte.

Martinas große, wunderschön geformte Brüste sprangen ihm in ihrem Büstenhalter fast entgegen. Jörg trat kurz einen Schritt zurück. Verzückt betrachtete er seine Martina. In frühlingshaften bunten Farben strahlte ihm der lecker gefüllte BH an. Mit wenigen Handgriffen hatte Jörg den Verschluss geöffnet und auch dieses Kleidungsstück entfernt. Wieder küssten sie sich wild.

Jörg versuchte, mit der Hand in den String von Martina zu greifen, seine Finger zwischen ihre Beine zu bringen. Nicht lange hin und er fand den klatschnassen Spalt ihrer Pussy. Martina war ein Phänomen, sie hatte quasi immer Lust. Jörg liebte vor allem ihre Fähigkeit, bei einem gewaltigen Orgasmus Unmengen an Flüssigkeit zu verspritzen. Und diese Fähigkeit zeichnete sich bereits bei den ersten kleinen Berührungen ihrer Möse ab. So auch diesmal. Jörg badete seinen Mittelfinger in den Säften von Martinas Fotze, ließ ihn über ihre schon geschollene Klit gleiten.

Im Gegenzug hatte Martina Jörgs Hose aufgeknöpft und zu Boden fallen lassen. Auch sie hatte ihre Hand längst an Jörgs Schwanz und knetete seine Eier.

Für wenige Augenblicke lösten sich die beiden voneinander. Sie streiften die letzten Kleidungsstücke ab und warfen sich auf das große Bett, um sofort wieder küssend ineinander zu versinken.

Jörg richtete sich vor Martina auf. Er kniete vor ihr. Sein Schwanz stand groß und hart in ihre Richtung ab.

„Mach mal den Ring drüber“, bat er Martina.

Martina nahm den Ring, dehnte ihn und streifte ihn über Jörgs Schwanz bis zu dessen Wurzel. Jörg hatte nie zuvor so ein Ding benutzt. Er empfand den Ring als sehr angenehm. Auch schien es ihm, als würde seine Eichel plötzlich dick und prall.

Mit Bewunderung befühlte Martina Jörgs Schwanz und Eichel. Jörg ließ sich gemeinsam mit Martina auf das Bett fallen. Sofort spreizte Martina ihre Schenkel und bot Jörg ihre nasse Fotze dar. Mit einer Hand fasste sie nach Jörgs Schwanz und manövrierte ihn an ihren Eingang. Ihr Liebessaft tropfte geradezu aus ihrer Höhle.

Gut geschmiert drang Jörg nun mühelos bis zum Anschlag in sie hinein. Martina stöhnte auf. Jörg fühlte, wie er von ihrer Möse in Empfang genommen wurde. Martina stöhnte wieder auf. Sie war laut beim Sex. Jörg gefiel das ungemein. Auch er begann in tiefen Tönen zu stöhnen. Jörg spürte, wie sein Schwanz durch den Ring immer stärker aufgepumpt wurde. Martinas innere Muskulatur umfing ihn vollständig. Die Gefühle, die sie dabei gegenseitig erzeugten, brachte beide zur höchsten Lust. Jörg rammte seinen Schwanz bis an Martinas Muttermund. Er liebte es, so tief in Martinas Fotze zu stecken. Seine Eichel rieb an dieser weichen Wand, dieses Gefühl war jedes Mal unbeschreiblich. Martina bog ihren Rücken durch und streckte Jörg lustvoll ihr Becken entgegen.

Dank des Penisringes konnte er es bestens in ihr aushalten. Während dessen verstärkte Martina ihre Stöße und ihr Reiben. Bis sie mit einem lang anhaltenden tiefen Stöhnen kam. Sie brüllte ihrer Lust hinaus. Er hielt sie fest in seinen Armen, rammte seinen steifen Prügel weiter tief in sie hinein bis ihr Schreien endete und sie nur noch zitterte. Dann hielt er still.

