Vom Büro ins Bordell - Jane Chavings - E-Book

Vom Büro ins Bordell E-Book

Jane Chavings

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Beschreibung

Sie kommt einem Mann näher, der ein geschäftliches Angebot für sie hat. Er ist doch ein heißer Mann, sein Geschäftspartner auch, und sie muss nur ein paar Termine organisieren und verdient gut. Aber bald gibt es noch ein ganz anderes Angebot für sie.

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MOBI

Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Vom Büro ins Bordell

TitelseiteInhaltErstes KapitelZweites KapitelDrittes KapitelViertes KapitelFünftes KapitelAnhangImpressum

Vom Büro ins Bordell

von

Jane Chavings

Inhalt

Sie kommt einem Mann näher, der ein geschäftliches Angebot für sie hat. Er ist doch ein heißer Mann, sein Geschäftspartner auch, und sie muss nur ein paar Termine organisieren und verdient gut. Aber bald gibt es noch ein ganz anderes Angebot für sie.

Erstes Kapitel

Sollte dieser Ronny wirklich ihr neuer Freund werden? Noch immer spürte sie dieses Kribbeln, und exakt so hatte es vor zwei Jahren mit ihrem Ex-Freund angefangen. Aber da schwang noch etwas mit, und an diesem Nachmittag musste sie wohl eine Entscheidung treffen. Jetzt war sie bald da, und was hätte sie auf seine Einladung hin sagen sollen außer „ja“?

Sie blieb stehen, sah sich um und fand einen Straßennamen. Die meisten Häuser in dieser Gegend verfügten über einen Garten, und irgendwo dort vorne musste es sein. Vielleicht lag ihr Gefühl daran, dass er sie an irgendwen erinnerte, fast so, als hätte sie in den Nachrichten schon einmal von ihm gehört. Ob das sein richtiger Name war? Vor ein paar Stunden war er ihr beim Einkaufen über den Weg gelaufen und nein, sie hatte an diesem Nachmittag sonst noch keine Pläne gehabt.

Eine Wolke zog gerade weiter und es wurde wieder sonnig. Sie sollte sich doch schon mit Männern auskennen und auch mit Typen wie dem. Warum machte sie sich immer so viele Gedanken? Gut, sie hatte am Nachmittag noch aufräumen wollen, aber das konnte sie später immer noch. Sie mochte doch Männer, die ein sicheres Auftreten hatten, solche, die wussten, was sie wollten und nicht lange herumredeten, oder?

Ihr Kribbeln verstärkte sich, als sie die Straße überquerte. Dieses Haus war es doch, oder verwechselte sie es mit dem nebenan? Dann und wann war sie in den letzten Wochen sogar hier vorbeigekommen und hatte ein paar Lieferungen bemerkt. Jetzt musste er sich schon alles eingerichtet haben, wenn er wirklich erst eingezogen war. Sie konnte sich ruhig ein bisschen mit ihm unterhalten, Kaffee trinken … und so weiter. Doch allein beim Gedanken an die Muskelmasse an seinen Oberarmen lief ihr schon wieder ein Schauer über den Rücken.

Sie blieb nochmals stehen und schloss die Augen. Am besten, sie war nicht gleich zu offensiv und wartete, was er machte. Auch wenn sie neugierig war, wie es unter seinem T-Shirt aussah. Vielleicht würde sie sogar …

Ja, das hier war die richtigeHausnummer. Sie riskierte einen vorsichtigen Blick über den Gartenzaun und sah sich um. Da war jemand, und er ging gerade durch den Garten. Das war er doch, oder? Auch hier lief er nur mit einer knappen Hose und so einem Muskelshirt herum. Sie stand noch nicht direkt bei der Gartentür, aber hatte er sie wirklich noch nicht bemerkt? Oder tat er nur so?

Egal … sie trat näher und wollte ihn überraschen. Gerade wollte er wieder zum Haus gehen und drehte sich doch noch um. Er warf ihr ein deutliches Lächeln entgegen und schritt auf die Tür zu. Er öffnete sie mit Schwung und bat sie mit einer Geste herein.

„Oh, hallo … Susanne, oder wie?“

„Ja … wenn du dich erinnern kannst.“

„Komm weiter!“

Er konnte wie sie kaum über 25 sein, aber seine Stimme klang wie ein Mann, der bereits mehr erlebt hatte. Tief und männlich, so wie sein Aussehen. Wurde sie etwa unruhig, nur ein bisschen? Sie doch nicht. Sicher lag es nur an seinem Anblick, obwohl sie ihn schon bei dieser Begegnung aus der Nähe betrachtet hatte. Sie hätte doch gleich dort mit ihm etwas trinken sollen und nicht nur so herumstehen. Aber wie hätte das ausgesehen?

Nur so hatte sie in diesem Laden nach ein paar Sachen gesucht, von denen sie unlängst gehört hatte, und dann sogar alles gefunden. Gleich beim Ausgang war er auf einmal er neben ihr gestanden und hatte einen Blick auf ihre Einkäufe geworfen. Mit seiner tiefen Stimme hatte er ihr erzählt, dass er das auch einmal gekauft hatte und sogar jemand von der Firma kannte. Überrascht war sie aber schon gewesen, wie schnell er eine Einladung zu sich nach Hause ausgesprochen hatte.

Sie setzte sich mit ihm an den Tisch und sah sich um. Nicht schlecht, wie er hier wohnte – und wirklich, wirklich nicht schlecht, wie er aussah. Es lag nicht nur am Sonnenschein, dass ihr nun vielleicht doch ein wenig heiß wurde. Wie es ihm wohl gerade erging? Vielleicht sollte sie sich bald was überlegen, denn die Unterhaltung lief erst einmal nur über die Anreise und das Wetter. Vielleicht sollte sie etwas näher zu ihm rücken?

Auf dem Tisch lag sein Smartphone – und als sie sich kurz umdrehte, begann es zu vibrieren und über die Tischplatte zu rutschen. Er nahm das Gespräch an, und es hörte sich nicht so gut an. Bedeutete das Ärger?

„Hallo? … Was? … Nein? … Aber sicher! … Ich … rufe dich dann noch an!“

„Schwierigkeiten?“, fragte Susanne.