Erotische Geschichten für Freunde des SM, Orgien, Fetisch und Gangbang - Mariella Love - E-Book

Erotische Geschichten für Freunde des SM, Orgien, Fetisch und Gangbang E-Book

Mariella Love

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Beschreibung

Eine Sammlung von Geschichten für Liebhaber des SM, Orgien, Gangbang, lesbischer Liebe und Fetisch.

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Seitenzahl: 624

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Erotische Geschichten

für Freunde des SM, Orgien, Fetisch und Gangbang

von

Mariella Love

Inhaltsverzeichnis

Clubsilvester

Nele allein im Club

Drei Männer für Bea

Cora gedemütigt und versklavt

Cora gedemütigt und versklavt 2

Cora gedemütigt und versklavt 3

Cora gedemütigt und versklavt 4

Cora gedemütigt und versklavt 5

Cora gedemütigt und versklavt 6

Cora gedemütigt und versklavt 7

Die Lustsklavin

Karsten, Ralf und Melanie

Karsten, Ralf und Melanie 2

Karsten, Ralf und Melanie 3

Karsten, Ralf und Melanie 4

Linda gedemütigt

Nina in der Folterkammer

Die Sexparty auf der Burg

Sklavin Beate Teil 1

Sklavin Beate Teil 2

Verfallen

Melanie- Sex an der Cam

3 reiche, geile Weiber

Babette oder die Orgie

Gefesselt

Max, erziehe mich

Die Lesbe und ich

Greta in der Sauna genommen

Heike, Ariane und Max

Rosita, Chefin im Swingerclub

Eva, die Unterwerfung

Eva Teil 2

Eva Teil 3

Eva Teil 4

Nina- Star beim Gruppensex

Cindy, lüstern und devot

Clubsilvester

oder

Blinde Date

Eine wahre erotische

Geschichte

erzählt von

Mariella Love

Silvester – das blind date

Silvester. Nele hatte so einige Ideen wie Ihr Traumsilvesterabendaussehen könnte. Vielleicht ein schickes Hotel, ein Dinner, ein tolles Kleid, ein wenigtanzen und später in das neue Jahrhineinvögeln. Natürlich im Hotelzimmer. Das alles mit einem tollen Mann.

Nur mit welchem? Derzeit hatte Nele weder einen tollen noch einen weniger tollen Mann. Stattdessen war sie eingeladen, ummit Freunden zu feiern. Dazu hatte sie so gar keine Lust. Wieso mit Freunden feiern, ohne Sex, ohne Tanz, ohne schickes Kleid?

Nele holte eine Flasche Sekt, öffnete sie und fuhrihren Laptop hoch. Sie warMitglied in einem einschlägigenForum. Auf der Internetplattform ginges um spontane Sextreffen. Vielleicht fandsich ja dort ein Mann für Silvester... Erstmal ein Glas Sekt.

Nele suchte, ein Club? Nein an Silvester, ohne Mann? Dortwardochgerade zu SilvesterPärchenbetrieb. Also in einen Clubgehen, allein,und dannauchnoch zum ersten Malin ihrem Leben? Nein!Plötzlich trafeineMailin ihremPostfachein.

„Was machst du heutean Silvester?“.

Nele schautesich das Profildes Schreibendenan. Martin! Nicht schlecht der Herr!Zwar etwas jünger als sie, abertollanzuschauen. Groß genugwarer auch. Nettes Bild, so im Anzug.

Nele antwortete Martin: „Ich weiß noch nicht was ich heutemache.“

Kurze Zeit späterkam die Antwort: „Was möchtest du denn gerne unternehmen?“

Nele schriebohne Umschweife ihre Vorstellung von der Silvesternacht. Martin fragteals nächstes welche netten Hotels in der Nähe wären. Nele zählteeinige auf. Martin meinte, er kümmeresichdarumund wolledie Rezeptionen malanrufen. Die Zeit verging, die FlascheSekt wurdeleerer und leerer.

Dann wieder eineMail: „Das ist gar nicht so einfach, entweder ist alles ausgebucht, oderes findetkeine Silvesterfeier im Hotelstatt. Hast du eineHandy-Nummer? Lass uns telefonieren.“

Nele schickteihre Nummer. Das Telefon klingelte, Nelewarso aufgeregt. Sie gingans Telefon. Die Stimme am anderen Ende: Martin. Martin erzähltevonseinenaussichtlosen Telefonaten.

Und dann der Vorschlag: „Was hälst du davon, wenn wir gemeinsam in einen Swingerclub gehen?“

Etwas verunsichert aber aufgeregt sagteNele zu. Martin wollte sich um einen Club kümmern, welcherfür das Feiern des Silvesterabendsangemessen wäre. Bis später,meint er.

Mittlerweilewares 20.00Uhr, von Silvester, KleidundDinner keine Spur. Also noch ein Glas Sekt... Dannkamder Anruf. Ein Club für das gehobene Publikum, die Garderobe sollte für die Dame ein Abendkleid oder erotisches stilvolles Outfit sein, für den Herrenwurdeein Anzugeingefordert. Für die restliche Nacht hatteMartin ein Hotel in der Nähe gebucht.

„Wirsollten uns um 22.00h im gebuchten Hoteltreffen“. Nelewaraufgeregt.Sie hattegerade noch Zeit das passende Outfit zu suchen. Die Sektflaschegähntemittlerweile leer. Ohje-und so jetzt noch Auto fahren, ein Stückdes Weges wares schonnoch...

Nele entschiedsich für ihre rot/schwarze Wäsche, Strapsgürtel, schwarze Strümpfe, schwarze Peep Tous. Und der Knaller: ihrrotesKleid. Eswareng, gerafft, glänzender Seidenstoff. Nele kleidetesich an, sexy. Der Strapsgürtel zeichnetesich unter dem engem Kleid ab und die Spitzenkante der Strümpfe schauteein wenig unter dem kurzen Saum des Kleides hervor. Der rote Brusthalterwarmehr eine Hebe.Dadurch zeichneten sich die schon erregten Nippelauf ihren großen Brüstenunter dem Kleid ab. Ihre Mösewarschon ganz feucht in Anbetracht des bevorstehendenerotischenSilvesterabends. Nele schobdie Finger zwischen die Schamlippen. Wie praktisch dieser Ouvertstring dochwar. Glitschig und warmfühlte sichihre Pussyan. Sie lecktedie Finger ab.Oh wie lecker, wie verführerischwardieser Saft, dieser Geruch.

Jetzt noch die Jacke anziehen,indie Stiefelschlüpfen, den Autoschlüsselschnappenund los ginges. Im Hotel angekommen gingsie zielstrebig zur Rezeption,um den Zimmerschlüssel zu holen. Zum Glück feiertensie nicht im Hotel, dachte Nele. Denn auf dem Wegzum Zimmerhatte sie Gelegenheitkurz bei derSilvesterfeier des Hotelsvorbeizu schauen.Viele ältereMenschen. Und die Musik klang in Neles Ohrengrauenhaft. Die tanzenden Menschenwirktenhöchst unerotisch, eher steif.

Nunaberab ins Zimmer und warten auf Martin. Ein blind date und das auch noch an Silvester, wie aufregend. Martin kameine halbe Stunde zu spät. Aber daswarnun auch egal.

Er klopftean der Tür und Nele öffnete. Ein großer schlanker blonder Kerl. Nicht unattraktiv. Sogar einen kleinen Glückskleebrachte er mit.

Der Club

Unmittelbar nach seinem Eintreffenmachten sich beide auf den Weg in den Club. Neles Autoließ sieam Hotelzurück. Kurze Zeit später standensie vor einer eindrucksvoll beleuchteten Villa. Einladend,elitär. Die geparkten Autos sprachen Bände über das Publikum welches hier verkehrte.

Martin gingvoran, die enge Treppe hinauf zur Eingangstür. Nach zweimaligem Klopfenöffnete einDienerdie Tür.Sogleich wurden Martin und Nele zwei venezianische Masken ausgehändigt.Auch die Schlüssel für die Umkleidekabineübergab man den beiden.Martin und Nele legten ihreJacken in den Schrank. Die Masken legten sich beide gegenseitig an. Ein prickelndes tolles Gefühl, die Scham und die Unsicherheit hinter der Maske zu verbergen.

Nun betraten sieden Raum direkt gegenübervomUmkleidezimmer.Stilvoll.Die Bar und das Büffet. DieanwesendenHerrschaftensaßen genießend an Tischen,tranken Sekt. Niemand fummelteoder fickte. Alles ziemlich ruhig, fast schon zu ruhig.

Nele hatte erst mal Hunger. Sie batMartin zum Büffet. Nachdemsie sich die Teller beladen hatten,suchten sie sich ein Plätzchen an einem der Tische.