Als Martinas Orgasmus abgeklungen war und ihre Säfte das Bett durchdrängt hatten, begann Jörg sich wieder langsam in ihr zu bewegen. Er zog seinen Schwanz heraus bis zur Eichel und fing erneut an in kurzen kleinen Stößen in sie einzudringen. Martina hatte die Fähigkeit, ihre Erregung auch nach einem gewaltigen Orgasmus aufrecht zu erhalten. Und so drängte sie sich ihm schon wieder lustvoll entgegen. Jörg knetete ihre Arschbacken, krallte sich in sie hinein, fühlte die Nässe, die sie durch ihr Abspritzen erzeugt hatte und begann nun, seinen Schwanz in langen tiefen Stößen in ihre Möse hineinzutreiben. Jörg liebte es, sie auf diese Art zu ficken. Er konnte sich auf beiden Händen aufrichten, auf ihr lustverzerrtes Gesicht hinab schauen und dabei beobachtet, wie ihre Titten wogten. Die Nippel waren längst steil aufgerichtet. Sie reckten sich Jörg entgegen. Er nahm die Warzen abwechselnd in den Mund und biss vorsichtig an ihnen.

Dies verschaffte Martina zusätzliche Lust. Sie drängte sich ihm entgegen. Griff nach seinem Arsch und drückte ihn auf sich herab.

Jörg stützte sich auf seine Arme und begann, Martina nun im Liegestütz zu vögeln. Er konnte dabei zwischen den beiden Körpern hindurch schauen und sah, wie sein Prügel in Martina verschwand. Seine Eier klatschten laut gegen Martinas nassen Arsch. Und weil alles von der Nässe überschwemmt war, klatschte und pfatschte es beim ficken.

Jörg richtete sich auf, fasste Martinas Beine an den Knien. Sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Jörg konnte nun noch tiefer in Martina eindringen, sah dabei in das lustverzerrte Gesicht von Martina. Er liebte diesen Blick über alles. Umso mehr machte es ihm nun Spaß, mit seinem von dem Penisring steif gehaltenen Schwanz in Martina hineinstoßen zu können. Und ganz besonders toll fühlte es sich an, wenn seine Eier immer dann, wenn er bis zur Wurzel in sie eingedrungen war, an Martinas Hinterteil anschlugen.

Der Anblick war so geil, dass Jörg es wohl nicht mehr lange aushalten würde. Er senkte sich wieder auf Martinas wahnsinnig geilen Körper und hämmerte seinen Schwanz in die Fotze.

Inzwischen roch es intensiv nach Sex. Jörg steigerte seinen Rhythmus. Er spürte, dass Martina ihm entgegen kam. Martina bemerkte, wie die Eichel in ihr nochmals anschwoll, gleich würde Jörg kommen. Martina machte es so geil, diese Lust kurz vor der Explosion zu spüren. Sie wollte gemeinsam mit ihm kommen. Die Körper klatschten gegeneinander. Martina krallte ihre Finger-nägel in Jörgs Rücken. Noch drei oder vier Stöße und Jörg spritze laut in Martinas zuckende Fotze.

Auch Martina wurde von einem heftigen Orgasmus überwältigt. Sie schrie, rammte ihren Unterleib gegen Jörgs Schoß und nahm den Samen gierig in sich auf.

Dank des Penisringes wurde Jörgs Schwanz nicht sofort klein und leicht sondern behielt noch einige Zeit seine enorme Größe in Martinas Möse bei.

Jörg zog sich aus Martina zurück, sah, wie sein Sperma mit den Säften Martinas aus ihrer Liebesgrotte flossen. Er legte sich so neben sie, dass er mit seiner rechten Hand zwischen ihren Beinen spielen konnte. Jörg liebte dies. Martina reagierte darauf mit heftigem Schreien, wenn er ihre Klitoris berührte. Er führte seine Hand durch ihren Spalt, fühlte ihre Nässe, fühlte, wie er seinen eigenen Samen zwischen ihren Schenkeln und an ihren Schenkeln verteilte und registrierte auch, wie geschwollen der Kitzler noch war.

Keine Frage, Martina war geil ohne Ende. Er ebenfalls. Sein Schwanz hing zwar schlapp zwischen seinen Beinen, doch er konnte sehr gut mit seinen Fingern umgehen. Er spielte ein wenig auf dem Kitzler von Martina. Bis er plötzlich merkte, wie sie sich verspannte. Sie erlebte erneut einen Orgasmus und spritze dabei ihre Flüssigkeit ab. Hätte er nicht seine Hand vor ihre Möse gehalten, wäre der Strahl in weitem Bogen durchs Zimmer geschossen. So fühlte er, wie sie seine Hand geduscht wurde.

