Auch eine Hobbyhure hat es schwer - Barbra Barette - E-Book

Auch eine Hobbyhure hat es schwer E-Book

Barbra Barette

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Beschreibung

Wenn sie dann und wann Geld von Männern für gewisse Spielchen nimmt, ist sie doch keine Hure, höchstens eine "Hobbyhure". Wieder einmal treibt sie sich in den Hotels der Stadt herum und hat auch noch Spaß dabei. Aber es ist lange genug gutgegangen, und eines Tages gibt es ein Problem.

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Auch eine Hobbyhure hat es schwer

TitelseiteDas BuchKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4AnhangImpressum

BARBRA BARETTE

Auch eine Hobbyhure hat es schwer

Erotische Erzählung

Das Buch

Wenn sie dann und wann Geld von Männern für gewisse Spielchen nimmt, ist sie doch keine Hure, höchstens eine „Hobbyhure“. Wieder einmal treibt sie sich in den Hotels der Stadt herum und hat auch noch Spaß dabei. Aber es ist lange genug gutgegangen, und eines Tages gibt es ein Problem.

Kapitel 1

Susi lag seit fast einer Stunde auf dem Bett herum und wartete auf ihn. Sie hatte das Zimmer diesmal gerade noch bekommen, zehn Minuten später wäre es weg gewesen. Ob ihm dieses Höschen gefiel? Der letzte Mann hatte sich lange damit herumgespielt und es ihr erst dann ausgezogen. Wie oft hatte sie die Nummer jetzt schon abgezogen? Und dann wurde sie jetzt nervös. Hoffentlich kam um diese Zeit niemand vorbei, um die Zimmer zu reinigen.

Nur wenig Licht drang in den Raum, das gefiel ihm sicher auch so. Aber er hätte vor drei Minuten hier sein sollen. Ein bisschen konnte sie noch warten, aber bei nächsten Mal ließ sie jemand das Zimmer reservieren und vorab bezahlen. Sie blickte auf ihr Handy und wollte ihm lieber doch nicht schreiben oder ihn anrufen.

Vor ein paar Tagen hatte sie im Schwimmbad recht schöne Ausblicke gehabt, was Männer anging. Einer hatte sie sogar auf was zu trinken eingeladen und er dann verstanden, wie das bei ihr lief. Besser lief es aber mit dieser Kontaktanzeige, wo sich immer wieder jemand meldete. Jetzt … hörte sie Schritte.

Die Zimmertür öffnete sich, schloss sich – und sie schloss die Augen. Bis zur Berührung seiner Hände sollte sie das machen. Er hatte das mit ihr vereinbart, und das war doch nicht schlimm. Ob die professionellen Damen auch so etwas im Angebot hatten? Wasser begann zu laufen, er hantierte anscheinend irgendwas herum. Sie achtete auf die Geräusche und atmete tief durch.

Die Schritte näherten sich, und sie merkte, wie sich etwas auf die Matratze drückte. Susi stöhnte leicht auf, als sich kräftige, noch etwas feuchten Handflächen seitlich an sie legten. Ihr Besucher tastete sich ein wenig weiter – und überzeugte sich zweifach davon, welche Fülle sie zu bieten hatte. Es war genug, aber auch nicht übertrieben, hatte sie immer gedacht.

Wieder musste sie aufstöhnen, als er noch länger mit den Fingern herumspielte. Sie riss die Augen auf und sah einen Mann vor sich, der ungefähr 20 Zentimeter größer als sie sein musste. Vielleicht war die Differenz genauso groß wie … und sein Blick war nicht wirklich streng. Es war aber auch kein Lächeln – und er schon komplett nackt.

„Hallo!“, begrüßte sie ihn und merkte doch ein Lächeln.

Sie blickte zur Seite und sah, dass er das Geld neben das Bett gelegt hatte. Nachzählen wollte sie es jetzt nicht. Was er zu bieten hatte, hatte sich schon steil aufgerichtet. Sein Blick wurde wieder strenger, als er noch einmal mit den Fingern über sie streifte und sich auf den Rücken rollte. Dieser Mann zuckte nur ein wenig mit den Beinen herum und rückte sich noch etwas anders zurecht.

Susi raffte sich auf und kniete sich zwischen seine Beine. Sie massierte seine Oberschenkel und entlockte ihm ein tiefes Stöhnen. Vielleicht war sogar noch mehr Trinkgeld drin, wie beim letzten Mal. Sie beugte sich hinunter, zügelte sich an ihn – und berührte die pralle Spitze seiner Lust. Fast nur gehaucht legte sie ihre Lippen an ihn und merkte, wie er sich nicht mehr ganz ruhig halten konnte. Wieder spürte sie seine kräftigen Hände und wie er sich an ihre Schultern tastete. Sie merkte sein Pulsieren, wurde nicht wirklich von ihm nach unten gedrückt. Aber sie ließ ihre Zungenspitze an ihm herumspielen und nahm sein hartes Ding weiter in sich auf.

Er stöhnt auf und sie dachte daran, wie dieser letzte Typ ohne Warnung voll in ihren Mund gekommen war. Okay, manchmal machte sie das, aber nicht mit allen. Der hatte zuerst nicht einmal bezahlen wollen und ihr dann gleich 100 Euro hingeklatscht, bevor er sich davongemacht hatte. Für schnell einmal blasen, nicht schlecht.

Sie wurde schneller, um ihn dann für einen Moment ganz in ihren Mund zu nehmen. Ja, sein Stöhnen klang nach guten Trinkgeld. Warum sollte sich eine 22-jährige Frau auf Cocktails einladen lassen, wenn sie auf diese Weise viel mehr Spaß haben konnte und gleich zur Sache kam? Toll, hatte er die Tür wirklich abgesperrt? Vielleicht bildete sie sich das starke Zucken nur ein, aber er wand sich immer mehr unter ihr. Irgendwie versuchte er, sich mit den Fingern an ihr festzuhalten. Vielleicht sollte sie …