Nun warauch Zeit etwas zu reden. Nele erzählte, wiesehrsie sich freute, dasses irgendwienundoch fast ein Dinner mit schickem Kleidundeinem tollen Manngeworden wäre. Der Tanz würde wahrscheinlich etwaszukurz kommen, dafürhoffte sie aber auf das Vögeln.

Auch Martinerzählteihr seine Vorlieben. Dies hier sei ein Club, welcher eher SM-lastig wäre. Aber Martin verstehesich eher als Dom oder Herr.Nele solle also einfach ein paar Einblicke in seine Fantasien bekommen. Alles kann-nichts muss, meint er. Vielleicht einfach allesmalprobieren.Ob Nele Spaß daran fände, würde sie schon sehen.Und sie brauche sich keine Sorgenzumachen, er wollesich um sie kümmern.

Fast Mitternacht. Schnell noch ein Glas Sekt und ab vor die Tür. Anstoßen, Feuerwerk schauen, etwas telefonieren, Küsschen hier,Küsschenda und schnell wiederreinin die geheimnisvolle Villa.

Die Party beginnt...

Martin nahmNele an die Hand und führtesie die Treppen hinabin die unteren Gemächer. Alleshatte manin schwarz und bordeaux eingerichtet. Ein großer offener Raumempfing sie, von dem ein oder zwei weiter Räume abzuzweigen schienen. In dem großen Raum standenLedersofas geschmackvoll in Nischen eingelassen. Neben einer Säulebefand sichein schwarzer Lederhocker, ein„Bock“,erklärte Martin.

Beide ließen sich auf einer Ledercouch nieder. Martin öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Er bedeutete Nele, dasssie sich vor ihnhinknien und seinen Schwanz blasen solle. Nele tat wie ihrgeheißen. Es machte sie an:Martins Schwanz in ihrem Mund!Andere könnten zuschauen..

Während Nele Martins Schwanz verwöhnte, hielt er mit beiden Händen ihren Kopf. So konnte er die Geschwindigkeit und die Intensität kontrollieren. Doch dann war plötzlich eine andere Hand an Neles Arsch. Etwas irritiert schaute Nele hoch. Martin lächelte ihr zu und schob Neles Kopf wiederüberseinen Schwanz. Die andere Hand, Nele wusste nicht, wem sie gehörte, fasste nuninihre Möse. Ein, zwei, drei Finger von dieser Hand stecktenplötzlichin ihr. Nele war mittlerweile ziemlich geil.

Abrupt zog Martin seinen Schwanz aus Neles Mund, drückte sie auf die schwarze Couch. Der Herr, welchem die Hand gehörte,setzte sich neben sie. Martin schlossseine Hose und meinte, er wolle eben noch Sekt holen. Und schon war er weg. Nele wusste nicht so richtig, wohin mit ihrer Lust.Wassollte siemit dem anderen Herrnanfangen, welcher neben ihr saß.

Sehr zumNachdenkenkam sie nicht. Der fremde Herr spreizte ihre Schenkel und bearbeitete mit seiner Hand ihre glitschige Fotze. Ohne ein Wort fingerte er sie bis Nele fast gekommen wäre. Als ob er dies genau gespürt hätte, zog er seine Fingerrechtzeitigaus ihrer Grotte.

Martin erschien mit dem Sekt.Nele schaute Martin hilfesuchend an. Martin prostete Nele zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Lass dich fingern, lecken, wie du magst, nur fickenichtmit ihm.“ Martin sagteirgendwann dem anderen Herrn, dasser mit Nele nunallein sein wolle.

Beide nippten an ihrenSektgläsern. AberNele war noch so geil. Nele wusste nicht, das dies alles zu Martins Plan gehörte. Geilheit aufbauen, so sehr, dassjeder Gedanke nur nochdemSexgalt. Nele sollte gefügig werden, so geil sein, dasssie alles was da nochkommen sollte,unbedingtausprobierenmusste. Der Plan sollte aufgehen.

Martin schlug Nele vor, sichinweiteren Räumenumzuschauen. Beide betraten einZimmer.Von diesem ausdrangendie ganze Zeit schon leise Schreiean ihre Ohren. Neugierig betrat Nele denRaum.

Die Schreiestammtenvon einer Frau, welche mit Handschellen an zwei Ketten, die von derDecke herab hingen,fixiert war. Die Beinehatte sieweit gespreizt. Ihr Blick richtete sich zur Wand. Sie trug schwarzekniehohe Stiefel, eine Korsage, keinenSlip. Hinter ihr stand ein vollkommen bekleideter Mann, weiße lange Haare zum Zopf gebunden. Wie ein alter Graf sah er aus. Er hatte eine Peitsche in der Hand, holte aus und schlug auf den Arsch der festgebundenen Frau. Sie schrie. Danach legte der Herr seine Peitsche beiseite, trat hinter die Dame. Sanft streichelte er über die Striemen am Arsch. Küßte seine Dame in den Nacken. Entfernte sich von ihr, um etwas aus einem Koffer zu holen. Zwei kleine Klammern mit einem Gewicht daran. Wieder trat er hinter seine Frau, streichelte über die aufgerichteten Nippel.

Nunknipste er eine Klammer mit Gewicht an einen Nippel. Die Frau stöhnteauf. Der zweite Nippel wardran. Leise wimmertedie Frau. Der Herr stecktenun mindestens drei Finger in dienasseMöse. Er bewegteseine Finger, die andere Hand zogan einem Gewicht, welches aneinem derNippel hing. Die Frau stöhnteund Nelewurde noch eine Rundegeiler. Aufreizend, so zu zuschauen.

Jetzt erstfand Nele Zeit, sich in dem Raum weiter umzusehen. Dawarein feudaler schwerer Holzstuhl. Auf dessenSitzfläche bautesich ein großer Dildo auf. Daneben ein Gebilde, daseiner Schaukel ähnelte. Eine Konstruktion aus Seilen und Riemen, welche von der Decke hing. Eine Liebesschaukel,erklärte Martin.

„Willst du nicht mal den Stuhl probieren?“. Nelewargeil, ja,endlich sollte ein Schwanz oder eben wenigstens ein Dildo in ihr stecken. Nele setzte sichschwungvollauf den schwarzen Dildo. Er flutschte nur so in sie hinein. Nun,da sie so saß,griffMartinzueinerFernbedienung. Der Dildo in Nele fing an sich zu bewegen.Puuhh, wie geil. Er streifte im Inneren ihreKlit. Es kitzelte, fast nicht zum aushalten. Nele wollte sich etwas von dem in ihrvibrierendenTeil entfernen. Martin fixierte aberraschihre Knöchel am Stuhl.

„Oh“! Nele musste leise schreien. DerDildo hörte auf sich zu bewegen.Martin lächelte. Jetzt wuchs der Dildo in ihr, er wurde dicker und dicker.

„Nicht mehr, es schmerzt,“bettelteNele. Martin stellte nun wieder die Bewegungsfunktion an. Während sich Nele auf dem Stuhl wand, zupfte und zwirbelte Martin an ihren Nippeln. Nele traute sich nicht, laut schreiend zu kommen. Leise wimmert sie vor sich hin, ihr Saft verteilt sich auf dem Leder des Stuhls.

Martin meinte, dasses noch viele Dinge zu entdecken gäbe. Er löstedie Fußfesseln und Nele standwackelig auf. Der ganze Saft, welcher der dicke Dildo in ihr eingesperrt hat, ergosssich über denSessel.

Martin führteNele in den angrenzenden Raum. Dort standenein Gynstuhl an der Wandundein großes schwarzes Dreieckmitten im Raum. Nele solltesich auf das Dreieck setzen.

Ihre Möseplatzierte sichauf der spitzen Kante, die Beinehatte sie weitgespreizt durch die Maße des Dreiecks.Nunfuhrdas Dreieck langsam nach oben, die Füße verloren den Bodenkontakt.Estat weh,alssich die harte Kantedes spitzwinkligen Dreiecksin die geschwollene nasse Möse drückte.

Nein, bei Neleebbtesofort jede Geilheitab. MartinaberließNele wimmern, wartet bis sich ihrSchmerzberuhigt hatte.Dann ließer das üble Ding wieder Richtung Erdboden zurück. Neleerlangtemit ihren Füßen Bodenkontakt. Wie entspannend, wenn der Schmerz nachlässt!

Nele solltenun auf den Gynstuhl steigen. Sie legte sich nach der vorangegangenen Traktionentspannt darauf. Martin fixiertesofort ihre Beine an der gespreizten Vorrichtung. Ihre Arme zogMartin über den Kopf und banddiese an einer Fesselungsvorrichtung fest. Nele lagnun auf dem Rücken, die Brüste entblößt, die Schenkel weit geöffnet, somit auch ihre Fotze entblößt,fixiert auf dem Arztstuhl.