Als Martina sich wieder etwas beruhigt hatte drang er mit einem, dann mit zwei und am Ende mit vier Fingern in sie ein und fickte sie mit leichten Stößen. Martinas Möse drängte sich seinen Fingern entgegen. Er fühlte, wie sie in ihrem Inneren auf jede seiner Bewegungen reagierte. Jörg liebte es, mit den Fingern in ihr zu spielen. Martina schlug dabei ihren Kopf hin und her, krallte sich in die Laken, stöhnte und schrie vor Lust. Am wildesten wurde sie wenn Jörg eine ganz bestimmte Stelle in ihr berührte. Im vorderen oberen Teil ihrer Fotze, eigentlich genau gegenüber ihrer Klitoris, befand sich eine Stelle, die sich ziemlich rau an fühlte. Wenn Jörg dort massierte, bog sich Martinas Körper automatisch lustvoll durch.

Auch jetzt hatte er diesen Punkt im Visier und begann mit kleinen kreisenden Bewegungen daran zu spielen. Martina stöhnte was das Zeug hielt. Jörg hoffte, dass in den Nachbarzimmern weder die Gäste noch der Hausservice allzu viel von diesen Spielchen mitbekam. Man konnte ja nie wissen, ob die anderen nicht denken würden, dass soeben eine schlimme Misshandlung stattfand. Das Gegenteil war natürlich der Fall. Martina wand sich unter seinen Bewegungen und drängte ihren Schoß gegen Jörgs Hand.

Er hielt mit der linken Hand ihren Körper umfasst, zog Martina an sich heran, beugte sich über ihre rechte Brust und nahm ihr Nippel in den Mund. Jörg biss hinein, Martina wurde fast wahnsinnig vor Lust.

Dann begann er, mit seinen Fingern wild in Martina hinein zu ficken. Dabei bildete er mit seiner Handfläche einen kleinen Hohlraum, der bei jedem Stoß klatschend auf ihrem Venushügel landete. So konnte er sie maximal erregen. Mit seinen Zähnen an ihrer Brustwarze und mit vier Fingern heftig in sie hineinstoßend führte er Martina zu ihrem nächsten Höhepunkt. Martina spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Es schoss ein mächtiger Strahl aus ihrer Fotze hervor und setzte das Bett erneut unter Wasser. Sie schrie und krallte sich an Jörg fest. Er beendete sein Spiel mit Martina und legte seine Hand einfach nur auf ihren Bauch. Martina hielt die Augen geschlossen, stöhnte und versuchte zur Besinnung zu kommen.

Martina suchte mit ihren Lippen nach Jörgs Mund und begann ihn erneut zu küssen. Jörg senkte sich über Martina hinab, erwiderte ihren Kuss, ließ seine Zunge durch ihre Mundhöhle gleiten und begann schon wieder an ihrem Kitzler zu spielen.

Schwanz blasen

Martina griff zu Jörgs Schwanz. Ein wenig hatte er sich schon erholt.

"Ich muss ihn in den Mund nehmen!" sprach Martina, er muss ein wenig aufgepäppelt werden.

Sie platzierte sich neben Jörg, senkte ihren Mund auf seinen Schwanz und ließ ihn komplett in sich verschwinden. Martina kümmerte sich nur mit der Zunge um seine Eichel, ließ sie um die Eichel und deren Rand gleiten. Immer wieder ließ sie dabei den gesamten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Jörgs Prügel richtete sich allmählich wieder auf. Martina küsste Jörgs Schwanz von oben nach unten. Wieder und wieder leckte sie mit der Zunge von den Eiern bis zu seiner Eichel und retour. Dabei zog sie mit der Hand seine Vorhaut zurück, damit sie die geschwollene Eichel sehen und verwöhnen konnte. Jörg stöhnte. Ab und an überschritt Martina die Grenzen seiner Belastbarkeit. Er bog sich und schob ihr den Schwanz entgegen. Er wollte dieses Gefühl zwischen heftiger Lust und lustvollem Schmerz erleben. Martina beherrschte dies perfekt. Grinsend blickte sie zu Jörg hoch, als sie einmal mehr seinen Schwanz komplett in ihrem Rachen aufnahm und ihn danach wieder langsam heraus gleiten ließ. Jörg beobachtete Martina beim Blasen und wurde dabei immer geiler.

Martina saugte so lange an Jörgs Eichel, bis er es nicht mehr aushielt. Er war das eine oder andere Mal schon in ihrem Mund gekommen. Er mochte dieses Gefühl der höchsten Intimität. Er wurde total geil nur bei dem Gedanken daran.

