Er beglückt sie für Geld - Barbra Barette - E-Book

Er beglückt sie für Geld E-Book

Barbra Barette

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Beschreibung

Den Mann ihrer Träume muss sie sich wahrscheinlich bei einer Agentur bestellen. Sicher sind die Geschichten darüber auch noch völlig übertrieben. Beglückt sie der dann und geht einfach wieder? Eines Tages wird ihre Neugier zu groß, und es ergibt sich eine unerwartete Gelegenheit.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Er beglückt sie für Geld

TitelseiteDas BuchKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5AnhangImpressum

BARBRA BARETTE

Er beglückt sie für Geld

Erotische Erzählung

Das Buch

Den Mann ihrer Träume muss sie sich wahrscheinlich bei einer Agentur bestellen. Sicher sind die Geschichten darüber auch noch völlig übertrieben. Beglückt sie der dann und geht einfach wieder? Eines Tages wird ihre Neugier zu groß, und es ergibt sich eine unerwartete Gelegenheit.

Kapitel 1

Julia drehte sich um, blickte über die Landschaft und wandte sich dem Eingang zu. Wenn es hier wirklich passierte, auch schön. Wenn es nicht passierte … war wenigstens die Landschaft schön. Ruhig war es auch, nur die Blätter der Bäume raschelten manchmal im Wind.

Das grelle Sonnenlicht drang an manchen Stellen in die Hotelhalle. Wieder dachte sie an diese Geschichten, aber gefunden hatte sie natürlich nichts darüber. Toll, wo war ihre Reservierungs-Bestätigung? Sie suchte herum, was sie so auf ihrem Handy gespeichert hatte – ja, das hier war es. Außer ihr und der Dame an der Rezeption war niemand hier.

„Guten Tag“, wurde Julia begrüßt.

„Ich habe ein Zimmer reserviert, Moment …“

Sie legte das Handy hin, und die Rezeptionistin suchte etwas herum, bis sie das Gesicht verzerrte.

„Es tut mir leid“, sagte sie, „aber wir haben da gerade ein Problem.“

„Ja?“

„Leider ist das Zimmer noch nicht frei, aber … Sie könnten ein anderes haben.“

„Ja, in Ordnung, wenn das geht …“

Julia drehte sich um, dorthin, wo sie gerade jemand zu sehen geglaubt hatte. Sie bemerkte ein Geräusch hier beim Empfang und bekam einen Schlüssel hingelegt.

„Es ist gleich dort drüben.“

„Danke!“

Wieder sah sie dorthin, und ihr fiel eine Frau auf, die bei der Suche nach der Zimmernummer womöglich Probleme hatte. Vielleicht war die noch zu angespannt und würde erst später lockerer werden. Julia warf einfach einen Blick auf den Wegweiser an der Wand und folgte dieser Richtung. Da war es auch schon, und das Zimmer verfügte sogar über einen Whirlpool.

*

Das Wasser fühlte sich sehr warm an, gerade noch nicht zu heiß. Also setzte sie ihren Fuß ganz hinein. Sogar die Luftblasen ließen sich genau regulieren. Sie schloss einfach die Augen und blieb so liegen. Dieses Blubbern war auf einmal sehr anregend. Ihre Finger verirrten sich an ihre Gefahrenzone … und zu ihrem völlig geschwollenen Lusthügel. Ob sich ihre Gedanken bereits mehr befreit hatten, als ihr bewusst war? Ob es wirklich stimmte, was sie über dieses Hotel gehört hatte? Das war doch sicher völlig übertrieben.

Sie glaubte, dass ihr Äußeres die Männer einfach nur anzog, ohne unerreichbar zu wirken. Einen Mann finden war dort für sie sehr leicht – falls sie sich mit dem erstbesten notgeilen zufriedengab, der ihr schrieb. In diesem Lokal unten im Ort wäre es sicher auch nicht anders. Nein, es musste schon jemand sein, der wirklich ansprechend war und mehr konnte, als gut auszusehen. Wenn so einer jetzt hier bei ihr wäre, würde der dann …?

Sie zögerte, nur ein bisschen, zappelte herum. Dann holte sie kurz Luft und setzte ihre Finger in Bewegung. Ihr Ex-Freund, ihr sogenannter, hatte weder das gemacht noch sie sonst irgendwie wirklich befriedigen können. Sogar selbst war sie in letzter Zeit kaum noch dazu gekommen. Oder … sollte sie es sich aufsparen und die Möglichkeiten hier erforschen? Nein, dafür war es zu spät.

Sie stöhnte laut auf, hoffentlich hörte es niemand. Sehen konnte sie auch niemand, jedenfalls war von ihrem Fenster aus nur dichter Wald zu erkennen. Nun nahm sie ihre andere Hand zur Hilfe, drang mit zwei Fingern in sich ein. Was wäre, wenn das in diesem Moment keine Finger wären, sondern …? Toll, sie war zu schnell gewesen.

Sie brachte ein Stöhnen hervor, das kaum jemand hören würde, rieb weiter herum und steigerte das Tempo, konnte das Jucken kaum mehr ertragen. Einen Finger der anderen Hand ließ sie durch ihre Spalte gleiten, drang ein Stück ein, stellte sich vor … oh, zu spät! Sie musste ihren Kopf zurücklegen, und alles in ihr spannte sich an. Sie bekam kaum noch Luft, und das Wasser kochte auf einmal. Doch sie wurde sich wieder bewusst, wie angenehm es blubberte, und ließ locker.

Nunfreute sich schon auf das Abendessen. Aber es blieb noch etwas Zeit. Vielleicht war es draußen schon etwas kühl, aber sie wollte sich noch ein wenig in der Umgebung umsehen. Vielleicht in den Park des Hotels, nach unten in den Ort oder ein Stück in den Wald. Den Plan konnte sie sich morgen genauer ansehen.

Aber erst einmal wollte sie sich in der Gegend und allgemein im Hotel umsehen.

*

Das Restaurant war gut besucht, trotzdem wirkte es nicht überfüllt. Julia fand den Tisch mit ihrer Zimmernummer, nahm Platz und sah sich um. Eine Dame, die durchaus ihre Mutter sein könnte, ging langsam an ihr vorbei. Bei der schien der Aufenthalt hier bereits Wirkung gezeigt haben.

„Auch heute angekommen?“, wurde Julia angesprochen.

„Ja, vor ein paar Stunden.“

„Ich wollte nur sagen, wenn Sie hier einmal ein besonderes Erlebnis suchen … also ich bin sehr zufrieden mit ihm.“

„Mit ihm?“

Die Dame trat etwas näher und stützte sich auf dem Tisch ab. Was hatte sie gerade gesagt? Meinte sie etwa einen …?

„Ja“, sprach sie etwas leiser, „er ist der … absolute Wahnsinn.“