Martin ging aus dem Zimmer und holteein Ding welches aussahwie ein Mikrofon. Er brachte einen großen schwarzen Massagestab, einenBlack Magic Wonder, erklärt er Nele.Martinschalteteihn an und drückteihn an ihre hervorstehende Klit. Wow wie das kribbelte. Der Stab massierteNeles Klit. Es krabbelteso sehr, kaum auszuhalten. Nelewollteam liebsten die Beine zusammen kneifen. Aberes gingnicht. Die Beinewarenschließlichfestgebunden.

Weiter und weiter drückte und bewegte Martin den Stab an Neles Klit. Nele schrie, sie konntenicht mehr anders. Ihr Saft spritzte weitaus ihr heraus. Auf dem Boden bildetesich eine Pfütze.

Nele schrie: „Aufhören, ich kann das nicht mehr aushalten!“.

Martin hörteauf, legteden Magic zur Seite.

„Durst?“ fragt er. Nele hatteDurst. Martinverschwand,um Sekt zu holen, während Nele völlig entblößt mit wild pochender Möse auf dem Stuhl fixiertblieb. Nelewaralleineim Raum. Doch ihre Schreie von ebenlockten dasPublikum an.

Der Herr vom Sofa erschien. Stelltesich vorNele und begutachtet sie. Erschritteinmalum den Stuhl ohne den Blick von ihr zu wenden.Dann zog er mit beidenHändenihregroßen Schamlippen auseinander. Die pulsierende Klit sprangihn regelrecht an. Mit seiner Zunge stießder Herr in ihre Grotte. Danach steckteer seine Finger in sie.Zwei Finger der anderen Hand rieben Neles Klit. Sie rieben ganz fest. Dann einekurze Pause.. Die Hand holteaus und gingmit voller Wucht auf Neles Möse hernieder. Nele spritzteden Herren an, eine Explosion. Ganz sanft lecktenun seine Zunge über die Klitoris. Der Saft liefaus Nele nur so heraus.

Mittlerweile kamMartin mit dem Sekt zurück.

„Öffne den Mund!“

Nele öffneteden Mund, Martin kippteden Sekt in Neles Mund. Er lieflinks und rechts herunter. Martin fingan mit nassen Sektfingern an Neles Anus zu spielen. Er steckteeinen Finger hinein, dann zwei. Der andere Herr riebhart Neles Klit. Nun öffneteMartin seine Hose, der Schwanz umspieltedie tropfende, erwartungsvolle Möse. Martin jedoch zog Neles Rosette auseinander und drang mit seinem Schwanz in Neles Arsch ein. Nele schriekurzund heftig, parallel liefder Saft aus ihrer Fotze. Während Martin Neles Arsch fickte, steckteder andere Herr seine Finger in Neles Möse.Mit denFingern einer Handin der Mösezupfte und zog die andere Handam Kitzler. MitMartins Schwanz im Arsch kam Nele laut schreiend drei Mal.

„ Wir möchten allein sein,“ sagteMartin zu dem anderen Herren. Während der Andere ging, streichelteMartinzärtlichüber Neles Kopf.

„Gut gemacht! Kleines Päuschen?“

Martin band Neles Hände und Füße los, halfihr von dem Stuhl zu klettern. Jetzt erst fielNele die Frau auf, welchesichmit gesenktem Kopf mehr oder weniger entblöstmittenim Raumbefand. Sie standeinfach da, bewegungslos. Nele fragteMartin, wieso sie da so stehe.

Esseieine Sklavin, eine Sub. Ihr Herr hattesie dorthin geführt und zur weiteren Benutzung freigegeben.Nun würde sieso langean Ort und Stellestehen, bis sichjemandihrerannähmeoder ihr Herr sie holte.

Seltsam, dachteNele. Martin führteNele auf eines der schwarzen Sofas. Dort angekommen, richtet Nele ihr Kleid. Martingriff in Neles tiefen Ausschnitt,holteihre Titten über den Ausschnitt hervorund bedeuteteNele, die Brüstenunaus dem Kleid heraus schauen zu lassen. Beide saßen auf dem Sofa, schwatzen, tranken Sekt. Nele hatDurst, der Sektwar alsbaldleer.

Um Nachschub zu holen,erhob sichNele. Sie wollte gerade ihr Kleid über die Titten ziehen, weil sie nach oben gehen wollte. Martin zogesaberwieder herunter und sagt zu Nele, dasssieauf diese Art entblößtSekt holen solle. Etwas verunsichert stiegsie die Treppen hinauf.Ihre blanken Brüste schaukelten über ihrem Kleid.Nele geselltesich zu den anderen Menschen an die Bar und bestellteSekt.

Zwei Paare trieben es aufeinemhellen Sofa hinter ihr. Neben ihr saßein Herr, dessen Hosewargeöffnet. Vor ihm knieteeine Dame und blies laszivdessen Schwanz. Voller Wollust schauteder Herr auf Neles Titten. Mit dem Sekt in den Händen gingNele wieder nach unten. Mittlerweilehatten bereits einigeGästedie Villa verlassen. Es warspät, oder früh.

Nele beschäftigtedie Sub. Ob siewohl nochdastand? Martin gingmit Nele nachschauen. Ja, sie standda. NeugierigbetrachteteNele die Liebesschaukel.

„Wollen wir sie ausprobieren?“

Nele nickte. Also bandMartin Neles Hände überihremKopf fest. Es drückteund zwickteganz schön, weil Neles ganzes Körpergewicht daran hing. Nun fixierteMartin Neles Beine irgendwie in dem schwebenden Ding. Der Druck an den Händen ließnach. Nele schwebtejetzt über dem Boden. Die Titten weitaufgerichtet, die Beine gespreizt, baumeltesiein der Schaukel.

Martin holtewieder den Massagestab. Er drückteihn fest an die weit geöffnete Möse. Nele schrievor Lust, der Saft schossaus ihr heraus undverteiltesich auf dem Boden. Von dem Schrei angelockt erschienein Mann mit Kamera. Ob es stören würde, wenn er ein wenig knipste?Nelewaralles egal, siebefand sichim Taumel der wieder kehrenden Orgasmen. Martin legteden Stab zur Seite und fragteNele, ob sie vielleicht noch hart und fest gefickt werdenwollte.

NatürlichwollteNele. Nur,wie sollte dies von statten gehen, dachte sie sich. Martins Schwanz war alles andere als mächtig, schließlich hatte sie ihn vor einigen Stunden im Mund. Aber sie wolltesich überraschen lassen.

„Achtung!“hörte sie Martin sagen, während er ihr Hinterteil in Position drehte. Die nasse triefende Fotze blickte Martin ins Gesicht. Ohne weitere Vorwarnung trieb Martin einen mächtigen Dildo in Neles Fotze. Au, das tat weh, etwas zumindest. Er zog ihn wieder heraus.

„Bist du nicht mehr geil und nassgenug?“

Nele wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie sagte besser nichts. Martin meinte, er würdemalnachschauen und dies ändern. Mit beiden Händen zog Martin NelesSchamlippenauseinander, schaute sichdie Situationgenau an.Er spuckte hinein, fuhr mit den Fingern darüber,um wieder den riesigen Dildo in ihrenLiebesschlund zu rammen. Nele schrie auf, der Dildo machte ein schmatzendes Geräusch. Rein, raus, immer wieder. Wenig, mehr. Nun ganz gewaltig, fest, hart. Nele schrie, es schmerzte, aber sie kam. Ein lauter gewaltiger Orgasmus. Als Martin den Dildo aus ihr zog, liefder aufgestaute Saft aus ihr heraus.

Mittlerweilewaren diebeidenganz allein in den unteren Gemächern. Martin bandNele los,um mit ihr nach oben zu gehen. Sicherlich würdeder Club bald geschlossen. Wackelig folgteNele Martin die Treppe hinauf. An der Bar befanden sich noch zwei Paare. EineDame erkannteNele wieder, die Sklavin. Sie wurdegerade von einem Mann gefickt.Angelehnt an ihren Herren ließsie es geschehen, ohne ein Wort, ohne einenLaut. Ihr Herr blickteuns stolz an. Nele schauteihn an, an ihm herunter. Sein Schwanzwarklein und schlapp. Er genosses also, dasses seiner Subvon anderen Männernbesorgt wurdeaufdasses ihr gut ginge.

Die Betreiberin des Clubstauchte auf. Sie erzählte, dasssich die beiden letzten Paare bestimmt bald zurück ziehen würden. Sie wolltenvor Ort, also im Club,übernachten. Wenn Nele und Martin noch länger bleiben mochten, dann sollten sie sich doch selbst bedienen. Wenn sie abergehenwollten, dann könnten sie diesgernetun, wie und wannimmersie dasim Sinn hatten.