Peter wollte nochmals zwischen ihre Beine greifen, Martina sollte noch einen Orgasmus haben. Martina ließ sich neben ihm nieder, hielt aber mit einer Hand weiterhin seinen steifen Schwanz. Beide wichsten sich gegenseitig.

Martinas Kitzler stand hervor. Sie drängte ihr Becken Jörgs Hand entgegen. Er massierte er die total überreizte Klit. Im Gegenzug wichste Martina seinen Schwanz. Beide trieben sich gemeinsam in eine nicht enden wollende Ekstase. Am Ende spritze Jörg seine Sahne in Martinas Hand. Martina spritze in Jörgs Hand. Sie stöhnten und rieben ihre Körper aneinander. Total geil, wie von Sinnen, animalisch.

Schnee, Felsen und Wald

Nachdem Martina und Jörg wieder zu sich gekommen waren, kleideten sie sich an. Schließlich wollten sie noch die Gegend erkunden. Sie begaben sich auf eine lange Wanderung durch die Berge der Umgebung. Schnee, Berge, Wald, Felsen und blauer Himmel. Sogar Martina hatte Spaß am Wandern.

An einem Felsvorsprung, von dem aus man in die Umgebung hinausblicken konnte, begann sich Martina zu entkleiden. Plötzlich stand sie nur in ihrer frühlingshaften bunten Unterwäsche und Winterstiefel vor Jörg. Sie stellte sich neckisch in etliche Posen, reizte ihn mit ihren großen Brüsten, zeigte ihm ihr prächtiges Hinterteil und ihre strammen Oberschenkel. Ihre braun gebrannte Haut stach vom weißen Schnee ab.

Jörg fotografierte leidenschaftlich gern. Natürlich knipste er unzählige Bilder von Martina. Später auf dem Rückweg zu Ihrem Hotel riss sich Martina wieder alle Kleider vom Körper und stand nackt im Wald. Jörg bewunderte ihren strammen sportlichen Körper. Er half ihr, einen kleinen Felsen zu erklimmen. Auf einer Felsbank posierte Martina wieder vor Jörgs Linse. Sie liebte es sich zu präsentieren. Hatte riesigen Spaß an der Knipserei. Auch liebte es Martina Jörg aufzugeilen, indem sie vor der Kamera an sich spielte. Sie befriedigte sich dann selbst. Manchmal so heftig, dass Jörg einige Bilder besaß, auf denen ihr Spritzstrahl genau zu erkennen war.

Martina setzte sich auf. Sie spreizte ihre Schenkel. So geil wie sie war, bemerkte sie die Kälte und den Schnee um sich herum gar nicht. Jörg stand unten vor dem Fels und schaute durch seine Kamera nach oben. Da saß sie auf der schneebedeckten Bank, die Beine gespreizt und rieb an ihrer Klit. Ab und zu schlug Martina mit der Hand darauf. Jörg zoomte die Geilheit heran. Er konnte genau die Schlieren erkennen, welche an Martinas Fotze glänzten. Sein Schwanz wurde schon wieder steif. Martina rieb und schlug ihre Klit, ein Schrei und sie kam. Jörg hatte nicht vergessen unzählige Male abzudrücken. Er hatte wieder diesen fantastischen Squirt eingefangen. Jörg legte seine Kamera beiseite und stieg ebenfalls auf den Felsen. Er streckte Martina seine Hand entgegen und bedeutete ihr aufzustehen. Jörg drehte sie um, so dass ihm das vom kalten Schnee gerötete Hinterteil anblitzte. Er öffnete seine Hose, drückte Martina in Richtung Bank und spreizte dabei ihre Schenkel etwas auseinander. Martina stütze sich mit den Händen auf der Bank ab. Ohne Worte trieb Jörg seinen steifen Schwanz in die schleimige Fotze. Wild und hart fickte er Martina von hinten. „Oh ja, das ist gut. Gib es mir. Ich mag es, wenn du mich so hart ran nimmst!“ gurrte Martina. Jörg fickte mit gewaltigen Stößen seine geliebte Möse. Dann kam er, sein Samen spritze in Martinas Grotte. Kurz noch verharrte er in der wohligen Wärme, bis er sich zurückzog. Jörg schüttelte ein wenig seinen Schwanz um die Reste der Ficksahne los zu werden, welche an ihm klebten. Er schloss seine Hose und sprang den Fels hinunter. „Komm Süße, zieh dich an. Wir wollen zurück. Es wartet noch die Sauna auf uns.“ meinte Jörg lächelnd. Martina richtete sich auf, der Samen tropfte ihr dabei aus der Möse. Sie strich mit ihren Fingern durch den matschigen Spalt. Lächelnd leckte sie danach ihre Finger ab. Martina kleidete sich an und sprang ebenso vom Felsen. So hatte auch Martina Spaß am Wandern.

