Aufgegabelt und durchgenommen - Jane Chavings - E-Book

Aufgegabelt und durchgenommen E-Book

Jane Chavings

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Beschreibung

Auf dem Weg nach Hause begegnet er einer Frau, die einem Abenteuer offenbar nicht abgeneigt ist. Sie möchte damit nicht einmal warten, bis sie bei ihm zuhause ist. Das nächste Treffen kann dann ruhig entspannter in seiner Villa stattfinden, und er schlägt ihr ein besonderes Spielchen vor.

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Aufgegabelt und durchgenommen

TitelseiteInhaltErstes KapitelZweites KapitelDrittes KapitelViertes KapitelFünftes KapitelAnhangImpressum

Aufgegabelt und durchgenommen

von

Jane Chavings

Inhalt

Auf dem Weg nach Hause begegnet er einer Frau, die einem Abenteuer offenbar nicht abgeneigt ist. Sie möchte damit nicht einmal warten, bis sie bei ihm zuhause ist. Das nächste Treffen kann dann ruhig entspannter in seiner Villa stattfinden, und er schlägt ihr ein besonderes Spielchen vor.

Erstes Kapitel

Das war doch nicht sein Stil, jetzt zu rennen anzufangen. Wenn er ein wenig schneller ging, schaffte er es wahrscheinlich auch noch. Eine Menschenmenge drängte sich ihm entgegen, die offene Tür war zwei Meter vor ihm, er huschte hinein – und das Signal zur Abfahrt ertönte. Diese Frau hatte sich an der Haltestelle mit ihm treffen wollen und er 20 Minuten auf sie gewartet. Irgendwann war es genug.

Vielleicht sollte er bei diesem Lokal aussteigen, wo es doch immer geklappt hatte. Aber nein, genau der hatte er nicht widerstehen können, obwohl ihre Antwort etwas seltsam geklungen hatte. Er sah sich dort schon gemütlich an einem Tisch sitzen und etwas bestellen. Diese Frau, die ihn nach dem Anblick seiner Bilder unbedingt treffen hatte wollen und nicht aufgetaucht war, sollte es sich doch selbst machen! Sonst begegnete ihm doch ständig eine, die anscheinend etwas von ihm wollte … egal.

Es waren nur ein paar Haltestellen, und so schlimm war das Gedränge auch wieder nicht. Doch immer wieder streifte jemand an ihm an und drängte sich zum Ausgang, um den nächsten Halt nicht zu versäumen. Immerhin, diese Frau hatte ihn wenigstens nicht mit einer Ausrede belästigt. Dass ihr Handy gerade explodiert war und sie deshalb nicht gleich zurückschreiben hatte können, oder so. Dabei hatte sie noch damit angefangen, es vielleicht ein wenig härter zu wollen. Na schön, dann sollte er in Zukunft auch lieber direkter auftreten. Vielleicht wirklich gleich in diesem Lokal in der Stadt, das um diese Zeit offen sein würde.

Hier versuchte er erst einmal, zu viele unbeabsichtigte Annäherungen zu vermeiden und anderen auszuweichen. Die wiederum gaben sich weniger Mühe. Ein paar Minuten waren es noch, bis er an seinem Ziel war und aussteigen musste. Erneut presste sich jemand hinter ihm gegen ihn, und vom Gefühl her musste es eine Frau sein. Das etwas zu starke Parfüm deutete zumindest darauf hin. Oder war eher er beim durchaus ruckartigen Anfahren in ihre Richtung gerutscht?

Weil er sich hier irgendwo anlehnen und abstützen konnte, war es halb so schlimm. Ein weiteres Mal spürte er den engen Körperkontakt, obwohl die Fahrt nun wieder ruhig verlief. Was machte sie da bitte? Er blickte ganz zufällig und nicht zu schnell nach hinten. Wenn er raten musste, war sie vielleicht 25 und trug ein T-Shirt ähnlich wie seines. Nur dass ihr Ausschnitt sehr viel weiter war. Toll, hatte sie gerade etwas bemerkt?

Er drehte sich zurück und sah starr nach vorne. Erneut presste sich diese Frau gegen ihn. Hatte sie doch gerade, oder? Auf der Strecke schien eine Baustelle zu sein, denn die U-Bahn bremste stark, ohne, dass die Beleuchtung einer Station in Sichtweite war. Es ging langsam wieder weiter, doch ihre Hände griffen immer noch seitlich auf ihn. Er drehte sich wieder zu ihr, und ihr Blick traf sich direkt mit seinem. Schlagartig spürte er etwas Angstschweiß und erhöhten Puls. Nicht, dass er wirklich kribbelig wurde … eher … erregt. Bei einer Frau wie ihr konnte das schon einmal passieren.

Nur ein wenig und so gut das ging, begutachtete er sie von oben nach unten. Er versuchte, nicht ganz direkt hinzusehen. Sein Blick galt doch nur dem Linienplan über der Tür, oder? Was wäre, wenn sie jeden Moment kommentarlos ausstieg? Sie antwortete einfach mit einem Lächeln – und er war sich nicht ganz sicher, was er tun sollte. Erst einmal einfach so stehenbleiben?

Ihm war, als würde sie schneller atmen, während ihre Berührungen fast zu einem ständigen Reiben geworden waren. Verdammt, und … in seiner Hose begann es auf einmal eng zu werden. Sehr eng. Wäre er ein wenig anders gestanden, hätte sie es sicher längst bemerkt. Sollte er sie am besten gleich hier durchnehmen, oder was? Manche Leute hatten das angeblich schon auf einer Tanzfläche gemacht, als es kurz dunkel gewesen war.

Also wenn sie schon, dann … und eine ihrer Hände kam tatsächlich gefährlich nahe. Er spürte nun auch ihre Brüste, wie sie sich deutlich gegen ihn pressten. Seine Erektion verstärkte sich, spannte nun wirklich – und nur durch wenige Millimeter Stoff getrennt lag ihre Handfläche darüber. Die Fahrt verlangsamte sich wieder, und er drehte sich neuerlich mehr zu ihr.

„Hallo“, sagte er, als sie gerade aufblickte.