Beide Paare zogen sich kurze Zeit später zurück. Nun waren Nele und Martin allein.Martin bestellte ein Taxi. Eine halbe Stunde würde es nochdauern, meinte Martin. Nele musste pinkeln.Als sie verschwinden wollte hielt sie Martin zurück.

„Piss in eins der Gläser!“

Nele nahm sich ein großes Cocktailglas, hielt es an ihr Pissloch und ließden Strahl ins Glas laufen. Eines reichte nicht, sie griff nach dem zweiten Glas und füllte auch dies. Nachdem die Beiden nun die Gläser auf den Tresen gestellt hatten, verschwanden sie in die kalte Nacht. UmsechsUhr morgens stiegen Nele und Martinerschöpftin das Taxi, welches sie in ihr Hotel brachte.

Nele

allein im Club

eine wahre erotische Geschichte

von

Mariella Love

Ein heißer Sommerabend

Es war ein heißer Sommerabend, Nele war allein zu hause. Sie hatte sich ein dünnesim Winde flatterndesSommergewand übergestreift. Während sie durch ihre vertrauten vier Wändeging, die Balkontür war offen, streifte sie ein warmer Windhauch. Sietrugnur das Gewand, ohne Slip, ohne BH. Der Windhauch streifteNelesBeine und auch ihre Pussy.

Jetzt ein schöner Sommerabendfick dachte sichNele. Woher sollte sie aberso schnell einen Mann nehmen? Gewissbesaßsie die eine oder andere Telefonnummer, aber irgendwie wollte sieheuteetwas anderes. Ein heißes Erlebnis sollte es sein. Nele dachte an ihr Silvestererlebnis im Club. Man,war das heiß...

So ein ähnliches Ding am Sommerabend!Ja,das wärees doch. Nele schaute nach Clubs in ihrer Nähe. Da gab es nur einen, welcher an einem Abend mitten in der Woche geöffnet hatte.

Sie wählte etwas aufgeregt die Nummer. Ein Herr meldete sich mit angenehmer Stimme. Nele fragte, ob sie denn auch allein kommen könne? Der Betreiber des Clubs versuchte am Telefon Nele die Scheu zu nehmen und redete beruhigend auf sie ein. Und natürlich teilte er ihr mit, wiesehrer sich freuen würde, wenn sie käme. Nele verabschiedete sich am Telefon:„Bis später...“.

Nun war es mittlerweile 19.30Uhr. Wenn Nele sich hübsch machen würde, könnte sie um 20.30Uhrda sein. Nur war Nele viel zu aufgeregt und irgendwie hatte sie doch Scheu da allein hin zu fahren.Mut konnte sie sich auch nicht antrinken, denn da warjanoch die Autofahrt.

Okay, ein Glas Sekt geht, dann würde sie einfach eine Stunde später fahren. Nele überlegte hin und her ob sie fahren soll oder nicht. Sie beschäftigte sich mit allerlei Dingen, nur um etwas Zeit zu schinden. Wenigstens ersteinmaladäquatanziehen. Nele wählte das rote Kleid, welches ihr an Silvester ebenfalls gut gestanden und beigestanden hatte. Nur diesmal ohne Strümpfe. Den roten String mit schwarzer Spitze und die rote Büstenhebe. Dazu die roten Sandalen mit hohem Korkabsatz. Prima, dachte Nele, jetzt sehe ich perfekt gestylt für einen heißen Sommerabendfick aus. Noch etwas Wimperntusche, Lippenstift, Haare zurecht gezupft. Und los!

Naja, etwas Mut bedurftees noch. Sie könnte doch auch erst einmal hin fahren, sie müsste ja nichtgleichrein gehen. Mit diesem Mut gingzog sielos. Mittlerweile war esschon 22.00Uhr.

Der Club

Nachdem sie einmal falsch eingebogen war, fand sie die richtige Einfahrt. Nele parkte ihr Auto auf dem Hof, den Motor stellte sie ab, den Zündschlüssel lies sie im Zündschloss stecken zwecks schneller Flucht. Jedoch war dadurch auch das Licht am Auto noch an. Dies fiel natürlich auf...

Die Tür am Haus ging auf und ein Herr trat heraus. Er bedeutete Nele herein zu kommen. Nun war keine Flucht mehr möglich, dachte Nele. Kneifen galt jetzt nicht!Nele zog den Schlüssel aus dem Zündschloss und stieg aus. Auf ihren hohen Absätzen schritt Nele Richtung Türvonwoaus der Herr ihr zuwinkte. Er stellte sich ihr als Jürgen vor und er sei der Chef hier.

Zuerst geleitete Jürgen Nele zu einem Sofa vor dem ein Tischchen mit allerleiKnabbereienstand. Er holte für sich und Nele je ein Glas Sekt. Um Nele etwas die Aufregung zu nehmen, plauschte er ein wenig mit ihr. Ermeinte, später würde er ihrden Club zeigen und sie etwas herum führen. Und wenn für Nele nichts Passendes dabei wäre, dann wüsste sie ja, dasssie ihn an der Bar finden würde.

ImselbenAugenblick kam eine junge Frau nackt die Treppe herunter. Sie stellte sich vor als „Susi, die Saunamaus.“ Aha, dachte Nele.

DieSaunamausSusi wollte Nele gleich alles zeigen. Nele stand auf und ging mit, Jürgen zwinkerte ihr zu. Beide bogensie erst malin den Nassbereich ab.NelelerntedenWhirlpool und die Saunakennen. Susi quasselte unaufhörlich.

Nun ging es über die Treppe nach oben. Rechts der Treppe entdeckte Nele ein Zimmer mit hohem Bett undSpiegeln an sämtlichen Wänden. Zwei Paarevergnügten sich dort bereits.Einstattlich gebauterMann hätte Nele schon gefallen, aber er war ja beschäftigt.

Anschließend betraten sieeinenRaum welcher Gucklöcher in der Wand hatte. Es gab einenengen niedrigenEingang durch welchen man gebückt eintreten konnte. Eine Liegewiese war dahinter.Durch die Gucklöcher konnte man die Liegewiese genau beobachten.

Über der Liegewiesethronte ein Podest, ähnlich einem Doppelstockbett. In dieseroben liegendenLiegewiesebefanden sichebenfalls Löcher. Ein Mann könnte sich darauf legen und seinen Schwanz durch eines der Löcher stecken, dachte Nele.Auf derdarunter liegendenSpielwiese könnte eine Dame am Schwanz lutschen, oder sich das eineoder andere Spielchen mit dem Schwanz überlegen. DieserRaum gefiel Nele sehr. Leider war da niemand drin.

Die beiden Damensetzten ihren Rundgang fort, vorbei an einer offenen Liegewiese mit einer Liebesschaukel. Links danebenlagein kleiner Eingang in eine L- förmige dunkle Höhle. Die Saunamaus Susi meinte zu Nelegewandt, dassda noch Treppen nach obenführten. Beide Frauen stiegen die Treppe weiter nach oben. DenRaum, in den sie gelangten, hatte mankomplett in Rot gehalten. Ein schwarzes Andreaskreuzwaran der Wand befestigt. Überall hingen Ketten, Peitschen, Handschellen. Ein Käfig standam Ende des Raumes. Eswarstickigundwarm hier oben. In der Mitte des Raumesbefand sich eingroßer Tisch ähnlich einem hohen Bett.Auf dem Tisch erkannte NeleBefestigungen, sicherlich zur Fixierung der Hände und Füße gedacht. Hiergefiel esNelenicht, sie wollteauf jeden Fall jetzt nichthierbleiben.

Nele hatteaußer dem beschäftigtenHerrenniemand entdecken können, fürdenes sich gelohnt hätte zu bleiben.

NeleließSusi zurück, welche sich in einen Raum verdrückte,der einStockwerktieferlag.

Am Fuße der Treppe angelangtlächelte sie Jürgen an. Er stand hinter der Bar.

Er meinte: „Und meine Hübsche, wie schaut es aus? Hier unten im Nebenraum sitzen noch einige Gäste zu Tisch. Da kannst du gerne vorbeischauen. Vielleicht hast du auch noch etwas Hunger?“

Nele verneinte und meinte, dasssiewahrscheinlichgleich wieder fahren würde. Daraufhin pfiff Jürgen einen ganz ansehnlichen Herrn heran. Er sagte zu ihm, dass er ihndoch bitte mal eine halbe Stunde an der Bar vertreten solle. Und später könne er jazu Nele und ihm hinzustoßen. Nele überlegte...

Jürgen und mehr

Jürgenließ ihr keine Zeit undschobsiedie Treppe nach oben, wobei er in Neles Arsch kniff, welcher vor ihm hin und her wiegte.