„Gehen wir wieder einmal wandern?“ sprach Martina neckisch zu Jörg.

Hand in Hand machten sie sich auf den Rückweg.

Allein in der Sauna

Zurück im Hotel fragten sie nach der Sauna. Diese sollte vorgeheizt werden. Dazu hatten sie vor Beginn ihrer Wanderung kurz bescheid gegeben. Jawohl, so hieß es, die Sauna wäre eingeschaltet.

Keine fünf Minuten später betraten Jörg und Martina die leere Saunaanlage.

Gleich am Eingang standen zwei Fässer, die mit heißem Wasser aufgefüllt werden konnten. Zwischen den Fässern befand sich ein Kerzenleuchter. Bestimmt eine romantische Angelegen bei Nacht. Das Hotel hatte in der Zeitschrift, in der Martina die Anzeige gesehen hatte, mit genau diesem Bild geworben. Und tatsächlich konnte man sich Romantik pur vorstellen. Zum Baden im Fass gehörte auch ein mehrgängiges Abendessen.

Es war später Nachmittag. Die beiden wollten die Sauna nur zur Entspannung besuchen. Kaum hatten sie die Saunakabine betreten und ihre Handtücher ausgelegt, reizte Martina Jörg bereits mit ihren Blicken. Sie hatte sich auf der obersten Sitzbank zu Recht gelegt. Und spreizt nun ganz leicht ihre Beine. Jörg saß an ihrem Fußende und blickte direkt hinein in die geile Lust. Er sah den Spalt schon wieder oder immer noch feucht glänzen. Er schob sogleich eine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Streichelte sie erst langsam auf der Innenseite des einen Schenkels, dann auf der Innenseite des anderen. Martina spreizte ihre Beine etwas weiter auseinander. Sie waren alleine in der Saunaanlage. Wenn jemand kommen würde, so würde man das am Knarren der Eingangstür schon merken. Martina hielt ihre Augen geschlossen. Jörg genoss die Hitze in der Saunakabine und die Gefühle, die sich bei ihm während seines Streichelns an Martinas Schenkeln breit machten. Sein Schwanz begann ganz allmählich zu wachsen. Derweilen ließ er seine Finger durch die nasse Spalte von Martina gleiten. Er ertastete ihren Kitzler. Darauf konzentrierte er sich und begann mit ganz leichten sehr zärtlichen Bewegungen die Klit zu massieren. Martina stöhnte ganz leicht. Jörg ließ sich Zeit. In langsamen kreisenden Bewegungen über mehrere Minuten hinweg baute Jörg die Lust bei Martina auf. Ihr Stöhnen wurde lauter. Sie schob sich Jörg ganz leicht entgegen, indem sie ab und zu ihren Po anhob. Peter ließ nicht ab von seinem langsamen Rhythmus und sorgte dafür, dass Martina gefühlvoll einem Orgasmus entgegen trieb.

Wieder schoss ein Schwall von Martinas Flüssigkeit aus ihrer Möse und tränkte das Handtuch, auf dem sie lag. Es hatte lange gedauert, die Erregung aufzubauen. Nun schrie und spritze Martina ihre Lust hinaus. So langsam wie die Erregung sich aufgebaut hatte ebbte nun ihr Orgasmus ab.

Längst hatten sie fünfzehn Minuten in der Hitze der Sauna überschritten. Unter normalen Umständen hätten sie die Kabine schon längst verlassen.

Jörg bedeckte mit Mühe seinen abstehenden Schwanz mit dem Handtuch als er die Saunakabine verließ. Martina folgte ihm. Sie stellten sich kurz unter die Dusche, kühlten sich ab. Danach begaben sie sich auf zwei Liegen, die sie direkt nebeneinander stellten, um sich an den Händen haltend ein wenig zu erholen.