Jürgen sagte zu Nele: „Komm Süße, ich zeig dir mal was, wir kriechen jetzt mal in die Höhle. Hattest du schon einmal zwei Männer gleichzeitig, oder drei? Es wird dir bestimmt Spaß machen.“

Nele war gleich ganz aufgeregt, feucht war sie eh schon. Zwei Männer oder drei, wie wird das wohl sein? Es siegte die Neugier und sie teilte Jürgen mit, das sie so etwas noch nie erlebt hätte, aber warum sollte sie es nicht einmal ausprobieren?

Nele kroch vor Jürgen in die Höhle, dabei hatte Jürgen einen tollen Anblick auf Neles Arsch. Er fackelte nicht lange, griff Nele unter das Kleid und zog ihr den String aus. Er fasste an ihre Pussy und stellte mit einem Lächeln fest, dasssie schon ganz feucht war. Nun streifte er ihr das Kleid aus, öffnete den BH und freute sich über Neles prachtvollen Körper.

Jürgen zog seine Hose aus und zum Vorschein kam ein dicker Prachtschwanz. Nele wollte dieses geile harte Ding anfassen. Aber Jürgen schob Neles Oberkörper auf die Spielwiese. Er öffnete ihre Schenkel und spreizte ihre Knie weitaban ihren Körper. Neles Möse lag nun geöffnet vor ihm.

Er begann sie zu lecken, seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Nele wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie noch Jürgens Finger in sich. In ihrer Muschi begannen sie zu kreisen. Auch in ihremKopffingallesan sichzu drehen.

Jürgen besorgte es Nele nach allen Regeln der Kunst, er fickte sie mit seinen Fingern, saugte an ihremKitzler. Nele versuchte seinen Schwanz in die Finger zu bekommen, sie wollte diesen Schwanz unbedingt. Wahrscheinlich warso schon eine halbe Stunde vergangen, Nele hatte kein Zeitgefühl mehr.

Daendlich kam Jürgen mit seinem Schwanz neben Neles Gesicht. Sie fasste ihn und versuchte ihn ganz in ihren Mund zu stecken. Oh war der groß.Nele musste würgen.

Sie war so mitJürgensherrlichemSchwanz beschäftigt, dasssie gar nicht bemerkte, dassnoch ein Mann in die Höhle gekrochen war. Dieser rieb nun heftig an ihrer Möse. Aus Nele spritzte der Lustsaft heraus.

Davon aufgegeilt begann der zweiteMannan ihrer Fotze nur nochintensiverzu spielen. Eine Hand rieb hart und fest an ihrer Klit, die andere Hand versuchte wenigstens mit einigen Fingern in Nele einzudringen. Sie wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen wirklichen Laut heraus.

Jürgen fickte Neles Mund und hielt dabei ihreHände über dem Kopf fest. Plötzlich waren da noch zwei Hände an ihren Titten. Sie streichelten sanft darüber, am Hals entlangundüber Neles Stirn. Da war er also,der dritte im geilen Bunde.

Jürgen fickte Nele tief in den Mund, fast musste sie kotzen, so tief steckte er in ihr. Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz ausihrem Mund undbedeutete dem Herrn,welcher mit beiden Händen an Neles Fotze zugange war,den Platz zu wechseln.

Der Herr kam zu Nele und küsste sie. Nele konnte genau ihren Lustsaft schmecken. Jürgen nahm ihr Beckenin seine starken Händeund zog es in Richtung seines Schwanzes. Die Unterschenkel drückte er fest an die Oberschenkel, spreizte die Möse weit auseinander und drang fest und hart in sie ein.

Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl,als obder Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Jürgen sie so fickte, hielt ein anderer ihren Kopf gestützt, der zweite knetete mittlerweile fest ihre Titten. Nele hatte zwei Schwänze in den Händen, beide wichste sie. Die Titten wurden so fest geknetet, dasssie fast schmerzten, eine Zunge im Mund von wem auch immer.

Überall waren Hände, Schwänze, Zungen. Jürgen zog seinen Schwanz aus ihr heraus und spritze seinen Saft auf Neles Titten. Ihr Fickloch pulsierte, sie war dauergeil geworden und wollte mehr.

Jürgen zog sich zurück. Jetzt waren es nur noch zwei. Einer der Beiden verteilte etwas Lustsaft an Neles Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Der andere Kerl schob mindestens drei Finger inihretropfende Fotze. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Nele in beide Löcher gefickt. In beiden Händen hatte sie immer noch die Schwänze. So trieben die Beiden Nele immer wieder und wieder zum abspritzen. Finger in ihr, Zähne an den Nippeln, Finger in ihrem Mund, Zungen welche an ihrem nunmehr total verschwitzen vibrierenden Körper leckten.

Nun machte sie wieder einer daran Nele seinen Schwanz hinein zu schieben. Beide Schwänze hatten eher eine durchschnittliche Größe. Erwartungsvoll streckte Nele ihre tropfende Fotze in Richtung des Kerls. Nur der steckte seinen Schwanz in Neles Arsch. Ein kurzer Schmerz und dannwar es sooogeil.. Oh wie geil.Bäche flossen aus Nele.

Davon angestachelt steckte der andere Kerl die Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte, Nele schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und demSchwanz entgegen.

Der Kerl in ihrem Arsch kam nun und spritze ab. Stellungswechsel. Der andere Schwanz suchtedenEingang in ihre Lustgrotte. Nele wurde auf die Seite gedreht. Sie ließalles mit sich geschehen im Taumel der Lust.

Von hinten drängte sich der dritte steife Schwanz an sie heran. Ihr Arsch wurde gepackt und der Schwanz bohrte sich in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt, es war zum Durchdrehen geil. Der Zweite beugte sich über sie, drückte die kleinen Schamlippen nach unten, sodassder Kitzlerweithervor stand. Er saugte und knabberte an ihrer Perle während der andere Kerl sie von hinten fickte. Nele schrie vor Lust. Jetzt zog der Mann an ihrer Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der anderen Hand auf ihre Knospe. Der Saft spritze vorbei an dem Schwanz in ihr aus ihr heraus. Irgendwie hatte sieauch den Schwanz mit raus gespritzt.

Der Schwanz landete unversehenswieder in ihrem Arsch. Nun wurde Nele ein letztes Mal hart in den Arsch gefickt und spürte parallel mehrereFinger in ihrer Fotze. Fest wurde sie mit den Fingern gefickt, ihre Knospe wurde von den Fingern der anderen Hand gezwirbelt und gezupft. Der Saft spritze immer wieder aus ihr heraus. Der eine Kerl versuchte die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen.

Nachdem der dritte Kerl nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde sie noch ein wenig gestreichelt. Alle drei sanken erschöpft zusammen.

Sovergingendie Stunden.Nele war total verschwitzt, voller Saft überall. Nachdem alle ihre Sachen zusammen gesucht haben krabbelten sie aus der Höhle heraus. Nele zog sich an und genossdie bewundernden Blicke derBesucher, welche durch Neleslautes Schreien Zeuge von dem geworden waren, was in der Höhle passierte.

Etwas wackeligbewegte sie sichdie Treppen hinunter. Nahm Platz an der Bar, um noch ein Wasser zu trinken. Sie hatteDurst.. Später stieg sie in ihr Auto, es war mittlerweile halb zwei,und fuhr nach hause. Ihre Gedanken kreisten um die Erlebnisse. Selbst am nächsten Tag konnte sie an nichts anderes denkenals an die drei Kerle, welche es ihr so richtig besorgt hatten.

Drei Männer

für Bea

Eine erotische Geschichte

von

Mariella Love

Sehr viel Lust

Durch ihren letzten Clubbesuch hatte Bea Lust auf fremde Haut, Lust auf eine Orgie, Lust auf wilde Fickerei bekommen.

Es war ein heißer Sommerabend, die Türen im Haus standen offen, die Vorhänge flatterten im Wind. Bea lief nackt durch die Räume. Sie war auf dem Weg zur Dusche. Ein Windhauch streifte sie, ihre Knospen stellten sich auf.

Längst hatte sie den Plan geschmiedet am Abend in den Club zu fahren. Eine FKK-Party war angesagt. Also musste sie sich nicht einmal Gedanken um die Auswahl der Dessous machen. Nun also ab in die Dusche, die Pussy rasieren und anschließend cremen und Duft auftragen.

Unter der Dusche bemerkte Bea bereits ihre unstillbare Lust. Sie seifte sich ihre Pussy ein, streichelte dabei ihre Klit. Bea lehnte sich an die Duschwand, nahm die Brause in die Hand, stellte den Strahl ganz hart, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, so dass die Klit weit aus ihrem Versteck in der Hautfalte hervor trat.

Und nun – jaaaaa – Wow! Wie geil! Der Wasserstrahl traf ihre vor Lust geschwollene Klit. Der Strahl massierte die Knospe. Es kitzelte und zwickte gleichzeitig. Es war ein so geiles Gefühl. Bea stöhnte. Ihre Beine zitterten. Sie wollte kommen, verbot es sich aber strikt. Rattig und geil wollte sie in den Club gehen. Der Saft sollte ihr quasi schon an den Beinen hinunter laufen. Also steckte Bea die Brause zittrig zurück in die Halterung. Sie rasierte sich ein wenig nach und entstieg schließlich der Dusche. Sie cremte ihren Prachtkörper ein, lächelte dabei vor sich hin, ging zum Schrank und nahm sich ein Sommerkleid heraus. Sie streifte es über. Die Wäsche ließ sie weg. Die benötigte sie am Abend eh nicht.

Sie wählte die Nummer ihres Fickfreundes und gab durch, dass sie gleich los fahren würde. Ihr Fickfreund, mit dem sie verabredet war, ging gerne mal in den Club, um die Damen zu begatten. Toni hat einen riesigen dicken Schwanz. Auf ihn freute sich Bea schon. Bea war es recht, dass sie mit Toni vor Ort verabredet war. Falls sich nichts anderes ergäbe, hätte sie ja immerhin einen Prachtschwanz dabei. Und damit auch die Gewissheit, nicht unbefriedigt nach hause zurückkehren zu müssen.

Besuch im Swingerclub

Die Beiden gingen also als Paar hinein. Im Club war somit alles erlaubt. Keiner von Beiden hatte Besitzansprüche an den Anderen.

Toni empfahl gleich beim Umziehen: "Hey, wir toben uns heute richtig aus. Vielleicht können wir dich mit drei oder vier Männern ficken."

Ja, natürlich wollte Bea das auch gerne. In der Umkleide zogen sich die Beiden nun vollständig aus, standen nackt voreinander und küssten sich erst einmal. Toni steckte seine Finger in Beas Möse und bespielte sie direkt im Umkleideraum ein wenig. Bea fasste nach Tonis Schwanz. Der stand kerzengerade nach oben, dick und prall. Fest umklammert wichste sie ihn.

"Komm, wir gehen erst mal nach unten an die Bar, sagen ‚Hallo’, trinken etwas und peilen die Lage", meinte Toni.

Bea kletterte die schmale Treppe vor Toni nach unten. Toni folgte ihr mit einem beachtlichen Rohr. Am Tresen saßen und standen bereits einige Leute.

Eine Frau mittleren Alters schaute auf Tonis steifen dicken Schwanz und bemerkte leise: "Oh, da verpasse ich aber jetzt etwas. Schade, dass ich schon gehen muss."

Sie zwinkerte erst Toni zu, dann einem anderen Kerl namens Peter.

"Hey Peter, hier hast du gerade ganz schön Konkurrenz bekommen."

Peter, der auf einem Barhocker saß, schaute währenddessen wie gebannt auf Beas Titten.

"Was für herrliche Brüste, so schöne dunkle große Nippel. Ein Traum", sagte Peter.

Mit diesen Worten griff er Bea an die Möpse und knetete sie. Bea hatte sich ein Getränk bestellt, prostete Peter zu und stieß mit Toni an. Tonis Hand lag während dessen auf Beas Arsch. Beide schnappten ihre Getränke und gingen zu einer Sitzgruppe in einem schummrig beleuchteten Eck.

"Hey wo wollt ihr denn hin? Dürfen wir mitkommen?", fragte Peter mit seinem Kumpel im Arm. Das mit der Sitzgruppe hatte sich schnelle erledigt. Kurze Zeit später stiegen Toni und Bea die Treppe wieder nach oben und gingen in das Zimmer mit der großen Spielwiese und dem Wasserbett.

Zu viert auf Spielwiese und Wasserbett

Bea gab Toni einen Schubs, so dass er rücklinks auf dem Wasserbett landete. Bea kniete sich hin, die Beine dabei gespreizt, und begann Tonis dicken Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht allzu lange und Bea spürte an ihrer Möse eine Zunge. Sie konnte nicht sehen, wem diese Zunge gehörte, denn der Kerl platzierte sich direkt hinter ihr.

Er begann sie ausgiebig zu lecken. Seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Bea wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie auch noch Finger in ihrer Fotze. Die Finger kreisten in ihr. Während Bea Tonis Schwanz blies wurde sie von hinten mit den Fingern gefickt und geleckt. Bea spritze. Toni spritze auch, direkt in Beas Mund. Der Samen triefte aus ihren Mundwinkeln.

Nun legte sich Peter neben Toni. Sein Schwanz war noch größer als Tonis Schwanz. Aber beide waren gleich dick. Bea griff nach dem Riemen. Mit Tonis Ficksahne in den Mundwinkeln beugte sie sich über Peters Schwanz. Peter hielt Bea am Kopf fest und rammte seinen Schwanz tief in ihren Schlund. Fast musste sie sich übergeben, so tief steckte der Schwanz in ihrem Schlund. Der Kerl hinter ihr bearbeitete inzwischen weiter ihre Fotze.

"Ja, spritz mich schön an, Kleines. Los gib mir deinen Saft", raunte der Kerl hinter Bea.

Der Mann rieb mit einer Hand hart und fest an ihrer Klit, mit der anderen Hand versuchte er wenigstens mit einigen Fingern in sie einzudringen. Bea wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen Laut heraus. Peter fickte Beas Mund und hielt dabei ihren Kopf fest. Toni hatte sich inzwischen erhoben und knetete Beas Titten. Peter fickte Bea tief in den Mund. Sie rang um Luft, so tief steckte er in ihr.

Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete dem Kerl, welcher Bea fingerte, mit ihm den Platz zu wechseln. Der Kerl kam herum und begann Bea zu küssen. Es war Peters Kumpel, der vorhin mit an der Bar stand. Bea konnte genau ihren Lustsaft schmecken, den der Kumpel vom Bearbeiten ihrer Möse auf seinen Fingern und Lippen trug.

Peter nahm Beas Becken in seine starken Hände, brachte sich hinter Bea in Position, spreizte Beas Möse weit auf und drang fest und hart in sie ein. Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Peter sie so fickte, knetete Toni ihre Titten.

Peters Kumpel setzte sich vor Bea und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz: "Los blas ihn schön fest, er soll dann deinen Arsch ficken."

Peter rammte seinen harten dicken Schwanz tief in Beas Fotze. Ab und zu zog er ihn heraus, so dass Bea abspritzen konnte. Ihre Titten wurden so fest geknetet dass sie fast schmerzten. Überall waren Hände und Schwänze und Zungen.

Peter stieß zu, stöhnte: "Ich besame dich jetzt, du geile Stute."

Der Schwanz in ihrer Fotze explodierte vor Kraft, Lust und Geilheit. Peter hatte so viel Sahne in Bea gespritzt, dass die Hälfte neben dem Schwanz aus dem Fickloch quoll. Peter zog seinen Schwanz heraus, Beas Fickloch pulsierte. Sie war dauergeil geworden und wollte mehr. Peter legte sich neben Bea aufs Bett und beobachtete die in Bea verbliebenen beiden Männer.

Toni verteilte das Gemisch aus Lustsaft von Bea und Ficksahne von Peter auf Beas Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Peters Kumpel hatte seinen Schwanz aus Beas Mund gezogen und beschäftigte sich wieder mit Beas Fotze. Drei Finger schob er in den triefenden Schlund. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Bea in beide Löcher gefickt. Bea wurde immer wieder und wieder zum Abspritzen getrieben.

Toni wollte Bea nun ficken. Erwartungsvoll streckte Bea die tropfende Fotze in Richtung seines Schwanzes.

Das wiederum wusste Peters Kumpel erst einmal zu verhindern und meinte: "Erst ist dein Arsch dran."

Der Typ steckte einfach seinen Schwanz in Beas Arsch. Ein kurzer Schmerz.

Dann war es so geil.

Oh wie geil!

Bäche flossen aus Bea.

Davon angestachelt steckte Toni wieder seine Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte. Bea schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und dem Schwanz entgegen.

Der Typ in ihrem Arsch kam nun und spritzte ab.

Stellungswechsel.

Toni steckte seinen Schwanz in Beas Lustgrotte. Er packte ihren Arsch fest und bohrte seinen dicken Ständer in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt.

Es war zum Durchdrehen geil.

Peter kroch mittlerweile unter Beas Fotze. Sein Kopf befand sich nun direkt unter ihr. Mit zwei Fingern drückte er die kleinen Schamlippen nach unten, so dass die Klit weit nach vorn stand. Peter saugte und biss in die Klit während Bea von Toni gefickt wurde. Bea schrie vor Lust.

Jetzt zog Peter an der Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der Hand auf die Knospe. Der Saft spritzte vorbei an dem Schwanz aus ihr heraus. Irgendwie hatte Bea auch den Schwanz mit heraus gespritzt. Der Riemen landete unversehens wieder in ihrem Fickloch.

"Los Toni, fick das kleine Luder mit deinem Megaschwanz nochmal in den Arsch. Ich denke das kann sie vertragen", meinte Peter unter ihrer Fotze.

Toni zog seine mächtige Rute aus Beas Fotze, spreizte mit den Händen die Rosette auseinander, spuckte darauf und schon ging es hinein... Er rammte seinen dicken Prügel in Beas Arsch. Bea schrie auf, es tat weh. Sie hatte schon lange nicht mehr so ein Megateil im Arsch.

Peter steckte indes wieder seine Finger in Beas Fotze. Fest fickte er Bea mit seinen Fingern. Die Finger der anderen Hand zwirbelten die Klit. Der Saft spritzte immer wieder aus ihr heraus. Peter versuchte dabei die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen. Fast ertränkte sie ihn.

Nachdem Toni nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde Bea auf den Rücken gelegt. Sechs Hände streichelten und strichen über ihren vom Ficksaft und Schweiß verklebten Körper. Ein Knäuel von vier nackten Menschen lag völlig erschöpft auf der Spielwiese.

Lutz steht auf Bea

Langsam zu sich kommend rappelte sich Bea auf, um duschen zu gehen. Da erst sah sie, dass sie fünf Zuschauer und eine Zuschauerin hatten. Bea genoss die bewundernden Blicke als sie an den Leuten vorüber ging und in die Dusche einbog. Sie reinigte sich ausgiebig.

Nun hatte sie Durst und wollte zur Bar. Die Zuschauerin hatte unterwegs bereits auf sie gewartet.

Sie drückte Bea einen Kuss auf die Lippen und sagte: "Mein Mann steht total auf dich. Kannst du ihm vielleicht deine Nummer geben. Dann könnten wir uns noch einmal treffen. Bist du bi?"

Bea verneinte. Nein Bea war nicht bi. Bea liebte Schwänze - umso mehr umso besser.

Der Mann, der zu der fragenden Frau gehörte, trat Bea in den Weg: "Ich bin Lutz. Ich stehe total auf dich. bitte können wir uns einmal wieder sehen?"

Bea zwinkerte ihm zu und holte Stift und Zettel. Sie notierte ihre Nummer und packte Lutz am Schwanz.

"Ich gehe jetzt runter und trinke noch etwas. Kommst du mit?"

Bea ging zur Bar, gefolgt von Lutz. Sie lehnte sich über den Tresen und bestellte. Ihr Hinterteil rieb dabei am steifen Schwanz von Lutz.

Ein Typ kam hinzu, drängelte sich neben Bea und tippte sie an: "Hey Mäuschen, dich hier zu sehen - ich fasse es nicht."

Es war ein verflossener Lover von Bea. Er drückte und knutschte sie. Er verwickelte Bea sofort in ein Gespräch. Bea spürte zwei, drei Finger in ihrer Fotze. Während sie trank und quatschte, fingerte sie Lutz von hinten.

Die Frau von eben sprach Bea über zwei Köpfe hinweg an: "Mein Mann hat die Finger in dir!"

Bea zwinkerte zurück und leckte sich genüsslich über ihre Lippen. Kurze Zeit später musste sich Bea an ihrem verflossenen Lover abstützen, sonst wäre sie vorn über gekippt. Lutz schob von hinten im Stehen seinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Vor versammelter Mannschaft an der Bar fickte er Bea.

"Du dreckiges Luder. Lässt es dir vor meinen Augen besorgen. Ich hätte gerne mitgemacht", flüsterte ihr der verflossene Lover zu. Lutz fickte sie, genoss es sichtlich. Es war ein ganz normaler Fick, nichts Außergewöhnliches. Ein Fick, der sie langsam auf die Heimfahrt einstimmte. Aber auch ein langsamer, kraftvoller Fick, voller Lust und Begehren. Scheinbar hatte Bea es dem Typ tatsächlich angetan.

Es war einer der Ficks, die Stunden dauern könnten. Rein und raus, rein und raus - genüsslich. Etliche Zeit später bohrte Lutz seinen Ständer noch einmal tief in Bea und verweilte dort. Er pumpte sein gesamtes Sperma in Bea hinein.

"Für dich aufgehoben, alles!", raunte Lutz in Beas Ohr.

Er zog seinen Schwanz aus der Fotze und blieb hinter Bea stehen. Bea stand, trank, quatschte, rauchte.

Der Typ neben ihr kniff sie in den Arsch und meinte lapidar: "Da läuft was aus dir raus."

Bea merkte, dass ihr der Samen aus der Fotze lief. Es war mächtig viel, was Lutz ihr im Stehen in ihre Fotze gepumpt hatte. Die Sahne lief ihr die Beine hinunter.

Nun trat die Frau von Lutz hinter Bea: "Darf ich dir die Fotze auslecken?", fragte sie.

Nun, dagegen hatte Bea nichts, Frauen durften sie berühren. Nur sie selbst mochte an keiner Fotze spielen. Bea spreizte die Beine, stützte ihren Oberkörper auf dem Barhocker ab und streckte so ihre Fotze der jungen Frau entgegen. Diese kauerte sich vor die weit geöffnete Fotze, strich mit den Fingerkuppen samtig über die Schamlippen, zog sie auseinander und begann tief zu lecken. Sie leckte den gesamten Samen aus Beas Fotze, saugte und schleckte, steckte hin und wieder die Finger in die Fotze, so als ob sie mit den Fingern die Fotze säubern wollte. Etwa so, wie man die Finger in ein Nutella-Glas steckt, um sie danach genüsslich abzuschlecken.

Bea spürte genau den Unterschied: so leckte und fingerte eine Frau. Ein Mann wäre fordernder, grober, härter und kraftvoller gewesen. Eine Frau hingegen fingerte vorsichtig, sanfter und wohliger. Ebenso die Zunge: sie war weicher und lockerer. Es war alles irgendwie anders. Bea befand sich plötzlich auf einer wohligen Wolke, ihre Fotze hätte jetzt geschnurrt wenn sie eine Katze gewesen wäre.

"Sehen wir uns wieder?", hauchte die junge Dame in Beas Ohr.

Alle, die zugegen waren applaudierten, als Bea sich wieder aufrichtete. Was für ein verfickter geiler Abend dachte Bea, als sie wenige Zeit später die Treppe hinauf zum Umkleideraum wankte. Ihre Beine folgten nur widerwillig ihren Befehlen.

Ein „krönender“ Abschluss

Auf der Heimfahrt wurde sie zum krönenden Abschluss von der Polizei angehalten. Sie öffnete das Fenster. Der Polizeibeamte fragte sie nach dem Führerschein und den Fahrzeugpapieren. Er stand neben dem Auto, schaute von oben direkt auf Beas Ausschnitt. Sie hatte ja nur das Sommerkleid an, ohne Wäsche. Der Stoff bedeckte geradeso ihre Nippel und ging knapp unter den Asch. Hoffentlich musste sie nicht aussteigen, hoffte Bea. Der Beamte grinste ins Auto, die Augen auf Beas Titten geheftet, und fragte sie, ob sie etwas getrunken habe.

Bea nickte: "Zwei Redbull-Sekt".

"Dann möchte ich sie bitten auszusteigen. Sind sie mit einer Alkoholkontrolle einverstanden?", fragte der Beamte bestimmt.

Bea versuchte beim Aussteigen sich so zu bewegen, das man nicht direkt ihre nackte Pussy sah. Irgendwie schaffte sie es. Dann stand sie da. Der warme Sommernachtswind streichelte ihre Beine und ihre Pussy. Als sie fest in das Messinstrument blies, wehte der Wind ihr Kleid ein wenig nach oben. Die Falte am Oberschenkel zum Übergang am Arsch war freigelegt. Die beiden Beamten tuschelten, schauten an Bea hinab, der Sabber lief ihnen beinahe aus den Mundwinkeln.

"0,2 Promille, junge Dame. Angenehme Weiterfahrt!", wünschten die Polizisten.

Beim Einsteigen in ihr Auto ließ es sich Bea nicht nehmen, so einzusteigen, das ihr das Kleid über den Arsch rutschte und die Beamten einen Blick auf Beas durchgevögelte Möse erhaschen konnten. Bea setzte sich auf ihren Ledersitz, so dass es schmatzte. Ihre Möse saugte sich in diesem Moment am Leder fest.

Cora

gedemütigt und versklavt

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Gunnar

Zum Firmenausflug kamen sich Cora undGunnarnäher.Gunnarist Coras Chef.

Er interessierte sie vom ersten Tag an. Er hatte so eine magische Anziehungskraft, eine souveräne und geheimnisvolle Ausstrahlung. Cora träumte oft, wie es wäre, wenn er sie einfach nehmen würde. Angenommen sie würde ihm die Zuarbeiten in sein Büro bringen und er würde einfach ihren Arsch packen, so dassseine Fingerspitzen ihre Spalte berühren würden...

Nun, Gunnar tat dies, zwar nicht in seinem Büro, sondern beim Ausflug. Als Cora vor ihm lief, packte er fest ihren Arsch, zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „ Am Mittwoch habe ich eine Geschäftsreise und du wirst mich begleiten. Du brauchst nichts Besonderes einzupacken. Was du brauchst besorge ich dir. Wir werden fünf Tagelangunterwegs sein.“

Cora wurde es heiß und kalt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. Aber ihr war auch etwas mulmigzu mute. Allein diese Bemerkung: ‚ich besorge es dir’!Es hörtesich so knurrend an.

Cora packte ein paar Röcke und Blusen ein-und natürlich die heißeUnterwäsche. Gunnar sollte sie anschmachten, sie wollte ihnum den Finger wickeln mit ihren Reizen.

Ein wenig kühl begrüßte Gunnar Cora am Mittwochmorgen.

Fertig für die Reise

„Guten Morgen Cora, wir werdengleich zum Flughafen aufbrechen. Vorher habe ich noch ein Anliegen, wenn sie mich begleiten wollen. Ziehen Sie ihren Mantel aus, treten Sie anmeinen Schreibtisch und lehnen Sie sich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch.“

Cora war etwas irritiert, aber sie wollte ihn.

Und wenn schon jetzt, dann eben schon jetzt.

Zum Glück hatte sie ein Spitzenhöschen an. Sie trat an den Schreibtisch und beugte sich nach vorn.

„Willst dumirzurVerfügung stehen? Dann antworte mir, mit‚Ja,Master!’“ sagte Gunnar.

Cora hatte natürlich keine Ahnung was es bedeutete, wenn sie dies sagte, aber siegehorchte: „ Ja, Master!“

Ein wenig musste sie dabei lächeln.

Etwas derb sprach Gunnar weiter: „Spreizen Siedie Beine und nehmen Siemeine Anweisungen gefälligst ernst! Sie werden im Flugzeug eine Mappe von mir erhalten und die Anweisungen genau durchlesen und sie befolgen. Ich werde ihnen jetzt ein Vibroei einführen und wirwerden dann sehen wie folgsam Sie sind.“

Gunnar schob den Rock nach oben, zerrte das Spitzenhöschen von Coras Arsch und zog es ihr aus. Er stopfte es in seine Schreibtischschublade. Coras blanker Arsch war ein reizender Anblick. Gunnar streichelte über eine Arschbacke, holte aus und schlug zu. Mit der anderen Backemachteer es ebenso.

Cora schrie auf: „Aua, nicht!“

„Doch, doch, es ist ein Vorgeschmack. Sie können sich überlegen, ob Sie mich begleiten wollen oder nicht.“

Cora rang mit sich, sie hatte ein wenig Angst. Doch die Gier nach Gunnar war stärker. So schlimm würde es schon nicht werden...

Gunnar streichelte und schlug, kaum mehr auszuhalten war das Zwiebeln auf ihren Arschbacken. Aber gleichzeitig wurde sie feucht dabei.

Gunnar hielt inne, steckte ohne Ankündigung zwei Finger in ihre Fotze, zog sie wieder heraus und stopfte das Ei in diefeuchteMöse.

„Ich wusste,dass Sie das anmacht. Ihr Arsch istprachtvoll rot. Das Ei werden Sie in Ihrer Möse behalten. Wehe sie verlieren es!“

Er zog ihren Rock nach unten und bedeutete ihr,sich zu erheben.

„Aber ohne Slip? Soll ich denn so gehen?“,fragte Cora.

“Sie werden mich begleiten, so wie ich es will“,meinte Gunnar nur.

Cora stöckelte vorsichtig vor ihm her in Richtung Tiefgarage. IhrHinterteilschmerzte und sie hatte Angst, dassbeim Treppensteigen das Ei aus ihrherausrutschenkönnte. Irgendwie schaffte sie es bis in den Wagen. Konzentriert auf jeden Schritt war sie froh etliche Zeit später im Flugzeug neben Gunnar zu sitzen. Die Reise ging nach Island. Sie musste also circafünf Stunden so verbringen. Cora konnte kaumauf ihrem Arsch sitzen, so zwiebelte er. Aber sie war dennoch eher konzentriert auf das Ei in ihr.

Regeln

„Sie werden jetzt lesen und sich mit Ihren Aufgaben vertraut machen. Sobald wir in unserer Unterkunft angekommen sind, werden Sieohne Aufforderungnicht mehrsprechen und Sie werden die Grundposition einnehmen.“

Mit dieser Aussage übergab GunnaranCora eine Mappe. Cora nahm sie und öffnete sie neugierig.

In der stand als erstes dieüberraschendeÜberschrift:Regeln für das richtige Verhalten der Sklavin!

Körperhaltung: Es gibt mehrere Haltungen, welche die Sklavin einnehmen kann, jedoch nur eine Grundhaltung welche sie ohne Erlaubnis immer einzunehmen hat. Dazu kniet sie sich zunächst auf den Boden, setzt sich auf die Fersen und spreizt die Beine auseinander. Die Hände sind hängend und geöffnet neben dem Körper in Position zu bringen.Der Oberkörper ist aufrecht, dabei der Kopf leicht gesenkt. Die Hände, die Titten und insbesondere alle Körperöffnungen gehören nicht mehr ihr. In dieser Haltung soll es der Sklavin gegenwärtig sein, dasssiezu jeglicher Zeit nach Belieben visitiert und benutzt werden kann. Sie darf sich nicht entziehen, nicht die Beine kreuzen oder die Knie zusammen pressen. Ihr Mund und ihr Schoß sollenoffen stehen.

Und so ging es weitermit Position zwei: Stehend:

Hände hinter dem Kopf, Ellenbogen gespreizt, nach hinten gedrückt. Beine gespreizt.

Die Haltung‚Stehend, Hände unten’bedeutete:Hände liegen auf dem Hinterteil unddie Arschbackensindauseinandergespreizt.

Cora kann es kaum fassen, was sie da liest und ihr ist es unklar, wie sie sich das alles merken soll. Es geht bis zu Punkt 7.DiePositionenwerdenbiszuPunkt 5beschrieben, danach folgen Zusammenfassung, Strafen und Pflichten.

Cora erschaudertbei dem letzten Satz. „Der Sklavin ist bewusst, dassein Nichtbefolgen der Anweisungen eine erhebliche und schmerzhafte Strafe zur Folge hat.“

Will sie das denn?? In dem Moment, als sie inne hält und überlegt, vibriert es in ihr.

Gunnar hatte über eine Fernbedienung das Ei aktiviert. Ohja, es kribbelte fantastisch, am liebsten hätte sie gequietscht vor Begeisterung.

„Lies Position 1.3., Sitzende Position!“,raunte Gunnar.

Cora liest: Die Sklavin hat keine Unterwäsche zu tragen. Wenn sie auf diversen Möbelstücken sitzt sollen ihre nackten Schenkel den Bezug berühren. Wichtig ist,dass die Beinegespreiztsind.

„Und nun lese weiter unter 5.4.: Kleiner Finger“, befahlGunnar.

Da stand geschrieben: Verhalten in der Öffentlichkeit. Dafür sind einige Codes von Nöten, die der Master anzeigt:Kleiner Finger: Die Sklavin hat ihren Kitzler zu stimulieren. Dabei sollte sie beachten, ihr Tun mit einer Serviette,demTischtuch oder ähnlichem zu verstecken. Wird der kleine Fingergesenkt, ist die Aktion zu beenden.

Der Kleine Finger

Gunnarzeigteihr sogleich den erhobenen kleinen Finger und schaute sie herausfordernd an. Cora wusste nicht warum sie das tat, aber sie griff nach dem Kissen welchesim Flugzeugzum Schlafen bereit gelegt worden war und legte es über ihren Schoß. Sie schob den Rock nach oben, so dassihre Schenkel den Stoff des Flugzeugsitzes berührten und spreizte die Schenkel.

Das Ei vibrierte in ihr und sie war wirklich geil geworden. Am liebsten wollte sie jetzt direkt von Gunnar gefickt werden. Aber sie wusste nun, sie müsste sich das erst verdienen. Deshalb spieltesie das Spiel bestimmt auch mit, weil sie so geil auf Gunnarwar. Das Problem würdeaber sein, so dachte sich Cora, wennihreSchenkel gespreiztwaren und ihre Möseeh schon tropftevor Lust, sich dann noch den Kitzlerzu reiben. Denn dannwürde siebestimmtkommen und dabei würde das Ei aus ihr heraus kullern.

Aber sie musste gehorchen und einfach versuchen nicht zu kommen. Das allerdings war schwieriger als gedacht. Sie musste ja schon leise sein und alles unterdrücken?? Und es kam wie es kommen musste, Cora wurde noch geiler durch die Stimulation des Kitzlers. Das Ei brummte, der Kitzler kitzelte.